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	<title>Lennart Meri - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-01T13:51:36Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Lennart_Meri&amp;diff=337596&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Turpit: /* Einzelnachweise */ + Kategorie:Literatur (Sowjetunion)</title>
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		<updated>2026-01-22T20:00:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Einzelnachweise: &lt;/span&gt; + Kategorie:Literatur (Sowjetunion)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Lennart Meri 1998.jpg|mini|hochkant|Lennart Meri (1998)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lennart Georg Meri&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[Internationales Phonetisches Alphabet|IPA]]: {{IPA|[ˈlen.nart ˈke.ork ˈme.ri]}}; * [[29. März]] [[1929]] in [[Tallinn]]; † [[14. März]] [[2006]] ebenda) war ein [[Estland|estnischer]] Schriftsteller, Filmemacher und Politiker. Von 1992 bis 2001 war er [[Staatspräsident (Estland)|Präsident von Estland]]. Sein Cousin war [[Arnold Meri]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Frühe Jahre ===&lt;br /&gt;
Meri wurde in Tallinn als Sohn des estnischen Diplomaten und späteren [[Shakespeare]]-Übersetzers [[Georg Meri]] geboren. Seine Familie verließ Estland bald, Meri besuchte insgesamt neun verschiedene Schulen in vier verschiedenen Sprachen. Neben [[Estnische Sprache|Estnisch]] lernte er noch Finnisch, Französisch, Deutsch, Englisch, Russisch und Latein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Zeitpunkt der [[Sowjetunion|sowjetischen]] Besetzung Estlands im Juni 1940 befand sich die Familie jedoch wieder in Estland. 1941 wurde sie nach [[Sibirien]] [[Deportation aus Estland|deportiert]], wie Tausende anderer Esten, [[Lettland|Letten]] und [[Litauen|Litauer]]. Die Familienoberhäupter wurden von ihren Angehörigen getrennt und in Lager gebracht, in denen es nur wenige Überlebende gab. Im Alter von 12 Jahren musste Meri sich als Holzfäller verdingen. Er arbeitete auch als Kartoffelschäler und Flussruderer, um zum Unterhalt seiner Familie beizutragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während seiner Zeit im unfreiwilligen Exil entwickelte sich bei ihm das Interesse an der [[Finno-Ugrische Sprachen|finno-ugrischen]] Sprachfamilie, zu der neben dem Estnischen, Finnischen und Ungarischen auch verschiedene im Inneren Russlands und in Sibirien gesprochene Sprachen gehören. Die Verwandtschaft der finno-ugrischen Völkerfamilie war lebenslang ein Motiv in seinen Werken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Familie überlebte und gelangte zurück nach Estland, wo Lennart Meri 1953 an der Geschichts- und Sprachfakultät der [[Universität Tartu]] graduierte. Die Sowjetmacht erlaubte ihm nicht, den Beruf des Historikers auszuüben; er fand jedoch Arbeit als Dramatiker im [[Vanemuine (Theater)|Vanemuine]], dem ältesten Theater Estlands, und später auch als Produzent von Hörspielen für den [[Estnischer Rundfunk|Estnischen Rundfunk]]. Mehrere seiner Filme fanden großen Beifall bei der Kritik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Künstlerisches Wirken ===&lt;br /&gt;
Nach einer Reise ins [[Tianshan]]-Gebirge in Zentralasien und in die frühen islamischen Stätten der [[Karakum]]-Wüste schrieb Lennart Meri 1958 sein erstes Buch, das von der Öffentlichkeit mit Interesse aufgenommen wurde. Schon als Student hatte er sich seinen Lebensunterhalt mit Schreiben verdienen können, nachdem sein Vater zum dritten Mal von den sowjetischen Behörden festgenommen worden war. Mit der Hilfe seines jüngeren Bruders, der zum Abbruch des Studiums gezwungen worden war und als Taxifahrer arbeitete, konnte Meri seine Mutter versorgen und sein eigenes Studium abschließen. Seit 1963 war er Mitglied des [[Estnischer Schriftstellerverband|Estnischen Schriftstellerverbandes]]. In den 70er-Jahren wurde er zum Ehrenmitglied der [[Finnische Literaturgesellschaft|finnischen Literaturgesellschaft]] (SKS) gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Tulemägede Maale&amp;#039;&amp;#039; (1964)&amp;lt;ref&amp;gt;Deutsche Übersetzung: &amp;#039;&amp;#039;Es zog uns nach Kamtschatka&amp;#039;&amp;#039;. Übersetzt von M. Brandt und G. Hoppe (aus dem Russischen). Leipzig: VEB F.A.Brockhaus 1968. 314 S. ²1969.&amp;lt;/ref&amp;gt; war eine Chronik von Meris Reise nach [[Kamtschatka]] in den 60er Jahren. Zur Expedition gehörten Geologen, Botaniker, ein Photograph und der Künstler [[Kalju Polli]]. „Das Reisen ist die einzige Leidenschaft, die sich vor dem Intellekt nicht zu schämen braucht“, schrieb Meri. Er unterschätzte nicht die Nachteile des Massentourismus, glaubte jedoch, dass „die Wissenschaft uns aus den Ketten der Großstädte lösen und zurück zur Natur führen wird“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Buch über Meris Reise zur [[Nordostpassage]], &amp;#039;&amp;#039;Virmaliste Väraval&amp;#039;&amp;#039; 1974 wurde in der Sowjetunion zu einem großen Erfolg. Es wurde 1977 als Teil einer Serie über Sowjetliteratur ins Finnische übersetzt. In diesem Werk verband Meri die Gegenwart mit der historischen Perspektive und nutzte Material von Entdeckern und Forschern wie [[James Cook|Cook]], [[Johann Reinhold Forster|Forster]], [[Ferdinand von Wrangel|Wrangel]], Dahl, Sauer, [[Alexander Theodor von Middendorff|Middendorff]] und Cochran.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das bekannteste Werk Meris ist vermutlich &amp;#039;&amp;#039;Hõbevalge&amp;#039;&amp;#039; 1976.&amp;lt;ref&amp;gt;Auf Deutsch auszugsweise: &amp;#039;&amp;#039;Estland Silberweiß&amp;#039;&amp;#039;. Übersetzt von Aivo Kaidja, in: Baltica Spezial. Lennart Meri 1929–2006. Heft 2–4 [Juni 2006], S. 8–139.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Buch rekonstruiert die Geschichte Estlands und des Ostseegebiets. Wie in seinen anderen Werken kombiniert Meri auch hier historische Quellen und wissenschaftliche Forschung mit schöpferischer Phantasie. „Wenn die Geographie Prosa ist, so sind Landkarten Ikonographie“, schrieb er. &amp;#039;&amp;#039;Hõbevalge&amp;#039;&amp;#039; basiert auf vielfältigem Material über die frühe Seefahrt und enthüllt nach und nach das Geheimnis des legendären [[Thule (Mythos)#Ultima Thule|Ultima Thule]]. Dieser Name wurde in klassischer Zeit einer Landmasse im Norden gegeben, die Berichten zufolge sechs Tagesreisen von Großbritannien entfernt. Mehrere Orte wurden von Wissenschaftlern mit den historischen Überlieferungen in Verbindung gebracht, darunter die [[Shetland-Inseln]], [[Island]] und [[Norwegen]]. Meri vermutet, dass der Name Thule möglicherweise aus estnischen Volkslegenden stammt, die die Entstehung des Kratersees von [[Saaremaa#Die Kaali-Meteoritenkrater|Kaali]], [[Saaremaa]], beschreiben.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. hierzu: [[Cornelius Hasselblatt]]: Ultima Thule - liegt die Lösung in Estland?, in: Osteuropa 3/1985, S. 153–157.&amp;lt;/ref&amp;gt; In seinem Essay &amp;#039;&amp;#039;Tacituse tahtel&amp;#039;&amp;#039; 2000 untersucht Meri frühe Begegnungen zwischen Esten und dem Römischen Imperium und beschreibt, dass Pelze, [[Bernstein]] und insbesondere im [[Brennofen]] getrocknetes Getreide zu den wichtigsten Beiträgen der Esten gehörten – das Getreide diente in Dürrejahren als Saatgut in ganz Europa.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Film &amp;#039;&amp;#039;Die Winde der Milchstraße&amp;#039;&amp;#039;, eine internationale Produktion in Zusammenarbeit mit [[Finnland]] und [[Ungarn]], wurde in der Sowjetunion nicht gezeigt, gewann aber eine Silbermedaille beim [[New York City|New Yorker]] Filmfestival. Meris Filme und Texte wurden in finnischen Schulen als Studienmaterial verwendet. 1986 erhielt er die Ehrendoktorwürde der Universität [[Helsinki]]. Meri gründete 1988 das nichtstaatliche Estnische Institut (Eesti Instituut), um die kulturelle Begegnung mit dem Westen und den Studentenaustausch zu fördern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Meri als Politiker ===&lt;br /&gt;
Nach mehr als zwanzig Jahren des Ausreiseverbots erteilten die sowjetischen Behörden in den späten 70er Jahren erstmals eine Reisegenehmigung, und Meri nutzte wiederholt die Möglichkeiten, von Finnland aus die demokratischen Staaten auf die Existenz Estlands aufmerksam zu machen. Er knüpfte zahlreiche Kontakte mit Politikern, Journalisten und Esten im Exil. Er war der erste Este, der die Proteste gegen die sowjetischen Pläne zum [[Phosphat]]abbau in seiner Heimat öffentlich bekannt machte, durch welche ein Drittel der Region unbewohnbar gemacht worden wäre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der Umwelt- wurde bald eine politische Bewegung gegen die sowjetische Vorherrschaft in Estland: die „singende Revolution“, angeführt von estnischen Intellektuellen. Eine Rede Meris, welche sich mit den Existenzproblemen der estnischen Nation befasste, fand im Ausland ein großes Echo. 1989 gründete Meri das Estnische Institut, das als Vorgänger sowohl des späteren Außenministerium als auch des [[Eesti Instituut|Estnischen Kulturinstituts]] fungierte. Meri war Gründungsmitglied der estnischen Volksfront, die mit den entsprechenden Bewegungen in Lettland und Litauen zusammenarbeitete. Nach den ersten freien Wahlen wurde Meri erster Außenminister in der neuen Ära estnischer Souveränität. Er förderte den Aufbau einer jungen, gebildeten und Englisch sprechenden Elite, um die Kommunikation mit dem Westen zu fördern und gleichzeitig Estland wirksamer auf die internationale Bühne zu rücken. Er nahm an den [[KSZE]]-Konferenzen in [[Kopenhagen]], New York, [[Berlin]] und [[Moskau]] sowie an der Gründungskonferenz des Ostseerats teil, traf zahlreiche amerikanische und europäische Staatsoberhäupter und war der erste Politiker aus dem früheren Ostblock, der im [[NATO]]-Hauptquartier in [[Brüssel]] einen Vortrag hielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einem kurzen Zwischenspiel als [[Liste der estnischen Botschafter in Finnland|estnischer Botschafter in Finnland]] wurde Meri am 6. Oktober 1992 der zweite Präsident der Republik Estland. Auch wenn im ersten Wahlgang [[Arnold Rüütel]], ehemaliger Vorsitzender des Präsidiums des Obersten Sowjets der [[Estnische Sozialistische Sowjetrepublik|Estnischen SSR]], mit 42 % die meisten Stimmen erreicht hatte, wählte das Parlament, dem die endgültige Entscheidung oblag, mit der Mehrheit der Pro Patria-Allianz Meri zum Präsidenten. Während des Wahlkampfs hatten Nationalisten versucht, Meri Verbindungen mit dem [[KGB]] zu unterstellen. Diese Vorwürfe konnten Meris Ruf und öffentlichem Image jedoch nichts anhaben. Am 20. September 1996 wurde Meri zu seiner zweiten und letzten Amtszeit wiedergewählt.&lt;br /&gt;
[[Datei:Lennart Meri haud.IMGP7007.JPG|mini|hochkant|Meris Grab in Tallinn]]&lt;br /&gt;
Meri sorgte 1994 beim [[Matthiae-Mahlzeit|Matthiae-Festmahl]] in [[Hamburg]] für einen Eklat: Der als Ehrengast geladene Meri sprach unter Anwesenheit von [[Wladimir Wladimirowitsch Putin|Wladimir Putin]], der damals erster Vizebürgermeister von Hamburgs [[Partnerstadt]] [[Sankt Petersburg|St. Petersburg]] war, von Russlands erneutem Streben nach Vorherrschaft im Osten. Daraufhin verließ Putin lautstark den Saal.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Matthiae-Mahl&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ndr.de/kultur/geschichte/matthiaemahl124_page-1.html |titel=Ein Abendessen wie im Mittelalter |autor=Marc-Oliver Rehrmann |hrsg=[[NDR]] |datum=2016-02-11 |zugriff=2016-02-11 |offline=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem „Tag der Heimat“ des deutschen [[Bund der Vertriebenen|Bundes der Vertriebenen]] im Jahr 1999 wandte sich Meri an die 1939 zwangsumgesiedelten [[Deutschbalten]] und rief sie zur Rückkehr nach Estland auf: „Sie alle, die Sie ihre Wurzeln in Estland haben, sage ich aufrichtig: Von ganzem Herzen willkommen!“&amp;lt;ref&amp;gt;Das Ostpreußenblatt: [https://www.webarchiv-server.de/pin/archiv99/3699o03.htm &amp;#039;&amp;#039;50. Tag der Heimat: Schluß mit dem Wegsehen - BdV ehrt Estlands Präsident Meri / Steinbach kritisiert Naumann und lobt Schily.&amp;#039;&amp;#039;] Meldung vom 11. September 1999, abgerufen am 11. März 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lennart Meri war zweimal verheiratet. Seine erste Frau Regina emigrierte 1987 nach Kanada. Die zweite Frau Helle war bis 1992 Theaterschauspielerin. Lennart Meri hatte zum Zeitpunkt seines Todes neben drei Kindern vier Enkelkinder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meri war Mitglied der Jury des [[Franz-Werfel-Menschenrechtspreis]]es, der vom [[Zentrum gegen Vertreibungen]] verliehen wird. 1999 erhielt er die [[Ehrenplakette des Bundes der Vertriebenen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* 1974, 1977: [[Juhan Smuul|Juhan-Smuul]]-Literaturpreis&lt;br /&gt;
* 1979: Verdienter Schriftsteller der ESSR&lt;br /&gt;
* 1986: [[Kreutzwald-Erinnerungsmedaille]]&lt;br /&gt;
* 1986: Ehrendoktor der [[Universität Helsinki]]&lt;br /&gt;
* 1995: [[Ferdinand Johann Wiedemann|Ferdinand-Johann-Wiedemann]]-Preis&lt;br /&gt;
* 1997: Orden der Freiheit der Republik Slowenien in Gold&lt;br /&gt;
* 1999: [[Ehrenplakette des Bundes der Vertriebenen]]&lt;br /&gt;
* 2000: Kleinstaatenpreis des [[Herbert-Batliner-Europainstitut]] in Salzburg&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.europainstitut.co.at/staatenpreis.html |wayback=20100525034011 |text=Europainstitut}}, abgerufen am 28. Juni 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2000: Ehrendoktor der [[Universität Turku]]&lt;br /&gt;
* 2001: Mitglied der [[Estnische Akademie der Wissenschaften|Estnischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
* 2004: [[Four Freedoms Award]], in der Kategorie &amp;#039;&amp;#039;Meinungsfreiheit&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Roosevelt Institute, {{Webarchiv|url=http://www.rooseveltinstitute.org/four-freedoms-awards |wayback=20150325223647 |text=Liste der Preisträger}}, abgerufen am 14. Dezember 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Botschaften und Zukunftsvisionen. Reden des estnischen Präsidenten.&amp;#039;&amp;#039; Zusammengestellt und mit Jahreskommentaren versehen von Henno Rajandi. Aus dem Estnischen übersetzt von Mati Sirkel. Bouvier, Bonn 1999, ISBN   978-3-416-02737-3 (&amp;#039;&amp;#039;Presidendikõned&amp;#039;&amp;#039;, dt.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur zu Meri ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lennart Meri. Personaalnimestik.&amp;#039;&amp;#039; Koost. Krõõt Liivak, toim. Andres Heinapuu. Tallinn: Eesti Rahvusraamatukogu 1991. 119 S.&lt;br /&gt;
* Andreas Oplatka: &amp;#039;&amp;#039;Lennart Meri, ein Leben für Estland. Dialog mit dem Präsidenten.&amp;#039;&amp;#039; Verl. Neue Zürcher Zeitung, Zürich 1999, ISBN 3-85823-762-0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|11930063X}}&lt;br /&gt;
* [http://vp1992-2001.vpk.ee/ger/ Offizielle Internetseite] von Staatspräsident (1992–2001), Lennart Meri&lt;br /&gt;
* [https://www.webarchiv-server.de/pin/archiv99/3699o03.htm Artikel im Ostpreußenblatt]&lt;br /&gt;
* [https://sisu.ut.ee/ewod/m/meri Lennart Meri im &amp;#039;&amp;#039;Estonia Writers‘ Online Dictionary&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Estnische Präsidenten}}&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Estnische Außenminister}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=11930063X|LCCN=n/88/622494|VIAF=84153775}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Meri, Lennart}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Staatsoberhaupt (Estland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Außenminister (Estland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Estnischer Botschafter in Finnland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Estnische Sozialistische Sowjetrepublik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Sowjetunion)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Estnisch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bundesverdienstkreuzes (Sonderstufe des Großkreuzes)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Verdienstordens der Italienischen Republik (Großkreuz mit Ordenskette)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Verdienstordens der Republik Ungarn (Großkreuz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Sankt-Olav-Ordens (Großkreuz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordens des Marienland-Kreuzes (Collane)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordens des Staatswappens (Collane)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Erlöser-Ordens (Großkreuz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Seraphinenordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Elefanten-Ordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Falkenordens (Großkreuz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Drei-Sterne-Ordens (Großkreuz mit Ordenskette)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordens des Infanten Dom Henrique (Großkreuz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Finnischen Ordens der Weißen Rose (Großkreuz mit Ordenskette)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordens vom Aztekischen Adler (Ausprägung unbekannt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Weißen Adlerordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Vytautas-Magnus-Ordens (Großkreuz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Ehrenlegion (Großkreuz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler (Tallinn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schriftsteller (Tallinn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Este]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sowjetbürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1929]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2006]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Meri, Lennart&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Meri, Lennart Georg&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=estnischer Politiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=29. März 1929&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Tallinn]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=14. März 2006&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Tallinn]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Turpit</name></author>
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