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	<title>Leo Kestenberg - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Leo_Kestenberg&amp;diff=698755&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;FordPrefect42: Normdaten korrigiert, MGG formatiert und zu Literatur</title>
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		<updated>2026-04-26T11:59:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Normdaten korrigiert, MGG formatiert und zu Literatur&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Kestenberg at piano 1905.jpg|mini|Leo Kestenberg am Klavier, 1905]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Leo Kestenberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[27. November]] [[1882]] in [[Ružomberok|Rosenberg]], [[Österreich-Ungarn]]; † [[13. Januar]] [[1962]] in [[Tel Aviv]], [[Israel]]) war ein deutsch-israelischer [[Pianist]], [[Musikpädagoge]] und [[Kulturpolitik]]er.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
=== Kindheit und Ausbildung ===&lt;br /&gt;
Kestenberg wurde als Sohn eines jüdischen [[Chasan (Kantor)|Kantors]] in [[Ružomberok|Rosenberg]] (heute Ružomberok) im damaligen [[Königreich Ungarn]] der Habsburgmonarchie geboren. Als er vier Jahre alt war, siedelte die Familie nach [[Prag]] über und von dort zwei Jahre später nach [[Liberec|Reichenberg]]. Den ersten Klavierunterricht erhielt Kestenberg beim Vater, danach 1894/95 bei Musikdirektor Gustav Albrecht in [[Zittau]]. Seine Schulzeit schloss Kestenberg nach Absolvierung des [[Untergymnasium]]s mit der [[Mittlere Reife|Mittleren Reife]] ab. Mit 15 Jahren begann er in [[Berlin]] bei [[Franz Kullak]] Klavier zu studieren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Vita&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.leo-kestenberg.com/deutsch/internationale-leo-kestenberg-gesellschaft/lebensdaten/ |titel=Leo Kestenberg – Vita |hrsg=Internationale Leo-Kestenberg-Gesellschaft |werk=www.leo-kestenberg.com |abruf=2026-03-25 |sprache=de |archiv-datum=2019-04-21 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20190421115827/https://www.leo-kestenberg.com/deutsch/internationale-leo-kestenberg-gesellschaft/lebensdaten/ |offline=ja }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Begegnung 1898 mit [[Ferruccio Busoni]], mit dem und dessen Familie ihn eine innige Freundschaft verband, führte zur entscheidenden Wende seines künstlerischen Lebens. Nach Klavierunterricht bei [[José Vianna da Motta]], [[Hermann Scholtz]] und [[Felix Draeseke]] besuchte Kestenberg im Jahr 1900 in Weimar einen Meisterkurs Busonis und setzte sich mit den Werken [[Johann Sebastian Bach|Bachs]], [[Robert Schumann|Schumanns]] und vor allem [[Liszt]]s auseinander. Im gleichen Jahr trat er in die Militärkapelle in [[Josefstadt (Wien)|Josefsstadt]] ein und begann seine Konzerttätigkeit in Reichenberg als Solist des &amp;#039;&amp;#039;[[1. Klavierkonzert (Liszt)|Es-Dur-Konzertes]]&amp;#039;&amp;#039; von Liszt. Er wurde musikalischer Berater der [[Volksbühne Berlin]], Lehrer für Klavier am [[Stern’sches Konservatorium|Stern’schen Konservatorium]] und am Klindworth-Scharwenka Konservatorium in Berlin und begann seine Tätigkeit in den Bildungsausschüssen der [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|Sozialdemokratischen Partei]], der er 1900 beigetreten war, und publizierte in den &amp;#039;&amp;#039;[[Sozialistische Monatshefte|Sozialistischen Monatsheften]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Vita&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berlin ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Berliner Gedenktafel Barstr 12 (Wilmd) Leo Kestenberg.jpg|mini|[[Berliner Gedenktafel]] am Haus, Barstraße 12, in [[Berlin-Wilmersdorf]]]]&lt;br /&gt;
Im Januar 1906 gab Kestenberg seinen ersten Klavierabend in Berlin und wurde zum gefragten und gefeierten Liszt-Interpreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1908 heiratete er [[Grete Kussel]], mit der er zwei Töchter hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kestenberg begann seine berufliche Karriere als Konzertpianist, diese wurde schließlich mit einer Professur für Klavier an der Berliner Musikhochschule 1921 bis 1929 gekrönt. Allerdings wurde sein kulturpolitisches Engagement dadurch nicht verdrängt. Seit 1905 organisierte er im Rahmen der Sozialdemokratischen Arbeitervereine und Gewerkschaften in der [[Freie Volksbühne Berlin|Freien Volksbühne]] und beim Arbeiter-Sängerbund zahlreiche künstlerische Veranstaltungen, gab Arbeiterkonzerte und engagierte sich für eine Demokratisierung der Künste. Dem diente sein Engagement im Volksbildungsprojekt der [[Kroll-Oper]] (1927–1930), seine Mitwirkung bei [[Paul Cassirer]]s Kunstzeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Der Bildermann&amp;#039;&amp;#039; (1916) wie seine Unterstützung der „Kommission für vorbildliche Arbeitermöbel“ (1912).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1918 war Kestenberg als wissenschaftlicher Mitarbeiter ins [[Preußisches Kultusministerium|Preußische Kultusministerium]] eingetreten, wurde 1920 zum Referenten der Kunstabteilung berufen und leitete die Musikabteilung des „[[Zentralinstitut für Erziehung und Unterricht|Zentralinstituts für Erziehung und Unterricht]]“. Hier widmete er sich nicht nur der Modernisierung und Professionalisierung der schulmusikalischen Bildung, sondern leitete die gesamte preußische Berufungspolitik für die Berliner Theater und Orchester. In seiner Schrift &amp;#039;&amp;#039;Musikerziehung und Musikpflege&amp;#039;&amp;#039; (1921) stellte er erstmals einen Bildungsgesamtplan vom Kindergarten bis zur Universität und zur volkstümlichen Musikpflege auf, der dann die Grundlage zu der vom Preußischen Landtag angeforderten „Denkschrift über die gesamte Musikpflege in Schule und Volk“ (1923) bildete.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Leo Kestenberg |url=https://portal.dnb.de/bookviewer/view/1014775736#page/n0/mode/1up |titel=Musikerziehung und Musikpflege (Elektronische Ressource) |werk= |hrsg=Deutsche Nationalbibliothek |datum= |abruf=2020-11-10 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit Unterstützung des parteilosen Kultusministers [[Carl Heinrich Becker]] konnte er wesentliche bildungspolitische Reformen in Preußen durchführen ([[Kestenberg-Reform]]). Nur wenige Tage nach seinem 50.&amp;amp;nbsp;Geburtstag wurde Kestenberg aus politischen Gründen am 1. Dezember 1932 in den einstweiligen Ruhestand versetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Prag ===&lt;br /&gt;
Unmittelbar nach der [[Machtergreifung|Machtübergabe an die Nationalsozialisten]] emigrierte Kestenberg 1933 zunächst nach Prag, wo er seine tschechoslowakische Staatsbürgerschaft reaktivieren konnte. Gleich nach seiner Ankunft nahm er dort Kontakte zum Außenminister [[Kamil Krofta]] und zu den deutschen Emigrantenkreisen auf (Oskar Kokoschka, Willy Haas, Ernst Bloch, Golo Mann) und dem Prager [[Max Brod]]. Hier jedoch geriet er bald zwischen die Fronten der eher nationalistischen tschechischen Musikerziehung im Gegensatz zur zugleich vorhandenen Tendenz einer zunehmenden, internationalen Öffnung. Als es 1934 in Prag zur Gründung der „Gesellschaft für Musikerziehung“ kam, übernahm er daher die Leitung der Sektion für internationale Beziehungen. Kestenberg engagierte sich auch in der &amp;#039;&amp;#039;Fachgruppe ehemaliger reichsdeutscher Pädagogen&amp;#039;&amp;#039;, die dem [[Verband deutscher Lehreremigranten]] angeschlossen war.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Hildegard Feidel-Mertz]], [[Hermann Schnorbach]]: &amp;#039;&amp;#039;Lehrer in der Emigration. Der Verband deutscher Lehreremigranten (1933–39) im Traditionszusammenhang der demokratischen Lehrerbewegung.&amp;#039;&amp;#039; Beltz Verlag, Weinheim / Basel 1981, ISBN 3-407-54114-7, S.&amp;amp;nbsp;331.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Herbst 1938 musste Kestenberg erneut vor den Nationalsozialisten fliehen und kam nach [[Paris]], wo er mit Hilfe von Freunden und Kollegen die in Prag gegründete „Internationale Gesellschaft für Musikerziehung“ weiterführen wollte. Die politisch immer bedrohlicher werdende Lage in Europa veranlasste ihn Ende 1938, erneut zu emigrieren und nach [[Tel Aviv]] zu übersiedeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tel Aviv ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Memorial plaque on Leo Kestenberg house.JPG|mini|Gedenktafel für Leo Kestenberg am Haus, in dem er in Tel Aviv wohnte (Adam HaCohen Street 20)]]&lt;br /&gt;
In Tel Aviv übernahm er zunächst die Stelle des Generalmanagers des [[Israel Philharmonic Orchestra|Palestine Orchestra]], das von [[Heinrich Simon (Verleger)|Heinrich Simon]] und dem Geiger [[Bronisław Huberman]] mit eingewanderten Musikern gegründet worden war. Diese Tätigkeit bedeutete aber eine rein administrative Aufgabe, die ihm als schaffendem Künstler und aktivem Bildungspolitiker fremd war. Schon nach wenigen Jahren kam es zu Spannungen zwischen ihm und den Orchestermusikern, so dass er nach sechs Jahren diese Stellung wieder aufgab und sich ganz der musikpädagogischen Arbeit mit dem Aufbau einer allgemeinen Musikerziehung in seiner noch im Aufbau befindlichen neuen Heimat widmete. Wichtigstes Ergebnis dieser Bemühung war 1945 die Gründung eines Seminars für Musikerzieher (Midrasha le mechanchim leMusica), das als eigenständiges Music Teacher College weitergeführt wurde und in den 1980er Jahren im [[Levinsky College of Education]] in Tel Aviv aufgegangen ist und in dieser Form bis heute besteht. Neben seiner Lehrtätigkeit in der Midrasha unterrichtete er viele Privatschüler (u.&amp;amp;nbsp;a. [[Menahem Pressler|Menachem Pressler]], [[Alexis Weissenberg|„Sigi“ (Alexis) Weissenberg]], Hadassah Brill, Rina Braverman, Ricci Horenstein). 1953 wurde er wegen seiner Verdienste um die Musikerziehung zum ersten Ehrenpräsidenten der neu gegründeten [[International Society for Music Education]] (ISME) gewählt. Im gleichen Jahr kam er noch einmal zu einem kurzen Besuch nach Berlin und [[Badenweiler]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kulturpolitische Bedeutung ==&lt;br /&gt;
=== Sozialismus und Kunst ===&lt;br /&gt;
Bereits in seiner Schulzeit kam Kestenberg in Reichenberg mit der sozialistischen Arbeiterbewegung und ihren Ideen von Gleichheit und Menschenwürde in Berührung. Schon früh verband er den Glauben an den Sozialismus mit der Bedeutung der Musik, die allen Menschen als eine über die Not des Alltags erhebende Erfahrung zuteilwerden müsse. Aus dieser Wurzel erwuchs seine gesamte bildungspolitische Arbeit, insbesondere seine programmatische Arbeit in der Arbeiterbewegung, den Gewerkschaften und der Freien Volksbühne. Hier entwickelte er den Gedanken einer allgemeinen Volksbildung, die dann schließlich zu den Reformansätzen in der Bildungsarbeit als Musikreferent im Preußischen Kultusministerium in den 1920er Jahren führte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Musikpädagogische Reformen ===&lt;br /&gt;
Als Ministerialrat war Kestenberg für die Musikangelegenheiten an allen großen Bühnen und Orchestern zuständig und führte die Berufungsverhandlungen u. a. mit [[Arnold Schönberg]], [[Hans Pfitzner]], [[Wilhelm Furtwängler]] und [[Otto Klemperer]] wie auch mit den musikwissenschaftlichen Lehrstuhlinhabern an den Preußischen Universitäten. Auf diese Weise bestimmte er maßgeblich die Musikpolitik in Preußen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die von Kestenberg seit 1922 eingeleiteten Reformen des Schul- und Musikschulwesens zielten auf eine fachliche Konsolidierung des Musikunterrichts durch eine intensive Professionalisierung der Musiklehrerausbildung. Neue Richtlinien für den Unterricht an Volks-, Mittel- und höheren Schulen (1924–1927) wurden in der Folge von neuen Prüfungsordnungen für das künstlerische Lehramt (1922) sowie für den Privatunterricht (1925) erlassen. Für den Instrumental- wie Schulmusiklehrer wurde die Ausbildung akademisiert und zunächst institutionell den Musikhochschulen bzw.  musikwissenschaftlichen Seminaren der Universitäten zugeordnet. Dies hatte eine beginnende Gleichstellung der Musikpädagogen mit den akademischen Lehrern zur Folge und bedeutete eine bildungspolitische Aufwertung des Faches. Gleichzeitig wurde damit die wissenschaftliche, künstlerische und pädagogische Ausbildung der Musiklehrer begründet, deren Grundzüge bis in die Gegenwart hinein nachwirken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Suche nach neuen Wurzeln in den Jahren des Exils hat Kestenberg zur Überwindung eines nationalen Egoismus geführt und seinen kosmopolitischen Internationalismus hervorgerufen. Diese Wendung kündigte sich während der Jahre des Prager Exils mit der 1934 erfolgten Gründung einer Internationalen Gesellschaft für Musikerziehung an, die als Vorläufer der International Society for Music Education (ISME) angesehen werden kann. Den Internationalismus seines Denkens und Handelns spiegelt sein umfangreicher Briefwechsel wider. Es gibt kaum einen namhaften Intellektuellen, Künstler und Wissenschaftler in der ersten  Hälfte des 20. Jahrhunderts, mit dem Kestenberg nicht im geistigen Austausch gestanden hat. In den letzten Lebensjahren in Tel Aviv tritt dann wieder stärker sein ursprüngliches Judentum in den Vordergrund. Aus innerer Überzeugung war er gleich nach der Ausrufung des Staates Israel 1948 israelischer Staatsbürger geworden und hatte seine musikpädagogische Arbeit im und für den neuen Staat Israel weitergeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
In Anerkennung seiner Lebensleistungen trägt die Musikschule des Berliner Bezirks [[Tempelhof-Schöneberg]] den Namen &amp;#039;&amp;#039;Leo Kestenberg Musikschule&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.lkms.de/ Leo Kestenberg Musikschule (LKM)]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anlässlich des 80. Jahrestages der Gründung der Gesellschaft für Musikerziehung in Prag veranstaltete die Musikschule als &amp;#039;&amp;#039;Leo-Kestenberg-Projekt&amp;#039;&amp;#039; am 25. März 2014 ein Benefizkonzert im Kammermusiksaal der [[Berliner Philharmonie]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 27. November 2017 wurde an seinem ehemaligen Wohnort, [[Berlin-Wilmersdorf]], Barstraße 12, eine [[Berliner Gedenktafel]] enthüllt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* Leo Kestenberg: &amp;#039;&amp;#039;Gesammelte Schriften in 4 Bänden und 2 Teilbänden.&amp;#039;&amp;#039; hg. von Wilfried Gruhn, Freiburg 2009–2013.&lt;br /&gt;
* Leo Kestenberg (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Kunst und Technik.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1930, erneut bei [[epOs-Music]], Osnabrück 1999.&lt;br /&gt;
* Leo Kestenberg: &amp;#039;&amp;#039;Musikerziehung und Musikpflege.&amp;#039;&amp;#039; Leipzig 1921, online in der [[Deutsche Nationalbibliothek|Deutschen Nationalbibliothek]].&lt;br /&gt;
* Ph. A. Maxwell (Hrsg.): Leo Kestenberg &amp;amp; Franz W. Beidler, Complete Correspondence 1933–1956, online press 2013.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Gerhard Braun: &amp;#039;&amp;#039;Die Schulmusikerziehung in Preußen von den Falkschen Bestimmungen bis zur Kestenberg-Reform.&amp;#039;&amp;#039; Bärenreiter, Kassel 1957, {{DNB|450594823}} ([https://books.google.de/books/about/Die_Schulmusikerziehung_in_Preussen_von.html?id=NSoFAQAAIAAJ&amp;amp;redir_esc=y Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* Günther Batel: &amp;#039;&amp;#039;Leo Kestenberg. Pianist – Klavierpädagoge – Kulturorganisator – Reformer des Musikerziehungswesens.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Bedeutende Musikpädagogen&amp;#039;&amp;#039;, Band 1), Möseler, Wolfenbüttel 1989, ISBN 3-7877-3601-8.&lt;br /&gt;
* {{MGG2 |Verfasser=Matthias Kruse |Lemma=Kestenberg, Leo |Band=P10 |SpalteVon= |SpalteBis= |ID=mgg07183}}&lt;br /&gt;
* [[Susanne Fontaine (Musikwissenschaftlerin)|Susanne Fontaine]], Ulrich Mahlert, [[Dietmar Schenk]], Theda Weber-Lucks (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Leo Kestenberg. Musikpädagoge und Musikpolitiker in Berlin, Prag und Tel Aviv.&amp;#039;&amp;#039; Rombach, Freiburg 2008, ISBN 978-3-7930-9461-6.&lt;br /&gt;
* [[Moritz von Bredow]]: &amp;#039;&amp;#039;Rebellische Pianistin. Das Leben der [[Grete Sultan]] zwischen Berlin und New York.&amp;#039;&amp;#039; [[Schott Music]], Mainz 2012, ISBN 978-3-7957-0800-9 (Biographie mit vielen Bezügen zu Leo Kestenberg und dem Berliner Musikleben).&lt;br /&gt;
* [[Wilfried Gruhn]]: &amp;#039;&amp;#039;Wir müssen lernen, in Fesseln zu tanzen. Leo Kestenbergs Leben zwischen Kunst und Kulturpolitik.&amp;#039;&amp;#039; Wolke, Hofheim 2015, ISBN 978-3-95593-062-2.&lt;br /&gt;
* [[Dietmar Schenk]]: &amp;#039;&amp;#039;Menschbildung durch Musik. Leo Kestenberg und Weimars Musikreform 1918–1932.&amp;#039;&amp;#039; edition text + kritik, München 2023, ISBN 978-3-96707-518-2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118722085}}&lt;br /&gt;
* {{NDB|11|552|553|Kestenberg, Leo|[[Othmar Wessely]]|118722085}}&lt;br /&gt;
* {{LexMusikNS|00001289}}&lt;br /&gt;
* [https://www.leo-kestenberg.com/ &amp;#039;&amp;#039;Leo Kestenberg&amp;#039;&amp;#039;], Website&lt;br /&gt;
* [https://www.nmz.de/artikel/der-lehrer-der-lehre-leo-kestenberg Informationen zu Kestenberg anlässlich des 2. Leo-Kestenberg-Symposiums], in NMZ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118722085|LCCN=n91049952|VIAF=18017224}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Kestenberg, Leo}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klassischer Pianist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturpolitiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musikdidaktiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pädagoge (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität der Künste Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Klindworth-Scharwenka-Konservatorium)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Stern’sches Konservatorium)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Bundes Neues Vaterland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreichischer Emigrant in Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Emigrant aus dem Deutschen Reich zur Zeit des Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Emigrant in der Tschechoslowakei]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tschechoslowakischer Emigrant]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Immigrant in Palästina zur Mandatszeit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Cisleithanien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Israeli]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1882]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1962]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Kestenberg, Leo&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsch-israelischer Kulturpolitiker, Pianist und Musikpädagoge&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=27. November 1882&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Ružomberok]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=13. Januar 1962&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Tel Aviv]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;FordPrefect42</name></author>
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