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	<title>Leonhard von Blumenthal - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-27T11:01:17Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Leonhard_von_Blumenthal&amp;diff=194203&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sokrates 399: Typografie (cottasche -&gt; kleingeschrieben, ohne Apostroph (adjektivische Ableitung), aber: Cotta’sche -&gt; mit grossgeschriebenem Eigennamen zwingend mit Apostroph (sichtbar gemachter Personenname))</title>
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		<updated>2025-12-20T11:44:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typografie (cottasche -&amp;gt; kleingeschrieben, ohne Apostroph (adjektivische Ableitung), aber: Cotta’sche -&amp;gt; mit grossgeschriebenem Eigennamen zwingend mit Apostroph (sichtbar gemachter Personenname))&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Leonhard von Blumenthal.png|mini|Leonhard Graf von Blumenthal]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Anton von Werner-Kaiserproklamation, zweite Fassung 1882-3-detail.jpg|mini|Handschlag Blumenthals mit [[Jakob von Hartmann]] bei der [[Die Proklamierung des deutschen Kaiserreiches (18. Januar 1871)#Zweite Fassung 1882|Kaiserproklamation]] in Versailles. Ölgemälde von [[Anton von Werner]] im [[Zeughaus (Berlin)]], 1882 (Ausschnitt)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Leonhard von Blumenthal Siegesallee Lapidarium.JPG|mini|Büste Blumenthals – Assistenzbüste auf der Denkmalanlage Kaiser Friedrich III.]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Karl Konstantin Albrecht Leonhard von Blumenthal&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, ab 1883 &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Graf von Blumenthal&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[30. Juli]] [[1810]] in [[Schwedt/Oder]]; †&amp;amp;nbsp;[[21. Dezember]] [[1900]] auf Gut [[Quellendorf]] bei [[Köthen (Anhalt)|Köthen]]), war ein [[Königreich Preußen|preußischer]] [[Generalfeldmarschall]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Herkunft ===&lt;br /&gt;
Leonhard war der Sohn von Ludwig Albrecht [[Blumenthal (Adelsgeschlecht)|von Blumenthal]] (1774–1813) und dessen Ehefrau Friderike Charlotte Dorothea, geborene von Below (1783–1853). Sein Vater war [[Rittmeister]] im [[1. Brandenburgisches Dragoner-Regiment Nr. 2|Brandenburgischen Dragoner-Regiment Prinz Wilhelm]]. Er erlag in Potsdam den in der [[Schlacht bei Dennewitz]] erlittenen Verwundungen. Der spätere preußische Generalmajor [[Karl von Blumenthal]] (1811–1903) war sein jüngerer Bruder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Militärkarriere ===&lt;br /&gt;
[[Datei:German Headquarters in Versailles. 1870.jpg|mini|Das Deutsche Hauptquartier in Versailles, 1870, Gemälde von [[Anton von Werner]], Leonhardt von Blumenthal steht links auf dem Gemälde]]&lt;br /&gt;
Blumenthal wurde zunächst in den [[Kadettenanstalt|Kadettenhäusern]] [[Chełmno|Kulm]] und [[Berlin]] erzogen und am 28. Juli 1827 als [[Leutnant|Sekondeleutnant]] dem Garde-Reserve-Infanterie-Regiment (dem späteren [[Garde-Füsilier-Regiment]]) überwiesen. Er besuchte zwischen 1830 und 1833 die [[Preußische Kriegsakademie|Allgemeine Kriegsschule]] in Berlin. Nachdem Blumenthal danach von 1837 bis 1845 [[Adjutant]] des [[Koblenz]]er Garde-Landwehr-Bataillons gewesen und 1844 zum [[Oberleutnant|Premierleutnant]] befördert worden war, erhielt er 1846 eine Berufung in das [[Topographisches Büro|Topographische Büro]]. In den darauf folgenden Jahren kam er zum gründlichen Studium der technischen Waffen jeweils für drei Monate zur [[1. Garde-Feldartillerie-Regiment|Garde-Artillerie-Brigade]] und zur [[Garde-Pionier-Bataillon|Garde-Pionier-Abteilung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Blumenthal nahm am 18. März 1848 als Angehöriger des Füsilierbataillons des [[Infanterie-Regiment „Graf Bose“ (1. Thüringisches) Nr. 31|31.&amp;amp;nbsp;Infanterie-Regiments]] am [[Märzrevolution 1848 in Berlin|Straßenkampf in Berlin]] teil. Kurz danach wurde er zum [[Großer Generalstab|Großen Generalstab]] kommandiert und am 1. Januar 1849 als [[Hauptmann (Offizier)|Hauptmann]] in den [[Generalstab]] der Armee versetzt. Im Stab des Generals [[Eduard von Bonin]] beteiligte er sich am [[Schleswig-Holsteinische Erhebung|Feldzug in Schleswig und Jütland]] und wurde im Mai zum Chef des Generalstabs der [[Schleswig-Holsteinische Armee|schleswig-holsteinischen Armee]] ernannt. Nach dem Krieg war er 1850 in der mobilen Division Tietzen in [[Kurfürstentum Hessen|Kurhessen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1858 kam er als [[Oberstleutnant]] als persönlicher Adjutant zum Prinzen [[Friedrich Karl von Preußen (1828–1885)|Friedrich Karl]] und befehligte als [[Oberst]] drei Jahre lang das [[3. Thüringisches Infanterie-Regiment Nr. 71|Infanterie-Regiment Nr. 71]]. Nachdem Blumenthal anschließend etwa ein Jahr Chef des Stabes beim [[III. Armee-Korps (Deutsches Kaiserreich)|III.&amp;amp;nbsp;Armee-Korps]] gewesen war, wurde er am 15. Dezember 1863 Chef des Generalstabes des kombinierten mobilen Armeekorps gegen [[Dänemark]]. In dieser Stellung hatte er während des [[Deutsch-Dänischer Krieg|Deutsch-Dänischen Krieges]] entscheidenden Anteil am Sturm auf die [[Erstürmung der Düppeler Schanzen|Düppeler Schanzen]] und am [[Schlacht von Alsen|Übergang nach Alsen]]. Hierfür wurde er mit dem Orden [[Pour le Mérite]] ausgezeichnet. Im Juni 1864 wurde er zum [[Generalmajor]] befördert und übernahm im November dieses Jahres das Kommando der [[7. Infanterie-Brigade (Deutsches Kaiserreich)|7. Infanterie-Brigade]], im April 1865 das der [[30. Infanterie-Brigade (Deutsches Kaiserreich)|30. Infanterie-Brigade]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Ausbruch des [[Deutscher Krieg|Deutschen Krieges]] gegen [[Kaisertum Österreich|Österreich]] wurde Blumenthal Chef des Generalstabs der 2.&amp;amp;nbsp;Armee unter dem Kronprinzen [[Friedrich III. (Deutsches Reich)|Friedrich von Preußen]]. In dieser Position zeichnete er sich aus, insbesondere in der [[Schlacht bei Königgrätz]] (3.&amp;amp;nbsp;Juli) sowie bei der Anordnung der Verfolgungsmärsche und den Operationen zwischen [[Olmütz]] und [[Wien]]. Für diese Leistungen wurde Blumenthal das Eichenlaub zum Pour le Mérite verliehen. Im Oktober 1866 erhielt er das Kommando der [[14. Division (Deutsches Kaiserreich)|14.&amp;amp;nbsp;Division]] in [[Düsseldorf]] und das Patent als [[Generalleutnant]]. 1871 wurde er Ehrenbürger von Düsseldorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Deutsch-Französischer Krieg|Deutsch-Französischen Krieg]] war Blumenthal erneut Chef des Generalstabs bei der [[Deutsche 3. Armee (Deutsch-Französischer Krieg)|3.&amp;amp;nbsp;Armee]] des Kronprinzen von Preußen. Das Vertrauen rechtfertigte er so ausgezeichnet, dass er in wichtigen Fragen auch von der oberen Heeresleitung zur Beratung hinzugezogen wurde, so bei der Vorbereitung zur Einschließung von [[Paris]] und bei der [[Schlacht von Sedan|Schlacht bei Sedan]]. Am 18. Januar 1871 war Blumenthal bei der [[Deutsche Reichsgründung#Kaiserproklamation in Versailles|Proklamierung des deutschen Kaiserreichs]] anwesend. Nach dem Frieden wurde Blumenthal mit einer [[Dotation]] in Höhe von 150.000&amp;amp;nbsp;Talern belohnt. Erst berief man ihn zum [[Kommandierender General|Kommandierenden General]] des [[IV. Armee-Korps (Deutsches Kaiserreich)|IV.&amp;amp;nbsp;Armee-Korps]], am 22.&amp;amp;nbsp;März 1873 wurde er zum [[General der Infanterie]] befördert. Am 19. September 1883 erhob Wilhelm I. beim [[Kaisermanöver (Deutsches Kaiserreich)|Kaisermanöver]] von 1883 Blumenthal, den Führer des IV. Armeekorps, in den Grafenstand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Blumenthal wurde mehrfach mit militärischen Aufträgen ins Ausland gesandt. Im November 1883 begleitete er den Kronprinzen Friedrich nach [[Spanien]] und [[Italien]]. Der nunmehrige Kaiser Friedrich III. ernannte Blumenthal am 12.&amp;amp;nbsp;März 1888 zum [[Generalfeldmarschall]] und bald darauf zum Inspekteur der [[IV. Armee-Inspektion (Deutsches Kaiserreich)|IV.&amp;amp;nbsp;Armee-Inspektion]] und zum Chef des [[Reitendes Feldjägerkorps|Reitenden Feldjägerkorps]]. Zwischen 1892 und 1898 war er Inspekteur der [[III. Armee-Inspektion (Deutsches Kaiserreich)|III.&amp;amp;nbsp;Armee-Inspektion]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Blumenthal verstarb auf seinem Gut Quellendorf bei Köthen&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Nachruf.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[The New York Times|New York Times]].&amp;#039;&amp;#039; 23. Dezember 1900.&amp;lt;/ref&amp;gt; und wurde in der [[Gruft|Familiengruft]] zu [[Krampfer]] beigesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Familie ===&lt;br /&gt;
Er war seit 8. August 1839 mit Delicia Anna von Vyner (* 12. Mai 1813 in Eathorpe, engl. Grafschaft Warwick; †&lt;br /&gt;
29. Januar 1890 in Berlin) verheiratet. Aus der Ehe gingen mehrere Kinder hervor:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Klara (1840–1913) ⚭ [[Rudolf von Oetinger]] (1830–1920), preußischer Generalleutnant&lt;br /&gt;
* [[Albrecht von Blumenthal (General)|Albrecht]] (1842–1918), preußischer Generalleutnant ⚭ Therese Gräfin [[Finck von Finckenstein]] (1863–1936)&lt;br /&gt;
* Agnes (1844–1922) ⚭ Otto [[Möllendorff (Adelsgeschlecht, Leuchterwappen)|von Möllendorff]] (1829–1894), preußischer Rittmeister a.&amp;amp;nbsp;D., Herr auf Krampfer&lt;br /&gt;
* Laura (1846–1929) ⚭ Reimar [[Möllendorff (Adelsgeschlecht, Leuchterwappen)|von Möllendorff]] (1830–1894), preußischer Major a.&amp;amp;nbsp;D., Herr auf Horst und Blumenthal&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Hans Friedrich v. Ehrenkrook,  Friedrich Wilhelm v. Lyncker und Ehrenkrook |Titel=Genealogisches Handbuch der Adeligen Häuser / A (Uradel) 1962 |Hrsg=Ausschuss für adelsrechtliche Fragen/Deutsches Adelsarchiv |Sammelwerk=GHdA Gesamtreihe von 1951 bis 2015 |Band=VI |Nummer=29 |Verlag=C. A. Starke |Ort=Limburg an der Lahn |Datum=1962 |ISSN=0435-2408 |Seiten=252–254 |Online=http://d-nb.info/456719733 |Abruf=2021-09-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Friedrich Christian (1851–1909), preußischer Oberst [[außer Dienst|a.&amp;amp;nbsp;D.]] ⚭ Marie Winkler (1859–1897)&lt;br /&gt;
* Heinrich (1855–1862)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
Blumenthal war seit 1. April 1876 Ehrenmitglied des [[Königlich Schwedische Akademie der Wissenschaften|Schwedischen Akademie der Wissenschaften]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach ihm wurde am 2. September 1873 das Fort XII der [[Straßburg#Im Deutschen Reich|Festung Straßburg]], eine Kaserne in [[Halle (Saale)]] sowie eine ehemalige [[Zeche General Blumenthal|Zeche]] in [[Recklinghausen]] benannt. Außerdem tragen zahlreiche Straßen seinen Namen, so beispielsweise in [[Neuenheim|Heidelberg-Neuenheim]] und in [[Nürnberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Berlin gab es zu Beginn des 20.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts acht Straßen, die nach dem preußischen Offizier benannt waren (in: [[Berlin-Friedrichshain|Friedrichshain]], [[Berlin-Mahlsdorf|Mahlsdorf]], [[Berlin-Mariendorf|Mariendorf]], [[Berlin-Pankow|Pankow]], [[Berlin-Schöneberg|Schöneberg]], [[Berlin-Steglitz|Steglitz]], [[Berlin-Tempelhof|Tempelhof]] und [[Berlin-Zehlendorf|Zehlendorf]]). – Nur vier dieser Straßennamen blieben nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] erhalten: in Pankow, Schöneberg, Tempelhof und Zehlendorf.&amp;lt;ref&amp;gt;{{LuiseLexStr|art=a|bez=19|id=B652|zlb98=268|kaupert=Blumenthalstrasse-13156-Berlin|name=Blumenthalstraße in Pankow}}&amp;lt;br /&amp;gt;{{LuiseLexStr|art=a|bez=11|id=B653|zlb98=268|kaupert=Blumenthalstrasse-10783-Berlin|name=Blumenthalstraße in Schöneberg|abk=Luise}}&amp;lt;br /&amp;gt;{{LuiseLexStr|art=a|bez=13|id=B656|zlb98=269|kaupert=Blumenthalstrasse-12103-Berlin|name=Blumenthalstraße in Tempelhof|abk=Luise}}&amp;lt;br /&amp;gt;{{LuiseLexStr|art=a|bez=10|id=B657|zlb98=269|kaupert=Blumenthalstrasse-14163-Berlin|name=Blumenthalstraße in Zehlendorf|abk=Luise}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Bremen-[[Schwachhausen]] gibt es die [[Wohnhausgruppe Blumenthalstraße|Blumenthalstraße]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{NDB|2|331||Blumenthal, Karl Konstantin Albrecht Leonhard Graf von|Hans Bellée|116209488}}&lt;br /&gt;
* [[Albrecht von Blumenthal]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Tagebücher des Generalfeldmarschalls Graf von Blumenthal aus den Jahren 1866 und 1870/1871.&amp;#039;&amp;#039; Cotta’sche Buchhandlung. Stuttgart &amp;amp; Berlin 1902 ([https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?apm=0&amp;amp;aid=ibn&amp;amp;datum=19011217&amp;amp;seite=1&amp;amp;zoom=2 anno.onb.ac.at]).&lt;br /&gt;
* [[Kurt von Priesdorff]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Soldatisches Führertum]].&amp;#039;&amp;#039; Band 8, Hanseatische Verlagsanstalt Hamburg, o.&amp;amp;nbsp;O. [Hamburg], o.&amp;amp;nbsp;J. [1941], {{DNB|367632837}}, S. 59–68, Nr. 2484.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Gothaischer Hofkalender|Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Gräflichen Häuser. 1896.]]&amp;#039;&amp;#039; Neunundsechzigster Jahrgang, Justus Perthes, Gotha 1895, [https://archive.org/details/bub_gb_LMUTAAAAYAAJ/page/n155 S. 138.]&lt;br /&gt;
* [[Genealogisches Handbuch des Adels|Gothaisches Genealogisches Taschenbuch]] der Gräflichen Häuser, 1908, S. 114&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons|Leonhard Graf von Blumenthal}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116209488|LCCN=no/2012/8117|VIAF=757974}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Blumenthal, Leonhard von}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Generalfeldmarschall (Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person in der Schleswig-Holsteinischen Erhebung (Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Deutschen Krieg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Deutsch-Französischen Krieg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Eisernen Kreuzes I. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ritter des Ordens Pour le Mérite mit Eichenlaub]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ritter des Schwarzen Adlerordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großkreuzes des Roten Adlerordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Großkomtur des Königlichen Hausordens von Hohenzollern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Inhaber des Fürstlichen Hausordens von Hohenzollern (I. Klasse)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Seraphinenordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordens der Heiligen Anna]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Hubertusordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Militär-Max-Joseph-Ordens (Komtur)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bayerischen Militärverdienstordens (Großkreuz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Württembergischen Militärverdienstordens (Großkreuz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Großkreuz des Hausordens der Wendischen Krone]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des ö.k. Leopold-Ordens (Großkreuz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des k.u. Sankt Stephans-Ordens (Großkreuz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Militär-Karl-Friedrich-Verdienstordens (Komtur)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger von Düsseldorf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger von Halle (Saale)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger von Magdeburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienmitglied des Adelsgeschlechts Blumenthal|Leonhard]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Titulargraf (Blumenthal)|Leonhard]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1810]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1900]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Blumenthal, Leonhard von&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Blumenthal, Leonhard Graf von&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=preußischer Generalfeldmarschall&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=30. Juli 1810&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Schwedt/Oder]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=21. Dezember 1900&lt;br /&gt;
|STERBEORT=Gut Quellendorf, [[Köthen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sokrates 399</name></author>
	</entry>
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