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	<title>Leo Samberger - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T04:19:47Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Leo_Samberger&amp;diff=2303952&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;InternetArchiveBot: InternetArchiveBot hat 1 Archivlink(s) ergänzt und 0 Link(s) als defekt/tot markiert.) #IABot (v2.0.9.5</title>
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		<updated>2026-03-24T22:52:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:InternetArchiveBot&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:InternetArchiveBot (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;InternetArchiveBot&lt;/a&gt; hat 1 Archivlink(s) ergänzt und 0 Link(s) als defekt/tot markiert.) #IABot (v2.0.9.5&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:LeoSamberger.JPG|mini|hochkant|Leo Samberger]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Leo Samberger porträtiert Friedrich August von Kaulbach,1902.png|mini|&amp;#039;&amp;#039;Leo Samberger porträtiert [[Friedrich August von Kaulbach]]&amp;#039;&amp;#039;. Karikatur von F. A, Kaulbach (1902)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Leo Samberger&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[14. August]] [[1861]] in [[Ingolstadt]]; † [[8. April]] [[1949]] in [[München]],&amp;lt;ref&amp;gt;Annegret Hoberg: &amp;#039;&amp;#039;Leo Samberger.&amp;#039;&amp;#039; Hirmer, München 1986, ISBN 3-7774-4450-2, S. 10. (unter Mitarbeit von Susanne Neuburger und des Sohnes von Leo Samberger)&amp;lt;/ref&amp;gt; nach anderen Angaben in [[Geitau (Bayrischzell)|Geitau]]&amp;lt;ref&amp;gt;u. a. {{BBKL|archiveurl=https://web.archive.org/web/20070629112527/http://www.bautz.de/bbkl/s/s1/samberger_l.shtml |autor=Ekkart Sauser|band=8|spalten=1281–1283}}&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Maler]] und Porträtist der Münchner Prominenz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werdegang und Arbeit als Maler ==&lt;br /&gt;
Aufgewachsen ist Samberger in [[Bamberg]]. Von 1880 bis 1887 studierte er an der [[Akademie der Bildenden Künste München|Akademie der Bildenden Künste]] in [[München]], zunächst bei [[Gyula Benczúr]], dann, nach einer Unterbrechung und Italienreisen, bei [[Wilhelm von Lindenschmit der Jüngere|Wilhelm von Lindenschmit dem Jüngeren]]. Ab 1888 arbeitete er in wechselnden eigenen Ateliers in München. 1892 war Samberger eines der Gründungsmitglieder der [[Münchner Secession]]. Von 1889 bis 1895 arbeitete er in einem auch durch andere Münchner Künstler bekannt gewordenen Ateliergebäude an der Theresienstraße in der Münchner [[Maxvorstadt]].&lt;br /&gt;
1904 nahm Samberger an der ersten Ausstellung des [[Deutscher Künstlerbund|Deutschen Künstlerbundes]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.kuenstlerbund.de/deutsch/historie/deutscher-knstlerbund/mitglieder/index.html |text=kuenstlerbund.de: &amp;#039;&amp;#039;Ordentliche Mitglieder des Deutschen Künstlerbundes seit der Gründung 1903 / Samberger, Leo&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20160304050724 |archiv-bot=2019-04-25 12:31:52 InternetArchiveBot}} (abgerufen am 31. Dezember 2015)&amp;lt;/ref&amp;gt; in München mit dem Ölgemälde &amp;#039;&amp;#039;Nachtgedanken&amp;#039;&amp;#039; (einem anonymen Damenportrait) und vier weiteren Arbeiten teil.&amp;lt;ref&amp;gt;Ausstellungskatalog &amp;#039;&amp;#039;X. Ausstellung der Münchener Sezession: Der Deutsche Künstlerbund (in Verbindung mit einer Ausstellung erlesener Erzeugnisse der Kunst im Handwerk)&amp;#039;&amp;#039;, Verlagsanstalt F. Bruckmann, München 1904 (S. 29)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wegen der [[Luftangriffe auf München]] im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] lebte Samberger ab 1943 in Geitau. 1948 kehrte er nach München zurück und bezog ein Zimmer mit Notatelier im [[Schloss Suresnes]]; dort starb er im April 1949 an einer [[Influenza|Grippe]] mit nachfolgender [[Lungenentzündung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Sambergers Mutter, die Tochter eines hohen Bayerischen Militärs, starb 1881. Sein Vater, ein Lehrer, teilte in den Jahren 1895 bis 1908 mit Leo Samberger in München die Wohnung, zunächst in der Knöbelstraße im [[Lehel (München)|Lehel]] dann – nach einer Unterbrechung durch Leos kurze erste Ehe – in der [[Kaulbachstraße (München)|Kaulbachstraße]] in [[Schwabing]]. Im Jahr 1918 starb der Vater hochbetagt. Samberger war zweimal verheiratet. Nach dem Tod seiner ersten Frau heiratete er erneut; seine zweite Frau starb 1938. Sambergers Sohn Leo Samberger jr. war lange Jahre Kreisheimatpfleger in München.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verhältnis zum Nationalsozialismus ==&lt;br /&gt;
In der [[Zeit des Nationalsozialismus]] war Samberger Mitglied der [[Reichskammer der bildenden Künste]]. Für diese Zeit ist seine Teilnahme an 20 großen Ausstellungen sicher belegt&amp;lt;ref&amp;gt;[[Martin Papenbrock]], Gabriele Saure (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Kunst des frühen 20. Jahrhunderts in deutschen Ausstellungen. Teil 1. Ausstellungen deutsche Gegenwartskunst in der NS-Zeit.&amp;#039;&amp;#039; VDG, Weimar, 2000; S. 541 und passim&amp;lt;/ref&amp;gt;, darunter von 1937 bis 1943 alle [[Große Deutsche Kunstausstellung|Großen Deutschen Kunstausstellungen]] in München. Er zeigte dort Porträts, u. a. 1940 die Ölgemälde „Reichsstatthalter [[Franz Ritter von Epp|Ritter von Epp]]“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.gdk-research.de/de/obj19404868.html |titel=Reichsstatthalter General Ritter von Epp — Die Großen Deutsche Kunstausstellungen 1937 – 1944/45 |abruf=2021-08-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und „Generaldirektor Dr. [[Ernst Buchner (Kunsthistoriker)|Buchner]]“, das Hitler für 3500 RM erwarb.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.gdk-research.de/de/obj19404867.html&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]]-Mitgliedschaft Sambergers ist nicht bekannt. Zusammen mit einer Reihe anderer Münchner Künstler, unter anderen [[German Bestelmeyer]], [[Oswald Bieber]], [[Roderich Fick]], [[Angelo Jank]] und [[Richard Klein (Künstler)|Richard Klein]] unterzeichnete Samberger die „Erklärung des Deutschen Künstlerbundes 1933“ gegen den „Kunstbolschewismus“, die im Juni im [[Völkischer Beobachter|Völkischen Beobachter]] veröffentlicht wurde. Die Erklärung richtete sich im Besonderen gegen [[Emil Nolde]], [[Karl Schmidt-Rottluff]], [[Paul Klee]], [[Ludwig Mies van der Rohe]] und die Künstlergruppe [[Brücke (Künstlergruppe)|Die Brücke]], allgemein gegen – so die Erklärung wörtlich – {{&amp;quot; |Text=[…] die Leute, die die künstlerischen Schrittmacher der zersetzenden kommunistischen Revolution gewesen sind und dabei stärkste und nachdrückliche Förderung vom marxistischen Staat, dem Logen- und Judentum erfahren haben […]. |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;Frank Henseleit: &amp;#039;&amp;#039;Der Bildhauer Bernhard Bleeker (1881–1968) – Leben und Werk.&amp;#039;&amp;#039; Dissertation, Universität Augsburg, 2005 ([http://opus.bibliothek.uni-augsburg.de/volltexte/2007/510/pdf/Bernhard_Bleeker_Bd_1.pdf#page=45 Volltext] (PDF; 2,4&amp;amp;nbsp;MB), S. 42).&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Samberger wurde 1944 auf die [[Gottbegnadeten-Liste]] der wichtigsten Maler des NS-Staates gesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ernst Klee]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Kulturlexikon zum Dritten Reich. Wer war was vor und nach 1945&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Die Zeit des Nationalsozialismus.&amp;#039;&amp;#039; Band 17153). Vollständig überarbeitete Ausgabe. Fischer-Taschenbuch-Verlag, Frankfurt am Main 2009, ISBN 978-3-596-17153-8, S. 462.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
Samberger ist vor allem als Porträtmaler hervorgetreten. In der Anfangszeit seines Schaffens stand er unter dem Einfluss von [[Franz von Lenbach]], entwickelte jedoch später einen eigenen für ihn typischen Ausdruck, der durch einen groben, wenig detailgetreuen Strich gekennzeichnet ist und der bisweilen als impressionistisch gedeutet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Samberger porträtierte die Münchner Prominenz seiner Zeit, vor allem Personen aus der Künstlerschaft. Neben seinen Ölgemälden ist eine Serie von Kohlezeichnungen Münchner Künstler bedeutsam. Auch als Heiligenmaler trat Samberger hervor. Die Liste bekannter Münchner Personen, die von ihm porträtiert wurden, ist lang. Am bekanntesten sind seine Porträts von [[Joseph Schülein]], Pater [[Rupert Mayer]], Papst [[Benedikt XV.]] und Papst [[Pius XI.]] Beispiele für weitere Porträtierte sind [[Jakob Bradl]], [[August Drumm]], [[Ludwig Eberle]], [[Gabriel von Hackl]], [[Peter Lippert (Jesuit)|Peter Lippert]], [[Franz Reber]], [[Rudolf Schramm-Zittau]] und [[Joseph Wenglein]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leo Sambergers Werk wurde ab 1910 in zahlreichen Zeitschriftenartikeln und Monographien beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery class=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Leo Samberger - Porträt Joseph Schülein, 1907.jpg|Bildnis [[Joseph Schülein]]&lt;br /&gt;
Leo Samberger - Bildnis Georg Kerschensteiner.jpg|Bildnis [[Georg Kerschensteiner]]&lt;br /&gt;
Leo Samberger - Prophet Ezechiel - 9949 - Bavarian State Painting Collections.jpg|[[Ezechiel|Prophet Ezechiel]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Eigenbeschreibung ==&lt;br /&gt;
„Den Malerkollegen [[Josef Huber (Maler)|Huber-Feldkirch]] habe ich an einem Nachmittag als fertiges Porträt gemalt. Dies liegt mir bei meinem Temperament doch wohl am meisten. Das Ausarbeiten nämlich in die feinen Details ist nicht meine Sache. Mich drängt irgendwie das kühne Vorstoßen.“&amp;lt;ref&amp;gt;Annegret Hoberg: &amp;#039;&amp;#039;Leo Samberger.&amp;#039;&amp;#039; Hirmer, München 1986, ISBN 3-7774-4450-2, S. 28. (unter Mitarbeit von Susanne Neuburger und des Sohnes von Leo Samberger).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Ausstellungen (unvollständig) ==&lt;br /&gt;
* Mit einem Bild vertreten auf der Internationalen Kunstausstellung der [[Münchner Sezession]], 1893&lt;br /&gt;
* Winter-Ausstellung der Münchner Secession: [[Josef Flossmann]], Leo Samberger, [[Ignacio Zuloaga]], 1912&lt;br /&gt;
* auf der Ausstellung im Münchner [[Glaspalast (München)|Glaspalast]] mit 24 Ölgemälden vertreten, 1926&lt;br /&gt;
* mit 42 Kohlezeichnungen im Glaspalast vertreten, 1927&lt;br /&gt;
* Sonderausstellung zu seinem 70. Geburtstag im Glaspalast, 1931&lt;br /&gt;
* Teilnahme an der Münchener Kunstausstellung, [[Kunstpalast (Düsseldorf)|Kunstpalast Düsseldorf]] 1932&lt;br /&gt;
* Gedächtnisausstellung in Ingolstadt, 1949&lt;br /&gt;
* Studio-Ausstellung der [[Bayerische Staatsgemäldesammlungen|Bayerischen Staatsgemäldesammlungen]], 1987&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen und Mitgliedschaften ==&lt;br /&gt;
* Ehrenmitglied der Akademie der Bildenden Künste München, seit 1900&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.adbk.de/de/component/phocadownload/category/33-archiv.html?download=103:ehrenmitglieder |wayback=20221004003752 |text=Ehrenmitglieder und Ehrensenatoren |archiv-bot=2026-03-24 22:52:42 InternetArchiveBot }} der Akademie der Bildenden Künste München, PDF-Dokument, abgerufen am 11. Juli 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Bayerischer Maximiliansorden für Wissenschaft und Kunst]], 1910&lt;br /&gt;
* [[Goethe-Medaille für Kunst und Wissenschaft]], 1941&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.muenchner-stadtbibliothek.de/stadtbibliothek/stadtbib-nachlass-verzeichnis.html?letter=s&amp;amp;mnid=361 |text=Samberger, Leo |archive-is=20120804}} Münchner Stadtbibliothek, abgerufen am 11. Juli 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Mitglied der [[Bayerische Akademie der Schönen Künste|Bayerischen Akademie der Schönen Künste]], 1948&lt;br /&gt;
* Benennung von Straßen in München-[[Solln]], 1953,&amp;lt;ref&amp;gt;[[Hans Dollinger]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Münchner Straßennamen.&amp;#039;&amp;#039; 6., akt. Auflage. Südwest Verlag, München 2007, ISBN 978-3-517-08370-4.&amp;lt;/ref&amp;gt; und [[Ingolstadt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Gesellschaft für Christliche Kunst&lt;br /&gt;
   |Titel=[[Die christliche Kunst]]&lt;br /&gt;
   |Band=13. Jahrgang 1916/17&lt;br /&gt;
   |Verlag=F. Bruckmann&lt;br /&gt;
   |Ort=München&lt;br /&gt;
   |Datum=1918&lt;br /&gt;
   |Seiten=45–52, 292–295&lt;br /&gt;
   |Kommentar=Werke von Samberger&lt;br /&gt;
   |Online={{archive.org|diechristlicheku13geseuoft|Blatt=n60}}, {{archive.org|diechristlicheku13geseuoft|Blatt=292}}}}&lt;br /&gt;
* [[Ernst Wilhelm Bredt]] / Arthur Dix: &amp;#039;&amp;#039;Arbeits-Adel. Zum Schaffen Leo Sambergers.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Velhagen und Klasings Monatshefte&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 37 (1922/23), Bd. 2, Heft 7, März 1923, S. 200–209.&lt;br /&gt;
* {{ThiemeBecker |Autor= |Lemma=Samberger, Leo |Band=29 |Seite=373 |SeiteBis=}}&lt;br /&gt;
* Annegret Hoberg: &amp;#039;&amp;#039;Leo Samberger.&amp;#039;&amp;#039; Hirmer, München 1986, ISBN 3-7774-4450-2. (unter Mitarbeit von Susanne Neuburger und des Sohnes von Leo Samberger)&lt;br /&gt;
* {{BBKL|archiveurl=https://web.archive.org/web/20070629112527/http://www.bautz.de/bbkl/s/s1/samberger_l.shtml |autor=Ekkart Sauser|band=8|spalten=1281–1283}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat|Leo Samberger}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118605240}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118605240|LCCN=nr/88/10158|VIAF=20473212}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Samberger, Leo}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Porträtmaler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied im Deutschen Künstlerbund]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenmitglied der Akademie der Bildenden Künste München]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Bayerischen Akademie der Schönen Künste]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bayerischen Maximiliansordens für Wissenschaft und Kunst]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildende Kunst (Nationalsozialismus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1861]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1949]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Samberger, Leo&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Maler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=14. August 1861&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Ingolstadt]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=8. April 1949&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[München]] oder [[Geitau (Bayrischzell)|Geitau]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;InternetArchiveBot</name></author>
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