<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Leon_Epp</id>
	<title>Leon Epp - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Leon_Epp"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Leon_Epp&amp;action=history"/>
	<updated>2026-05-31T16:09:34Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Leon_Epp&amp;diff=1274904&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Melchior2006: Kein Beleg für wörtliche Aussage, siehe Disku</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Leon_Epp&amp;diff=1274904&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2023-08-23T11:30:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kein Beleg für wörtliche Aussage, siehe Disku&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Lückenhaft|Bitte Lebenslauf um das nicht vorhandene Kapitel Herkunft und Jugend ergänzen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Leon Epp&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (eigentlich &amp;#039;&amp;#039;Julius Karl Leonhard Epp&amp;#039;&amp;#039;; * [[29. Mai]] [[1905]] in [[Wien]]; † [[21. Dezember]] [[1968]] in [[Eisenstadt]]) war ein [[österreich]]ischer [[Regisseur]], Theaterdirektor und [[Schauspieler]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Werk ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Theater „Die Insel“ ===&lt;br /&gt;
Nach der Tätigkeit als Schauspieler in [[Teplitz-Schönau]] und an deutschen Bühnen, gründete Epp 1937 das Theater &amp;#039;&amp;#039;[[Die Insel (Theater)|Die Insel]]&amp;#039;&amp;#039; am Parkring 6 in Wien, in einem Saal des Palais Eugen, das am 20. September 1937 mit [[Paul Claudel]]s &amp;#039;&amp;#039;Der Bürger&amp;#039;&amp;#039; eröffnete. Epp spielte Autoren wie [[Aristophanes]] (&amp;#039;&amp;#039;Plutos&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Der Friede&amp;#039;&amp;#039;), [[Carlo Goldoni|Goldoni]] und sogar [[Giovanni Battista Pergolesi|Pergolesi]] (&amp;#039;&amp;#039;Der Musikmeister&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;ref&amp;gt;[[Joseph Gregor]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des österreichischen Theaters von seinen Ursprüngen bis zum Ende der ersten Republik.&amp;#039;&amp;#039; Donau-Verlag, Wien 1948.&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 12. März 1938 wurde das Theater von der [[Schutzstaffel|SS]] besetzt und im Juni 1938 endgültig geschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach führte Epp gelegentlich Regie am [[Wiener Volkstheater|Deutschen Volkstheater]] (Intendant: [[Walter Bruno Iltz]]), an dem er 1938 auch als Christopherl in [[Johann Nestroy]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Einen Jux will er sich machen]]&amp;#039;&amp;#039; auftrat. 1939 bis 1941 war Epp gemeinsam mit [[Rudolf Haybach]] Leiter der &amp;#039;&amp;#039;Kömodie&amp;#039;&amp;#039; in der Johannesgasse 4 (dem späteren Metro-Kino). Zum Ensemble gehörten Elisabeth Epp, [[Helmut Janatsch]], Hans Brand und der junge [[Josef Meinrad]]. Bis zum März 1940 brachte das Theater zehn Uraufführungen heraus, spielte insgesamt 241 Vorstellungen und zehn Gastspiele. Die &amp;#039;&amp;#039;Komödie&amp;#039;&amp;#039; brachte im Februar 1940 mit der Erstaufführung von [[Heinrich Zerkaulen]]s &amp;#039;&amp;#039;Der Reiter&amp;#039;&amp;#039; in Epps Regie, der auch selbst die Rolle des Rudolf II. spielte, „einen der interessantesten und eindrucksvollsten Theaterabende der Spielzeit“ (Weltbild), 1941 debütierte hier der junge [[Oskar Werner]] in [[Franz Grillparzer]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Das goldene Vlies]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Paulus Manker]]: &amp;#039;&amp;#039;Spurensuche. Der Theatermann [[Gustav Manker]].&amp;#039;&amp;#039; 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1941 wurde die &amp;#039;&amp;#039;Komödie&amp;#039;&amp;#039; nach finanziellen Problemen als zweites [[Kraft durch Freude|KdF]]-Theater an das &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Volkstheater&amp;#039;&amp;#039; angegliedert, Eigentümer wurde die [[Deutsche Arbeitsfront]]. Epp war bis 1944 auch Oberspielleiter in [[Bochum]] und [[Graz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Kriegsende wollte Epp sein früheres Konzept aus der Johannesgasse wieder aufleben lassen. Stadtrat [[Viktor Matejka]] erteilte Epp die Konzession, das Theater, von Epp in &amp;#039;&amp;#039;Die Insel in der Komödie&amp;#039;&amp;#039; umbenannt, eröffnete am 18. Oktober 1945 mit &amp;#039;&amp;#039;[[Onkel Wanja]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Anton Tschechow]]. Der Fassungsraum betrug 453 Plätze. Epps Frau [[Elisabeth Epp]] schrieb dazu:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:„Das Theater &amp;#039;Die Insel&amp;#039; in der Komödie soll geführt werden als eine auf die Bedürfnisse einer Weltstadt abgestimmten Bühne, die sich eindeutig in den Dienst der Dichtung stellt und jede Dramen der Weltliteratur zur Aufführung bringt, die aus Etatgründen an anderen Wiener Bühnen nicht zur Aufführung gelangen können, und dem besonders die Pflege des modernen psychologischen und Problemdramas nahe liegt. Als eine Experimentierbühne für Werke der modernen dramatischen Literatur.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Elisabeth Epp]]: &amp;#039;&amp;#039;Glück auf einer Insel. Leon Epp, Leben und Arbeit.&amp;#039;&amp;#039; 1974.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um den anspruchsvollen Spielplan zu finanzieren, pachtete Epp 1948 das [[Renaissancetheater Wien]] in der Neubaugasse als zusätzliche Spielstätte für leichte Kost. Die erwarteten Einnahmen blieben jedoch aus, und Epp musste das Renaissance-Theater bereits 1949 an [[Paul Löwinger]] abgeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Epp inszenierte dann als freier Regisseur am [[Burgtheater]], das nach dem Krieg das ehemalige Variete [[Ronacher]] als Ausweichquartier benutzte („Traube in der Kelter“ von [[Richard Billinger]], 1951) und im [[Theater in der Josefstadt]] (&amp;#039;&amp;#039;Christinas Heimreise&amp;#039;&amp;#039; von [[Hugo von Hofmannsthal]], 1951).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Direktion des Wiener Volkstheaters 1952–1968 ===&lt;br /&gt;
1952 bis 1968 war Epp Direktor des [[Wiener Volkstheater]]s. Seine Direktion war geprägt von Stücken von Gegenwartsdramatikern wie [[Albert Camus]], [[Friedrich Dürrenmatt]], [[Sean O’Casey]], [[Jean Cocteau]], [[Thornton Wilder]], [[Tennessee Williams]], [[William Faulkner]], [[Jean Anouilh]],  [[John James Osborne|John Osborne]], [[Heinar Kipphardt]] und großen Klassikerinszenierungen sowie der Pflege österreichischer Literatur. Sein Leitspruch wurde: „Es muss gewagt werden.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manche der österreichischen Erstaufführungen sorgten für großes Aufsehen, so etwa die Inszenierung von [[Jean-Paul Sartre]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Die schmutzigen Hände]]&amp;#039;&amp;#039; (1954/55), die der Autor selbst mit einer Reise nach Wien zu verhindern suchte, weil es seiner Meinung nach durch die Zeitläufe überholt war. In der Spielzeit 1962/63 wagte sich das Volkstheater mit &amp;#039;&amp;#039;[[Mutter Courage und ihre Kinder]]&amp;#039;&amp;#039; an ein Stück von [[Bertolt Brecht]], nachdem der weltweit gefeierte Bühnenautor über viele Jahre hinweg in Österreich vor dem Hintergrund des [[Kalter Krieg|Kalten Krieges]] unter Federführung von [[Hans Weigel]] und [[Friedrich Torberg]] im sogenannten „[[Brecht-Boykott]]“ [[boykott]]iert worden war. Die Presse sprach von der „Blockadebrecher“-Premiere am 23. Februar 1963 mit [[Dorothea Neff]] und unter der Regie von [[Gustav Manker]], der in der Folge auch &amp;#039;&amp;#039;[[Der kaukasische Kreidekreis]]&amp;#039;&amp;#039; inszenierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der nächsten Spielzeit sorgte &amp;#039;&amp;#039;[[Der Stellvertreter]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Rolf Hochhuth]] in österreichischer Erstaufführung sogar für Handgreiflichkeiten im Parkett. Der Theaterdirektor Epp soll die Premiere unterbrochen haben, und selbst auf die Bühne gestiegen sein. 1961 gab es für [[Jean Genet]]s &amp;#039;&amp;#039;Der Balkon&amp;#039;&amp;#039; den ersten Preis beim Festival &amp;#039;&amp;#039;Theatre des Nations&amp;#039;&amp;#039; in Paris, 1963 spielte man erstmals Genets &amp;#039;&amp;#039;Die Wände&amp;#039;&amp;#039;, beide Male in der Ausstattung des Malers [[Hubert Aratym]]. Ein Wedekind-Zyklus gehörte ebenso zum Programm wie Klassiker von [[Shakespeare]] bis [[Goethe]] und [[Friedrich Schiller|Schiller]].&lt;br /&gt;
[[Datei:Epp Leon.jpg|mini|hochkant=0.80|Grabstätte von Leon Epp]]&lt;br /&gt;
Besondere Pflege ließ Epp den [[Alt-Wiener Volkstheater|österreichischen Volksstücken]] von [[Ludwig Anzengruber]], [[Johann Nestroy]] und [[Ferdinand Raimund]] angedeihen, für die er mit [[Karl Skraup]], [[Hans Putz]], [[Hugo Gottschlich]], [[Fritz Muliar]], [[Walter Kohut]], [[Kurt Sowinetz]] und [[Hilde Sochor]] ein erstklassiges Ensemble hatte und die allesamt von Gustav Manker inszeniert wurden, der neben Epp der entscheidende Regisseur des Hauses, Chefbühnenbildner und die ideale Ergänzung zu Epp war. Besonders Schillers &amp;#039;&amp;#039;[[Die Räuber]]&amp;#039;&amp;#039; (1959) waren auf einer zweigeteilten Simultanbühne in Regie und Bühnenbild von Manker bahnbrechend. Auch die österreichische Moderne von Arthur Schnitzler bis [[Ödön von Horváth]], [[Ferdinand Bruckner]] und [[Ferenc Molnár]] und die Uraufführung von [[Helmut Qualtinger]]s &amp;#039;&amp;#039;Die Hinrichtung&amp;#039;&amp;#039; (1965) lagen in Mankers Händen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Junge Entdeckungen waren [[Nicole Heesters]] als &amp;#039;&amp;#039;[[Gigi (1951)|Gigi]]&amp;#039;&amp;#039; (1953), [[Elisabeth Orth]] (1958) und [[Elfriede Irrall]], die 1961 als &amp;#039;&amp;#039;[[Erdgeist (Wedekind)|Lulu]]&amp;#039;&amp;#039; triumphierte. Seltene Gastauftritte boten [[Käthe Dorsch]] als &amp;#039;&amp;#039;Elisabeth von England&amp;#039;&amp;#039;, [[Marianne Hoppe]] in [[August Strindberg|Strindberg]]s &amp;#039;&amp;#039;Traumspiel&amp;#039;&amp;#039; und [[Hilde Krahl]] als &amp;#039;&amp;#039;Lady Macbeth&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Libussa&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Epp begründete 1954 gemeinsam mit der [[Kammer für Arbeiter und Angestellte]] die Spielreihe „Volkstheater in den Außenbezirken“, im Zuge derer Produktionen des Volkstheaters durch die Bezirke Wiens tourten, um „Kultur ins Volk“ zu bringen. Nach dem Tod von Leon Epp 1968 durch einen Autounfall übernahm [[Gustav Manker]] dessen Geschäfte und wurde sein Nachfolger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Privates ==&lt;br /&gt;
Leon Epp war seit 1936 mit der Schauspielerin [[Elisabeth Epp]] verheiratet und hatte mit ihr drei Söhne namens Michael (1939–1999), Nikolaus (* 1945) und Benjamin (* 1953). Er ist auf dem [[Wiener Zentralfriedhof]] in einem [[Liste gewidmeter Gräber der Stadt Wien|ehrenhalber gewidmeten Grab]] (Gruppe 40, Nummer 21) an der Seite seiner Frau begraben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Epp war ab 1949 Mitglied der [[Freimaurerloge]] &amp;#039;&amp;#039;Lessing zu den 3 Ringen&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|9783854097068|Seiten=50.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmografie ==&lt;br /&gt;
* 1926: &amp;#039;&amp;#039;[[Das deutsche Mutterherz]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1928: &amp;#039;&amp;#039;Betrogene Unschuld&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1962: [[Kainz-Medaille]]&lt;br /&gt;
* 1969: [[Karl-Skraup-Preis]] für die &amp;#039;&amp;#039;beste Regie&amp;#039;&amp;#039; am Wiener Volkstheater&lt;br /&gt;
* 2008: Bei einer Feierstunde anlässlich des 40. Todestags wurde im Weissen Salon des Volkstheaters ein neues Porträt in Öl des Malers [[Peter Sengl]] der Öffentlichkeit präsentiert.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.theaterkompass.de/beitraege/volkstheater-wien-leon-epp-ehrung-im-weissen-salon-31379/ Volkstheater Wien: Leon Epp-Ehrung im Weissen Salon.] Theaterkompass, 17. Dezember 2008.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Karin Breitenecker: &amp;#039;&amp;#039;Es muß gewagt werden. die Direktion Leon Epp am Volkstheater 1952–1968.&amp;#039;&amp;#039; Wien 1991 (Wien, Universität, Diplom-Arbeit, 1991).&lt;br /&gt;
* Angela Eder: &amp;#039;&amp;#039;Zwischen Avantgardetheater und Papierrose. Die Insel in der Komödie, 1945–1951.&amp;#039;&amp;#039; Wien 2005 (Wien, Universität, Dissertation, 2005).&lt;br /&gt;
* [[Elisabeth Epp]]: &amp;#039;&amp;#039;Glück auf einer Insel. Leon Epp, Leben und Arbeit.&amp;#039;&amp;#039; Braumüller, Wien u. a. 1974, ISBN 3-7003-0083-2.&lt;br /&gt;
* [[Historisches Museum der Stadt Wien]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Theater Die Insel in der Komödie&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Historisches Museum. Sonderausstellung.&amp;#039;&amp;#039; 236). Museen der Stadt Wien, Wien 1998, ISBN 3-9500740-1-5 (Ausstellungskatalog).&lt;br /&gt;
* Dietrich Hübsch: &amp;#039;&amp;#039;Kompromißloses Theater gegen Gefühlsträgheit und Wohlstandslethargie. Interview mit Leon Epp.&amp;#039;&amp;#039; In: Dietrich Hübsch (Red.): &amp;#039;&amp;#039;Das Wiener „Volkstheater“ 1889–1966&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Maske und Kothurn.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 13, Heft 4, {{ISSN|0025-4606}}). Böhlau, Wien u. a. 1967, S. 299–317, {{DOI|10.7767/muk.1967.13.4.299}}.&lt;br /&gt;
* [[Paulus Manker]]: &amp;#039;&amp;#039;Spurensuche. Der Theatermann [[Gustav Manker]].&amp;#039;&amp;#039; Amalthea Signum, Wien 2010, ISBN 978-3-85002-738-0.&lt;br /&gt;
* Evelyn Schreiner (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;100 Jahre Volkstheater. Theater. Zeit. Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; Jugend und Volk, Wien u. a. 1989, ISBN 3-224-10713-8.&lt;br /&gt;
* Wiener Volkstheater (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Es muß gewagt sein. Leon Epp, 1905–1968. Volkstheaterdirektor 1952–1968.&amp;#039;&amp;#039; Wiener Volkstheater, Wien 1999.&lt;br /&gt;
; Lexikoneinträge&lt;br /&gt;
* {{Wien Geschichte Wiki|Leon Epp}}&lt;br /&gt;
* {{Deutsche Biographie |GND=116516453}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0258323}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116516453|LCCN=n/98/111796|VIAF=10599423}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Epp, Leon}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stummfilmschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theaterregisseur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theaterleiter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger der Kainz-Medaille]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Karl-Skraup-Preisträger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freimaurer (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freimaurer (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1905]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1968]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Epp, Leon&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Epp, Julius (Geburtsname)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Schauspieler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=29. Mai 1905&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=21. Dezember 1968&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Eisenstadt]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Melchior2006</name></author>
	</entry>
</feed>