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	<title>Leo Lania - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Leo_Lania&amp;diff=1816597&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Julius1990: revert</title>
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		<updated>2026-03-21T08:23:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;revert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Leo Lania&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, eigentlich &amp;#039;&amp;#039;Lazar Herman&amp;#039;&amp;#039;, (geboren {{JULGREGDATUM|13|8|1896|Link=ja}} in [[Charkiw|Charkow]], [[Russisches Kaiserreich]]; gestorben [[9. November]] [[1961]] in [[München]]) war ein [[Judentum|jüdischer]] [[Russisches Kaiserreich|russisch]]-[[Österreich|österreichisch]]-[[Vereinigte Staaten|US-amerikanischer]] [[Journalist]] und [[Schriftsteller]], der hauptsächlich in deutscher Sprache schrieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Leo Lania Hitler-Ludendorff-Prozess 1925 Titel.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Der [[Hitler-Prozess|Hitler-Ludendorff-Prozess]]&amp;#039;&amp;#039; (1925)]]&lt;br /&gt;
Lazar Herman, Sohn des Arztes und Universitätsprofessors Friedrich Salomon Hermann und von Myra Mintz, war von jüdischer Herkunft. Nach dem Tod des Vaters 1906 kehrte seine Mutter mit ihren beiden Söhnen nach [[Wien]] zurück. Nach dem Besuch der [[Vienna Business School|Handelsakademie Wien]] wurde Herman Journalist und Autor und wählte das Pseudonym Leo Lania. Von 1915 an arbeitete er für die sozialistische &amp;#039;&amp;#039;[[Arbeiter-Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;. Im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] meldete er sich freiwillig und wurde als Artillerie-Offizier an der [[Ostfront (Erster Weltkrieg)|Ostfront]] und in den [[Isonzoschlachten]] eingesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Michael Schwaiger: &amp;#039;&amp;#039;„Hinter der Fassade der Wirklichkeit“. Leben und Werk von Leo Lania.&amp;#039;&amp;#039; Mandelbaum, Wien 2017, S.&amp;amp;nbsp;19.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach dem Krieg trat Lania der [[Kommunistische Partei Österreichs|Kommunistischen Partei Österreichs]] bei und war als Redakteur für &amp;#039;&amp;#039;[[Die Rote Fahne]]&amp;#039;&amp;#039; tätig.&amp;lt;ref&amp;gt;Michael Schwaiger: &amp;#039;&amp;#039;„Hinter der Fassade der Wirklichkeit“.&amp;#039;&amp;#039; Mandelbaum, Wien 2017, S. 29–33.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab September 1921 lebte er in Berlin.&amp;lt;ref&amp;gt;Michael Schwaiger: &amp;#039;&amp;#039;„Hinter der Fassade der Wirklichkeit“.&amp;#039;&amp;#039; Mandelbaum, Wien 2017, S. 52.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Hilfe eines gefälschten Empfehlungsschreibens von [[Benito Mussolini]]s Bruder [[Arnaldo Mussolini|Arnaldo]] gelang es ihm, als italienischer Faschist getarnt, sich 1923 Zugang zu [[Adolf Hitler]] und dem &amp;#039;&amp;#039;[[Völkischer Beobachter|Völkischen Beobachter]]&amp;#039;&amp;#039; in München zu verschaffen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Paul Ostwald |Titel=Reporter Leo Lania wird wiederentdeckt: Der Wallraff der 20er Jahre |Sammelwerk=Die Tageszeitung: taz |Datum=2018-07-24 |ISSN=0931-9085 |Online=https://taz.de/Reporter-Leo-Lania-wird-wiederentdeckt/!5518643/ |Abruf=2018-07-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Lania veröffentlichte eines der ersten international beachteten Interviews mit Hitler. Seine Erfahrungen als früher [[Investigativer Journalismus|investigativer Journalist]] mit der aufkommenden Nazi-Bewegung dokumentierte er in den Büchern &amp;#039;&amp;#039;Die Totengräber Deutschlands&amp;#039;&amp;#039; (1924) und &amp;#039;&amp;#039;Der Hitler-Ludendorff-Prozeß&amp;#039;&amp;#039; (1925).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Stefana Sabin&amp;quot;&amp;gt;[[Stefana Sabin]]: [https://www.nzz.ch/feuilleton/zwischen-den-zeiten-leo-lania-und-sein-antikriegsroman-aus-der-zwischenkriegszeit-ld.1336288 &amp;#039;&amp;#039;Tanz ins Dunkel – als Pazifist und Publizist war Leo Lania früh ein hellsichtiger Kritiker der Nazis&amp;#039;&amp;#039;]. In: Neue Zürcher Zeitung, 25. August 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt; In seinem Buch &amp;#039;&amp;#039;Gewehre auf Reisen&amp;#039;&amp;#039; (1924) warnte er vor den Gefahren der heimlichen [[Aufrüstung der Wehrmacht#Vorgeschichte|Aufrüstung der Reichswehr]]. Daraufhin wurde er wegen Landesverrats angeklagt. Im Anschluss an diesen Vorgang verabschiedete der Reichstag die so genannte Lex Lania zum Schutz des journalistischen Berufsgeheimnisses. Lania war Lokalredakteur beim &amp;#039;&amp;#039;[[Berliner Börsen-Courier]]&amp;#039;&amp;#039; und schrieb bis 1926 insgesamt 24 Beiträge für &amp;#039;&amp;#039;[[Die Weltbühne]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1925 an wandte sich Lania verstärkt Theater und Film zu. Er war Mitglied des Dramaturgischen Kollektivs der von [[Erwin Piscator]] 1927 im Berliner [[Neues Schauspielhaus (Berlin-Schöneberg)|Theater am Nollendorfplatz]] betriebenen Bühne. Lanias Wirtschaftskomödie über die Erdölindustrie &amp;#039;&amp;#039;Konjunktur&amp;#039;&amp;#039;, deren Bühnenmusik [[Kurt Weill]] komponierte, wurde am 8.&amp;amp;nbsp;April 1928 an der [[Piscator-Bühne]] uraufgeführt.&amp;lt;ref&amp;gt;Dieses Stück und seine Inszenierung sind Gegenstand der Studie: Tatjana Röber, &amp;#039;&amp;#039;„Die neuen Methoden der Betrachtung“. Subjektivitäts- und Wahrnehmungskonzepte in Kulturtheorie und sachlichem Theater der 20er Jahre&amp;#039;&amp;#039;. St. Ingbert: Röhrig 2001.&amp;lt;/ref&amp;gt; Lania verfasste zudem das Drehbuch für die Verfilmung der &amp;#039;&amp;#039;[[Die Dreigroschenoper|Dreigroschenoper]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Bertolt Brecht]], mit dem er bereits an der Piscator-Bühne zusammengearbeitet hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wegen der drohenden Machtübernahme der Nationalsozialisten emigrierte Lania 1932 über [[Prag]] nach Österreich und 1933 nach Frankreich. Nach dem [[Überfall auf Polen|Kriegsausbruch]] meldete sich Lania 1939 in Frankreich zum Wehrdienst, wurde jedoch für mehrere Monate in einem Internierungslager in [[Audierne]] inhaftiert. Nach der Invasion deutscher Truppen in Frankreich gelang ihm 1940 die Flucht ins unbesetzte Südfrankreich. Über Spanien und Portugal emigrierte er mit Frau und Sohn im selben Jahr in die Vereinigten Staaten. Seine Fluchterfahrungen verarbeitete er in dem Buch &amp;#039;&amp;#039;The Darkest Hour&amp;#039;&amp;#039; (1941). In den Vereinigten Staaten arbeitete er für das [[United States Office of War Information|Office of War Information]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1955 siedelte Lania dauerhaft nach München über. Er verfasste eine Biografie über [[Ernest Hemingway]]. 1959 schrieb er als [[Ghostwriter]] eine Autobiografie für [[Willy Brandt]], damals [[Regierender Bürgermeister von Berlin]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.mandelbaum.at/buch.php?id=769 Verlagshinweis zu Michael Schwaiger: »Hinter der Fassade der Wirklichkeit«], abgerufen am 21. November 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1961 starb Leo Lania in München an einem Herzinfarkt. Willy Brandt sorgte dafür, dass er ein Urnen-[[Ehrengrab]] auf dem [[Waldfriedhof Zehlendorf]] in Berlin erhielt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Stefana Sabin&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leo Lanias Nachlass wird von den [[University of Wisconsin System|Wisconsin Historical Society Archives]] betreut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Leo Lania Today we are brothers 1942 Titel.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Today we are brothers&amp;#039;&amp;#039; (1942)]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gewehre auf Reisen. Bilder aus deutscher Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; Malik,  Berlin 1924 (Reportage über  deutschen Waffenhandel und Wiederaufrüstung) Neuauflage Mandelbaum, Wien 2004.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Totengräber Deutschlands.&amp;#039;&amp;#039; Neuer Deutscher Verlag, Berlin 1924. (Bericht über die Nazibewegung)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Hitler-Ludendorff-Prozess.&amp;#039;&amp;#039; Die Schmiede, Berlin 1925 (Reportage)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Friedenskonferenz&amp;#039;&amp;#039;, 1926 (Drama)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Tanz ins Dunkel. [[Anita Berber]]. Ein biographischer Roman&amp;#039;&amp;#039;, 1929&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gott, König und Vaterland.&amp;#039;&amp;#039;  1930 (Drama)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das gelobte Land&amp;#039;&amp;#039;, 1934 (Roman)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wanderer ins Nichts&amp;#039;&amp;#039;, 1935 (Roman)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Held&amp;#039;&amp;#039;, 1936 (Drama)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;The Darkest Hour&amp;#039;&amp;#039;, 1941 (Reportage, in zwei Sprachen übersetzt)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Today we are brothers : the biography of a generation&amp;#039;&amp;#039;. Übersetzung Ralph Marlowe.  Boston  Houghton Mifflin, 1942&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Land im Zwielicht.&amp;#039;&amp;#039; Roman, Danubia Verlag, Wien 1949. (Roman über den politischen Verfall der Weimarer Republik) Zuerst auf Englisch als &amp;#039;&amp;#039;Land of promise.&amp;#039;&amp;#039; London 1934. Später Mandelbaum Wien 2017, Nachwort von Michael Schwaiger.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Welt im Umbruch.&amp;#039;&amp;#039;  1953 (Autobiografie, in drei Sprachen übersetzt)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Aussenminister&amp;#039;&amp;#039;, 1960 (Roman über [[Jan Masaryk]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hemingway. Eine Bildbiographie&amp;#039;&amp;#039;, 1960&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmografie (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* 1928: Konjunktur&lt;br /&gt;
* 1929: [[Um’s tägliche Brot (Hunger in Waldenburg)]]&lt;br /&gt;
* 1931: [[Die Koffer des Herrn O.F.]]&lt;br /&gt;
* 1938: [[Le drame de Shanghaï]]&lt;br /&gt;
* 1938: [[Ultimatum (1938)|Ultimatum]]&lt;br /&gt;
* 1954: [[Cose da pazzi]]&lt;br /&gt;
* 1962: [[Haß ohne Gnade]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{NDB|13|615|616|Lania, Leo|Hanno Hardt|11672949X}}&lt;br /&gt;
* [[Werner Röder]], [[Herbert A. Strauss]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Handbuch der deutschsprachigen Emigration nach 1933. Band I: Politik, Wirtschaft, Öffentliches Leben&amp;#039;&amp;#039;. München: Saur, 1980, ISBN 3-598-10087-6, S. 419.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lania, Leo.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Lexikon deutsch-jüdischer Autoren]].&amp;#039;&amp;#039; Band 15: &amp;#039;&amp;#039;Kura–Lewa.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. vom Archiv Bibliographia Judaica. Saur, München&amp;lt;!-- sic! --&amp;gt; 2007, ISBN 978-3-598-22695-3, S. 159–167.&lt;br /&gt;
* Primus-Heinz Kucher: &amp;#039;&amp;#039;[[Theodor Kramer (Lyriker)|Theodor Kramer]] und Leo Lania. Eine Briefbegegnung im März 1933,&amp;#039;&amp;#039; in: &amp;#039;&amp;#039;Zwischenwelt. Literatur, Widerstand, Exil&amp;#039;&amp;#039;. Zeitschrift der [[Theodor Kramer Gesellschaft]], 3–4, 2013, {{ISSN|1606-4321}} S. 7f&amp;lt;ref&amp;gt;Lania hielt am 3. März in Wien einen Vortrag vor 500 Zuhörern über die [[Machtübergabe]] in Berlin, der Art. schildert das Echo darauf&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Marko Martin]]: &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Brauchen wir Ketzer?&amp;quot; Stimmen gegen die Macht.&amp;#039;&amp;#039; Portraits. Arco Verlag, Wien 2023, ISBN 978-3-96587-038-3.&lt;br /&gt;
* [[Klaus G. Saur]]: &amp;#039;&amp;#039;Lania, Leo.&amp;#039;&amp;#039; In: Karin Peter, Gabriele Bartelt-Kircher, Anita Schröder (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Zeitungen und andere Drucksachen. Die Bestände des Dortmunder Instituts für Zeitungsforschung als Quelle und Gegenstand der Forschung.&amp;#039;&amp;#039; Klartext-Verlag, Essen 2014, ISBN 978-3-8375-1015-7, S. 479.&lt;br /&gt;
* Michael Schwaiger: &amp;#039;&amp;#039;Leo Lania. Schreiben gegen das Vergessen. Eine Biografie des Journalisten und Publizisten Leo Lania (1896–1961)&amp;#039;&amp;#039;. Wien: Verein für Geschichte der ArbeiterInnenbewegung 2015 (Dokumentation 1–4/2015)&lt;br /&gt;
* Michael Schwaiger: &amp;#039;&amp;#039;Hinter der Fassade der Wirklichkeit. Leben und Werk von Leo Lania&amp;#039;&amp;#039;. Mandelbaum Verlag, Wien 2017, ISBN 978-3-85476-545-5.&lt;br /&gt;
* [[Kay Weniger]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Das große Personenlexikon des Films]]. Die Schauspieler, Regisseure, Kameraleute, Produzenten, Komponisten, Drehbuchautoren, Filmarchitekten, Ausstatter, Kostümbildner, Cutter, Tontechniker, Maskenbildner und Special Effects Designer des 20. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; Band 4: &amp;#039;&amp;#039;H – L. Botho Höfer – Richard Lester.&amp;#039;&amp;#039; Schwarzkopf &amp;amp; Schwarzkopf, Berlin 2001, ISBN 3-89602-340-3, S.&amp;amp;nbsp;585 f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|11672949X}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|11672949X}}&lt;br /&gt;
* [https://litkult1920er.aau.at/?q=lexikon%2Flania-leo Eintrag zu Leo Lania bei litkult1920er.aau.at], ein Projekt der Universität Klagenfurt&lt;br /&gt;
* {{Filmportal|7e5ec0d8d4a54bfa939a39bf6d0d073f}}&lt;br /&gt;
* [https://digicoll.library.wisc.edu/cgi/f/findaid/findaid-idx?c=wiarchives;view=reslist;subview=standard;didno=uw-whs-us0027af Leo Lania Papers, 1916–1959]&lt;br /&gt;
* Primus-Heinz Kucher: [https://litkult1920er.aau.at/portraets/lania-leo/ &amp;#039;&amp;#039;Leo Lania. Von Charkow über Wien, Berlin und Paris in die USA. Schlüsselstationen eines Protagonisten der Zwischenkriegszeit.&amp;#039;&amp;#039; (2012). Porträtmodul bei litkult1920er.aau.at], einem Projekt der Universität Klagenfurt&lt;br /&gt;
* Joachim Riedl: [https://www.zeit.de/2018/04/leo-lania-reporter-adolf-hitler-weimarer-republik &amp;#039;&amp;#039;Leo Lania. Der rote Schnüffler.&amp;#039;&amp;#039;], Zeit Online, 21. Januar 2018.&lt;br /&gt;
* Beatrix Novy: [https://www.deutschlandfunk.de/zum-60-todestag-von-leo-lania-der-juedische-reporter-der.871.de.html?dram:article_id=505308 &amp;#039;&amp;#039;Zum 60. Todestag von Leo Lania. Der jüdische Reporter, der sich in den »Völkischen Beobachter«  schleuste.&amp;#039;&amp;#039;] Deutschlandfunk, 9. November 2021&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=11672949X|LCCN=n89647677|VIAF=7595119}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Lania, Leo}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Investigativjournalist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:KPÖ-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pseudonym]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Russischer Emigrant]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Emigrant aus dem Deutschen Reich zur Zeit des Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Österreich-Ungarn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Drehbuchautor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Stummfilm)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Drama]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Exilliteratur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autobiografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Englisch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Russe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:US-Amerikaner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1896]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1961]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Lania, Leo&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Herman, Lazar (wirklicher Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Journalist und Schriftsteller&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=13. August 1896&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Charkiw|Charkow]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=9. November 1961&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[München]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Julius1990</name></author>
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