<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Lenzfried</id>
	<title>Lenzfried - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Lenzfried"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Lenzfried&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-03T18:45:32Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Lenzfried&amp;diff=2898576&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2026-33681-8: An dieser Stelle wurde fälschlicherweise Leupolz anstatt Lenzfried genannt.</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Lenzfried&amp;diff=2898576&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-01-16T07:48:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;An dieser Stelle wurde fälschlicherweise Leupolz anstatt Lenzfried genannt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Lenzfried&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Kempten (Allgäu)&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 47/43/45/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 10/20/13/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-BY&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 728&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NN&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 2117&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 1987-05-25&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 87437&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 0831&lt;br /&gt;
| Poskarte               = Deutschland Bayern Kempten (Allgäu)&lt;br /&gt;
| Bild                   = Lenzfried alte Flurkarte.png&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Bis zur Eingemeindung nach Kempten lag Lenzfried (rechts oben auf der Karte) unmittelbar an der Stadtgrenze Kemptens (Vorstadt östlich der Iller, Stadtgrenze rot eingezeichnet)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lenzfried&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{Audio|Lenzfried-Aussprache.ogg}}) ist ein Ortsteil der Stadt [[Kempten (Allgäu)|Kempten]]. Das [[Pfarrdorf]] Lenzfried liegt östlich des Stadtkerns zwischen der [[Iller]] und der [[Bundesautobahn 7|Autobahn A7]]. Rund 800 Meter weiter östlich und jenseits der Autobahn liegt der Ortsteil [[Leupolz (Kempten)|Leupolz]]. Mit einer Bevölkerung von 2117 zum Stand der letzten [[Volkszählung]] am 25. Mai 1987 ist Lenzfried nach dem Stadtteil Sankt Mang die zweitgrößte Bevölkerungskonzentration der früheren Gemeinde [[Sankt Mang (Kempten)|Sankt Mang]], die am 1. Juli 1972 nach Kempten eingemeindet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Stand der Volkszählung am 25. Mai 1987 hatte Lenzfried 2117 Einwohner in 389 Gebäuden mit Wohnraum bzw. 887 Wohnungen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://daten.digitale-sammlungen.de/0005/bsb00059539/images/index.html?fip=193.174.98.30&amp;amp;id=00059539&amp;amp;seite=417 Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand: 25. Mai 1987, München, 1991], S. 385.&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Müllers großes deutsches Ortsbuch]] (35. Ausgabe 2012) gibt 1688 Einwohner an, allerdings ohne Zeitbezug.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://books.google.de/books?id=fzVrYpUFgIcC&amp;amp;pg=PA818&amp;amp;hl=de Müllers großes deutsches Ortsbuch, 35. Ausgabe 2012], S. 818.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Häuserstatistik um 1800 hatten die damals 25 Anwesen von Lenzfried, darunter als größte Anwesen das „Schloß-Gut“, ein Bauerngut, das „Wirts-Gut“ und das „Mühl-Gut“, zusammengenommen eine Fläche von 394,52 [[Tagewerk]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://geschichte.digitale-sammlungen.de//hab/seite/bsb00008061_00280 Peter Blickle: Historischer Atlas von Bayern: Kempten. München 1968], S. 280.&amp;lt;/ref&amp;gt; oder 134,42 [[Hektar]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Ort wird erstmals 1330/35 erwähnt. 1461 wurde das [[Franziskanerkloster St. Bernhardin (Kempten)|Franziskanerkloster St. Bernhardin]] gegründet. Die Einweihung der Klosterkirche erfolgte 1466. Als die Franziskaner 1548 das Kloster aufgaben, übernahmen im gleichen Jahr die aus dem Kemptener St.-Anna-Kloster vertriebenen Franziskanerinnen die Anlage. 1642 wurde die Klosterkirche zusätzlich zur Pfarrkirche erhoben. 1649 konnten die Franziskanerinnen, die bisher im alten Franziskanerkloster lebten, in ihr neues [[Franziskanerinnenkloster St. Anna (Kempten)|Kloster St. Anna]] einziehen. 1803/05 erfolgte die [[Säkularisation]] und damit das Ende der beiden Klöster.&amp;lt;ref&amp;gt;Richard Dertsch: Stadt- und Landkreis Kempten, Historisches Ortsnamenbuch von Bayern, Band 4, Seite 122f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Dorf Lenzfried gehörte zur gleichnamigen [[Hauptmannschaft]] Lenzfried&amp;lt;ref name=&amp;quot;Uhlig&amp;quot;&amp;gt;Heinrich Uhlig: &amp;#039;&amp;#039;Sankt Mang. Geschichte einer Allgäuer Gemeinde.&amp;#039;&amp;#039; Verlag des Heimatpflegers von Schwaben, Kempten (Allgäu) 1955, S. 362.&amp;lt;/ref&amp;gt; im [[Pflegamt]] &amp;#039;&amp;#039;Sulzberg und Wolkenberg (kleinere Landvogtei)&amp;#039;&amp;#039; und war ab 1642 Hauptort dieses Pflegamts des [[Fürststift Kempten|Fürststifts Kempten]],&amp;lt;ref&amp;gt;[https://geschichte.digitale-sammlungen.de//hab/seite/bsb00008061_00183 Peter Blickle: Historischer Atlas von Bayern: Kempten. München 1968], S. 166.&amp;lt;/ref&amp;gt; nachdem der vormalige Sitz [[Burg Wolkenberg]] als [[Vogt]]ei aufgegeben worden war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1811 wurde dieses Gebiet der aus Stiftsstadt und Reichsstadt vereinigten Stadt Kempten zugeschlagen. Mit dem [[Gemeindeedikt]] von 1818 wurde aus dem Gebiet der früheren Hauptmannschaft Lenzfried sowie einer weiteren Hauptmannschaft [[Leubas (Kempten)|Leubas]] die neue Gemeinde [[Sankt Mang (Kempten)|Sankt Mang]] gebildet, die 1972 nach Kempten eingemeindet wurde. Bis 1912 war Lenzfried Sitz der Gemeinde Sankt Mang, bis dieser nach Neudorf verlegt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einem Ortsverzeichnis von 1840 hatte das Dorf 16 Häuser mit 138 „Seelen“.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://books.google.de/books?id=oABDAAAAcAAJ&amp;amp;hl=de Max Siebert: Das Königreich Bayern topographisch-statistisch in lexicographischer und tabellarischer Form], S. 508.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1952 wurde in Lenzfried die Konrad-Adenauer-Volksschule eröffnet, die bis heute Bestand hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Volkszählung 1961 wurden 845 Einwohner dokumentiert. 1970 waren es bereits 1688, im Jahr 1987 wurden 2117 gezählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Franziskanerkloster St. Bernhardin (Kempten)|Franziskanerkloster St. Bernhardin]] mit ehemaliger Kloster- und heutiger Pfarrkirche [[St. Magnus (Lenzfried)|St. Magnus]]&lt;br /&gt;
* [[Franziskanerinnenkloster St. Anna (Kempten)|Franziskanerinnenkloster St. Anna]]&lt;br /&gt;
* [[Kriegerdenkmal (Lenzfried)|Kriegerdenkmal]] auf dem Franziskanerplatz&lt;br /&gt;
* [[Schloss Lenzfried]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Franziskanerkloster St Bernhardin Lenzfried.jpg|Franziskanerkloster St. Bernhardin&lt;br /&gt;
Datei:Kloster Lenzfried.jpg|Kloster St. Bernhardin und Kirche St. Magnus&lt;br /&gt;
Datei:Schloss Lenzfried.jpg|Schloss Lenzfried&lt;br /&gt;
Datei:Kloster Lenzfried 1905.PNG|Franziskanerinnenkloster St. Anna&lt;br /&gt;
Datei:Lenzfried 1898.png|Ansichtskarte von Lenzfried mit beiden Klöstern, 1898&lt;br /&gt;
File:Kempten - Lenzfried v SO Panorama 01.jpg|Lenzfried von Südosten&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Franz Xaver Weilmeyr: &amp;#039;&amp;#039;Pfarr-Topographie vom Königreiche Bayern in alphabetischer Ordnung. Ein nützliches Handbuch für den Gesammt-Clerus mit steter Hinsicht auf Geographie, Statistik, Rechten, Renten und Lasten aller Pfarreien und Benefizien.&amp;#039;&amp;#039; Bearbeitet von Fr. X. Weilmeyr, Verlag Friedrich Pustet, Regensburg 1830. {{Google Buch |BuchID=EKRYAAAAcAAJ |Seite=152 |Linktext=Lenzfried }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile der Stadt Kempten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lenzfried| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in der Gemarkung Sankt Mang (Kempten)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1330]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2026-33681-8</name></author>
	</entry>
</feed>