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	<title>Lenny Breau - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T22:10:02Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Lenny_Breau&amp;diff=1676301&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Phzh: Form, typo</title>
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		<updated>2023-04-10T13:28:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Form, typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lenny Breau&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[5. August]] [[1941]] in [[Auburn (Maine)]] als &amp;#039;&amp;#039;Leonard Harold Breau&amp;#039;&amp;#039;; † [[12. August]] [[1984]] in [[Los Angeles]]) war ein kanadischer Gitarrist des [[Modern Jazz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Breau stammt aus einer musikalischen Familie; seine frankophonen Eltern waren als [[Country]]musiker aktiv. Zwölfjährig begann er seine Karriere in der Band seiner Eltern in Kanada. Nach Unterrichtung durch [[Bob Erlendson]] gründete er 1962 mit [[Don Francks]] und Eon Henstridge das Jazztrio &amp;#039;&amp;#039;Three&amp;#039;&amp;#039;, das von [[Toronto]] aus operierte und im [[Village Vanguard]] ein Album einspielte. Breau war dann als Studiomusiker für die [[CBC/Radio-Canada|CBC]] tätig und hatte seine eigene &amp;#039;&amp;#039;Lenny Breau Show&amp;#039;&amp;#039; im kanadischen Fernsehen. Auf Initiative von [[Chet Atkins]] nahm Breau 1968 ein Studioalbum für RCA mit Bassgitarrist Ron Halldorson und Drummer Reg Kellin auf, dem 1969 ein Live-Mitschnitt aus &amp;#039;&amp;#039;Shelly&amp;#039;s Manne Hole&amp;#039;&amp;#039; folgte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die nächsten Jahre arbeitete er wieder in Kanada mit seinem eigenen Trio, begleitete aber auch Musiker wie [[Moe Koffman]], Jimmy Dale, [[Beverly Glenn-Copeland]] oder [[Anne Murray]]. Auch spielte er Solokonzerte. Ab 1974 spielte er vermehrt in den Vereinigten Staaten, wo er mit dem eigenen Trio und mit Buddy Emmons, Chet Atkins, [[Phil Upchurch]] und Buddy Spichersich arbeitete und sich 1981 dauerhaft in Los Angeles niederließ. Seine Karriere wurde zeitweise von Drogenproblemen überschattet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Breau schrieb spieltechnische Abhandlungen für das Magazin &amp;#039;&amp;#039;Guitar Player&amp;#039;&amp;#039;; gemeinsam mit John Knowles verfasste er das Lehrbuch &amp;#039;&amp;#039;Lenny Breau [[Fingerstyle]] Jazz&amp;#039;&amp;#039;. Er ist vor allem wegen seiner ausgefallenen Griffe und Fingersätze und seines eklektischen Stils in Erinnerung geblieben: Dem &amp;#039;&amp;#039;Jazz Rough Guide&amp;#039;&amp;#039; zufolge transferierte er auf die Gitarre „eine klavierähnliche Spielweise, indem er mittels klassische Grifftechnik wundervolle Begleitakkorde zu seinen improvisierten Linien erzeugte. Gleichzeitig verwendete er auch einiges von [[Bill Evans (Pianist)|Bill Evans]] und [[McCoy Tyner]], und seine musikalische Neugierde dehnte sich auf weitere Felder bis hin zum [[Flamenco]] aus.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Breau wurde 1984 in seinem Swimmingpool tot aufgefunden, die Umstände seines Todes konnten nicht geklärt werden. 1997 wurde er postum mit der Aufnahme in die [[Canadian Music Hall of Fame]] geehrt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://canadianmusichalloffame.ca/inductees/ |titel=Canadian Music Hall of Fame – Inductees |hrsg=[[Canadian Music Hall of Fame]] |sprache=en |abruf=2017-08-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine Tochter Emily Hughes produzierte 1999 den [[Dokumentarfilm]] &amp;#039;&amp;#039;The Genius Of Lenny Breau&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lexigraphische Einträge ==&lt;br /&gt;
* [[Ian Carr]], [[Digby Fairweather]], [[Brian Priestley]]: &amp;#039;&amp;#039;Rough Guide Jazz. Der ultimative Führer zur Jazzmusik. 1700 Künstler und Bands von den Anfängen bis heute.&amp;#039;&amp;#039; Metzler, Stuttgart/Weimar 1999, ISBN 3-476-01584-X.&lt;br /&gt;
* [http://jam.canoe.ca/Music/Pop_Encyclopedia/B/Breau_Lenny.html The Canadian Pop Encyclopedia (mit Diskographie)]&lt;br /&gt;
* {{TheCanadianEncyclopedia |emc=1 |abruf=2016-08-21}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
* Ron Forbes-Roberts: &amp;#039;&amp;#039;One long tune: The life and music of Lenny Breau&amp;#039;&amp;#039;. Univ. of Texas Press, 2006, ISBN 978-1-57441-230-7.&lt;br /&gt;
* John Knowles: &amp;#039;&amp;#039;Lenny Breau Fingerstyle Jazz&amp;#039;&amp;#039;. Mel Bay Publ., 1997, ISBN 978-0-7866-2956-5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{IMDb}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=13230452X|LCCN=n93000587|NDL=|VIAF=33663126}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Breau, Lenny}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jazz-Gitarrist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fusion-Musiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musiker (Kanada)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1941]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1984]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kanadier]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Breau, Lenny&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Breau, Leonard Harold&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=kanadischer Gitarrist des Modern Jazz&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=5. August 1941&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Auburn (Maine)]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=12. August 1984&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Los Angeles]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Phzh</name></author>
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