<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Leonhard_Frank</id>
	<title>Leonhard Frank - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Leonhard_Frank"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Leonhard_Frank&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-07T13:38:35Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Leonhard_Frank&amp;diff=88361&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Georg Hügler: vgl. WP:Zitierregeln#Beispiele</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Leonhard_Frank&amp;diff=88361&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-02-07T17:12:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;vgl. &lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:Zitierregeln&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:Zitierregeln (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;WP:Zitierregeln#Beispiele&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis|Zum Prämonstratenserabt siehe [[Leonhard Frank (Abt)]]; zu anderen Personen siehe [[Leo Frank]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Leonhard Frank 1929.jpg|mini|Leonhard Frank, vor&amp;amp;nbsp;1929]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Leonhard Frank&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[4. September]] [[1882]] in [[Würzburg]]; † [[18. August]] [[1961]] in [[München]]) war ein [[deutsche]]r [[Schriftsteller]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frank ist einer der bedeutendsten sozialkritischen und [[Pazifismus|pazifistischen]] Erzähler der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Er schrieb in einem sparsamen und sachlichen Stil, dem es gleichwohl gelingt, eindringlich die gesellschaftlichen und psychischen Abhängigkeiten seiner Figuren darzustellen. Seine Werke sind geprägt von seiner politischen Vorstellung eines solidarischen und humanen Zusammenlebens der Menschen. Sie können stilistisch zwischen [[Expressionismus]] und Sachlichkeit eingeordnet werden. Eine Besonderheit seines Gesamtwerks ist die psychologische Vertiefung seiner Charaktere und der behandelten Themen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:LeonhardFrankWürzburgGedenktafelL1020174 (2).JPG|mini|Leonhard-Frank-Gedenktafel in der Nähe des Geburtshauses des Dichters an der Mauer der gotischen Deutschhauskirche im Würzburger Mainviertel]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Gedenktafel Pariser Platz 4 (Mitte) Akademie der Künste.jpg|mini|Gedenktafel, Pariser Platz 4, [[Berlin-Mitte]]]]&lt;br /&gt;
Leonhard Frank wurde 1882 als viertes Kind des Schreinergesellen Johann Frank und dessen Ehefrau [[Marie Frank|Marie, geborene Bach]], im [[Würzburg]]er Mainviertel am Fuß des [[Festung Marienberg|Festungsberges]] in der Zeller Straße 34 geboren und wuchs dort in sehr ärmlichen Verhältnissen auf.&amp;lt;ref&amp;gt;Michael Eberlein: &amp;#039;&amp;#039;Heimat und Exil. Leonhard Frank.&amp;#039;&amp;#039; In: Kurt Illing (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Auf den Spuren der Dichter in Würzburg.&amp;#039;&amp;#039; Eigenverlag (Druck: Max Schimmel Verlag), Würzburg 1992, S.&amp;amp;nbsp;103–110; hier: S.&amp;amp;nbsp;103, 108.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Besuch der evangelischen [[Konfessionsschule]] in der Würzburger Münzstraße 19 von 1889 bis 1896 (aus welcher Zeit Frank seine Erlebnisse mit einem sadistischen Lehrer in der Novelle &amp;#039;&amp;#039;Die Ursache&amp;#039;&amp;#039; später verarbeitete), einer daran anschließenden Schlosserlehre bei einem Fahrradmechaniker (Firma &amp;#039;&amp;#039;Fahrrad-Plager&amp;#039;&amp;#039; am Sternplatz, wo später die Goldschmiede Sebald und Engert eröffnete), bei dem er dann bis 1896 angestellt war, und einer kurzen, auch in seinem Roman &amp;#039;&amp;#039;[[Die Räuberbande (Roman)|Die Räuberbande]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Andreas Mettenleiter]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Juliusspital in Würzburg&amp;#039;&amp;#039;. Band III: &amp;#039;&amp;#039;Medizingeschichte&amp;#039;&amp;#039;. Hrsg.: Oberpflegeamt der Stiftung Juliusspital Würzburg anlässlich der 425jährigen Wiederkehr der Grundsteinlegung. Stiftung Juliusspital Würzburg, Würzburg 2001, ISBN 3-933964-04-0, S.&amp;amp;nbsp;285–286.&amp;lt;/ref&amp;gt; erwähnten, Tätigkeit als Labordiener am Würzburger [[Stiftung Juliusspital Würzburg|Juliusspital]] verließ er 1904 Würzburg, um in München Kunstmaler&amp;lt;ref&amp;gt;Michael Eberlein: &amp;#039;&amp;#039;Heimat und Exil. Leonhard Frank.&amp;#039;&amp;#039; In: Kurt Illing (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Auf den Spuren der Dichter in Würzburg.&amp;#039;&amp;#039; Eigenverlag (Druck: Max Schimmel Verlag), Würzburg 1992, S.&amp;amp;nbsp;103–110, hier: S.&amp;amp;nbsp;104–107.&amp;lt;/ref&amp;gt; zu werden. Er studierte ab 1905 in [[München]] an der [[Akademie der Bildenden Künste München|Kunstakademie]] mit Hilfe zweier [[Stipendien]] [[Malerei]], war Schüler von [[Anton Ažbe]]&amp;lt;ref&amp;gt;Beschrieben in Teil 2 von &amp;#039;&amp;#039;Links, wo das Herz ist&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt;, und hielt sich dabei mit verschiedenen Hilfsarbeiten am Leben. 1909 gehörte er zu den Gründungsmitgliedern der [[Neue Künstlervereinigung München|Neuen Künstlervereinigung München (N.K.V.M.)]], aus der er jedoch im Laufe des Jahres wieder austrat.&amp;lt;ref&amp;gt;Helmut Friedel, Annegret Hoberg (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Der Blaue Reiter im Lenbachhaus München.&amp;#039;&amp;#039; Prestel, München 2013, S.&amp;amp;nbsp;30&amp;lt;/ref&amp;gt; Frank hielt sich in der Schwabinger [[Bohème]]-Szene im Umfeld des Psychiaters [[Otto Gross]] auf ([[Café Stefanie]])&amp;lt;ref&amp;gt;Frank hat diese Phase seines Lebens ausführlich im zweiten Teil seines autobiografischen Romans &amp;#039;&amp;#039;Links, wo das Herz ist&amp;#039;&amp;#039; verarbeitet. Anders als Franks Mal-Lehrer Anton Ažbe, der im Roman unter seinem wirklichen Namen und seinem Spitznamen „Professor Nämlich“ auftritt, tritt Otto Gross nur als „Dr. Kreuz“ in Erscheinung. Zum Verhältnis von Gross und Frank siehe auch: Petra Brixel: &amp;#039;&amp;#039;Leonhard Frank, Sofie Benz und der Freud-Schüler Otto Gross&amp;#039;&amp;#039;; [https://literaturkritik.de/leonhard-frank-sofie-benz-und-der-freud-schueler-otto-gross,27530.html literaturkritik.de]&amp;lt;/ref&amp;gt; und gehörte zu den Besuchern des [[Monte Verità]] von Ascona. Zeitweilig wohnte er bei dem Lyriker und späteren [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]]-Kulturminister [[Johannes R. Becher]] in der [[Bad Urach]]er [[Künstlerkolonie]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1910 siedelte er nach [[Berlin]] über, wo er die Wienerin Lisa Ertel (eigentl. Luise Elisabeth Erdélyi) kennenlernte und im Februar 1915 heiratete. In Berlin bewegte er sich im Umfeld der sogenannten [[Neopathetisches Cabaret|Neopathetiker]], zu denen [[Kurt Hiller]], [[Jakob van Hoddis]], [[Georg Heym]], [[Ernst Blass]] und andere gehörten. 1912 erschienen erste Erzählungen von Frank in der &amp;#039;&amp;#039;[[Die Weltbühne|Schaubühne]]&amp;#039;&amp;#039; und dem damals von [[Alfred Kerr]] betriebenen &amp;#039;&amp;#039;[[Pan (Zeitschrift)|PAN]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1914 hatte er mit seinem ersten Roman &amp;#039;&amp;#039;[[Die Räuberbande (Roman)|Die Räuberbande]]&amp;#039;&amp;#039; einen großen Erfolg in Deutschland. Für dieses Werk erhielt er den mit 1000 Reichsmark dotierten [[Theodor-Fontane-Preis für Kunst und Literatur (Schutzverband deutscher Schriftsteller)|Fontane-Preis]]. Als [[Sozialismus|Sozialist]] und entschiedener Pazifist ohrfeigte er 1915 in einem Berliner Café den sozialdemokratischen Journalisten [[Felix Stössinger]], weil dieser öffentlich die Versenkung des britischen Passagierschiffs &amp;#039;&amp;#039;[[Lusitania (Schiff, 1907)|Lusitania]]&amp;#039;&amp;#039; durch das deutsche U-Boot &amp;#039;&amp;#039;[[U 20 (U-Boot, 1913)|U 20]]&amp;#039;&amp;#039;, bei dem 1198 Tote zu verzeichnen waren, als „größte Heldentat der Menschheitsgeschichte“ bezeichnet hatte. Aufgrund dieser Tat musste Frank anschließend in die Schweiz emigrieren. Hier beendete er die [[Novelle]] &amp;#039;&amp;#039;Die Ursache&amp;#039;&amp;#039;, eine eindeutige Stellungnahme gegen die Todesstrafe, und schrieb mehrere kurze Novellen gegen den Krieg, die 1917 in der Schweiz unter dem Sammeltitel &amp;#039;&amp;#039;[[Der Mensch ist gut]]&amp;#039;&amp;#039; erschienen. In Deutschland verboten, musste dieses Buch illegal eingeführt werden und wurde dann von Kriegsgegnern weiterverbreitet. Die bekannte Schauspielerin [[Tilla Durieux]] veranstaltete kurz nach Erscheinen eine Lesung aus dem Buch, die die etwa 300 Zuhörer dermaßen aufrüttelte, dass sie nur mit Mühe davon abgehalten werden konnten, mit Protestrufen gegen den Krieg über den Potsdamer Platz in Berlin zu ziehen. Eine der stark beeindruckten Zuhörerinnen war [[Käthe Kollwitz]]. Im November 1918 wurde Frank von [[Heinrich Mann]] der [[Kleist-Preis]] zugesprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Ende des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] 1918 beteiligte er sich an der [[Münchner Räterepublik]] als Anhänger von [[Kurt Eisner]] und [[Gustav Landauer]] und war zeitweilig Mitglied im Vollzugsausschuss des [[Arbeiter- und Soldatenrat]]es. Nach der Niederschlagung der Rätebewegung in München Anfang Mai 1919, bei der Frank verwundet wurde, kehrte er nach Berlin zurück, lebte zwischenzeitlich aber auch in München, Würzburg und Wien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Berlin arbeitete Frank als freier Schriftsteller bis 1933. Der Tod seiner ersten Frau 1923 führte zu einer schweren Schaffenskrise. Nach etwa einem Jahr fand er zurück zum Schreiben und verkehrte im kulturellen Milieu Berlins, z.&amp;amp;nbsp;B. in den Künstlerlokalen Schwannecke und Schlichter und im Eden-Café des [[Eden-Hotel (Berlin)|gleichnamigen Hotels]] in Zoo-Nähe. Frank engagierte sich im Komitee Künstlerhilfe der [[Internationale Arbeiterhilfe|Internationalen Arbeiterhilfe (IAH)]] von [[Willi Münzenberg]] und dem oppositionellen Schriftstellerzirkel „Gruppe 1925“ (u.&amp;amp;nbsp;a. [[Johannes R. Becher]], [[Alfred Döblin]], [[Bertolt Brecht]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1928 wurde Frank in die [[Akademie der Künste (Berlin)|Preußische Akademie der Künste zu Berlin]] gewählt. 1929 heiratete er erneut, seine Frau wurde die in Kiew geborene, aus Odessa stammende Übersetzerin Elena Maquenne Pewsner. Im selben Jahr wurde der Sohn [[André Gunder Frank|Andreas]] geboren. Ab 1928 war Frank nicht nur als Schriftsteller tätig, sondern schrieb auch Drehbücher für verschiedene Filme. Beeindruckend ist seine Bearbeitung des Karamasoff-Stoffs für den Film &amp;#039;&amp;#039;[[Der Mörder Dimitri Karamasoff]]&amp;#039;&amp;#039; mit Fritz Kortner in der Hauptrolle. Unter der Regie von [[Victor Trivas]], mit der Musik von [[Hanns Eisler]] und dem Darsteller [[Ernst Busch (Schauspieler)|Ernst Busch]], war er an dem Antikriegsfilm &amp;#039;&amp;#039;[[Niemandsland (1931)|Niemandsland]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://verleihfilme.deutsche-kinemathek.de/index.php?g=detail&amp;amp;object_id=4219 |text=&amp;#039;&amp;#039;Der Film Niemandsland&amp;#039;&amp;#039;. |wayback=20140203135122}} Deutsche Kinemathek.&amp;lt;/ref&amp;gt; beteiligt. Das Werk führte zu heftigen Attacken von Nationalisten und Nationalsozialisten und wurde aufgrund deren Druck von der Reichsregierung verboten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Beginn des [[Drittes Reich|Dritten Reiches]] emigrierte Frank nach kurzem Zwischenaufenthalt in München 1933 zum zweiten Mal über [[Zürich]] und [[London]] nach [[Paris]]. Seine Bücher fielen in Deutschland der [[Bücherverbrennung 1933 in Deutschland|Bücherverbrennung]] im Mai 1933 zum Opfer, er wurde im März 1933 von [[Gottfried Benn]] aus der Preußischen Akademie ausgeschlossen. Am 3. November 1934 wurde ihm, u. a. wegen der Unterzeichnung des [[Saargebiet|Saaraufrufs]] deutscher Intellektueller, mit der Veröffentlichung der [[Dritte Ausbürgerungsliste des Deutschen Reichs|dritten Ausbürgerungsliste des Deutschen Reichs]] die [[deutsche Staatsbürgerschaft]] rechtskräftig aberkannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Michael Hepp |Titel=Die Ausbürgerung deutscher Staatsangehöriger 1933–45 nach den im Reichsanzeiger veröffentlichten Listen |Band=Band 1: Listen in chronologischer Reihenfolge |Verlag=De Gruyter Saur |Ort=München/New York/London/Paris |Datum=1985 |ISBN=3-11-095062-6 |Seiten=5 |Kommentar=Nachdruck von 2010}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1936 reiste er gemeinsam mit [[Thomas Mann]] aus Anlass des 80. Geburtstags von [[Sigmund Freud]] nach Wien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Beginn des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] 1939 wurde er wie alle deutschen Exilanten von den französischen Behörden [[Internierung|interniert]], zunächst in Paris, dann in der Nähe von Blois. Zwischenzeitlich freigelassen, wurde er mit dem [[Fall Gelb|Überfall von Nazi-Deutschland auf Belgien und die Niederlande]] im Mai 1940 wieder von der französischen Polizei verhaftet und mit ca. 1000 anderen Exilanten in einer ehemaligen Sardinenfabrik in [[Audierne]] bei [[Quimper]], [[Bretagne]] interniert. Der Internierung und zu befürchtenden Auslieferung an die Nazis entzog er sich kurz vor Eintreffen der deutschen Truppen durch Flucht. Zunächst zu Fuß, später mit dem Fahrrad und zuletzt per Zug flüchtete Frank zusammen mit dem Journalisten [[Léo Lania]] und einem weiteren Leidensgenossen, unter permanenter Lebensgefahr, durch die deutschen Linien nach Marseille. Er hat dies später in seinen biografischen Romanen &amp;#039;&amp;#039;Mathilde&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Links, wo das Herz ist&amp;#039;&amp;#039; ausführlich beschrieben. Der Roman &amp;#039;&amp;#039;Mathilde&amp;#039;&amp;#039; ist seiner damaligen Geliebten, der schweizerischen Schriftstellerin und Tänzerin [[Maria Meinen]], gewidmet, die ihn während seiner Flucht finanziell unterstützte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch in Marseille lebte er, ohne Einkommen und ohne gültige Papiere, in Furcht vor der französischen Polizei und der Auslieferung an die Gestapo. In dieser Zeit hatte er engen Kontakt mit [[Walter Mehring]]. Mit Unterstützung von Maria Meinen und verschiedener Hilfskomitees, zum Beispiel des unter Beteiligung von [[Erika Mann]] und Thomas Mann in New York gegründeten [[Emergency Rescue Committee]] (ERC), konnte er schließlich mittels eines gefälschten tschechoslowakischen Reisepasses über die [[Pyrenäen]], [[Spanien]] und [[Portugal]] in die [[Vereinigte Staaten|Vereinigten Staaten]] flüchten (1940).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier arbeitete er auf Vermittlung des [[European Film Fund]] von [[Ernst Lubitsch]] und [[William Dieterle]] als Drehbuchautor bei [[Warner Bros. Entertainment|Warner Brothers]] in [[Hollywood]], ohne jedoch Erfolg und Anerkennung zu finden. In den USA wurde Frank permanent vom [[Federal Bureau of Investigation|FBI]] und der Einwanderungsbehörde überwacht, weil er in deren Augen ein gefährlicher Kommunist bzw. „violently pacifist“ war. Zudem entsprach sein Privatleben nicht den damals in den USA herrschenden Moralvorstellungen. Nach einem Umzug 1945 nach [[New York City|New York]] kehrte er 1950 wieder nach Deutschland zurück. Das FBI setzte die Überwachung Franks auch in Deutschland fort. Zuvor hatte er mit dem Roman &amp;#039;&amp;#039;Die Jünger Jesu&amp;#039;&amp;#039; einen der wenigen zeitgenössischen Romane geschrieben, die sich der unmittelbaren Nachkriegssituation in Deutschland annehmen. Mit Sympathie schildert er Not und Wiederbeginn im zerstörten Würzburg, kritisiert aber zugleich die aufkommenden neofaschistischen Bestrebungen. Dies brachte ihm mit dem Vorwurf der „Nestbeschmutzerei und Verleumdung“&amp;lt;ref&amp;gt;Michael Eberlein: &amp;#039;&amp;#039;Heimat und Exil. Leonhard Frank.&amp;#039;&amp;#039; In: Kurt Illing (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Auf den Spuren der Dichter in Würzburg.&amp;#039;&amp;#039; Eigenverlag (Druck: Max Schimmel Verlag), Würzburg 1992, S. 103–110; hier: S.&amp;amp;nbsp;104 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; die Feindschaft eines Teils der bundesrepublikanischen Öffentlichkeit ein. Frank ließ sich kurz nach der Ankunft in München nieder, wo er bis zu seinem Tod ansässig blieb. Er wurde Mitglied der Deutschen Akademie der Schönen Künste und der Bayerischen Akademie der Wissenschaften. In München fand er Anschluss an den literarischen [[Tukan-Kreis]] um [[Erich Kästner]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1952 heiratete er zum dritten Mal: 1947 hatte er in den USA die ehemalige Schauspielerin Charlott London, geb. Jäger, kennen- und lieben gelernt, die seither die Frau an seiner Seite war. Da beide damals noch mit anderen Partnern verheiratet waren, konnte die Hochzeit erst nach Vollziehung der Scheidungen stattfinden. Trauzeuge der Eheschließung war Franks langjähriger Freund [[Fritz Kortner]], Schauspieler und Regisseur. Zur Hochzeit erschien auch sein letztes großes Werk, der autobiografische Roman &amp;#039;&amp;#039;Links, wo das Herz ist&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben der Silbernen Medaille der Stadt Würzburg 1952, dem [[Preis der Stadt Nürnberg|Kulturpreis]] der Stadt [[Nürnberg]] 1953, dem großen [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Verdienstkreuz der Bundesrepublik Deutschland]] und der Ehrendoktorwürde der [[Humboldt-Universität]] Berlin/DDR 1957 verlieh ihm die DDR 1955 für sein Gesamtwerk den [[Nationalpreis der DDR|Nationalpreis I. Klasse]]. Die [[Sowjetunion|UdSSR]] ehrte ihn 1960 mit der Tolstoi-Medaille.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allen Ehrungen zum Trotz wurde es für Frank während der [[Adenauer-Ära]] immer schwieriger, in der Bundesrepublik zu publizieren. Er gehörte zu den Persönlichkeiten, die über die Nazi-Zeit und deren Verbrechen nicht schweigen wollten, die nicht vergessen wollten, dass zahlreiche [[Nationalsozialismus|NS]]-Täter problemlos in der Bundesrepublik Karriere machen konnten. Man nahm ihm übel, dass er die kommunistische DDR besuchte und dass er sich im Westen in der Bewegung „[[Kampf dem Atomtod]]“ engagierte. Seine Gesammelten Werke erschienen im damals von [[Walter Janka]] geleiteten [[Aufbau-Verlag]] der DDR. Als Janka später bei der [[Sozialistische Einheitspartei Deutschlands|SED]] in Ungnade fiel und verhaftet wurde, wurde Frank als Emissär unter anderem von [[Katia Mann]] und [[Hermann Hesse]] in [[Ost-Berlin]] vorstellig, um sich für Janka einzusetzen, allerdings vergeblich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leonhard Frank verstarb am 18. August 1961 in München. Fünf Tage vor seinem Tod kam die Nachricht vom Bau der [[Berliner Mauer]]. Frank frohlockte: „Na endlich! Nur so kann die DDR eine Ausbeutung durch den Westen verhindern“.&amp;lt;ref&amp;gt;Jakob Hessing: &amp;#039;&amp;#039;Der Traum vom wahren Leben.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Frankfurter Allgemeine Zeitung|FAZ]]&amp;#039;&amp;#039;, 9. Dezember 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er wurde auf dem [[Nordfriedhof (München)|Nordfriedhof in München]] beigesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
[[Datei:1924 Leonhard Frank der Bürger.jpg|mini|Verlagseinband der Erstausgabe 1924]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anthologie ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gesammelte Werke.&amp;#039;&amp;#039; (6 Bände) [[Aufbau-Verlag]], (Ost-)Berlin 1957.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Romane ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Die Räuberbande (Roman)|Die Räuberbande]].&amp;#039;&amp;#039; 1914.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Bürger.&amp;#039;&amp;#039; 1924.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Die Räuberbande (Roman)#Das Ochsenfurter Männerquartett|Das Ochsenfurter Männerquartett]].&amp;#039;&amp;#039; 1927.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bruder und Schwester.&amp;#039;&amp;#039; 1929.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Die Räuberbande (Roman)#Von drei Millionen drei|Von drei Millionen drei]].&amp;#039;&amp;#039; 1932.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Traumgefährten.&amp;#039;&amp;#039; 1936.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mathilde.&amp;#039;&amp;#039; 1948.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Jünger Jesu.&amp;#039;&amp;#039; 1947.&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Die Jünger Jesu&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;bb-Reihe.&amp;#039;&amp;#039; Band 384.) Aufbau-Verlag, Berlin/Weimar 1977.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Links, wo das Herz ist.&amp;#039;&amp;#039; (Autobiographischer Roman) 1952.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Novellen ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Ursache.&amp;#039;&amp;#039; 1915; {{archive.org |dieursacheerzh00franuoft |Blatt=}}.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Der Mensch ist gut]].&amp;#039;&amp;#039; 1917. Gleicher Titel für eine Novellensammlung zusammen mit: &amp;#039;&amp;#039;Im letzten Wagen. An der Landstraße. Der Beamte. Die Schicksalsbrücke. Atmen.&amp;#039;&amp;#039; [[Querido Verlag|Querido]], Amsterdam 1936&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Vater.&amp;#039;&amp;#039; 1918.Km&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Mutter.&amp;#039;&amp;#039; 1919.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;An der Landstraße.&amp;#039;&amp;#039; 1925.&lt;br /&gt;
[[Datei:1925 Leonhard Frank Im letzten Wagen.jpg|mini|Verlagseinband der Erstausgabe 1925]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Schicksalsbrücke.&amp;#039;&amp;#039; 1925. Mit den Erzählungen:&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Der Beamte.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Zwei Mütter.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Im letzten Wagen]].&amp;#039;&amp;#039; E. Rowohlt, Berlin 1925, 1926. (Siehe auch 1929: &amp;#039;&amp;#039;Absturz.&amp;#039;&amp;#039; Nachkriegsauflage bei Reclam, Leipzig. Teilweise mit einem Kurzessay von [[Alfred Polgar]] über Leben und Werk LF.s. (3 S.) Diese Ausgaben sind bibliographisch allein daran zu erkennen, dass der Untertitel &amp;#039;&amp;#039;Erzählung&amp;#039;&amp;#039;, im Singular, lautet, Seitenzählung 52 S. – Alle Ausgaben mit dem Plural &amp;#039;&amp;#039;Erzählungen&amp;#039;&amp;#039; mit 69 S. enthalten dieses Nachwort nicht, trotz identischer Reihen-Nummer RUB 7004 für beide Editionen). ** [[Bulgarische Sprache|Bulgarische]] Ausgabe: 1964.&lt;br /&gt;
** Mehrere englische Ausgaben.&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Absturz&amp;#039;&amp;#039; Reclam, Leipzig 1929. Ident. mit &amp;#039;&amp;#039;Im letzten Wagen&amp;#039;&amp;#039; – Wieder in: &amp;#039;&amp;#039;Neue deutsche Erzähler&amp;#039;&amp;#039;. Band 1 (Max Brod u. a.). Paul Franke, Berlin o.&amp;amp;nbsp;J. (1930) sowie weitere Nachkriegs-Auflagen bei Reclam, Leipzig. Seit 1929: [[Reclams Universal-Bibliothek|RUB]] 7004. Die Ausgabe mit diesem Titel enthalten stets Polgars Nachwort.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Karl und Anna]].&amp;#039;&amp;#039; 1926. (1928 von [[Joe May]] unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Heimkehr&amp;#039;&amp;#039; sowie 1985 von [[Rainer Simon (Regisseur)|Rainer Simon]] unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Die Frau und der Fremde&amp;#039;&amp;#039; verfilmt)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Streber u.&amp;amp;nbsp;a. Erzählungen.&amp;#039;&amp;#039; 1928.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Entgleisten.&amp;#039;&amp;#039; 1929.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Novelle.&amp;#039;&amp;#039; 1954.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Porträt.&amp;#039;&amp;#039; 1954.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Berliner Liebesgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; 1955.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Michaels Rückkehr.&amp;#039;&amp;#039; 1957.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kurzgeschichten.&amp;#039;&amp;#039; 1961. (Enthält: &amp;#039;&amp;#039;Der Hut, Fünf Pfennige, Katholizismus, Der Erotomane und die Jungfrau, Die Flucht, Liebe im Nebel, Ein unerklärliches Erlebnis&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dramen ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Ursache.&amp;#039;&amp;#039; (Bühnenfassung) 1929.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Karl und Anna.&amp;#039;&amp;#039; (Bühnenfassung) 1929; Ua 15.&amp;amp;nbsp;Februar 1929 im Berliner [[Schauspielhaus (Berlin)|Schauspielhaus]].&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hufnägel.&amp;#039;&amp;#039; 1930.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Außenseiter.&amp;#039;&amp;#039; 1937.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Maria.&amp;#039;&amp;#039; 1939.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Kurve.&amp;#039;&amp;#039; 1955.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Hutdynastie.&amp;#039;&amp;#039; 1955.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Baccarat.&amp;#039;&amp;#039; 1957.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ruth.&amp;#039;&amp;#039; 1960.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kurzgeschichten ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Hut.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Jahrmarkt.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Atmen.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Porträt.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Fünf Pfennige.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Emil Müller.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Heiratsvermittler.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Berliner Liebesgeschichte.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;New Yorker Liebesgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; 1946.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Drehbücher ===&lt;br /&gt;
* 1924: [[Das blonde Hannele]]&lt;br /&gt;
* 1931: [[Der Mörder Dimitri Karamasoff]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Adaptionen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verfilmungen ===&lt;br /&gt;
* 1928: [[Heimkehr (1928)|Heimkehr]] &amp;lt;small&amp;gt; – nach der Novelle &amp;#039;&amp;#039;Karl und Anna&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1928: [[Die Räuberbande (Film)|Die Räuberbande]]&amp;lt;small&amp;gt; – nach &amp;#039;&amp;#039;Die Räuberbande&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Regie: Hans Behrendt. Produzent: Hermann Fellner, Josef Somlo. Drehbuch: Leonhard Frank, Franz Schulz, Hans Behrendt. Bühnenbilder: Oscar Friedrich Werndorff. Kamera: Otto Kaunturek. Darsteller: Paul Hörbiger, Leonhard Frank, Gustl Gstettenbaur, Martin Herzberg, Fritz Draeger, Kurt Zarewski, Ilse Baumann, Kurt Katch, Otto Kronburger, Marija Leiko u.&amp;amp;nbsp;a.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1931: [[Niemandsland (1931)|Niemandsland]]&lt;br /&gt;
* 1947: [[Desire Me]] &amp;lt;small&amp;gt; – nach der Novelle &amp;#039;&amp;#039;Karl und Anna&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1958: [[Der Prozeß wird vertagt]] &amp;lt;small&amp;gt; – nach der Novelle &amp;#039;&amp;#039;Michaels Rückkehr&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1963: Die Ursache (DDR) &amp;lt;small&amp;gt; – nach &amp;#039;&amp;#039;Die Ursache&amp;#039;&amp;#039; (1915)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1964: [[Chronik eines Mordes]] &amp;lt;small&amp;gt; – nach dem Roman &amp;#039;&amp;#039;Die Jünger Jesu&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1972: Deutsche Novelle. (BRD) &amp;lt;small&amp;gt; – nach &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Novelle&amp;#039;&amp;#039; (1954)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1974: Die Kurve (DDR) &amp;lt;small&amp;gt; – nach &amp;#039;&amp;#039;Hufnägel&amp;#039;&amp;#039; (1930)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1976: Der Mörder (DDR)&amp;lt;small&amp;gt; – nach &amp;#039;&amp;#039;Die Ursache&amp;#039;&amp;#039; (1915)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1978: Das Männerquartett (BRD) &amp;lt;small&amp;gt; – nach dem Roman &amp;#039;&amp;#039;Das Ochsenfurter Männerquartett&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1979: Das Ende vom Lied &amp;lt;small&amp;gt; – zweiteiliger DDR Fernsehfilm – 1. Teil &amp;#039;&amp;#039;Ochsenfurter Männerquartett&amp;#039;&amp;#039; – 2. Teil &amp;#039;&amp;#039;Von drei Millionen drei&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Regie: Jurij Kramer. Drehbuch: Leonhard Frank, Klaus Helbig, Jurij Kramer, Bernd Schirmer. Produktionsleitung: Dieter Dormeier. Kamera: Hans Heinrich. Szenenbild: Klaus Winter. Kostüme: Joachim Dittrich. Musik: Uwe Hilprecht. Darsteller: Wolfgang Greese (Schreiber), Fred Delmare (Falkenauge), Hans Teuscher (Hans Lux ), Peter Kalisch (Theobald Kletterer), Wolfgang Dehler (Oskar Benommen)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1980: Der Mörder (BRD)&amp;lt;small&amp;gt; – nach &amp;#039;&amp;#039;Die Ursache&amp;#039;&amp;#039; (1915)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1985: [[Die Frau und der Fremde]] &amp;lt;small&amp;gt; – nach der Novelle &amp;#039;&amp;#039;Karl und Anna&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dramatisierung ===&lt;br /&gt;
* 2012: Der Bürger – Hochschule für Schauspielkunst &amp;#039;&amp;#039;Ernst Busch&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Autor und Regisseur: Simon Kubisch.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hörspiel ===&lt;br /&gt;
* 1955: Die Ursache – Rundfunk der DDR.&amp;lt;ref&amp;gt;Regie: Martin Flörchinger. Mit: Norbert Christian (Der Mörder), Annemarie Hase (Die Wirtin), Heinz Hinze (Der Zimmerherr), Annegret Golding (Straßenmädchen), Hans Hamacher (Lehrer), Friedel Nowack (Die Mutter), Werner Pledath (Gerichtsvorsitzender), Herwart Grosse (Staatsanwalt), Gerd-Michael Henneberg (Verteidiger), Kurt Wenkhaus (Der Geschworene), Friedrich Gnass (Gefängniswärter)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1914: [[Theodor-Fontane-Preis für Kunst und Literatur (Schutzverband deutscher Schriftsteller)|Theodor-Fontane-Preis]] für &amp;#039;&amp;#039;Die Räuberbande&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1918: [[Kleist-Preis]] für &amp;#039;&amp;#039;Der Mensch ist gut&amp;#039;&amp;#039; (erst 1920 überreicht)&lt;br /&gt;
* 1928: Wahl zum Mitglied der Sektion Dichtkunst der Preußischen Akademie der Künste&lt;br /&gt;
* 1950: Wahl zum Mitglied der [[Deutsche Akademie für Sprache und Dichtung|Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung]]&lt;br /&gt;
* 1952: Silberne Stadtplakette der Stadt Würzburg&lt;br /&gt;
* 1953: [[Preis der Stadt Nürnberg]]&lt;br /&gt;
* 1955: [[Nationalpreis der DDR]] I. Klasse für Kunst und Literatur&lt;br /&gt;
* 1957: Großes Verdienstkreuz des [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland]]&lt;br /&gt;
* 1957: Ehrendoktorwürde ([[Dr. phil.]] h. c.) der Ost-Berliner [[Humboldt-Universität]]&lt;br /&gt;
* 1960: Tolstoi-Medaille&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
Neben seiner Geburtsstadt Würzburg mit der (1965 nach „langen Streitereien und Querelen im Würzburger Stadtrat“&amp;lt;ref&amp;gt;Michael Eberlein: &amp;#039;&amp;#039;Heimat und Exil. Leonhard Frank.&amp;#039;&amp;#039; In: Kurt Illing (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Auf den Spuren der Dichter in Würzburg.&amp;#039;&amp;#039; 1992, S. 108 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; so benannten) &amp;#039;&amp;#039;Leonhard-Frank-Promenade&amp;#039;&amp;#039;, einer 1991 vom Würzburger Verschönerungsverein gestifteten und der Künstlerin Renate Jung gestalteten Gedenktafel an der Stelle seines 1903 wegen Baufälligkeit abgerissenen Geburtshauses und dem in der Frankenstraße eingerichteten &amp;#039;&amp;#039;Leonhard-Frank-Jugendzentrum&amp;#039;&amp;#039; der Arbeiterwohlfahrt in Würzburg&amp;lt;ref&amp;gt;Michael Eberlein: &amp;#039;&amp;#039;Heimat und Exil. Leonhard Frank.&amp;#039;&amp;#039; In: Kurt Illing (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Auf den Spuren der Dichter in Würzburg.&amp;#039;&amp;#039; 1992, S. 108 f. (zitiert).&amp;lt;/ref&amp;gt; gibt es zahlreiche Kommunen, wie 1962 [[Berlin-Pankow]],&amp;lt;ref&amp;gt;{{LuiseLexStr |art=a |bez=19 |id=L208 |zlb98=1196 |kaupert=Leonhard-Frank-Strasse-13156-Berlin |name=Leonhard-Frank-Straße}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Dresden, [[Leonhard-Frank-Straße (Leipzig)|Leipzig]], Weimar oder Suhl, die eine Straße oder Schulen nach dem Schriftsteller benannt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus Anlass des 100. Geburtstags Leonhard Franks wurde in Würzburg 1982 die &amp;#039;&amp;#039;Leonhard-Frank-Gesellschaft&amp;#039;&amp;#039; e. V. gegründet.&lt;br /&gt;
Eine Grundschule in Würzburg ist auch nach ihm benannt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.leonhard-frank-schule.de/ Leonhard-Frank-Volksschule.]                                                             leonhard-frank-schule.de; abgerufen am 2. Januar 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Darstellung Franks in der bildenden Kunst (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* [[Emil Stumpp]]: &amp;#039;&amp;#039;Leonhard Frank&amp;#039;&amp;#039; (Kreide-Lithographie, 1929)&amp;lt;ref&amp;gt;Emil Stumpp: &amp;#039;&amp;#039;Über meine Köpfe&amp;#039;&amp;#039;. Hrsg.: [[Kurt Schwaen]]. Buchverlag der Morgen, Berlin 1983, S.&amp;amp;nbsp;35, 210&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schriftenreihe der Leonhard-Frank-Gesellschaft e.&amp;amp;nbsp;V. Würzburg&amp;#039;&amp;#039; (detaillierte Angaben auf den Webseiten, siehe Links).&lt;br /&gt;
* Charlott Frankm Hanns Jobst (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Leonhard Frank. 1882–1961.&amp;#039;&amp;#039; Nymphenburger, München 1962.&lt;br /&gt;
* Martin Glaubrecht: &amp;#039;&amp;#039;Studien zum Frühwerk Leonhard Franks.&amp;#039;&amp;#039; Bouvier, Bonn 1965.&lt;br /&gt;
* [[Martin Gregor-Dellin]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Leonhard Frank 1882/1982 Die Summe.&amp;#039;&amp;#039; Nymphenburger Verlagsanstalt, München 1982.&lt;br /&gt;
* Christian Schmeling: &amp;#039;&amp;#039;Leonhard Frank und die Weimarer Zeit&amp;#039;&amp;#039;. Lang, Frankfurt am Main 1989.&lt;br /&gt;
* Michael Eberlein: &amp;#039;&amp;#039;Heimat und Exil. Leonhard Frank.&amp;#039;&amp;#039; In: Kurt Illing (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Auf den Spuren der Dichter in Würzburg.&amp;#039;&amp;#039; Eigenverlag (Druck: Max Schimmel Verlag), Würzburg 1992, S. 103–110.&lt;br /&gt;
* Charlott Frank: &amp;#039;&amp;#039;Sagen, was noch zu sagen ist. Mein Leben mit Leonhard Frank&amp;#039;&amp;#039;. Nymphenburger, München 1982.&lt;br /&gt;
* Elisabeth Lutz-Kopp: &amp;#039;&amp;#039;mitten entzwei-gebrochen. Nebenprodukt und Lebensretter. Der Film im Leben und Werk Leonhard Franks&amp;#039;&amp;#039;. Gerolzhofen: LAG FILM Bayern 1995.&lt;br /&gt;
* Alexander Stephan: &amp;#039;&amp;#039;Im Visier des FBI. Deutsche Exilschriftsteller in den Akten amerikanischer Geheimdienste&amp;#039;&amp;#039;. J. B. Metzler, Stuttgart 1995.&lt;br /&gt;
* [[Walter Fähnders]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Expressionistische Prosa. Ein Studienbuch.&amp;#039;&amp;#039; Aisthesis-Verlag, Bielefeld 2001.&lt;br /&gt;
* Walter Fähnders: &amp;#039;&amp;#039;Das leidenschaftlichste Buch gegen den Krieg.&amp;#039;&amp;#039; Leonhard Frank: &amp;#039;&amp;#039;Der Mensch ist gut.&amp;#039;&amp;#039; In: Thomas F. Schneider, Hans Wagener (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Von Richthofen bis Remarque: Deutschsprachige Prosa zum 1. Weltkrieg.&amp;#039;&amp;#039; Rodopi, Amsterdam 2003, S. 71–84.&lt;br /&gt;
* Grobmann, Ralph: &amp;#039;&amp;#039;Gefühlssozialist im 20. Jahrhundert. Leonhard Frank 1882–1961.&amp;#039;&amp;#039; Lang, Frankfurt am Main 2004, ISBN 3-631-52479-X.&lt;br /&gt;
* Fritz Kortner: &amp;#039;&amp;#039;Aller Tage Abend&amp;#039;&amp;#039;. Alexander Verlag, Berlin 2005.&lt;br /&gt;
* Hans Steidle: &amp;#039;&amp;#039;Von ganzem Herzen links. Die politische Dimension im Werk Leonhard Franks.&amp;#039;&amp;#039; Illustrationen Jürgen Hochmuth. Leonhard-Frank-Ges., Würzburg 2005, ISBN 3-932404-15-7 (Schriftenreihe der Leonhard-Frank-Ges., Heft 15); [https://leonhard-frank-gesellschaft.de/Home.html Beschreibung.] leonhard-frank-gesellschaft.de&lt;br /&gt;
* Hans Steidle: &amp;#039;&amp;#039;Der Dichter und seine Vaterstadt. Leonhard Frank und Würzburg 1882–1932.&amp;#039;&amp;#039; Schöningh, Würzburg 2007, ISBN 978-3-87717-794-5.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Leonhard Frank.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Ernst Klee]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Das Kulturlexikon zum Dritten Reich]]. Wer war was vor und nach 1945.&amp;#039;&amp;#039; S. Fischer, Frankfurt am Main 2007, ISBN 978-3-10-039326-5.&lt;br /&gt;
* Dieter Sudhoff (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Fremde Mädchen – Geschichten der Leidenschaft&amp;#039;&amp;#039;. Aufbau Verlag, Berlin 2007.&lt;br /&gt;
* Volker Weidermann: &amp;#039;&amp;#039;Das Buch der verbrannten Bücher.&amp;#039;&amp;#039; Kiepenheuer &amp;amp; Witsch, Köln 2008, ISBN 978-3-462-03962-7 (zu Frank: S.&amp;amp;nbsp;176–179)&lt;br /&gt;
* Michael Henke: &amp;#039;&amp;#039;Würdigungen und Irrtümer. Zwei neue Bücher und Leonhard Frank.&amp;#039;&amp;#039; / Hans Steidle: &amp;#039;&amp;#039;Garten und Gärtnerei als literarische Motive bei Leonhard Frank.&amp;#039;&amp;#039; Leonhard-Frank-Ges., Würzburg 2009, ISBN 978-3-932404-17-7 (Schriftenreihe der Leonhard-Frank-Gesellschaft, Heft 17; enthält u.&amp;amp;nbsp;a. eine Besprechung von Weidermann: Das Buch der verbrannten Bücher)&lt;br /&gt;
* Petra Brixel: &amp;#039;&amp;#039;„Sophie lebte heute noch … und wir wären glücklich!“ Der Schriftsteller Leonhard Frank und die Malerin Sofie Benz – eine Liebesbeziehung im Lichte alter Briefe und des Romans Links wo das Herz ist.&amp;#039;&amp;#039; Allitera Verlag, München 2020, ISBN 978-3-96233-261-7, S. 175–234 (Jahrbuch. Freunde der Monacensia e.&amp;amp;nbsp;V.). [https://literaturkritik.de/leonhard-frank-sofie-benz-und-der-freud-schueler-otto-gross,27530.html &amp;#039;&amp;#039;Leonhard Frank, Sofie Benz und der Freud-Schüler Otto Gross&amp;#039;&amp;#039;.] literaturkritik.de; Text mit kleinen Änderungen.&lt;br /&gt;
* Katharina Rudolph: &amp;#039;&amp;#039;Rebell im Maßanzug. Leonhard Frank. Die Biographie&amp;#039;&amp;#039;. Aufbau Verlag, Berlin 2020, ISBN 978-3-351-03724-6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
{{Wikiquote}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118534793}}&lt;br /&gt;
* {{PGIA|34488}}&lt;br /&gt;
* {{OL-Autor|OL208757A|Leonhard Frank}}&lt;br /&gt;
* [https://leonhard-frank-gesellschaft.de/ Leonhard-Frank-Gesellschaft e.&amp;amp;nbsp;V.]&lt;br /&gt;
* [https://nerger.biz/html/frankleoschriftsteller_59.html Foto der Grabstelle.] nerger.biz&lt;br /&gt;
* Ulrich Goerdten: {{Webarchiv |url=http://www.ub.fu-berlin.de/service_neu/internetquellen/fachinformation/germanistik/autoren/autorf/frankl.html |text=Kommentierte Linksammlung. |wayback=20131011164453}} Universitätsbibliothek der FU Berlin.&lt;br /&gt;
* [https://www.literaturportal-bayern.de/autorenlexikon?task=lpbauthor.default&amp;amp;pnd=118534793 Datenbank.] Bayerische Literatur, literaturportal-bayern.de&lt;br /&gt;
* [http://www.literaturportal-bayern.de/autorenlexikon?task=lpbauthor.default&amp;amp;pnd=118534793 Leonhard Frank.] literaturportal-bayern.de&lt;br /&gt;
* [https://archiv.adk.de/bigobjekt/24908 Leonhard-Frank-Archiv.] Archiv der [[Akademie der Künste (Berlin)|Akademie der Künste, Berlin]].&lt;br /&gt;
* {{Deutsche Biographie |GND=118534793 |Name=Frank, Leonhard |NDB-online=1 |Autor=Katharina Rudolph |Datum=2022-10-01}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118534793|LCCN=n82157542|NDL=00513294|VIAF=2486320}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Frank, Leonhard}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Leonhard Frank| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Drama]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Novelle]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Roman, Epik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person der Friedensbewegung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person der Novemberrevolution]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Emigrant aus dem Deutschen Reich zur Zeit des Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Emigrant in Frankreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Emigrant in Portugal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Emigrant in den Vereinigten Staaten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Exilliteratur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schriftsteller (München)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Nationalpreises der DDR I. Klasse für Kunst und Literatur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Akademie der Künste (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Bayerischen Akademie der Schönen Künste]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Preußischen Akademie der Künste]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Humboldt-Universität zu Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1882]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1961]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Frank, Leonhard&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Schriftsteller&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=4. September 1882&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Würzburg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=18. August 1961&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[München]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Georg Hügler</name></author>
	</entry>
</feed>