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	<title>Lenzing AG - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Lenzing_AG&amp;diff=347404&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Grissef: /* Firmengeschichte */ Lenzing ergänzt</title>
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		<updated>2026-03-24T16:28:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Firmengeschichte: &lt;/span&gt; Lenzing ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Unternehmen&lt;br /&gt;
| Name             = Lenzing AG&lt;br /&gt;
| Logo             = Logo-lenzing.svg&lt;br /&gt;
| Unternehmensform = [[Aktiengesellschaft (Österreich)|Aktiengesellschaft]]&lt;br /&gt;
| ISIN             = AT0000644505&lt;br /&gt;
| Gründungsdatum   = 1938&lt;br /&gt;
| Sitz             = [[Lenzing an der Ager]], {{AUT}}&lt;br /&gt;
| Leitung          = * Rohit Aggarwal (Chief Executive Officer)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Management&amp;quot;&amp;gt;[https://www.lenzing.com/de/ueber-uns/management/ Lenzing-Gruppe | Management], abgerufen am 24. September 2025&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Nico Reiner (Chief Financial Officer)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Management&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Christian Skilich (Chief Pulp and Technology Officer)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Management&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Georg Kasperkovitz (Chief Operations Officer)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Management&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Mitarbeiterzahl  = 7.738 &amp;lt;small&amp;gt;(2025)&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lenzing Geschäftsbericht, Personal&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://reports.lenzing.com/geschaefts-und-nachhaltigkeitsbericht/2025/konzernabschluss/konzern-anhang/erlaeuterungen-zur-konzern-gewinn-und-verlustrechnung/personalaufwand.html |titel=Lenzing AG Geschäfts und Nachhaltigkeitsbericht, Personal |werk=reports.lenzing.com |abruf=2026-03-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Umsatz           = 2.602,4 [[Million|Mio]] [[Euro|€]] &amp;lt;small&amp;gt;(2025)&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lenzing Geschäftsbericht&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://reports.lenzing.com/geschaefts-und-nachhaltigkeitsbericht/2025/lagebericht/geschaeftsentwicklung-gruppe.html |titel=Lenzing AG Geschäfts und Nachhaltigkeitsbericht |werk=reports.lenzing.com |abruf=2026-03-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Stand            = 2023-12-31&lt;br /&gt;
| Branche          = Mischkonzern&lt;br /&gt;
| Website          = www.lenzing.com&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Lenzing - Werk Lenzing AG.JPG|mini|hochkant=1.5|Stammsitz und Werk Lenzing]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lenzing&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;-Gruppe ist ein weltweit agierendes Unternehmen, das aus dem Rohstoff Holz Fasern herstellt. Diese Fasern sind Ausgangsmaterial für eine Vielzahl von Textil- und Vliesstoff-Anwendungen, kommen aber auch in technischen Anwendungen sowie in Schutz- und Arbeitskleidung zum Einsatz. Namensgeber ist die [[oberösterreich]]ische [[Gemeinde (Österreich)|Stadtgemeinde]] [[Lenzing an der Ager]], in der das Unternehmen seinen Sitz hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unternehmensprofil ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lenzing produziert und vertreibt Produkte hauptsächlich auf der Basis von [[Cellulose]] [[Viskose]]fasern, [[Modalfaser]]n, [[Lyocell]]fasern und Lyocell-Filamentgarne, die in der [[Textilindustrie]] – im Bereich Bekleidung, Heimtextilien und technische Textilien – als auch in der [[Nonwoven]]s-Industrie für Putz- und Reinigungstücher, Intimhygiene- und Körperpflegeprodukte sowie Beautyprodukte eingesetzt werden. Daneben ist das Unternehmen im Maschinen- und Anlagenbau aktiv. Ihre Produkte vermarktet die Lenzing-Gruppe unter den Markennamen TENCEL™, VEOCEL™, LENZING™ und LENZING™ ECOVERO™.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.lenzing.com/de/produkte/ |titel=Lenzing-Gruppe |abruf=2018-05-24 |sprache=de }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Firmengeschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Geschichte des Unternehmens kann man bis ins Jahr 1892 zurückverfolgen.&lt;br /&gt;
Der [[Ternitz]]er Fabrikant Emil Hamburger ersteigerte die „Starlingermühle“ in Lenzing an der [[Ager]] und errichtete darin eine Zellstoff- und Papierfabrik. Es erfolgte eine Erweiterung durch die „Mühle in der Au“ flussaufwärts in Pettighofen, heute in der Nachbargemeinde [[Seewalchen am Attersee]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.lenzing.ooe.gv.at/system/web/sonderseite.aspx?menuonr=220295263&amp;amp;detailonr=220295263 Die Geschichte der Marktgemeinde Lenzing], abgerufen am 21. März 2015&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1907 wurde unter Führung der [[Anglo-Österreichische Bank]] die &amp;#039;&amp;#039;Lenzinger Papierfabrik-Aktiengesellschaft&amp;#039;&amp;#039; in Wien gegründet. Gegenstand des Unternehmens war zunächst die Erwerbung und Ausgestaltung der im Besitze der Firma &amp;#039;&amp;#039;Emil Hamburger&amp;#039;&amp;#039; befindlichen Zellulose- und Papierfabrik in Lenzing, der Papierfabrik und Holzschleiferei in Pettighofen und der Holzschleiferei und des Sägewerkes in [[Schörfling am Attersee|Schörfling]].&amp;lt;ref&amp;gt;Compass 1908, Band II, Finanzielles Jahrbuch, S. 716 (Direktlink via [[ZEDHIA]] auf [https://permalink.zedhia.at/urn:nbn:at:at-compass:zedhia-cpa_000049?virtuelleurnseite=cpa_000049-800 S. 716])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1935/36 wurde die Aktienmajorität von der Familie Bunzl erworben und die Gesellschaft dem Interessenkreis der &amp;#039;&amp;#039;[[Bunzl|Bunzl &amp;amp; Biach AG]]&amp;#039;&amp;#039;, Wien angegliedert. Das Unternehmen wurde ausgebaut und modernisiert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;75Jahre&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Lenzinger Zellwolle- und Papierfabrik AG 1941.jpg|mini|Namensaktie über 1000 RM der Lenzinger Zellwolle- und Papierfabrik AG vom Juli 1941]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Anschluss Österreichs|Einverleibung Österreichs]] in das Deutsche Reich wurde Ende Mai 1938 von der &amp;#039;&amp;#039;Thüringischen Zellwolle AG&amp;#039;&amp;#039;, Schwarza/Saale die &amp;#039;&amp;#039;Zellwolle Lenzing AG&amp;#039;&amp;#039; in Lenzing gegründet, wobei die österreichische Industrie 50 % des Aktienkapitals zeichnete. Anfang Juli wurde in Lenzing mit dem Neubau einer Zellwollefabrik begonnen. Die Aufnahme der Produktion erfolgte im September 1939.&amp;lt;ref name=&amp;quot;75Jahre&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://report2012.lenzing.com/de/die-gruppe/75-jahre-innovation-eine-bewegte-geschichte.html |wayback=20150402090625 |text=Lenzing-Gruppe: &amp;#039;&amp;#039;75 Jahre Innovation - eine bewegte Geschichte&amp;#039;&amp;#039; |archiv-bot=2026-03-24 15:44:36 InternetArchiveBot }}, Geschäftsbericht 2012, abgerufen am 22. März 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt; Generaldirektor wurde der [[NSDAP-Gauwirtschaftsberater]] [[Walther Schieber]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://diepresse.com/home/zeitgeschichte/619560/Lenzing-1938_Die-grosste-IndustrieArisierung Die Presse: &amp;#039;&amp;#039;Lenzing 1938: Die größte Industrie-Arisierung&amp;#039;&amp;#039;], 18. Dezember 2010, abgerufen am 21. März 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Zuge der „[[Arisierung]]“ des Bunzl-Konzerns durch die &amp;#039;&amp;#039;Oesterreichische Kontrollbank für Industrie und Handel&amp;#039;&amp;#039; ging 1940 die 1939 in &amp;#039;&amp;#039;Lenzinger Zellstoff- und Papierfabrik AG&amp;#039;&amp;#039; umbenannte &amp;#039;&amp;#039;Lenzinger Papierfabrik-Aktiengesellschaft&amp;#039;&amp;#039; in die Gesellschaft auf.&amp;lt;ref&amp;gt;Zentralblatt für die Eintragungen in das österreichische Handelsregister 1939, S. 519 (Direktlink via [[ZEDHIA]] auf [https://permalink.zedhia.at/urn:nbn:at:at-compass:zedhia-cpa_000778?virtuelleurnseite=cpa_000778-523 S. 519])&amp;lt;/ref&amp;gt; Das fusionierte Unternehmen wurde in &amp;#039;&amp;#039;Lenzinger Zellwolle- und Papierfabrik Aktiengesellschaft&amp;#039;&amp;#039; umbenannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Finanz Compass Österreich 1950, S. 830 (Direktlink via [[ZEDHIA]] auf [https://permalink.zedhia.at/urn:nbn:at:at-compass:zedhia-cpa_000718?virtuelleurnseite=cpa_000718-934 S. 830])&amp;lt;/ref&amp;gt; Um dem durch die laufenden Einberufungen zum Kriegsdienst entstandenen Arbeitskräftemangel abzuhelfen, wurden bald Zwangsarbeiter eingesetzt. Drei Lager für diese entstanden im Areal der stillgelegten Papierfabrik Pettighofen an der Agerstraße. Im „Zivilarbeiterlager“ (Wohnlager 505) waren Menschen aus mehr als 17 Nationen untergebracht. Die „Russenbaracke“ wurde für sowjetische Kriegsgefangene eingerichtet. Zuletzt wurde ein [[KZ-Außenlager Lenzing|Außenlager]] des [[KZ Mauthausen]] eingerichtet, um weibliche KZ-Häftlinge einsetzen zu können. Die ersten Frauen kamen am 3. November 1944 von Mauthausen nach Lenzing, im Jänner 1945 wurde mit 565 Frauen der Höchststand erreicht. Das Lager wurde am 8. Mai 1945 von der [[Third United States Army|3. US-Armee]] befreit, nachdem [[Paul Le Caër]] die Truppen von der Existenz des Lagers unterrichtet hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;Mauthausen-Aktiv-Vöcklabruck, Christian Hawle, Gerhard Kriechbaum, Margrit Lehner: &amp;#039;&amp;#039;Täter und Opfer : nationalsozialistische Gewalt und Widerstand im Bezirk Vöcklabruck ; 1938 - 1945 ; eine Dokumentation&amp;#039;&amp;#039;, 1995, ISBN 3-85252-076-2. (S. 32 ff., mit einem Lageplan der drei Lager)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Nerobefehl|geplante Zerstörung des Werks]] konnte von Widerstandsgruppen verhindert werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;75Jahre&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende der 1940er Jahre umfasste der Gesamtkomplex der gesellschaftlichen Betriebe eine Holzschleiferei, eine Zellstoff- und Papierfabrik und ein Zellwollewerk in Lenzing, ein Sägewerk in Schörfling sowie je ein Wasserkraftwerk in Lenzing und Pettighofen. Erzeugt wurden Zellwolle, Papier, Holzschliff, Schnittholz, Glaubersalz (als Abfallprodukt). Der Beschäftigtenstand lag damals bei über 2300 Arbeiter und Angestellte. 1949 erfolgte die Rückstellung der im Jahre 1940 übernommenen Lenzinger Zellstoff- und Papierfabrik an die Vorbesitzer dieses Unternehmens vor 1938 (die &amp;#039;&amp;#039;Bunzl-Konzern Holding AG&amp;#039;&amp;#039;, Zug/Schweiz), welche es ihrerseits in die wiederhergestellte &amp;#039;&amp;#039;Lenzinger Zellulose- und Papierfabrik AG&amp;#039;&amp;#039; einbrachte. Gleichzeitig wurde der Firmenwortlaut auf die ursprüngliche Form &amp;#039;&amp;#039;Zellwolle Lenzing AG&amp;#039;&amp;#039; rückgeändert. Den weiterhin bestehenden mannigfachen wirtschaftlichen Querverbindungen zwischen den gesellschaftlichen und den abgetrennten Betriebsstätten wurde durch geeignete Abmachungen Rechnung getragen. 1962 erfolgte im Hinblick auf die beabsichtigte Aufnahme der Produktion von synthetischen Fasern Firmenänderung auf &amp;#039;&amp;#039;Chemiefaser Lenzing Aktiengesellschaft&amp;#039;&amp;#039;. Der Besitzstand der Gesellschaft umfasste damals die Zellwollefabrik, eine Herbst 1951 in Betrieb genommene [[Zellglas]]fabrik sowie ein eigenes Kraftwerk. 1964 wurde mit der englischen &amp;#039;&amp;#039;[[Courtaulds|Courtaulds Limited]]&amp;#039;&amp;#039; eine Forschungs- und Produktionszusammenarbeit für Viscose-Fasern vereinbart. 1965 ging in Lenzing eine Anlage für [[Schwefelsäure]]erzeugung&amp;lt;ref&amp;gt;Anm. Markant sichtbar war viele Jahre lang eine hellgelbe im Freien kegelig aufgeschüttete Halde an [[Schwefel]]. Er fällt reichlich bei der Entschwefelung von Erdölprodukten an.&amp;lt;/ref&amp;gt; in Betrieb. 1967 folgte eine Anlage für die Herstellung von Folien und Bändchen aus [[Polyäthylen]] und [[Polypropylen]] für die Verpackungswirtschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem 1966 gemeinsam mit der &amp;#039;&amp;#039;[[Hoechst|Farbwerke Hoechst AG vormals Meister Lucius &amp;amp; Brüning]]&amp;#039;&amp;#039; die &amp;#039;&amp;#039;Austria Faserwerke GesmbH&amp;#039;&amp;#039; gegründet worden war, wurde 1967 in Lenzing eine Produktionsanlage für [[Polyester]]fasern ([[Trevira]]) sowie Konverter- und Reißkabel aus [[Polyethylenterephthalat]] errichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;Finanz Compass Österreich 1969, S. 829 (Direktlink via [[ZEDHIA]] auf [https://permalink.zedhia.at/urn:nbn:at:at-compass:zedhia-cpa_000749?virtuelleurnseite=cpa_000749-925 S. 829])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1969 erwarb die Gesellschaft sämtliche Aktien der &amp;#039;&amp;#039;Lenzinger Zellulose- und Papierfabrik AG&amp;#039;&amp;#039;, mit welcher bereits seit Jahren eine enge wirtschaftliche Zusammenarbeit bestand. Dieses Unternehmen ging im Wege der Verschmelzung in die &amp;#039;&amp;#039;Chemiefaser Lenzing AG&amp;#039;&amp;#039; auf.&amp;lt;ref&amp;gt;Zentralblatt für die Eintragungen in das österreichische Handelsregister 1969, S. 1034 (Direktlink via [[ZEDHIA]] auf [https://permalink.zedhia.at/urn:nbn:at:at-compass:zedhia-cpa_000163?virtuelleurnseite=cpa_000163-1034 S. 1034])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1979 erhielt das Unternehmen die [[Staatliche Auszeichnung]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.staatswappen.at/staatswappen.asp?p=&amp;amp;directory=&amp;amp;src_fa=Lenzing&amp;amp;submit=suchen+ |wayback=20160305090619 |text=Archivierte Kopie |archiv-bot=2019-04-25 12:07:49 InternetArchiveBot }}... Staatswappenträger&amp;lt;/ref&amp;gt; und darf seither das [[Bundeswappen Österreichs|Österreichische Bundeswappen]] im Geschäftsverkehr verwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1984 erhielt die Gesellschaft den heutigen Namen &amp;#039;&amp;#039;Lenzing&amp;amp;nbsp;AG&amp;#039;&amp;#039;. Ein Jahr später wurden ihre Aktien an der [[Wiener Börse]] gehandelt.&amp;lt;ref&amp;gt;Lenzing AG: [http://www.lenzing.com/konzern/lenzing-gruppe/geschichte.html Lenzing-Gruppe, Geschichte]; abgerufen am 21. September 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hauptaktionär der Lenzing&amp;amp;nbsp;AG ist heute mit 52,25 Prozent die österreichische Beteiligungsgesellschaft [[B&amp;amp;C-Gruppe]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;gb2012&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Lenzing AG |url=https://www.lenzing.com/de/investoren/lenzing-aktie/aktionaersstruktur |titel=Aktionärsstruktur |werk=lenzing.com |hrsg=Lenzing AG |format= |sprache=de |abruf=2023-11-14 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;, eine Managementholding der [[B&amp;amp;C Privatstiftung]], die unabhängig von wirtschaftlichen oder politischen Interessen Dritter agiert.&amp;lt;ref&amp;gt;B&amp;amp;C Privatstiftung: &amp;#039;&amp;#039;{{Webarchiv |url=http://www.bcprivatstiftung.at/bc-privatstiftung/geschichte/ |wayback=20120917145405 |text=Der Weg zur unabhängigen Förderin des Wirtschaftsstandorts Österreich |archiv-bot=2019-04-25 12:07:49 InternetArchiveBot }}&amp;#039;&amp;#039;, B&amp;amp;C Privatstiftung, Geschichte&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 29. September 2025 gab das Unternehmen nach einer Aufsichtsratssitzung bekannt, dass am Standort in Lenzing insgesamt 600 Verwaltungsjobs gestrichen werden. Davon fallen im Jahr 2025 250 Stellen weg, die restlichen innerhalb der nächsten zwei Jahre.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://ooe.orf.at/stories/3323580/ Lenzing streicht bis zu 600 Jobs], ooe.orf.at, 29. September 2025, abgerufen am 29. September 2025&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beteiligungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtigste Tochter der Firma ist die &amp;#039;&amp;#039;PT.&amp;amp;nbsp;[[South Pacific Viscose]]&amp;#039;&amp;#039;, der laut Unternehmensmarketing weltgrößte Produzent für [[Viskose]]materialien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2008 wurde der Polyacrylfaserbereich (DOLAN) der [[Kelheim Fibres]] GmbH übernommen, die übrigen Faserbereiche durften aus kartellrechtlichen Gründen nicht an Lenzing veräußert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem 28.&amp;amp;nbsp;Juli 2009 besitzt die Lenzing-Gruppe 40 % der indonesischen Holdinggesellschaft &amp;#039;&amp;#039;[[Pura Golden Lion]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;amp;nbsp;(PGL), einer Handelsgesellschaft, die den lokalen Faserverkauf für die PT.&amp;amp;nbsp;South Pacific Viscose betreibt. Lenzing stärkt damit seine Position auch am ost- und südostasiatischen Fasermarkt und erhöht indirekt die Beteiligung an der Tochtergesellschaft PT.&amp;amp;nbsp;South Pacific Viscose von 86 % auf rund 91 %.&amp;lt;ref&amp;gt;Chemie.at: [http://www.chemie.at/index/NewsDetails.aspx?t=Lenzing%20Gruppe%20baut%20Beteiligung%20an%20der%20PT.%20South%20Pacific%20Viscose%20weiter%20aus &amp;#039;&amp;#039;Lenzing-Gruppe baut Beteiligung an der PT. South Pacific Viscose weiter aus&amp;#039;&amp;#039;]; abgerufen am 30. März 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ende Oktober 2012 wurde dort eine weitere Produktionslinie in Betrieb genommen. Mit nunmehr 320.000 Tonnen/Jahr war die South Pacific Viscose im Jahr 2012 laut eigenen Angaben das größte Viscosefaserwerk der Welt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Cite web |title=Lenzing-Gruppe: Erfolgreicher Start der fünften Linie bei indonesischer Tochter SPV |url=http://www.lenzing.com/konzern/press/info/detail/datum/2012/11/06/lenzing-gruppe-erfolgreicher-start-der-fuenften-linie-bei-indonesischer-tochter-spv.html |publisher=lenzing.com |date=2012-11-06 |accessdate=2013-05-19 |archiveurl=https://web.archive.org/web/20121109060205/http://www.lenzing.com/konzern/press/info/detail/datum/2012/11/06/lenzing-gruppe-erfolgreicher-start-der-fuenften-linie-bei-indonesischer-tochter-spv.html |archivedate=2012-11-09 |offline=yes |archivebot=2019-04-25 12:07:49 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lenzing&amp;amp;nbsp;AG übernahm im April 2010 zu 75 % den tschechischen Zellstoffhersteller &amp;#039;&amp;#039;[[Biocel Paskov]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;amp;nbsp;A.S. Verkäufer war die österreichische Heinzel&amp;amp;nbsp;Holding, die zu 25 % an dem Unternehmen beteiligt blieb und weiterhin für den Vertrieb von Papierzellstoff zuständig war. Im Oktober 2012 übernahm Lenzing auch die restlichen 25 %.&amp;lt;ref&amp;gt;Industriemagazin.net: {{Webarchiv|url=http://www.industriemagazin.net/home/artikel/Faserhersteller/Lenzing_uebernimmt_100_an_Biocel_Paskov/aid/13981?analytics_from=sitemap_articles |wayback=20180930071745 |text=&amp;#039;&amp;#039;Lenzing übernimmt 100% an Biocel Paskov&amp;#039;&amp;#039; |archiv-bot=2026-03-24 15:44:36 InternetArchiveBot }} 3. Oktober 2012, abgerufen am 3. November 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lenzing Plastics GmbH wurde an die Invest AG verkauft.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Cite web |title=Lenzing verkauft Business Unit Plastics |url=http://www.lenzing.com/konzern/investor-center/berichtepraesentation/adhoc-mitteilungen-pressemeldungen/detail/datum/2013/04/17/lenzing-verkauft-business-unit-plastics.html |publisher=lenzing.com |date=2013-04-17 |accessdate=2013-05-19 |archiveurl=https://web.archive.org/web/20130423173753/http://www.lenzing.com/konzern/investor-center/berichtepraesentation/adhoc-mitteilungen-pressemeldungen/detail/datum/2013/04/17/lenzing-verkauft-business-unit-plastics.html |archivedate=2013-04-23 |offline=yes |archivebot=2019-04-25 12:07:49 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Geschäftsjahr 2012 hatte die Lenzing Plastics GmbH einen Umsatz von EUR 109,4 Mio. bei einem EBITDA von EUR 11,2 Mio. erwirtschaftet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lenzing Plastics GmbH wird im Juli 2025 an [[AvenEx]], [[Vancouver]], Kanada verkauft, einen Spezialisten für Baustofffolien und Laminate. 2014 wurden 135 Mio. € Umsatz, 15–17 Mio. € (Ebitda) und gut 13 Mio. € Gewinn bilanziert. Der Standort mit aktuell 360 Mitarbeitern soll erhalten und als Forschungs- und Entwicklungszentrum ausgebaut werden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://ooe.orf.at/stories/3313864/ |titel=Lenzing Plastics wird von kanadischer AvenEx übernommen |werk=orf.at |datum=2025-07-16 |abruf=2025-07-16 |sprache=de }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem Joint Venture mit Duratex (49 %), einem großen Hersteller von Holzpaneelen in der südlichen Hemisphäre, sollte fremdfinanziert um 1,3 Mrd. USD ein Zellstoffwerk nahe [[São Paulo]] im brasilianischen Bundesstaat Minas Gerais errichtet werden. Die Inbetriebnahme war für das 1. Halbjahr 2022 geplant.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://orf.at/#/stories/3148250/ Milliardenprojekt von Lenzing in Brasilien] orf.at, 20. Dezember 2019, abgerufen am 20. Dezember 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Standorte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Europa bestehen neben dem Hauptsitz in Lenzing (Oberösterreich) Niederlassungen in [[Heiligenkreuz im Lafnitztal|Heiligenkreuz]] (Burgenland), im englischen [[Grimsby]] sowie in [[Paskov]] (Tschechische Republik). Weitere Unternehmensstandorte befinden sich in [[Mobile (Alabama)|Mobile]] (Vereinigte Staaten), in Purwakarta ([[Indonesien]]) sowie im chinesischen [[Nanjing]]. Büros werden unterhalten in [[New York (Bundesstaat)|New York]], [[Istanbul]], [[Singapur]], [[Seoul]], [[Shanghai]], [[Hongkong]], [[Jakarta]] und [[Coimbatore]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.lenzing.com/lenzing-gruppe/standorte/ |titel=Lenzing-Gruppe |abruf=2018-05-24 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;[[Datei:Patagonia, OutDoor 2018, Friedrichshafen (1X7A0346).jpg|mini|T-Shirt aus Tencel Gewebe]]Am Hauptstandort in Lenzing entstand 2014 zusätzlich zur Viscose-Produktion eine Lyocell-Produktionsanlage, die jährlich 67.000 Tonnen Cellulosefasern produziert. Das Investitionsvolumen betrug ca. 150 Mio. €.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.lenzing.com/konzern/press/info/detail/datum/2014/07/29/weltgrosste-tencelR1-anlage-in-lenzing-erfolgreich-angefahren.html Presseinformation - Weltgrößte TENCEL-Anlage 2014 in Betrieb]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kritik und Kontroversen ==&lt;br /&gt;
Um 1970 wurde Zellstoff nach dem [[Sulfitverfahren|Sulfit]]- oder [[Sulfatverfahren (Papierherstellung)|Sulfatverfahren]] hergestellt. Lenzing liegt in einer Senke, der Betrieb hat seit 1929 einen hohen Ziegelschlot. Immission von Schwefelwasserstoff oder Merkaptan – vulgo „Geruch nach faulen Eiern“ – war viele Jahre um 1970 je nach Windsituation an manchen Tagen zeitweise penetrant zu riechen, etwa 7 km entfernt im Südwesten in Litzlberg. 1975 wurde im Betrieb eine Umweltschutzabteilung eingerichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://schlotforum.wordpress.com/tag/lenzing/ AT | VB | Lenzing | Lenzing AG]  schlotforum.wordpress.com, schlot.at, 14. Oktober 2015, abgerufen am 12. Februar 2021. – Postkarte mit Flugaufnahme von SO aus 1950, Zeitgeschichte.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Earthsight, eine auf Umweltkriminalität ausgerichtete NGO, berichtete 2018 von massiven illegalen Holzeinschlägen in der Ukraine und deren Export in die EU. Lenzing wird als einer der größten Käufer von ukrainischem Holz genannt, die weiterhin große Mengen Holz von staatlichen Forstbetrieben beziehen, obwohl gegen diese schwere Korruptionsvorwürfe erhoben werden. Earthsight kritisiert, dass Lenzing seine Lieferanten nicht sorgfältig genug überwacht.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.earthsight.org.uk/media/download/784 |titel=Complicit in Corruption - How billion-dollar firms and EU governments are failing Ukraine’s forests |seiten=42 | werk= |hrsg=Earthsight |datum=2018-07 |abruf=2025-01-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Lenzing Gruppe ging in ihrem Nachhaltigkeitsbericht 2018 auf die Vorwürfe ein und erklärte, dass es sich um einen Irrtum durch die Verwendung unterschiedlicher Zollnummern in der Ukraine und der Europäischen Union gehandelt habe. Das Unternehmen habe zu keinem Zeitpunkt illegales Holz aus der Ukraine bezogen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.lenzing.com/index.php?type=88245&amp;amp;tx_filedownloads_file%5bfileName%5d=fileadmin/content/PDF/04_Nachhaltigkeit/Nachhaltigkeitsberichte/DE/NHB_2018_DE.pdf |titel=Lenzing Gruppe - Nachhaltigkeitsbericht 2018 |werk= |hrsg=Lenzing AG |datum=2018 |seiten=32–33 |abruf=2025-01-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hygiene Austria ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Hygiene Austria}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wegen des [[Mund-Nasen-Schutz|Maskenbedarfs]] im Zuge der Covid-19-Pandemie gründeten Lenzing (50,1 %) und [[Palmers Textil AG|Palmers]] (49,9 %) im April 2020 das Gemeinschaftsunternehmen [[Hygiene Austria|Hygiene Austria LP GmbH]]. Im Februar 2021 strebt Lenzing die Entscheidungsmehrheit durch Änderung des Gesellschaftsvertrags an, ohne die Anteile zu ändern.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://ooe.orf.at/stories/3089710/ Lenzing will Mehrheit an Maskenfirma Hygiene Austria] orf.at, 11. Februar 2021, abgerufen am 12. Februar 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang März 2021 wurde bekannt, dass es an den Standorten der Hygiene Austria zu Hausdurchsuchungen gekommen ist. In der Folge stürzte die Aktie der Lenzing AG zwischenzeitlich um bis zu 20 % ab.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://noe.orf.at/stories/3093029/ |titel=Hausdurchsuchung bei Hygiene Austria |werk=noe.orf.at |hrsg=Österreichischer Rundfunk |datum=2021-03-02 |abruf=2021-03-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.wienerborse.at/marktdaten/aktien-sonstige/preisdaten/?ISIN=AT0000644505&amp;amp;ID_NOTATION=92011&amp;amp;cHash=067c362deff444d0ca79144064a36066 |titel=LENZING AG (AT0000644505) - Preisdaten |werk=wienerboerse.at |abruf=2021-03-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Roman Sandgruber]]: &amp;#039;&amp;#039;Lenzing: Anatomie einer Industriegründung im Dritten Reich&amp;#039;&amp;#039;, Linz 2010, ISBN 3-900313-96-2&lt;br /&gt;
* Franz Enhuber: &amp;#039;&amp;#039;Wirtschaftsgeschichte der Lenzing AG von 1949 bis 1980&amp;#039;&amp;#039;, Diplomarbeit, Linz 2012, 132 S.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.lenzing.com/ Website des Unternehmens]&lt;br /&gt;
* [http://75years.lenzing.com/ 75 Jahre Innovation] Website zum 75-Jahr-Jubiläum des Unternehmens&lt;br /&gt;
* [https://www.wienerborse.at/marktdaten/aktien-sonstige/preisdaten/?ISIN=AT0000644505&amp;amp;market=wbag&amp;amp;typo3=0&amp;amp;news=0&amp;amp;products=1&amp;amp;ID_NOTATION=92011 Wiener Börse: Marktdaten Lenzing AG]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=4830327-6}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lenzing an der Ager]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreichischer Staatswappenträger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Textilunternehmen (Fadenbildung)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen im ATX]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen im Global Challenges Index]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen (Bezirk Vöcklabruck)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Holzschliff- oder Zelluloseverarbeiter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen im ATX-Prime]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Arisiertes Unternehmen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmensgründung 1938]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Grissef</name></author>
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