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	<title>Leo Fellinger - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-27T01:09:03Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Leo_Fellinger&amp;diff=2890542&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: typo</title>
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		<updated>2026-03-18T13:08:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:W01 Leo Fellinger Selbstportrait.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Selbstporträt&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Leo Fellinger&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[7. Juni]] [[1884]] in [[Graz]], [[Österreich-Ungarn]]; † [[14. Februar]] [[1976]] daselbst) war ein österreichischer [[Malerei|Maler]] und [[Grafik]]er.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Fellinger wurde in der Grazer Neugasse 10 (heute Hans-Sachs-Gasse) geboren. Sein Vater Leopold Fellinger wurde 1852 geboren und betrieb dort eine [[Juwelier]]- und [[Goldschmied]]ewerkstatt, seine [[Mutter]] war Josefa Fellinger (geb. Müller; 1860–1941). Er hatte zwei Geschwister. Bereits der Großvater Josef Alois Fellinger war Goldschmied und Juwelier in Graz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausbildung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:W39 Gelbe Birnen 27x35 1974 Öl LW.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Gelbe Birnen&amp;#039;&amp;#039;, 1974, Öl auf Leinwand, 27 × 35 cm]]&lt;br /&gt;
Fellinger besuchte kurz die evangelische Volksschule am [[Heilandskirche (Graz)|Kaiser-Josef-Platz]], bevor er durch einen Privatlehrer unterrichtet wurde. An der Landesoberrealschule Graz wurde er unter anderen von [[Carl O’Lynch of Town]] unterrichtet. 1903 wechselte er an die Malschule von [[Anton Ažbe]] in der Georgengasse in [[München]]. 1904 wurde er an der [[Akademie der Bildenden Künste München]] in die Naturklasse von [[Gabriel von Hackl]] aufgenommen. Weitere Stationen seiner Ausbildung folgten an der [[Freilichtmalerei|Freilichtschule]] von [[Melchior Kern]] in [[Fürstenfeldbruck]] und der Akademie in [[Grafrath]]-Wildenroth an der Amper.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Künstlerisches Schaffen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:W30 Fedblumen auf Blau 66x45 1961 Öl Jute.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Feldblumen auf Blau&amp;#039;&amp;#039;, 1961, Öl auf Jute, 66 × 45 cm]]&lt;br /&gt;
Fellinger studierte an der [[Akademie der Bildenden Künste München]] und besuchte unter anderem Abendakt bei [[Max Mayrshofer]] und den Mal- und Zeichenunterricht bei [[Fritz Hass]]. Daneben besuchte er Vorlesungen der Anatomie für Kunstakademiker in der [[Ludwig-Maximilians-Universität München]]. Anschließend ging es nach [[Paris]]. An der [[Académie Julian]] studierte er bei [[Lionel Royer]], [[Marcel Baschet]] und William Laparra. Infolge des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] gingen fast all seine Arbeiten verloren. Er kehrte nach Graz zurück und bildete sich an der [[Steiermark|steirischen]] [[Graz|Landeskunstschule]] unter [[Daniel Pauluzzi]] und [[Anton Marussig]] fort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] wurde er als [[Porträtmalerei|Portraitmaler]] für die sowjetische [[Besatzungsmacht]] eingesetzt. Nach Aufenthalten in [[Florenz]] und [[Rom]], wo auch seine Schwester Marion lebte, fand er in [[Frannach]] in der [[Oststeirisches Hügelland|oststeirischen Hügellandschaft]] ein neues Zuhause. 1974 bis 1975 war Fellinger Präsident des [[Künstlerbund Graz|Künstlerbundes Graz]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.kuenstlerbund-graz.at/web/?c=geschichte Webseite Künstlerbund Graz], abgerufen am 24. Oktober 2022&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:W02 Mausoleum im Winter 29x50 1921 Öl Pappe.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Mausoleum im Winter&amp;#039;&amp;#039;, Landesmuseum Joanneum, Graz.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
Seine Vorliebe fand er anfänglich in den Werken des [[Stillleben]]s- und der [[Landschaftsmalerei]], sowohl als auch später in der [[Porträtmalerei|Portrait-]] und [[Aktmalerei]]. Seine [[Gemälde]] entstanden auf Leinwand, Faserplatte oder Papier/Karton mit [[Ölmalerei|Öl-]] oder [[Aquarellfarbe]]n und er spezialisierte sich auch in der Technik der [[Radierung]]. Sein Werk war bestimmt von einer altmeisterlichen Art, die er sorgfältig durch sein ganzes Leben bewahrt hat.&lt;br /&gt;
Zahlreiche Bilder befinden sich in privaten und öffentlichen Sammlungen, u. a. in der [[Albertina (Wien)]] und der [[Neue Galerie am Universalmuseum Joanneum|Neuen Galerie am Universalmuseum Joanneum]] in Graz. Seine Werke sind in einem Werkverzeichnis dokumentiert. Bis in sein hohes Alter arrangierte er fortwährend Ausstellungen seiner Werke im [[Künstlerhaus Graz]], der [[Wiener Secession]] und dem [[Stadtmuseum Graz|Grazer Stadtmuseum]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gemälde in öffentlichen Sammlungen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mausoleum im Winter&amp;#039;&amp;#039;, 1921, Öl auf Pappe, 29 × 50 cm, Landesmuseum Joanneum, Graz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1926 Silberne Medaille der Stadt Graz&lt;br /&gt;
* 1928 Silberne Medaille der Stadt Graz&lt;br /&gt;
* 1930 Goldene Staatsmedaille des [[Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur]]&lt;br /&gt;
* 1931 [[Österreichischer Staatspreis]] für das Gesamtschaffen&lt;br /&gt;
* 1959 Verleihung des Titels Professor durch Bundespräsident [[Adolf Schärf]]&lt;br /&gt;
* 1975 Goldenes [[Ehrenzeichen]] der Landeshauptstadt Graz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Ewald Cwienk,  „Malen dürfen, Zum 70. Geburtstag von Leo Fellinger.“, in „Kleine Zeitung“, Graz, 5. Juni 1954.&lt;br /&gt;
* „Harmonie und Schönheit“ Zur Fellinger-Jubiläumsausstellung in „Südost-Tagespost“, Graz, 20. Juni 1954.&lt;br /&gt;
* Leo Fellingers „Lebenswerk“, in „Neue Zeit“, Graz, 5. April 1964.&lt;br /&gt;
* Robert Graf, Der Maler Leo Fellinger, Kunst in Österreich, 5. Jg. 1932, S. 9 ff.&lt;br /&gt;
* Hans Riehl, Die bildende Kunst in der Steiermark von etwa 1790 bis zur Gegenwart.&lt;br /&gt;
* Hans Riehl, Die bildende Kunst in Österreich, Wien, München Brünn, 1943, S. 111 f.&lt;br /&gt;
* Rudolf List, Kunst und Künstler in der Steiermark, Ein Nachschlagwerk, 3. Lieferung, 1968, S. 118.&lt;br /&gt;
* Katalog: Jahresausstellung Künstlerbund Graz, 1974, 90 Jahre Leo Fellinger.&lt;br /&gt;
* Heribert Schwarzbauer, Graz – eine Kunststadt im 20. Jahrhundert.&lt;br /&gt;
* Katalog zur Ausstellung: Leo Fellinger 1884–1976 zum Gedächtnis, Künstlerbund Graz, 9. Juni-9. Juli 1979 Künstlerbund Graz.&lt;br /&gt;
* Prof. Dr. phil. Heribert Schwarzbauer, 1979, Steirische Bildnisse: Leo Fellinger, aus [http://www.steirische-berichte.at/ „steirische berichte“] ½ ´85, S. 42 f.&lt;br /&gt;
* Hrsg. Wilhelm Steinböck, Leo Fellinger, 1884–1976. Ein Altmeister steirischer Kunst, 1986, Leykam Buchverlagsgesellschaft mbH Graz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
https://www.leo-fellinger.at/&lt;br /&gt;
https://sites.google.com/view/leofellinger&lt;br /&gt;
* [http://www.kuenstlerbund-graz.at/web/?c=geschichte Präsident des Grazer Künstlerbundes]&lt;br /&gt;
* [http://www.kultur.steiermark.at/cms/beitrag/10125746/3344352/ Kultur Steiermark]&lt;br /&gt;
* [http://www.abebooks.de/servlet/BookDetailsPL?bi=2800280953&amp;amp;searchurl=an%3DSteiermark%26fe%3Don Buch „Steirische Kunst 1945“]&lt;br /&gt;
* [http://buch.archinform.net/author/Wilhelm_Steinböck.html Buch „Ein Altmeister steirischer Kunst“]&lt;br /&gt;
* [http://sezession-graz.at/leo.fellinger/ Sezession Graz]&lt;br /&gt;
* [http://www.neuegalerie-archiv.at/04/stillleben/kuenstler.html Neue Galerie Graz]&lt;br /&gt;
* [http://austria-forum.org/af/Wissenssammlungen/Biographien/Fellinger,%20Leo Austria Forum Leo Fellinger]&lt;br /&gt;
* [http://www.galerie-leonhard.at/gallery.php?site_id=3 Jahr 2000 Gedächtnisausstellung_Galerie Leonhard]&lt;br /&gt;
* [http://webapp.uibk.ac.at/alo_cat/card.jsp?id=12647319 Jahr 1979 Zeitungsarchiv Kleine Zeitung, Tagespost]&lt;br /&gt;
* [http://www.bildarchiv.at/ProfiSzettel.aspx?a=b&amp;amp;wort=Leo%20Fellinger&amp;amp;parent= Österreichische Nationalbibliothek]&lt;br /&gt;
* [http://www.worldcat.org/title/kunst-ausstellung-der-kameradschaft-steirischer-kunstler-und-kunstfreunde-mit-kollektionen-d-maler-leo-fellinger-u-fred-pamberger-graz-landesmuseum-4-juli-9-aug-1942/oclc/72163685&amp;amp;referer=brief_results Buch Kunstausstellung Landesmuseum Graz 1942]&lt;br /&gt;
* [http://www.worldcat.org/title/leo-fellinger-1884-1976/oclc/500145857&amp;amp;referer=brief_results Buch LF 1184-1976 Wilhelm Steinböck]&lt;br /&gt;
* [http://www.worldcat.org/title/leo-fellinger-ein-steirischer-maler/oclc/721151925&amp;amp;referer=brief_results Buch Robert Graf Ein steirischer Maler]&lt;br /&gt;
* [http://www.worldcat.org/title/leo-fellinger-zum-gedachtnis-1884-1976-9-juni-9-juli-1979-kunstlerhaus-graz/oclc/720635173&amp;amp;referer=brief_results Buch L F zum Gedächtnis Künstlerhaus Graz]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118812963|VIAF=20476944}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Fellinger, Leo}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Graz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grafiker (Graz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler des Impressionismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Cisleithanien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1884]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1976]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Fellinger, Leo&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Maler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=7. Juni 1884&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Graz]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=14. Februar 1976&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Graz]]&lt;br /&gt;
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