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	<title>Lenkwaffe RSA - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-31T04:40:08Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Lenkwaffe_RSA&amp;diff=2808582&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: form</title>
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		<updated>2026-03-05T07:41:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:RSA Seite.JPG|miniatur|RSA-Lenkwaffe in Startlafette]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lenkwaffe RSA&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war eine [[Schweizer]]&amp;lt;nowiki&amp;gt;ische&amp;lt;/nowiki&amp;gt; [[Leitstrahllenkung|leitstrahl]]&amp;lt;nowiki&amp;gt;gesteuerte&amp;lt;/nowiki&amp;gt; [[Flugabwehrrakete]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Lenkwaffe RSA und ihre [[Lafette|Startlafette]] wurden von 1946 bis 1958 von den Schweizer Herstellern [[Oerlikon-Bührle]] und [[Contraves]] entwickelt. Kurz nach Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] begann die Eigenentwicklung von Fliegerabwehrlenkwaffen in [[Zürich]]. Die durch einen [[Leitstrahllenkung|Leitstrahl gelenkte]] Rakete verwendete [[Salpetersäure]] und [[Kerosin]] als Treibstoff, [[Stickstoff]] diente als Treibgas. Die kardanisch schwenkbare Brennkammer erlaubte [[Schubvektorsteuerung]] bei hoher [[Überschallgeschwindigkeit]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Werfer wurde für Versuchsschiessen in [[Walenstadt]], [[S-chanf]], dem [[Oberalppass]], in den [[Vereinigte Staaten|Vereinigten Staaten]] und [[Frankreich]] eingesetzt. Die Vereinigten Staaten kauften einige dieser Lenkwaffen, um daraus Erfahrungen für die eigene Luftabwehrlenkwaffenentwicklung zu gewinnen. Oerlikon-Bührle schuf mit dieser Lenkwaffe die Basis für die Entwicklung des [[Lenkwaffensystem RSC/D|Lenkwaffensystems RSC/D]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Lenkwaffe RSA auf ihrer Startlafette und das auf einer Lafette der 34 mm Flab Kan aufgebaute Zielfolgeradar und Leitstrahlsender sind im [[Flieger-Flab-Museum]] Dübendorf ausgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technik ==&lt;br /&gt;
*Lenkwaffe&lt;br /&gt;
*Länge = 6&amp;amp;nbsp;m&lt;br /&gt;
*Durchmesser = 40&amp;amp;nbsp;cm&lt;br /&gt;
*Spannweite = 140&amp;amp;nbsp;cm&lt;br /&gt;
*Startgewicht = 400&amp;amp;nbsp;kg&lt;br /&gt;
*Geschwindigkeit =  Mach 1,8&lt;br /&gt;
*Aufbau: Aluminiumzelle mit 4 Deltaflügeln enthaltend Lenkempfänger, Treibstofftanks, [[Gefechtskopf]] (oder Telemetrie &amp;amp; Fallschirmzeile), Stickstoff-Druckbehälter, Brennkammer und Steuerservo.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Werfer&lt;br /&gt;
*Fahrgestell der 34 mm Flab Kanone 38&lt;br /&gt;
*Länge = 6,5&amp;amp;nbsp;m&lt;br /&gt;
*Breite = 2,0&amp;amp;nbsp;m&lt;br /&gt;
*Höhe Fahrbereit =  1,5&amp;amp;nbsp;m&lt;br /&gt;
*Gewicht ohne Lenkwaffe = ca. 4&amp;amp;nbsp;t&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zielfolgeradar und Leitstrahlsender ==&lt;br /&gt;
Das auf einer Lafette der 34 mm Flab Kanone 38 aufgebaute Zielfolge- und Beleuchtungsradar verfügt über ein dreiachsiges Richtsystem für die Zielfolgeantenne und den Leitstrahlsender, es kann daher Ziele &amp;quot;über Kopf&amp;quot; präzise verfolgen. Die Lenkwaffe steuert sich ins Zentrum des Leitstrahles. Es wurde von der Contraves AG und der BBC hergestellt. Das Zielfolgesystem arbeitete mit [[Minimumpeilung|Conical-Scan-Radar]] und Parabolantenne. Der Leitstrahlsender wies einen rotierenden Primärstrahler ohne Reflektor auf. Es gab einen elektronischen Antrieb der drei Richtgerät-Achsen.&lt;br /&gt;
* Breite: 2 m&lt;br /&gt;
* Höhe fahrbereit: 3,5 m&lt;br /&gt;
* Höhe Schussbereit: 4 m&lt;br /&gt;
* Gewicht: 4 t&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
RSA Leitstrahl.JPG |Leitstrahlsender&lt;br /&gt;
RSA front.JPG|Lenkwaffe auf Startlafette&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Hugo Schneider: &amp;#039;&amp;#039;Bewaffnung und Ausrüstung der Schweizer Armee seit 1817: Fliegerabwehr leichte und mittlere Fliegerabwehr Fliegerabwehr-Lenkwaffen, Band 12 von Bewaffnung und Ausrüstung der Schweizer Armee seit 1817&amp;#039;&amp;#039;, Autor Verlag Stocker-Schmidt, 1982&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Raketenwaffe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärtechnik (Schweizer Armee)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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