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	<title>Leonhard Schiemer - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T13:28:33Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Leonhard_Schiemer&amp;diff=552412&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2025-12-11T21:32:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Leonhard Schiemer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* ? in [[Vöcklabruck]]; † [[14. Januar]] [[1528]] in [[Rattenberg (Tirol)|Rattenberg]] am Inn / [[Tirol]]) war eine führende Persönlichkeit der [[Täufer]]bewegung.&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Schiemer entstammte einer religiös geprägten Familie. Er erlernte zunächst das [[Schneider]]handwerk. Sein ursprüngliches Berufsziel, [[römisch-katholische Kirche|römisch-katholischer]] [[Diözesanpriester|Weltpriester]] zu werden, gab er als Heranwachsender auf und trat stattdessen in das [[Franziskanische Orden|franziskanische]] [[Barfüßer]]kloster in [[Judenburg]] ein. Sechs Jahre später verließ er fluchtartig die klösterliche Umgebung und gelangte nach [[Nürnberg]], wo er – enttäuscht vom [[Mönch|monastischen]] Leben – wieder in seinem erlernten Handwerksberuf arbeitete.&amp;lt;ref&amp;gt;{{GAMEO|S33693.html|Schiemer, Leonhard (d. 1528)|Autor=Robert Friedmann}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Begegnung mit dem Täufertum ===&lt;br /&gt;
Ob Schiemer bereits in Nürnberg Kontakte zur Täuferbewegung knüpfte, ist unter Schiemers Biographen umstritten. Für diese Vermutung spricht allerdings, dass Schiemer sich veranlasst sah, nach [[Nikolsburg]] in [[Mähren]] zu wandern, wo [[Balthasar Hubmaier]] eine große Täufergemeinde leitete. Er wurde hier Zeuge einer auf Mai 1527 zu datierenden Disputation zwischen [[Hans Hut]] und Hubmaier über Huts apokalyptische Lehren. Welche Position Schiemer hier einnahm, ist unbekannt. Einige Biographen vermuten, er habe wohl Hubmaiers Ansichten geteilt, da ihn Hans Hut später in [[Wien]] nur sehr misstrauisch aufnahm, zugleich schloss er sich nicht Hubmaier, sondern der Hutschen Täuferbewegung an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schiemer als Täufer ===&lt;br /&gt;
Nur wenige Wochen nach der Nikolsburger Disputation zog Leonhard Schiemer nach Wien. Dort traf er wieder – wie schon erwähnt – auf Hans Hut und auch auf dessen &amp;#039;&amp;#039;Taufergemeinde in der Kärntnerstraße&amp;#039;&amp;#039;. Zwei Tage Aufenthalt reichten, um Schiemer für die täuferischen Ansichten zu gewinnen. Er vertrat im Anschluss die [[Pazifismus|pazifistische]] Grundeinstellung der &amp;#039;&amp;#039;Stäbler&amp;#039;&amp;#039;. Er ließ sich von [[Oswald Glait]] [[Gläubigentaufe|taufen]]&amp;lt;ref&amp;gt;[[Martin Rothkegel]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Sabbater. Tauferischer Sabbatarismus in Mähren im 16. Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Sabbat und Sabbatobservanz in der Frühen Neuzeit&amp;#039;&amp;#039; (Hrsg. Anselm Schubert). Band 217 in der Schriftenreihe des Vereins für Reformationsgeschichte. Gütersloher Verlagshaus: Gütersloh 2016, ISBN 978-3-579-05997-6. S. 121&amp;lt;/ref&amp;gt; und wurde Mitglied der Wiener Täuferkirche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schiemer begann sofort mit einer umfangreichen missionarischen Tätigkeit. Er wirkte zunächst eine kurze Zeit in [[Steyr]] und [[Salzburg]], nahm im August 1527 an der [[Augsburger Märtyrersynode]] teil und wurde von dort als &amp;#039;&amp;#039;[[Sendbote]]&amp;#039;&amp;#039; nach [[Tirol]] ausgesandt, wo er sich in [[Rattenberg (Tirol)]] am [[Inn]] niederließ. Dort existierte bereits eine Täufergemeinde, die ihn sofort nach seiner Ankunft zu ihrem [[Bischof]] berief. Wenige Wochen später wurde Schiemer auf Veranlassung der römisch-katholischen Kirchenbehörde verhaftet. Bei den Verhören berichtete der Täuferbischof von seinem Wirken. Innerhalb der sechs Monate nach seiner Taufe habe er in 28 Städten gepredigt und mehr als 200 Menschen für das Täufertum gewonnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den kurzen Aufenthalt im Untersuchungsgefängnis (bis Januar 1528) nutzte Schiemer für die Abfassung und Herausgabe sogenannter &amp;#039;&amp;#039;Sendschreiben&amp;#039;&amp;#039;. Namentlich bekannt sind folgende Schriften:&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039;Was die Gnade sei&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039;Vom Fläschl&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;„Denn gleichwie eine Flasche oben eng ist und unten weit, also ist auch der Weg zur Seligkeit eng und schmal ... Aber der Herr tröstet im höchsten Elend. Dieser Trost ist nichts anderes, als eine Vorkost des ewigen Lebens.“&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039;Von der Taufe im Neuen Testament&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039;Ein Bekenntnis vor dem Richter zu Rotenburg&amp;#039;&amp;#039; (= Rattenburg; Januar 1528).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Sendschreiben fanden einen großen Leserkreis und hatten – über Schiemers Tod hinaus – einen bedeutenden Einfluss auf die Entwicklungen innerhalb des [[österreich]]ischen und [[Süddeutschland|süddeutschen]] Täufertums.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lehre ===&lt;br /&gt;
Schiemer trennte das für das physische Gehörorgan des Menschen bestimmte &amp;#039;&amp;#039;äußere Wort&amp;#039;&amp;#039; der [[Bibel]] von dem unmittelbaren Wort Gottes, das nur der geistbegabte &amp;#039;&amp;#039;innere Mensch&amp;#039;&amp;#039; zu hören fähig ist. Dieses Wort Gottes treibt zur Gottesliebe und zur Nachfolge Christi, während das äußere Wort nur auf das Halten von äußerlichen Gesetzen und Verhaltensregeln abzielt. Es macht Menschen lediglich zu guten Bürgern, nicht aber zu hingebungsvollen und opferbereiten Nachfolgern Jesu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Nachfolge und zur Opferbereitschaft gehörte nach Schiemer auch der Verzicht auf privates Eigentum. Er war fasziniert von der [[Gütergemeinschaft der Jerusalemer Urgemeinde]] und lehrte sie als Kennzeichen echten Christseins. Die [[Hutterer]] haben dieses Ideal zu ihrem Gemeindeprinzip gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zentrum der Schriften Schiemers stand die [[Kreuzestheologie]] und die Leidensmystik des [[Spätmittelalter]]s: &amp;#039;&amp;#039;Christus leidet in den Gläubigen an dieser Welt&amp;#039;&amp;#039;. Diese Theologie prägte auch die von ihm gedichteten [[Geistliches Lied|Kirchenlieder]] (vgl. [[Ausbund (Gesangbuch)|Ausbund]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Martyrium ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Burgruine Rattenberg P1200150 1 2 tonemapped v3.png|mini|&amp;lt;small&amp;gt;Burg Rattenberg – Hinrichtungsort Schiemers&amp;lt;/small&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
Anfang Januar 1528 unternahm Leonhard Schiemer einen Fluchtversuch, der jedoch scheiterte. Er wurde erneut verhaftet und alsbald dem [[Scharfrichter]] übergeben. Nach zahlreichen Folterungen überließ man ihn dem Scharfrichter, der ihn schließlich am 14. Januar 1528 auf [[Burgruine Rattenberg|Burg Rattenberg]] [[Enthauptung|enthauptete]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.glaubensstimme.de/doku.php?id=autoren:schiemer:bericht_ueber_gefangennahme_und_martyrium Quellensammlung &amp;#039;&amp;#039;Glaubensstimme&amp;#039;&amp;#039;: &amp;#039;&amp;#039;Bericht über die Gefangennahme und das Martyrium Schiemers&amp;#039;&amp;#039; (Quelle: Märtyrerspiegel)]; eingesehen am 15. Dezember 2010&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schiemers [[Märtyrer|Martyrium]] blieb nicht das einzige in Rattenberg. Zwischen 1528 und 1540 starben auf Veranlassung der römisch-katholischen Kirchenbehörde weitere 70 Täufer und Täuferinnen für ihre Glaubensanschauungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Taufsukzession ===&lt;br /&gt;
Die Linie der Taufsukzession geht bei Leonhard Schiemer über [[Oswald Glait]] (1526), [[Balthasar Hubmaier]] (Ostern 1525), [[Wilhelm Reublin]] (Januar 1525), [[Jörg Blaurock]] (Januar 1525) auf [[Konrad Grebel]] (Januar 1525) zurück. Die in Klammern gesetzten Daten bezeichnen das jeweilige Taufdatum. Belege dazu finden sich in den Biographieartikeln der erwähnten Personen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutung ==&lt;br /&gt;
Leonhard Schiemer zählt – trotz seiner kurzen Wirkungszeit – zu den wichtigsten Vertretern des Hutschen Täufertums, „das die durch die Bauernkriege entstandenen revolutionär-militanten Kräfte zu einer wohl noch apokalyptischen, aber doch friedvollen, von der Welt abgesonderten Christusnachfolge führte.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{BBKL|archiveurl=https://web.archive.org/web/20070629132500/http://www.bautz.de/bbkl/s/s1/schiemer_l.shtml |autor=Daniel Heinz|artikel=Schiemer, Leonhard|band=9|spalten=201-203}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei aller geistigen Verwandtschaft mit Hut bleibt Schiemer jedoch durchaus ein eigenständiger Denker. Die apokalyptische Lehren Huts treten bei ihm stark in den Hintergrund, dafür lehrt er das Ideal einer Gemeinde, die sich leidens- und opferbereit dieser Welt stellt und auf den Einsatz von Mitteln der Macht und Gewalt bewusst verzichtet. Man kann ihn durchaus als Avantgardisten der modernen [[Pazifismus|pazifistischen]] Bewegung bezeichnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
;Schriften Schiemers&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Eine hübsche Erklärung der 12 Artikel des christlichen Glaubens&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Was die Gnad sey. Eine Vorred&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vom Fläschlen; gantz chlärlich endteckt, was es bedeytet, allen Frommen tröstlich zu leesen&amp;#039;&amp;#039;, 1527&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Von der Tauff im Neuen Testament&amp;#039;&amp;#039;, anderer Titel: &amp;#039;&amp;#039;Von dreyerlei Tauff&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Trostbrief an einen schwachen Bruder&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ein wahrhaft kurz Evangelium, heut der Welt zu predigen&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ein Bekanntnus vor dem Rickter zu Rotenburg&amp;#039;&amp;#039; (1528)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ordnung der Gemein, wie ein Christ lebensoll&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem sind fünf anonyme Traktate vorhanden, bei der die Autorenschaft Schiemers wahrscheinlich ist. Unter den Traktaten findet sich auch kurzer Katechismus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Von Schiemer gedichtete Lieder&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Dein heilig statt hond sie zerstört&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wir bitten dich, ewiger Gott, neig zu uns deine Ohren&amp;#039;&amp;#039; (im [[Ausbund (Gesangbuch)|Ausbund]] unter der Nummer 31)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sollstu bei Gott dein wolmung han&amp;#039;&amp;#039; (Lieder der Hutterischen Brüder unter den Nummern 28–29)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wie köstlich ist der Heil&amp;#039;gen Tod&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Peter Hoover: &amp;#039;&amp;#039;Feuertaufe. Das radikale Leben der Täufer – eine Provokation&amp;#039;&amp;#039;, Down to Earth, Berlin 2006, ISBN 978-3-935992-23-7, S. 36–51 und 77–84&lt;br /&gt;
* J. Loserth: &amp;#039;&amp;#039;Der Anabaptismus in Tirol&amp;#039;&amp;#039;, in: Archiv f. österr. Gesch. 78, 1892, 427–604; 79, 1893, 127–276&lt;br /&gt;
* Lydia Müller: &amp;#039;&amp;#039;Glaubenszeugnisse oberdeutscher Taufgesinnter&amp;#039;&amp;#039;, Leipzig 1938&lt;br /&gt;
* R. Wolkan: &amp;#039;&amp;#039;Die Lieder der Wiedertäufer&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 1903;&lt;br /&gt;
* W. Wiswedel: &amp;#039;&amp;#039;Bilder u. Führergestalten aus dem Täufertum&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 2, Kassel 1930, 174–186;&lt;br /&gt;
* Ders.: &amp;#039;&amp;#039;Zum Problem: inneres u. äußeres Wort bei den Täufern&amp;#039;&amp;#039;, in: Archiv zur Religionsgeschichte 46, 1955, 1–19&lt;br /&gt;
* R. Friedmann: &amp;#039;&amp;#039;Leonhard Schiemer and Hans Schlaffer: Two Tyrolean Anabaptist Martyr-Apostles of 1528&amp;#039;&amp;#039;, in: Mennonite Quarterly Review 33, 1959, 31–41;&lt;br /&gt;
* {{BBKL|archiveurl=https://web.archive.org/web/20070629132500/http://www.bautz.de/bbkl/s/s1/schiemer_l.shtml |autor=Daniel Heinz|artikel=Schiemer, Leonhard|band=9|spalten=201-203}}&lt;br /&gt;
* {{ADB|31|183|184|Schiemer, Leonhard|Ludwig Keller|ADB:Schiemer, Leonhard}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{GAMEO|S33693.html|Schiemer, Leonhard (d. 1528)|Autor=Robert Friedmann}}&lt;br /&gt;
* [https://www.glaubensstimme.de/doku.php?id=autoren:schiemer:lied_des_taeuferbischofs_leonhard_schiemer Lied des Täuferbischofs Leonhard Schiemer]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=129494143|LCCN=nr/98/5979|VIAF=71302185}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Schiemer, Leonhard}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Täuferbewegung)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchenlieddichter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Märtyrer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Evangelischer Bischof (16. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hingerichtete Person (16. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hingerichtete Person (Heiliges Römisches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hingerichtete Person (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren im 15. oder 16. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1528]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Vöcklabruck)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Schiemer, Leonhard&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Persönlichkeit der Täuferbewegung&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=15. Jahrhundert oder 16. Jahrhundert&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Vöcklabruck]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=14. Januar 1528&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Rattenberg (Tirol)|Rattenberg]] am Inn, [[Tirol]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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