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	<title>Leonid Stein - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Leonid_Stein&amp;diff=317966&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wassermaus: Links</title>
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		<updated>2026-01-07T21:00:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Schachspieler&lt;br /&gt;
|Bild = [[Datei:Leonid Stein 1969.jpg|220px]]&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung = Leonid Stein, [[Amsterdam]] 1969&lt;br /&gt;
|Voller Name = &lt;br /&gt;
|Land = {{SUN}}&lt;br /&gt;
|Geburtsdatum = &amp;lt;!-- Wird normalerweise von Wikidata eingebunden, muss also nicht angegeben werden. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Geburtsort = [[Kamenets-Podolski]]&lt;br /&gt;
|Sterbedatum = &amp;lt;!-- Wird normalerweise von Wikidata eingebunden, muss also nicht angegeben werden. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Sterbeort = [[Moskau]]&lt;br /&gt;
|FIDE-Titel = [[Internationaler Meister]] (1961)&amp;lt;br /&amp;gt;[[Großmeister (Schach)|Großmeister]] (1962)&lt;br /&gt;
|Weltmeister = &lt;br /&gt;
|Weltmeisterin = &lt;br /&gt;
|Elo-Zahl = &amp;lt;!-- Nur nötig, wenn Elo &amp;lt; 2400 oder FideID nicht angegeben --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Beste Elo-Zahl = 2620 (Juli 1972)&lt;br /&gt;
|FideID = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Leonid Sacharowitsch Stein&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Manfred van Fondern: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon für Schachfreunde.&amp;#039;&amp;#039; Verlag C. J. Bucher, Luzern/Frankfurt am Main 1980, S. 301–302.&amp;lt;/ref&amp;gt; ({{ruS|Леонид Захарович Штейн}}, wissenschaftliche Transliteration &amp;#039;&amp;#039;Leonid Zacharovič Štejn&amp;#039;&amp;#039;; * [[12. November]] [[1934]] in [[Kamjanez-Podilskyj]]/[[Ukraine]]; † [[4. Juli]] [[1973]] in [[Moskau]]) war ein [[Sowjetunion|sowjetischer]] [[Großmeister (Schach)|Großmeister]] im [[Schach]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Leonid Stein gelang es während seines Militärdienstes, auf sein Schachkönnen aufmerksam zu machen. Er siegte 1955 und 1956 (jeweils geteilter 1. und 2. Platz) bei den Meisterschaften der [[Rote Armee|Sowjetarmee]]. Bis zum Ende der 1950er Jahre gelang es ihm zwar, sich unter den besten Spielern der Ukraine zu etablieren, doch kam sein – sehr überraschender – Durchbruch erst im Jahr 1961, als er bei seiner ersten Teilnahme an einer [[Liste der UdSSR-Meister im Schach|UdSSR-Meisterschaft]] den 3. und 4. Platz teilte und sich für das [[Interzonenturnier]] in [[Stockholm]] qualifizierte. Im selben Jahr wurde er zum [[Internationaler Meister|Internationalen Meister]] ernannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Interzonenturnier Stockholm 1962|Stockholm 1962]] (nach diesem Turnier erhielt Stein den [[Großmeister (Schach)|Großmeistertitel]] verliehen&amp;lt;ref&amp;gt;Willy Iclicki: &amp;#039;&amp;#039;FIDE Golden book 1924–2002&amp;#039;&amp;#039;. Euroadria, Slovenia, 2002, S. 75.&amp;lt;/ref&amp;gt;) gelangte er auf den geteilten 6. und 7. Rang, was eigentlich einer Qualifikation für das [[Kandidatenturnier]] gleichkam, doch hatte die [[FIDE]] zuvor wegen der Übermacht der sowjetischen Spieler die Qualifikationsregularien dementsprechend geändert, dass nur ein bestimmtes Kontingent an Spielern eines Landes sich qualifizieren konnte. Stein wäre der sechste Sowjetbürger, der sich für das Kandidatenturnier qualifiziert hätte, also ließ die FIDE den nächstplatzierten [[Pál Benkő]] aus den [[USA]] spielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Hinsicht darf Stein als eine ausgesprochen tragische Gestalt des modernen Schachs betrachtet werden, denn es passierte ihm auch beim [[Interzonenturnier Amsterdam 1964|Interzonenturnier 1964 in Amsterdam]], bei dem er Fünfter wurde, dass er zwei hinter ihm platzierte Spieler ([[Borislav Ivkov]] und [[Lajos Portisch]]) wegen des erwähnten Paragraphen vorlassen musste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim [[Interzonenturnier Sousse 1967|Interzonenturnier 1967 in Sousse]] teilte er Platz 6 bis&amp;amp;nbsp;8. Es musste ein Stichkampf der drei Spieler auf diesem Rang ausgespielt werden, um den letzten Platz für die Kandidatenkämpfe vergeben zu können. Stein spielte mit [[Samuel Reshevsky]] und [[Vlastimil Hort]] 1968 in Los Angeles ein Dreierturnier. In der letzten Runde in Führung liegend, unterlag er Hort, und Reshevsky kam weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stein gewann die UdSSR-Meisterschaft 1963 (nach Stichkämpfen mit [[Boris Wassiljewitsch Spasski|Boris Spasski]] und [[Ratmir Dmitrijewitsch Cholmow|Ratmir Cholmow]]), 1965 und 1966 (jeweils ungeteilter Sieger). Er galt ab dieser Zeit bis zu seinem Tod als einer der besten Spieler der Welt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine letzte [[Elo-Zahl]] betrug 2605, seine höchste Elo-Zahl von 2620 erreichte er im Juli 1972. Er lag damit gleichauf mit [[Wassili Wassiljewitsch Smyslow|Wassili Smyslow]] auf dem elften Platz der Weltrangliste.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.olimpbase.org/Elo/player/Stein,%20Leonid.html Elo-Historie] bei olimpbase.org (englisch)&amp;lt;/ref&amp;gt; Vor Einführung der Elo-Zahlen betrug seine beste [[historische Elo-Zahl]] 2759. Diese erreichte er im September 1966.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leonid Stein starb 1973 an einem [[Herzinfarkt]], als die UdSSR-Mannschaft zur [[Europäische Mannschaftsmeisterschaft im Schach|Europamannschaftsmeisterschaft]] nach [[Bath]] reiste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Partiebeispiel ==&lt;br /&gt;
{{Schachbrett-klein&lt;br /&gt;
| Ausrichtung=rechts&lt;br /&gt;
| Titel=&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Stein–Tal&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- a  b  c  d  e  f  g  h --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Z8=rd/--/--/--/--/--/kd/--/&lt;br /&gt;
| Z7=pd/--/--/--/--/pd/pd/pd/&lt;br /&gt;
| Z6=--/--/--/--/--/--/--/--/&lt;br /&gt;
| Z5=nl/--/rl/--/--/--/--/--/&lt;br /&gt;
| Z4=--/--/--/nd/--/bl/--/--/&lt;br /&gt;
| Z3=--/--/--/--/--/--/pl/--/&lt;br /&gt;
| Z2=--/--/--/--/--/pl/--/pl/&lt;br /&gt;
| Z1=--/--/--/--/--/--/kl/--/&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- a  b  c  d  e  f  g  h --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Beschreibung=&amp;lt;div class=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;Endstellung nach 33. Txc5&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
In der folgenden Partie besiegte Stein mit den weißen Steinen bei der UdSSR-Meisterschaft in [[Leningrad]] 1971 den [[Schachweltmeister|Ex-Weltmeister]] [[Michail Tal]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Stein–Tal 1:0&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
: Leningrad, 14. Oktober 1971&lt;br /&gt;
: [[Englische Eröffnung]], A14&lt;br /&gt;
: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1. c4 Sf6 2. g3 e6 3. Lg2 d5 4. Sf3 Le7 5. 0–0 0–0 6. d4 c6 7. Dc2 b6 8. Td1 Lb7 9. Sc3 Sbd7 10. b3 Tc8 11. e4 c5 12. exd5 exd5 13. dxc5 dxc4 14. b4 bxc5 15. b5 Db6 16. Lf4 Tfd8 17. a4 Da5 18. Sd2 Lxg2 19. Sxc4 Db4 20. Sa2 Le4 21. Sxb4 Lxc2 22. Sxc2 Sb6 23. Txd8+ Lxd8 24. S2e3 Sxc4 25. Sxc4 Sd5 26. Td1 Sb6 27. Sd6 Ta8 28. a5 Sa4 29. Sc4 Sc3 30. Te1 Lxa5 31. Sxa5 Sxb5 32. Te5 Sd4 33. Txc5 1:0&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
{{Absatz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nationalmannschaft ==&lt;br /&gt;
Stein gewann mit der sowjetischen Mannschaft der [[Schacholympiade]]n [[Schacholympiade 1964|1964]] und [[Schacholympiade 1966|1966]]. 1964 gewann er außerdem die Einzelwertung am ersten Reservebrett.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.olimpbase.org/players/68oawwed.html Leonid Steins Ergebnisse bei Schacholympiaden] auf olimpbase.org (englisch)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Er gewann 1965 und 1970 mit der UdSSR die Mannschaftseuropameisterschaft, wobei er 1965 am sechsten Brett einen zweiten Platz und 1970 am neunten Brett einen dritten Platz in der Brettwertung erzielte.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.olimpbase.org/playerse/68oawwed.html Leonid Steins Ergebnisse bei Mannschaftseuropameisterschaft] auf olimpbase.org (englisch)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1970 wurde er als Reservespieler für den Wettkampf [[UdSSR gegen den Rest der Welt]] nominiert. In der letzten Runde kam er am Spitzenbrett zum Einsatz und unterlag [[Bent Larsen (Schachspieler)|Bent Larsen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereine ==&lt;br /&gt;
Stein nahm fünfmal an der sowjetischen Vereinsmeisterschaft am Spitzenbrett von &amp;#039;&amp;#039;Avangard&amp;#039;&amp;#039; teil. Das beste Abschneiden der Mannschaft war der zweite Platz 1961, in der Einzelwertung erreichte Stein 1968 das beste Ergebnis am ersten Brett.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.olimpbase.org/playerssc/68oawwed.html Leonid Steins Ergebnisse bei sowjetischen Vereinsmeisterschaften] auf olimpbase.org (englisch)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachwirkung ==&lt;br /&gt;
Steins scharfer und unternehmungslustiger Stil wurde von vielen Schachliebhabern sehr geschätzt, unter seinen überlieferten Partien befinden sich viele Glanzpartien. [[Garri Kimowitsch Kasparow|Garri Kasparow]] hat Stein in seinem Werk &amp;#039;&amp;#039;Moi welikie predschestweniki&amp;#039;&amp;#039; (Russische Ausgabe 3. Band, 2004; deutscher Titel: &amp;#039;&amp;#039;Meine großen Vorkämpfer&amp;#039;&amp;#039;) ein eigenes Kapitel gewidmet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die wohl bekannteste in Erinnerung gebliebene Partie Steins ist seine Niederlage gegen [[Bobby Fischer]] im [[Interzonenturnier]] in [[Sousse]] 1967,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.chessgames.com/perl/chessgame?gid=1044022 |titel=Robert James Fischer vs Leonid Stein. &amp;quot;Brooklyn Lager&amp;quot; Sousse Interzonal (1967) |hrsg=chessgames.com |abruf=2016-02-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt; die in der 4.&amp;amp;nbsp;Ausgabe des [[Schachinformator]]s zur besten Partie des Halbjahres gewählt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=TheAlchemist |url=http://www.chessgames.com/perl/chesscollection?cid=1005604 |titel=Chess Informant: 640 Best Games – Part 1 |hrsg=chessgames.com |abruf=2016-02-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Steins Sieg über [[Wassili Wassiljewitsch Smyslow|Wassili Smyslow]] während der sowjetischen Mannschaftsmeisterschaft 1972&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.chessgames.com/perl/chessgame?gid=1126431 |titel=Leonid Stein vs Vasily Smyslov |hrsg=chessgames.com |abruf=2016-02-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt; kam in der entsprechenden Abstimmung der 13.&amp;amp;nbsp;Ausgabe des Schachinformators auf Rang&amp;amp;nbsp;2.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=TheAlchemist |url=http://www.chessgames.com/perl/chesscollection?cid=1007197 |titel=Chess Informant: 640 Best Games – Part 2 |hrsg=chessgames.com |abruf=2016-02-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Eduard Gufeld|E. Gufeld]]/E. Lazarew: &amp;#039;&amp;#039;Leonid Stein&amp;#039;&amp;#039;. Fiskultura i sport, Moskau 1980. (russ.)&lt;br /&gt;
* E. Gufeld, E. Lazarew: &amp;#039;&amp;#039;Leonid Stein, Master of Risk Strategy&amp;#039;&amp;#039;. Thinkers´ Press, Inc., Davenport 2001, ISBN 0-938650-54-8 (softcover), ISBN 0-938650-96-3. (hardcover)&lt;br /&gt;
* Siep H. Postma: &amp;#039;&amp;#039;Leonid Stein&amp;#039;&amp;#039;. Smit Publishing, Hengelo 1985, ISBN 90-6289-549-2.&lt;br /&gt;
* [[Raymond Keene]]: &amp;#039;&amp;#039;Leonid Stein – Master of Attack&amp;#039;&amp;#039;. Tui Enterprises, London 1989, ISBN 1-84382-018-8.&lt;br /&gt;
* Helmut Wieteck: &amp;#039;&amp;#039;Vom Arbeiter zum Grossmeister, das kurze aber erfolgreiche Schachleben des Leonid Stein&amp;#039;&amp;#039;. Rochade Europa, Maintal 1994, ISBN 3-920748-16-6.&lt;br /&gt;
* Garri Kasparow: &amp;#039;&amp;#039;Meine großen Vorkämpfer, Band 3&amp;#039;&amp;#039;. [[Edition Olms]], 2004, ISBN 978-3-283-00472-9.&lt;br /&gt;
* [[Colin Stamford Crouch|Colin Crouch]]: &amp;#039;&amp;#039;Great Attackers&amp;#039;&amp;#039;. Everyman Chess, 2009, ISBN 978-1-85744-579-4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119188368}}&lt;br /&gt;
* {{Chessgames|20234}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119188368|LCCN=n80144848|VIAF=74657608}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Stein, Leonid}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schachspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schachspieler (Sowjetunion)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sowjetischer Einzelmeister (Schach)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sowjetbürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ukrainer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1934]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1973]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Stein, Leonid&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Штейн, Леонид Захарович (russisch); Štejn, Leonid Zacharovič (wissenschaftliche Transliteration); Stein, Leonid Sacharowitsch&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=sowjetischer Schachgroßmeister&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=12. November 1934&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Kamenets-Podolski]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=4. Juli 1973&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Moskau]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wassermaus</name></author>
	</entry>
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