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	<title>Lenner Lager - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Lenner_Lager&amp;diff=647475&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Leuni: /* Vorgeschichte */</title>
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		<updated>2025-12-30T17:27:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Vorgeschichte&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Lenner Lager Holzbaracke von oben.jpg|mini|Nachgebaute [[Baracke]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Lenner Lager Fundamente von oben.jpg|mini|Barackenfundamente]]&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lenner Lager&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war in der [[Zeit des Nationalsozialismus]] ein [[Arbeitslager]] für [[Zwangsarbeit in der Zeit des Nationalsozialismus|Zwangsarbeiter]]. Es lag am Fuße des Gebirgszuges [[Hils]] nahe der Gemeinde [[Lenne (Niedersachsen)|Lenne]] im [[Landkreis Holzminden]] im [[Südniedersachsen|südlichen Niedersachsen]]. Das im Aufbau befindliche Lager existierte von September 1944 bis April 1945. Es sollte aus etwa 60 Baracken bestehen und mit etwa 3000 Zwangsarbeitern belegt werden. Das Lagerareal ist als „Arbeitslager Schwarzes Land“ [[Denkmalschutz|denkmalgeschützt]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://maps.lgln.niedersachsen.de/nld/mapbender/application/denkmalatlas?center=547981,5750680&amp;amp;scale=4000 Gelände des Lenner Lagers] im Denkmalviewer des [[Denkmalatlas Niedersachsen]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorgeschichte ==&lt;br /&gt;
Nachdem die Alliierten ab 1943 die [[Luftüberlegenheit]] über Deutschland erlangt hatten, entstand im Sommer 1944 das Vorhaben, den Hils zu einem Rüstungsschwerpunkt im Deutschen Reich auszubauen. Dabei bot das weitverzweigte Gruben- und Stollensystem der &amp;#039;&amp;#039;[[Deutsche Asphalt|Deutschen Asphalt AG]]&amp;#039;&amp;#039; ideale Voraussetzungen für die  [[U-Verlagerung|Untertageverlagerung]] der [[Rüstungsindustrie]]. Ebenso gewährte der waldreiche Hils oberirdischen Produktionsanlagen Schutz vor feindlichen Luftangriffen. Dementsprechend wurden unter der Leitung der [[Organisation Todt]] gemäß den Planungen des [[Jägerstab]]s Produktionsstätten für die Herstellung von [[Jagdflugzeug]]en und anderen Rüstungsgütern geschaffen. Mehr als 10.000 Zwangsarbeiter waren zeitweise im Hils in über 30 Lagern beschäftigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Lenner Lager Gebäudefundament.jpg|mini|Fundamentreste einer Baracke]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Lenner Lager Fundament für Betonfertigteile.jpg|mini|Fundament mit Aussparungen für Betonfertigteile]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Lenner Lager hatte den [[Decknamen nationalsozialistischer Geheimobjekte|Decknamen]] Hecht IV und wurde aus Gründen der Tarnung in einem Waldgebiet angelegt. Es war das Hauptlager des in Entstehung begriffenen Rüstungskomplexes im Hils, zu dem u.&amp;amp;nbsp;a. das [[KZ-Außenlager Holzen]] und das [[Zuchthauslager Holzen]] gehörten. Das Lenner Lager wurde verkehrsgünstig an der [[Bahnstrecke Vorwohle–Emmerthal]] nahe dem [[Bahnhof Vorwohle]] angelegt, zu dem Anschluss über ein Nebengleis bestand. Dadurch sollte der Transport von Rohmaterialien und Endprodukten bewältigt werden. Das Lager wurde für etwa 3000 Arbeitskräfte geschaffen, die im Waldgebiet Nonnensiek in einer ab September 1944 errichteten Waldfabrik das Jagdflugzeug [[Focke-Wulf Ta 152]] produzieren sollten. Es handelte sich um ein Projekt der [[Luftwaffe (Wehrmacht)|Luftwaffe]], mit dem [[Volkswagenwerk Wolfsburg|Volkswagen]] beauftragt war und das [[Ferdinand Porsche]] leitete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Errichtung des Lenner Lagers begann im September 1944 mit dem Ausschachten von Gebäudefundamenten. Es wurde nicht vollendet, worauf bis heute liegen gebliebene Zementsäcke auf dem Areal deuten. Ursprünglich geplant waren 56 Mannschafts- und 12 Wirtschaftsbaracken. Auf alliierten Luftbildern, die nach Kriegsende aufgenommen wurden, sind im Wald etwa 60 Gebäude zu erkennen. Heute finden sich noch ca. 40 Barackenfundamente.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erbaut wurden zwei Typen von Baracken, die aus Betonfertigteilen oder aus Holz bestanden. Sie hatten die Ausmaße 10&amp;amp;nbsp;×&amp;amp;nbsp;25 Meter und verfügten über vier Räume von 5&amp;amp;nbsp;×&amp;amp;nbsp;12 Meter. Die Eingänge waren teilweise nach innen verlegt, so dass sie einen Windschutz boten. In jedem Raum standen dreistöckige Betten für 24 Personen, Spinde, Hocker und ein [[Kanonenofen]]. Zeitweise wurde die Belegung verdoppelt. Durchschnittlich lag sie bei 32 Häftlingen pro Raum. Das Lager war nur zum Teil umzäunt. Beim Aufbau des Lagers lag das tägliche Arbeitspensum eines Häftlinge beim Ausschachten von drei m&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt; Erde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem von der Organisation Todt geführten Arbeitslager waren am 30. Dezember 1944 rund 500 Personen als Lagerinsassen erfasst. Die Insassen gehörten den verschiedensten Gruppen an, die jeweils in einem eigenen Bereich untergebracht waren. Dazu zählten Menschen aus der Sowjetunion, Italien und Polen. Bei den deutschen Insassen, die [[Reichsbürgergesetz|Reichsbürger]] waren, handelte es sich um [[Juden]], [[Jüdischer Mischling|jüdische Mischlinge]] und sogenannte [[Jüdisch versippt|jüdisch versippte]] Personen. Die Lageraufsicht hatte ein [[SS-Sturmbannführer]] mit Namen Busch.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://collections.arolsen-archives.org/archive/1-1-0-7_1107068/?p=1&amp;amp;s=Lager%20Lenne&amp;amp;doc_id=87767517 ITS (International Tracing Service), Briefwechsel Betr. „Sonderlager Eschershausen und Lager Lenne“, mit Antwort zu Angaben der Gemeindeverwaltung Lenne (unverbindlicher), vom 4.Januar 1949 - ID 87767517], auf arolsen-archives.org&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
Häftlinge, die später bekannte Persönlichkeiten wurden, waren [[Klaus-Peter Bruns]], [[Klaus Traube]], [[Wilhelm Nolting-Hauff]], [[Harry Tallert]] und [[Lothar Urbanczyk]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Räumung des Lagers ==&lt;br /&gt;
Im April 1945 bei der Annäherung alliierter Truppen flohen viele Häftlinge aus dem Lager, das nur zum Teil eingezäunt war. In die leeren Baracken wurden [[KZ-Häftling]]e eingesperrt, die auf der Flucht waren. Die verbliebenen Häftlinge wurden auf einen Marsch in Richtung [[Harz (Mittelgebirge)|Harz]] gesetzt, aber unterwegs von amerikanischen Truppen befreit. Das Lager wurde am 7. April 1945 von US-amerikanischen Truppen befreit. Die Häftlinge kehrten in ihre Heimatländer zurück. Das Lager diente noch eine Weile [[Displaced Persons]] als Unterkunft. Später wurden die Baracken verkauft oder als Brennholz genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erinnerung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Lenner Lager Infopavillon.jpg|mini|Informationspavillon an der [[Bundesstraße 64|B 64]]]]&lt;br /&gt;
In den 1980er Jahren nahmen sich regionale Institutionen der Geschichte der Rüstungsproduktion und Zwangsarbeit in der Zeit des Nationalsozialismus im Landkreis Holzminden an. Die Ergebnisse ihrer Forschungen wurden der Öffentlichkeit durch Erinnerungsstätten, Führungen und Buchveröffentlichungen zugänglich gemacht. Die Kreisvolkshochschule Holzminden gestaltete ab 2006 das ehemalige Lager Lenne mit Hilfe eines Jugendprojektes zu einer [[Erinnerungsort|Erinnerungsstätte]]. Sie liegt in einem Waldgebiet, dass den [[Niedersächsische Landesforsten|Niedersächsischen Landesforsten]] gehört. Hauptbestandteil der Erinnerungsstätte ist ein an der [[Bundesstraße 64|B 64]] mit einem Informationspavillon beginnender [[Lehrpfad]] mit der Bezeichnung „Pfad der Erinnerung an die Zwangsarbeit“, der über das frühere Lagergelände führt. Auf dem Fundament eines früheren Lagergebäudes wurde in Originalgröße eine Baracke in Holzbauweise nachgebaut. In den vier Räumen befindet sich die 2009 eröffnete Dauerausstellung „Zwangsarbeit für die Rüstung im Nationalsozialismus“, die die Geschichte der Rüstungsprojekte der Jahre 1943 bis 1945 im Raum [[Eschershausen]] präsentiert. Gezeigt werden auch Alltagsutensilien, die bei archäologischen [[Ausgrabung]]en gefunden wurden. Die Ausstellung wurde vom [[LEADER]]-Programm gefördert. 2009 nahm die [[Stiftung niedersächsische Gedenkstätten|Niedersächsische Gedenkstättenstiftung]] das Lenner Lager in die Reihe der offiziellen Gedenkstätten in Niedersachsen auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Laufe der Jahre verschlechterte sich der Zustand der Erinnerungsstätte, weil seine Einrichtungen verwitterten oder beschädigt wurden. Freiwillige nehmen regelmäßig Pflegearbeiten auf dem Gelände vor.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://meine-onlinezeitung.de/region-aktiv/39834-gedenkstaette-lenner-lager-neue-stelen-gesetzt-und-pfade-begehbar-gemacht &amp;#039;&amp;#039;Gedenkstätte Lenner Lager: Neue Stelen gesetzt und Pfade begehbar gemacht&amp;#039;&amp;#039;] bei meine-onlinezeitung.de vom 2. Mai 2024&amp;lt;/ref&amp;gt; 2021 beschloss der Kreistag des Landkreises Holzminden eine Inwertsetzung der Zwangsarbeiterlager in Lenne und Holzen als Lern- und Gedenkstätten. Dazu bildete sich eine Arbeitsgruppe mit Überlegungen, die gesamte historische Kulturlandschaft des NS-Rüstungskomplexes Hils als Erinnerungsort neu zu gestalten.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.hofgeismar-aktuell.de/article/id/ps-29d460c6-21bb-44ee-a71f-e56feba567d7 &amp;#039;&amp;#039;Gemeinsame Pläne reifen&amp;#039;&amp;#039;] beim Hofgeismar aktuell vom 7. Dezember 2022&amp;lt;/ref&amp;gt; 2024 legte der Historiker [[Manfred Grieger]] ein Thesenpapier zu einer Erinnerungslandschaft zwischen Holzen und Lenne vor.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://meine-onlinezeitung.de/region-aktiv/40221-ein-weiter-weg-interfraktionelle-arbeitsgruppe-zur-gedenkstaette-lenner-lager-weiter-auf-der-suche-nach-einer-grundsaetzlichen-struktur &amp;#039;&amp;#039;Ein weiter Weg: Interfraktionelle Arbeitsgruppe zur Gedenkstätte Lenner Lager weiter auf der Suche nach einer grundsätzlichen Struktur&amp;#039;&amp;#039;] bei Weser-Ith News vom 29. Mai 2024&amp;lt;/ref&amp;gt; Im selben Jahr erklärte die Präsidentin des Niedersächsischen Landtags [[Hanna Naber]] bei einem Besuch des früheren Lagergeländes, finanzielle Mittel für die Neugestaltung zur Verfügung zu stellen. Dazu zählen erneute Ausgrabungen, die Befestigung des Lehrpfades und die Einrichtung von Informationspunkten mit [[QR-Code]]s.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://meine-onlinezeitung.de/politik/41296-was-muessen-wir-tun-damit-so-etwas-nicht-wieder-passiert-landtagspraesidentin-naber-besucht-das-lenner-lager &amp;#039;&amp;#039;„Was müssen wir tun, damit so etwas nicht wieder passiert?“: Landtagspräsidentin Naber besucht das Lenner Lager&amp;#039;&amp;#039;] bei Weser Ith News vom 3. September 2024&amp;lt;/ref&amp;gt; Bis heute (2025) ist abgesehen von der Erneuerung der Informationstafeln und der Reparatur eines Aussichtsturms nichts sichtbares geschehen.&amp;lt;ref&amp;gt;Maurice Lubina: [https://epaper.tah.de/epaper/taeglicher-anzeiger-holzminden-2025-05-31-epa-124715/?interactivelayer=7692465&amp;amp;page=p1576866 &amp;#039;&amp;#039;Lenner Lager und KZ Holzen: Wie steht es um die Erinnerungskultur im Kreis Holzminden?&amp;#039;&amp;#039;] in [[Täglicher Anzeiger Holzminden]] vom 31. Mai 2025&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;180&amp;quot; heights=&amp;quot;130&amp;quot; perrow=&amp;quot;4&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Lenner Lager Entbindungsbaracke.jpg|Bodenplatten der Entbindungsbaracke für osteuropäische Zwangsarbeiterinnen&lt;br /&gt;
File:Lenner Lager Spülbecken der Lagerküche.jpg|Spülbecken der Lagerküche&lt;br /&gt;
File:Lenner Lager Zementsackrest.jpg|Zementsackrest&lt;br /&gt;
File:Lenner Lager Isolator an Baum Schild Kulturdenkmal.jpg|Ein als Kulturdenkmal gekennzeichneter [[Isolator (Elektrotechnik)|Isolator]] an einem Baum&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Kulturlandschaft ===&lt;br /&gt;
Das frühere Lager liegt innerhalb der 3,1 km² großen historischen [[Kulturlandschaft]] &amp;#039;&amp;#039;Rüstungskomplex Hils&amp;#039;&amp;#039;, die von landesweiter Bedeutung ist. Diese Zuordnung zu den [[Kulturlandschaften in Niedersachsen]] hat der [[Niedersächsischer Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz|Niedersächsische Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz]] (NLWKN) 2018 getroffen. Ein besonderer, rechtlich verbindlicher Schutzstatus ist mit der Klassifizierung nicht verbunden.&amp;lt;ref&amp;gt;Christian Wiegang: &amp;#039;&amp;#039;HK58 Rüstungskomplex Hils&amp;#039;&amp;#039; in: &amp;#039;&amp;#039;Kulturlandschaftsräume und historische Kulturlandschaften landesweiter Bedeutung in Niedersachsen. Landesweite Erfassung, Darstellung und Bewertung&amp;#039;&amp;#039;, Hannover, 2019, S. 280–281&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Detlef Creydt]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Lager Lenne&amp;#039;&amp;#039; in: &amp;#039;&amp;#039;Zwangsarbeit für Industrie und Rüstung im Hils 1943–1945.&amp;#039;&amp;#039; [[Verlag Jörg Mitzkat]], Holzminden, 2001, ISBN 3-931656-37-3 Band 4, S. 233–238.&lt;br /&gt;
* Vanessa Giesin, [[Manfred Grieger]]: &amp;#039;&amp;#039;Die neue Dauerausstellung in der „Erinnerungsstätte für Zwangsarbeiter des Nationalsozialismus im Landkreis Holzminden“ im ehemaligen NS-Rüstungszentrum Hils&amp;#039;&amp;#039; in: &amp;#039;&amp;#039;Zwischenräume: Displaced Persons, Internierte und Flüchtlinge in ehemaligen Konzentrationslagern&amp;#039;&amp;#039;, Heft 12, Bremen, [[Edition Temmen]], 2010, S. 184–186&lt;br /&gt;
* Christian Wiegang: &amp;#039;&amp;#039;HK58 Rüstungskomplex Hils&amp;#039;&amp;#039; in: &amp;#039;&amp;#039;Kulturlandschaftsräume und historische Kulturlandschaften landesweiter Bedeutung in Niedersachsen. Landesweite Erfassung, Darstellung und Bewertung&amp;#039;&amp;#039;, Hannover, 2019, S. 280–281&lt;br /&gt;
* August Meyer: &amp;#039;&amp;#039;Auf Spurensuche im Weserbergland&amp;#039;&amp;#039; in: Gedenkstättenrundbrief 57, 11/93, S. 10–12 ([https://www.gedenkstaettenforum.de/uploads/media/GedenkstaettenRundbrief57-10-12.pdf Online])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Lenner Lager}}&lt;br /&gt;
* [http://www.erinnernsuedniedersachsen.de/initiativen/kvhs-holzminden.html Kreisvolkshochschule Holzminden: Erinnerungsstätte Lenner Lager]&lt;br /&gt;
* [https://web.archive.org/web/20160304035833/https://vogler-region.de/index.php/schwarzes-land.html Ausstellung „Schwarzes Land“]&lt;br /&gt;
* [http://www.hiergeblieben.de/pages/textanzeige.php?limit=10&amp;amp;order=datum&amp;amp;richtung=DESC&amp;amp;z=2&amp;amp;id=18853 &amp;#039;&amp;#039;Gedenken im „Lenner Lager“. Schrecken der Vergangenheit nicht vergessen. „Nie wieder Rechtsextremismus“&amp;#039;&amp;#039;] in [[Dewezet]] vom 18. April 2008&lt;br /&gt;
* [https://www.dewezet.de/startseite_artikel,-vergessenem-lager-erinnerungsstaette-gegeben-_arid,175432.html &amp;#039;&amp;#039;Vergessenem Lager Erinnerungsstätte gegeben&amp;#039;&amp;#039;] in Dewezet vom 15. September 2009&lt;br /&gt;
* [http://www.radio-uebrigens.de/?p=113#comment-22355 &amp;#039;&amp;#039;KZ-Lager Lenne bei Eschershausen&amp;#039;&amp;#039;] bei radio-uebrigens.de vom 8. Juni 2013&lt;br /&gt;
* [https://meine-onlinezeitung.de/region-aktiv/33278-orte-des-erinnerns-wieder-sichtbar-machen &amp;#039;&amp;#039;Orte des Erinnerns wieder sichtbar machen&amp;#039;&amp;#039;], Pressemitteilung des  Landkreis Holzminden vom 6. Oktober 2022&lt;br /&gt;
* [https://web.archive.org/web/20160130112232/https://www.bpb.de/geschichte/nationalsozialismus/erinnerungsorte/74848/erinnerungsorte-detailseite?id=467 Erinnerungsstätte für Zwangsarbeiter in der Zeit des Nationalsozialismus im Lenner Lager] bei [[Bundeszentrale für politische Bildung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=51.904804|EW=9.697441|dim=700|region=DE-NI|type=landmark}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NS-Zwangsarbeitslager]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Niedersachsen (1933–1945)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Eschershausen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:U-Verlagerung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gegründet 1944]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aufgelöst 1945]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Eimen (gemeindefreies Gebiet)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Leuni</name></author>
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