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	<title>Lenzkirch - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T18:18:36Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Lenzkirch&amp;diff=119470&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;InternetArchiveBot: InternetArchiveBot hat 1 Archivlink(s) ergänzt und 0 Link(s) als defekt/tot markiert.) #IABot (v2.0.9.5</title>
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		<updated>2026-03-24T15:47:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:InternetArchiveBot&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:InternetArchiveBot (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;InternetArchiveBot&lt;/a&gt; hat 1 Archivlink(s) ergänzt und 0 Link(s) als defekt/tot markiert.) #IABot (v2.0.9.5&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt die Gemeinde. Zum Landschaftsschutzgebiet siehe [[Lenzkirch (Landschaftsschutzgebiet)]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Wappen           = DEU Lenzkirch COA.svg&lt;br /&gt;
| Breitengrad      = 47/52/05/N&lt;br /&gt;
| Längengrad       = 08/12/18/O&lt;br /&gt;
| Lageplan         = Lenzkirch in FR.svg&lt;br /&gt;
| Bundesland       = Baden-Württemberg&lt;br /&gt;
| Regierungsbezirk = Freiburg&lt;br /&gt;
| Landkreis        = Breisgau-Hochschwarzwald&lt;br /&gt;
| Höhe             = 824&lt;br /&gt;
| PLZ              = 79853&lt;br /&gt;
| Vorwahl          = 07653&lt;br /&gt;
| Gemeindeschlüssel = 08315068&lt;br /&gt;
| LOCODE           = DE LZK&lt;br /&gt;
| Gliederung       = Kernort und 4 weitere Ortsteile&lt;br /&gt;
| Straße           = Kirchplatz 1&lt;br /&gt;
| Website          = [https://www.lenzkirch.de/ www.lenzkirch.de]&lt;br /&gt;
| Bürgermeister    = Andreas Graf&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lenzkirch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Gemeinde (Deutschland)|Gemeinde]] und ein [[Heilklimatischer Kurort]] im [[Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald]] in [[Baden-Württemberg]] in der Nähe des [[Titisee]]s, des [[Schluchsee]]s und des [[Feldberg (Berg im Schwarzwald)|Feldbergs]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Lenzkirch 2022-09.jpg|links|mini|Blick aus östlicher Richtung auf Lenzkirch]]&lt;br /&gt;
Der Ort liegt im Hochschwarzwald am [[Haslach (Wutach)|Haslach]]-Tal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Südwestlich von Lenzkirch liegt das [[Urseetal]], ein Gletschertal. Der Urseebach, der dieses Tal durchfließt, mündet bei der Kirche &amp;#039;&amp;#039;St. Nikolaus&amp;#039;&amp;#039; im Zentrum von Lenzkirch in die Haslach. Die Haslach wiederum mündet am südöstlichen Rand des Gemeindegebiets in die [[Gutach (Wutach)|Gutach]], die ab da [[Wutach]] heißt. Wenige hundert Meter weiter östlich tritt die Wutach am tiefsten Punkt der Gemarkung auf {{Höhe|711.6|DE-NHN}} aus dem Gemeindegebiet aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der höchste Punkt der Gemeinde liegt mit {{Höhe|1196.9|DE-NHN}} am [[Hochfirst (Schwarzwald)|Hochfirst]] im Ortsteil [[Saig]] an der Grenze zur Gemeinde [[Titisee-Neustadt]]. Vom [[Hochfirstturm|Turm]] auf dem Hochfirst aus hat man bei guter Sicht Ausblick in die [[Schweizer Alpen|Schweizer]] und [[Geographie Österreichs#Österreichische Alpen|Österreichischen Alpen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Gemeindegliederung}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
Zur Gemeinde Lenzkirch gehören folgende Ortsteile (Einwohnerzahlen per 2024&amp;lt;ref&amp;gt;[https://api.cross-7.de/public/files/ee9a6408-c88e-45f6-8245-51e83029d99b Einwohnerzahlen], www.lenzkirch.de, abgerufen am 7. Januar 2025 (AW und HW zusammengezählt, ohne NW)&amp;lt;/ref&amp;gt;):&lt;br /&gt;
* Lenzkirch (3360 Einwohner) mit den Dörfern &amp;#039;&amp;#039;Lenzkirch&amp;#039;&amp;#039; und [[Grünwald (Lenzkirch)|Grünwald]]. Grünwald liegt auf knapp {{Höhe|1000}} Höhe. Das Dorf kam 1976 im Zuge der Gemeindereform zu Lenzkirch, zuvor gehörte es zur damals selbständigen Gemeinde [[Holzschlag (Bonndorf im Schwarzwald)|Holzschlag]], dann im Rahmen dessen Eingemeindung für ein Jahr zu [[Bonndorf im Schwarzwald|Bonndorf]]. Das ehemalige Pauliner-[[Kloster Grünwald]] wurde um 1350 gegründet. In der kleinen Kirche befindet sich ein spätgotisches Sandsteinrelief (Leben Christi).&lt;br /&gt;
* [[Saig]] (811 Einwohner) ist ein [[Heilklimatischer Kurort]] am Südhang des [[Hochfirst (Schwarzwald)|Hochfirsts]] und ist mit rund {{Höhe|1000}} der höchstgelegene Ortsteil von Lenzkirch. Hier gibt es etwa 700 Gästebetten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.saig.de/unsere-gastgebergemeinschaft/ |text=&amp;#039;&amp;#039;Mein Saig&amp;#039;&amp;#039;. |wayback=20140305101232 |archiv-bot=2019-05-11 17:38:47 InternetArchiveBot}} Gastgebergemeinschaft Saig, saig.de, 27. April 2010; abgerufen am 1. März 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Kappel (Lenzkirch)|Kappel]] (849 Einwohner). Der Luftkurort liegt auf rund {{Höhe|900}} am Südosthang des Hochfirstrückens (etwa 600 Gästebetten). Unterhalb von Kappel beginnt die [[Wutachschlucht]].&lt;br /&gt;
* Raitenbuch (144 Einwohner), eine Bauernsiedlung westlich von Lenzkirch oberhalb des Urseetals auf etwa {{Höhe|940}} Höhe, in der Nähe des [[Windgfällweiher]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
Lenzkirch ist umgeben von den Gemeinden (von Norden im Uhrzeigersinn) [[Titisee-Neustadt]], [[Friedenweiler]], [[Löffingen]], [[Bonndorf im Schwarzwald|Bonndorf]], [[Schluchsee (Gemeinde)|Schluchsee]], [[Feldberg (Schwarzwald)|Feldberg]] und [[Hinterzarten]], die außer Bonndorf ([[Landkreis Waldshut]]) alle zum [[Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald]] gehören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entfernung von Lenzkirch zu den Nachbargemeinden:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.lenzkirch.de/de/gemeinde/unsere-gemeinde/daten-fakten |titel=Gemeinde Lenzkirch {{!}} Daten &amp;amp; Fakten {{!}} |werk= |hrsg=Gemeinde Lenzkirch |abruf=2022-01-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#EFEFEF;&amp;quot;| Nachbargemeinde&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#EFEFEF;&amp;quot;| Entfernung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Titisee-Neustadt]]|| 11 km&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Bonndorf im Schwarzwald|Bonndorf]]|| 15 km&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Schluchsee (Gemeinde)|Schluchsee]]|| 11 km&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Feldberg (Schwarzwald)|Feldberg]]|| 16 km&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Hinterzarten]]|| 16 km&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Climatediagram-metric-english-Lenzkirch-Germany-1961-1990.png|mini|Klimadiagramm Lenzkirch]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Klima ===&lt;br /&gt;
Lenzkirch hat eins der Höhenlage entsprechendes Klima; es soll sich dadurch auszeichnen, dass es durch besonders reine Luft schonende Wirkung und durch hohen Sauerstoffanteil, Wind und viel Sonne anregende Wirkung auf den Organismus hat, weshalb das Prädikat „[[Heilklimatischer Kurort]]“ verliehen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Lenzkirch geht auf die Gründung des [[Alamannen]]stammes der [[Lentienser]] zurück.&amp;lt;ref&amp;gt;Julius Cramer: Die Geschichte der Alamannen als Gaugeschichte, S. 241&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Herrschaft Lenzkirch ging 1296 an die [[Grafen von Lupfen]]. Anfang des 14. Jahrhunderts kamen die [[Blumegg (Adelsgeschlecht)|Ritter von Blumegg]] in den Besitz der Herrschaft Lenzkirch. Kurzzeitig gehörten im 14. Jahrhundert Teile der Herrschaft dem [[Souveräner Malteserorden|Johanniter-Orden]].&amp;lt;ref&amp;gt;s. Heinrich Büttner: &amp;#039;&amp;#039;Die Anfänge der Herrschaft Lenzkirch - Ein Beitrag zur Erschließung des Gebietes um Schluchsee und Titisee&amp;#039;&amp;#039;. In: Schriften des Vereins für Geschichte und Naturgeschichte der Baar und der angrenzenden Gebiete, 21. Band 1940, Hüfingen 1940, S. 121 {{Webarchiv|url=http://baarverein.de/schriftenarchiv/1940_21.pdf |wayback=20160304192800 |text=online |archiv-bot=2026-03-24 15:47:39 InternetArchiveBot }} (PDF; 54,97&amp;amp;nbsp;MB)&amp;lt;/ref&amp;gt; 1491 erwarben die Grafen von [[Fürstenhaus Fürstenberg|Fürstenberg]] die Herrschaft von den Blumeggern&amp;lt;ref&amp;gt;s. &amp;#039;&amp;#039;Fürstenbergisches Urkundenbuch: Sammlung der Quellen zur Geschichte des Hauses Fürstenberg und seiner Lande in Schwaben. 4. Quellen zur Geschichte d. Grafen v. Fuerstenberg 1480-1509&amp;#039;&amp;#039;. Tübingen 1897, Nr. 129; S. 120–123; Graf Heinrich von Fürstenberg kauft von den Herren von Blumegg die Herrschaft Lenzkirch [https://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/content/pageview/5789512 online bei der UB Düsseldorf]&amp;lt;/ref&amp;gt; und waren bis zur [[Rheinbundakte]] von 1806 und der damit verbundenen [[Fürstentum Fürstenberg#Mediatisierung|Mediatisierung des Fürstentums Fürstenberg]] die Landesherren. Mit dem Fürstentum kam Lenzkirch 1806 an das [[Großherzogtum Baden]]. Die Fürstenberger haben jedoch auch heute noch großen Grundbesitz in der Region.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 12. Mai 1813 verursachte ein Blitzschlag in das Gasthaus „Zum Wilden Mann“ einen Großbrand, bei dem 18 Häuser sowie die Kirche und das Pfarrhaus ein Raub der Flammen wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1925 wurde die selbständige Gemeinde Unterlenzkirch nach Lenzkirch eingemeindet.&lt;br /&gt;
Am 1. Juli 1972 wurde die Gemeinde Raitenbuch, am 1. Oktober 1974 die Gemeinde Saig und am 1. Januar 1975 die Gemeinde Kappel im Zuge der [[Gebietsreform in Baden-Württemberg#Die Gemeindereform|Gemeindegebietsreform in Baden-Württemberg]] [[Eingemeindung|eingemeindet]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3170032631|Seite=500 und 509}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;→ Zur Geschichte des Ortsteils Saig siehe: [[Saig#Geschichte]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
{{Wahldiagramm&lt;br /&gt;
|LAND           = DE&lt;br /&gt;
|TITEL          = Kommunalwahl 2024&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wahlergebnisse.komm.one/lb/produktion/wahltermin-20240609/08315068/praesentation/ergebnis.html?wahl_id=5815&amp;amp;stimmentyp=0&amp;amp;id=ebene_-17588_id_27607 – Gemeinde Lenzkirch, Kommunalwahl 2024: Vorläufiges amtliches Endergebnis]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|TITEL2         = &amp;lt;small&amp;gt;Wahlbeteiligung  61,5 % (2019: 59,2 %)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|JAHRALT        = 2019&lt;br /&gt;
|JAHRNEU        = 2024&lt;br /&gt;
|GUV            = ja&lt;br /&gt;
|PARTEI1        = CDU&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS1      = 34.9&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT1   = 47.2&lt;br /&gt;
|PARTEI2        = SPD&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS2      = 9.3&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT2   = 11.6&lt;br /&gt;
|PARTEI3        = FWL&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS3      = 36.5&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT3   = 24.2&lt;br /&gt;
|FARBE3         = 00AAFF&lt;br /&gt;
|PARTEI4        = BL&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS4      = 18.4&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT4   = 17.0&lt;br /&gt;
|FARBE4         = F90&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Die [[Kommunalwahlen in Baden-Württemberg 2024|Kommunalwahl am 9. Juni 2024]] führte zu folgender Verteilung der 18 Sitze im Gemeinderat:&lt;br /&gt;
{|align=right&lt;br /&gt;
|[[Datei:Rathaus Lenzkirch.JPG|mini|Rathaus Lenzkirch]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=text-align:center&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]] || 6 Sitze (− 3)&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]] || 2 Sitze (± 0)&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | [[Freie Wähler Landesverband Baden-Württemberg|Freie Wähler Lenzkirch]] (FWL) || 7 Sitze (+3)&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | [[Wählergruppe|Bürgerliste Lenzkirch]] (BL) || 3 Sitze (± 0)&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kappel und Saig sind [[Ortschaft]]en im Sinne der Gemeindeordnung für Baden-Württemberg mit eigenen [[Ortschaftsrat|Ortschaftsräten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Amtsvorgänger bitte mit Amtszeit und wenn bekannt Partei ergänzen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| &lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* 1890–1910: Johann-Baptist Willmann&lt;br /&gt;
* 1911–1925: Franz Josef Gihr&lt;br /&gt;
* 1925–1937: Hubert Pfeiffer&lt;br /&gt;
* 1937–1939: Emil Hermann&lt;br /&gt;
* 1940–1943: Paul Kistler&lt;br /&gt;
* 1943–1945: Gottfried Fässler&lt;br /&gt;
* 1945–1945: Albert Maria Lehr&lt;br /&gt;
* 1945–1947: Hubert Pfeiffer&lt;br /&gt;
| valign=top |&lt;br /&gt;
* 1947–1948: Johann Schneider&lt;br /&gt;
* 1948–1965: Alfred Schropp&lt;br /&gt;
* 1965–1973: Fritz Ruthmann&lt;br /&gt;
* 1973–1986: Klaus Denzinger&lt;br /&gt;
* 1986–2002: Volker Kunzmann&lt;br /&gt;
* 2002–2018: Reinhard Feser&lt;br /&gt;
* seit 2018: Andreas Graf&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
 |Wappenbild = DEU Lenzkirch COA.svg&lt;br /&gt;
 |Blasonierung = &amp;#039;&amp;#039;In Silber (Weiß) auf grünem Boden eine rote Kirche mit rechtsstehendem Turm, aus dem hinteren Schildrand hervorwachsend eine grüne Blumenranke mit drei golden (gelb) besamten blauen Blüten.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
 |Quelle = [https://www.leo-bw.de/detail-gis/-/Detail/details/ORT/labw_ortslexikon/8605/Lenzkirch Landesarchiv Baden-Württemberg – leo: Lenzkirch]&lt;br /&gt;
 |Zusatz = Das sprechende Wappen mit Kirche und Blüten, die das „Lenz“ im Ortsnamen versinnbildlichen, beruht auf einem Siegel des 18. Jahrhunderts. Es wurde vom [[Generallandesarchiv Karlsruhe|badischen Generallandesarchiv]] entworfen und 1910 vom Lenzkircher Gemeinderat angenommen.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindepartnerschaften ===&lt;br /&gt;
Lenzkirch ist seit 1975 mit der [[Frankreich|französischen]] Gemeinde [[Jugon-les-Lacs]] in der [[Bretagne]] partnerschaftlich verbunden. Seit über 35 Jahren besuchen sich die Bürger der beiden Gemeinden in regelmäßigen Abständen. Auf der Website der Gemeinde ist zu lesen, dass tiefe und lange Freundschaften während den zahlreichen Begegnungen entstanden sind.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.lenzkirch.de/de/gemeinde/unsere-gemeinde/partnerschaft |titel=Gemeinde Lenzkirch {{!}} Partnerschaft {{!}} |hrsg=Gemeinde Lenzkirch |abruf=2022-01-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Als Heilklimatischer Kurort spielt der Fremdenverkehr eine bedeutende Rolle in der örtlichen Wirtschaft. Aber auch die [[Feinmechanik|feinmechanische]] Industrie hat in der Nachfolge der traditionellen Schwarzwälder [[Uhrenindustrie]] größere Bedeutung für die Wirtschaftsentwicklung von Lenzkirch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Zwei Buslinien führen durch Lenzkirch, Linie 7258 von Neustadt über Lenzkirch nach Bonndorf und Linie 7257 von Titisee nach Lenzkirch. In Titisee besteht Anschluss an die S-Bahnen nach [[Freiburg (Breisgau) Hauptbahnhof|Freiburg Hbf]]; in Neustadt ist ein Übergang zum Regionalverkehr nach [[Bahnhof Donaueschingen|Donaueschingen]] und weiter nach [[Ulm Hauptbahnhof|Ulm]] beziehungsweise [[Bahnhof Rottweil|Rottweil]] mit nochmaligem Umsteigen nach [[Stuttgart Hauptbahnhof|Stuttgart]] möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die im Jahr 1907 erbaute knapp 20 km lange [[Bahnstrecke Kappel Gutachbrücke–Bonndorf (Schwarzwald)|Eisenbahnlinie von Kappel-Gutachbrücke nach Bonndorf]] führte über Lenzkirch, wo sie eine Spitzkehre hatte, und wurde 1976 stillgelegt. Heute verbindet der [[Südschwarzwald-Radweg|Südschwarzwaldradweg]] als Rundweg von [[Hinterzarten]] über [[Waldshut-Tiengen]], [[Velofahren in Basel|Basel]] und [[Radverkehr in Freiburg im Breisgau|Freiburg]] Lenzkirch mit [[Titisee-Neustadt]] über die stillgelegte Bahnstrecke entlang des Ortsteils [[Kappel (Lenzkirch)|Kappel]] und führt ohne große Höhenunterschiede weiter nach [[Bonndorf im Schwarzwald|Bonndorf]]. Der [[Schwarzwald-Panorama-Radweg|Schwarzwald-Panorama-Weg]] von [[Pforzheim]] nach Waldshut verläuft in diesem Abschnitt identisch. Der [[Schwarzwald-Radweg|Schwarzwaldradweg]] von [[Karlsruhe]] nach [[Lörrach]] führt von Neustadt über den Ortsteil [[Saig]] weiter nach [[Feldberg (Schwarzwald)|Feldberg]]. Kappel und Saig sind durch einen Radweg über Hiera verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lenzkirch liegt an der [[Bundesstraße 315]] zwischen [[Schaffhausen]] in der Schweiz und [[Titisee-Neustadt|Titisee]]. Vorwiegend wird die Durchgangsstraße im Sommer von Touristen benutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ansässige Unternehmen ===&lt;br /&gt;
Das bekannteste Lenzkircher Unternehmen ist [[Testo (Unternehmen)|Testo]], ein Produzent von Umwelt-Messinstrumenten (Temperaturmessung u. a.). Weitere größere Unternehmen sind die Firmen ATMOS Medizintechnik GmbH &amp;amp; Co. KG,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://atmosmed.com/de |titel=Home |sprache=de |abruf=2022-10-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Mesa Parts|Mesa Parts GmbH]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://mesa-parts.com/de/home.html |titel=Home - Mesa Parts {{!}} Turning into Solutions |abruf=2022-10-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt; hervorgegangen aus dem Unternehmen [[Testo (Unternehmen)#Geschichte|Atmos Fritzsching &amp;amp; Co. GmbH]] (Chem.-Pharm. Präparate und Medizinisch-Technische Apparate&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Markenzeichen der Heilmittelindustrie. Marken-Arzneimittel.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Münchener Medizinische Wochenschrift.&amp;#039;&amp;#039; Band 95, Nr. 1, 2. Januar 1953, S. XXXVIII.&amp;lt;/ref&amp;gt;), sowie die Privatbrauerei Rogg.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.brauerei-rogg.de/04_tradition_01.html Privatbrauerei Rogg KG: Historisches aus der Schwarzwälder Spezialitäten-Brauerei]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ehemals weltweit bekannt war die [[Aktiengesellschaft für Uhrenfabrikation Lenzkirch]] (A.G.U.L.), die im frühen 20. Jahrhundert zu den führenden Gesellschaften der [[Uhrenproduktion im Schwarzwald]] gehörte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tourismus ===&lt;br /&gt;
Lenzkirch liegt am [[Mittelweg (Fernwanderstrecke)|Mittelweg]], einem Fernwanderweg des [[Schwarzwaldverein]]s von [[Pforzheim]] nach [[Waldshut]].&lt;br /&gt;
Der Ort liegt an der [[Deutsche Uhrenstraße|Deutschen Uhrenstraße]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirchen ==&lt;br /&gt;
=== Katholische Kirchen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Lenzkirch Kirche Rathaus.jpg|mini|St. Nikolaus-Kirche neben dem Rathaus in der Ortsmitte]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Lenzkirch, Christuskirche.jpg|mini|hochkant|Christuskirche]]&lt;br /&gt;
Die Gemeinden der katholischen Kirche gehören zur [[Seelsorgeeinheit]] Östlicher Hochschwarzwald.&lt;br /&gt;
* Die [[St. Nikolaus (Lenzkirch)|katholische Pfarrkirche]] von Lenzkirch ist dem Heiligen [[Nikolaus von Myra|Nikolaus]] geweiht. Sie war ursprünglich 1818 nach Plänen von Gottlieb Lumpp im [[Friedrich Weinbrenner|Weinbrennerstil]] erbaut worden. 1935 wurde eine neue Kirche nach einem Entwurf des Stuttgarter Architekten [[Otto Linder]] übereck zu dem beibehaltenen Turm der Vorgängerkirche errichtet, sodass von Lumpp nur noch der Aufsatz auf dem mittelalterlichen Turm stammt.&amp;lt;ref&amp;gt;Beschreibung der Kirche durch die Seelsorgeeinheit östlicher Hochschwarzwald [http://www.kath-hochschwarzwald.de/html/pfarrkirche_st_nikolaus.html?t=6a9942165e0f6a73a1ee3bda4cc4ca32&amp;amp;tto=d67db447 online]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Die barocke Eulogius-Kapelle ist heute Friedhofskapelle.&lt;br /&gt;
* Die dem Heiligen [[Gallus (Heiliger)|Gallus]] geweihte Pfarrkirche Kappel mit ihrem charakteristischen [[Zwiebelturm]] wurde schon 1275 erstmals erwähnt.&lt;br /&gt;
* Die Kirche St. [[Johannes der Täufer|Johannes]] Baptista in Saig wurde 1412 erbaut. Trotz kriegsbedingter Zerstörung 1713 blieben Turm und Chor dieses Baus erhalten.&lt;br /&gt;
* Die Kirche in Grünwald ist die ehemalige Klosterkirche des sonst verschwundenen [[Kloster Grünwald|Klosters Grünwald]] der [[Pauliner]], das um 1350 errichtet worden war. In ihrem Innern befinden sich einige sehenswerte Kunstschätze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Evangelische Kirche ===&lt;br /&gt;
Im Jahr 1895 ist erstmals von einer Evangelischen Genossenschaft Lenzkirch die Rede. Gottesdienste fanden zunächst im Ratssaal statt. Erst 1952 konnte nach kriegsbedingter Unterbrechung ein begonnener Kirchenbau, die Evangelische Christuskirche in Lenzkirch, fertiggestellt und geweiht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildung ==&lt;br /&gt;
=== Schulen ===&lt;br /&gt;
Die Sommerbergschule ist seit 2010 eine [[Grundschule|Grund-]] und [[Werkrealschule]]. Weiterführende Schulen befinden sich im benachbarten Titisee-Neustadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Franz Josef Faller|Franz-Josef-Faller]]-Schule ist eine [[Gemeinschaftsschule]] für den [[Hochschwarzwald]] in privater Trägerschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kindergärten ===&lt;br /&gt;
In Lenzkirch, Kappel und Saig gibt es jeweils einen Kindergarten. In Lenzkirch befindet sich auch das Kinderhaus Lenzkirch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
Als Kurort verfügt Lenzkirch über ein Kurhaus und einen [[Kurpark]]. Ein öffentliches Freibad steht Gästen und Einheimischen zur Verfügung. &amp;#039;&amp;#039;Im Höfle&amp;#039;&amp;#039; gibt es auch ein Kino.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Attraktion Lenzkirchs liegt in der Landschaft in der umliegenden Region um den [[Titisee]] sowie dem Schluchsee. In Lenzkirch befindet sich die [[Burg Alt-Urach]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regelmäßige Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
Der [[Eulogiusritt]] findet jeweils am Sonntag vor dem 25. Juni zu Ehren des Heiligen [[Eligius]] statt. Der Festtag wird auch &amp;#039;&amp;#039;Eulogi&amp;#039;&amp;#039; genannt, da Eligius in Süddeutschland als Eulogius bekannt ist. Eligius ist der Schutzpatron vieler Handwerker, so auch der Gold- und Hufschmiede. Seit dem 17. Jahrhundert ist er auch der Schutzpatron der Pferde. In Lenzkirch gibt es seit 1595 eine dem Eligius geweihte Kapelle. Die Kapelle wurde im 18. Jahrhundert zunehmend das Ziel von Wallfahrten. Der Eulogiusritt wurde allerdings erst 1934 erstmals ausgeführt. Von 1937 bis 1945 wurde er vom [[NS-Regime]] unterbunden, da sich die Veranstalter nicht für die [[Blut-und-Boden-Ideologie]] vereinnahmen ließen. 1947 wurde der &amp;#039;&amp;#039;Eulogi-Ritt&amp;#039;&amp;#039; wieder aufgenommen. Die Reiter-Prozession führt von der St. Nikolauskirche in Lenzkirch zur Eulogius-Kapelle, die seit 1820 auch Friedhofskapelle ist. Nach einem Gottesdienst im Freien führt der Weg zurück zur St. Nikolauskirche, die umritten wird. Danach werden die etwa 200–300 Pferde und ihre Reiter von einem Geistlichen gesegnet, der auf dem Ehrenschimmel sitzt. Anschließend findet der Eulogimarkt – ein Jahrmarkt – statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Burg Alt-Urach 4183.jpg|mini|Burg Alt-Urach]]&lt;br /&gt;
Neben den oben genannten Kirchen sind weitere Bauwerke hervorzuheben:&lt;br /&gt;
* [[Burg Alt-Urach]] aus dem 13. Jahrhundert&lt;br /&gt;
* Heimatstube im Kurhaus mit einer umfassenden Uhrenausstellung&lt;br /&gt;
* Heimatstube im Ortsteil Kappel&lt;br /&gt;
* [[Hochfirstturm|Hochfirst-Aussichtsturm]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Naturdenkmale ===&lt;br /&gt;
* [[Hochfirst (Schwarzwald)|Hochfirst]], Berg zwischen [[Titisee]] und Lenzkirch&lt;br /&gt;
* Haslach- und [[Wutachschlucht|Wutach-Schlucht]] östlich von Lenzkirch&lt;br /&gt;
* [[Windgfällweiher]] im Südwesten des Gemeindegebietes&lt;br /&gt;
* Urseemoor, an Stelle eines nahezu verlandeten [[Würmkaltzeit|eiszeitlichen]] Gletschersees&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== In Lenzkirch geboren ===&lt;br /&gt;
* [[Franz Josef Faller]] (1820–1887), Fabrikant, Reichstags- und Landtagsabgeordneter&lt;br /&gt;
* [[Paul Tritscheller]] (1822–1892), Fabrikant, Reichstags- und Landtagsabgeordneter&lt;br /&gt;
* [[Oskar Spiegelhalder]] (1864–1925), Direktor der Uhrenfabrikation Lenzkirch und Sammler von Schwarzwälder Volkskunst&lt;br /&gt;
* [[Franz Rogg]] (1886–1966), Dermatologe, Sanitätsoffizier in drei deutschen Marinen&lt;br /&gt;
* [[Kurt Hodapp]] (* 1930), Ingenieur für Hochbau, Oberamtsrat a.&amp;amp;nbsp;D. und Heimatforscher&lt;br /&gt;
* [[Udo Köster]] (* 1945), Germanist&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mit Lenzkirch verbunden ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Lenzkirch Matthis 1000164.jpg|mini|In diesem Haus vollendete Paul Hindemith die Oper Mathis der Maler]]&lt;br /&gt;
* [[Franz Joseph Gießler]] (1854–1923), Jurist und badischer Politiker, in Lenzkirch gestorben&lt;br /&gt;
* [[Paul Hindemith]] (1895–1963), Komponist, vollendete Anfang 1935 in Lenzkirch die Oper [[Mathis der Maler]]&amp;lt;ref&amp;gt;[[:Datei:Lenzkirch Hindemith 2632.jpg|Tafel]] am Haus, in dem dies geschah&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Köhler-Helffrich]] (1904–1960), Opern- und Festspielintendant, in Lenzkirch gestorben&lt;br /&gt;
* [[Moses Rosenkranz]] (1904–2003), deutschsprachiger Dichter aus Rumänien, lebte seit den 1960er Jahren im Ortsteil Kappel&lt;br /&gt;
* [[Herta Grandt]] (1907–1985), Schriftstellerin, in Lenzkirch gestorben&lt;br /&gt;
* [[Melitta Schnarrenberger]] (1909–1996), deutsche Malerin und Kommunalpolitikerin, in Lenzkirch gestorben&lt;br /&gt;
* [[Hawe Schneider]] (1930–2011), Jazzmusiker und -publizist, lebte seit 1971 in Lenzkirch&lt;br /&gt;
* [[Michael Ryba]] (1947–2014), Grafiker und Künstler, lebte viele Jahre in Lenzkirch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Franz Xaver Kraus]], [[Max Wingenroth]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Kunstdenkmäler der Amtsbezirke Breisach, Emmendingen, Ettenheim, Freiburg (Land), Neustadt, Staufen und Waldkirch (Kreis Freiburg Land).&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Die Kunstdenkmäler des Grossherzogthums Baden|Die Kunstdenkmäler des Großherzogthums Baden]]&amp;#039;&amp;#039;, Band 6, 1. Abtheilung.) Tübingen / Leipzig 1904, S. 388–397. ([http://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/kdm6bd1/0403 online])&lt;br /&gt;
* Max Weber: &amp;#039;&amp;#039;Bevölkerungsgeschichte im Hochschwarzwald.&amp;#039;&amp;#039; Rombach, Freiburg 1954.&lt;br /&gt;
* Bernd Schäzle: &amp;#039;&amp;#039;Lenzkirch.&amp;#039;&amp;#039; Kehrer Verlag, Freiburg 1985, ISBN 3-923937-20-2.&lt;br /&gt;
* Angelina Blank: &amp;#039;&amp;#039;Heimat im Bild. Lenzkirch mit Saig, Kappel, Raitenbuch und Grünwald.&amp;#039;&amp;#039; Schönbergverlag, Freiburg 1986.&lt;br /&gt;
* Manfred-G. Haderer: &amp;#039;&amp;#039;Kreuzgeschichte(n) aus Lenzkirch, Kappel, Saig, Raitenbuch und Grünwald.&amp;#039;&amp;#039; Druckbild GmbH, Titisee-Neustadt 1998.&lt;br /&gt;
* Lenzkircher-Uhren-Freunde e.&amp;amp;nbsp;V. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;1851–2001. 150 Jahre Lenzkircher Uhren. Aus der Geschichte einer bemerkenswerten Uhrmacherzeit.&amp;#039;&amp;#039; Probst Verlag, Villingen-Schwenningen 2001, ISBN 3-925221-17-4.&lt;br /&gt;
* Manfred-G. Haderer: &amp;#039;&amp;#039;Zeitläufte. Lenzkirch im Wandel. Geschichte(n) und Bilder eines Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; Geiger Verlag, Horb am Neckar 2009, ISBN 978-3-86595-299-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wikivoyage}}&lt;br /&gt;
* [https://www.lenzkirch.de/ Internetpräsenz der Gemeinde Lenzkirch]&lt;br /&gt;
* {{KlosterBW|366|Johanniterordenshaus Lenzkirch}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4111259-3|LCCN=n/86/98498|VIAF=157189467}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lenzkirch| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kurort in Baden-Württemberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1113]]&lt;/div&gt;</summary>
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