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	<title>Lenzmoarkogel - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T11:26:27Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Lenzmoarkogel&amp;diff=950943&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;InternetArchiveBot: InternetArchiveBot hat 1 Archivlink(s) ergänzt und 0 Link(s) als defekt/tot markiert.) #IABot (v2.0.9.5</title>
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		<updated>2026-03-24T15:50:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:InternetArchiveBot&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:InternetArchiveBot (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;InternetArchiveBot&lt;/a&gt; hat 1 Archivlink(s) ergänzt und 0 Link(s) als defekt/tot markiert.) #IABot (v2.0.9.5&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Berg&lt;br /&gt;
|NAME=&lt;br /&gt;
|BILD=Lenzmoarkogel, Speikkogel von Roßbachkogel.jpg&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG= Blick vom [[Roßbachkogel]] nach Norden auf Lenzmoarkogel (Schneefeld links) und Speikkogel&lt;br /&gt;
|HÖHE=1991&lt;br /&gt;
|HÖHE-BEZUG=AT&lt;br /&gt;
|LAGE=[[Steiermark]], [[Österreich]]&lt;br /&gt;
|GEBIRGE=[[Gleinalpe]], [[Lavanttaler Alpen]]&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD=47/13/53/N&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD=15/02/16/E&lt;br /&gt;
|REGION-ISO=AT-6&lt;br /&gt;
|DOMINANZ=21.9&lt;br /&gt;
|SCHARTENHÖHE=561&lt;br /&gt;
|DOMINANZ-BEZUG=[[Seckauer Zinken]]&lt;br /&gt;
|SCHARTE=nördl. Scherzberg&lt;br /&gt;
|TYP=&lt;br /&gt;
|GESTEIN=[[Amphibolit]]&lt;br /&gt;
|ALTER=&lt;br /&gt;
|ERSTBESTEIGUNG=&lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lenzmoarkogel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist mit {{Höhe|1991|AT|link=true}} der höchste Gipfel der [[Gleinalpe]] in der [[Steiermark]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage und Umgebung ==&lt;br /&gt;
Die drei höchsten Gipfel der Gleinalpe stehen in einem halbkreisförmigen [[Bergmassiv]] eng beisammen. Es sind dies der Lenzmoarkogel im Westen, der ihm eng benachbarte [[Speikkogel (Gleinalpe)|Speikkogel]] (1988&amp;amp;nbsp;m) im Süden und der etwas stärker abgesetzte [[Lärchkogel (Gleinalpe)|Lärchkogel]] (1894&amp;amp;nbsp;m) im Nordosten. In seiner Bekanntheit bleibt der Lenzmoarkogel hinter seinem um nur drei Meter niedrigeren Nachbarn Speikkogel zurück, der aufgrund seiner zentralen Lage auch häufiger besucht wird – über ihn verlaufen auf gemeinsamer Trasse der [[Zentralalpenweg]], der [[Nord-Süd-Weitwanderweg]] sowie der [[Europäischer Fernwanderweg E6|Europäische Fernwanderweg E6]], südlich unterhalb des Speikkogels liegt das [[Gleinalmschutzhaus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom Speikkogel im Südosten ist der Lenzmoarkogel nur durch eine namenlose, nur unwesentlich niedrigere (1973&amp;amp;nbsp;m) Kuppe getrennt. Nördlich unterhalb des Gipfelbereichs des Lenzmoarkogels befindet sich ein &amp;#039;&amp;#039;Türkentörl&amp;#039;&amp;#039; (1863&amp;amp;nbsp;m) genannter Sattel. Auch wenn eine Sage von Grausamkeiten während der [[Türkenkriege]] berichtet, dürfte der Name des Sattels (der keinerlei verkehrstechnische oder militärische Bedeutung hat) auf einen älteren, verballhornten Ortsnamen zurückgehen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Otto Michael Schinko |Titel=Von Achner bis Zugtal: Berg-, Gewässer-, Haus-, Ried- und Siedlungsnamen im oberen Murtal |Verlag=Disserta |Datum=2015 |ISBN=9783954259687 |Seiten=149 f.}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Vom Türkentörl zieht ein weit verzweigter Bergrücken mit u.&amp;amp;nbsp;a. Wildeggkogel (1792&amp;amp;nbsp;m) und Weiblofen (1650&amp;amp;nbsp;m) nach Nordwesten bis zum Preggraben, einem Seitental des [[Oberes Murtal|Murtals]]. Nach Osten fällt der Lenzmoarkogel recht steil in den Kapellengraben ab, im Westen zieht sich ein kleiner Rücken in den Gleingraben hinab. Eine [[Rückfallkuppe]] unterhalb der namenlosen Kuppe zwischen Speikkogel und Lenzmoarkogel trägt den Namen Ochsenboden, dort befindet sich ein mit Zahlenschloss versperrtes [[Biwak]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über den Gipfel des Lenzmoarkogels verläuft die Grenze zwischen den beiden Bezirken [[Bezirk Leoben|Leoben]] und [[Bezirk Murtal|Murtal]]. Neben dem Gipfelkreuz befindet sich ein provisorischer Windschutz aus geschlichteten Bruchsteinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wege ==&lt;br /&gt;
Der Lenzmoarkogel kann als halbstündiger „Abstecher“ von den genannten Fernwanderwegen über den Speikkogel besucht werden. Der bekannteste lokale Zustieg zum Gleinalmsattel erfolgt über die Ortschaften [[Übelbach]] bzw. Neuhof (Parkplatz Hoyer), von wo man über Forstwege und den sogenannten „Alten Almweg“ in etwa drei Stunden zum Sattel kommt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.gleinalm-schutzhaus.com/Tageswanderung-auf-die-Gleinalm.html |titel=Tageswanderung auf die Gleinalm |werk=gleinalm-schutzhaus.com |abruf=2023-09-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Von Westen aus ist der Sattel von der Ortschaft [[Sankt Margarethen bei Knittelfeld|Glein]] erreichbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein direkterer Weg auf den Gipfel läuft über den nach Nordwesten abfallenden Rücken (Wanderwege vom Almgasthof Spitzer, Preggraben&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://almgasthof-spitzer.at/index.html |titel=Almgasthof Spitzer |werk=almgasthof-spitzer.at |abruf=2023-09-27 |archiv-datum=2023-09-27 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20230927215131/https://almgasthof-spitzer.at/index.html |offline=ja |archiv-bot=2026-03-24 15:49:58 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; über untere/obere Vorderleitenhütte&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.steiermark.com/de/Murtal/Aktivitaeten/Ausflugsziele/Vorderleitenhuette_isd_4161539 |titel=Vorderleitenhütte in St. Margarethen b. Knittelfeld |werk=steiermark.com |sprache= |abruf=2023-09-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;). Aus der Hinterlobming im Nordosten kann der Lenzmoarkogel über Forstwege durch den Kapellengraben und zuletzt über unmarkierte Steige bzw. offenes Gelände bestiegen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; caption=&amp;quot;Galerie&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
   Lenzmoarkogel, Türkentörl.jpg|Blick vom Lärchkogel über den Talschluss des Kappelengrabens auf den Lenzmoarkogel, rechts das &amp;#039;&amp;#039;Türkentörl&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
  Lenzmoarkogel von Speikkogel.jpg|Blick vom Speikkogel zum Lenzmoarkogel&lt;br /&gt;
  Datei:Lenzmoarkogel.jpg|Gipfelkreuz und Windschutz im Winter, Blick nach Nordosten&lt;br /&gt;
  Lenzmoarkogel von Ochsenboden 2.jpg|Biwak am Ochsenboden, Lenzmoarkogel links im Hintergrund&lt;br /&gt;
  Lenzmoarkogel nach NW.jpg|Vom Gipfel nach Norden abfallenden Rücken, links der Wildeggkogel&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Günter und Luise Auferbauer|Günter Auferbauer, Luise Auferbauer]] |Titel=Grazer Hausberge: mit Mur- und Mürztal. 52 Touren. |Verlag=[[Bergverlag Rother]] |Datum=2018 |Reihe=Rother Wanderführer |ISBN=9783763342921 |Seiten=92 f.}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Günter Auferbauer, Luise Auferbauer |Titel=Ostalpen Band 5. Zwischen Gesäuse und Schneeberg |Verlag=Bergverlag Rother |Datum=1987 |Reihe=Alpenvereins-Skiführer |ISBN=978-3-900533-57-1 |Seiten=254 ff.}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Adi Mokrejs, Max Ostermayer |Titel=Bergwander-Atlas Steiermark |Verlag=Schall-Verlag |Datum=2009 |ISBN=978-3-900533-57-1 |Seiten=294 f.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Lenzmoarkogel}}&lt;br /&gt;
* [https://gis.stmk.gv.at/wgportal/atlasmobile/map/Basiskarten/Basiskarte Basiskarte GIS Steiermark]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in der Gleinalpe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Orographie des Einzugsgebiets Mur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sankt Stefan ob Leoben]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sankt Margarethen bei Knittelfeld]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg im Bezirk Murtal]]&lt;/div&gt;</summary>
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