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	<title>Leonhard Giani - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Leonhard_Giani&amp;diff=1269648&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Elmar Nolte am 3. Mai 2025 um 09:59 Uhr</title>
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		<updated>2025-05-03T09:59:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Leonhard Giani.jpg|mini|Leonhard Giani]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Leonhard „Leo“ Giani&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[30. August]] [[1865]] in [[Mainz]]; † [[9. Februar]] [[1933]] in [[Aachen]]) war ein deutscher [[Kommunalpolitiker]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Er war viertes Kind des Kaufmanns [[Caspar Giani]] und wuchs in wohlhabenden, katholischen Verhältnissen in Aachen auf. Er besuchte dort die frühere Domschule und anschließend die Realschule, die er 1882 mit dem Zeugnis der [[Mittlere Reife|mittleren Reife]] verließ. Anschließend absolvierte er eine kaufmännische Lehre im Groß- und Einzelhandelsgeschäft seines Vaters, machte Auslandspraktika in Belgien und England und wurde zunächst [[Prokurist]], dann Teilhaber im väterlichen Betrieb. 1890 heiratete er Johanna Faymonville, Tochter eines Brauereibesitzers, mit der er drei Kinder bekam. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Tod der Eltern 1895 führte er zunächst das Geschäft weiter und setzte bei seinen Geschwistern durch, dass 1901 das Elternhaus, die vom Architekten [[Hermann Joseph Hürth]] (Abb. dort) erbaute Villa [[Giani]] am Moreller Weg, einer Ärztegemeinschaft zur Gründung eines Krankenhauses verkauft wurde. So trug er wesentlich zur Gründung des danach von [[Franziskanerinnen|Franziskanerinnen von der Heiligen Familie]] betreuten [[Franziskushospital Aachen|Franziskushospitals]] bei, das seit 2020 zum [[Universitätsklinikum Aachen]] gehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1909 gab er die Geschäftsführung an seinen jüngeren Bruder Josef Giani ab, um sich ganz in den Dienst der Allgemeinheit zu stellen. Er wurde [[Beigeordneter]] der Stadt Aachen und kümmerte sich insbesondere um die [[Armut|Armenverwaltung]] und die [[Rekrut]]enfürsorge. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonders engagiert waren er und seine Frau Johanna bei der Organisation des [[Deutscher Katholikentag|Deutschen Katholikentages]] in Aachen 1912. Für seine Verdienste als Vorsitzender der Finanzkommission wurde er durch [[Papst]] [[Pius X.]] zum Ritter des [[Gregoriusorden]]s ernannt. Seine Frau erhielt das Kreuz „[[Pro Ecclesia et Pontifice]]“ in Gold. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leo Giani fand seine letzte Ruhestätte auf dem [[Westfriedhof (Aachen)|Westfriedhof II]] in Aachen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der SPD-Politiker [[Paul Leo Giani]] ist sein Enkel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur und Quellen==&lt;br /&gt;
* Aachener Post: &amp;#039;&amp;#039;Bericht über die Auszeichnung Gianis zum Ritter des Gregorius-Ordens&amp;#039;&amp;#039;, Aachen, 30. Juli 1913 {{ZDB|1124626-1}} &lt;br /&gt;
* Leo Giani: Autobiographie, Aachen 1915&lt;br /&gt;
* Joseph Gerhard Rey: &amp;#039;&amp;#039;Die Familie Schervier und deren Sippen&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen des bischöflichen Diözesanarchivs Aachen&amp;#039;&amp;#039; 1, {{ZDB|846757-2}}). Johannes Volk Verlag, Aachen 1936.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GNDfehlt=ja|GNDCheck=2019-09-08}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Giani, Leonhard}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bürgermeister (Aachen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Beigeordneter (Aachen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Gregoriusordens (Ritter)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1865]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1933]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Giani, Leonhard&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Giani, Leo (Spitzname)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Kommunalpolitiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=30. August 1865&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Mainz]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=9. Februar 1933&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Aachen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Elmar Nolte</name></author>
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