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	<title>Leonard Steckel - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T06:46:26Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Leonard_Steckel&amp;diff=1107168&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wartenberg24: Angaben zum Geburtstag nach der Heiratsurkunde verbessert.</title>
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		<updated>2025-12-13T13:11:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Angaben zum Geburtstag nach der Heiratsurkunde verbessert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:ETH-BIB-&amp;quot;Meteor&amp;quot; von Friedrich Dürrenmatt-Com LC0222-002.tif|mini|hochkant=1.6|Leonard Steckel in der Hauptrolle des Wolfgang Schwitter, Uraufführung &amp;#039;&amp;#039;[[Der Meteor]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Friedrich Dürrenmatt]], [[Schauspielhaus Zürich]] 1966]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Leonard Steckel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, gebürtig &amp;#039;&amp;#039;Leonhard Steckel&amp;#039;&amp;#039; (* [[8. Januar]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Archivquelle |sammlung=Zivilstandsregister Berlin XII B  |bestand=Heiratsbuch, Jg. 1927 |signatur=P Rep. 812, 946  |datum=9. Dezember 1927 |dokument=Urkundennummer 1371 |institution=Landesarchiv Berlin}}&amp;lt;/ref&amp;gt; [[1901]] in [[Iwano-Frankiwsk|Knihinin]], [[Österreich-Ungarn]]; † [[9. Februar]] [[1971]] bei [[Aitrang]], [[Deutschland]]), war ein deutscher [[Schauspieler]], [[Hörspielsprecher]] und [[Regisseur]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Herkunft und erste Erfolge ===&lt;br /&gt;
Leonard Steckel war der Sohn des Eisenbahnverwalters Markus Steckel und dessen Ehefrau Eva Bazar. Seine Mutter und seine Stiefschwester Franzi wurden im [[Warschauer Ghetto]] inhaftiert und wurden Opfer des [[Holocaust]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem frühen Tod seines Vaters wuchs er bei den Eltern seiner Mutter in [[Berlin]] auf. Hier besuchte er das [[Köllnisches Gymnasium|Köllnische Gymnasium]], wo er Abitur machte. Er nahm Schauspielunterricht bei [[Paul Bildt]] und erhielt 1921 sein erstes [[Engagement (Theater)|Engagement]] am Neuen Volkstheater an der Köpenickerstraße. Steckel verblieb hier bis 1923 und spielte im selben Jahr mit der [[Theatergruppe]] „Die Truppe“ in Shakespeares &amp;#039;&amp;#039;[[Der Kaufmann von Venedig]]&amp;#039;&amp;#039; und bei der Uraufführung von [[Georg Kaiser]]s &amp;#039;&amp;#039;Nebeneinander&amp;#039;&amp;#039;. In der Spielzeit 1923/24 wirkte er am [[Lustspielhaus (Berlin)|Lustspielhaus]], 1924/25 am [[Schauspielhaus (Berlin)|Preußischen Staatstheater]], 1925/26 am [[Deutsches Theater Berlin|Deutschen Theater]], 1926/27 an der [[Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz|Volksbühne]], 1927/28 am [[Metropol (Berlin)|Theater am Nollendorfplatz]], 1928/29 am [[Theater am Schiffbauerdamm]], 1929/30 wieder am Theater am Nollendorfplatz und 1930 bis 1932 wieder an der Volksbühne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Steckel spielte vor allem in modernen Stücken seiner Zeit und verkörperte unter anderem Shaak in [[Alfons Paquet|Paquets]] &amp;#039;&amp;#039;Fahnen&amp;#039;&amp;#039; (Uraufführung 1924 an der Volksbühne) und den Irrenarzt in [[Ernst Toller|Tollers]] &amp;#039;&amp;#039;[[Hoppla, wir leben!]]&amp;#039;&amp;#039; (1927). 1928 führte er erstmals selbst Regie bei der Aufführung von [[Franz Jung]]s &amp;#039;&amp;#039;Heimweh&amp;#039;&amp;#039; im Studio der [[Piscator-Bühne]]. 1929 trat er in [[Aribert Wäscher]]s und [[Rosa Valetti]]s Kabarett Larifari auf. 1933 unternahm er eine Skandinavien-Tournee mit der Operette &amp;#039;&amp;#039;Madame Dubarry&amp;#039;&amp;#039; von [[Carl Millöcker]]. Seit 1929 wirkte Steckel auch in Filmen mit, darunter ungenannt in dem Klassiker&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;[[M (1931)|M]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Im Exil ===&lt;br /&gt;
Ab 1927 war er mit der Tänzerin und späteren Schriftstellerin Elfriede Kuhr, die den Künstlernamen [[Jo Mihaly]] trug, verheiratet. Im Februar 1933 wurde seine Tochter Anja geboren. Durch ein Engagement am [[Schauspielhaus Zürich]] konnte er, nach Hitlers [[Machtergreifung]] als „Jude“ eingestuft, sich im Mai 1933 in die Schweiz retten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Zürich wirkte Steckel in zahlreichen klassischen und modernen Theaterstücken mit und machte sich ab 1935 einen Namen als [[Regisseur|Theaterregisseur]]. Er bevorzugte die Werke von Autoren, die im nationalsozialistischen Deutschland nicht aufgeführt werden durften, wie [[Franz Werfel]], [[Jean Giraudoux]], [[George Bernard Shaw]], [[T.&amp;amp;nbsp;S. Eliot]], [[Thornton Wilder]], [[Bertolt Brecht]], [[Arthur Schnitzler]], [[Eugene O’Neill]] und [[Marcel Pagnol]]. Unter anderem inszenierte er 1943 die erste Exilaufführung von Brechts &amp;#039;&amp;#039;[[Der gute Mensch von Sezuan]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Krieg erlaubten ihm die [[Alliierte]]n zunächst nicht die Rückkehr nach Deutschland. Steckel wirkte weiter am Zürcher Schauspielhaus, wo er 1951 die Uraufführung von [[Max Frisch]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Graf Öderland]]&amp;#039;&amp;#039; inszenierte und [[Hans Henny Jahnn]]s Drama &amp;#039;&amp;#039;[[Armut, Reichtum, Mensch und Tier]]&amp;#039;&amp;#039; aufführte. Erst nach der Intervention von Bundespräsident [[Theodor Heuss]] bekam Steckel die Einreisegenehmigung und einen deutschen Pass.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== In der Bundesrepublik ===&lt;br /&gt;
1952 brachte er am [[Theater am Kurfürstendamm]] in [[West-Berlin]] mit &amp;#039;&amp;#039;[[Kiss Me, Kate (Musical)|Kiss me Kate]]&amp;#039;&amp;#039; das erste amerikanische Musical in Deutschland zur Aufführung. Später feierte er damit auch in Hamburg Erfolge. 1955 heiratete Steckel die Münchner Fotoagentin Hermi Mertens (1916–2010). Er war in den 1950er Jahren vor allem auf Berliner und Münchner Bühnen zu sehen, daneben in Bochum, Münster, Basel, Hamburg und 1963 bis 1964 bei den [[Salzburger Festspiele]]n. Von 1958 bis 1959 leitete er das Theater am Kurfürstendamm. Daneben gab er mehrere Gastinszenierungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Steckel war in den 1950er Jahren häufig in kleinen Filmrollen vertreten, wo er meist Respektspersonen wie Ärzte und Professoren verkörperte. Er wirkte auch bei Hörspielen mit, so beispielsweise 1959 in einer sechsteiligen Reihe als [[Maigret|Kommissar Maigret]], die der [[Südwestfunk|SWF]] unter der Regie von [[Gert Westphal]] produzierte. Seine Mitspieler waren u.&amp;amp;nbsp;a. [[Heinz Schimmelpfennig (Schauspieler)|Heinz Schimmelpfennig]] und [[Annedore Huber-Knaus]].  Einmal übernahm er die Regie. &lt;br /&gt;
[[Datei:ETH-BIB-&amp;quot;Meteor&amp;quot; von Dürrenmatt-Com L15-0005-0729a.tif|mini|hochkant=1.3|Proben zu &amp;#039;&amp;#039;Der Meteor&amp;#039;&amp;#039;, v. l. im Vordergrund: Friedrich Dürrenmatt, [[Leopold Lindtberg]] und Leonard Steckel, Foto: [[Jack Metzger]], [[Comet Photo]], [[Bildarchiv der ETH-Bibliothek|Bildarchiv der ETH]] Zürich, 1966]]&lt;br /&gt;
1966 feierte Steckel am Schauspielhaus Zürich in [[Friedrich Dürrenmatt]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Der Meteor]]&amp;#039;&amp;#039; in der Hauptrolle des Wolfgang Schwitter unter der Regie von [[Leopold Lindtberg]] einen letzten großen Erfolg als Theaterschauspieler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:2016-09-07 Grab-Leonard-Steckel.jpg|mini|Ehrengrab von Leonard Steckel auf dem [[Friedhof Heerstraße]] in [[Berlin-Westend]]]]&lt;br /&gt;
=== Tod ===&lt;br /&gt;
1971 plante Steckel mit Brechts &amp;#039;&amp;#039;[[Herr Puntila und sein Knecht Matti]]&amp;#039;&amp;#039; eine viermonatige Welttournee durch 16 Länder, die im Juni beginnen sollte. Am 9. Februar jedoch verlor Leonard Steckel, kurz nach seinem 70.&amp;amp;nbsp;Geburtstag, beim [[Eisenbahnunfall von Aitrang]] sein Leben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Der Spiegel |ID=43375860 |Titel=Gestorben – Leonard Steckel |Jahr=1971 |Nr=8 |Seiten=166 |Zitat=Letzte Woche war Steckel unter den Toten des Zugunglücks von Aitrang.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Grab befindet sich auf dem landeseigenen [[Friedhof Heerstraße]] in [[Berlin-Westend]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Hans-Jürgen Mende (Historiker)|Hans-Jürgen Mende]]: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon Berliner Begräbnisstätten&amp;#039;&amp;#039;. Pharus-Plan, Berlin 2018, ISBN 978-3-86514-206-1. S.&amp;amp;nbsp;495.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auf Beschluss des [[Senat von Berlin|Berliner Senats]] ist die letzte Ruhestätte von Leonard Steckel (Grablage: II-W-C-34) seit 1997 als [[Liste der Ehrengräber des Landes Berlin|Ehrengrab des Landes Berlin]] gewidmet. Diese Widmung wurde im August 2021 um die übliche Frist von zwanzig Jahren verlängert.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Ehrengrabstätten des Landes Berlin (Stand: August 2021)&amp;#039;&amp;#039; (PDF; 2,3&amp;amp;nbsp;MB), S.&amp;amp;nbsp;16. Auf: Webseite der [https://www.berlin.de/sen/uvk/natur-und-gruen/stadtgruen/friedhoefe-und-begraebnisstaetten/ehrengrabstaetten/ Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz]. Abgerufen am 14.&amp;amp;nbsp;Oktober 2021.&lt;br /&gt;
 [https://pardok.parlament-berlin.de/starweb/adis/citat/VT/18/DruckSachen/d18-3959.pdf &amp;#039;&amp;#039;Anerkennung, Verlängerung und Nichtverlängerung von Grabstätten als Ehrengrabstätten des Landes Berlin&amp;#039;&amp;#039;] (PDF; 196&amp;amp;nbsp;kB). Abgeordnetenhaus Berlin, Drucksache&amp;amp;nbsp;18/3959 vom 4.&amp;amp;nbsp;August 2021, S.&amp;amp;nbsp;6. Abgerufen am 14.&amp;amp;nbsp;Oktober 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmografie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;column-width:35em&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1927: Gewitter über Gottland (Kurzfilm)&lt;br /&gt;
* 1929: [[Phantome des Glücks]]&lt;br /&gt;
* 1931: [[M (1931)|M]]&lt;br /&gt;
* 1931: [[Die Abenteurerin von Tunis]]&lt;br /&gt;
* 1931: [[Der Draufgänger (1931)|Der Draufgänger]]&lt;br /&gt;
* 1931: [[Der Hauptmann von Köpenick (1931)|Der Hauptmann von Köpenick]]&lt;br /&gt;
* 1931: Die Nächte von Port Said&lt;br /&gt;
* 1932: [[Der Geheimagent (1932)|Der Geheimagent]]&lt;br /&gt;
* 1932: Die verliebte Firma&lt;br /&gt;
* 1932: [[Gitta entdeckt ihr Herz]]&lt;br /&gt;
* 1932: Ich will nicht wissen wer du bist&lt;br /&gt;
* 1932: Mieter Schulze gegen alle&lt;br /&gt;
* 1932: Spione im Savoy-Hotel&lt;br /&gt;
* 1932: Kampf um Blond&lt;br /&gt;
* 1933: [[Salon Dora Green]]&lt;br /&gt;
* 1933: [[Ein Lied für Dich]]&lt;br /&gt;
* 1933: Hände aus dem Dunkel&lt;br /&gt;
* 1933: [[Unsichtbare Gegner (1933)|Unsichtbare Gegner]]&lt;br /&gt;
* 1940: [[Fräulein Huser]] (nur Regie)&lt;br /&gt;
* 1941: [[Bider der Flieger]] (Co-Regie)&lt;br /&gt;
* 1952: [[Palace Hotel (Film)|Palast Hotel]] &amp;#039;&amp;#039;(Palace Hotel)&amp;#039;&amp;#039; (Co-Regie)&lt;br /&gt;
* 1953: [[Die Venus vom Tivoli|Zwiespalt des Herzens]] &amp;#039;&amp;#039;(Die Venus vom Tivoli)&amp;#039;&amp;#039; (Regie)&lt;br /&gt;
* 1953: [[Südliche Nächte]]&lt;br /&gt;
* 1954: [[Meines Vaters Pferde I. Teil Lena und Nicoline]]&lt;br /&gt;
* 1954: [[Meines Vaters Pferde II. Teil Seine dritte Frau]]&lt;br /&gt;
* 1954: [[Die sieben Kleider der Katrin]]&lt;br /&gt;
* 1954: [[Viktoria und ihr Husar (1954)|Viktoria und ihr Husar]]&lt;br /&gt;
* 1954: [[Der letzte Sommer (1954)|Der letzte Sommer]]&lt;br /&gt;
* 1954: Frühlingslied&lt;br /&gt;
* 1954: [[Ewiger Walzer]]&lt;br /&gt;
* 1955: [[Geliebte Feindin]]&lt;br /&gt;
* 1955: [[Liebe ohne Illusion]]&lt;br /&gt;
* 1955: [[Du mein stilles Tal]] (auch Regie)&lt;br /&gt;
* 1956: [[Rosen für Bettina]]&lt;br /&gt;
* 1956: [[Der Hauptmann von Köpenick (1956)|Der Hauptmann von Köpenick]]&lt;br /&gt;
* 1956: [[Ohne Dich wird es Nacht]]&lt;br /&gt;
* 1956: [[Stresemann (Film)|Stresemann]]&lt;br /&gt;
* 1957: [[Madeleine und der Legionär]]&lt;br /&gt;
* 1958: [[Der Arzt von Stalingrad (Film)|Der Arzt von Stalingrad]]&lt;br /&gt;
* 1958: [[Die grünen Teufel von Monte Cassino]]&lt;br /&gt;
* 1958: Das Mädchen vom Moorhof&lt;br /&gt;
* 1958: [[Majestät auf Abwegen]]&lt;br /&gt;
* 1958: [[Romarei, das Mädchen mit den grünen Augen]]&lt;br /&gt;
* 1959: [[Unser Wunderland bei Nacht]]&lt;br /&gt;
* 1959: [[Ja, so ein Mädchen mit 16]]&lt;br /&gt;
* 1959: [[Marili]]&lt;br /&gt;
* 1960: [[Liebling der Götter (1960)|Liebling der Götter]]&lt;br /&gt;
* 1960: Das Haus voller Gäste&lt;br /&gt;
* 1962: [[Das Geheimnis der schwarzen Koffer]]&lt;br /&gt;
* 1962: [[Golden Boy (1962)|Golden Boy]]&lt;br /&gt;
* 1962: [[Nachts ging das Telefon]]&lt;br /&gt;
* 1962: Affäre Blum&lt;br /&gt;
* 1963: [[Zwei Whisky und ein Sofa]]&lt;br /&gt;
* 1963: [[Der Besuch]]&lt;br /&gt;
* 1964: In einem Garten in Aviamo&lt;br /&gt;
* 1966: Herr Puntila und sein Knecht Matti&lt;br /&gt;
* 1966: Pontius Pilatus&lt;br /&gt;
* 1966: [[Grieche sucht Griechin (Film)|Grieche sucht Griechin]]&lt;br /&gt;
* 1967: [[Anastasia (1967)|Anastasia]]&lt;br /&gt;
* 1968: Der Meteor&lt;br /&gt;
* 1968: Der zehnte Mann&lt;br /&gt;
* 1968: Graf Öderland&lt;br /&gt;
* 1970: Der Tag des Krähenflügels&lt;br /&gt;
* 1970: Einladung ins Schloß&lt;br /&gt;
* 1971: [[Chopin-Express]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hörspiele ==&lt;br /&gt;
=== Regie ===&lt;br /&gt;
* 1954: Anna Christie&lt;br /&gt;
* 1956: Caesar und der Phönix&lt;br /&gt;
* 1956: Küss mich, Kätchen! (Theatermitschnitt)&lt;br /&gt;
* 1956: Die Brüder Rico&lt;br /&gt;
* 1956: Keine Angst, sie kriegen sich (Theatermitschnitt)&lt;br /&gt;
* 1959: Die Pariserin (Theatermitschnitt)&lt;br /&gt;
* 1960: Fräulein Julie (nach [[August Strindberg]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sprecher ===&lt;br /&gt;
* 1953: [[Carl Zuckmayer]]: &amp;#039;&amp;#039;Ulla Winblad oder Musik und Leben des Carl Michael Bellmann&amp;#039;&amp;#039; – Regie: [[Walter Ohm]] (Hörspiel – BR/RB/SWF)&lt;br /&gt;
* 1953: Pilatus – Regie: [[Ludwig Cremer]]&lt;br /&gt;
* 1953: Merlin – Regie: [[Wilhelm Semmelroth]]&lt;br /&gt;
* 1953: Heute Nacht in Samarkand – Regie: [[Heinz-Günter Stamm]]&lt;br /&gt;
* 1953: Der falsche Schutzengel – Regie: Heinz-Günter Stamm&lt;br /&gt;
* 1953: Affäre Blum – Autor und Regie: [[Robert Adolf Stemmle]]&lt;br /&gt;
* 1954: Der Toupetkünstler – Regie: [[Fränze Roloff]]&lt;br /&gt;
* 1954: Mein Herz ist im Hochland – Regie: Ludwig Cremer&lt;br /&gt;
* 1954: [[Beatrice und Juana]] (von [[Günter Eich]]) – Regie: [[Gert Westphal]]&lt;br /&gt;
* 1954: Lob der Verschwendung – Regie: Ludwig Cremer&lt;br /&gt;
* 1954: Zwischenstation – Regie: Gert Westphal&lt;br /&gt;
* 1954: Der Passagier vom 1. November – Regie: [[Karl Peter Biltz]]&lt;br /&gt;
* 1955: Die Hinschlachtung der Unschuldigen – Regie: Gert Westphal&lt;br /&gt;
* 1955: Das kalte Licht (nach dem [[Das kalte Licht|gleichnamigen Theaterstück]] von [[Carl Zuckmayer]]) – Regie: Gert Westphal&lt;br /&gt;
* 1955: Erinnerungen – Regie: Ludwig Cremer&lt;br /&gt;
* 1955: Der Priester und die Räuber – Regie: [[Peter Hamel (Regisseur)|Peter Hamel]]&lt;br /&gt;
* 1955: Kritische Ereignisse im Staate Pelargonien – Regie: Ludwig Cremer&lt;br /&gt;
* 1956: Schmutzige Hände – Regie: Ludwig Cremer&lt;br /&gt;
* 1956: Die Rückreise – Regie: Gert Westphal&lt;br /&gt;
* 1956: John Every oder Wieviel ist der Mensch wert – Regie: [[Werner Finck]]&lt;br /&gt;
* 1956: Wer ist der Dieb? – Regie: Ludwig Cremer&lt;br /&gt;
* 1956: Jugendgericht – Regie: [[Heinz Schimmelpfennig (Schauspieler)|Heinz Schimmelpfennig]]&lt;br /&gt;
* 1957: Der Roßdieb zu Fünsing – Regie: [[Otto Kurth]]&lt;br /&gt;
* 1957: Frau Maigret als Detektiv – Regie: Otto Kurth&lt;br /&gt;
* 1957: Das Geheimnis – Regie: Wilhelm Semmelroth&lt;br /&gt;
* 1958: Jahrmarkt des Lebens (4 Teile) – Regie: Gert Westphal&lt;br /&gt;
* 1959: Brandenburger Tor (nach [[Hans Scholz]]) – Regie: Gert Westphal&lt;br /&gt;
* 1959: Maigret und die Groschenschenke – Regie: Gert Westphal&lt;br /&gt;
* 1959: [[Maigret und seine Skrupel (Hörspiel, 1959)|Maigret und seine Skrupel]] – Regie: Gert Westphal&lt;br /&gt;
* 1959: Maigret und sein Revolver – Regie: Gert Westphal&lt;br /&gt;
* 1959: [[Maigret und die junge Tote|Maigret und die Unbekannte]] – Regie: Gert Westphal&lt;br /&gt;
* 1959: [[Maigret und der gelbe Hund (Hörspiel, 1959)|Maigret und der gelbe Hund]] – Regie: Gert Westphal&lt;br /&gt;
* 1960: [[Maigret und die Bohnenstange (Hörspiel, 1959)|Maigret und die Bohnenstange]] – Regie: Gert Westphal&lt;br /&gt;
* 1960: Der Tanz aus der Reihe – Regie: [[Edward Rothe]]&lt;br /&gt;
* 1960: Thomas G. Masaryk: Die Wahrheit ist einsam – Regie: Ludwig Cremer&lt;br /&gt;
* 1960: Protokolle – Regie: Gert Westphal&lt;br /&gt;
* 1961: Major Barbara – Regie: [[Walter Knaus]]&lt;br /&gt;
* 1961: Fahnen brauchen Lügen – Regie: [[Alexander Pestel]]&lt;br /&gt;
* 1961: Die Kette – Regie: [[Wolfgang Spier]]&lt;br /&gt;
* 1963: Ein Herrenabend ohne Sokrates – Regie: Gert Westphal&lt;br /&gt;
* 1963: Treffpunkt Vergangenheit – Regie: [[Ulrich Gerhardt (Hörspielregisseur)|Ulrich Gerhardt]]&lt;br /&gt;
* 1964: Vittoria Accorombona – Regie: Otto Kurth&lt;br /&gt;
* 1964: Trommeln in der Nacht (nach [[Bertolt Brecht]]) – Regie: [[Günter Bommert]]&lt;br /&gt;
* 1964: Symptome – Regie: [[Günther Sauer]]&lt;br /&gt;
* 1964: Ich, der Priester und die Sargträger – Regie: [[Raoul Wolfgang Schnell]]&lt;br /&gt;
* 1970: Geburtstagsparty – Regie: [[Fritz Schröder-Jahn]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Synchronrollen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
Quelle: [[Deutsche Synchronkartei]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Synchronkartei|sprecher|1189|Abruf=2016-10-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!Schauspieler&lt;br /&gt;
!Film/Serie&lt;br /&gt;
!Rolle&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Charles Laughton]]&lt;br /&gt;
|[[Spiel mit dem Tode]] (1. Synchro)&lt;br /&gt;
|Earl Janoth&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Hugh Griffith]]&lt;br /&gt;
|[[Ben Hur (1959)|Ben Hur]]&lt;br /&gt;
|Scheich Ilderim&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Leon Askin]]&lt;br /&gt;
|[[Eins, zwei, drei]]&lt;br /&gt;
|Peripetchikoff&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Ronald Adam&lt;br /&gt;
|Eine Stadt hält den Atem an&lt;br /&gt;
|Premierminister&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Theaterlexikon|Leonard Steckel|3|1737|1738|Autor=Anna Beck, Simone Gojan}}&lt;br /&gt;
* Franz Rueb: &amp;#039;&amp;#039;Leonard Steckel. Schauspieler und Regisseur. Eine Theater-Monographie&amp;#039;&amp;#039;. Innaron, Zürich 2001, ISBN 3-906527-04-2&lt;br /&gt;
* [[Curt Bernd Sucher|C. Bernd Sucher]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Theaterlexikon]]. Autoren, Regisseure, Schauspieler, Dramaturgen, Bühnenbildner, Kritiker.&amp;#039;&amp;#039; Von Christine Dössel und [[Marietta Piekenbrock]] unter Mitwirkung von Jean-Claude Kuner und C. Bernd Sucher. 2. Auflage. Deutscher Taschenbuch-Verlag, München 1999, ISBN 3-423-03322-3, S.&amp;amp;nbsp;671.&lt;br /&gt;
* [[Kay Weniger]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Das große Personenlexikon des Films]]. Die Schauspieler, Regisseure, Kameraleute, Produzenten, Komponisten, Drehbuchautoren, Filmarchitekten, Ausstatter, Kostümbildner, Cutter, Tontechniker, Maskenbildner und Special Effects Designer des 20. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; Band 7: &amp;#039;&amp;#039;R – T. Robert Ryan – Lily Tomlin.&amp;#039;&amp;#039; Schwarzkopf &amp;amp; Schwarzkopf, Berlin 2001, ISBN 3-89602-340-3, S.&amp;amp;nbsp;450 f.&lt;br /&gt;
* Kay Weniger: &amp;#039;&amp;#039;„Es wird im Leben dir mehr genommen als gegeben …“. Lexikon der aus Deutschland und Österreich emigrierten Filmschaffenden 1933 bis 1945. Eine Gesamtübersicht&amp;#039;&amp;#039;. ACABUS-Verlag, Hamburg 2011, ISBN 978-3-86282-049-8, S. 481 f.&lt;br /&gt;
* {{NDB|25|100||Steckel, Leonard|Brigitte Bruns|117224685}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Steckel, Leonard.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Werner Röder]]; [[Herbert A. Strauss]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;International Biographical Dictionary of Central European Emigrés 1933–1945.&amp;#039;&amp;#039; Band 2,2. Saur, München 1983, S. 1109.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0824284}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.kuenstlerkolonie-berlin.de/bewohner/steckel1.htm |text=Biografie mit Foto |wayback=20131224123139}}&lt;br /&gt;
* Konrad Vorderobermeier/Hajo Jahn: [https://www.exilarchiv.de/?p=1078 Leonard Steckel (Biografie)] In: [[Exil-Archiv]]&lt;br /&gt;
* [https://archiv.adk.de/bigobjekt/1696 Leonard-Steckel-Archiv] im Archiv der [[Akademie der Künste (Berlin)|Akademie der Künste, Berlin]]&lt;br /&gt;
; Beitrag von und mit Leonard Steckel beim [[Schweizer Radio und Fernsehen|SRF]]&lt;br /&gt;
* [https://www.srf.ch/play/tv/antenne/video/geburtstag-leonard-steckel?urn=urn:srf:video:744f98a5-d9a5-4e85-a926-17ac9ff42dd7 &amp;#039;&amp;#039;Geburtstag Leonard Steckel.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Schweizer Radio und Fernsehen SRF&amp;#039;&amp;#039;, ANTENNE, 10. Januar 1966.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Belege und Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=117224685|LCCN=n00043272|VIAF=64778211}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Steckel, Leonard}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theaterschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theaterregisseur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theaterleiter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmregisseur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stummfilmschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hörspielsprecher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hörspielregisseur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Emigrant aus dem Deutschen Reich zur Zeit des Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bestattet in einem Ehrengrab des Landes Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1901]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1971]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unfallopfer (Schienenverkehr)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Steckel, Leonard&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Steckel, Leonhard (Geburtsname)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Schauspieler, Hörspielsprecher und Regisseur&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=18. Januar 1901&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Iwano-Frankiwsk|Knihinin]], Galizien&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=9. Februar 1971&lt;br /&gt;
|STERBEORT=bei [[Aitrang]], Deutschland&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wartenberg24</name></author>
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