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	<title>Leo Schidrowitz - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T12:23:16Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;SK Sturm Fan: /* Schriften (Auswahl) */ + 1</title>
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		<updated>2025-07-17T10:04:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Schriften (Auswahl): &lt;/span&gt; + 1&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Leo Schidrowitz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (geboren am [[20. März]] [[1894]] in [[Wien]]; gestorben am [[6. November]] [[1956]] ebenda) war ein [[österreich]]ischer [[Journalist]] und [[Verleger]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Leo Schidrowitz wuchs als drittes Kind einer jüdischen Familie in der Wiener [[Leopoldstadt]] in bescheidenen Verhältnissen auf. Er besuchte das Gymnasium und begann schon mit neunzehn Jahren seine Schreibversuche zu veröffentlichen. Die &amp;#039;&amp;#039;Wiener Mittagszeitung&amp;#039;&amp;#039; und die Kunst- und Musikzeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Der Merker&amp;#039;&amp;#039; druckten während des Ersten Weltkrieges Beiträge von ihm, und er gründete die Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Die Ernte&amp;#039;&amp;#039;, die Erbauungsliteratur für die Soldaten an der Front enthielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Krieg war Schidrowitz zunächst Verlagsdirektor beim Verlag Frisch &amp;amp; Co., wo er bibliophile erotische Bücher herausgab. Der von ihm neubearbeitete Roman von [[Victor Hugo]] &amp;#039;&amp;#039;Der lachende Mann&amp;#039;&amp;#039; sollte für den Verlag eine Klassikreihe eröffnen, die aber, ebenso wie die annoncierte Serie von Künstlermonografien nach einer ersten Ausgabe über [[Lotte Medelsky]], nicht fortgesetzt wurde. 1920 war er Mitgründer des Gloriette-Verlags, bei dem einige erotische Schriften und die Romane von [[Hugo Bettauer]] erschienen. Die Umschlagentwürfe aller Bettauer-Bücher stammten von der Malerin und Illustratorin [[Martha von Wagner-Schidrowitz]], mit der er seit 1922 verheiratet war. Eine Schwägerin Schidrowitzs war die Schauspielerin, Sängerin und Rezitatorin [[Erika Stiedry-Wagner]] (vormals: Erika von Wagner). Das Verlagsgeschäft Gloriette wurde 1924 eingestellt. Schidrowitz gründete 1924 einen [[Selbstverlag]], den „Leo Schidrowitz Verlag“, aus dem das Buch &amp;#039;&amp;#039;Der lasterhafte Herr Biedermeyer&amp;#039;&amp;#039; nur an [[Subskribent]]en verkauft wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1925 wurde er Mitinhaber des „Amonesta- und Kulturforschungs-Verlags,“&amp;lt;ref&amp;gt;Der Verleger August Amonesta starb am 27. Juli 1942 im [[KZ Auschwitz]].&amp;lt;/ref&amp;gt; bei dem Schidrowitz eine &amp;#039;&amp;#039;Sittengeschichte der Kulturwelt und ihrer Entwicklung in Einzeldarstellungen&amp;#039;&amp;#039; herausgab, von den geplanten zehn Bänden sind acht erschienen, als Autoren konnte er u.&amp;amp;nbsp;a. [[Magnus Hirschfeld]] und  [[Ferdinand von Reitzenstein (Sexualwissenschaftler)|Ferdinand von Reitzenstein]] gewinnen. Weiterhin erschien ein sechsbändiges Werk &amp;#039;&amp;#039;Allmacht Weib&amp;#039;&amp;#039; und ein fünfbändiges &amp;#039;&amp;#039;Die fünf Sinne&amp;#039;&amp;#039;, auch dieses Werke zu sexuellen Themen, auch druckte der Verlag ein dreibändiges &amp;#039;&amp;#039;[[Bilderlexikon der Erotik]]&amp;#039;&amp;#039;. Auch beim „Zinnen-Verlag“, einem Ableger des Kulturforschungs-Verlags, war Schidrowitz literarischer Leiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wiener Institut für Sexualforschung}}&lt;br /&gt;
In den Räumen des Verlags am [[Kohlmarkt (Wien)|Kohlmarkt]] hatte das „Wiener Institut für Sexualforschung“ seinen Sitz, das von Schidrowitz geleitet wurde und in dem der Arzt Oskar F. Scheuer (1876–1941) beratend tätig war. Das Institut fungierte auch als Herausgeber verschiedener Schriften, die bei Amonesta verlegt wurden. Das Verlagsgeschäft wurde 1935 eingestellt, in den Jahren 1936 und 1937 kam es in Österreich zu mehreren Gerichtsverhandlungen und dem Verbot der Druckerzeugnisse des Verlags wegen [[Pornographie]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fußball ==&lt;br /&gt;
Schidrowitz war seit seiner Jugend mit dem [[Fußball]] verbunden und seit 1923 im Vorstand von [[SK Rapid Wien|Rapid Wien]]. Er war Autor verschiedener [[Sportzeitschrift]]en und von [[Sportliteratur]]. 1936 wurde er Vorsitzender des Klassenausschusses der Liga zur Einrichtung der österreichischen [[Fußball-Bundesliga (Österreich)|Nationalliga]]. 1937 übernahm er die Redaktion der ÖFB-Wochenzeitung &amp;#039;&amp;#039;Fußball-Sonntag&amp;#039;&amp;#039; und war Mitglied im Vorbereitungskomitee für die Teilnahme der österreichischen Fußballnationalmannschaft an der [[Fußball-Weltmeisterschaft 1938]] in Frankreich. Unmittelbar nach dem [[Anschluss Österreichs]] im März 1938 flüchtete das Ehepaar Schidrowitz nach [[Paris]] und wanderte von dort nach [[Brasilien]] aus. Dort arbeitete Schidrowitz in einer Emigrantenzeitschrift mit und war 1940 Mitherausgeber eines Buches zum 200. Jahrestag der Stadtgründung [[Porto Alegre]]s. Von [[Rio de Janeiro]] kehrten beide 1949 nach Österreich zurück. Auf Initiative des ÖFB-Präsidenten [[Josef Gerö]] wurde Schidrowitz [[Öffentlichkeitsarbeit|Öffentlichkeits-]] bzw. Propagandareferent beim [[Österreichischer Fußball-Bund|Österreichischen Fußball-Bund]] und schrieb eine Geschichte des österreichischen Fußballs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lotte Medelsky. Eine Wertung&amp;#039;&amp;#039;. Frisch &amp;amp; Co., Wien 1921.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das schamlose Volkslied: eine Sammlung erotischer Volkslieder.&amp;#039;&amp;#039; Gloriette, Wien 1921, {{OCLC|6727088}}; auch Graß, Berlin 1925, {{OCLC|246447139}}.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der unbegabte Goethe&amp;#039;&amp;#039;. L. Schidrowitz, Wien 1924.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der lasterhafte Herr Biedermeyer&amp;#039;&amp;#039;. 1925.&lt;br /&gt;
* als Hrsg.: &amp;#039;&amp;#039;Sittengeschichte der Kulturwelt und ihrer Entwicklung in Einzeldarstellungen.&amp;#039;&amp;#039; Verlag für Kulturforschung, Wien/Leipzig, darunter:&lt;br /&gt;
** Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Sittengeschichte des Theaters. Eine Darstellung des Theaters, seiner Entwicklung und Stellung in zwei Jahrtausenden.&amp;#039;&amp;#039; 1925 (Neue, bereicherte Auflage mit Beilagenwerk).&lt;br /&gt;
** Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Sittengeschichte des Intimen. Bett, Korsett, Hemd, Hose, Bad, Abtritt. Die Geschichte und Entwicklung der intimen Gebrauchsgegenstände.&amp;#039;&amp;#039; 1926 (Neue, bereicherte Auflage mit Beilagenwerk).&lt;br /&gt;
** Band 3: &amp;#039;&amp;#039;Sittengeschichte des Proletariats: Der Weg vom Leibes- zum Maschinensklaven. Die sittliche Stellung und Haltung des Proletariats.&amp;#039;&amp;#039; (Neue, bereicherte Auflage mit Beilagenwerk)&lt;br /&gt;
** Band 4: &amp;#039;&amp;#039;Sittengeschichte von Paris: Die Großstadt, ihre Sitten und ihre Unsittlichkeit.&amp;#039;&amp;#039; Mit Beilagenwerk.&lt;br /&gt;
** Band 5: &amp;#039;&amp;#039;Sittengeschichte des Lasters. Die Kulturepochen und ihre Leidenschaften: Massenverirrung und Massenverzückung (Geistige Epidemien). Rauschgifte. Das Sexuallaster in seinen Abarten. Die Homosexualität.&amp;#039;&amp;#039; Mit Ergänzungswerk: &amp;#039;&amp;#039;Illustrationskommentar für Studienbibliotheken und Wissenschaftler/Mediziner und Juristen zu den Textabhandlungen des Hauptbandes.&amp;#039;&amp;#039; Leipzig/Wien/Berlin 1927.&lt;br /&gt;
** Band 6: &amp;#039;&amp;#039;Sittengeschichte des Hafens und der Reise: Eine Beleuchtung des erotischen Lebens in der Hafenstadt, im Hotel, im Reisevehikel. Die Sexualität des Kulturmenschen während des Reisens und in fremdem Milieu.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** Band 7: &amp;#039;&amp;#039;Sittengeschichte der Liebkosung und Strafe. Die Zärtlichkeitsworte, Gesten und Handlungen der Kulturmenschheit und ihr Gegenpol, die Strenge.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** Band 8: &amp;#039;&amp;#039;Sittengeschichte des Intimsten.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Ergänzungsband&amp;#039;&amp;#039; zu den drei vorherigen.&lt;br /&gt;
** Band 9: &amp;#039;&amp;#039;Sittengeschichte der Revolution.&amp;#039;&amp;#039; 1930.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sittengeschichte des Bades.&amp;#039;&amp;#039; In: Leo Schidrowitz (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Sittengeschichte des Intimen: Bett – Korsett – Hemd – Hose – Bad – Abtritt. Die Geschichte und Entwicklung der intimen Gebrauchsgegenstände.&amp;#039;&amp;#039; Verlag für Kulturforschung, Wien/Leipzig 1926, S. 264–268.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sittengeschichte des Abtritts.&amp;#039;&amp;#039; In: Leo Schidrowitz (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Sittengeschichte des Intimen: Bett – Korsett – Hemd – Hose – Bad – Abtritt. Die Geschichte und Entwicklung der intimen Gebrauchsgegenstände.&amp;#039;&amp;#039; Verlag für Kulturforschung, Wien/Leipzig 1926, S. 307–313.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Rapid elfmal Meister&amp;#039;&amp;#039;. Sportklub Rapid, Wien 1935.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des Fußballsportes in Österreich&amp;#039;&amp;#039;. Traunau, Wien 1951.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;1951. Offizielles Jahrbuch des Österreichischen Fußballsportes&amp;#039;&amp;#039;. Herausgegeben vom ÖFB. Wien 1951.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;1952. Offizielles Jahrbuch des Österreichischen Fußballsportes&amp;#039;&amp;#039;. Herausgegeben vom ÖFB. Wien 1952.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Niederösterreichisches Sportlexikon&amp;#039;&amp;#039;. Herausgegeben vom [[Niederösterreichischer Fußballverband|NÖFV]]. Offizielle Publikation des ÖFB. Wien 1954/55. (redigiert von Leo Schidrowitz; die Federzeichnungen nach Landschaftsmotiven Niederösterreichs vor Beginn jedes Buchstabens stammen von Martha von Wagner-Schidrowitz)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Leo Schidrowitz Verlag (Wien).&amp;#039;&amp;#039; In: [[Murray G. Hall]]: &amp;#039;&amp;#039;Österreichische Verlagsgeschichte 1918–1938.&amp;#039;&amp;#039; 2 Bände. Böhlau, Wien 1985, Band 2 ({{Webarchiv |url=http://verlagsgeschichte.murrayhall.com/index.php?option=com_content&amp;amp;view=article&amp;amp;id=122&amp;amp;Itemid=133 |text=online |archive-is=20130129053218}}).&lt;br /&gt;
* Marcell Klang (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die geistige Elite Österreichs. Ein Handbuch der Führenden in Kultur und Wirtschaft&amp;#039;&amp;#039; (2 Bände). Barth, Wien 1936, {{DNB|947611061}}, S. 792&amp;amp;nbsp;f.&lt;br /&gt;
* [[Matthias Marschik]], Georg Spitaler: &amp;#039;&amp;#039;Leo Schidrowitz. Autor und Verleger, Sexualforscher und Sportfunktionär&amp;#039;&amp;#039;, herausgegeben vom [[Centrum Judaicum]] (= &amp;#039;&amp;#039;Jüdische Miniaturen.&amp;#039;&amp;#039; Band 167). Hentrich &amp;amp; Hentrich, Berlin 2015, ISBN 978-3-95565-093-3.&lt;br /&gt;
* [[Volkmar Sigusch]], [[Günter Grau]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Personenlexikon der Sexualforschung.&amp;#039;&amp;#039; Campus, Frankfurt am Main 2009, ISBN 978-3-593-39049-9, S. 626–628.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schidrowitz, Leo.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Ernst Fischer (Germanist)|Ernst Fischer]]: &amp;#039;&amp;#039;Verleger, Buchhändler &amp;amp; Antiquare aus Deutschland und Österreich in der Emigration nach 1933: Ein biographisches Handbuch.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. De Gruyter, Berlin 2020, S. 460–461.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|136382320}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.ballesterer.at/index.php?art_id=517 |text=Der vergessene Propagandist |wayback=20111112205521}}, zu: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des Fußballsportes in Österreich&amp;#039;&amp;#039; bei [[ballesterer fm]] # 26&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=136382320|LCCN=n87138248|NDL=00455536|VIAF=5934497}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Schidrowitz, Leo}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verleger (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Herausgeber]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sexualaufklärung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sportjournalist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sporthistoriker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballfunktionär (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sachbuchautor (Fußball)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer (Wien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreichischer Emigrant zur Zeit des Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Cisleithanien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1894]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1956]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Schidrowitz, Leo&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Journalist und Verleger&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=20. März 1894&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Wien]], [[Österreich-Ungarn]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=6. November 1956&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Wien]], [[Österreich]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SK Sturm Fan</name></author>
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