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	<title>Leo Just - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2026-04-20T18:21:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Just Leo a.jpg|mini|Grab von Leo Just auf dem Hauptfriedhof in Mainz]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Franz Dionys Leo Just&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[4. Oktober]] [[1901]] in [[Bonn]]; † [[20. Mai]] [[1964]] in [[Mainz]]) war ein deutscher [[Historiker]] und Professor an den Universitäten Bonn und Mainz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Franz Dionys Leo Just wurde als Sohn eines [[Dentist]]en geboren. Er wuchs in [[Sinzig]] am Rhein auf, ging dort 1907–1912 zur Volksschule und besuchte 1912–1921 das Staatlich-humanistische [[Kaiser-Wilhelm-Gymnasium (Köln)|Kaiser-Wilhelm-Gymnasium]] in Köln. Nach dem Abitur, Ostern 1921, studierte Just 1921/22 an der [[Universität zu Köln]] deutsche Philologie, Geschichte und Philosophie und 1922/23 an der [[Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn|Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität]] Bonn Medizin und Geschichte. 1923 war Just wieder an der Universität Köln. Dort wurde er maßgeblich beeinflusst von dem Germanisten [[Ernst Bertram (Schriftsteller)|Ernst Bertram]] und den Historikern [[Justus Hashagen]] und [[Martin Spahn]]. Bei Hashagen wurde er am 19. Juli 1924 [[Promotion (Doktor)|promoviert]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Stipendium der [[Görres-Gesellschaft]] zur Herausgabe der Schriften von [[Joseph Görres]], verschiedene Stipendien der Notgemeinschaft für die Deutsche Wissenschaft (später [[Deutsche Forschungsgemeinschaft]])&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.gepris-historisch.dfg.de/person/5105759 |titel=Dr. Leo Just bei GEPRIS Historisch |hrsg=Deutsche Forschungsgemeinschaft |sprache=de |abruf=2021-06-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und eine Assistentenstelle am Preußischen Historischen Institut in Rom (dem späteren [[Deutsches Historisches Institut in Rom|Deutschen Historischen Institut Rom]]) 1929–1933, ermöglichten es ihm, sich u.&amp;amp;nbsp;a. im [[Vatikanisches Apostolisches Archiv|Vatikanischen Geheimarchiv]] mit Studien zur [[Römisch-katholische Kirche im Heiligen Römischen Reich|Reichskirchengeschichte]] in der Frühen Neuzeit zu beschäftigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine für 1933 vorgesehene [[Habilitation]] in Bonn verzögerte sich, weil die Verleihung der „[[Lehrberechtigung|Venia legendi]]“ vom eigentlichen Habilitationsverfahren abgetrennt wurde und dem Preußischen und [[Reichsministerium für Wissenschaft, Erziehung und Volksbildung]] vorbehalten war. Erst nach dem Besuch des Wehrsportlagers [[Zossen]] südlich von Berlin und der Dozentenakademie in [[Heikendorf|Kitzeberg]] bei [[Kiel]] erhielt er 1934 die Venia legendi. Am 15. September 1937 beantragte er die Aufnahme in die [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] und wurde rückwirkend zum 1. Mai desselben Jahres aufgenommen (Mitgliedsnummer 5.311.799).&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-VIII KARTEI/14330133.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bewerbungen auf Lehrstühle am [[Lyceum Hosianum]] in [[Braniewo|Braunsberg]] ([[Ostpreußen]]) (1936), in [[Julius-Maximilians-Universität Würzburg|Würzburg]] (1936), [[Albert-Ludwigs-Universität Freiburg|Freiburg im Breisgau]] ([[1938]]), [[Universität Innsbruck|Innsbruck]] (1938) und [[Eberhard Karls Universität Tübingen|Tübingen]] (1939) scheiterten alle – u. a. weil Just als ehemaliges Mitglied der [[Deutsche Zentrumspartei|Zentrumspartei]] als kirchlichen Kreisen nahestehend galt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1941 wurde Just zur [[Wehrmacht]] eingezogen und gehörte bis 1942 der 1. Dolmetscher-Ersatzabteilung in Berlin (Moabit) an. Wiederholt bemühte sich Just nun um eine Verwendung als Gastprofessor an der [[Université libre de Bruxelles|Universität Brüssel]], was ihm jedoch durch die Wehrersatzinspektion Köln verweigert wurde. 1941/42 war er im [[Reichsministerium für Volksaufklärung und Propaganda|Propagandaministerium]] tätig. 1942/43 wurde Just auf Vermittlung von [[Franz Petri]] Sprachmittler für Französisch auf einer Sonderführerstelle (Z) beim [[Militärverwaltung in Belgien und Nordfrankreich|Militärbefehlshaber in Belgien und Nordfrankreich]]. Just hielt u. a. Vorlesungen für deutsche Studenten an der Universität Brüssel, später an der [[Universität Gent]], und wirkte an der von Franz Petri und dem württembergischen Ministerialrat [[Eugen Löffler]] durchgeführten Ausstellung „Deutsche Größe“ mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Zweiten Weltkrieg lehrte Just ein Jahr in Bonn, nachdem ein universitärer Prüfungsausschuss bestätigt hatte, dass Just in seiner wissenschaftlichen Arbeit unbeeinflusst geblieben sei von nationalsozialistischen Gedankengängen und nur formal [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|Parteigenosse]] geworden war, um die Venia legendi nicht zu verlieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1946 wurde er überraschend zum ordentlichen Professor und Gründungsdekan der Philosophischen Fakultät der [[Johannes Gutenberg-Universität Mainz]] ernannt. Er wirkte mit an der Berufung der Historiker [[Eugen Ewig]] und [[Theodor Schieffer]] nach Mainz; vergeblich bemühte er sich, auch den Kunsthistoriker [[Heinrich Lützeler]] nach Mainz zu holen. Just war neben [[Otto Brandt (Historiker)|Otto Brandt]] und [[Arnold Oskar Meyer]] Mitherausgeber des seit Ende der 1930er Jahre erscheinenden „Handbuchs der deutschen Geschichte“. Wegen eines Knochenkrebsleidens war Just seit 1959 als Hochschullehrer nur noch bedingt belastbar. Als er starb, hinterließ er eine Frau und fünf Kinder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachfolger auf seiner Professur wurde [[Dieter Albrecht]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Clemens Brentano. Zu des rheinischen Meisters 80. Todestag&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Rheinische Flugblätter.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 1). Gehly, Köln 1923.&lt;br /&gt;
* als Herausgeber: Franz von Lassaulx: &amp;#039;&amp;#039;Die Nacht.&amp;#039;&amp;#039; Den Teilnehmern an der Festkantateversammlung am 10. Mai 1925 zur Feier des 100jährigen Bestehens des Börsenvereins der deutschen Buchhändler zu Leipzig. Gehly, Köln 1925.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Franz von Lassaulx. Ein Stück rheinischer Lebens- und Bildungsgeschichte im Zeitalter der großen Revolution und Napoleons&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Studien zur rheinischen Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; Heft 12, {{ZDB|525359-7}}). A. Marcus &amp;amp; E. Weber, Bonn 1926 (Teilweise zugleich: Dissertation, Universität Köln, 1924).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Erzbistum Trier und die Luxemburger Kirchenpolitik von Philipp II. bis Joseph II. Dargestellt und durch Aktenstücke erläutert&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Die Reichskirche. Vom Trienter Konzil bis zur Auflösung des Reiches. Darstellungen und Quellen zu ihrer inneren Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 1). Hiersemann, Leipzig 1931.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Clemens XI. und der Code Léopold (1701–1710). Die kuriale Politik im Kampf mit dem lothringischen Staatskirchentum zu Beginn des 18. Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Schriften des Wissenschaftlichen Instituts der Elsaß-Lothringer im Reich an der Universität Frankfurt.&amp;#039;&amp;#039; Neue Folge Nr. 14, {{ZDB|402377-8}}). Elsaß-Lothringen-Institut, Frankfurt am Main 1935.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Frankreich und das Reich im Wandel der Jahrhunderte. Vier Vorträge&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Kriegsvorträge Universität Bonn|Kriegsvorträge der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität, Bonn am Rhein]].&amp;#039;&amp;#039; Heft 2, {{ZDB|966203-0}}). Scheur, Bonn 1940 (2. Auflage. ebenda 1940).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Haus Savoyen und Italiens Aufstieg. Ein geschichtlicher Rückblick&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Kriegsvorträge der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität.&amp;#039;&amp;#039; Heft 19). Scheur, Bonn 1940.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der geistige Kampf um den Rhein&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Kriegsvorträge der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität.&amp;#039;&amp;#039; Heft 36). Scheur, Bonn 1941.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Um die Westgrenze des alten Reiches. Vorträge und Aufsätze.&amp;#039;&amp;#039; Staufen-Verlag, Köln 1941.&lt;br /&gt;
* als Herausgeber: [[Georg Forster]]: &amp;#039;&amp;#039;Reisebriefe aus den Niederlanden 1790.&amp;#039;&amp;#039; De Lage Landen, Brüssel 1943.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der aufgeklärte Absolutismus.&amp;#039;&amp;#039; Athenaion Hachfeld, Konstanz 1952 (zuerst veröffentlicht in: Brandt-Meyer-Just: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der deutschen Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 2, Abschn. 4).&lt;br /&gt;
* als Herausgeber: [[Joseph Görres]]: &amp;#039;&amp;#039;Geistesgeschichtliche und literarische Schriften.&amp;#039;&amp;#039; Band 2: &amp;#039;&amp;#039;(1808–1817)&amp;#039;&amp;#039; (= Joseph Görres: &amp;#039;&amp;#039;Gesammelte Schriften.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 4). Bachem, Köln 1955.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die alte Universität Mainz von 1477 bis 1798. Ein Überblick. Mit einem Anhang: Quellen zur Geschichte der Universität in der Zeit nach der Restauration von 1784&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Geschichte der Universität Mainz.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 4, {{ISSN|0408-8379}}). Steiner, Wiesbaden 1957.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Widerruf des Febronius in der Korrespondenz des Abbé Franz Heinrich Beck mit dem Wiener Nuntius Giuseppe Garampi&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Geschichte der Reichskirche in der Neuzeit.&amp;#039;&amp;#039; Heft 3, {{ISSN|0408-8344}}). Steiner, Wiesbaden 1960.&lt;br /&gt;
* mit [[Helmut Mathy]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Universität Mainz. Grundzüge ihrer Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; Mushake, Trautheim u. a. 1965.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werkausgaben ==&lt;br /&gt;
* Leo Just: &amp;#039;&amp;#039;Briefe an Hermann Cardauns, Paul Fridolin Kehr, Aloys Schulte, Heinrich Finke, Albert Brackmann und Martin Spahn 1923–1944&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Kirchen- und Kulturgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 12). Herausgegeben, eingeleitet und kommentiert von [[Michael F. Feldkamp]]. Lang, Frankfurt am Main u. a. 2002, ISBN 3-631-38931-0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Heinz Duchhardt]]: &amp;#039;&amp;#039;„Römer“ in Mainz. Ein Doppelporträt aus der Frühgeschichte der „neuen“ Mainzer Universität.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Quellen und Forschungen aus italienischen Archiven und Bibliotheken]].&amp;#039;&amp;#039; Bd. 94, 2014, S. 292–310, ([http://www.perspectivia.net/publikationen/qfiab/94-2014/292-310 online]).&lt;br /&gt;
* [[Eugen Ewig]]: &amp;#039;&amp;#039;Leo Just.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Bonner Gelehrte. Beiträge zur Geschichte der Wissenschaften in Bonn.&amp;#039;&amp;#039; Band 5: &amp;#039;&amp;#039;Geschichtswissenschaften&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;150 Jahre Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität zu Bonn 1818–1968.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 2, 5). Bouvier, Bonn 1968, S. 393–397.&lt;br /&gt;
* Eugen Ewig: &amp;#039;&amp;#039;Leo Just †.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Historisches Jahrbuch]].&amp;#039;&amp;#039; Bd. 85, 1965, S. 252–256.&lt;br /&gt;
* Michael F. Feldkamp: &amp;#039;&amp;#039;Reichskirchengeschichtsschreibung und Grenzlandforschung. Zum wissenschaftlichen und publizistischen Werk des Bonner Historikers Leo Just (1901–1964).&amp;#039;&amp;#039; In: [[Burkhard Dietz]], [[Helmut Gabel]], Ulrich Tiedau (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Griff nach dem Westen. Die „Westforschung“ der völkisch-nationalen Wissenschaften zum nordwesteuropäischen Raum (1919–1960)&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Studien zur Geschichte und Kultur Nordwesteuropas.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 6, 2). Band 2. Waxmann, Münster 2003, ISBN 3-8309-1144-0, S. 1017–1036.&lt;br /&gt;
* Michael F. Feldkamp, &amp;#039;&amp;#039;Leo Just&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Internetportal Rheinische Geschichte&amp;#039;&amp;#039;, abgerufen unter: https://www.rheinische-geschichte.lvr.de/Persoenlichkeiten/leo-just/DE-2086/lido/653795bc7d06f2.87324532  (hier auch ein Porträtfoto von Leo Just) (abgerufen am 24. September 2024).&lt;br /&gt;
* {{BBKL|archiveurl=https://web.archive.org/web/20070629100056/http://www.bautz.de/bbkl/j/just_f_d_l.shtml |band=20|spalten=825-830|autor=[[Konrad Fuchs (Historiker)|Konrad Fuchs]]}}&lt;br /&gt;
* [[Matthias Schnettger]]: &amp;#039;&amp;#039;Leo Just (1901–1964)&amp;#039;&amp;#039;. In: Heinz Duchhardt (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Mainzer Historiker&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Geschichte der Universität Mainz.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 16), Mainz University Press, Mainz 2020, ISBN 978-3-8471-1115-3, S. 125–148.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|117242500}}&lt;br /&gt;
* [https://gutenberg-biographics.ub.uni-mainz.de/personen/register/eintrag/j/leo-just.html Leo Just] im Mainzer Professorenkatalog&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=117242500|LCCN=n85288542|VIAF=7402631}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Just, Leo}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historiker (Frühe Neuzeit)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (deutsche Besetzung Belgiens 1940–1945)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Johannes Gutenberg-Universität Mainz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1901]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1964]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Just, Leo&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Historiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=4. Oktober 1901&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Bonn]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=20. Mai 1964&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Mainz]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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