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	<title>Leo Trepp - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Leo_Trepp&amp;diff=708487&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;APPERbot: Bot: Fix Links auf mainpost.de, http nach https umgestellt, Dateieinbindungen: deutsche Schlüsselworte, Normdaten korrigiert (neues Format bei LCCN), Aliasparameter ersetzt</title>
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		<updated>2025-09-07T14:27:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Fix Links auf mainpost.de, http nach https umgestellt, Dateieinbindungen: deutsche Schlüsselworte, Normdaten korrigiert (neues Format bei LCCN), Aliasparameter ersetzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Leo-Trepp-Büste vor der Oldenburger Synagoge (2023).jpg|mini|Leo-Trepp-Büste vor der Oldenburger Synagoge]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Leo Trepp&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (geboren am [[4. März]] [[1913]] in [[Mainz]]; gestorben am [[2. September]] [[2010]] in [[San Francisco]]) war ein [[Deutschland|deutsch]]-[[Vereinigte Staaten|US-amerikanischer]] [[Rabbiner]] und Professor für [[Judaistik]] und [[Geisteswissenschaft]]en.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Die Eltern von Leo Trepp waren Maier Trepp (1873–1941) aus [[Fulda]] und Selma Ziporah Hirschberger (1879–1942) aus [[Oberlauringen]]. Der Bruder von Leo Trepp ist Gustav Israel Trepp (1917–2014).&amp;lt;ref&amp;gt;[http://archive.org/details/treppfamily Trepp Family Collection].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leo Trepp legte 1931 sein Abitur am [[Gymnasium am Kurfürstlichen Schloss]] ab und studierte anschließend [[Philosophie]] und [[Philologie]] an der [[Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main|Universität Frankfurt]] und der [[Humboldt-Universität zu Berlin|Universität Berlin]]. Er [[Promotion (Doktor)|promovierte]] am 16. Juni 1935 an der [[Julius-Maximilians-Universität Würzburg|Universität Würzburg]] bei [[Adalbert Hämel (Romanist)|Adalbert Hämel]] mit einer Arbeit zum Thema „[[Hippolyte Taine|Taine]], [[Montaigne]], [[Louis Richeome|Richeome]]. Ihre Auffassungen von Religion und Kirche. Ein Beitrag zur französischen Wesenskunde“ zum [[Doktor#Unterscheidung nach Fächern|Doktor der Philosophie (Dr. phil.)]]. Er war damit der letzte jüdische Student, der unter der Herrschaft der Nationalsozialisten an der Philosophischen Fakultät der Universität Würzburg promoviert wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.alumni.uni-wuerzburg.de/fileadmin/37030000/_temp_/von_Gunnar_LeoTrepp_02.pdf] Gunnar Bartsch: Vorbilder in dunklen Zeiten (abgerufen am 26. Dezember 2015).&amp;lt;/ref&amp;gt; Die gleichzeitige Ausbildung am Rabbinerseminar in Berlin, das von dem neo-orthodoxen Rabbiner Esriel Hildesheimer gegründet worden war, führte 1936 zu seiner [[Semicha|Ordination]] zum [[Rabbiner]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er trat am 1. August 1936 – zunächst als Beauftragter des Preußischen Landesverbandes jüdischer Gemeinden – das Amt des Rabbiners in [[Oldenburg (Land)|Oldenburg]] an. Am 22. November 1936 wurde er einstimmig durch den jüdischen Landesgemeinderat in Oldenburg zum Landesrabbiner gewählt. Er hatte diese Stelle bis kurz nach den [[Novemberpogrome 1938|Novemberpogromen 1938]], bis Mitte Dezember 1938, inne. In dieser kurzen Amtszeit gelang es ihm, unterstützt von einem Oldenburger Regierungsbeamten, noch eine jüdische Schule einzurichten, in der die Kinder der Gemeinde bis Ende April 1940 zusammen unterrichtet wurden, während ihnen der Besuch öffentlicher Schulen seit 1938 verboten war.&amp;lt;ref&amp;gt;Dazu: &amp;#039;&amp;#039;Zwar wäre die »Rassentrennung« im Schulwesen […] in den letzten Jahren im allgemeinen bereits durchgeführt, doch ist ein Restbestand jüdischer Schüler auf den deutschen Schulen übriggeblieben, dem der gemeinsame Schulbesuch mit deutschen Jungen und Mädeln nunmehr nicht weiter gestattet werden kann.&amp;#039;&amp;#039; (aus dem Amtsblatt des Reichsministeriums für Wissenschaft, Erziehung und Volksbildung und der Unterrichtsverwaltungen der Länder, Band 4 (1938), S. 520, zitiert nach der Website des Jüdischen Museum Berlin.)&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Trepp, Leo: Die Oldenburger Judenschaft, Oldenburg 1973, Seite 326 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.arcinsys.niedersachsen.de/arcinsys/detailAction?detailid=v521661 |titel=NLA OL Best. 134 Nr. 808 – Errichtung öffentlicher Vol… - Arcinsys Detailseite |abruf=2018-11-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er heiratete am 26. April 1938 Miriam de Haas (1916–1999), die Tochter seines Vorgängers im Amt, Landesrabbiner [[Philipp de Haas (Rabbiner)|Philipp de Haas]] (1884–1935). Aus dieser Ehe ist eine Tochter hervorgegangen.&amp;lt;ref&amp;gt;Paulsen, Jörg: Erinnerungsbuch : ein Verzeichnis der von der nationalsozialistischen Judenverfolgung betroffenen Einwohner der Stadt Oldenburg 1933–1945, Bremen 2001, Seite 146.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammen mit seinen männlichen Gemeindemitgliedern wurde Trepp zunächst in Oldenburg (10. bis 11. November 1938) in sogenannte [[Schutzhaft]] genommen. Gemeinsam mit 42 anderen Männern führten SA-Trupps Trepp an der noch brennenden Synagoge vorbei durch die Innenstadt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.erinnerungsgang.de/ &amp;#039;&amp;#039;Erinnerungsgang&amp;#039;&amp;#039;]. Zur Erinnerung und Mahnung initiierten Oldenburger Bürger 1982 einen Nachvollzug dieses Deportationsgangs als Schweigegang. Dieser Erinnerungsgang wird seitdem jährlich am 10. November von mehreren Hundert bis zu mehreren Tausend Oldenburgern begangen. Am 10. November 1988, 50 Jahre nach den Novemberpogromen, nahm Trepp selbst unter großer Anteilnahme der Oldenburger an diesem Erinnerungsgang teil.&amp;lt;/ref&amp;gt; Anschließend wurde er in das [[KZ Sachsenhausen]] deportiert (11. bis 30. November 1938). Er wurde infolge eines Einspruchs des damaligen britischen &amp;#039;&amp;#039;[[Oberrabbiner|Chief Rabbi]]&amp;#039;&amp;#039; [[Joseph Hertz]] aus dem KZ entlassen und emigrierte am 18. Dezember 1938 zunächst nach [[England]]. Von dort emigrierte er später in die [[Vereinigte Staaten|USA]], studierte an der [[Harvard University]] und amtierte als Rabbiner in verschiedenen Gemeinden. 1951 wurde er an das &amp;#039;&amp;#039;Napa College&amp;#039;&amp;#039; in Kalifornien berufen, deren geisteswissenschaftlicher Fakultät er als Professor für Philosophie und Geisteswissenschaften bis zu seiner [[Emeritierung]] im Jahre 1983 angehörte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1971 las er an der [[Universität Hamburg]] über jüdische Theologie und an der [[Carl von Ossietzky Universität Oldenburg|Universität Oldenburg]] über die Grundzüge des Judentums. Von da an kam er regelmäßig nach Deutschland, begleitete die Oldenburger Gemeinde bei ihrer Neugründung und lehrte an verschiedenen Universitäten. Daneben hielt er zahlreiche Vorträge und setzte sich für den Dialog zwischen Juden und Christen ein, den er selbst zeit seines Lebens führte.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://pow.bistum-wuerzburg.de/aktuelle-meldungen/detailansicht/ansicht/erinnerungen-des-rabbiners-leo-trepp/ &amp;#039;&amp;#039;Erinnerungen des Rabbiners Leo Trepp&amp;#039;&amp;#039;]; in Diözese Würzburg; abgerufen am 30. Juli 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt; Vehement trat er für die Etablierung eines Fachs Jüdische Studien an deutschen Universitäten ein. Seit 1983 lehrte er beinahe jährlich als Professor für Judaistik im Fachbereich Evangelische Theologie an der [[Johannes Gutenberg-Universität Mainz]]; seit 1988 war er dort Honorarprofessor. Am 27. Mai 1996 entzündete er das [[Ner Tamid]] zur Neueinweihung der [[Synagoge (Weisenau)|Synagoge]] in [[Mainz-Weisenau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1986 war er Ehrenmitglied der &amp;#039;&amp;#039;Central Conference of American Rabbis&amp;#039;&amp;#039;. Leo Trepp war der letzte noch lebende Rabbiner, der bereits in der [[Zeit des Nationalsozialismus|NS-Zeit]] amtiert hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;Igal Avidan: [https://www.hagalil.com/archiv/2006/07/trepp.htm &amp;#039;&amp;#039;Leo Trepp: Einer der letzten Augenzeugen&amp;#039;&amp;#039;]; Interview in &amp;#039;&amp;#039;Tachles&amp;#039;&amp;#039; vom 7. Juli 2006; von hagalil.com abgerufen am 3. September 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Tod seiner ersten Frau Miriam am 15. Dezember 1999 lebte Trepp ab dem Jahr 2000 mit der 1958 geborenen&amp;lt;ref&amp;gt;[http://d-nb.info/gnd/120250071 Gunda Trepp] bei gnd. Abgerufen am 9. November 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt; Witwe [[Gunda Trepp|Gunda Wöbken-Ekert]] zusammen, die später seine zweite Ehefrau wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://leotrepp.org/biographie/ Biographie] bei leotrepp.org. Abgerufen am 9. November 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leo Trepp verstarb am 2. September 2010 in San Francisco.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.uni-mainz.de/presse/39708.php |wayback=20100906081858 |text=Johannes Gutenberg-Universität Mainz trauert um Rabbiner Prof. Dr. Leo Trepp |archiv-bot=2022-12-02 10:23:55 InternetArchiveBot }}; Meldung der Johannes Gutenberg-Universität Mainz vom 3. September 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Denken und Werk ==&lt;br /&gt;
Zeit seines Lebens beschäftigte Trepp die Frage, wie Juden in der modernen Welt ihre jüdische Identität erhalten und stärken und sich gleichzeitig der Umwelt öffnen und verantwortliche Staatsbürger sein konnten. Er lehrte und schrieb über jüdische Denker und untersuchte, inwieweit ihre Ansätze sich auf die aktuelle Zeit übertragen ließen. Und er zeigte, dass sich vor allem das Diaspora-Judentum seit Jahrtausenden ständig weiterentwickelte, aus innerjüdischer Notwendigkeit und auch, weil es sich herausgefordert sah, sich zu der Mehrheitsgesellschaft und deren Anforderungen und Anfeindungen zu verhalten. Die [[Shoa]] hatte einen tiefen Einfluss auf sein Denken und Schreiben.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.juedische-allgemeine.de/allgemein/der-letzte-seiner-art/ &amp;#039;&amp;#039;Der letzte seiner Art&amp;#039;&amp;#039;] in: Jüdische Allgemeine, abgerufen am 30. Juli 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach der Ermordung von sechs Millionen Juden richtete sich sein Fokus nun darauf, die jüdische Gemeinschaft zu stärken.&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe auch: „Samson Raphael Hirsch, neo-orthodoxer Reformer und der Weg in die Gegenwart“, in &amp;#039;&amp;#039;Lebendiges Judentum. Texte aus den Jahren 1943–2010&amp;#039;&amp;#039;, Kohlhammer 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er versuchte, besonders den Juden ihre Religion und Kultur zugänglicher zu machen und ein solideres jüdisches Wissen zu vermitteln. Zudem plädierte er dafür, nichtjüdische Ehepartner stärker in Gemeinden einzubeziehen und Übertritte zum Judentum zu erleichtern.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.kohlhammer.de/wms/instances/KOB/appDE/Religionswissenschaft/Judaistik/Dein-Gott-ist-mein-Gott &amp;#039;&amp;#039;siehe dazu: „Dein Gott ist mein Gott“&amp;#039;&amp;#039;] Kohlhammer Verlag, abgerufen am 30. Juli 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er warb für die Gleichberechtigung von Frauen in jüdischen Gemeinschaften und praktizierte sie in den von ihm betreuten Gemeinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab den Sechzigerjahren verfasste er Bücher über das Judentum, mit denen er Juden wie Nichtjuden erreichen wollte. In seinem Schreiben war es ihm ein Anliegen, „dazu bei[zu]tragen, die jüdische Religion als einen lebendigen Glauben verstehen zu lernen, die Weite und Tiefe ihres Wirkens und die bleibenden Errungenschaften, die sie der Menschheit brachte, zu erkennen“.&amp;lt;ref&amp;gt;Leo Trepp im Vorwort zu seinem Buch Die Juden von 1996.&amp;lt;/ref&amp;gt; Für die nichtjüdische Seite war seine Hoffnung dabei stets, dass konkretes Wissen über das Judentum neue Stereotype und neue Feindseligkeiten gegen Juden vermeiden werde. Aus seiner Sicht waren zudem ein offener intellektueller Austausch zwischen verschiedenen Kulturen und Religionen und eine Verständigung auf gemeinsame Werte und Ziele für das Wohlergehen einer Gesellschaft unerlässlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Büchern, Vorträgen und Predigten erörterte er die Frage, was jüdische Kultur und Ethik im Alltag von Juden bedeuteten und was sie zur allgemeinen Kultur beitragen können. Dabei ging er insbesondere darauf ein, dass wichtige Werte auch bei einer Integration bewahrt werden sollten und das jüdische Wertesystem nicht verloren gehen dürfe.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.juedische-allgemeine.de/kultur/aus-eigenem-erleben/ &amp;#039;&amp;#039;Aus eigenem Erleben&amp;#039;&amp;#039;] in: Jüdische Allgemeine, abgerufen am 30. Juli 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt; „Der Glaube hat die Menschen geformt, und die Menschen haben ihren Glauben geformt in einer nicht endenden Entwicklung. Judentum ist ewiger Glaube und ewiges Volk, ein nicht endender Dialog zwischen Gott und den Menschen.“&amp;lt;ref&amp;gt;In: &amp;#039;&amp;#039;The History of Jewish Experience&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seinen letzten Jahren beobachtete Trepp eine Zunahme des Antisemitismus sowie eine Gleichgültigkeit von Nichtjuden judenfeindlichen Angriffen gegenüber. „Es sollte einen bundesweiten Aufschrei geben, wenn Juden mit einer Kippa auf dem Kopf angegriffen werden“, sagte Trepp in einer Rede anlässlich des sechzigsten Jahrestages der Befreiung des Konzentrations- und Vernichtungslagers Auschwitz vor dem Mainzer Landtag im Jahr 2005. Für ihn trugen die Menschen in Deutschland besondere Verantwortung, Antisemitismus, Hass und Vorurteile zu bekämpfen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.dw.com/de/keine-schuld-aber-verantwortung/a-2070009-0 &amp;#039;&amp;#039;Keine Schuld, aber Verantwortung&amp;#039;&amp;#039;] in: Deutsche Welle, abgerufen am 30. Juli 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt; Trepp erkannte jedoch darüber hinaus einen wachsenden Antizionismus, sowohl in Deutschland als auch in anderen Ländern. Diesen hielt er besonders deshalb für problematisch, da er häufig mit einer Ignoranz von Realitäten einhergehe und die beiden Seiten im Nahostkonflikt in festgelegten Opfer- und Täterrollen sehe. „Man mag diese Haltung sogar als antisemitisch empfinden, weil sie von als unveränderlich erscheinenden Vorurteilen getragen ist, die Angehörigen einer ganzen Gruppe, nämlich den Juden, gelten.“&amp;lt;ref&amp;gt;Leo Trepp in: &amp;#039;&amp;#039;Lebendiges Judentum. Texte aus den Jahren 1943–2010&amp;#039;&amp;#039;, Kohlhammer 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er selbst äußerte sich immer wieder kritisch zur Politik und Regierung Israels. Er plädierte für eine Stärkung nicht-orthodoxer Richtungen und eine [[Zweistaaten-Lösung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1971: Großes Siegel der Stadt Oldenburg (aus Anlass seines 35. Amtsjubiläums der in Oldenburg begonnenen Rabbinertätigkeit)&lt;br /&gt;
* 1979: George-Washington-Ehrenmedaille der [[Heritage Foundation]]&lt;br /&gt;
* 1985: [[Ehrendoktor]]würde &amp;#039;&amp;#039;[[Doktor#USA und Kanada|Doctor of Divinity]] honoris causa&amp;#039;&amp;#039; vom [[Hebrew Union College]]/Jewish Institute of Religion&lt;br /&gt;
* 1985: Goldenes Doktor-Diplom der Universität Würzburg&lt;br /&gt;
* 1989: Ehrendoktorwürde der Universität Oldenburg&lt;br /&gt;
* 1990: [[Liste der Ehrenbürger der Stadt Oldenburg (Oldb)|Ehrenbürger der Stadt Oldenburg]]&lt;br /&gt;
* 1993: Johannes-Gutenberg-Plakette der Stadt [[Mainz]]&lt;br /&gt;
* 1996: [[Ehrensenator#Hochschulen|Ehrensenator]] der Universität Mainz&lt;br /&gt;
* 1997: [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Bundesverdienstkreuz]] 1. Klasse&lt;br /&gt;
* 2003: Oldenburg-Preis der [[Oldenburgische Landschaft|Oldenburgischen Landschaft]] und Ehrenring der Stadt Mainz&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.regionalgeschichte.net/rheinhessen/aktive-in-der-region/gymnasium-am-kurfuerstlichen-schloss-mainz/175-jahre-schlossgymnasium/menschen-am-schlossgymnasium.html Menschen am Schlossgymnasium]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2006: Ehrenschüler am [[Gymnasium am Kurfürstlichen Schloss]] (anlässlich des 175-Jahre-Schuljubiläums)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.schloss-online.de/aspen_ht/4488821c70fc13f14d9a014681703b46/4c850da0dc3b4149dc0a8a2ff234425b.pdf/Nachruf%20Leo%20Trepp2.pdf |wayback=20160305155313 |text=Nachruf Leo Trepp }} auf schloss-online.de (PDF; 5&amp;amp;nbsp;kB).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2010: Ehrenmitgliedschaft der Universität Würzburg&lt;br /&gt;
* 2010: Errichtung des Leo-Trepp-Lehrhauses in Oldenburg&lt;br /&gt;
* 2012: Etablierung einer regelmäßigen Leo-Trepp-Lehrveranstaltung an der University of Boston und der Synagoge Emanu-El in San Francisco&lt;br /&gt;
* 2013: Umbenennung eines Teils der Wilhelmstraße in Oldenburg in Leo-Trepp-Straße&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.nwzonline.de/oldenburg/bildung/strasse-erinnert-an-leo-trepp_a_2,0,2039707985.html Würdigung: Straße erinnert an Leo Trepp – Festakt zum 100. Geburtstag des letzten Oldenburger Landesrabbiners – Ein Teil der Wilhelmstraße wird Sonntag umbenannt. Während einer Feierstunde wird der Verdienste des Ehrenbürgers gedacht.] von Sabine Schicke auf nwzonline.de vom 25. Februar 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt; und Benennung des Geländes vor dem [[Gymnasium am Kurfürstlichen Schloss]] in Mainz zum Leo-Trepp-Platz&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.mainz.de/WGAPublisher/online/html/default/jkir-99adk4.de.html;jsessionid=0FDF892705053546752D119FF1D49BAA | wayback=20141228164251 | text=Marianne Grosse: „Namensgebung ist wegen Trepps enormer Verdienste eine stimmige Geste“}} Pressemitteilung der Stadt Mainz vom 4. Juli 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2017: Aufstellung einer Bronzebüste vor der Oldenburger Synagoge anlässlich des 25-jährigen Bestehens der [[Jüdische Gemeinde zu Oldenburg|Jüdischen Gemeinde zu Oldenburg]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.nwzonline.de/oldenburg/kultur/juedische-gemeine-oldenburg-festakt-leo-trepp-bronzebueste_a_32,0,2153201287.html Oliver Schulz: &amp;#039;&amp;#039;Jüdisches Leben bereichert Stadt.&amp;#039;&amp;#039; nwzonline.de, 14. August 2017]; abgerufen am 15. August 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Publikationen ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bücher&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Eternal Faith, Eternal People. A Journey into Judaism.&amp;#039;&amp;#039; 1962&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Landesgemeinde der Juden in Oldenburg. Keimzelle jüdischen Lebens (1827–1938) und Spiegel jüdischen Schicksals.&amp;#039;&amp;#039; Oldenburg 1965&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Judaism. Development and Life.&amp;#039;&amp;#039; Wadsworth 1966&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Judentum. Geschichte und lebendige Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; Rowohlt Taschenbuch Verlag, Reinbek bei Hamburg 1969. (Später umbenannt in: &amp;#039;&amp;#039;Die Juden – Volk, Geschichte, Religion.&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Oldenburger Judenschaft. Bild und Vorbild jüdischen Seins und Werdens in Deutschland.&amp;#039;&amp;#039; Oldenburg 1973&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;A History of the Jewish Experience.&amp;#039;&amp;#039; Behrmann House, 1973&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;The Complete Book of Jewish Observance.&amp;#039;&amp;#039; Behrmann House, 1980&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Geschichte der Oldenburger Juden und ihre Vernichtung.&amp;#039;&amp;#039; Isensee Verlag, 1988&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die amerikanischen Juden. Profil einer Gemeinschaft.&amp;#039;&amp;#039; Kohlhammer, 1991&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der jüdische Gottesdienst – Gestalt und Entwicklung.&amp;#039;&amp;#039; Kohlhammer, 1992&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der deutschen Juden.&amp;#039;&amp;#039; Kohlhammer, 1996&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Vermächtnis der deutschen Juden.&amp;#039;&amp;#039; Zentrum für deutsche Studien, Ben-Gurion Universität und Konrad-Adenauer-Stiftung, 2000&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;„Dein Gott ist mein Gott“. Wege zum Judentum und zur jüdischen Gemeinschaft.&amp;#039;&amp;#039; Kohlhammer, 2005&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Juden. Volk, Geschichte, Religion&amp;#039;&amp;#039;. Aktualisierte Neuausgabe, herausgegeben von Gunda Trepp. Hentrich &amp;amp; Hentrich, 2022&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Aufsätze&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* “Of German Jewry”, Conservative Judaism 3 (Nov. 1946), S. 1–8&lt;br /&gt;
* “The Philosophy of Franz Rosenzweig and that of Reconstructionism”, The Reconstructionist 31. Oktober 1947 (Jg. 12)&lt;br /&gt;
* „Ein Vorschlag zur Verjudung der Kirche“, Emuna 4 (1969), S. 363–366&lt;br /&gt;
* „Die Schrift im Lichte des Talmuds“, Emuna 7 (1972), S. 330–338&lt;br /&gt;
* „Gedanken zur Stellung der Frau“, Tradition und Erneuerung 42 (Bern 1977), S. 28–32&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Jüdische Ethik: Grundlagen und Lebensformen&amp;#039;&amp;#039;, in: „Ethik in nichtchristlichen Kulturen“, Mokrosch u. a. (Hrsg.), 1984&lt;br /&gt;
* “Toward a ‘S&amp;#039;likhah’ on the Holocaust”, Judaism 35 (1986), S. 344&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Jüdisches Denken im 20. Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039;, in: „Das Judentum“ (RdM 27), G. Mayer (Hrsg.), Stuttgart u.&amp;amp;nbsp;a. 1994, S. 223–406&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sonstiges&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Nigune Magenza. Jüdische liturgische Gesänge aus Mainz.&amp;#039;&amp;#039; (incl. Noten und 2 Audio-CDs), Mainz 2004.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Leo Trepp in Oldenburg: Der 95-Jährige erzählt aus seinem Leben in Oldenburg in der Nazi-Zeit.&amp;#039;&amp;#039; NWZ-TV, 31. Juli 2008&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.nwzonline.de/oldenburg/ehrenbuerger-leo-trepp-in-oldenburg_a_3,0,3935150523.html Leo Trepp in Oldenburg – Interview vom 31.&amp;amp;nbsp;Juli 2008]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hörbuchproduktion ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Rabbiner Leo Trepp erzählt aus seinem Leben: &amp;quot;Tzedek, tzedek Tirdof – Der Gerechtigkeit, der Gerechtigkeit sollst du nachjagen.&amp;#039;&amp;#039; Paul Lazarus Stiftung, Wiesbaden, 2014, ISBN 978-3-942902-09-0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{NDB|26|402||Trepp, Leo|[[Andreas Lehnardt]]|120561093}}&lt;br /&gt;
* Gunda Trepp: &amp;#039;&amp;#039;Der letzte Rabbiner: Das unorthodoxe Leben des Leo Trepp&amp;#039;&amp;#039;. WBG, Darmstadt, 2018, ISBN 978-3-8062-3818-1.&lt;br /&gt;
* Martin J. Schmid: &amp;#039;&amp;#039;Bet Olam – Haus der Ewigkeit. Der alte jüdische Friedhof zu Oldenburg&amp;#039;&amp;#039;. [[Isensee Verlag]], Oldenburg 2021, ISBN 978-3-7308-1823-7.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Trepp, Leo&amp;#039;&amp;#039;, in: [[Werner Röder]], [[Herbert A. Strauss]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Handbuch der deutschsprachigen Emigration nach 1933. Band 1: Politik, Wirtschaft, Öffentliches Leben&amp;#039;&amp;#039;. München : Saur 1980, S. 767&lt;br /&gt;
* {{BBKL|archiveurl=https://web.archive.org/web/20110205043232/http://www.bautz.de/bbkl/t/trepp_l.shtml |autor=[[Andreas Lehnardt]]|artikel=Leo Trepp|band=38|spalten=1426-1432}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|120561093}}&lt;br /&gt;
* [http://leotrepp.org/biographie/ Webseite zu Biographie und Werk Leo Trepps, von Gunda Trepp]&lt;br /&gt;
* Zum Leo Trepp-Lehrhaus: [https://jg-ol.de/leo-trepp-lehrhaus/ Jüdische Gemeinde zu Oldenburg], [https://www.oldenburg.de/startseite/leben-umwelt/familie/kinder/deine-stadt/beruehmte-oldenburger/leo-trepp.html?L=0 Oldenburger Stadt], [https://www.nwzonline.de/oldenburg/leo-trepp-lehrhaus-oeffnet-in-synagoge_a_1,0,608676072.html NWZ Online]&lt;br /&gt;
* [https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/nachrichten-mainz/ein-rabbiner-aus-bronze_19051437# Zur Büste vor der Weisenauer Synagoge]&lt;br /&gt;
* [https://www.mainpost.de/regional/wuerzburg/was-vom-letzten-rabbiner-in-erinnerung-bleibt-art-10086897 Interview mit Gunda Trepp]&lt;br /&gt;
* Zur Wiedereröffnung der Synagoge Rykestraße: [https://www.oldenburg.de/startseite/leben-umwelt/familie/kinder/deine-stadt/beruehmte-oldenburger/leo-trepp.html?L=0 Oldenburger Stadt], [https://www.spiegel.de/geschichte/juedische-gemeinde-berlin-a-946985.html Spiegel]&lt;br /&gt;
* [http://www.zeit.de/2008/25/A-Hirsch Leo Trepp: „Liebe ist die Vollendung des Lebens“ – zum 200. Geburtstag von Samson Raphael Hirsch]&lt;br /&gt;
* [https://www.mainpost.de/regional/schweinfurt/leo-trepp-ein-deutsches-leben-art-7575505 Leo Trepp – „Ein deutsches Leben“] von Hannes Helferich auf mainpost.de vom 15. Juli 2013&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=120561093|LCCN=n79018889|VIAF=74013549}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Trepp, Leo}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rabbiner (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rabbiner (Vereinigte Staaten)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Johannes Gutenberg-Universität Mainz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (University of the Pacific)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person des Judentums (Mainz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person des Judentums (Niedersachsen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person des Judentums (Oldenburg (Oldb))]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Häftling im KZ Sachsenhausen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Emigrant aus dem Deutschen Reich zur Zeit des Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bundesverdienstkreuzes 1. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenringträger der Stadt Mainz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger von Oldenburg (Oldb)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrensenator der Johannes Gutenberg-Universität Mainz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor des Hebrew Union College]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:US-Amerikaner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1913]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2010]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Trepp, Leo&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsch-amerikanischer Rabbiner&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=4. März 1913&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Mainz]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=2. September 2010&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[San Francisco]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
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