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	<title>Leo Hepp - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Leo_Hepp&amp;diff=1579494&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Asperatus: /* Bundeswehr */ Einzelnachweis</title>
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		<updated>2025-02-09T17:40:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Bundeswehr: &lt;/span&gt; Einzelnachweis&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis|Zum Veterinärmediziner siehe [[Leo Hepp (Tiermediziner)]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Leo Hepp at the Nuremberg Trials.jpg|mini|Leo Hepp als Zeuge bei den [[Nürnberger Prozesse]]n]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Leo Philipp Franz Hepp&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[15. August]] [[1907]] in [[Ulm]]; † [[24. Oktober]] [[1987]] ebenda) war ein [[Offizier (Deutschland)|deutscher Offizier]]. Während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] diente er als Nachrichtenoffizier in der [[Wehrmacht]], war Angehöriger der [[Organisation Gehlen]], stellvertretender [[Inspekteur des Heeres]], [[Kommandierender General]] des [[II. Korps (Bundeswehr)|II. Korps]] der [[Bundeswehr]] im Dienstgrad [[Generalleutnant]] und Abteilungsleiter im [[Bundesnachrichtendienst]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Reichswehr und Wehrmacht ===&lt;br /&gt;
Leo Hepp wurde als Sohn des [[General-Veterinär|Generalstabsveterinärs]] [[Leo Hepp (Tiermediziner)|Leo Hepp]] in Ulm geboren. Nach dem Schulbesuch trat er am 23. März 1925 als [[Offizieranwärter]] in die Reichswehr ein und war zunächst Funker und Fernsprecher in der Nachrichtenabteilung 5 in [[Stuttgart]]. Von November 1926 bis August 1927 besuchte er den 1. Lehrgang an der [[Infanterieschule der Reichswehr]] in [[Dresden]], wurde zum 1. September 1927 zum [[Fähnrich]] befördert, und absolvierte von Oktober 1927 bis August 1928 den 2. Lehrgang an der [[Artillerieschule (Jüterbog)|Artillerieschule]] in [[Jüterbog]], die zu jener Zeit auch für die Ausbildung der [[Nachrichtentruppe]] zuständig war. Zum 1. August 1928 wurde er zum [[Oberfähnrich]] ernannt. Anschließend war er bis September 1934 Kompanieoffizier der 1. [[Kompanie (Militär)|Kompanie]] der Nachrichtenabteilung 5. Dort wurde er zum 1. Juni 1929 zum [[Leutnant]] und zum 1. April 1933 zum [[Oberleutnant]] ernannt und besuchte während dieser Verwendung im April 1929 den Gerätelehrgang bei der Fahrabteilung 5 in [[Ludwigsburg]], war von Oktober bis Dezember 1929 an der Sportschule in [[Wünsdorf]], absolvierte Skilehrerkurse in [[Berwang]] und [[Damüls]] in [[Österreich]] im Januar 1930, ebenfalls im Jahr 1930 den Lehrgang für [[Rettungsschwimmer]] bei der 5. Panzerdivision, 1931 die Fahrlehrerprüfung für die Klassen 1, 2 und 3 bei der Kraftfahrabteilung 5 in Stuttgart und von Oktober bis Dezember 1931 den Funklehrgang für Leutnante der Nachrichtentruppe an der Artillerieschule in Jüterbog. Von Oktober bis Dezember 1934 war er im [[Stab (Militär)|Stab]] der Nachrichtenabteilung 5 in Stuttgart, bevor er von Januar 1935 bis September 1937 Aufsichtsoffizier und Lehrer für Nachrichtenwesen und Reitlehrer an der Kriegsschule [[München]] war. Dort wurde er am 1. August 1936 zum [[Hauptmann (Offizier)|Hauptmann]] befördert. Von Oktober 1937 bis August 1939 absolvierte er den Generalstabslehrgang an der [[Kriegsakademie]] in [[Berlin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Beginn des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] wurde Hepp [[Dritter Generalstabsoffizier]] (Ic) der [[86. Infanterie-Division (Wehrmacht)|86. Infanterie-Division]] und wurde Mitte Januar 1940 [[Vierter Generalstabsoffizier]] (Id) im [[Armeeoberkommando]] der [[12. Armee (Wehrmacht)|12. Armee]] in Frankreich, auf dem Balkan und in Griechenland. Nach einer kurzen Zeit in der [[Führerreserve]] in der ersten Januarhälfte 1942 wurde er [[Erster Generalstabsoffizier]] (Ia) der [[218. Infanterie-Division (Wehrmacht)|218. Infanterie-Division]] in Russland ([[Cholm]]). Am 16. März 1942 wurde er verwundet und kam in die Lazarette in [[Porchow]], Lötzen und Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Juli 1942 bis Mai 1943 war Hepp Erster Generalstabsoffizier der [[9. Infanterie-Division (Wehrmacht)|9.&amp;amp;nbsp;Infanterie-Division]] im Dienstgrad eines [[Oberstleutnant]]s, mit der er in den Räumen Krim, Kaukasus und [[Kuban]] eingesetzt war. Dann war er Taktiklehrer an der Kriegsakademie in Berlin, Salzbrunn und [[Hirschberg im Riesengebirge]]. Von Februar 1944 bis August 1944 war er [[Chef des Stabes|Chef des Generalstabs]] des [[V. Armeekorps (Wehrmacht)|V. Armeekorps]] (später XI. SS-Armeekorps) in Russland (Kuban, Krim) und [[Westgalizien]] und ab August 1944 bis zum Kriegsende im Mai 1945 als [[Oberst]] Chef des Generalstabs beim Chef des Heeresnachrichtenwesens im [[Oberkommando der Wehrmacht]], [[Generalleutnant]] [[Albert Praun]], in [[Mamerki|Mauerwald]] und [[Zossen]]. Am 9. Mai 1945 kam er in Kriegsgefangenschaft, aus der er im Januar 1948 frei kam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zweiten Weltkrieg erhielt Hepp u.&amp;amp;nbsp;a. das [[Deutsches Kreuz|Deutsche Kreuz]] in Gold, das [[Eisernes Kreuz|Eiserne Kreuz]] I.&amp;amp;nbsp;Klasse und das [[Verwundetenabzeichen (1939)|Verwundetenabzeichen]] in Schwarz (eine Verwundung).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Organisation Gehlen und Bundesnachrichtendienst ===&lt;br /&gt;
Von 1946 bis 1956 arbeitete Leo Hepp für die [[Organisation Gehlen]], wo er den Dienstnamen &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Leo Höbel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; trug. Im Oktober 1948 war er Leiter der Abteilung Nachrichtenwesen (&amp;#039;&amp;#039;Organisation 56,&amp;#039;&amp;#039; später unter seiner Führung in &amp;#039;&amp;#039;Organisation 56&amp;#039;&amp;#039; (Agenten- und Führungsfunk) und &amp;#039;&amp;#039;Organisation 57&amp;#039;&amp;#039; (Funkaufklärung) aufgeteilt). Am 1.&amp;amp;nbsp;April 1956 wurde die Organisation zum [[Bundesnachrichtendienst]] (BND) und Hepp im Sommer dieses Jahres Leiter der [[Fernmeldeaufklärung]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Thomas Wolf |Titel=Die Entstehung des BND. Aufbau, Finanzierung, Kontrolle |Reihe=Veröffentlichungen der Unabhängigen Historikerkommission zur Erforschung der Geschichte des Bundesnachrichtendienstes 1945–1968 |BandReihe=9 |HrsgReihe=Jost Dülffer, Klaus-Dietmar Henke, Wolfgang Krieger, Rolf-Dieter Müller |Auflage=1 |Verlag=Ch. Links Verlag |Ort=Berlin |Datum=2018 |ISBN=978-3-96289-022-3 |Seiten=51,&amp;amp;nbsp;390,&amp;amp;nbsp;558}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Unter Hepps Führung wurden die ersten elektronischen Lauschposten errichtet, zum Beispiel 1952 in [[Tutzing]] eine als Südlabor GmbH legendierte Lauschstation gegen die [[Deutsche Demokratische Republik]].&amp;lt;ref&amp;gt;Erich Schmidt-Eenboom: &amp;#039;&amp;#039;Empfänglich für Geheimes&amp;#039;&amp;#039;. In: Klaus Beyrer (Hrsg.): „Streng geheim: die Welt der verschlüsselten Kommunikation“; Publikation der Museumsstiftung Post und Telekommunikation anlässlich der Ausstellung „Streng Geheim! Die Welt der verschlüsselten Kommunikation“ im Museum für Post und Kommunikation Frankfurt am Main (7. Oktober 1999 bis 27. Februar 2000), Kataloge der Museumsstiftung Post- und Telekommunikation 5, Umschau/Braus, Heidelberg 1999, ISBN 3-8295-6906-8.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein Nachfolger als Leiter der Funk-Aufklärung wurde sein früherer Vorgesetzter Albert Praun.&amp;lt;ref name=&amp;quot;aid-wiebes&amp;quot;&amp;gt;Matthew M. Aid und Cees Wiebes: &amp;#039;&amp;#039;Secrets of Signals Intelligence During the Cold War and Beyond: From Cold War to Globalization&amp;#039;&amp;#039;. Routledge, London 2001, S. 131–132. ISBN 0-7146-5176-1.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bundeswehr ===&lt;br /&gt;
Hepp trat im September 1956 als Oberst in die neugegründete [[Bundeswehr]] ein und war zunächst [[Inspizient (Bundeswehr)|Inspizient]] der [[Fernmeldetruppe (Bundeswehr)|Fernmeldetruppen]] im [[Heeresamt|Truppenamt]] in [[Köln]]. Am 11. Februar 1957 wurde er zum [[Brigadegeneral]] ernannt. Von Januar bis März 1959 besuchte er Lehrgänge für gemischte Verbände und war von April bis November 1959 stellvertretender [[Kommandierender General]] des I. Korps in [[Münster]]. Vom 8. Dezember 1959 bis zum 21. Oktober 1960 war er [[Divisionskommandeur]] der neu aufgestellten [[10. Panzerdivision (Bundeswehr)|10.&amp;amp;nbsp;Panzergrenadierdivision]] in [[Sigmaringen]],&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.archivesportaleurope.net/advanced-search/search-in-archives/results-(archives)/?&amp;amp;repositoryCode=DE-1958&amp;amp;levelName=clevel&amp;amp;t=hg&amp;amp;recordId=Best%C3%A4nde%C3%BCbersicht&amp;amp;c=C528022466 |titel=10. Panzerdivision |werk=archivesportaleurope.net |abruf=2024-01-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt; wo er am 29. Juli 1959 zum [[Generalmajor]] ernannt wurde. Von Oktober 1960 bis September 1961 war er Stellvertretender [[Inspekteur des Heeres]] und [[Chef des Stabes]] des [[Führungsstab des Heeres|Führungsstabes des Heeres]] in [[Bonn]]. Er war ab Oktober 1961 Kommandierender General des [[II. Korps (Bundeswehr)|II.&amp;amp;nbsp;Korps]] in Ulm. Am 15. Februar 1962 wurde er zum [[Generalleutnant]] befördert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seinem Kommandobereich ereignete sich 1963 die „[[Ausbildungskompanie 6/9#Nagold-Affäre|Nagold-Affäre]]“, die um Schleifereien in der Ausbildung von [[Fallschirmjägertruppe (Bundeswehr)|Fallschirmjägern]] in der Eisberg-Kaserne in [[Nagold]] entstand. Hepp löste die Fallschirmjäger-Ausbildungskompanie&amp;amp;nbsp;6/9 am 29.&amp;amp;nbsp;Oktober 1963 ohne Rücksprache mit dem [[Bundesministerium der Verteidigung]] auf.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Der Spiegel|ID=46172730|Titel=Tiefste Gangart|Autor=|Jahr=1963|Nr=46|Seiten=52|Datum=1963-11-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1967 wurde Hepp mit dem [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland#Stufen des Verdienstordens|Großen Verdienstkreuz mit Stern]] ausgezeichnet&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesanzeiger, Jg. 19, Nummer 170 vom 9. September 1967, S. 1/2&amp;lt;/ref&amp;gt; und im September 1967 mit dem [[Legion of Merit]]. Zudem war er Träger des Komturkreuzes des britischen Victoriaordens. Im September 1967 übergab Hepp das II.&amp;amp;nbsp;Korps an [[Karl Wilhelm Thilo]], anschließend wurde er in den Ruhestand versetzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seiner Dienstzeit bei der Bundeswehr kehrte Hepp für zwei Jahre zum Bundesnachrichtendienst zurück, wo er in [[Pullach im Isartal]] bis 1970 die Abteilung&amp;amp;nbsp;II (Technische Aufklärung) leitete.&amp;lt;ref name=&amp;quot;aid-wiebes&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Generale des Heeres der Bundeswehr]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Dermot Bradley]], Heinz-Peter Würzenthal, [[Hansgeorg Model]] |Titel=Die Generale und Admirale der Bundeswehr 1955–1997 – Die militärischen Werdegänge |Band=Band 2, Teilband 1, Gaedcke – Hoff |Reihe=Deutschlands Generale und Admirale |BandReihe=Teil VIb |HrsgReihe=Dermot Bradley |Verlag=Biblio-Verlag |Ort=Osnabrück |Datum=2000 |ISBN=3-7648-2562-6 |Seiten=315–317}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Clemens Range]] |Titel=Kriegsgedient – Die Generale und Admirale der Bundeswehr |Verlag=Translimes Media Verlag |Ort=Müllheim-Britzingen |Datum=2013 |ISBN=978-3-00-043646-8 |Seiten=204}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|3=S}}&lt;br /&gt;
* [https://www.ifz-muenchen.de/archiv/zs/zs-0910.pdf Unterlagen zu Leo Hepp beim IFZ] (PDF; 3,1&amp;amp;nbsp;MB)&lt;br /&gt;
* [https://invenio.bundesarchiv.de/invenio/direktlink/e483030a-0730-43d6-9de9-f489b0c59264/ Nachlass Bundesarchiv N 704]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Kommandierende Generale des II. Korps (Bundeswehr) bzw. des II. (Deutsch-Amerikanischen) Korps&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Stellvertretende Inspekteure des Heeres&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Kommandeure der 10. Panzerdivision (Bundeswehr)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1012394921|VIAF=171899737}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hepp, Leo}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kommandeur der 10. Panzerdivision (Heer der Bundeswehr)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stellvertretender Inspekteur des Heeres (Bundeswehr)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberleutnant (Reichswehr)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberst im Generalstab (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Bundesnachrichtendienst)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Organisation Gehlen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Generalleutnant (Heer der Bundeswehr)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kommandierender General des II. Korps (Heer der Bundeswehr)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Deutschen Kreuzes in Gold]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes mit Stern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Eisernen Kreuzes I. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordens Legion of Merit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Ulm)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1907]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1987]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Hepp, Leo&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Höbel, Leo (Deckname); Hepp, Leo Philipp Franz (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Militär, Generalleutnant der Bundeswehr&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=15. August 1907&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Ulm]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=24. Oktober 1987&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Ulm]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Asperatus</name></author>
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