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	<title>Leonardo Torres Quevedo - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-20T16:10:29Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;InternetArchiveBot: InternetArchiveBot hat 1 Archivlink(s) ergänzt und 0 Link(s) als defekt/tot markiert.) #IABot (v2.0.9.5</title>
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		<updated>2026-03-25T18:52:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:InternetArchiveBot&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:InternetArchiveBot (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;InternetArchiveBot&lt;/a&gt; hat 1 Archivlink(s) ergänzt und 0 Link(s) als defekt/tot markiert.) #IABot (v2.0.9.5&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:1921 Leonardo Torres Quevedo.jpg|thumb|Leonardo Torres Quevedo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Leonardo Torres Quevedo&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Leonardo Torres y Quevedo&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;; * [[28. Dezember]] [[1852]] in &amp;#039;&amp;#039;Santa Cruz de Iguna&amp;#039;&amp;#039; bei [[Molledo]], [[Kantabrien]], [[Spanien]]; † [[18. Dezember]] [[1936]] in [[Madrid]]) war ein [[Spanien|spanischer]] [[Ingenieur]] und [[Mathematiker]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Leonardo Torres Quevedo&amp;lt;ref&amp;gt;In spanischen Medien wird der Name durchweg ohne „y“ geschrieben.&amp;lt;/ref&amp;gt; wuchs in [[Bilbao]] auf, wo sein Vater als Eisenbahningenieur arbeitete. Zur Abrundung seiner Ausbildung verbrachte er zwei Jahre in [[Paris]]. 1870 wurde sein Vater nach Madrid versetzt, wo Torres mit dem Studium an der Hochschule&lt;br /&gt;
für Straßenbau &amp;#039;&amp;#039;(Escuela Oficial del Cuerpo de Ingenieros de Caminos)&amp;#039;&amp;#039; begann. 1873 unterbrach er sein Studium zeitweilig, um an den Kämpfen zur Verteidigung von Bilbao gegen die [[Carlismus|Carlisten]] im [[Carlismus#Der Dritte Carlistenkrieg (1872–1876)|Dritten Karlistenkrieg]] teilzunehmen. 1876 schloss er sein Studium als viertbester seiner Klasse ab. Er begann mit einer Tätigkeit in der [[Eisenbahn]]gesellschaft, in der auch sein Vater tätig war, ging aber bald auf eine größere Reise durch Europa, um sich über die wissenschaftlichen und technischen Fortschritte zu informieren, insbesondere auf dem Gebiet der [[Elektrizität]]. Anschließend ließ er sich in [[Santander]] nieder, um sich wissenschaftlichen Arbeiten zu widmen, die zu seiner ersten Veröffentlichung im&lt;br /&gt;
Jahre 1893 führten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er heiratete 1885. Aus der Ehe gingen acht Kinder hervor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1899 zog er nach Madrid. Aufgrund seiner dortigen Arbeiten wurde 1901 ein Labor für angewandte Mechanik (das staatliche „Laboratorio de Automatica“)&amp;lt;ref name=&amp;quot;19140618PEL&amp;quot;&amp;gt;{{ANNO|pel|18|06|1914|8|Denkende Automaten}}&amp;lt;/ref&amp;gt; eröffnet, dessen Direktor er wurde. Im selben Jahr wurde er Mitglied der [[Real Academia de Ciencias Exactas, Físicas y Naturales]]. 1910 wurde er deren Präsident. Unter den Arbeiten des Labors waren die [[Filmprojektor|kinematographischen]] Arbeiten von Gonzalo Brañas, das [[Röntgenstrahlung|Röntgen]]-[[Spektrometer]] von Cabrera und Costa sowie das [[Mikrotom]] von [[Santiago Ramón y Cajal]] von Bedeutung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leonardo Torres Quevedo war überzeugt, „daß jede menschliche Arbeit durch einen Automaten ersetzt werden kann, wenn die Maschine nach bestimmten Regeln und Gesetzen zu handeln habe“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;19140618PEL&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
König [[Alfons XIII.]] zeichnete ihn 1916 mit der &amp;#039;&amp;#039;Echegaray-Medaille&amp;#039;&amp;#039; aus. 1918 lehnte er eine Ernennung zum Entwicklungsminister ab. 1920 wurde er Mitglied der [[Real Academia Española]] &amp;#039;&amp;#039;(königlichen spanischen Akademie)&amp;#039;&amp;#039; auf dem Stuhl von [[Benito Pérez Galdós]] und Mitglied der Sektion für Mechanik der [[Académie des sciences]] in Paris. Die [[Sorbonne]] verlieh ihm 1922 einen [[Ehrendoktor]]. 1927 wurde er zu einem der zwölf assoziierten ausländischen Mitglieder der Académie des sciences ernannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war ein Anhänger des [[Esperanto]], für das er sich auch im Rahmen der &amp;#039;&amp;#039;[[Internationales Institut für geistige Zusammenarbeit|Internationalen Kommission für geistige Zusammenarbeit]]&amp;#039;&amp;#039; im [[Völkerbund]] einsetzte.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.delbarrio.eu/torresquevedo.htm LEONARDO TORRES QUEVEDO Y EL ESPERANTO] (spanisch und englisch)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leonardo Torres Quevedo starb in Madrid mitten im [[Spanischer Bürgerkrieg|spanischen Bürgerkrieg]] am 18. Dezember 1936, nur 10 Tage vor seinem 84. Geburtstag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leistungen ==&lt;br /&gt;
=== Luftschiffe ===&lt;br /&gt;
[[Datei:1911 AstraTorres airshipNo1 crop.jpg|miniatur|Astra-Torres Luftschiff, 1911]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1902 stellte er den Akademien in Madrid und Paris sein Projekt eines neuartigen, halbstarren [[Luftschiff]]es vor, das die Probleme der Aufhängung der Gondel durch interne Seilverstrebungen löste, die aufgrund des Innendruckes dem Luftschiff die notwendige Stabilität gaben. 1905 leitete er den Bau des Luftschiffs &amp;#039;&amp;#039;España&amp;#039;&amp;#039;, das zahlreiche Test- und Vorführungsfahrten erfolgreich absolvierte. Daraufhin begann die Zusammenarbeit zwischen Torres und der französischen Gesellschaft &amp;#039;&amp;#039;Astra&amp;#039;&amp;#039;, die 1911 mit dem Bau der &amp;#039;&amp;#039;Astra-Torres Luftschiffe &amp;#039;&amp;#039; begann, von denen einige ab 1913 an die französischen und britischen Streitkräfte verkauft und im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] eingesetzt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1918 entwarf er zusammen mit [[Emilio Herrera Linares]] ein &amp;#039;&amp;#039;Hispania&amp;#039;&amp;#039; genanntes Luftschiff für den Transatlantikflug in der Hoffnung, den Ruhm des ersten Transatlantikfluges für Spanien zu erringen. Aufgrund finanzieller Probleme verzögerte sich das Projekt jedoch, so dass den Briten [[John Alcock (Pilot)|John Alcock]] und [[Arthur Whitten Brown|Arthur Brown]] die erste [[Nonstopflug|Nonstop]]-[[Atlantik]]überquerung von [[Neufundland]] nach [[Irland]] in einer zweimotorigen [[Vickers Vimy]] gelang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schachautomat ===&lt;br /&gt;
Von 1910 an begann Torres, einen &amp;#039;&amp;#039;El Ajedrecista&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;(Der Schachspieler)&amp;#039;&amp;#039; genannten [[Schachcomputer#Torres’ Turmendspiel-Automat|Schachautomaten]] zu entwickeln, der das Endspiel von König und Turm gegen einen von Menschen gespielten König automatisch spielen konnte. Das Gerät wurde 1914 in Paris mit großem Erfolg vorgeführt. Es gilt als der erste Schachautomat der Welt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Luftseilbahnen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Niagara Whirlpool with aerocar.JPG|miniatur|Whirlpool Aero Car über dem Whirlpool]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Torres hatte schon 1885/1887 eine [[Luftseilbahn]] mit [[Göpel]]antrieb zur Erschließung seines Hauses in seinem Geburtsort gebaut, für die er ein [[Patent]] anmeldete: eine Luftseilbahn mit mehreren Tragseilen, um die für den Personentransport erforderliche Sicherheit zu erreichen. Nach diesem Prinzip baute er später den &amp;#039;&amp;#039;Transbordador del río León&amp;#039;&amp;#039;, eine etwas größere und von einem Motor angetriebene Seilbahn, die für den Personentransport geeignet war, aber dennoch nur als Materialseilbahn benutzt wurde. Seine Versuche im Jahr 1890, diese Seilbahn in der Schweiz zu verkaufen, blieben erfolglos. 1907 baute er in [[San Sebastián]] (Monte Ulia) seine erste Seilbahn allein für den Personentransport mit einer 14-plätzigen Kabine, sechs Tragseilen und einer pneumatischen Fangbremse.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://img360.imageshack.us/img360/7021/800px1851transbordadorfj5.jpg | wayback=20140822014615 | text=Bild des Transbordador de Ulia}}, abgerufen am 28. November 2015&amp;lt;/ref&amp;gt; Dieses System wurde anschließend auch in [[Chamonix]], [[Rio de Janeiro]] und anderen Orten ausgeführt. Zweifellos errang er die größte Aufmerksamkeit mit seinem zwischen 1914 und 1916 von einer spanischen Gesellschaft mit spanischem Kapital gebauten [[Whirlpool Aero Car]] bzw. &amp;#039;&amp;#039;Spanish Aero Car&amp;#039;&amp;#039;, der die [[Whirlpool Rapids]] im [[Niagara River]] überquert und nach wie vor in Betrieb ist.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.niagaraparks.com/attractions/whirlpool-aero-car.html Beschreibung des Whirlpool Aero Car auf der Website der Niagara Parks]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Funkfernsteuerung: der &amp;#039;&amp;#039;Telekino&amp;#039;&amp;#039; ===&lt;br /&gt;
1903 stellte Torres seinen &amp;#039;&amp;#039;Telekino&amp;#039;&amp;#039; genannten, von einer [[Funkfernsteuerung]] gelenkten Apparat der [[Académie des sciences]] in Paris vor. Im selben Jahr erhielt er für ihn Patente in Spanien, Frankreich, Großbritannien und den USA. Der Apparat enthielt eine der ersten Funkfernsteuerungen der Welt und war ein Vorläufer der [[Fernbedienung]]. 1906 führte Torres seine Erfindung dem König und einer großen Menschenmenge im Hafen von Bilbao vor, indem er ein Boot vom Ufer aus steuerte. Später versuchte er seine Erfindung in Geschützen und Torpedos anzuwenden, musste dies aber mangels finanzieller Mittel aufgeben. 2007 zeichnete das [[Institute of Electrical and Electronics Engineers]] (IEEE) den &amp;#039;&amp;#039;Telekino&amp;#039;&amp;#039; mit einem &amp;#039;&amp;#039;Milestone in Electrical Engineering and Computing&amp;#039;&amp;#039; aus.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.ieeeghn.org/wiki/index.php/Milestones:Early_Developments_in_Remote-Control,_1901 Bericht über die Verleihung des Meilensteins für den Telekino] (englisch)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Analoge Rechenmaschinen ===&lt;br /&gt;
Leonardo Torres Quevedo stellte 1893 der &amp;#039;&amp;#039;Königlichen Akademie der exakten, physikalischen und Naturwissenschaften&amp;#039;&amp;#039; sein &amp;#039;&amp;#039;Memorandum über algebraische Rechenmaschinen&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;(Memoria sobre las Máquinas algebraicas)&amp;#039;&amp;#039; vor,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://ropdigital.ciccp.es/pdf/publico/1895/1895_tomoI_26_02.pdf |wayback=20071027044756 |text=&amp;#039;&amp;#039;Memoria sobre las Máquinas algebricas&amp;#039;&amp;#039; (sic) |archiv-bot=2026-03-25 18:52:08 InternetArchiveBot }} Veröffentlichung in &amp;#039;&amp;#039;Revista de Obras Públicas&amp;#039;&amp;#039;, 1895&amp;lt;/ref&amp;gt; und entwickelte ein erstes Modell seiner [[Rechenmaschine]], die damals als großer Fortschritt der spanischen Wissenschaft betrachtet wurde. 1895 stellte er sein Memorandum auf einem Kongress in [[Bordeaux]] vor. 1900 präsentierte er seine spätere Arbeit &amp;#039;&amp;#039;Algebraische Rechenmaschinen&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;(Máquinas algébricas)&amp;#039;&amp;#039; der [[Académie des sciences]] in Paris. In der Praxis konstruierte er eine Reihe von Rechenmaschinen, die komplizierte Berechnungen ausführen konnten. Im &amp;#039;&amp;#039;Museo Torres Quevedo&amp;#039;&amp;#039; der &amp;#039;&amp;#039;ETS de Ingenieros de Caminos de Madrid&amp;#039;&amp;#039; an der [[Polytechnische Universität Madrid|Polytechnischen Universität Madrid]] stehen einige dieser algebraischen Rechenmaschinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.torresquevedo.org/ torresquevedo.org] – Website über Leonardo Torres Quevedo mit umfangreicher Bibliografie (spanisch)&lt;br /&gt;
* [https://www.researchgate.net/publication/246247369_From_Analytical_Engine_to_Electronic_Digital_Computer_The_Contributions_of_Ludgate_Torres_and_Bush/link/543bc0d40cf204cab1db2622/download Brian Randell &amp;#039;&amp;#039;From analytical engine to electronic digital computer: The contributions of Ludgate, Torres and Bush&amp;#039;&amp;#039;, IEEE Annals of the History of Computing, Band 4, 1983, S. 327–341, pdf]&lt;br /&gt;
* [https://zbmath.org/authors/torres-quevedo.leonardo Leonardo Torres Quevedo] in der Datenbank [[zbMATH]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=130272396|LCCN=n/82/255353|VIAF=30640509|REMARK=keine DNB-Treffer 20. März 2010 }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Torres Quevedo, Leonardo}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mathematiker (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mathematiker (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ingenieur, Erfinder, Konstrukteur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Real Academia Española]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Académie des sciences]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Real Academia de Ciencias Exactas, Físicas y Naturales]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Sorbonne]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Seilbahnwesen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Spanier]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1852]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1936]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Torres Quevedo, Leonardo&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Torres y Quevedo, Leonardo&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=spanischer Ingenieur und Mathematiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=28. Dezember 1852&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=Santa Cruz de Iguna bei Molledo, [[Kantabrien]], Spanien&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=18. Dezember 1936&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Madrid]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;InternetArchiveBot</name></author>
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