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	<title>Leo Scheffczyk - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Leo_Scheffczyk&amp;diff=224264&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Rensi: /* Literatur */ Ergänzt</title>
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		<updated>2026-03-12T19:30:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur: &lt;/span&gt; Ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:LeoScheffczyk.jpg|mini|hochkant|Leo Scheffczyk (1994)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Coat of arms of Leo Scheffczyk.svg|mini|hochkant|Scheffczyks Kardinalswappen und Wahlspruch]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Leo Kardinal Scheffczyk&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; {{Audio|De-Leo Kardinal Scheffczyk.ogg}} (* [[21. Februar]] [[1920]] in [[Bytom|Beuthen]], [[Oberschlesien]]; † [[8. Dezember]] [[2005]] in [[München]]) war ein [[Römisch-katholische Kirche|römisch-katholischer]] [[Deutschland|deutscher]] [[Theologe]], [[Professor]] für [[Dogmatik]] und [[Kardinal]] ohne Bischofsweihe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biographie ==&lt;br /&gt;
=== Jugend und Studium ===&lt;br /&gt;
Nach seiner Kindheit in Beuthen und dem Besuch des dortigen humanistischen Hindenburg-Gymnasiums begann Scheffczyk 1938 ein [[Katholische Theologie|Theologiestudium]] an der [[Universität Breslau]], wurde aber 1941 zum Militärdienst eingezogen. Bei Kriegsende geriet er 1945 in norwegische Kriegsgefangenschaft. Er schloss sein Studium nach dem Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] an der [[Philosophisch-theologische Hochschule Freising|Philosophisch-theologischen Hochschule Freising]] im Jahr 1947 ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kirchliche Laufbahn ===&lt;br /&gt;
Am 29. Juni 1947 empfing Leo Scheffczyk im [[Freisinger Dom]] durch [[Michael von Faulhaber|Michael Kardinal von Faulhaber]] die [[Weihesakrament#Presbyterat|Priesterweihe]] für das [[Erzbistum Breslau]] und war zunächst von 1947 bis 1948 als [[Kaplan]] in [[Markt Grafing]] und anschließend 1948 als [[Vikar|Pfarrvikar]] in [[Traunwalchen]] tätig. Von 1948 bis 1951 wirkte er als [[Regens|Subregens]] am [[Katholisches Priesterseminar|Priesterseminar]] an der Philosophisch-Theologischen Hochschule in [[Königstein im Taunus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund seiner theologischen Qualifikationen wurde er 1970 zum Berater der Glaubenskommission der [[Deutsche Bischofskonferenz|Deutschen Bischofskonferenz]] berufen und nahm diese Aufgabe bis 1985 wahr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 11. September 1978 verlieh ihm [[Papst]] [[Johannes Paul I.]] den Titel &amp;#039;&amp;#039;[[Prälat|Ehrenprälat Seiner Heiligkeit]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Annuario Pontificio per l’anno 1997&amp;#039;&amp;#039;, Città del Vaticano 1997, S. 2403.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1983 bis 2001 arbeitete er außerdem als [[Konsultor]] für den [[Päpstlicher Rat für die Familie|Päpstlichen Rat für die Familie]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leo Scheffczyk wurde am 21. Februar 2001 von Papst [[Johannes Paul II.]] zum [[Kardinaldiakon]] mit der neu eingerichteten [[Diakonie (Rom)|Titeldiakonie]] &amp;#039;&amp;#039;[[San Francesco Saverio alla Garbatella]]&amp;#039;&amp;#039; erhoben&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://press.vatican.va/content/salastampa/it/bollettino/pubblico/2001/02/21/0112/00299.html |titel=Concistoro ordinario pubblico per la creazione di quarantadue nuovi Cardinali e la pubblicazione dei due riservati &amp;quot;in pectore&amp;quot; |werk=Tägliches Bulletin |hrsg=[[Presseamt des Heiligen Stuhls]] |datum=2001-02-21 |sprache=it |abruf=2023-02-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, von der er am 27. Mai desselben Jahres [[Besitzergreifung#Besitzergreifung im Kirchenrecht|Besitz ergriff]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://press.vatican.va/content/salastampa/it/bollettino/pubblico/2001/05/22/0293/00836.html |titel=Avviso dell’Ufficio delle Celebrazioni Liturgiche |werk=Tägliches Bulletin |hrsg=Presseamt des Heiligen Stuhls |datum=2001-05-22 |sprache=it |abruf=2023-02-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Sein [[Wahlspruch#Kirchliche Würdenträger|Wahlspruch]] lautete &amp;#039;&amp;#039;Evangelizare investigabiles divitias Christi&amp;#039;&amp;#039; („Den unergründlichen Reichtum Christi verkünden“) und ist dem [[Epheserbrief]] entnommen {{Bibel|Eph|3|8}}. Da er bereits ein Jahr vor seiner Ernennung zum Kardinal das 80. Lebensjahr vollendet hatte, hatte er bei der [[Konklave 2005|Papstwahl im April 2005]] kein Stimmrecht. Auch verzichtete Scheffczyk angesichts seines hohen Alters darauf, anlässlich seiner Kardinalskreierung die [[Weihesakrament#Episkopat|Bischofsweihe]] zu empfangen, wie es das [[Kirchenrecht]] fordert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Akademische Laufbahn ===&lt;br /&gt;
1950 wurde Scheffczyk mit seiner [[Dissertation]] zum Thema &amp;#039;&amp;#039;[[Friedrich Leopold zu Stolberg-Stolberg|Friedrich Leopold zu Stolbergs]] „Geschichte der Religion Jesu Christi.“ Die Abwendung der katholischen Kirchengeschichtsschreibung von der Aufklärung und ihre Neuorientierung im Zeitalter der Romantik&amp;#039;&amp;#039; promoviert. Danach war von 1952 bis 1959 als Dozent an der [[PTH Königstein]] tätig. Nach seiner [[Habilitation]] mit einer Arbeit über &amp;#039;&amp;#039;Das Mariengeheimnis in Frömmigkeit und Lehre der [[Karolinger]]zeit&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Leo Scheffczyk |Titel=Das Mariengeheimnis in Frömmigkeit und Lehre der Karolingerzeit |Verlag=Leipzig : St. Benno-Verlag Gmbh |Datum=1959 |Online=http://archive.org/details/dasmariengeheimn0000sche |Abruf=2023-02-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt; an der [[Ludwig-Maximilians-Universität München]] bei [[Michael Schmaus]] 1957 wirkte er dort außerdem als [[Privatdozent]] bis 1959. 1959 wurde er zum [[Lehrstuhl|Ordinarius]] im Fach Dogmatik an die Katholisch-Theologische [[Fakultät (Hochschule)|Fakultät]] der [[Eberhard Karls Universität Tübingen]] berufen und nahm 1965 einen Ruf an die Universität München an, an der er bis zu seiner [[Emeritierung]] 1985 als [[Professor]] für [[Dogmatik]] forschte und lehrte. Vor allem auf dem Gebiet der [[Mariologie]] galt er als ausgewiesener Experte. Zu seinen Schülern zählten so verschiedene Gestalten wie [[Günther Storck]] und [[Leonardo Boff]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Theologe war Autor von über 80 Büchern und ca. 1.200 Veröffentlichungen. Unter seinen vielen wissenschaftlichen Publikationen zählt auch die in konservativen Kreisen sehr geschätzte &amp;#039;&amp;#039;Katholische Dogmatik&amp;#039;&amp;#039; (8 Bände), die er von 1996 bis 2003 gemeinsam mit [[Anton Ziegenaus]] erarbeitet hatte. Sie wird seit 2025 als Neuauflage publiziert. Scheffczyk war 1966 bis 1984 Herausgeber der &amp;#039;&amp;#039;[[Münchener Theologische Zeitschrift|Münchener Theologischen Zeitschrift]]&amp;#039;&amp;#039;. Später arbeitete er in der vom späteren Papst [[Benedikt XVI.]] mitbegründeten [[Gustav-Siewerth-Akademie]] mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1994 wurde Leo Scheffczyk mit der [[Ehrendoktor]]würde für Theologie der [[Universität Navarra|Universität von Navarra]] in [[Pamplona]] ausgezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.unav.edu/en/web/conoce-la-universidad/detalle-doctor-honoris-causa |titel=Leo Scheffczyk |hrsg=Universidad de Navarra |sprache=es |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20171109033024/http://www.unav.edu/en/web/conoce-la-universidad/detalle-doctor-honoris-causa/-/asset_publisher/Fr0U/content/co-honoris-causa-leo-scheffczyk?redirect=http%3A%2F%2Fwww.unav.edu%2Fen%2Fweb%2Fconoce-la-universidad%2Fdetalle-doctor-honoris-causa%3Fp_p_id%3D101_INSTANCE_Fr0U%26p_p_lifecycle%3D0%26p_p_state%3Dnormal%26p_p_mode%3Dview%26p_p_col_id%3Dcolumn-2%26p_p_col_count%3D1 |archiv-datum=2017-11-09 |abruf=2023-02-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tod ===&lt;br /&gt;
Leo Scheffczyk starb am 8. Dezember 2005 in München und wurde am 15. Dezember 2005 auf dem Friedhof der [[Geistliche Familie „Das Werk“|Geistlichen Familie „Das Werk“]] im [[Kloster Thalbach]], [[Bregenz]], beigesetzt. Das [[Requiem]] hielt der damalige [[Liste der Erzbischöfe und Bischöfe von Köln|Erzbischof von Köln]], [[Joachim Meisner|Joachim Kardinal Meisner]] (1933–2017).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.kath.net/news/12329 |titel=&amp;#039;Was er euch sagt, das tut&amp;#039; |hrsg=kath.net |datum=2005-12-15 |abruf=2023-02-04 |kommentar=Ansprache von Kardinal Joachim Meisner zum Requiem bei der Beerdigung von Kardinal Scheffczyk in Bregenz}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Leo Scheffczyk Primizstola.png|mini|[[Stola (Liturgische Kleidung)|Primizstola]], [[Rosenkranz]] und [[Birett]] des Kardinals]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mitgliedschaften ==&lt;br /&gt;
* seit 1972: Institut der [[Görres-Gesellschaft]] für Interdisziplinäre Forschung&lt;br /&gt;
* seit 1973: [[Internationale Marianische Päpstliche Akademie|Pontificia Academia Mariana Internationalis]] (Päpstliche Marianische Akademie)&lt;br /&gt;
* seit 1977: [[Päpstliche Akademie für Theologie|Pontificia Academia Theologica Internationalis]] (Päpstliche Theologische Akademie)&lt;br /&gt;
* seit 1977: Ehrenmitglied der K.D.St.V. Greiffenstein (Breslau) Frankfurt im [[Cartellverband der katholischen deutschen Studentenverbindungen|CV]]&lt;br /&gt;
* seit 1980: [[Bayerische Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Katholische Glaubenswelt. Wahrheit und Gestalt.&amp;#039;&amp;#039; Pattloch, Aschaffenburg 1977, ISBN 3-557-91148-9.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Maria. Mutter und Gefährtin Christi.&amp;#039;&amp;#039; Sankt Ulrich Verlag, Augsburg 2003, ISBN 3-929246-91-0.&lt;br /&gt;
* Johannes Nebel FSO (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Kern-Worte des Glaubens. Kardinal Leo Scheffczyk in 500 Anregungen&amp;#039;&amp;#039;. Fe-Medienverlag, Kißlegg 2021, ISBN 978-3-86357-309-6.&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor= |Titel=Grundlagen des Dogmas. Einleitung in die Dogmatik (Katholische Dogmatik Band I) |Hrsg= |Sammelwerk= |Band= |Nummer= |Auflage=2 |Verlag=Be+Be-Verlag |Ort=Heiligenkreuz |Datum=2025 |ISBN=978-3-903518-04-9 |Seiten=}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Anton Ziegenaus]] u. a. (Herausgeber): &amp;#039;&amp;#039;Veritati Catholicae. Festschrift für Leo Scheffczyk zum 65. Geburtstag&amp;#039;&amp;#039;, Aschaffenburg: Pattloch, 1985.&lt;br /&gt;
* Joachim Piegsa und [[Heinz-Josef Kiefer]]: &amp;#039;&amp;#039;Prof. Dr. Leo Scheffczyk zum Kardinal ernannt&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Schlesien in Kirche und Welt&amp;#039;&amp;#039;, 1/2001, S. 18.&lt;br /&gt;
* [[Manfred Hauke]]: &amp;#039;&amp;#039;Ganz und gar katholisch. Ein erster Einblick in das theologische Werk Leo Cardinal Scheffczyks.&amp;#039;&amp;#039; Stella Maris, Buttenwiesen 2004, ISBN 978-3-934225-31-2.&lt;br /&gt;
* {{BBKL|archiveurl=https://web.archive.org/web/20090930030000/http://www.bautz.de/bbkl/s/s1/scheffczyk_l.shtml|band=30|autor=Peter H. Görg|spalten=1215-1290}}&lt;br /&gt;
* Johannes Nebel: &amp;#039;&amp;#039;Leo Kardinal Scheffczyk (1920-2005) - Rückblick und Ausblick&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Schlesien in Kirche und Welt]]&amp;#039;&amp;#039; 5/2006. &lt;br /&gt;
* Christian Lutz: &amp;#039;&amp;#039;Theologie in der Kirche. Eine Untersuchung der methodologischen Grundlagen der Theologie und des Verständnisses der Katholizität der Kirche bei Avery Kardinal Dulles und bei Leo Kardinal Scheffczyk.&amp;#039;&amp;#039; Peter Lang, Frankfurt am Main 2011, ISBN 978-3-631-60066-5.&lt;br /&gt;
* Johannes Nebel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Kardinal Leo Scheffczyk (1920–2005). Das Vermächtnis seines Denkens für die Gegenwart&amp;#039;&amp;#039;. Friedrich Pustet, Regensburg 2017, ISBN 978-3-7917-2922-0.&lt;br /&gt;
* Helmut Prader (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Kardinal Leo Scheffczyk als Wegweiser des Glaubens&amp;#039;&amp;#039;. Zu seinem 100. Geburtstag (21.02.1920) und zum 20. Jahrestag seiner Kardinalserhebung (21.02.2001). Referate der &amp;quot;Internationalen Theologischen Sommerakademie 2021&amp;quot; des Linzer Priesterkreises. Christiana-Verlag im Fe-Medienverlag, Kisslegg-Immenried 2022, ISBN 978-3-71711-347-8.&lt;br /&gt;
* Manfred Hauke / [[Richard Schenk]] OP (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Erfahrung und Glaube. Im Dialog mit Leo Scheffczyck&amp;#039;&amp;#039;. Friedrich Pustet, Regensburg 2025, ISBN 978-3-7917-3615-0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118754254}}&lt;br /&gt;
* {{Catholic-hierarchy|Typ=Bischof|ID=bschl|Artikel=Leo Scheffczyk|Abruf=2016-08-21}}&lt;br /&gt;
* {{GCatholic|Typ=Person|ID=147}}&lt;br /&gt;
* {{Pressoffice|ID=scheffczyk_l|Name=Scheffczyk|Abruf=2023-06-12}}&lt;br /&gt;
* {{Miranda|ID=bios2001.htm#Scheffczyk|Artikel=Scheffczyk, Leo|Abruf=2016-08-21}}&lt;br /&gt;
* [https://www.welt.de/welt_print/article1281788/Ein-Freund.html Ein Freund]. Gespräch von Johannes Nebel mit Papst [[Benedikt XVI.]] über Leo Scheffczyk in der &amp;#039;&amp;#039;Welt&amp;#039;&amp;#039; vom 20. Oktober 2007.&lt;br /&gt;
* [https://web.archive.org/web/20210123210155/https://www.kirche-in-not.de/allgemein/aktuelles/leo-kardinal-scheffczyk-ueber-das-weihnachtsfest-interview-mit-kirche-in-not/ Weihnachten – Das Geheimnis der übergroßen Liebe Gottes] – Das letzte große Radiointerview von Leo Kardinal Scheffczyk in der Print-Version&lt;br /&gt;
* [http://www.leo-cardinal-scheffczyk.org/ leo-cardinal-scheffczyk.org]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118754254|LCCN=n50021620|VIAF=59097111}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Scheffczyk, Leo}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kardinal (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römisch-katholischer Theologe (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römisch-katholischer Theologe (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dogmatiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Ludwig-Maximilians-Universität München)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Eberhard Karls Universität Tübingen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Weilheim, Baden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Königstein im Taunus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Internationalen Marianischen Päpstlichen Akademie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Päpstlichen Akademie für Theologie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Bayerischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Universität Navarra]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Herausgeber]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korporierter im CV]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärperson (Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Kriegsgefangener von Norwegen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Bytom)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1920]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2005]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Scheffczyk, Leo&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Scheffczyk, Leo Kardinal (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Geistlicher, Kardinal und Theologe&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=21. Februar 1920&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Bytom|Beuthen]], Oberschlesien&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=8. Dezember 2005&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[München]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Rensi</name></author>
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