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	<title>Leo Schwering - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Ein anonymer Wikipedianutzer: HC: Ergänze Kategorie:Politiker (Coesfeld)</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:HC&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:HC (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;HC&lt;/a&gt;: Ergänze &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Politiker_(Coesfeld)&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Politiker (Coesfeld) (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Politiker (Coesfeld)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Leo Schwering&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[16. März]] [[1883]] in [[Coesfeld]]; † [[7. Mai]] [[1971]] in [[Köln]]) war ein deutscher [[Historiker]], [[Philologe]], [[Gymnasiallehrer]] und [[Politiker]]. Er war preußischer sowie nordrhein-westfälischer [[Landtagsabgeordneter]] und Mitgründer der [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Herkunft und Wirken bis 1933 ===&lt;br /&gt;
Schwering wurde am 16. März 1883 in eine Familie [[Römisch-katholische Kirche|katholischen]] Glaubens geboren. Nach der Volksschule besuchte er das Kölner [[Apostelgymnasium]], an dem sein Vater [[Karl Schwering (Mathematiker)|Karl Schwering]] seit 1901 Direktor war. Beeinflusst durch die katholische Erziehung wurden Schwering wie auch sein Bruder [[Ernst Schwering|Ernst]] Mitglieder im [[Deutsche Zentrumspartei|Zentrum]]. 1903 begann er klassische [[Philologie]], [[Geschichte]] und [[Geographie|Erdkunde]] in [[Bonn]] zu studieren. 1907 [[Promotion (Doktor)|promovierte]] er zum [[Doktor|Dr. phil.]]&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Westdeutsche Zeitschrift (Trier)&amp;#039;&amp;#039;. Band 26, 1907, S. 194–250&amp;lt;/ref&amp;gt; und arbeitete als [[Volontär]] an einer [[Habilitation]] über den [[Köln]]er Handel im Mittelalter. 1908 legte er dann sein [[Staatsexamen]] ab. Ab 1911 war er im höheren Schuldienst am [[Gymnasium Kreuzgasse]] in Köln tätig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine politische Arbeit begann 1912, als er Vorsitzender der Kölner Sektion des Volksvereins für das katholische Deutschland und Journalist für die Presse des Zentrums wurde. Schwering nahm an einem [[Gewerkschaft]]skongress in [[Essen]] 1920 teil, auf dem [[Adam Stegerwald]] zur Gründung einer interkonfessionellen Partei aufrief. 1921 wurde er in den [[Preußen|preußischen]] Landtag gewählt und befasste sich hauptsächlich mit [[Kulturpolitik]]. Bei den Landtagswahlen 1932 verfehlte er den Wiedereinzug in den Landtag. Danach kehrte er zwar in den Schuldienst zurück, betätigte sich aber vor den Wahlen vom 5. März 1933 als Wahlredner des Zentrums. Dabei verwendete er bei den öffentlichen Reden die Parole „&amp;#039;&amp;#039;Wer [[Adolf Hitler|Hitler]] wählt, wählt den Krieg&amp;#039;&amp;#039;“.&amp;lt;ref&amp;gt;Nachlass von Leo Schwering im Historischen Archiv der Stadt Köln.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verfolgung im Nationalsozialismus ===&lt;br /&gt;
Nach der Machtübernahme wurden ihm die politische wie auch berufliche Tätigkeit unmöglich gemacht. Seit Mai 1933 gab es immer wieder Versuche seitens des Kölner Beigeordneten für Schule und auch der Gauleitung, Schwering aufgrund des &amp;#039;&amp;#039;[[Gesetz zur Wiederherstellung des Berufsbeamtentums|Gesetzes zur Wiederherstellung des Berufsbeamtentums]]&amp;#039;&amp;#039; aus dem Schuldienst zu entfernen. Am 1. Juni 1934 wurde er schließlich von den Nazis zwangsweise pensioniert. In seiner finanziellen Not gab er eine eigene Zeitung heraus und gründete 1939 ein &amp;#039;&amp;#039;Silentium&amp;#039;&amp;#039;, eine Art Nachhilfeschule für Gymnasiasten. Auf Anregen des späteren Kardinal [[Joseph Frings]] hielt er auch in Kölner Pfarreien religiöse und kulturhistorische Lichtbildvorträge. Aus Angst um seine Familie hielt er Abstand zum [[Wilhelm Emmanuel von Ketteler|Ketteler]]haus in Köln. Doch mit einem sich um das Kölner [[Kolpinghaus]] bildenden Gesprächskreis nahm er Kontakt auf.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Christliche Demokraten gegen Hitler.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; Diesem gehörten [[Heinrich Richter (Priester)|Heinrich Richter]] und [[Theodor Babilon]] an. Am 15. August 1944, kurz vor der reichsweiten [[Aktion Gitter|Aktion Gewitter]], wurde Schwering zusammen mit Babilon und Richter von der [[Gestapo]] verhaftet, fünf Tage in den berüchtigten Kellern des [[EL-DE-Haus]]es verhört und im Polizeihilfsgefängnis Köln-Deutz, auch Arbeitserziehungslager (AEL) Köln-Messe (auf dem Gelände des sogenannten Messelagers) genannt, eingesperrt.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;In den Klauen der Gestapo.&amp;#039;&amp;#039; Köln 1988.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nach dem Krieg ===&lt;br /&gt;
Am 17. Juni 1945 traf er sich in der [[Breite Straße (Köln)|Breite Straße]] 118 im Kölner Kolpinghaus unter nahezu konspirativen Umständen mit ehemaligen Zentrumsmitgliedern, die unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Christlich-Demokratische Volkspartei&amp;#039;&amp;#039; (CDVP) eine überkonfessionelle [[Volkspartei (Deutschland)|Volkspartei]] neuen Typs gründen wollten. Weitere Mitglieder waren [[Josef Baumhoff]], [[Fritz Fuchs (Anwalt)|Fritz Fuchs]], [[Mathilde Gescher]], [[Robert Grosche]], [[Bernhard Günther (Politiker)|Bernhard Günther]], [[Sibille Hartmann]], Clemens Hastrich, Josef Hellmich, Josef Hofmann, Alfred Keller, Josef Kuner, [[Robert Pferdmenges]], Hans Pimperz, Bruno Potthast, [[Peter Schlack (Politiker)|Peter Schlack]], Schlochauer, Leos Bruder [[Ernst Schwering]], die Sekretärin des Zeitungsverlegers [[Kurt Neven DuMont]], Erika Voigt, [[Wilhelm Warsch]], Franz Wiegert und Karl Zimmermann. Sie richteten an die [[Militärregierung#Deutschland (1945–1949)|Alliierte Militärregierung]] die Bitte um Erteilung der Genehmigung zur Gründung einer Christlich-Demokratischen Partei. Schwering wurde zum Vorsitzenden der Programmkommission gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Juli 1945 gehörte er, wie auch Dominikanerprovinzial [[Laurentius Siemer]], Pater [[Eberhard Welty]], der evangelische Superintendent Hans Encke und die Witwe [[Hanna Gerig]] zu den Mitverabschiedern des neuen Programms mit dem Titel „&amp;#039;&amp;#039;Kölner Leitsätze&amp;#039;&amp;#039;“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.kas.de/documents/291599/291648/1-056-001-1.pdf |titel=Kölner Leitsätze. Vorläufiger Entwurf zu einem Programm der Christlichen Demokraten Deutschlands. Vorgelegt von den Christlichen Demokraten Kölns im Juni 1945. Ein Ruf zur Sammlung des deutschen Volkes. |werk=kas.de |hrsg=Konrad-Adenauer-Stiftung |abruf=2022-07-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt; im [[Dominikanerkloster St. Albert (Walberberg)|Dominikanerkloster St. Albert]] in [[Walberberg]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.kas.de/de/web/geschichte-der-cdu/kalender/kalender-detail/-/content/beratungen-ehem.-zentrumsmitglieder-und-christlicher-gewerkschafter-in-koeln-ueber-die-gruendung-einer-christlich-demokratischen-partei |titel=Beratungen ehem. Zentrumsmitglieder und christlicher Gewerkschafter in Köln über die Gründung einer christlich-demokratischen Partei |datum=2010-08-11 |sprache=de |abruf=2022-07-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwering kehrte nicht mehr in den Schuldienst zurück, sondern wurde 1945 zum Direktor der Kölner Volksbibliotheken ernannt. Am 19. August 1945 wurde die Kölner &amp;#039;&amp;#039;Christlich-Demokratische Partei (CDP)&amp;#039;&amp;#039; offiziell und ohne Mitwirkung [[Konrad Adenauer]]s (entgegen von ihm geförderter Gerüchte) von Schwering mitgegründet. Noch im April 1945 hatte Schwering Adenauer in [[Rhöndorf]] besucht, um ihn zur Teilnahme an der Parteigründung zu überreden, doch Adenauer hielt die Veranstaltung für nicht aussichtsreich.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Vorgeschichte und Entstehung der CDU&amp;#039;&amp;#039;. Köln 1952&amp;lt;/ref&amp;gt;  Am 2. September 1945 entschied sich diese Diskussion im rheinländisch-westfälischen Bereich zugunsten einer überkonfessionellen Christlich-Demokratischen Partei: am selben Tag gründeten westfälische Parteikreise in Bochum die Christlich-Demokratische Partei (CDP) Westfalen und rheinländische Parteizirkel in Köln die CDP Rheinland. Leo Schwering wurde zum Vorsitzenden des rheinischen Landesverbandes gewählt, der den in [[Berlin]] geprägten Namen [[CDU]] erst im Dezember übernahm. Adenauer wurde in Abwesenheit in den siebenköpfigen Parteivorstand gewählt, aus dem dieser aber am 6. Oktober 1945 mit Hinweis auf sein politisches Betätigungsverbot durch die britische Militärregierung auf seinen Wunsch hin, ausschied.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 5. Februar 1946 wurde Schwering dann auf einer Vorstandssitzung der rheinischen CDU in [[Krefeld-Uerdingen am Rhein]] mit Hilfe des Gewerkschaftsflügels um [[Karl Arnold (Politiker)|Karl Arnold]] und protestantischer Vorstandsmitglieder (Wuppertaler Kreis) von Konrad Adenauer aus dem Amt des rheinischen Vorsitzenden in einer umstrittenen Kampfabstimmung verdrängt&amp;lt;ref&amp;gt;Historisches Archiv A 406, Briefe Adenauer, Schwering, Warsch, Albers&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
[[Datei:Leo Schwering -grave.jpg|mini|hochkant|Grabstätte]]&lt;br /&gt;
Bis zum [[Ahlener Programm]], das am 3. Februar 1947 für die CDU der britischen Zone verabschiedet wurde, erreichte Schwering mit Arnold und [[Jakob Kaiser]], die Formel vom „&amp;#039;&amp;#039;christlichen Sozialismus&amp;#039;&amp;#039;“ in der Partei zu verankern. Schwering war dann noch von 1947 bis 1958 Landtagsabgeordneter des neuen Bundeslandes NRW. Nach 1958 zog sich aus der Tagespolitik zurück, diente seiner Partei aber noch als [[Historiograph]]. Die von [[Johannes Albers]], Schwering, Kaiser und anderen formierten CDU-Sozialausschüsse erreichten im Zusammenwirken mit anderen politischen Kräften immerhin noch die Festschreibung der [[Sozialpflichtigkeit des Eigentums]] in Artikel 14 des [[Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland|Grundgesetzes]], die [[Tarifautonomie]], die Verabschiedung des [[Betriebsverfassungsgesetz]]es und „&amp;#039;&amp;#039;ein [[Mitbestimmungsrecht]] der Arbeitnehmer an den grundlegenden Fragen der wirtschaftlichen Planung und sozialen Gestaltung&amp;#039;&amp;#039;“ in der [[Montanindustrie]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwering starb 1971 im Alter von 88 Jahren und wurde im Familiengrab seiner Frau Ida geb. Haehner (1884–1976) auf dem Kölner [[Melaten-Friedhof]] (Flur 19 (D)) beigesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abgeordneter ==&lt;br /&gt;
* 1921 bis 1932 Abgeordneter des  Landtages von [[Preußen]]&lt;br /&gt;
* 1947 bis 1958 Mitglied im [[Landtag von Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachlass ==&lt;br /&gt;
Der Nachlass befindet sich im [[Historisches Archiv der Stadt Köln|Historischen Archiv der Stadt Köln]], Bestand 1193.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://historischesarchivkoeln.de/archive.xhtml?id=Best++++00042138HupElko#Best____00042138HupElko Bestandsbeschreibung], abgerufen am 26. Oktober 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Auswanderung protestantischer Kaufleute aus Köln nach Mülheim a.Rh. i.J. 1714&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
* Bonn Phil. Diss. Buchdruckerei Lintz, Trier 1907, Abgedruckt in: &amp;#039;&amp;#039;Westdeutsche Zeitschrift (Trier)&amp;#039;&amp;#039;. Band 26, 1907, S. 194–250&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die religiöse und wirtschaftliche Entwicklung des Protestantismus in Köln während des 17. Jahrhunderts. Ein Versuch&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Abhandlungen des Historischen Vereins vom Niederrhein&amp;#039;&amp;#039;. Band 85, 1908&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Entstehung der CDU&amp;#039;&amp;#039;. Köln 1946&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vorgeschichte und Entstehung der CDU&amp;#039;&amp;#039;. Köln 1952&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Grenzfragen 1949–52&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Frühgeschichte der Christlich-Demokratischen Union&amp;#039;&amp;#039;. Recklinghausen 1963&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Weltweite Wirkung. P. Welty. Mann des Widerstandes, Baumeister neuer Zeit&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Echo der Zeit&amp;#039;&amp;#039;. 13. Juni 1965, S. 8&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Autobiographisches 1883–1968&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Auf der Suche nach dem neuen Kurs. Zur Erinnerung an die Gründung der CDU im Rheinland vor 25 Jahren&amp;#039;&amp;#039;. Köln 1970&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;In den Klauen der Gestapo&amp;#039;&amp;#039;, herausgegeben und kommentiert von Markus Schwering, Köln 1988&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--* [http://www.kolping.de/download/download/2030_k06h_005.pdf Nicht Adenauer stand am Anfang, sondern Kolping – CDU-Gründung vor 60 Jahren] (PDF-Datei; 118 kB)--&amp;gt;&lt;br /&gt;
*{{Internetquelle |url=https://www.kas.de/documents/291599/291648/1-056-001-1.pdf |titel=Kölner Leitsätze. Vorläufiger Entwurf zu einem Programm der Christlichen Demokraten Deutschlands. Vorgelegt von den Christlichen Demokraten Kölns im Juni 1945. Ein Ruf zur Sammlung des deutschen Volkes. |werk=kas.de |hrsg=Konrad-Adenauer-Stiftung |abruf=2022-07-03}}&lt;br /&gt;
* {{NRW Landtag|ID=00830}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118843494}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;in der Reihenfolge des Erscheinens&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kölner Leitsätze. Vorläufiger Entwurf zu einem Programm der Christlichen Demokraten Deutschlands. Vorgelegt von den Christlichen Demokraten Kölns im Juni 1945. Ein Ruf zur Sammlung des deutschen Volkes&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Christlich-Demokratische Union, 1945.&lt;br /&gt;
* Leo Schwering: &amp;#039;&amp;#039;In den Klauen der Gestapo.&amp;#039;&amp;#039; Herausgegeben und kommentiert von Markus Schwering, Köln 1988.&lt;br /&gt;
* Joachim Trapp: &amp;#039;&amp;#039;Kölner Schulen in der NS-Zeit.&amp;#039;&amp;#039; Köln 1994.&lt;br /&gt;
* Winfried Herbers: &amp;#039;&amp;#039;Leo Schwering (1883–1971). Landtagsabgeordneter in Nordrhein-Westfalen&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Günter Buchstab]], Brigitte Kaff, [[Hans-Otto Kleinmann]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Christliche Demokraten gegen Hitler. Aus Verfolgung und Widerstand zur Union&amp;#039;&amp;#039;. Herausgegeben im Auftrag der [[Konrad-Adenauer-Stiftung]]. Herder, Freiburg im Breisgau 2004, ISBN 3-451-20805-9, S. 453–460 (kurze Erwähnungen auch auf den S. 13, 36, 74 und 77 im selben Band).&lt;br /&gt;
* {{NDB|24|80|81|Schwering, Leo|Winfried Herbers|118843494}}&lt;br /&gt;
* Christoph Klausing (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Kölner Leitsätze 1945 und heute. Eine Suche nach dem Markenkern der Christdemokratie&amp;#039;&amp;#039;. Lit Verlag, Münster 2018, ISBN 978-3-643-14103-3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118843494|LCCN=n/88/271686|VIAF=64804762}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Schwering, Leo}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (Weimarer Republik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Preußischen Landtags (Freistaat Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagsabgeordneter (Nordrhein-Westfalen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NS-Opfer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sachbuchautor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autobiografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Biografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zentrum-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:CDU-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bundesverdienstkreuzes 1. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Coesfeld)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (Köln)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1883]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1971]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (Coesfeld)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Schwering, Leo&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Historiker, Philologe, Gymnasiallehrer und Politiker (CDU), MdL&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=16. März 1883&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Coesfeld]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=7. Mai 1971&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Köln]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Ein anonymer Wikipedianutzer</name></author>
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