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	<title>Leo Bauer - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Goesseln: /* Literatur */</title>
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		<updated>2025-10-26T23:11:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Leo Bauer 1947.jpg|mini|Leo Bauer (1947)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Leopold „Leo“ Bauer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[18. Dezember]] [[1912]] in [[Skalat]], [[Österreich-Ungarn]], als &amp;#039;&amp;#039;Eliezer Lippa Ben Jossip David ha Cohen&amp;#039;&amp;#039;; † [[18. September]] [[1972]] in [[Bonn]]; Pseudonym Rudolf Katz) war ein deutscher Politiker ([[Kommunistische Partei Deutschlands|KPD]], [[Sozialistische Einheitspartei Deutschlands|SED]], [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]]) und Berater [[Willy Brandt]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weimarer Republik und Zeit des Nationalsozialismus ==&lt;br /&gt;
Leo Bauer kam 1912 unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Eliezer Lippa Ben Jossip David ha Cohen&amp;#039;&amp;#039; in der [[Galizien|ostgalizischen]] Ortschaft Skalat in einer [[Juden|jüdischen]] Kaufmannsfamilie zur Welt. 1914 flohen seine Eltern mit ihm vor den Kämpfen im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] ins [[Deutsches Reich|Deutsche Reich]]. Bauer wuchs in [[Chemnitz]] auf, redete zeitlebens mit [[Obersächsische Dialekte|sächsischem Akzent]] und wurde 1925 deutscher Staatsangehöriger. Bereits mit 16 Jahren trat er in die SPD ein, wechselte 1931 zur [[Sozialistische Arbeiterpartei Deutschlands (1931)|Sozialistischen Arbeiterpartei Deutschlands]] (SAP) und 1932 zur KPD. Nach dem Abitur begann er in [[Berlin]] ein Studium der [[Nationalökonomie]] und [[Rechtswissenschaft]] an der [[Humboldt-Universität zu Berlin|Friedrich-Wilhelms-Universität]], wurde aber nach der [[Nationalsozialismus|nationalsozialistischen]] [[Machtergreifung]] 1933 seiner jüdischen Herkunft wegen vom Studium ausgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im gleichen Jahr wurde er für mehrere Monate verhaftet und emigrierte anschließend nach [[Frankreich]]. 1936 bis 1939 arbeitete er als beigeordneter Sekretär des Hohen Kommissars des [[Völkerbund]]es für Flüchtlingswesen. 1938/39 war er in Prag unter dem Pseudonym &amp;#039;&amp;#039;Rudolf Katz&amp;#039;&amp;#039; maßgeblich an der Evakuierungsaktion von KPD-Kadern nach Großbritannien beteiligt. 1939 wurde er in Frankreich verhaftet und lebte bis zum [[Waffenstillstand von Compiègne (1940)|Waffenstillstand]] im Juni 1940 in [[Internierungslager]]n. Da er auf der Auslieferungsliste stand, flüchtete er 1940 in die Schweiz. Im September 1942 nahm er über [[Noel H. Field]] Kontakte zum [[Office of Strategic Services]] (OSS) der USA auf. Im Oktober 1942 wurde er wegen seines illegalen Aufenthaltes und unter Spionageverdacht sowie wegen seiner Tätigkeit für die kommunistische Partei verhaftet und zu zwei Jahren Gefängnis verurteilt. Er verbrachte 19 Monate Haft im [[Gefängnis St. Antoine]] in [[Genf]] und anschließend bis 1944 im Internierungslager. Anschließend war er Mitarbeiter der [[Bewegung Freies Deutschland]] und deren Leiter in der Region Westschweiz, Verbindungsmann zur illegalen [[Partei der Arbeit der Schweiz]] und Sekretär der KP-nahen Hilfsorganisation [[Centrale Sanitaire Suisse]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Landespolitik in Hessen ==&lt;br /&gt;
Bauer kehrte 1945 nach Deutschland zurück. Er wurde 1945 bis 1949 Mitglied der Landesleitung der [[KPD Hessen]]. Seine Partei benannte ihn als Mitglied des ernannten [[Beratender Landesausschuss (Groß-Hessen)|Beratenden Landesausschusses]], dem er vom 26. Februar 1946 bis zum 14. Juli 1946 als Vorsitzender der KPD-Fraktion angehörte. Anschließend wurde er in die [[Verfassungberatende Landesversammlung (Groß-Hessen)]] gewählt, wo er vom 15. Juli 1946 bis zum 30. November 1946 als Fraktionsvorsitzender der KPD und Vizepräsident der Landesversammlung amtierte. Für seine Fraktion unterzeichnete er die [[Verfassung des Landes Hessen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der ersten Wahlperiode des [[Hessischer Landtag|Hessischen Landtags]] vom 1. Dezember 1946 bis zum 30. Juni 1949 gehörte Bauer dem Landtag als Vorsitzender der KPD-Fraktion an. Nach seinem Ausscheiden übernahm [[Ludwig Keil]] seine Aufgaben. Bauer war freier Mitarbeiter der &amp;#039;&amp;#039;[[Frankfurter Rundschau]]&amp;#039;&amp;#039; und 1946/47 Herausgeber der KPD-Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Wissen und Tat&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== SED-Funktionär und Verurteilung zum Tode ==&lt;br /&gt;
Die SED berief Bauer 1949 nach [[Ost-Berlin]]. Er wurde Chefredakteur des [[Deutschlandsender (DDR)|Deutschlandsenders]] und trat in die SED ein. Zudem war er Informant des sowjetischen Geheimdienstes.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Adams&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Jefferson Adams |Titel=Historical Dictionary of German Intelligence |Reihe=Historical Dictionaries of Intelligence and Counterintelligence |BandReihe=11 |Auflage= |Verlag=Scarecrow Press |Ort=Lanham, Toronto und Plymouth |Datum=2009 |ISBN=978-0-8108-5543-4 |Seiten=24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein Jahr später fiel er der [[Politische Säuberung|politischen Säuberung]] im Rahmen der [[Noel Field|Noel-Field]]-Affäre zum Opfer. Am 23. August 1950 verhaftete ihn das [[Ministerium für Staatssicherheit]] (MfS) und hielt ihn im [[Reichsbahnbunker Friedrichstraße#1945–1950|Bunker Albrechtstraße]], dann im [[Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen#Zentrale Untersuchungshaftanstalt der sowjetischen Geheimpolizei|„U-Boot“ in Berlin-Hohenschönhausen]] gefangen. Die SED schloss ihn am 1. September 1950 gemeinsam mit [[Paul Merker]] und vielen anderen aus. Vom MfS der [[Ministerium für Staatssicherheit (UdSSR)|sowjetischen Geheimpolizei MGB]] übergeben, verurteilte ihn ein [[SMT-Verurteilte|sowjetisches Militärgericht]] in einem Geheimprozess am 28. Mai 1952 als „US-[[Spionage|Spion]]“ [[Todesstrafe|zum Tode]]. Bauer wurde zur Erschießung nach Moskau transportiert. Im Unterschied zu vielen anderen Opfern der Noel-Field-Kampagne wurde Bauer nicht [[Hinrichtung|hingerichtet]], sondern 1953 zu 25 Jahren [[Gulag|Lagerhaft in Sibirien]] [[Gnadenbefugnis|begnadigt]], aus der er 1955 entlassen und in die Bundesrepublik abgeschoben wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Journalist und Berater Willy Brandts ==&lt;br /&gt;
In der Bundesrepublik trat Bauer der SPD bei und arbeitete als Journalist. Er war politischer Redakteur des [[Stern (Zeitschrift)|Stern]] und seit 1968 Chefredakteur der SPD-Zweimonatsschrift &amp;#039;&amp;#039;Die Neue Gesellschaft&amp;#039;&amp;#039;. Leistungen nach dem [[Häftlingshilfegesetz]] blieben ihm wegen seiner Tätigkeit für den Deutschlandsender verwehrt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;LTO 3.11.24&amp;quot;&amp;gt;[https://www.lto.de/recht/feuilleton/f/leo-bauer-ein-leben-wie-aus-dem-spionageroman &amp;#039;&amp;#039;Leo Bauer - Ein Leben wie aus dem Spionageroman: Der &amp;quot;amerikanische&amp;quot; Spion, der als Kommunist keine Eingliederungshilfe erhielt&amp;#039;&amp;#039;], &amp;#039;&amp;#039;Legal Tribune Online&amp;#039;&amp;#039; vom 3. November 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1960er Jahren wirkte er als Berater von Willy Brandt. Er lebte in [[Oberursel (Taunus)|Oberursel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1990 rehabilitierte die [[Partei des Demokratischen Sozialismus|PDS]] Bauer in Bezug auf seinen 1950 erfolgten Parteiausschluss.&amp;lt;ref&amp;gt;Lothar Hornbogen: {{Webarchiv|url=http://www.die-linke.de/partei/geschichte/politischerehabilitierungen/ |wayback=20120404205406 |text=&amp;#039;&amp;#039;Politische Rehabilitierungen – Eine Lehre aus unserer Geschichte&amp;#039;&amp;#039;}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Klaus Jochen Arnold|Klaus Arnold]]: &amp;#039;&amp;#039;Rückkehr nach Sibirien oder die Macht. Das Schicksal des KPD-Funktionärs, SPD-Politikers und Journalisten Leo Bauer.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Markus Behmer]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Publizistik im Exil 1933 bis 1945 : Personen, Positionen, Perspektiven ; Festschrift für [[Ursula E. Koch]]&amp;#039;&amp;#039;. Lit, Münster 2000, S. 331–353.&lt;br /&gt;
* [[Gerhard Beier (Historiker)|Gerhard Beier]]: &amp;#039;&amp;#039;Arbeiterbewegung in Hessen. Zur Geschichte der hessischen Arbeiterbewegung durch einhundertfünfzig Jahre (1834–1984).&amp;#039;&amp;#039; Insel, Frankfurt am Main 1984, ISBN 3-458-14213-4, S. 366–367.&lt;br /&gt;
* {{WWW-DDR|id=leo-bauer|lemma=Bauer, Leo|autor=Karin Hartewig, [[Bernd-Rainer Barth]]|band=1|idNum=146}}&lt;br /&gt;
* {{Hessen-Parlament 1946–1986|Seite=204–205}}&lt;br /&gt;
* Jochen Lengemann: &amp;#039;&amp;#039;MdL Hessen. 1808–1996. Biographischer Index&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Politische und parlamentarische Geschichte des Landes Hessen.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 14 = &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen der Historischen Kommission für Hessen.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 48, 7). Elwert, Marburg 1996, ISBN 3-7708-1071-6, S. 62–63.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;„… der Demokratie entgegen“: Die Sitzungsprotokolle des Beratenden Landesausschusses von Groß-Hessen im Jahr 1946. Eine Dokumentation.&amp;#039;&amp;#039; Bearbeitet von [[Bernhard Parisius]] und Jutta Scholl-Seibert. Wiesbaden 1999, ISBN 3-930221-05-5, S. 31.&lt;br /&gt;
* [[Otto Renkhoff]]: &amp;#039;&amp;#039;Nassauische Biographie. Kurzbiographien aus 13 Jahrhunderten.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Historische Kommission für Nassau, Wiesbaden 1992. ISBN 3-922244-90-4, S. 33, Nr. 184.&lt;br /&gt;
* [[Klaus G. Saur]]: &amp;#039;&amp;#039;Bauer, Leo(pold).&amp;#039;&amp;#039; In: Karin Peter, Gabriele Bartelt-Kircher, Anita Schröder (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Zeitungen und andere Drucksachen. Die Bestände des Dortmunder Instituts für Zeitungsforschung als Quelle und Gegenstand der Forschung.&amp;#039;&amp;#039; Klartext-Verlag, Essen 2014, ISBN 978-3-8375-1015-7, S. 442.&lt;br /&gt;
* [[Manfred Wilke]] in: [[Hans-Joachim Veen]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Lexikon Opposition und Widerstand in der SED-Diktatur.&amp;#039;&amp;#039; Propyläen, Berlin, München 2000, ISBN 3-549-07125-6, S. 63.&lt;br /&gt;
* {{Der Spiegel|ID=44944139|Titel=Schrecklicher Akzent|Autor=|Jahr=1970|Nr=17|Seiten=30|Kommentar=}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bauer, Leo.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Werner Röder]], [[Herbert A. Strauss]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Handbuch der deutschsprachigen Emigration nach 1933. Band 1: Politik, Wirtschaft, Öffentliches Leben.&amp;#039;&amp;#039; Saur, München 1980, S. 38.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|DB=HBN|ID=118653792|titel=Bauer, Leopold| datum=2018-02-19}}&lt;br /&gt;
* {{Parlamente in Hessen|Thema=Abgeordnete|Ident=118653792|Titel=Leopold Bauer|Datum=2023-03-09|Abruf=2023-07-02}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118653792|LCCN=n/82/263654|VIAF=40172051}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Bauer, Leo}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Beratenden Landesausschusses (Groß-Hessen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Verfassungberatenden Landesversammlung (Groß-Hessen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fraktionsvorsitzender (Hessen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Emigrant aus dem Deutschen Reich zur Zeit des Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Bewegung Freies Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Office of Strategic Services)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NS-Opfer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:KPD-Funktionär]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Journalist (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Journalist (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chefredakteur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Betroffener eines Parteiausschlussverfahrens (SED)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SMT-Verurteilter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Betroffener der Noel-Field-Affäre]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Opfer der sowjetischen Besatzungsmacht in Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Oberursel (Taunus))]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Cisleithanien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1912]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1972]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Bauer, Leo&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Bauer, Leopold (vollständiger Name); Katz, Rudolf (Pseudonym); Eliezer Lippa Ben Jossip David ha Cohen (ursprünglicher Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (KPD, SED, SPD), MdL&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=18. Dezember 1912&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Skalat]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=18. September 1972&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Bonn]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Goesseln</name></author>
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