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	<title>Leo Haas - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Leo_Haas&amp;diff=1374926&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Thomas Dresler: Klammern korrigiert</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Leo_Haas&amp;diff=1374926&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-11-01T10:09:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Klammern korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt den Zeichner Leo Haas. Zum Ingenieur und Unternehmer siehe [[Leo Haas (Ingenieur)]]; zu anderen Personen siehe [[Leonhard Haas]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Leo Haas Grabstätte.jpg|mini|Grabstätte von Leo Haas in der Reihe der Künstlergräber im Zentralfriedhof Friedrichsfelde.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Leo Haas&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[15. April]] [[1901]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Eulenspiegel_1983&amp;quot;&amp;gt;Nachruf der Redaktion. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Eulenspiegel (Magazin)|Eulenspiegel]].&amp;#039;&amp;#039; 30./38. Jg., Nr. 34/83, S. 3.&amp;lt;/ref&amp;gt; in [[Opava|Troppau]], [[Österreich-Ungarn]]; † [[13. August]] [[1983]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Eulenspiegel_1983&amp;quot; /&amp;gt; in [[Ost-Berlin]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Maler]], [[Grafiker]], [[Zeichnung (Kunst)|Zeichner]] und [[Karikatur]]ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Leo Haas studierte von 1919 bis 1922 an der [[Staatliche Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe|Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe]] und anschließend in Berlin bei [[Emil Orlik]] und [[Willy Jaeckel]]. Er arbeitete ab 1926 als Maler, Grafiker, Pressezeichner, u. a. für die Illustrierte [[Das Leben (1923–1934)|Das Leben]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=SLUB Dresden |url=https://www.arthistoricum.net/werkansicht/dlf/83340/103 |titel=Werkansicht |sprache=de-DE |abruf=2025-10-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und Karikaturist in Wien und später in seiner Heimatstadt [[Opava]] in der [[Tschechoslowakei]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Münchner Abkommen]] wurde Leo Haas, der einer bürgerlichen jüdischen Familie entstammte, inhaftiert und zur Zwangsarbeit nach [[Ostrava|Ostrau]] gebracht. 1939 wurde er in das berüchtigte [[Nisko-Plan|„Juden-KZ“ Nisko]], dem von [[Adolf Eichmann]] initiierten und persönlich beaufsichtigten Versuchsfeld und Vorläufer von Auschwitz, [[Deportation von Juden aus Deutschland|deportiert]]. Leo Haas gehörte zu den 500 Insassen, die dann später in ihre Heimatstädte zurückgebracht wurden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Biografie&amp;quot;&amp;gt;Wolf H. Wagner: &amp;#039;&amp;#039;Der Hölle entronnen. Stationen eines Lebens. Eine Biografie des Malers und Graphikers Leo Haas.&amp;#039;&amp;#039; Henschel Verlag, Berlin 1987, ISBN 3-362-00147-5.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Lithograph by Leo Haas (1901-1983), Holocaust artist, who survived Theresienstadt and Auschwitz (5058191618).jpg|mini|Lithographie von Leo Haas (1901–1983), Holocaust-Künstler, der Theresienstadt und Auschwitz überlebte]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Lithograph by Leo Haas (1901-1983), Holocaust artist, who survived Theresienstadt and Auschwitz (5057579125).jpg|mini|Lithographie von Leo Haas (1901–1983), Holocaust-Künstler, der Theresienstadt und Auschwitz überlebte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Spätherbst 1942 wurde er zusammen mit seiner Ehefrau in das [[Ghetto Theresienstadt|KZ Theresienstadt]] verschleppt. Wie eine Anzahl weiterer hierher deportierter Künstler kam er dort in den Zeichnersaal der technischen Büros.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://ghetto-theresienstadt.de/lexikon/technisches-b%C3%BCro |titel=Technisches Büro |sprache=de |abruf=2025-10-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie mussten unter scharfer Aufsicht insbesondere Baupläne zeichnen, Zeichnungen für Propagandamaterial anfertigen, das das Bild von den guten Lebensbedingungen in Theresienstadt stützen sollte, für den persönlichen Gebrauch ihrer Bewacher nach deren Geschmack Bilder malen und für die kommerzielle Verwertung Gemälde berühmter Künstler fälschen. Haas schloss sich dort der Gruppe um [[Bedřich Fritta]] an. Es gelang ihnen, Zeichnungen über die Gräuel in Theresienstadt ins neutrale Ausland zu schmuggeln, was ihnen 1944 von Gestapooffizieren der KZ-Kommandantur und Adolf Eichmann in persönlichen Verhören vorgeworfen wurde. Die Künstler und ihre Familienangehörigen wurden in die Zellen der [[Gestapo-Gefängnis Theresienstadt|Kleinen Festung]] und später in andere KZs gebracht. Leo Haas war einer der wenigen Maler von Theresienstadt, der die Haft überlebte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Biografie&amp;quot; /&amp;gt; Direkt bevor sie zum Verhör gebracht wurden, gelang es den Künstlern, viele hundert [[Zeichnung (Kunst)|Zeichnungen]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.museum-ingelheim.de/sonderausstellungen2009.php &amp;#039;&amp;#039;„Mit dem Zeichenstift gegen das Vergessen“. Die Holocaust-Künstler Fritz Lederer (1878–1949) und Leo Haas (1901–1983).&amp;#039;&amp;#039;] Ausstellung im [[Ingelheimer Kaiserpfalz#Museum bei der Kaiserpfalz|Museum bei der Kaiserpfalz Ingelheim]], 3. September 2009 – 28. März 2010. In: &amp;#039;&amp;#039;museum-ingelheim.de,&amp;#039;&amp;#039; abgerufen am 7. März 2025.&amp;lt;/ref&amp;gt; und auch das Bilderbuch &amp;#039;&amp;#039;Für Tommy zum dritten Geburtstag in Theresienstadt 22.1.1944&amp;#039;&amp;#039; von Bedřich Fritta für seinen Sohn Tomáš zu verstecken.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Biografie&amp;quot; /&amp;gt; Nach der [[Befreiung vom Nationalsozialismus]] konnte Leo Haas diesen Schatz bergen. Das Buch wurde im Jahr 1985 veröffentlicht.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Bedřich Fritta]]: &amp;#039;&amp;#039;Für Tommy zum dritten Geburtstag in Theresienstadt, 22. 1. 1944.&amp;#039;&amp;#039; Neske, Pfullingen 1985, ISBN 3-7885-0269-X.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Am 28. Oktober 1944 erhielt Leo Haas die [[Häftlingsnummer]] 199.885 in [[KZ Auschwitz|Auschwitz]]. Auch dort gelang es ihm zu zeichnen. Am 27. November 1944 wurde Leo Haas zusammen mit anderen „Spezialisten“ und dem Vermerk „[[Rückkehr unerwünscht]]“ ins [[KZ Sachsenhausen]] in das [[Aktion Bernhard|Sonderkommando für Geldfälschung]] verlegt. Dort wurde er unter anderem mit der [[Briefmarkenfälschung#Deutsche Fälschungen für Großbritannien|Fälschung von britischen Briefmarken]] beauftragt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Peter Edel]]: &amp;#039;&amp;#039;Wenn es ans Leben geht.&amp;#039;&amp;#039; 1. Auflage. Teil 2. Verlag der Nation, Berlin 1979, ISBN 3-87682-714-0, S. 54 ff. (Autobiografie).&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Biografie&amp;quot; /&amp;gt; Gegen Kriegsende wurden die Häftlinge des Fälscherkommandos zusammen mit den Druckmaschinen nach [[KZ Mauthausen|Mauthausen]] und später ins [[KZ Ebensee|Nebenlager Ebensee]] gebracht. Dort wurden sie kurz nach ihrer Ankunft am 6. Mai 1945 von amerikanischen Truppen befreit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach 1945 lebte Leo Haas mit seiner Frau Erna, die auch das KZ Theresienstadt, die Kleine Festung Theresienstadt, Auschwitz und andere KZ überlebt hatte, als Pressezeichner in Prag. In seiner Biografie betonte er, dass er sich auf Grund der KZ-Erlebnisse bewusst für diesen Weg und gegen die „reine“ Künstlerlaufbahn als Maler entschieden hat. Seine Frau verstarb 1955 an den Folgen [[Menschenversuche in nationalsozialistischen Konzentrationslagern|medizinischer Versuche]] in Auschwitz.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Biografie&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gestapo-Gefängnis Kleine Festung Theresienstadt hat sich Erna Haas intensiv um den dreijährigen Sohn von [[Bedřich Fritta]], Tomáš, gekümmert. Nach ihrer Befreiung 1945 adoptierten sie Tomáš Fritta. Bedřich Fritta war im November 1944 in Auschwitz umgekommen, seine Frau war in der Kleinen Festung Theresienstadt verstorben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://ghetto-theresienstadt.de/lexikon/fritta-tom%C3%A1%C5%A1 |titel=Fritta, Tomáš |werk=Ghetto Theresienstadt. 1941–1945 ein Nachschlagewerk |hrsg=Jugendbegegnung in Theresienstadt/Terezín e.&amp;amp;nbsp;V. |abruf=2025-03-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1955 lebte Leo Haas in Ost-Berlin, wo er als Zeichner für das &amp;#039;&amp;#039;[[Neues Deutschland|Neue Deutschland]]&amp;#039;&amp;#039;, den &amp;#039;&amp;#039;[[Eulenspiegel (Magazin)|Eulenspiegel]]&amp;#039;&amp;#039; und andere Zeitungen tätig war.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Eulenspiegel_1983&amp;quot; /&amp;gt; Zu letztgenannter Zeitschrift hat er vom ersten Heft an (1954)&amp;lt;ref&amp;gt;Sylvia Klötzer: &amp;#039;&amp;#039;Satire und Macht. Film, Zeitung, Kabarett in der DDR&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Zeithistorische Studien.&amp;#039;&amp;#039; Band 30). Böhlau Verlag, Köln/Weimar/Wien 2006, ISBN 3-412-15005-3, S. 100.&amp;lt;/ref&amp;gt; bis 1982 insgesamt 1185 Zeichnungen beigesteuert.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Eulenspiegel-Sonderausgabe. Die Jahre 1980–1989.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 2004, S. 209.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zu seinem 70. Geburtstag schuf die [[DEFA]] den Dokumentarfilm [[Zeichner – Zeuge – Zeitgenosse]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Haas hatte vor allem in der [[Tschechoslowakei|ČSSR]] und der [[Volksrepublik Polen]] mehrere Einzelausstellungen und war in der DDR an wichtigen Ausstellungen beteiligt, u.&amp;amp;nbsp;a. 1958/1959, 1962/1963, 1967/1968 und 1977/1978 an den Deutschen Kunstausstellungen bzw. der [[Kunstausstellung der DDR]] in Dresden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leo Haas wurde in der Künstlerabteilung des [[Zentralfriedhof Friedrichsfelde|Zentralfriedhofs Friedrichsfelde]] in Ost-Berlin beigesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* 1958: Medaille Kämpfer gegen den Faschismus&lt;br /&gt;
* 1964: [[Vaterländischer Verdienstorden]]&lt;br /&gt;
* 1964: [[Kunstpreis der DDR]]&lt;br /&gt;
* 1966: Ernennung zum Professor&lt;br /&gt;
* 1971: [[Banner der Arbeit]]&lt;br /&gt;
* 1971: Orden der Arbeit der [[Tschechoslowakei|CSSR]]&lt;br /&gt;
* 1981: [[Stern der Völkerfreundschaft]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leo Haas war Ehrenbürger der Stadt [[Opava]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fotografische Darstellung Haas‘ ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Hans Pölkow]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Herluf Bidstrup]] und Leo Haas&amp;#039;&amp;#039; (1964)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Hans Pölkow |url=https://www.deutschefotothek.de/documents/obj/70997538/df_hpoel-pos_0000406 |titel=Herluf Bidstrup und Leo Haas |datum=1964-04 |abruf=2025-10-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt; (Haas rechts)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Werkbeispiele ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weiteres Bild zum Ghetto ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ein Transport ist angekommen&amp;#039;&amp;#039; (1965/1966, [[Radierung]])&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Rudolph; Haas Kramer |url=https://www.deutschefotothek.de/documents/obj/72026344/df_bika032_0000849_motiv |titel=Ein Transport ist angekommen |datum=1965 |abruf=2025-10-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Publizierte Essays ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Bitterfelder Weg|Bitterfeld]] und Probleme des Realismus.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Bildende Kunst&amp;#039;&amp;#039;, Berlin, 1964, S. 237–239&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Affäre der Theresienstädter Maler.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Bildende Kunst&amp;#039;&amp;#039;, Berlin, 1975, S. 201–205&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Wolf H. Wagner: &amp;#039;&amp;#039;Der Hölle entronnen. Stationen eines Lebens. Eine Biografie des Malers und Graphikers Leo Haas.&amp;#039;&amp;#039; Henschel, Berlin 1987, ISBN 3-362-00147-5.&lt;br /&gt;
* [[Adolf Burger]]: &amp;#039;&amp;#039;Des Teufels Werkstatt. Im Fälscherkommando des KZ Sachsenhausen.&amp;#039;&amp;#039; [Mit Zeichnungen aus der Fälscherwerkstatt Sachsenhausen von Peter Edel und Leo Haas]. Verlag Neues Leben, Berlin 1985, ISBN 3-355-00494-4 {{DNB|891236813}}.&lt;br /&gt;
* Leo Haas: &amp;#039;&amp;#039;Terezín/Theresienstadt.&amp;#039;&amp;#039; 24 Tafeln. Eulenspiegel-Verlag, Berlin 1971, {{DNB|57624757X}}. &amp;#039;&amp;#039;Leo Haas. Terezín 1942–1944.&amp;#039;&amp;#039; Oswald, Praha 1983, ISBN 80-85433-73-7 (tschechisch und englisch).&lt;br /&gt;
* [[Bedřich Fritta]]: &amp;#039;&amp;#039;Für Tommy zum dritten Geburtstag in Theresienstadt, 22. 1. 1944.&amp;#039;&amp;#039; 3. Auflage. Neske, Pfullingen 1986, ISBN 3-7885-0269-X (Bilderbuch).&lt;br /&gt;
* [[Arie Goral-Sternheim]]: &amp;#039;&amp;#039;KZ-Transit Theresienstadt. Bilder und Dokumente aus Ghettos und Lagern. Jüdisches Museum Rendsburg&amp;#039;&amp;#039; (= Teil von: &amp;#039;&amp;#039;Anne-Frank-Shoah-Bibliothek&amp;#039;&amp;#039;). Vorgestellt und kommentiert von Arie Goral-Sternheim. Mit einem Beitrag von Frauke Dettmer und mit Texten von H.&amp;amp;nbsp;G. Adler und Leo Haas. Hrsg.: Rendsburger Kulturkreis in Zusammenarbeit mit dem Schleswig-Holsteinischen Landesmuseum. Rendsburger Kulturkreis, Rendsburg 1991, {{DNB|944375952}}.&lt;br /&gt;
* [[Bodo Schulenburg]]: &amp;#039;&amp;#039;Es war einmal ein Drache … Eine Weihnachtsgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Illustrationen von Leo Haas. Verlag Junge Welt, Berlin 1983, {{DNB|840088736}}.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kinder im KZ. … und draußen blühen Blumen&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;EP.&amp;#039;&amp;#039; Band 21; Teil von: &amp;#039;&amp;#039;[[Anne-Frank-Shoah-Bibliothek]]&amp;#039;&amp;#039;). Mit Kinderzeichnungen aus Theresienstadt, Zeichnungen der Theresienstädter Maler Leo Haas und Fritz Fritta, Fotos und Dokumenten. 2. Auflage. Hrsg. von Dorothea Stanić. Elefanten-Press, Berlin (West) 1982, ISBN 3-88520-021-X.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Künstlerkolonie in Theresienstadt.&amp;#039;&amp;#039; In: Christoph Wilhelmi: &amp;#039;&amp;#039;Künstlergruppen im östlichen und südlichen Europa seit 1900.&amp;#039;&amp;#039; Dr. Ernst Hauswedell &amp;amp; Co, 1996, S. 238/239&lt;br /&gt;
* [[Arno Pařík]]: &amp;#039;&amp;#039;Leo Haas. Terezín, 1942–1944.&amp;#039;&amp;#039; Památník Terezin, Praha 2005, ISBN 80-85433-73-7 (tschechisch und englisch).&lt;br /&gt;
* {{WWW-DDR|id=leo-haas|lemma=Haas, Leo|autor=[[Bernd-Rainer Barth]]|band=1|idNum=1188}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Haas, Leopold.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Dietmar Eisold]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Lexikon Künstler der DDR.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Neues Leben, Berlin 2010, ISBN 978-3-355-01761-9, S. 299/300.&lt;br /&gt;
* [[Rainer Zimmermann (Kunsthistoriker)|Rainer Zimmermann]]: &amp;#039;&amp;#039;Expressiver Realismus: Malerei der verschollenen Generation&amp;#039;&amp;#039;. Hirmer, Berlin 1994, ISBN 3-7774-6420-1, S. 381&lt;br /&gt;
* Edith Krull: &amp;#039;&amp;#039;Der Grafiker Leo Haas.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Bildende Kunst.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1958, {{ISSN|0006-2391}}, S. 692–696.&lt;br /&gt;
* Karl Kultzscher: &amp;#039;&amp;#039;Toast auf einen „Blauen Montag“. Leo Haas zum 65. Geburtstag.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Bildende Kunst.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg.: [[Verband Bildender Künstler der DDR]]. Berlin 1966, {{ISSN|0006-2391}}, S. 124–128 ([https://gateway-bayern.de/BV038431008 gateway-bayern.de]).&lt;br /&gt;
* Klaus-Dieter Schönewerk: &amp;#039;&amp;#039;Vom Leid nicht gebrochen – gestärkt und gereift im politischen Tageskampf. Leo Haas zum 75. Geburtstag.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Bildende Kunst.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg.: Verband Bildender Künstler der DDR. Berlin 1976, {{ISSN|0006-2391}}, S. 144–147 ([https://gateway-bayern.de/BV038553849 gateway-bayern.de]).&lt;br /&gt;
* Daniela Uher: Zwischen Leben und Tod. &amp;#039;&amp;#039;Eine Künstlerkolonie in Theresienstadt.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Anzeiger des Germanischen Nationalmuseums&amp;#039;&amp;#039;, Nürnberg, 1999, S. 93–104&amp;lt;ref&amp;gt;[https://archiv.ub.uni-heidelberg.de/artdok/4459/1/Uher_Zwischen_Leben_und_Tod_1999.pdf Zwischen Leben und Tod: eine Künstlerkolonie in Theresienstadt. Überlegungen zu einer Erweiterung des Begriffes &amp;quot;Künstlerkolonie&amp;quot;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.bildindex.de/ete?action=queryupdate&amp;amp;desc=%22haas%2C%20leo%22%20&amp;amp;index=obj-all Suche nach Leo Haas] im [[Bildindex der Kunst und Architektur]]&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118544071}}&lt;br /&gt;
* Uta Fischer, Roland Wildberg: [https://www.compass-infodienst.de/index.php?id=10944&amp;amp;type=98 &amp;#039;&amp;#039;Vier Künstler zeichneten die Wahrheit, Bilder des Grauens.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Compass.&amp;#039;&amp;#039; Online-Extra Nr.: &amp;#039;&amp;#039;Theresienstadt. Eine Zeitreise,&amp;#039;&amp;#039; {{ISSN|1612-7331}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://www.ghetto-theresienstadt.de/lexikon/254 |titel=Haas, Leo |werk=Ghetto Theresienstadt. 1941–1945 ein Nachschlagewerk |hrsg=Jugendbegegnung in Theresienstadt/Terezín e.&amp;amp;nbsp;V. |abruf=2025-03-07 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://art.holocaust-education.net/explore.asp?langid=1&amp;amp;submenu=200&amp;amp;id=14 |text=Biografie &amp;#039;&amp;#039;Leo Haas (1901–1983). Biography.&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20220518052941}} In: &amp;#039;&amp;#039;art.holocaust-education.net,&amp;#039;&amp;#039; Learning about the Holocaust through the Art (englisch; Biografie)&lt;br /&gt;
* [https://karl-richter-verein.de/leo-haas/ &amp;#039;&amp;#039;Leonhard Haas.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;karl-richter-verein.de.&amp;#039;&amp;#039; [[Karl-Richter-Verein]]&lt;br /&gt;
* [https://www.yadvashem.org/yv/de/exhibitions/art/haas.asp &amp;#039;&amp;#039;Leo Haas.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Kunst aus dem Holocaust.&amp;#039;&amp;#039; [[Yad Vashem]]&lt;br /&gt;
* [https://objekte.jmberlin.de/gobject/jmb-obj-82320/%5BWerkstatt+in+Theresienstadt%5D?se=Suche&amp;amp;qps=q%3DLeo%2BHaas Jüdisches Museum Berlin – Sammlung online] (Zeichnung im Jüdischen Museum Berlin)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118544071|LCCN=n88028595|VIAF=20471846}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Haas, Leo}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Karikaturist (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grafiker (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grafiker (DDR)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Vaterländischen Verdienstordens in Gold]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Banners der Arbeit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Überlebender des Holocaust]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Häftling im Ghetto Theresienstadt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Häftling im KZ Auschwitz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Häftling im KZ Sachsenhausen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger in Tschechien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1901]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1983]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Sterns der Völkerfreundschaft]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Haas, Leo&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Haas, Lev&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Zeichner und Karikaturist&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=15. April 1901&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Opava|Troppau]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=13. August 1983&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Thomas Dresler</name></author>
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