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	<title>Leo Putz - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Leo_Putz&amp;diff=282274&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SK Sturm Fan: /* Weblinks */ beide Links funktionieren nicht bzw. stehen die Domains zum Verkauf</title>
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		<updated>2026-01-11T10:36:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks: &lt;/span&gt; beide Links funktionieren nicht bzw. stehen die Domains zum Verkauf&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Leo Putz - Selbstporträt 1919.jpg|mini|Selbstporträt (1919)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Leo Putz 1919.jpg|mini|Leo Putz in der Tirol-Nummer der Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Die Woche (Scherl)|Die Woche]]&amp;#039;&amp;#039;, Heft Nr. 22/1919]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Leo Putz - Das kitzlige Schnecklein, 1904.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Das kitzlige Schnecklein&amp;#039;&amp;#039; (1904)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Leo Putz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[18. Juni]] [[1869]] in [[Meran]], [[Südtirol]], [[Österreich-Ungarn]]; † [[21. Juli]] [[1940]] in Meran, Südtirol, [[Italien]]) war ein Tiroler [[Künstler]]. Das künstlerische Werk von Leo Putz umfasst den [[Jugendstil]], den [[Impressionismus]] und die Anfänge des [[Expressionismus]]. Schwerpunkt seines Werkes sind Figuren-, Akt- und Landschaftsbilder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Leo Putz ging mit 16 Jahren, nach Abschluss der Schule, gegen den Willen des Vaters, nach München und nahm seinen ersten Zeichenunterricht bei seinem Stiefbruder [[Robert Poetzelberger]]. Ab 1889 studierte er an der [[Akademie der Bildenden Künste München|Münchener Akademie der Bildenden Künste]] bei [[Gabriel von Hackl]] und an der [[Académie Julian]] in [[Paris]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.landsberg.de/web.nsf/id/pa_kopie_bbat7d9h7v.html?OpenDocument&amp;amp;vCMSTemplate=textversion |wayback=20160716144901 |text=Hans-Jürgen Tzschaschel: &amp;#039;&amp;#039;Sommerreigen von Leo Putz&amp;#039;&amp;#039;}}, auf landsberg.de, abgerufen am 16. Juli 2016&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein erstes Atelier bezog Leo Putz 1897 in München. Im gleichen Jahr trat er als Ordentliches Mitglied der &amp;#039;&amp;#039;[[Secession]]&amp;#039;&amp;#039; in München bei. 1899 wirkte er als Mitbegründer der Künstlervereinigung &amp;#039;&amp;#039;[[Scholle (Künstlervereinigung)|Die Scholle]]&amp;#039;&amp;#039;, zu der unter anderem [[Walter Georgi]], [[Fritz Erler (Maler)|Fritz]], [[Erich Erler]] sowie [[Adolf Münzer]] zählten. „Die Scholle“ verfolgte den Grundsatz des Individualismus mit der Forderung an ihre Mitglieder, &amp;#039;&amp;#039;„dass jeder seine eigene Scholle bebaue, die freilich auf keiner Landkarte zu finden sei“.&amp;#039;&amp;#039; Leo Putz arbeitete auch intensiv an dem Wochenblatt [[Jugend (Zeitschrift)|Jugend]] mit, das viele Werke von Leo Putz als Gemäldereproduktionen oder als Titelblatt veröffentlichte.&lt;br /&gt;
In dieser Zeit war Leo Putz auch als [[Gebrauchsgraphiker]] tätig. Seine Plakate sind geprägt vom Münchener [[Jugendstil]]. So malt er Werbeplakate für die Moderne Galerie München.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Cara Sophia Köhler, née Goldammer by Leo Putz.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Cara Sophia Köhler&amp;#039;&amp;#039; (1911), Gemälde im Besitz der Galerie Schüller]]&lt;br /&gt;
Die Staatsgalerie [[Dresden]] und die Neue Königliche [[Pinakothek]] München erwarben ab 1903 mehrere seiner Arbeiten. Ab 1905 wurden Leo Putz für seine Werke mehrere Medaillen verliehen. 1909 erwarb Putz die [[Bayern|bayerische]] Staatsangehörigkeit – Voraussetzung für den ihm im gleichen Jahr verliehenen Professortitel. Zwischen 1909 und 1914 verbrachte Leo Putz die Sommermonate bei [[Schloss Hartmannsberg]] im bayerischen [[Chiemgau]] im Sinne der [[Freilichtmalerei|Plein-air-Malerei]]. Daher zählt er auch zu den [[Chiemseemaler]]n. Mit Leo Putz arbeiteten auch der deutsche Künstler Hans Roth und der Amerikaner [[Edward Cucuel]], die beide Schüler von Leo Putz waren. Es entstanden die bekannten Werke der „Hartmannsberger Zeit“ wie die „Kahnbilder“ oder Aktstudien badender Mädchen („Die Badenden“). Schwerpunkt des frühen Werks von Leo Putz war das Bild der schönen Frau, das er sehr variationsreich behandelte. 1913 heiratete er die Landschaftsmalerin [[Frieda Blell]], die ihm 1915 den Sohn Helmut gebar. Seine Frau war schon jahrelang sein Modell gewesen, und sie arbeitete, allerdings in seinem Schatten, weiter. 1923 zog Leo Putz mit seiner Familie nach [[Gauting]]. Ebenso war [[Mara Hoffmann]] in München seine Schülerin und Modell.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leo Putz brach im Januar 1929 mit seiner Familie nach [[Südamerika]] auf. Bis 1933 arbeitete Putz in [[Brasilien]] und [[Argentinien]]. Auf Bitte von [[Lúcio Costa]] nahm er 1931 eine Professur an der [[Escola Nacional de Belas Artes|Academia de Belas Artes]] in [[Rio de Janeiro]] an. Dort hielt er Vorträge über [[Komposition (Bildende Kunst)|Bildkomposition]] und war Lehrer des später bekannten Landschaftsarchitekten [[Roberto Burle Marx]]. Während seines Aufenthalts dokumentierte Leo Putz die vielfältigen Eindrücke auf Leinwand. Das in diesen Jahren geschaffene Werk ist durch eine hellere und tropischere [[Farbskala]] gekennzeichnet und bildet einen zweiten Höhepunkt seines Schaffens. Schwerpunkt des südamerikanischen Werkes sind die Landschaft und das Figurenbild. Die südamerikanischen Werke wurden nach der Rückkehr von Leo Putz nach Deutschland im Jahr 1935 in einer großen Ausstellung in München gezeigt – darunter die &amp;#039;&amp;#039;Halbindianerin mit Früchten&amp;#039;&amp;#039; von 1932; die Werke wurden im &amp;#039;&amp;#039;[[Völkischer Beobachter|Völkischen Beobachter]]&amp;#039;&amp;#039; der [[NSDAP]] als &amp;#039;&amp;#039;„schwüle oder orgiastische Erotik dieser Mischlingsweiber (bald Salome, bald Negergirl)“&amp;#039;&amp;#039; scharf angegriffen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=[[Carl Kraus (Kunsthistoriker)|Carl Kraus]], [[Hannes Obermair]] |Titel=Mythen der Diktaturen. Kunst in Faschismus und Nationalsozialismus – Miti delle dittature. Arte nel fascismo e nazionalsocialismo |Verlag=Südtiroler Landesmuseum für Kultur- und Landesgeschichte Schloss Tirol |Ort=Dorf Tirol |Datum=2019 |ISBN=978-88-95523-16-3 |Seiten=230–231, 242–243 (mit Abb.)}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Leo Putz wurde 1936 mehrmals von der [[Gestapo|Geheimen Staatspolizei]] verhört und musste schließlich nach [[Südtirol]] (Italien) fliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1937 wurden in der Nazi-Aktion „[[Entartete Kunst]]“ aus den Staatlichen Kunstsammlungen [[Kassel]] sein Aquarell &amp;#039;&amp;#039;Zwei Akte&amp;#039;&amp;#039; und die Druckgrafiken &amp;#039;&amp;#039;Liegender Frauenakt&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Zwei Akte&amp;#039;&amp;#039; beschlagnahmt und vernichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;Datenbank zum Beschlagnahmeinventar der Aktion &amp;quot;Entartete Kunst&amp;quot;, Forschungsstelle &amp;quot;Entartete Kunst&amp;quot;, FU Berlin&amp;lt;/ref&amp;gt; Außerdem erhielt er Berufsverbot in Deutschland. Sein Aquarell &amp;#039;&amp;#039;Burggespenst&amp;#039;&amp;#039; (60 × 46 cm) wurde mit der Sammlung des jüdischen Sammlers und Kunsthändlers [[Walter Westfeld]] beschlagnahmt und 1939 vom Kunsthaus Lempertz zwangsversteigert. Es gilt als verschollen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Lost Art-Datenbank|LOST Art-Datenbank]] des Deutschen Zentrums Kulturgutverluste. Lost Art-ID 461012&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den folgenden Jahren bis zu seinem Tod 1940 umfasste sein Schaffen hauptsächlich Bilder von Burgen, Schlössern und die Landschaften Südtirols. Leo Putz war Mitglied im [[Deutscher Künstlerbund|Deutschen Künstlerbund]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.kuenstlerbund.de/deutsch/historie/deutscher-knstlerbund/mitglieder/index.html |wayback=20160304050724 |text=kuenstlerbund.de: &amp;#039;&amp;#039;Ordentliche Mitglieder des Deutschen Künstlerbundes seit der Gründung 1903 / Putz, Leo&amp;#039;&amp;#039;}} (abgerufen am 15. Dezember 2015)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:DOL 1940 07 24 6 Parte Leo Putz (1).png|mini|[[Parte]] für Leo Putz vom 24. Juli 1940]]&lt;br /&gt;
Nach einer Operation verstarb Leo Putz am 21. Juli 1940 in Meran.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://digital.tessmann.it/tessmannDigital/digitisedJournalsArchive/page/journal/4/1/24.07.1940/87611/4 Nachruf in den &amp;#039;&amp;#039;Dolomiten&amp;#039;&amp;#039; vom 24. Juli 1940, S. 4 (Digitalisat)]&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine sterblichen Überreste wurden auf dem Friedhof in [[Gauting]] bei München beigesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausbildung ==&lt;br /&gt;
Leo Putz begann seine ersten Studien mit 16 Jahren an der [[Akademie der bildenden Künste München|Königlichen Akademie der bildenden Künste München]], wo er bei seinem Stiefbruder, [[Robert Poetzelberger]], eine Ausbildung in den Maltechniken bekam. 1888 wechselte er in die Naturklasse des Historienmalers [[Gabriel von Hackl]], wo er Sachlichkeit und Korrektheit in der Zeichnung lernte. Inzwischen war sein Vater von dem Talent seines Sohnes überzeugt, weshalb er eine Ausbildung des inzwischen 21-Jährigen an der [[Académie Julian]] in Paris unterstützte. Seine Lehrer waren [[Jean-Joseph Benjamin-Constant]] und [[William Adolphe Bouguereau]]. Nach einer Militärzeit kehrte Leo Putz wieder nach München zurück und besuchte an der Akademie der bildenden Künste die Malklasse von [[Paul Hoecker]], dem ersten „Modernen“ an der Akademie, der in Atelier- und [[Freilichtmalerei]] unterrichtete und auf die individuelle Entwicklung seiner Schüler Wert legte. Aus dieser Malklasse gingen die ersten Mitarbeiter an der [[Jugend (Zeitschrift)|„Jugend“]] und [[Scholle (Künstlervereinigung)|„Scholle“]] hervor, an denen sich auch Leo Putz beteiligte (Stein).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Museen ==&lt;br /&gt;
Werke von Leo Putz werden international unter anderem in folgenden Museen ausgestellt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[München]]: [[Bayerische Staatsgemäldesammlungen]], [[Städtische Galerie im Lenbachhaus]], [[Münchner Stadtmuseum]]&lt;br /&gt;
* [[Nürnberg]]: Städtische Galerie&lt;br /&gt;
* [[Dresden]]: [[Galerie Neue Meister]]&lt;br /&gt;
* [[Leipzig]]: [[Museum der bildenden Künste]]&lt;br /&gt;
* [[Budapest]]: [[Ungarische Nationalgalerie]]&lt;br /&gt;
* [[Buenos Aires]]: [[Museo Nacional de Bellas Artes (Buenos Aires)|Museo Nacional de Bellas Artes]]&lt;br /&gt;
* [[Meran]]: [[Palais Mamming Museum]]&lt;br /&gt;
* [[Gelsenkirchen]]: [[Kunstmuseum Gelsenkirchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstellung ==&lt;br /&gt;
* 2009: &amp;#039;&amp;#039;Leo Putz – Ausstellung zum 140. Geburtstag&amp;#039;&amp;#039;, Galerie Schüller im Bayerischen Hof, München&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auktionsergebnisse ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Leo Putz Im Herbstlichen Garten.jpg|miniatur|&amp;#039;&amp;#039;Im herbstlichen Garten&amp;#039;&amp;#039; (1908)]]&lt;br /&gt;
Das Gemälde „Im herbstlichen Garten“ erhielt mit 460.000 Euro den bisherigen Höchstzuschlag für ein Werk von Leo Putz.&amp;lt;ref&amp;gt;Quelle: &amp;#039;&amp;#039;Handelsblatt&amp;#039;&amp;#039; Nr. 101 vom 26. Mai 2006, S. b01&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{NDB|21|23|24|Putz, Leo|Eva Chrambach|118597205}}&lt;br /&gt;
* {{ÖBL|8|348||Putz Leo|[[Erich Egg]]}}&lt;br /&gt;
* Ruth Stein: &amp;#039;&amp;#039;Leo Putz.&amp;#039;&amp;#039; Edition Tusch, Wien 1974. ISBN 3-85063-031-5.&lt;br /&gt;
* Helmut Putz: &amp;#039;&amp;#039;Leo Putz.&amp;#039;&amp;#039; Umfassendes Werkverzeichnis in zwei Bänden. Kastner, Wolnzach 1994, ISBN 3-9803-518-1-5, ISBN 3-9803-518-2-3.&lt;br /&gt;
* Hartfrid Neunzert (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Leo Putz, 1869–1940: von der Scholle nach Südamerika.&amp;#039;&amp;#039; Ausstellungskatalog, Neues Stadtmuseum, Landsberg am Lech 1999. (= &amp;#039;&amp;#039;Kunstgeschichtliches aus Landsberg am Lech.&amp;#039;&amp;#039; {{ISSN|0931-2722}}, Nr. 23).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118597205}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|118597205}}&lt;br /&gt;
* {{Nömuseum|p|664}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118597205|LCCN=n/84/218994|VIAF=47554741}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Putz, Leo}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grafiker (München)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chiemseemaler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied im Deutschen Künstlerbund]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler (Gauting)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildender Künstler (Österreich-Ungarn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Escola Nacional de Belas Artes)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NS-Opfer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Südtirol)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Meran)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Italiener]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1869]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1940]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Putz, Leo&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=italienischer Maler (Südtirol)&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=18. Juni 1869&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Meran]], [[Österreich-Ungarn]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=21. Juli 1940&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Meran]], [[Italien]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SK Sturm Fan</name></author>
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