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	<title>Lenzinghausen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;APPERbot: Bot: Fix Parameter autor bei Internetquelle (&quot;von&quot; als Präfix entfernt), Groß-/Kleinschreibung der Vorlage(n) wie durch {{SEITENTITEL:}} vorgegeben</title>
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		<updated>2026-04-30T04:08:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Fix Parameter autor bei Internetquelle (&amp;quot;von&amp;quot; als Präfix entfernt), Groß-/Kleinschreibung der Vorlage(n) wie durch {{SEITENTITEL:}} vorgegeben&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Lenzinghausen&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Spenge&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename =&lt;br /&gt;
| Ortswappen             =&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 52/7/21/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 8/29/20/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Nordrhein-Westfalen&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 130&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 7.29&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle          = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Gindex&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 2415&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2011&lt;br /&gt;
| Einwohner-ca           = 1&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Gindex&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://geoindex.io/gemarkungen/052631 |titel=Gemarkung Lenzinghausen, Stadt Spenge |werk=GEOindex |abruf=2025-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1969-01-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 32139&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          =&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 05225&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               =&lt;br /&gt;
| Lagekarte              = Spenge Ortsteile Lenzinghausen.svg&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = Ortsteile der Stadt Spenge&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lenzinghausen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist seit dem 1.&amp;amp;nbsp;Januar 1969 ein Ortsteil der ostwestfälischen Stadt [[Spenge]] im Nordosten von [[Nordrhein-Westfalen]]. Davor bildete das im Jahre 1056 erstmals schriftlich belegte Lenzinghausen eine eigene Gemeinde im [[Amt Spenge]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung und Lage ==&lt;br /&gt;
Mit 2495 [[Einwohner|Einwohnern]] (Stand: 31. Dezember 2017) ist Lenzinghausen der zweitgrößte Ortsteil der Stadt Spenge. Lenzinghausen grenzt im Süden an Bielefeld-[[Jöllenbeck]], im Osten an [[Enger]]-[[Westerenger]], im Westen und Norden an Spenge-Mitte, sowie im Süd-Westen an [[Häger (Werther)|Häger]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gliederung ==&lt;br /&gt;
Lenzinghausen gliedert sich inoffiziell gemäß den alten Verwaltungsgrenzen in das [[Dorf]] Lenzinghausen (Grundherrliches Amt Lenzinghausen) und die Bauerschaft Lenzinghausen, die um das Dorf Lenzinghausen herum lag. Das Dorf Lenzinghausen bestand aus den Höfen Meyer zu Lenzinghausen, Oberdiek und König. Die Bauerschaft bestand wiederum aus den Siedlungen Lenzinghausen, Affhüppe, Söttringhausen und Westerhausen sowie der [[Kötter]] in den Ausbausiedlungen Nienhagen (oder Mauritanischer Hagen), Korfhagen, Lenzinghauser Heide, Bockhorst, Bröenhorst und Kisker, die jeweils immer nur wenige Höfe enthielten. Zu Lenzinghausen gehörte auch das [[Nagelsholz]], wo allerdings keine Siedlung lag und das in den 1970er Jahren für den Standort eines Flughafens vorgesehen war und dazu zeitweilig [[Bielefeld]] eingemeindet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Lenzinghausen wurde um 1060/70 als &amp;#039;&amp;#039;Lensinchusen&amp;#039;&amp;#039; erstmals schriftlich erwähnt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Birgit Meineke (Germanistin)|Birgit Meineke]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Ortsnamen des Kreises Herford. Westfälisches Ortsnamenbuch (WOB).&amp;#039;&amp;#039; Verlag für Regionalgeschichte, Gütersloh 2011, ISBN 978-3-89534-924-9, S.&amp;amp;nbsp;175 ([https://rep.adw-goe.de/bitstream/handle/11858/00-001S-0000-0023-9B0A-7/WOB%204%20Die%20Ortsnamen%20des%20Kreises%20Herford.pdf#page=175 adw-goe.de] [PDF; 3,0&amp;amp;nbsp;MB]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das grundherrschaftliche Amt Lenzinghausen gehörte einst zum Stift [[St.-Mauritz-Kirche (Münster)|St. Mauritz]] vor [[Münster]]. Das Grundherrschaftliche Amt war eine Hofgenossenschaft innerhalb der Großgrundherrschaft des Stiftes. Etwa 100 Jahre nach der Übernahme des ehemaligen Lenzinghausener Reichsgutes stellte die Verwaltung des Stiftes St. Mauritz im 12. Jahrhundert ein erstes Heberegister auf. Die große und weit verstreute Villikation Lenzinghausen beinhaltete danach die beiden Haupthöfe &amp;#039;&amp;#039;Lanzinchusen&amp;#039;&amp;#039; und Kuningbruggen (Oberhöfe), sowie 19 Unterhöfe – fünf davon allerdings verlassen. Die Hofgenossenschaft erhielt nach dem Oberhofe Lanzinchhusen ihren Namen Amt Lenzinghausen. Dem Oberhofe (später Meyerhof in Lenzinghausen) waren nicht nur Höfe aus Lenzinghausen zugeordnet, sondern auch Höfe aus verschiedenen Dörfern, Bauerschaften und Kirchspielen in der Grafschaft Ravensberg und im Stifte Osnabrück – u.&amp;amp;nbsp;a. auch im heutigen Jöllenbeck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom Mittelalter bis zur [[Franzosenzeit]] gehörte Lenzinghausen zur [[Amt Enger#Die Vogtei Enger|Vogtei Enger]] im [[Amt Sparrenberg]] der [[Grafschaft Ravensberg]]. Der Ort gehörte von 1807 bis 1810 zum [[Kanton Enger]] im [[Distrikt Bielefeld]] des [[Königreich Westphalen|Königreichs Westphalen]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;LWL&amp;quot;&amp;gt;[https://www.lwl.org/westfaelische-geschichte/que/normal/que1077.pdf Landschaftsverband Westfalen-Lippe (Hrsg.); Projekt Westfälische Geschichte : &amp;quot;Königliches Decret, wodurch die Eintheilung des Königreichs in acht Departements angeordnet wird&amp;quot;, mit: &amp;quot;Verzeichniß der Departements, Districte, Cantons und Communen des Königreichs&amp;quot;]&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit der Annexion großer Teile Norddeutschlands durch [[Napoleon Bonaparte]] fiel Lenzinghausen 1811 an [[Frankreich]] und gehörte dort bis 1813 zur [[Mairie]] (Bürgermeisterei) Spenge im [[Kanton Werther]] des [[Département de l’Ems-Supérieur|Departements der Oberen Ems]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Albrecht Friedrich Ludolph Lasius]] |Titel=Der Französische Kayser-Staat unter der Regierung des Kaysers Napoleon des Grossen im Jahre 1812 |Verlag=Kißling |Ort=Osnabrück |Datum=1813 |Seiten=204 |Online=https://books.google.de/books?id=wH1EAAAAIAAJ&amp;amp;newbks=1&amp;amp;newbks_redir=0&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=PA204#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false }}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lenzinghausen kam 1816 zum [[Kreis Bünde]] und 1832 zum [[Kreis Herford]], wo der Ort eine Gemeinde im [[Amt Spenge]] bildete. Am 1. Januar 1969 wurde Lenzinghausen durch das [[Gesetz zur Neugliederung des Landkreises Herford und der kreisfreien Stadt Herford|Herford-Gesetz]] nach Spenge eingemeindet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Autor=Martin Bünermann|Titel=Die Gemeinden des ersten Neugliederungsprogramms in Nordrhein-Westfalen|Jahr=1970|Verlag=Deutscher Gemeindeverlag|Ort=Köln|Seiten=74}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 28.&amp;amp;nbsp;August 2006 feierten die Bürger das 950-jährige Jubiläum ihres Dorfes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bevölkerungsentwicklung ===&lt;br /&gt;
Für die Altgemeinde Lenzinghausen sind folgende Einwohnerzahlen bekannt:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#efefef;&amp;quot; | Jahr&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#efefef;&amp;quot; | Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1799 || {{0}}930&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Peter Florens Weddigen]] |Titel=Westphälischer historisch-geographischer National-Kalender |Ort=Kleinenbremen |Datum=1805 |Kapitel=§ 1 Das Amt Sparrenberg |Seiten=69 |Online=https://books.google.de/books?id=4TpUAAAAcAAJ&amp;amp;newbks=1&amp;amp;newbks_redir=0&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=PA69#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1885 || 1223&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1925 || 1432&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1933 || 1659&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1939 || 1675&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1961 || 2270&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Die Linienbusse 56 und 156 fahren die Ortschaft an und stellen eine Verbindung mit [[Bielefeld]] dar. Der Linienbus 66 fährt mehrmals am Tag Richtung [[Werther (Westf.)]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einrichtungen ==&lt;br /&gt;
Lenzinghausen ist Standort der Grundschule Spenge-Land und des Städtischen Kindergarten Lenzinghausen. Außerdem verfügt er über ein Altenheim, der MediCare Seniorenresidenz Lenzinghausen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Grundschule Spenge-Land ===&lt;br /&gt;
Ursprünglich genannt &amp;#039;&amp;#039;Grundschule Lenzinghausen&amp;#039;&amp;#039; wurde die Schule 1964 erbaut. 2006 begannen die Bauarbeiten eines neuen Schulhof und eines neuen Bolzplatzes.&lt;br /&gt;
Seit dem Schuljahr 2012/13 besteht die &amp;#039;&amp;#039;Grundschule Spenge-Land&amp;#039;&amp;#039; als Verbundschule aus den beiden ehemaligen Standorten Lenzinghausen und Bardüttingdorf-Wallenbrück und hat 212 Schülern (Stand: 1. Juni 2017) aufgeteilt auf beide Schulgebäude. Beide Standorte verfügen bereits seit dem Schuljahr 2005/06 über eine offene Ganztagsschule. Außerdem verfügen beide Standorte über ein Betreuungsangebot sowohl für die Zeit der jeweils letzten zwei Schulstunden, als auch für die Zeit von einer Stunde vor Schulbeginn bis zu Beginn der zweiten Schulstunde. Die Schule bietet verschiedene AGs an, unter anderem die Schach-AG und den Schulchor.&lt;br /&gt;
Auch verfügt das Schulgebäude des Standorts Lenzinghausen über einen voll ausgerüsteten Bunker im Keller, inklusive provisorischer Krankenstation und Sanitäranlagen, welcher bei Bau des Gebäudes im Falle einer Atomschlacht eingebaut wurde. Heute dient er als Lager. Ein enger Tunnel führte ehemals aus diesem heraus, 2009 wurde dieser jedoch zugemauert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Städtischer Kindergarten Lenzinghausen ===&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;Städtische Kindergarten Lenzinghausen&amp;#039;&amp;#039; wird seit dem Jahr 1986 von Vera Kuhlhoff geleitet. Er umfasst vier Gruppen, 12 Erzieher (Stand: 14. Mai 2009) und in etwa 75 Kinder (Stand: 13. April 2018).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== MediCare Seniorenresidenz Lenzinghausen ===&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;MediCare Seniorenresidenz Lenzinghausen&amp;#039;&amp;#039; ist einer der 14 Pflegeeinrichtungen der MediCare Unternehmensgruppe, die 2000 ins Leben gerufen wurde. Zusätzlich zur vollstationären Pflege bietet diese außerdem Kurzzeitpflege, palliative Pflege und Pflege bei Demenz an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereine und Verbände (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
{{Überarbeiten}}&lt;br /&gt;
Lenzinghausen ist Standort einer Vielzahl von Vereinen und Verbänden, wobei einige von ihnen bereits seit über 50 Jahren bestehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Freiwillige Feuerwehr Lenzinghausen ===&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;[[Freiwillige Feuerwehr]] Lenzinghausen&amp;#039;&amp;#039; wurde im Jahr 1906 gegründet. Das damalige Signalhorn wurde 1934 durch eine Brandsirene ersetzt, die manuelle Handspritze 1935 durch eine Motorspritze.&lt;br /&gt;
Im Jahr 1984 zog die Feuerwehr in ein neu gebautes [[Feuerwehrhaus]] neben der Grundschule Lenzinghausen, welches 1996 um eine weitere Fahrzeughalle erweitert wurde. Im Jahr 2006 begann der Bau zwei neuer Fahrzeughallen.&lt;br /&gt;
Die [[Jugendfeuerwehr]] Lenzinghausen, welche sich um die Ausbildung der nächsten Generation beschäftigt, besteht seit 1988.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Freibad-Interessengemeinschaft (FBI) ===&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Freibad-Interessengemeinschaft&amp;#039;&amp;#039; betreibt seit Sommer 2016 das seit 1930 bestehende Freibad Lenzinghausen als [[Bürgerbad (Betreibermodell)|Bürgerbad]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lauf- und Radsport Gemeinschaft Lenzinghausen (LRG) ===&lt;br /&gt;
Im Vordergrund der seit 1989 bestehenden &amp;#039;&amp;#039;LRG&amp;#039;&amp;#039; stehen der Radsport und das Laufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Turnverein Lenzinghausen e.&amp;amp;nbsp;V. (TVL) ===&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;TVL&amp;#039;&amp;#039; besteht seit 1924 und bietet verschiedene Sportangebote an. Derzeitiger Standpunkt des Großteils der Angebote sind die Turnhalle Lenzinghausen, so wie das angrenzende Bürgerbegegnungszentrum. Außerdem hat der TVL einen Standort, an dem sie Sportkurse anbieten. Dieser befindet sich an der Bielefelderstraße 137.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.tv-lenzinghausen.de/ |titel=Willkommen beim TV Lenzinghausen e.&amp;amp;nbsp;V.! |sprache=de-DE |abruf=2022-02-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Musicorps Lenzinghausen von 1965 e.&amp;amp;nbsp;V. (MCL) ===&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;Musicorps Lenzinghausen&amp;#039;&amp;#039; wurde im Jahr 1965 unter dem Namen Fanfaren-Corps Lenzinghausen (FLC) gegründet. Dieser Name wurde bis 2011 beibehalten. 1972 wurden die &amp;#039;&amp;#039;Majoretten&amp;#039;&amp;#039; ins Leben gerufen, eine Untereinheit des MCL, deren Hauptaktivität das [[Twirling]] ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Obst- und Gartenbauverein Lenzinghausen ===&lt;br /&gt;
Bei der Gründung des &amp;#039;&amp;#039;Obst- und Gartenbauvereins&amp;#039;&amp;#039; im Jahr 1939 handelte es sich bei den Mitgliedern hauptsächlich um Selbstversorger. Dies änderte sich mit der Zeit, sodass mittlerweile eher der kreative Aspekt des Obst- und Gartenbaus im Vordergrund steht. Der Verein beteiligt sich auch an der Verschönerung des Ortes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Jugendspielgemeinschaft JSG Lenzinghausen-Spenge ===&lt;br /&gt;
Der sich auf den Handball konzentrierende Verein wurde 2011 aus den beiden Jugendabteilungen des &amp;#039;&amp;#039;TV Lenzinghausen e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;TuS Spenge e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;#039;&amp;#039; gegründet. Mitglieder sind ca. 25 Betreuer und ca. 130 Kinder und Jugendliche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Vereine und Verbände ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;FC Torpedo Lenzinghausen 94 e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schützenverein Lenzinghausen von 1927 e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Arbeiterwohlfahrt Ortsverein Lenzinghausen&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Rassegeflügelzuchtverein Lenzinghausen&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion und Kirchengemeinde ==&lt;br /&gt;
Lenzinghausen verfügt über eine Kirche mit angrenzendem Gemeindehaus, die &amp;#039;&amp;#039;Pauluskirche&amp;#039;&amp;#039;. Diese ist Teil der &amp;#039;&amp;#039;evangelisch-lutherischen Gemeinde Spenge&amp;#039;&amp;#039;, und wurde am 17. März 1963 eingeweiht. Architekt der Kirche war der damalige Pfarrer Albert Steffen, die Inneneinrichtung der Kirche wurde fast ausschließlich durch Spenden der Gemeinde finanziert. Der Bau der Kirche zeichnete das Ende des Bestehens einzelner Hauskreise, die vom Pfarrer einzeln aufgesucht werden mussten.&lt;br /&gt;
Am 12. Oktober 1968 wurde die Orgel der Kirche in Betrieb genommen, am 15. Dezember 1968 folgen auch die drei Glocken des Glockenturms. Diese haben jeweils die Tonhöhen e, fis und a und haben jeweils die Inschrift eines Verses aus der Bibel. Diese drei Glocken lösten die alte Glocke von 1861 ab, die damals zu besonderen Anlässen zu hören war, mehrfach den Ort gewechselt hat und heute an einem Gestell auf der Bülow-Nase, an der Dorfstraße zu sehen ist.&lt;br /&gt;
Von 1995 bis 2010 war Heinz Schlüter Pastor der &amp;#039;&amp;#039;Pauluskirche&amp;#039;&amp;#039;, bevor er dann von Ulrich Gressorg abgelöst wurde.&lt;br /&gt;
2013 wurde das 50-jährige Bestehen der &amp;#039;&amp;#039;Pauluskirche&amp;#039;&amp;#039; gefeiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wegen kontinuierlich rückläufiger Besucherzahlen wurde Anfang 2026 beschlossen, die Kirche zu schließen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Ruth Matthes |url=https://www.westfalen-blatt.de/owl/kreis-herford/spenge/pauluskirche-schliessung-gemeindeversammlung-evangelische-kirchengemeinde-3495730 |titel=In Spenge sollen zwei von vier Kirchen geschlossen werden |sprache=de |abruf=2026-04-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Gustav Griese (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Über 900 Jahre Lenzinghausen.&amp;#039;&amp;#039; Halle 1956.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zeitreisende stärken sich mit Honigmet.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Neue Westfälische]].&amp;#039;&amp;#039; 11. Mai 2006.&lt;br /&gt;
* [https://www.nw.de/lokal/kreis_herford/enger/6389792_Neuer-Verbund-heisst-Grundschule-Spenge-Land.html &amp;#039;&amp;#039;Neuer Verbund heißt Grundschule Spenge Land.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Neue Westfälische.&amp;#039;&amp;#039; 13. Juli 2012.&lt;br /&gt;
* Martina Chudzicki: [https://www.nw.de/lokal/kreis_herford/spenge/21799106_Grundschule-Spenge-Land-ist-zusammengewachsen.html &amp;#039;&amp;#039;Grundschule Spenge-Land ist zusammengewachsen.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Neue Westfälische.&amp;#039;&amp;#039; 31. Mai 2017.&lt;br /&gt;
* Andreas Sundermeier: [https://www.nw.de/lokal/kreis_herford/enger/2943981_Auch-heute-gibt-es-was-zu-essen.html &amp;#039;&amp;#039;Auch heute gibt es was zu essen.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Neue Westfälische.&amp;#039;&amp;#039; 15. Mai 2009.&lt;br /&gt;
* Karin Wessler: [https://www.nw.de/lokal/kreis_herford/spenge/20767914_Spenge.html &amp;#039;&amp;#039;Obst- und Gartenbauverein Lenzinghausen besteht seit 1939 und pflegt alte Traditionen.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Neue Westfälische.&amp;#039;&amp;#039; 17. April 2016.&lt;br /&gt;
* Andreas Sundermeier: [https://www.nw.de/lokal/kreis_herford/spenge/20763280_Jetzt-mit-Video-Spaziergang-in-Lenzinghausen-mit-Heinz-Schlueter.html &amp;#039;&amp;#039;Jetzt mit Video: Spaziergang in Lenzinghausen mit Heinz Schlüter.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Neue Westfälische.&amp;#039;&amp;#039; 14. April 2016.&lt;br /&gt;
* Mareike Patock: [https://www.nw.de/lokal/kreis_herford/enger/3285614_Im-Atombunker.html &amp;#039;&amp;#039;Im Atombunker.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Neue Westfälische]],&amp;#039;&amp;#039; 12. Dezember 2009.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.broenhorst.privat.t-online.de/lenzi01.htm &amp;#039;&amp;#039;Lenzinghausen – der Ursprung.&amp;#039;&amp;#039;] (private Homepage von Uwe Brönhorst)&lt;br /&gt;
* [https://www.gsspenge-land.de/gs-spenge-land/ Homepage der Grundschule Spenge-Land]&lt;br /&gt;
* [https://www.medicare-pflege.de/lenzinghausen/betreuung-pflege/ Homepage der MediCare Seniorenresidenz Lenzinghausen]&lt;br /&gt;
* [https://www.feuerwehr-spenge.de/index.php/ueber-uns/einheiten/loeschzug-lenzinghausen Homepage der Freiwilligen Feuerwehr Spenge, Einheit Lenzinghausen]&lt;br /&gt;
* [http://www.lenzibad.de/ Homepage des Freibads Lenzinghausen]&lt;br /&gt;
* [https://alt.kgm-spenge.de/start.html Homepage der Ev.-Luth. Kirchengemeinde Spenge]&lt;br /&gt;
* [https://www.lrg-lenzinghausen.de/verein/über-uns/ Homepage der Lauf- und Radsport Gemeinschaft Lenzinghausen]&lt;br /&gt;
* [https://www.tv-lenzinghausen.de/ Homepage des Turnvereins Lenzinghausen e.&amp;amp;nbsp;V.]&lt;br /&gt;
* [https://www.spenge.de/Leben-Arbeiten/Vereine-Verb%C3%A4nde Sammlung aller Vereine, Verbände und Initiativen der Stadt Spenge]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Spenge}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7598492-1|VIAF=238809463}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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