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	<title>Leodegar von Autun - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Qwertzu111111 am 8. Februar 2026 um 17:38 Uhr</title>
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		<updated>2026-02-08T17:38:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Leger dutchms 500.jpg|mini|hochkant|Martyrium des Leodegar; Bibelillustration, Frankreich um 1200]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Leodegar&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;Leodgar&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Lutgar&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Léger&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Leodigar&amp;#039;&amp;#039;) (* um [[616]]; † 2. oder [[3. Oktober]] [[678]] oder [[679]]) war ein [[Franken (Volk)|Franke]] vornehmer Herkunft, von 659 bis 677 [[Liste der Bischöfe von Autun|Bischof von Autun]]. Er initiierte während seiner Amtszeit das [[Konzil von Autun]] und war einer der führenden Gegner des Hausmeiers [[Ebroin]]. Aufgrund seines gewaltsamen Todes wird er als [[Märtyrer]] verehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Leodegar wurde nach der Sitte der Zeit zunächst im Palatium des [[Merowinger]]s [[Chlothar II.|Chlothars II.]] erzogen. Er war von vornehmer Herkunft, seine Mutter war die heilige [[Sigrada]]. Leodegar wurde bei dem Bruder der Mutter [[Dido von Poitiers|Dido]] dem Bischof von Poitiers zum Geistlichen herangebildet. Im Jahr 636 wurde er zum [[Diakon]] geweiht und bald darauf zum [[Archidiakon]] ernannt. Besonders in rechtlichen und staatlichen Dingen erwarb er sich überragende Erkenntnisse. [[Chlothar III.]], 657–673 König von Neustrien und Burgund, und dessen Mutter [[Bathilde|Balthildis]] (656–664 Regentin) zogen ihn an den Hof, wo er großen Einfluss ausübte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 653 wurde er [[Abt]] im Kloster [[Saint-Maixent-l’École|Saint-Maixent]] im [[Marais Poitevin]] und sechs Jahre später (659) durch Königin Bathilde zum [[Liste der Bischöfe von Autun|Bischof von Autun]]. 670 hielt er eine Synode ab zur Reform des Mönchslebens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leodegar gehörte, zusammen mit seinem Bruder [[Warin von Poitou|Warin, Graf von Paris]],  zu den führenden Mitgliedern der Opposition gegen Hausmeier [[Ebroin]]. Dieser verklagte den Bischof daraufhin vor dem Gericht König Clothars III. Als der König 673 noch während des Prozesses starb, ließ Ebroin dessen nächstjüngeren Bruder [[Theuderich III.]] zum König ausrufen. Weil Ebroin den neustrischen und burgundischen Adeligen den Zugang zum neuen König verwehrte, riefen diese den jüngsten Bruder [[Childerich II.]] zu Hilfe. Childerich, seit 662 König von [[Austrasien]], übernahm nun auch in Neustrien die Regierung und setzte Ebroin im [[Kloster Luxeuil]] fest.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ewig&amp;quot;/&amp;gt; Leodegar hatte die Einsetzung Childerichs unterstützt, geriet aber mit dem neuen König in Konflikt, da dieser sich nur mit Beratern aus Austrasien umgab. Außerdem machte der Bischof dem König seine unkanonische Ehe mit seiner Cousine Bilichild zum Vorwurf. Nachdem sich Leodegar in einer Erbstreitigkeit auf der Seite der unterlegenen Partei wiederfand, verbannte der König ihn ebenfalls ins Kloster Luxeuil.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ewig&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Luxeil kam es zu einer scheinbaren Versöhnung mit Ebroin. Nach der Ermordung König Childerichs 675 kamen beide frei und der Machtkampf brach erneut aus. Leodegar unterstützte nun Theoderich III. als König, aber Ebroin konnte sich des Königs bemächtigen und belagerte mit seinen Verbündeten Autun. Um seine Bischofsstadt zu retten, ergab sich Leodegar seinen Gegnern. Ebroin ließ den Bischof blenden und ihm die Zunge herausreißen und ihn nach Fécamp in die Normandie verbannen. 677 nahm er den Prozess gegen den Bischof erneut auf. Die Synode von [[Malay-le-Grand|Malay]] erklärte Leodegar für abgesetzt. 678 oder 679 ließ Ebroin ihn enthaupten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ewig&amp;quot;&amp;gt;Eugen Ewig: &amp;#039;&amp;#039;Die fränkischen Teilreiche im 7. Jahrhundert (613–714)&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Trierer Zeitschrift für Geschichte und Kunst des Trierer Landes und seiner Nachbargebiete&amp;#039;&amp;#039; 22 (1953), 85–144 (Nachdruck in Eugen Ewig, &amp;#039;&amp;#039;Spätantikes und fränkisches  Gallien. Gesammelte Schriften (1952–1973)&amp;#039;&amp;#039;, Band 1 (Beihefte der Francia 3,1), Zürich/München 1976, S. 172–230), S. 127–129.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Ermordung Ebroins im Jahr 680 begann auch die Verehrung Leodegars. Seine Gebeine wurden 682 ins Kloster St-Maixent überführt und kamen später nach Poitiers, Plélan-le-Grand und Ebreuil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das Leodegarlied ==&lt;br /&gt;
Die Geschichte über das Leben Leodegars (&amp;#039;&amp;#039;La vie de Saint Léger&amp;#039;&amp;#039;) wurde 681, also bald nach seinem Tod, von einem Mönch des Klosters Saint-Maixent aufgeschrieben. Diese erste Version seiner lateinischen Vita ging jedoch verloren. Es existierten jedoch Abschriften, so unter anderem eine, die der Prior Ursinus der Abtei von Ligugé angefertigt hatte. Auf dieser Abschrift basiert die um 980 verfasste Versdichtung des &amp;#039;&amp;#039;Leodegarliedes&amp;#039;&amp;#039;. Das Gedicht aus dem 10. Jahrhundert erschien gemeinsam mit der &amp;#039;&amp;#039;Passion Christi&amp;#039;&amp;#039; in einer Handschrift.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Friedrich Diez |Titel=Zwei altromanische Gedichte – Die Passion Christi – Sanct Leodegar |Verlag=Eduard Weber |Ort=Bonn |Datum=1876 |Seiten=35–51 |Online={{archive.org|zweialtromanisc01diezgoog|Blatt=n42}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Leodegarlied umfasst insgesamt 40 Strophen zu 6 Versen, jeder Vers besteht aus 8 Silben, je drei Verspaare bilden eine Strophe. Es ist eine altfranzösische, vermutlich durch einen Kopisten provenzalisch beeinflusste, zum Gesang bestimmte Verslegende vom Märtyrertod Leodegars und dem Sieg des Glaubens.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.hs-augsburg.de/~harsch/gallica/Chronologie/10siecle/Leger/leg_text.html &amp;#039;&amp;#039;La vie de Saint Léger.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Bibliotheca Augustana.&amp;#039;&amp;#039; 1937.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Dichtung heißt es sinngemäß:&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Geblendet, der Lippen und der Zunge beraubt kann er Gott nicht mehr preisen; aber Gott erhört seine Gedanken, die Augen des Geistes ersetzen die des Körpers,&lt;br /&gt;
die Seele schafft dem Körper trost für seine Leiden. Nach Fecamp ins Gefängnis gebracht, erhält er durch ein Wunder Gottes die Lippen wieder und predigt dem Volk. […] Alles&lt;br /&gt;
Volk strömt zu Leodegars Predigt herbei, auch von den vier Mördern, die Ebroin gegen ihn aussendet, fallen ihm drei zu Füssen, aber der vierte schlägt ihm das Haupt ab. Noch im Tode steht der Heilige aufrecht, selbst als ihm die Füsse abgeschlagen werden.&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Carl Voretzsch |Titel=3. Das Leodegarlied |Sammelwerk=Einführung in das Studium der alt-französischen Literatur; im Anschluss an die Einführung in das Studium der alt-französischen Sprache |Verlag=M. Niemeyer |Ort=Halle |Datum=1905 |Seiten=86 |Online={{archive.org|einfhrungind00vore|Blatt=86}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Legendenbildung und Verehrung ==&lt;br /&gt;
Leodegar wurde rasch als [[Heiliger]] verehrt, wobei sein Gedenken religiös verklärt wurde und die Erinnerung an seine politischen Bestrebungen in den Hintergrund trat. Der Legende nach zeigten sich an dem Verstümmelten bereits zu Lebzeiten allerlei Wunder, weitere sollen sich an seinem Grab ereignet haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein katholischer Gedenktag ist der 2.&amp;amp;nbsp;Oktober, das [[Schutzengelfest]] (auch Leodegarstag genannt), am selben Tag wird auch sein Bruder, der heilige Warin von Poitou (auch: Gerinus), verehrt. Seine [[Heiligenattribut|Attribute]] sind [[Schwert]] und [[Bohrer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Ebreuil - Eglise Saint-Léger - 38.jpg|mini|Reliquienschrein des Heiligen Leodegar in der ehemaligen Abteikirche &amp;#039;&amp;#039;Saint-Léger&amp;#039;&amp;#039; in Ébreuil]]&lt;br /&gt;
Leodegar gilt als einer der Schutzheiligen der [[Müller (Berufsbezeichnung)|Müller]]. Anrufungen bei Augenleiden und Besessenheit sind verbreitet. Eine [[Bauernregel]] für seinen Gedenktag lautet: „Fällt das Laub auf Leodegar / kommt darauf ein fruchtbar’ Jahr!“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er wird verehrt als [[Schutzpatron|Patron]] des [[Kanton Luzern|Kantons]] und der Stadt [[Luzern]] (siehe [[St. Leodegar im Hof]]), des burgundischen [[Autun]] und der elsässischen Städte [[Guebwiller]] (Gebweiler) und [[Murbach]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine [[Reliquie]]n werden verehrt in der Kirche Saint-Léger in Saint-Maixent-l’École und in der ehemaligen Abteikirche Saint-Léger in [[Ébreuil]]. Zu weiteren Kirchenpatrozinien siehe [[Leodegar-von-Autun-Kirche]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Leodegar benannte Orte haben die Namen Saint-Léger (mehrfach), Saint-Liguaire (in Frankreich und Belgien), Saint-Légier oder Saignelégier (in der Schweiz).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Titel=Geschichte der berühmtesten Heiligen Gottes auf jeden Tag des Jahrs: nebst Erklärung der höheren Feste der Kirche, mit moralischen Anmerkungen, zur Ehre der Religion, und Erbauung der frommen Gläubigen&lt;br /&gt;
   |Verlag=Benziger|Band=2&lt;br /&gt;
   |Ort=Einsiedeln&lt;br /&gt;
   |Datum=1793&lt;br /&gt;
   |Seiten=962–964&lt;br /&gt;
   |Online=[https://books.google.de/books?id=qkhaAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA962&amp;amp;dq=Heiliger+Leodegarius,+Bischof+und+Martyrer books.google.de]}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Jérémie Babinet&lt;br /&gt;
   |Titel=Vie de saint Léger, évêque d’Autun, épisode de l’histoire de France, de 660 à 681&lt;br /&gt;
   |Verlag=F. A. Saurin&lt;br /&gt;
   |Ort=Portiers&lt;br /&gt;
   |Datum=1834&lt;br /&gt;
   |Sprache=fr&lt;br /&gt;
   |Online=[https://gallica.bnf.fr/ark:/12148/bpt6k56242213 gallica.bnf.fr]}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Gaston Paris]]&lt;br /&gt;
   |Titel=La vie de Saint Léger&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Romania&lt;br /&gt;
   |Band=1&lt;br /&gt;
   |Nummer=3&lt;br /&gt;
   |Datum=1872&lt;br /&gt;
   |ISSN=0035-8029&lt;br /&gt;
   |Seiten=303–317&lt;br /&gt;
   |JSTOR=45041202}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Carl Voretzsch&lt;br /&gt;
   |Titel=3. Das Leodegarlied&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Einführung in das Studium der alt-französischen Literatur; im Anschluss an die Einführung in das Studium der alt-französischen Sprache&lt;br /&gt;
   |Verlag=M. Niemeyer&lt;br /&gt;
   |Ort=Halle&lt;br /&gt;
   |Datum=1905&lt;br /&gt;
   |Seiten=82–86&lt;br /&gt;
   |Online={{archive.org|einfhrungind00vore|Blatt=82}}}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Joseph Linskill&lt;br /&gt;
   |Titel=La Vie de Saint Léger&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Saint Léger étude de la langue du manuscrit de Clermont-Ferrand suivie d’une édition critique du texte (La Vie de Saint Léger) avec commentaire et glossaire&lt;br /&gt;
   |Verlag=Droz&lt;br /&gt;
   |Ort=Paris&lt;br /&gt;
   |Datum=1937&lt;br /&gt;
   |Seiten=149–177&lt;br /&gt;
   |Sprache=fr}}&lt;br /&gt;
* {{ADB|51|653|655|Leodigar|[[Felix Dahn]]|ADB:Leodigar}}&amp;lt;!-- Hauptquelle --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* {{BBKL|archiveurl=https://web.archive.org/web/20070716144535/http://www.bautz.de/bbkl/l/Leodegar.shtml |band=4|spalten=1466-1468|autor=Adriaan Breukelaar|artikel=Leodegar (Leger, Ledger), Hl., Mönch, Bischof}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Saint Leodegar|Leodegar von Autun}}&lt;br /&gt;
* [https://www.sammlung.pinakothek.de/de/artwork/gR4kpAexEe/donauschule/martyrium-des-hl-leodegar-von-autun &amp;#039;&amp;#039;Martyrium des hl. Leodegar von Autun&amp;#039;&amp;#039;] sammlung.pinakothek.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118727516|LCCN=no96042069|VIAF=22936644}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Leodegar #Autun}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Leodegar von Autun| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heiliger (7. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bischof (7. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bischof von Autun]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Märtyrer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Franke]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren im 7. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben im 7. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Leodegar von Autun&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Leodgar; Lutgar; Léger; Leodegarius Augustodunensis; Leodegarius Martyr; Leodegarius Episcopus; Leodegarius Sanctus; Leudegarius; Leodigar; Sankt Leodigar&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=fränkischer Bischof und Märtyrer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=um 616&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=2. Oktober 678 oder 3. Oktober 678 oder 2. Oktober 679 oder 3. Oktober 679&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Qwertzu111111</name></author>
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