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	<title>Leo Borchard - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T06:49:18Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Leo_Borchard&amp;diff=229329&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;InternetArchiveBot: InternetArchiveBot hat 1 Archivlink(s) ergänzt und 0 Link(s) als defekt/tot markiert.) #IABot (v2.0.9.5</title>
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		<updated>2026-03-24T17:33:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:InternetArchiveBot&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:InternetArchiveBot (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;InternetArchiveBot&lt;/a&gt; hat 1 Archivlink(s) ergänzt und 0 Link(s) als defekt/tot markiert.) #IABot (v2.0.9.5&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Leo Borchard&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[31. März]] [[1899]] in [[Moskau]]; †&amp;amp;nbsp;[[23. August]] [[1945]] in [[Berlin]]; ursprünglich &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lew Lwowitsch Borchard&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, russisch: Лев Львович Боргард) war ein [[Russlanddeutsche|russlanddeutscher]] Dirigent. Im Sommer 1945 leitete er zwei Monate lang die [[Berliner Philharmoniker]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Leo Borchard wuchs in [[Russisches Kaiserreich|Russland]] auf und beherrschte die [[Russische Sprache]] perfekt. Im Jahr 1930 stand er in [[Königsberg (Preußen)]] neben [[Hermann Scherchen]] am Pult des Rundfunkorchesters der [[Ostmarken Rundfunk AG]]. Er galt als Exponent speziell russischen Repertoires, erarbeitete sich aber über die Werke von [[Johann Sebastian Bach]] und [[Ludwig van Beethoven]] bald die mitteleuropäische Literatur.&lt;br /&gt;
Borchard arbeitete zuerst als Opernkorrepetitor, später während des Kriegs in Berlin als freier Dirigent.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] halfen er und seine Lebensgefährtin, die Journalistin [[Ruth Andreas-Friedrich]], mit ihrer Widerstandsgruppe „[[Onkel Emil]]“ [[Juden in Berlin]]. 1943 verbreiteten sie die Flugblätter der [[Weiße Rose|Weißen Rose]] aus München. Die Gruppe beteiligte sich auch an einer Widerstandsaktion, bei der das Wort &amp;#039;&amp;#039;Nein&amp;#039;&amp;#039; an Häusern und Schaufenstern in allen Berliner Bezirken angebracht wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 26. Mai 1945, drei Wochen nach der [[Schlacht um Berlin|Eroberung Berlins]] durch die Rote Armee, improvisierten die Berliner Philharmoniker ihr erstes Konzert nach dem Krieg im [[Berlin-Steglitz|Steglitzer]] [[Titania-Palast]] mit [[Pjotr Iljitsch Tschaikowski|Tschaikowskis]] [[4. Sinfonie (Tschaikowski)|4. Sinfonie]], das von Borchard dirigiert und vom Publikum stürmisch gefeiert wurde. Am 6. Juni 1945 bildete die sowjetische Besatzungsmacht die [[Kammer der Kunstschaffenden]]. Sie hatte die Aufgabe, das Kulturleben zu lenken. Borchard gehörte dort der „Spruchkammer zur Entnazifizierung der Berliner Kulturschaffenden“ an, der die Entscheidungsgewalt über deren weitere Betätigung zustand. Im selben Monat beauftragte der [[Magistrat von Berlin#Nachkriegszeit 1945–1948|Magistrat von Berlin]] Borchard mit der Leitung der Berliner Philharmoniker. Aus seinen Positionen heraus betrieb Borchard mit [[Michael Bohnen]] die Absetzung des ehemaligen Generalintendanten der Preußischen Staatstheater [[Heinz Tietjen]]. Dieser hatte unmittelbar nach Kriegsende vom sowjetischen Stadtkommandanten Generaloberst [[Nikolai Erastowitsch Bersarin|Bersarin]] den Befehl erhalten, sämtliche Berliner Opernhäuser und die Berliner Philharmoniker zu leiten. Tietjen, der durch eine privilegierte Stellung im [[NS-Staat|NS-System]] vorbelastet war, begriff seine Aufgabe als Befugnis zu einer „Machtergreifung“ im Berliner Musikleben. Nach Borchards Denunziation setzte Bersarin Tietjen am 22. Juni 1945 ab.&amp;lt;ref&amp;gt;Zu Borchard 1945 in Berlin siehe Misha Aster: &amp;#039;&amp;#039;Staatsoper. Die bewegte Geschichte der Berliner Lindenoper im 20. Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039;. Siedler, München 2017, ISBN 978-3-8275-0102-8, S. 255–258, 265 f.; Zitat „Machtergreifung“ s. 253.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Ehrengrab Bergstr 38 (Stegl) Leo Borchard.jpg|mini|Borchards Grab]]&lt;br /&gt;
Am Abend des 23. August 1945 wurde Borchard, der mit einem Offizier der britischen Besatzungsmacht unterwegs war, bei der Einfahrt in den amerikanischen Sektor in Höhe der Ringbahnbrücke am [[Bundesplatz (Berlin)|Bundesplatz]] in [[Berlin-Wilmersdorf]] von einem amerikanischen Soldaten erschossen, weil das Fahrzeug nicht wie angeordnet anhielt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://dfg-viewer.de/show?tx_dlf%5Bdouble%5D=0&amp;amp;tx_dlf%5Bid%5D=https%3A%2F%2Fcontent.staatsbibliothek-berlin.de%2Fzefys%2FSNP26120215-19450826-0-0-0-0.xml&amp;amp;tx_dlf%5Bpage%5D=3&amp;amp;cHash=826c6111263b12292ca0dccb5c7c632a |titel=Zum Tode Leo Borchards (Nachruf) |werk=[[Berliner Zeitung]] |datum=1945-08-26 |abruf=2021-05-10 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die US-Soldaten hatten den Befehl erhalten, jedes Fahrzeug zu stoppen und im Verweigerungsfall sofort das Feuer zu eröffnen.&amp;lt;ref&amp;gt;Holger Hübner: &amp;#039;&amp;#039;Das Gedächtnis der Stadt.&amp;#039;&amp;#039; Argon, Berlin 1997, ISBN 3-87024-379-1.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er wurde auf dem [[Friedhof Steglitz|Städtischen Friedhof Steglitz]] (Grablage: Feld 41, Wahlreihe C, Nr. 14) in Berlin beigesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Klaus Nerger |url=https://knerger.de/html/borchardmusiker_108.html |titel=Das Grab von Leo Borchard |werk=knerger.de |abruf=2023-03-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein Grab ist als [[Liste der Ehrengräber in Berlin|Ehrengrab der Stadt Berlin]] gewidmet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Libretto&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Großinquisitor&amp;#039;&amp;#039;, Oratorium für Bariton, Chor und Orchester von [[Boris Blacher]] (1942), Uraufführung 1947. Libretto von Leo Borchard, nach [[Fjodor Michailowitsch Dostojewski|Dostojewski]]s Erzählung &amp;#039;&amp;#039;[[Der Großinquisitor]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Programmheft Philharmonisches Staatsorchester Hamburg, 2./3. Februar 1969.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Übersetzungen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Nina Nikolajewna Berberowa|Nina Berberowa]]: &amp;#039;&amp;#039;Tschaikowsky: Geschichte eines einsamen Lebens.&amp;#039;&amp;#039; Aus dem Russischen übertragen und bearbeitet von Leo Borchard. Kiepenheuer, Berlin 1938.&lt;br /&gt;
* [[Anton Pawlowitsch Tschechow|Anton Tschechow]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichten vom Alltag.&amp;#039;&amp;#039; Aus dem Russischen übertragen und mit einem Vorwort versehen von Leo Borchard. Kiepenheuer, Berlin 1938.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Borchard Telefunken A 1719.jpg|hochkant|mini|Schallplatte des Dirigenten Leo Borchard]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ton- und Filmdokumente ==&lt;br /&gt;
Von 1933 bis 1937 machte Borchard Aufnahmen mit den [[Berliner Philharmoniker]]n für die [[Teldec|Telefunkenplatte]]: Er begleitete die Sänger  [[Aulikki Rautawaara]], [[Hans Reinmar]] und [[Marcel Wittrisch]] und nahm unter anderem die &amp;#039;&amp;#039;[[Der Nussknacker#Die Nussknacker-Suite|Nussknacker-Suite]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Pjotr Iljitsch Tschaikowski|Tschaikowski]], die &amp;#039;&amp;#039;[[Peer-Gynt-Suite]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Edvard Grieg|Grieg]] und das Concertino für Klavier und Orchester von und mit [[Jean Françaix]] auf.&amp;lt;ref&amp;gt;Matthias Sträßner: &amp;#039;&amp;#039;Der Dirigent Leo Borchard.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1999, S. 271–273.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die französische Firma Tahra veröffentlichte 2003 einige seiner Rundfunkaufnahmen vom Juni 1945: die Ouvertüre zu &amp;#039;&amp;#039;[[Oberon (Weber)|Oberon]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Carl Maria von Weber]], die Fantasie-Ouvertüre &amp;#039;&amp;#039;[[Romeo und Julia (Tschaikowski)|Romeo und Julia]]&amp;#039;&amp;#039; von Tschaikowsky und das symphonische Poem &amp;#039;&amp;#039;Stenka Rasin&amp;#039;&amp;#039; von [[Alexander Glasunow]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.musicweb-international.com/classrev/2004/May04/Borchard.htm |titel=Leo Borchard (1899-1945) |werk=MusicWeb |abruf=2021-05-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Filmaufnahmen aus der Mitte der 1930er Jahre zeigen Borchard mit der [[Staatskapelle Berlin]] als Dirigent von Werken von [[Jacques Offenbach]] und [[Johann Strauss (Sohn)]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Gedenktafel Hünensteig 6 (Stegl) Leo Borchard.jpg|mini|[[Berliner Gedenktafel]] am Haus Hünensteig 6 in [[Berlin-Steglitz]]]]&lt;br /&gt;
* 1943 widmete ihm [[Gottfried von Einem]] sein &amp;#039;&amp;#039;Capriccio für Orchester&amp;#039;&amp;#039;, op. 2: „Leo Borchard in Freundschaft gewidmet“. Borchard dirigierte die Uraufführung mit den Berliner Philharmonikern am 11. März 1943.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.gottfried-von-einem.at/lebenslauf/ &amp;#039;&amp;#039;Gottfried von Einem: Lebenslauf&amp;#039;&amp;#039;] gottfried-von-einem.at&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Im Oktober 1988 wurde am Wohnhaus von Ruth Andreas-Friedrich und Leo Borchard eine [[Berliner Gedenktafel]] enthüllt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://www.gedenktafeln-in-berlin.de/nc/gedenktafeln/gedenktafel-anzeige/tid/ruth-andreas-friedr/ |wayback=20210512060049 |text=&amp;#039;&amp;#039;Ruth Andreas-Friedrich, eigtl. Ruth Seitz / Leo Borchard&amp;#039;&amp;#039; |archiv-bot=2026-03-24 17:33:13 InternetArchiveBot }} gedenktafeln-in-berlin.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Im April 1990 erhielt die Musikschule des Berliner [[Bezirk Steglitz|Bezirks Steglitz]] den Namen &amp;#039;&amp;#039;Leo-Borchard-Musikschule&amp;#039;&amp;#039;. Sie fusionierte danach mit der Musikschule in [[Bezirk Zehlendorf|Zehlendorf]] zur &amp;#039;&amp;#039;Leo-Borchard-Musikschule Steglitz-Zehlendorf&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.berlin.de/musikschule-steglitz-zehlendorf/ueber-uns/ &amp;#039;&amp;#039;Über uns&amp;#039;&amp;#039;] Leo-Borchard-Musikschule Steglitz-Zehlendorf&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie gilt als die größte Musikschule Deutschlands (Stand 2016).&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.berlin.de/ba-steglitz-zehlendorf/aktuelles/pressemitteilungen/2016/pressemitteilung.521811.php &amp;#039;&amp;#039;Festkonzert: 70 Jahre Leo-Borchard-Musikschule am 10.11.2016&amp;#039;&amp;#039;] Pressemitteilung des [[Bezirk Steglitz-Zehlendorf|Bezirksamts Steglitz-Zehlendorf]], 14. Oktober 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Im September 1995 widmeten die Berliner Philharmoniker unter [[Claudio Abbado]] ihrem früheren Dirigenten ein [[Berliner Festspiele|Festwochen-Konzert]].&amp;lt;ref&amp;gt;Jürgen Otten: [https://www.berliner-zeitung.de/festwochenkonzert-der-berliner-philharmoniker-gewaltiges-denkmal-li.58982 &amp;#039;&amp;#039;Festwochenkonzert der Berliner Philharmoniker: Gewaltiges Denkmal&amp;#039;&amp;#039;] berliner-zeitung.de, 7. September 1995.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Ruth Andreas-Friedrich]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Schattenmann. Tagebuchaufzeichnungen 1938–1945&amp;#039;&amp;#039;. Suhrkamp, Berlin 1947. (Neuauflage mit Nachwort von Jörg Drews, 1986, ISBN 3-518-37767-1)&lt;br /&gt;
* Andrej Kusakin: &amp;#039;&amp;#039;Symphonie emphatique oder: Ein Leben in vier Sätzen und einem Epilog: zum 60. Todestag des Dirigenten Leo Borchard.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Berliner Philharmoniker: das Magazin.&amp;#039;&amp;#039; Berlin Sept./Okt. 2005, S. 53–55.&lt;br /&gt;
* [[Matthias Sträßner]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Dirigent Leo Borchard: eine unvollendete Karriere.&amp;#039;&amp;#039; Transit-Buchverlag, Berlin 1999, ISBN 3-88747-144-X.&lt;br /&gt;
* Matthias Sträßner: &amp;#039;&amp;#039;Der Dirigent, der nicht mitspielte: Leo Borchard 1899–1945&amp;#039;&amp;#039;. Lukas Verlag für Kunst- und Geistesgeschichte, Berlin 2017, ISBN 978-3-86732-272-0.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://info-netz-musik.bplaced.net/?p=15908 Rezension] von Peter Sühring auf info-netz-musik, 6. Juni 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Wolfgang Benz: &amp;#039;&amp;#039;Protest und Menschlichkeit: Die Widerstandsgruppe »Onkel Emil« im Nationalsozialismus.&amp;#039;&amp;#039; Reclam, Ditzingen 2020, ISBN 978-3-15-011258-8&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|121414639}}&lt;br /&gt;
* [https://www.berlin.de/musikschule-steglitz-zehlendorf/ueber-uns/portrait-leo-borchard/ &amp;#039;&amp;#039;Portrait Leo Borchard&amp;#039;&amp;#039;] Leo-Borchard-Musikschule Steglitz-Zehlendorf&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/watch?v=t0TTmWfyQag&amp;amp;list=PLYIzuMgDe2hsW-xPCkaCe6-78THnqI99v Leo Borchard dirigiert die Ouvertüre zur Operette &amp;#039;&amp;#039;Die Fledermaus&amp;#039;&amp;#039;] (Video)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Künstlerische Leiter der Berliner Philharmoniker}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=121414639|LCCN=nr/93/46825|VIAF=54355918}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Borchard, Leo}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dirigent]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musiker (Russland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Berliner Philharmoniker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bestattet in einem Ehrengrab des Landes Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Widerstand gegen den Nationalsozialismus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Russischer Emigrant in Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Russlanddeutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Russe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1899]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1945]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Borchard, Leo&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Borchard, Lew Ljewitsch&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=russischer Dirigent und kurzzeitiger Leiter der Berliner Philharmoniker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=31. März 1899&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Moskau]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=23. August 1945&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;InternetArchiveBot</name></author>
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