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	<title>Leo Lehmann - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;InternetArchiveBot: InternetArchiveBot hat 1 Archivlink(s) ergänzt und 0 Link(s) als defekt/tot markiert.) #IABot (v2.0.9.5</title>
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		<updated>2026-03-24T20:51:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:InternetArchiveBot&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:InternetArchiveBot (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;InternetArchiveBot&lt;/a&gt; hat 1 Archivlink(s) ergänzt und 0 Link(s) als defekt/tot markiert.) #IABot (v2.0.9.5&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|1=beschreibt den deutschen Maler, zu dem in Deutschland geborenen polnisch-britischen Autor Leo Lehmann siehe [[Leo Lehman]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Leo Lehmann by Rudolf Lehmann.jpg|mini|Porträt &amp;#039;&amp;#039;Leo Lehmann&amp;#039;&amp;#039; von [[Rudolf Lehmann (Maler)|Rudolf Lehmann]], 1851, [[Cleveland Museum of Art]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Miniatur von Leo Lehmann.JPG|mini|Porträt einer jungen Dame von Leo Lehmann, Miniatur]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Sammelgrabmal Maler AhGf.jpg|mini|„Leo Lehmann“, Sammelgrabmal &amp;#039;&amp;#039;Maler&amp;#039;&amp;#039;, [[Friedhof Ohlsdorf]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Grabmal Dellevie - Totale.jpg|mini|hochkant|Gedenkstein der Schwiegereltern Leo Lehmanns, [[Jüdischer Friedhof Ohlsdorf]], Ehrenanlage zur Erinnerung an prominente umgebettete Bestattete des ehemaligen [[Jüdischer Friedhof am Grindel|Jüdischen Friedhofs am Grindel]]]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Leo Lehmann&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[16. März]] [[1782]] in [[Hamburg]]; † [[24. März]] [[1859]] ebenda) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Porträtmaler]], [[Miniaturmalerei|Miniaturmaler]], [[Lithograf]] und [[Zeichnung (Kunst)|Zeichenlehrer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ausbildung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfangs lernte Leo Lehmann von den Malern Fick und [[Martin Ferdinand Quadal]],&amp;lt;ref&amp;gt;[https://dfg-viewer.de/show/?set%5Bmets%5D=http%3A%2F%2Fmets.sub.uni-hamburg.de%2Fgoobi%2FPPN629985448&amp;amp;tx_dlf%5Bpage%5D=103 Guadall] im &amp;#039;&amp;#039;Hamburgischen Künstlerlexikon&amp;#039;&amp;#039;, Band 1, Hoffmann und Campe 1854.&amp;lt;/ref&amp;gt; einem [[Wien]]er Maler, der sich in den 1790er Jahren in Hamburg aufhielt, danach von dem Miniaturmaler [[Pierre-Louis Bouvier]], der von 1795 bis 1801 in Hamburg war.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://dfg-viewer.de/show/?tx_dlf%5Bpage%5D=32&amp;amp;tx_dlf%5Bid%5D=http%3A%2F%2Fmets.sub.uni-hamburg.de%2Fgoobi%2FPPN629985448&amp;amp;tx_dlf%5Bdouble%5D=0&amp;amp;cHash=36d8382714b54c3488c13186a8220462 P. L. Bouwier] im &amp;#039;&amp;#039;Hamburgischen Künstlerlexikon&amp;#039;&amp;#039;, Band 1, Hoffmann und Campe 1854.&amp;lt;/ref&amp;gt; In [[Berlin]] hatte [[Friedrich Georg Weitsch]] persönlichen Einfluss auf seine Malerei und weitere Ausbildung, später auch [[Johann Heinrich Wilhelm Tischbein]]. Eine Zeit lang schwankte er zwischen Malerei und Musik, da er unter [[Andreas Romberg]]s Leitung sich zu einem tüchtigen [[Violine|Violinisten]] ausgebildet hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://dfg-viewer.de/show/?tx_dlf%5Bpage%5D=150&amp;amp;tx_dlf%5Bid%5D=http%3A%2F%2Fmets.sub.uni-hamburg.de%2Fgoobi%2FPPN629985448&amp;amp;tx_dlf%5Bdouble%5D=0&amp;amp;cHash=120e6e36b6835c41e379e9ea560d7a9a Leo Lehmann] im &amp;#039;&amp;#039;Hamburgischen Künstlerlexikon&amp;#039;&amp;#039;, Band 1, Hoffmann und Campe 1854.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Tätigkeit als Maler und Lehrer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch durch die vielen Aufträge, die er erhielt, wurde er in Hamburg ein bekannter Porträtmaler, der sich auf Miniaturen spezialisierte, aber auch Porträts als [[Aquarell]] oder mit [[Pastellmalerei|Pastellkreide]], [[Sepia (Farbstoff)|Sepia]] oder [[Silberstift]] schuf und später seine Porträts auch lithografierte. Er unterrichtete seine beiden Söhne [[Henri Lehmann]] und [[Rudolf Lehmann (Maler)|Rudolf Lehmann]] ebenso wie [[Louis Asher]] und gab Zeichenunterricht in begüterten Familien, die ihre Sprösslinge auf eine künstlerische Laufbahn vorbereiten wollten; so auch [[Ferdinand David]], der sich dann allerdings für die Musik entschied und ein berühmter Violinist wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ThiemeBecker|Autor=Victor Dirksen |Lemma=Lehmann, Leo|Band=22|Seite=582|SeiteEnde= }}&amp;lt;/ref&amp;gt; [[William Bottomley]] und Christian Wilhelm Lüdert (1790–1857) waren ebenfalls seine Schüler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Hamburger Adressbuch]] von 1798 ist Leo Lehmann zum ersten Mal in den Hamburger Adressbüchern eingetragen, mit der Adresse &amp;#039;&amp;#039;Hütten&amp;#039;&amp;#039; 73 in [[Hamburg-Neustadt]], was bedeutet, dass er dort schon 1797 sein Atelier hatte. 1812 zog er in die Straße &amp;#039;&amp;#039;Kohlhöfen&amp;#039;&amp;#039; 90. Während der [[Hamburger Franzosenzeit#Belagerung und Befreiung der Stadt|Belagerung von Hamburg]] unter [[Louis-Nicolas Davout|Marschall Louis-Nicolas d’Avoût]] hielt seine Frau sich in [[Kiel]] auf, wo sie am 18. April 1814 den ältesten Sohn Heinrich (Henri) gebar. Da Leo Lehmann unbedingt in ihrer Nähe sein wollte, gelang es ihm die französischen Wachen an einem Hamburger Stadttor zu täuschen, indem er als Arbeiter verkleidet einen beladenen Karren vor sich herschob. Bald darauf war er auch in Kiel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Belagerung, 1814 zog er in den &amp;#039;&amp;#039;Krayenkamp&amp;#039;&amp;#039; 233. Im Hamburger Adressbuch von 1815 ist neben &amp;#039;&amp;#039;Miniaturmaler&amp;#039;&amp;#039; zum ersten Mal auch &amp;#039;&amp;#039;Lehrer im Zeichnen&amp;#039;&amp;#039; eingetragen. Im Sommer 1819 hatte Leo Lehmann und Familie eine Wohnung in [[Hamburg-Ottensen|Ottensen]] gemietet, sein Atelier befand sich aber noch im &amp;#039;&amp;#039;Krayenkamp&amp;#039;&amp;#039;. Ab 1826 war sein Atelier am &amp;#039;&amp;#039;[[Alter Wall|Alten Wall]]&amp;#039;&amp;#039; 86 in [[Hamburg-Altstadt]], ab 1833 am &amp;#039;&amp;#039;Alten Wall&amp;#039;&amp;#039; 64. In den frühen Morgenstunden des 6. Mai 1842 erreichte der [[Hamburger Brand|Große Brand]] das Haus am &amp;#039;&amp;#039;Alten Wall&amp;#039;&amp;#039; 64, in dem er wohnte und arbeitete, und zerstörte es.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://archive.org/stream/bub_gb_WxRQAAAAYAAJ#page/n15/mode/2up Seite 4, 5 u. 41] in Rudolf Lehmanns &amp;#039;&amp;#039;Erinnerungen eines Künstlers&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[:Datei:Hamburg.1842 brand schleiden 300dpi.jpg|Karte]] des Brandgebietes mit Uhrzeiten etc. in Wikimedia Commons&amp;lt;/ref&amp;gt; Er richtete sich daraufhin ein neues Atelier in der &amp;#039;&amp;#039;[[ABC-Straße (Hamburg)|ABC-Straße]]&amp;#039;&amp;#039; 30 in Hamburg-Neustadt ein, wohnte aber in Ottensen. Ab 1846 hatte er sein Atelier in der &amp;#039;&amp;#039;Neuen ABC-Straße&amp;#039;&amp;#039; 16. Im Hamburger Adressbuch von 1848 ist die Adresse des Landhauses der Familie, &amp;#039;&amp;#039;Fontenay&amp;#039;&amp;#039; 4 in [[Hamburg-Rotherbaum]] angegeben, wo sie auch einen Diener hatte, mit dem Zusatz: Bestellungen &amp;#039;&amp;#039;Neue ABC-Straße&amp;#039;&amp;#039; 16, 1850 mit dem Zusatz: Bestellungen &amp;#039;&amp;#039;Fuhlentwiete&amp;#039;&amp;#039; 70 und 1853 mit dem Zusatz: Bestellungen &amp;#039;&amp;#039;ABC-Straße&amp;#039;&amp;#039; 31. 1854 hatte Leo Lehman sein Atelier in der &amp;#039;&amp;#039;Fehlandstraße&amp;#039;&amp;#039; 13, von 1855 bis zum 1. Mai 1856 &amp;#039;&amp;#039;[[Große Bleichen]]&amp;#039;&amp;#039; 50 und ab dem 1. Mai &amp;#039;&amp;#039;Esplanade&amp;#039;&amp;#039; 58b. 1857 zog er in die &amp;#039;&amp;#039;Esplanade&amp;#039;&amp;#039; 32b, wo er bis zu deinem Tode wohnte.     &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mitgliedschaften&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;     &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leo Lehmann war seit 1822 Gründungsmitglied des [[Kunstverein in Hamburg|Kunstvereins in Hamburg]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://www.kunstverein.de/download/kunstverein-in-hamburg-protokollbuch-1822-1842.pdf |wayback=20190607080542 |text=In Anwesenheits- oder Mitgliederlistenlisten |archiv-bot=2022-12-02 10:03:41 InternetArchiveBot }} der Protokollbücher von 1822–1842 (PDF-S. 3, 29, 41, 53). PDF-Datei von &amp;#039;&amp;#039;kunstverein.de&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; und wurde Mitglied des [[Hamburger Künstlerverein von 1832|Hamburger Künstlervereins]]. Eine Anzahl Lithografien von ihm befanden sich in der Sammlung von [[Ernst Rump]]. Er ist mit Werken unter anderem in den Sammlungen der [[Hamburger Kunsthalle]] und dem [[Museum für Hamburgische Geschichte]] vertreten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Nach dem Tod&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1888 schenkte Rudolf Lehmann der Hamburger Kunsthalle ein von ihm 1859 gemaltes ovales Porträt, das Leo Lehmann zeigt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://dfg-viewer.de/show/?tx_dlf%5Bpage%5D=150&amp;amp;tx_dlf%5Bid%5D=http%3A%2F%2Fmets.sub.uni-hamburg.de%2Fgoobi%2FPPN755986199&amp;amp;tx_dlf%5Bdouble%5D=0&amp;amp;cHash=9b3223b24b7e6557cf8b63d331c7e2a8 Nachweis] in [[Alfred Lichtwark]]: &amp;#039;&amp;#039;Verzeichnis der Gemälde neuerer Meister. Geschichte und Organisation der Kunsthalle&amp;#039;&amp;#039;, Hamburg 1897, S. 424&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein weiteres ovales Porträt von Rudolf Lehman, das Leo Lehmann zeigt und 1851 gemalt wurde, befindet sich in der Sammlung des [[Cleveland Museum of Art]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem [[Friedhof Ohlsdorf|Ohlsdorfer Friedhof]], im Bereich des &amp;#039;&amp;#039;Althamburgischen Gedächtnisfriedhofs&amp;#039;&amp;#039; nahe dem Haupteingang des Friedhofs, wird auf dem Sammelgrabmal &amp;#039;&amp;#039;Maler&amp;#039;&amp;#039; unter anderen an Leo Lehmann erinnert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Leo Lehmanns Vater war ein Hamburger Makler, seine Mutter stammte aus England. Lehmann heiratete 1812 Frederica Dellevie (* 15. Februar 1792–1884), die Tochter des aus [[Padua]] stammenden Salomon Eliezer Dellevie, der in Hamburg ein Geschäft für Juwelen und [[Galanteriewaren]] hatte und dessen Frau Franziska, geb. Schnabel. Aus Lehmanns Ehe mit Frederica stammten acht Kinder. Der älteste Sohn [[Henri Lehmann]] (1814–1882) wurde ebenfalls Maler, ebenso [[Rudolf Lehmann (Maler)|Rudolf Lehmann]] (1819–1905). Dieser heiratete die Komponistin Amelia Chambers (1838–1903), eine Tochter von dem Verleger [[Robert Chambers (Verleger, 1802)|Robert Chambers]]. Emil Lehmann (1823–1887) war Redakteur der &amp;#039;&amp;#039;Börsen-Halle&amp;#039;&amp;#039; sowie der Auswandererzeitung &amp;#039;&amp;#039;Hansa&amp;#039;&amp;#039; und Begründer des &amp;#039;&amp;#039;Hamburger Wochenblattes&amp;#039;&amp;#039;. [[Augustus Frederick Lehmann|Frederick Lehmann]] (1826–1891) war Geschäftsmann, Politiker der [[Liberal Party]] und 1880 Abgeordneter im [[House of Commons]]. Dieser heiratete Nina Chambers, eine andere Tochter des Verlegers [[Robert Chambers (Verleger, 1802)|Robert Chambers]]. Ihr Sohn [[Rudolf Chambers Lehmann]] (1856–1929) war Schriftsteller, ebenfalls Politiker der &amp;#039;&amp;#039;Liberal Party&amp;#039;&amp;#039; und 1906 bis 1910 Abgeordneter im &amp;#039;&amp;#039;House of Commons&amp;#039;&amp;#039;. Dessen Kinder, der Dichter und Verleger [[John Lehmann]], die Schriftstellerin [[Rosamond Lehmann]] und die Theater- und Filmschauspielerin, Theaterregisseurin und Romanautorin [[Beatrix Lehmann]] waren Leo Lehmanns Urenkel.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* 1816: Porträt [[Henri Lehmann|Heinrich Lehmann]] (Henri) als Kind, Aquarell, 21 × 20 cm (Breite × Höhe) &lt;br /&gt;
* 1822: Porträt Hermann Joachim Stresow, Miniatur – [[Museum für Hamburgische Geschichte]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.mein-stueck-hamburg.de/?p=516 Porträt von Hermann Joachim Stresow] auf &amp;#039;&amp;#039;mein-stueck-hamburg.de&amp;#039;&amp;#039; vom Museum für Hamburgische Geschichte&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1832: Porträt [[Ludwig Erdwin Seyler]], Lithografie&lt;br /&gt;
* 1836: Porträt Anna Henriette Seyler, geb. Goßler, Frau von Ludwig Erdwin Seyler, Lithografie&lt;br /&gt;
* 1840: Porträt Hermann Joachim Stresow, Lithografie&lt;br /&gt;
* 18??: Porträt Frau von Hoßtrup, Lithografie&lt;br /&gt;
* 18??: Porträt [[Rudolf Lehmann (Maler)|Rudolf Lehmann]]&lt;br /&gt;
* 18??: Porträt [[Cipriano Francisco Gaedechens]], Miniatur&lt;br /&gt;
* 18??: Porträt Luise Gaedechens, Frau von Cipriano Francisco Gaedechens, Miniatur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstellungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* 1912: &amp;#039;&amp;#039;Ausstellung von Kunstwerken aus Altonaischem Privatbesitz und des [[Altonaer Künstlerverein]]s&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Donner-Schloss&amp;#039;&amp;#039; im [[Donners Park]], Altona – &amp;#039;&amp;#039;Der ehemalige Tempel bei [[Hamburg-Groß Flottbek|Flottbek]]&amp;#039;&amp;#039;, Tusche-Zeichnung, 1799&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://digitalisate.sub.uni-hamburg.de/nc/detail.html?id=1901&amp;amp;tx_dlf%5Bid%5D=16477&amp;amp;tx_dlf%5Bpage%5D=51 |wayback=20180807001656 |text=Ausstellungskatalog |archiv-bot=2026-03-24 20:51:47 InternetArchiveBot }}, Altona 1912&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1913 &amp;#039;&amp;#039;Hamburger Bildnisse&amp;#039;&amp;#039;, [[Kunstverein in Hamburg]] – Miniaturen: Porträt Cipriano Francisco Gaedechens, Porträt Luise Gaedechens&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hamburgisches Künstler-Lexikon&amp;#039;&amp;#039;, Band 1, Hoffmann und Campe, Hamburg 1854, S. 143 ([https://digitalisate.sub.uni-hamburg.de/recherche/detail?tx_dlf%5Bid%5D=43657&amp;amp;tx_dlf%5Bpage%5D=150&amp;amp;tx_dlf_navigation%5Baction%5D=main&amp;amp;tx_dlf_navigation%5Bcontroller%5D=Navigation&amp;amp;cHash=b3d3e8d124e753f40000ed16684322ef Digitalisat])&lt;br /&gt;
* [[Friedrich von Boetticher (Kunsthistoriker)|Friedrich von Boetticher]]: &amp;#039;&amp;#039;Malerwerke des 19. Jahrhunderts, Beitrag zur Kunstgeschichte&amp;#039;&amp;#039;, Band 1, 1891, S. 825–826 ([https://archive.org/stream/malerwerkedesne00boetgoog#page/n844/mode/2up Digitalisat])&lt;br /&gt;
* [[Alfred Lichtwark]]: &amp;#039;&amp;#039;Leo Lehmann&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Herrmann Kauffmann und die Kunst in Hamburg 1800–1850&amp;#039;&amp;#039; (Originalausgabe 1893), Severus Verlag, [[Imprint]] vom [[Diplomica Verlag]], 2013, S. 28 [https://books.google.de/books?hl=de&amp;amp;id=IUV4AgAAQBAJ&amp;amp;dq=Leo+Lehmann+1816&amp;amp;q=Leo+Lehmann#v=snippet&amp;amp;q=Leo%20Lehmann&amp;amp;f=false (Digitalisat)]&lt;br /&gt;
* [[Rudolf Lehmann (Maler)|Rudolf Lehmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Erinnerungen eines Künstlers.&amp;#039;&amp;#039; Ernst Hofmann &amp;amp; Co., Berlin 1896, S. 3–15, 41, 125 ([https://archive.org/stream/bub_gb_WxRQAAAAYAAJ#page/n15/mode/2up Digitalisat])&lt;br /&gt;
* Alfred Lichtwark: &amp;#039;&amp;#039;Das Bildnis in Hamburg.&amp;#039;&amp;#039; 1. Band, [[Kunstverein in Hamburg]], Hamburg 1898, S. 169 ([https://archive.org/stream/dasbildnisinhamb01lich#page/n241/mode/2up Digitalisat]) &lt;br /&gt;
* Alfred Lichtwark: &amp;#039;&amp;#039;Das Bildnis in Hamburg.&amp;#039;&amp;#039; 2. Band, Kunstverein in Hamburg, Hamburg 1898, S. 205 ([https://archive.org/stream/dasbildnisinhamb02lich#page/204/mode/2up Digitalisat])&lt;br /&gt;
* [[Ernst Rump]]: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon der bildenden Künstler Hamburgs, Altonas und der näheren Umgebung&amp;#039;&amp;#039;, Otto Bröcker &amp;amp; Co., Hamburg 1912, S. 78 ([https://archive.org/stream/lexikonderbilden00rump#page/n131/mode/2up Digitalisat])&lt;br /&gt;
* Johannes Meyer: &amp;#039;&amp;#039;Hamburger Bildnisse&amp;#039;&amp;#039;, Vorwort von Alfred Lichtwark, Kunstverein in Hamburg, Otte Meissners Verlag, Hamburg 1913, S. 16, Bilder S. 92–93 [http://digitalisate.sub.uni-hamburg.de/de/nc/detail.html?id=1901&amp;amp;tx_dlf%5Bid%5D=15645&amp;amp;tx_dlf%5Bpage%5D=116 (Digitalisat)]&lt;br /&gt;
* {{ThiemeBecker|Autor=[[Victor Dirksen]] |Lemma=Lehmann, Leo|Band=22|Seite=582|SeiteEnde= }} &lt;br /&gt;
* [[Maike Bruhns]]: &amp;#039;&amp;#039;Lehmann, Leo&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Der neue Rump. Lexikon der bildenden Künstler Hamburgs&amp;#039;&amp;#039;. Hrsg.: Familie Rump. Überarbeitete Neuauflage des Lexikons von Ernst Rump. Ergänzt und überarbeitet von Maike Bruhns, Wachholtz, Neumünster 2013, ISBN 978-3-529-02792-5, S. 263&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hamburger Schule – Das 19. Jahrhundert neu entdeckt&amp;#039;&amp;#039;, herausgegeben von Markus Bertsch und [[Iris Wenderholm]] im Auftrag der [[Hamburger Kunsthalle]]. Michael Imhof Verlag, Petersberg 2019, ISBN 978-3-7319-0825-8, S. 19, 65, 76, 125&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.mein-stueck-hamburg.de/?p=516 Porträt von Hermann Joachim Stresow] auf &amp;#039;&amp;#039;mein-stueck-hamburg.de&amp;#039;&amp;#039; vom Museum für Hamburgische Geschichte&lt;br /&gt;
* [http://www.artnet.com/artists/leo-lehmann/past-auction-results Leo Lehmann] bei [[artnet]]&lt;br /&gt;
* [http://www.getty.edu/vow/ULANFullDisplay?find=&amp;amp;role=&amp;amp;nation=&amp;amp;subjectid=500089628 &amp;#039;&amp;#039;Lehmann, Leo.&amp;#039;&amp;#039;] in der [[Union List of Artist Names]] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=136599559|VIAF=96333496}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Lehmann, Leo}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Porträtmaler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lithograf (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grafiker (Hamburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Hamburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Miniaturmaler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1782]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1859]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Lehmann, Leo&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Maler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=16. März 1782&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Hamburg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=24. März 1859&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Hamburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
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