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	<title>Leonhardi-Museum - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T12:43:57Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Leonhardi-Museum&amp;diff=1061226&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;APPERbot: Bot: zu viel Abstand am Absatzende entfernt, Vorlage Commonscat an Inhalte in Commons angepasst, Wikilink formatiert, Normdaten korrigiert (neues Format bei LCCN)</title>
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		<updated>2026-01-18T03:20:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: zu viel Abstand am Absatzende entfernt, Vorlage Commonscat an Inhalte in Commons angepasst, Wikilink formatiert, Normdaten korrigiert (neues Format bei LCCN)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt das Leonhardi-Museum in Dresden. Zum gleichnamigen Museum in Aigen am Inn siehe [[Leonhardi-Museum (Aigen am Inn)]].}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Dresden-Leonhardi-gp.jpg|mini|hochkant=1.5|Gebäude des Leonhardi-Museums]]&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Leonhardi-Museum&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; befindet sich in der ehemaligen &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hentschelmühle&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; („Rothe Amsel“) im [[Dresden|Dresdner]] Stadtteil  [[Loschwitz]]. Das Museum ist nach dem Stifter des Museums, dem spätromantischen Landschaftsmaler [[Eduard Leonhardi]] (1828–1905) benannt. Seit 1991 ist das „Leo“ eine Galerie der Landeshauptstadt Dresden und zeigt wechselnde Ausstellungen zeitgenössischer Kunst sowie eine kleine Präsentation der Bilder Leonhardis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-1987-1217-006, Dresden, Loschwitz, Leonhardi-Museum.jpg|mini|hochkant|Blick in den Innenhof des Leonhardi-Museums]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht zu verwechseln ist das Gebäude mit dem nahen [[Künstlerhaus Dresden-Loschwitz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Bereits im 16. Jahrhundert bestanden einige Wassermühlen im [[Loschwitzbach|Loschwitzgrund]], darunter auch die Hentschelmühle, das spätere Museumsgebäude. Sie war dabei die am tiefsten gelegene Mühle und gehörte von 1785 bis zum Kauf durch die Familie Leonhardi im Jahr 1879 der Müllerfamilie Hentschel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst nur als Wohnhaus genutzt, wurde die Mühle 1882–84 als Atelier und Ausstellungsort umgebaut und sollte nach dem ursprünglichen Konzept als Künstlerhaus zur kostenfreien Miete für junge bzw. arme Kunstschaffende genutzt werden. Der Plan wurde nicht ganz verwirklicht, doch der hochbegabte Maler [[Charles Johann Palmié|Charles Palmié]] (1863–1911) wohnte längere Zeit in der inzwischen benannten &amp;#039;&amp;#039;Roten Amsel&amp;#039;&amp;#039;, die er auch mit allerlei Sprüchen und historischem Zierrat beschmückte. Der Name entstand nach einem Fest im [[Amselgrund]] in der [[Sächsische Schweiz|Sächsischen Schweiz]]. Die namensspendende rote Amsel befindet sich indes an der Laterne unter einer hölzernen Ritterfigur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Claus Weidensdorfer]], [[Manfred Schubert (Maler)|Manfred Schubert]], [[Fritz Skade]], [[Horst Weber (Maler)|Horst Weber]] und [[Günter Tiedeken]] gründeten im September 1963 ein „Aktiv bildender Künstler des Stadtbezirks [[Dresden-Ost]]“, mit der Absicht im Oberlichtsaal vom Ateliergebäude des spätromantischen Malers [[Eduard Leonhardi]] Ausstellungen durchzuführen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Bernd Rosner |Titel=Das Leonhardi-Museum |Hrsg=Eckart Gillen, Rainer Haarmann |Sammelwerk=Kunst in der DDR |Band= |Nummer= |Auflage= |Verlag=Kiepenheuer &amp;amp; Witsch |Ort= |Datum=1990 |ISBN=3-462-02068-4 |Seiten=291-292}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Fortan wurde das unter dem Namen Leonhardi-Museum betriebene Ausstellungsgebäude bis 1990 vor allem von jungen Künstlern für öffentliche Präsentationen ihrer Werke genutzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Angelika Weißbach: [https://library.oapen.org/handle/20.500.12657/34652 &amp;#039;&amp;#039;Frühstück im Freien – Freiräume im offiziellen Kunstbetrieb der DDR. Die Ausstellungen und Aktionen im Leonhardi-Museum Dresden 1963–1990.&amp;#039;&amp;#039;] Aus der Reihe Q-Serie der Humboldt-Universität Berlin; 2009 (PDF).&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.bpb.de/geschichte/deutsche-geschichte/autonome-kunst-in-der-ddr/55813/leonhardi-museum |hrsg= |titel=Leonhardi Museum – Dossier: Autonome Kunst in der DDR |werk=bpb.de |sprache=de |autor=Uta Grundmann |datum=2012-09-06 |abruf=2018-04-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Besonders die unter Leitung von [[Eberhard Göschel]] veranstalteten Ausstellungen zwischen 1974 und 1978 führten zu zahlreichen Konflikten mit der offiziellen Kulturpolitik der DDR. Das waren Ausstellungen mit Werken von Künstlern wie [[Herbert Kunze (Maler)|Herbert Kunze]], [[Peter Herrmann (Maler)|Peter Herrmann]], [[Jürgen Böttcher]], gen. Strawalde, [[Horst Leifer]], [[Otto Möhwald]], [[Lothar Böhme]] und Claus Weidensdorfer.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Sabine Tauscher |Titel=Zwischen Ideologie und Kommerz: Der Kunstmarkt der DDR am Beispiel der Gegenwartskunst des Staatlichen Kunsthandels 1974 – 1990 |TitelErg=Dissertation |Ort=Dresden |Datum=2020 |Seiten=212 |Online=[https://core.ac.uk/download/pdf/322588116.pdf#page=212 Volltext]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1991 bis Frühjahr 2002 führte die Malerin und Restauratorin Ulrike Haßler-Schobbert im Auftrag des Kulturamts der Stadt Dresden die städtische Galerie mit musealem Teil unter dem ursprünglichen Namen Leonhardi-Museum. Während der Umbauarbeiten von Herbst 2001 bis Frühjahr 2003 wurde der Ausstellungsbetrieb im Bräustüberl am nahen [[Körnerplatz (Dresden)|Körnerplatz]] durchgeführt. Im Herbst 2003 wurde das Leonhardi-Museum nach der Renovierung mit einer Ausstellung über [[Hermann Glöckner]] wiedereröffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Museum ist heute dank der Erbengemeinschaft Leonhardis und den Bemühungen der Stadt Dresden eine städtische [[Galerie (Kunst)|Galerie]] und wird meist im 6-Wochen-Rhythmus neu ausgestaltet. Im Obergeschoss befindet sich eine Sammlung mit Bildern von Leonhardi. Seit 2002 ist Bernd Heise Leiter des Leonhardi-Museums.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Leonhardi-Museum ist ebenfalls ein Ort der Förderung und Aufführung [[Neue Musik|Neuer Musik]]. Es ist Mitglied im [[KlangNetz Dresden]]. Regelmäßig treten zum Beispiel die Ensembles [[Neue Dresdner Kammermusik]], [[Auditivvokal Dresden]] und das [[elole-Klaviertrio]] dort auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ludwig-Richter-Denkmal ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Ludwig-Richter-Denkmal in Loschwitz.jpg|mini|Gedenkstein zu Ehren von [[Ludwig Richter]] (1803–1884)]]&lt;br /&gt;
Im Garten befindet sich ein Gedenkstein zu Ehren von [[Ludwig Richter]] (1803–1884), der Leonhardi ein großes künstlerisches Vorbild war. Der Gedenkstein wurde vom damaligen Ortsverein Loschwitz im Jahre 1884 gewidmet. Eine entsprechende Inschrift befindet sich rechtsseitig am Denkmal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Initiative und unter Federführung des Ortsvereins Loschwitz wurde im Oktober 2024 das Denkmal saniert und die Inschriften neu vergoldet. Der Stadtbezirksbeirat Loschwitz stellte hierfür [[Fördermittel]] zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Personalausstellungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste der Ausstellungen im Leonhardi-Museum Dresden}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;column-width:20em&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2001&lt;br /&gt;
** [[Lutz Fleischer (Maler)|Lutz Fleischer]]&lt;br /&gt;
* 2003&lt;br /&gt;
** [[Hermann Glöckner]]&lt;br /&gt;
* 2004&lt;br /&gt;
** [[Jürgen Schön (Künstler)|Jürgen Schön]]&lt;br /&gt;
** [[Cornelia Schleime]]&lt;br /&gt;
* 2005&lt;br /&gt;
** [[Elke Hopfe]]&lt;br /&gt;
* 2006&lt;br /&gt;
** [[Claus Weidensdorfer]]&lt;br /&gt;
** [[Ralf Kerbach]]&lt;br /&gt;
** [[Werner Stötzer]]&lt;br /&gt;
** [[Matthias Hoch (Fotograf)|Matthias Hoch]]&lt;br /&gt;
* 2007&lt;br /&gt;
** [[Olaf Nicolai]]&lt;br /&gt;
** [[Max Uhlig]]&lt;br /&gt;
** [[Arno Fischer (Fotograf)|Arno Fischer]]&lt;br /&gt;
** [[Elisabeth Ahnert]]&lt;br /&gt;
* 2008&lt;br /&gt;
** [[Heinrich Zille]]&lt;br /&gt;
** [[Lothar Böhme]]&lt;br /&gt;
** [[Albert Wigand (Künstler)|Albert Wigand]]&lt;br /&gt;
* 2009&lt;br /&gt;
** [[Chris Newman]]&lt;br /&gt;
** [[Egon Pukall]]&lt;br /&gt;
** [[Monika Brandmeier]]&lt;br /&gt;
* 2010&lt;br /&gt;
** [[Evelyn Richter]]&lt;br /&gt;
** [[Konrad Henker]]&lt;br /&gt;
** [[Rainer Zille]]&lt;br /&gt;
** [[Joachim Böttcher]]&lt;br /&gt;
* 2011&lt;br /&gt;
** [[Jan Brokof]]&lt;br /&gt;
** [[Sibylle Bergemann]]&lt;br /&gt;
** [[Micha Ullman]]&lt;br /&gt;
** [[Peter Makolies]]&lt;br /&gt;
* 2012&lt;br /&gt;
** [[Carlfriedrich Claus]]&lt;br /&gt;
** [[Peter Herrmann (Maler)|Peter Herrmann]]&lt;br /&gt;
** [[Olaf Holzapfel]]&lt;br /&gt;
* 2013&lt;br /&gt;
** [[Eberhard Göschel]]&lt;br /&gt;
** [[Harald Hauswald]]&lt;br /&gt;
* 2014&lt;br /&gt;
** [[Harald Metzkes]]&lt;br /&gt;
** [[Hans-Theo-Richter-Preis]]träger&lt;br /&gt;
* 2018&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;[[Fritz Klemm]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** Joachim Richau&lt;br /&gt;
* 2019&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;[[Gerhard Kettner]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** Maix Mayer&lt;br /&gt;
** [[Andreas Hegewald]]&lt;br /&gt;
* 2020&lt;br /&gt;
** [[Barbara Klemm]]&lt;br /&gt;
** [[Petra Kasten]]&lt;br /&gt;
** [[Mark Lammert]]&lt;br /&gt;
* 2021&lt;br /&gt;
** [[Strawalde|STRAWALDE]]&lt;br /&gt;
** [[Helga Paris]]&lt;br /&gt;
* 2022&lt;br /&gt;
** [[Ricarda Roggan]]&lt;br /&gt;
** [[Manfred Zoller]]&lt;br /&gt;
** [[Henriette Grahnert]]&lt;br /&gt;
* 2023&lt;br /&gt;
** [[Jürgen Wenzel]]&lt;br /&gt;
** [[Frank Höhler]]&lt;br /&gt;
** [[Ekkeland Götze]]&lt;br /&gt;
** Hendrik Silbermann&lt;br /&gt;
* 2024&lt;br /&gt;
** [[Jürgen Köhler (Zeichner)|Jürgen Köhler]]&lt;br /&gt;
** [[Bernd Hahn (Künstler)|Bernd Hahn]]&lt;br /&gt;
** Andreas Bräunsdorf&lt;br /&gt;
** [[Wilhelm Müller (Maler)|Wilhelm Müller]]&lt;br /&gt;
* 2025&lt;br /&gt;
** [[Stefan Plenkers]]&lt;br /&gt;
** [[Friedrich Kracht]]&lt;br /&gt;
** [[Roger Melis]]&lt;br /&gt;
* 2026&lt;br /&gt;
** [[Aren Shahnazaryan]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trivia ==&lt;br /&gt;
Von Januar bis März 1989 war das Gebäudeensemble des Museums Drehort der 130. Folge &amp;quot;[[Polizeiruf 110: Trio zu viert|Trio zu viert]]&amp;quot; der Fernsehserie &amp;quot;[[Polizeiruf 110]]&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Gelände ist eine kleine Population von [[Mauereidechsen]] beheimatet. 2022 konnten 25 Exemplare gezählt werden. Beliebtester Aufenthaltsort ist der lockere Steinhaufen unterhalb der Figur des [[Bergknappe]]n.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Ulrike Haßler-Schobbert, Anja Römisch, Angelika Weißbach: &amp;#039;&amp;#039;Leonhardi-Museum: Dokumentation der Ausstellungsarbeit 1991-2002.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg.: Verein Freunde und Förderer des Leonhardi-Museums e.&amp;amp;nbsp;V., Dresden 2004.&lt;br /&gt;
* Angelika Weißbach: &amp;#039;&amp;#039;Frühstück im Freien – Freiräume im offiziellen Kunstbetrieb der DDR: Die Ausstellungen und Aktionen im Leonhardi-Museum in Dresden 1963 - 1990&amp;#039;&amp;#039;. Humboldt-Universität zu Berlin, Berlin 2009, ISBN 978-3-86004-237-3.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;„Wer nicht liebt Natur und Kunst, der lebt auf Erden halb umsunst“ Der Maler, Unternehmer und Wohltäter Eduard Leonhardi.&amp;#039;&amp;#039; Elbhangkurier November 1995, S. 10.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.leonhardi-museum.de/ Offizielle Website Leonhardi-Museum Dresden]&lt;br /&gt;
* https://www.leonhardi-museum.de/museum/&lt;br /&gt;
* [https://ratsinfo.dresden.de/vo0050.asp?__kvonr=26922 Förderung von Projekten durch den Stadtbezirksbeirat Loschwitz hier: Projekt 14/24, &amp;quot;Ludwig-Richter-Denkmal, Erneuerung der gravierten Schrift&amp;quot;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Museen in Dresden}}&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=51/3/18.36/N |EW=13/49/0.54/E |type=landmark |region=DE-SN}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=2102112-0|LCCN=nr96020782|VIAF=140061086}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kunstmuseum in Dresden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kunstmuseum (zeitgenössisch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstlermuseum]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Veranstaltungsstätte in Dresden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Loschwitz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturdenkmal in Dresden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Denkmalgeschütztes Bauwerk in Dresden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtverwaltung Dresden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Museumsgründung 1963]]&lt;/div&gt;</summary>
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