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	<title>Leonhard Kaupisch - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-25T00:08:15Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Prüm: /* Einzelnachweise */</title>
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		<updated>2024-01-22T02:24:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Einzelnachweise&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-S56521, Leonhard Kaupisch.jpg|mini|Leonhard Kaupisch als [[General der Flieger]] im Jahr 1940]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Leonhard Kaupisch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[1. September]] [[1878]] in [[Bitterfeld]]; † [[26. September]] [[1945]] in [[Weimar]]) war ein deutscher [[General der Artillerie]] im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Frühe Jahre und Erster Weltkrieg ===&lt;br /&gt;
Kaupisch trat am 18. März 1898 als [[Fahnenjunker]] in das [[Fußartillerie-Regiment „von Dieskau“ (Schlesisches) Nr. 6]] ein, wo er bis Ende März 1911 als Kompanieoffizier sowie als Bataillonsadjutant fungierte. Während dieser Zeit besuchte Kaupisch von Oktober 1901 bis September 1903 die [[Vereinigte Artillerie- und Ingenieurschule]] in [[Berlin-Charlottenburg|Charlottenburg]] sowie ferner von Oktober 1907 bis Juli 1910 die [[Preußische Kriegsakademie]]. Zum 1. April 1911 folgte seine Kommandierung in den [[Großer Generalstab|Großen Generalstab]]. Mit der Beförderung zum [[Hauptmann (Offizier)|Hauptmann]] wurde er am 22. März 1913 hierher versetzt. Am 27. Januar 1914 wechselte er in den Generalstab des [[XI. Armee-Korps (Deutsches Kaiserreich)|XI. Armee-Korps]]. Dort erlebte Kaupisch den Ausbruch des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum 11. Februar 1915 wechselte er in den Generalstab der [[79. Reserve-Division (Deutsches Kaiserreich)|79. Reserve-Division]] über, wo er bis zum 22. Oktober 1916 verblieb. Während dieser Zeit war Kaupisch vom 3. Oktober bis 15. November 1915 zugleich mit der Führung der II. Abteilung des [[4. Badisches Feldartillerie-Regiment Nr. 66|4. Badischen Feldartillerie-Regiments Nr. 66]] betraut. Anschließend diente Kaupisch vom 23. Oktober 1916 bis 12. Juli 1917 im Generalstab der [[8. Armee (Deutsches Kaiserreich)|8. Armee]] sowie im Anschluss bis 15. Januar 1918 beim Generalstab des Generalkommando z.&amp;amp;nbsp;b.&amp;amp;nbsp;V. Nr. 56. Während seiner dortigen Zeit war er vom 22. Juli bis 12. Dezember 1917 mit der Wahrnehmung der Geschäfte des Chefs des Stabes des Abschnittkommandos Duschky beauftragt. Am 16. Januar 1918 wechselte Kaupisch zum Generalstab des [[XI. Armee-Korps (Deutsches Kaiserreich)|XI. Armee-Korps]] über. Ab dem 17. September 1918 diente er über das Kriegsende hinaus bis zum 1. Januar 1919 im Generalstab des [[XIV. Armee-Korps (Deutsches Kaiserreich)|XIV. Armee-Korps]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weimarer Republik ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float: right; margin-left: 1em; margin-right: 0em; padding: 1em; border: solid darkgray 1px; font-size: 85%; background: #F5F5F5; max-width: 33%;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Beförderungen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 8. Oktober 1898 [[Fähnrich]]&lt;br /&gt;
* 18. August 1899 [[Leutnant]]&lt;br /&gt;
* 17. September 1909 [[Oberleutnant]]&lt;br /&gt;
* 22. März 1913 [[Hauptmann (Offizier)|Hauptmann]]&lt;br /&gt;
* 16. September 1917 [[Major]]&lt;br /&gt;
* 5. Februar 1923 [[Oberstleutnant]]&lt;br /&gt;
* 1. Februar 1927 [[Oberst]]&lt;br /&gt;
* 1. November 1930 [[Generalmajor]]&lt;br /&gt;
* 1. März 1932 [[Generalleutnant]]&lt;br /&gt;
* 1. Dezember 1935 [[General der Flieger]]&lt;br /&gt;
* 1. September 1940 [[General der Artillerie]] (umbenannt)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vom 2. Januar bis Ende September 1919 diente Kaupisch erneut im Generalstab des XI. Armee-Korps. Anschließend wechselte zum 1. Oktober 1919 in den Stab des Reichswehr-Gruppenkommandos 2 der [[Vorläufige Reichswehr|Vorläufigen Reichswehr]] nach [[Kassel]] über. Am 1. Februar 1923 wurde Kaupisch in das [[7. (Bayerisches) Artillerie-Regiment (Reichswehr)|7. (Bayerisches) Artillerie-Regiment]] versetzt, wo er bis Ende November 1923 im Stab der I. Abteilung eingesetzt war. Anschließend war er bis Ende März 1926 Kommandeur der I. Abteilung. Danach verließ Kaupisch das Regiment und war bis Oktober 1927 Lehrgangsleiter an der Artillerieschule [[Jüterbog]]. Zum 1. November 1927 stieg er zum Chef des Stabes der [[2. Division (Reichswehr)|2. Division]] auf. Seine Ernennung zum Artillerieführer V ([[Stuttgart]]) erfolgte am 1. Februar 1930. Diese Position bekleidete Kaupisch bis zu seiner Verabschiedung aus dem Militärdienst am 30. September 1932.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Während der NS-Diktatur ===&lt;br /&gt;
Kaupischs Reaktivierung für die im Aufbau befindliche [[Luftwaffe (Wehrmacht)|Luftwaffe]] erfolgte am 1.&amp;amp;nbsp;April 1934. Hier fungierte er zunächst bis zum 28. Februar 1935 als Präsident des Höheren Luftamtes Berlin, von wo aus er am 1.&amp;amp;nbsp;März 1935 zum Befehlshaber im Luftkreis II (Berlin) aufstieg. In dieser Funktion erfolgte am 1. Dezember 1935 auch seine Beförderung zum [[General der Flieger]]. Am 31. März 1938 schied Kaupisch erneut aus dem aktiven Militärdienst aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine zweite Reaktivierung erfolgte am 1. Januar 1939, als Kaupisch im [[Heer (Wehrmacht)|Heer]] bis zum 25. August 1939 zunächst zur Verfügung beim Wehrkreis-Kommando III stand. Kurze Zeit später wurde er Befehlshaber des &amp;#039;&amp;#039;Grenzschutz-Abschnitts-Kommando 1&amp;#039;&amp;#039; ([[Neustettin]], [[Pommern]]). Während des [[Überfall auf Polen|Überfalls auf Polen]] fungierte Kaupisch in dem nach ihm benannten und u. a. das &amp;#039;&amp;#039;Grenzschutz-Abschnitts-Kommando 1&amp;#039;&amp;#039; beinhaltenden [[Korps Kaupisch]] als Befehlshaber. Im Zuge der Umbenennung des Grenzschutz-Abschnitts-Kommandos 1 in den Stab des &amp;#039;&amp;#039;Höheren Kommandos z.&amp;amp;nbsp;b.&amp;amp;nbsp;V. XXXI&amp;#039;&amp;#039; wurde Kaupisch am 25. Oktober 1939 zu dessen [[Kommandierender General|Kommandierenden General]] ernannt. In dieser Position war er einbezogen in die Planung und die dann, ohne Kriegserklärung ab 8. April 1940 beginnende deutsche Okkupation Dänemarks. Dabei konnte es ihm nicht verborgen geblieben sein, dass es sich bei den von ihm zu verantwortenden Handlungen um ein Kriegsverbrechen handelte. In dem von ihm am 9. April 1940 unterschrieben Aufruf an die Streitkräfte und an die Bevölkerung Dänemarks hieß es wahrheitswidrig: dass die eingeleiteten Maßnahmen „die Freiheit des dänischen Volkes und die zukünftige Unabhängigkeit dieses Landes in vollem Umfang achten und sicherstellen“ würden.&amp;lt;ref&amp;gt; Aufruf des Befehlshabers General der Flieger Leonard Kaupisch vom 9. April 1940 an die Streitkräfter und an die Bevölkerung Dänemarks, in: Europa unterm Hakenkreuz, Band 7, Hrsg. Bundesarchiv, Hüthig Verlagsgemeinschaft Berlin, 1992, S. 78 &amp;lt;/ref&amp;gt; Sein Stabschef General [[Kurt Himer]] hielt sich, als Zivilist getarnt bereits ab 8. April 1940 in Kopenhagen auf, um die verschleierte militärische Invasionsabsicht Deutschlands, das neutrale Land dem eigenen Machtbereich unterzuordnen, mit diplomatischen und politischen Schritten zu tarnen. Das Kommando führte Kaupisch bei der völkerrechtswidrigen Landung seiner Einheiten auf dänischem Territorium, den ersten Kämpfen gegen die sich zur Wehr setzenden Dänen und der Besetzung wichtiger politischer und militärischer Punkte im Rahmen des [[Unternehmen Weserübung|Unternehmens Weserübung]]. Der Transport der von ihm geführten Truppenteile an den Einsatzort in Dänemark erfolgte auf dem Luftweg, auf dem Seeweg mit deutschen Schiffen unter „Fremder Flagge“ sowie in kleinerem Umfang auf dem Landweg. Während der Besetzung Dänemarks fungierte Kaupisch vom 9. April bis 31. Mai 1940 kurzzeitig als [[Wehrmachtbefehlshaber|Wehrmachtbefehlshaber Dänemark]].&amp;lt;ref&amp;gt;Walther Hubatsch, „Weserübung“. Die deutsche Besetzung von Dänemark und Norwegen 1940, Musterschmidt Verlag Göttingen 1960, S. 89ff., Vgl. auch S. 128ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Anschließend war er mit seinem z.&amp;amp;nbsp;B. V. Kommando beteiligt am Westfeldzug im Bereich der Heeresgruppe B, bei der deutschen Besetzung französischen Territoriums. Nach dem Sieg über Frankreich blieb sein Korps in Westfrankreich als Besatzungsmacht stationiert. Am 1. September 1940 erfolgte Kaupischs Ernennung zum [[General der Artillerie]] durch Umbenennung seines vorigen Dienstgrades. Am 9. April 1942 gab er das Kommando seines &amp;#039;&amp;#039;XXXI. Armeekorps&amp;#039;&amp;#039; ab und trat am Folgetag in die [[Führerreserve]] beim [[Oberkommando des Heeres]] ein. Dort verblieb er bis zum 30. Juni 1942 und schied anschließend endgültig aus dem Wehrdienst aus. Eine Reaktivierung bis Kriegsende erfolgte nicht mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Auszeichnungen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Weserübung Kaupisch Flugblatt 1.jpg|mini|Von Kaupisch signiertes Flugblatt bei der Besetzung Dänemarks, Seite 1]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Weserübung Kaupisch Flugblatt 2.jpg|mini|Von Kaupisch signiertes Flugblatt bei der Besetzung Dänemarks, Seite 2]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Roter Adlerorden]] IV. Klasse&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rangliste1927&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Rangliste des Deutschen Reichsheeres.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg.: [[Reichswehrministerium]]. [[Ernst Siegfried Mittler|Mittler &amp;amp; Sohn Verlag]]. Berlin 1927. S. 114.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Kronenorden (Preußen)|Preußischer Kronenorden]] IV. Klasse&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rangliste1927&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Albrechts-Orden|Ritterkreuz II. Klasse des Albrechts-Ordens]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rangliste1927&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Eisernes Kreuz]] (1914) II. und I. Klasse&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rangliste1927&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Königlicher Hausorden von Hohenzollern|Ritterkreuz des Königlichen Hausordens von Hohenzollern]] mit Schwertern&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rangliste1927&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Dienstauszeichnungskreuz|Preußisches Dienstauszeichnungskreuz]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rangliste1927&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Friedrichs-Orden|Ritterkreuz I. Klasse des Friedrichs-Ordens]] mit Schwertern&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rangliste1927&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Hanseatenkreuz]] Hamburg&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rangliste1927&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Hausorden vom Weißen Falken|Ritterkreuz II. Klasse des Ordens vom Weißen Falken]] mit Schwertern&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rangliste1927&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Hanseatenkreuz Bremen&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rangliste1927&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Herzoglich Sachsen-Ernestinischer Hausorden|Ritterkreuz I. Klasse des Sachsen-Ernestinischen Hausordens]] mit Schwertern&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rangliste1927&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Reußisches Ehrenkreuz]] III. Klasse mit Schwertern und Krone&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rangliste1927&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Kriegsverdienstkreuz (Lippe)|Lippisches Kriegsverdienstkreuz]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rangliste1927&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Militärverdienstkreuz (Österreich)|Österreichische Militärverdienstkreuz]] III. Klasse mit Kriegsdekoration&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rangliste1927&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Dienstauszeichnung (Wehrmacht)|Wehrmacht-Dienstauszeichnung]] IV. bis I. Klasse mit Eichenlaub&lt;br /&gt;
* [[Eisernes Kreuz|Spange zum Eisernen Kreuz]] II. und I. Klasse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Dermot Bradley]] (Hrsg.), Karl Friedrich Hildebrand: &amp;#039;&amp;#039;Die Generale der deutschen Luftwaffe 1935–1945.&amp;#039;&amp;#039; Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Habermehl–Nuber.&amp;#039;&amp;#039; Biblio Verlag, Osnabrück 1991, ISBN 3-7648-1701-1, S. 159–160.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1050537408|LCCN=no/2013/19955|VIAF=296427138}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Kaupisch, Leonhard}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Major (Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Generalleutnant (Reichswehr)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:General der Flieger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:General der Artillerie (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kommandierender General des XXXI. Armeekorps (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Zweiten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Preußischen Kriegsakademie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ritter des Königlichen Hausordens von Hohenzollern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Roten Adlerordens 4. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Preußischen Königlichen Kronenordens 4. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Albrechts-Ordens (Ritter 2. Klasse)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Friedrichs-Ordens (Ritter I. Klasse)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Hanseatenkreuzes (Hamburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Hanseatenkreuzes (Bremen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Österreichischen Militärverdienstkreuzes III. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Eisernen Kreuzes I. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Herzoglich Sachsen-Ernestinischen Hausordens (Ritter/Ritter I. Klasse)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Hausordens vom Weißen Falken (Ritter II. Klasse)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Reußischen Ehrenkreuzes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1878]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1945]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Kaupisch, Leonhard&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher General der Artillerie im Zweiten Weltkrieg&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1. September 1878&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Bitterfeld]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=26. September 1945&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Weimar]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Prüm</name></author>
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