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	<title>Leni Breymaier - Versionsgeschichte</title>
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		<title>imported&gt;ALizaLazer: /* Bundestag */</title>
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		<updated>2026-04-22T10:22:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Bundestag&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Leni Breymaier (2021).jpg|mini|Leni Breymaier (2021)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Leni Breymaier&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[26. April]] [[1960]] in [[Ulm]]; bis 2017 amtlich &amp;#039;&amp;#039;Magdalena Breymaier&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.spd-vorsitzende-breymaier-aus-magdalena-wird-offiziell-leni.c8303ad2-92c9-4d53-a8d8-df9d1c388c67.html |titel=SPD-Vorsitzende Breymaier: Aus Magdalena wird offiziell Leni |werk=[[Stuttgarter Zeitung]] |datum=2017-02-01 |abruf=2021-05-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt;)&amp;lt;ref name=&amp;quot;BundestagDe&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bundestag.de/abgeordnete/biografien/B/breymaier_leni-857186 |titel=Biografie von Leni Breymaier |werk=bundestag.de |hrsg=Deutscher Bundestag |abruf=2023-09-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt; ist eine deutsche [[Politiker]]in ([[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]]), [[Gewerkschaft]]erin und war von 2017 bis 2025 [[Mitglied des Deutschen Bundestages]]. Von 2008 bis 2016 war sie [[Liste der Mitglieder des Verfassungsgerichtshofs für das Land Baden-Württemberg#Mitglieder|Mitglied ohne Befähigung zum Richteramt]] am [[Verfassungsgerichtshof für das Land Baden-Württemberg]]. Von 2016 bis 2018 war sie zudem Landesvorsitzende der [[SPD Baden-Württemberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Breymaier absolvierte von 1976 bis 1982 eine Ausbildung zur [[Kaufmann im Einzelhandel|Einzelhandelskauffrau]] und qualifizierte sich zur [[Substitut (Warenhandel)|Substitutin]]. Sie gehörte zunächst der [[Deutsche Angestellten-Gewerkschaft|Deutschen Angestellten-Gewerkschaft]] an und war für diese ab 1982 als [[Gewerkschaftssekretär]]in hauptamtlich tätig. Von 2002 bis 2007 war sie stellvertretende Landesvorsitzende des [[Deutscher Gewerkschaftsbund|Deutschen Gewerkschaftsbundes]] und von 2007 bis November 2016 Landesbezirksleiterin der [[Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft|Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft]] in [[Baden-Württemberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem Staatsgerichtshof (seit dem 5. Dezember 2015: [[Verfassungsgerichtshof für das Land Baden-Württemberg|Verfassungsgerichtshof]]) für das Land Baden-Württemberg gehörte sie von 2007 bis 2016 als Mitglied ohne Befähigung zum Richteramt an.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.landtag-bw.de/files/live/sites/LTBW/files/dokumente/WP14/Plp/14_0038_19122007.pdf |titel=Plenarprotokoll 14/38 |hrsg=Landtag von Baden-Württemberg |datum=2007-12-19 |abruf=2012-03-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.landtag-bw.de/files/live/sites/LTBW/files/dokumente/WP14/Plp/14_0068_17062009.pdf |titel=Plenarprotokoll 14/68 |hrsg=Landtag von Baden-Württemberg |format=PDF |datum=2009-06-17 |abruf=2021-03-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie ist [[Evangelische Kirche|evangelischer Konfession]] und lebt mit ihrem Ehemann seit 1986 in [[Eislingen/Fils]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Breymaier ist seit 1982 Mitglied der SPD und engagiert sich insbesondere in der Rentenpolitik, [[Gleichstellung]]spolitik&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.spdfraktion.de/abgeordnete/breymaier |titel=Leni Breymaier, MdB |werk=www.spdfraktion.de |datum=2017-09-25 |abruf=2019-12-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und Sozialpolitik. Im November 2009 wurde sie zur stellvertretenden Landesvorsitzenden der [[SPD Baden-Württemberg]] gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Landtag von Baden-Württemberg]] wählte Leni Breymaier 2009, 2010 und 2017 jeweils zum Mitglied der [[Bundesversammlung (Deutschland)|Bundesversammlung]] zur Wahl des [[Bundespräsident (Deutschland)|Bundespräsidenten]] der Bundesrepublik Deutschland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem die SPD bei der [[Landtagswahl in Baden-Württemberg 2016|Landtagswahl in Baden-Württemberg am 13. März 2016]] mit 12,7 Prozent der Stimmen ihr bisher schlechtestes Landesergebnis erzielt hatte und infolgedessen aus der [[Landesregierung von Baden-Württemberg|Landesregierung]] ausgeschieden war, kündigte der Landesvorsitzende [[Nils Schmid]] seinen Rückzug vom Parteivorsitz an.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Reiner Ruf |url=http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.nils-schmid-kuendigt-rueckzug-an-bloss-kein-neuer-anzugtraeger.f74a3100-7899-45d0-b330-5fc8a7add03e.html |titel=Bloß kein neuer Anzugträger |werk=stuttgarter-zeitung.de |hrsg=Stuttgarter Zeitung Verlagsgesellschaft mbH |datum=2016-06-04 |abruf=2016-12-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Parteilinke&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.badische-zeitung.de/suedwest-1/parteilinke-breymaier-will-suedwest-spd-aus-der-krise-fuehren--128939125.html |titel=Parteilinke Breymaier will Südwest-SPD aus der Krise führen |werk=badische-zeitung.de |hrsg=Badischer Verlag GmbH &amp;amp; Co. KG |datum=2016-10-23 |abruf=2016-12-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Breymaier wurde am 22. Oktober 2016 auf dem Landesparteitag in Heilbronn mit 85 Prozent der Stimmen zur neuen Landesvorsitzenden gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.spd-bw.de/meldungen/101984-leni-breymaier-neue-spd-landesvorsitzende/ |titel=Leni Breymaier neue SPD-Landesvorsitzende |werk=www.spd-bw.de |hrsg=SPD-Landesverband Baden-Württemberg |datum=2016-10-22 |abruf=2016-12-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zum Ende ihrer zweijährigen Amtszeit kündigte [[Lars Castellucci]] 2018 seine Gegenkandidatur um den Landesvorsitz an. Die Partei beschloss daraufhin, ein nicht-bindendes Mitgliedervotum abzuhalten, welches Breymaier nur knapp für sich entscheiden konnte: auf sie entfielen 9176&amp;amp;nbsp;Stimmen und auf ihren Herausforderer Castellucci 9137&amp;amp;nbsp;Stimmen. Breymaier kündigte daraufhin an, beim Parteitag am 24. November 2018 nicht zur Wiederwahl anzutreten.&amp;lt;ref&amp;gt;spiegel.de vom 21. November 2018: [http://www.spiegel.de/politik/deutschland/spd-fuehrungskrise-bei-den-baden-wuerttembergischen-sozialdemokraten-a-1239423.html &amp;#039;&amp;#039;Chaos in der Südwest-SPD&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt; Stattdessen trat der Vorsitzende der Landtagsfraktion, [[Andreas Stoch]], an und setzte sich mit einem Vorsprung von acht Stimmen vor Castellucci durch.&amp;lt;ref&amp;gt;Matthias Schiermeyer: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.spd-parteitag-in-sindelfingen-stoch-will-die-spd-aus-der-misere-fuehren.8e5da040-40c6-47fa-b707-c55717d607b1.html Stoch will die SPD aus der Misere führen.]&amp;#039;&amp;#039; [[Stuttgarter Nachrichten]], 24. November 2018, abgerufen am selben Tage.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 2017 bis 2021 gehörte Breymaier dem [[SPD-Parteivorstand|Bundesvorstand der SPD]] an,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Christoph Ziedler |url=https://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.neue-parteispitze-spd-geht-neu-aufgestellt-in-regierung.bb4b6c9e-7e14-4d6e-b5b5-1ac81b20605d.html |titel=Parteitag in Berlin: Wie die SPD ein „sozialdemokratisches Jahrzehnt“ einleiten will |werk=Stuttgarter Nachrichten |datum=2021-12-11 |abruf=2021-12-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt; zunächst von 2017 bis 2019 als Mitglied des Präsidiums sowie seit 2019 als Beisitzerin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bundestag ===&lt;br /&gt;
Bei der [[Bundestagswahl 2017]] kandidierte sie im [[Bundestagswahlkreis Aalen – Heidenheim|Bundestagswahlkreis Aalen&amp;amp;nbsp;– Heidenheim]] sowie auf Platz eins der SPD-Landesliste. Über die Landesliste zog sie daraufhin in den Deutschen Bundestag ein.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bundeswahlleiter.de/bundestagswahlen/2017/gewaehlte/bund-99/land-8.html |titel=Gewählte auf Landeslisten der Parteien in Baden-Württemberg |werk=bundeswahlleiter.de |abruf=2021-11-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Dort war sie Teil der [[Parlamentarische Linke|Parlamentarischen Linken]], die den linken Parteiflügel der SPD bildet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.parlamentarische-linke.de/unsere-mitglieder/ |titel=Mitglieder der Parlamentarischen Linken |hrsg=Parlamentarische Linke in der SPD-Bundestagsfraktion, Deutscher Bundestag |werk=www.parlamentarische-linke.de |abruf=2026-03-06 |sprache=de |archiv-datum=2015-03-11 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20150311122743/https://www.parlamentarische-linke.de/unsere-mitglieder/ |offline=ja }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Breymaier war ordentliches Mitglied im [[Ausschuss für Familie, Senioren, Frauen und Jugend]]. Zudem war sie Obfrau der SPD-Bundestagsfraktion in der Kommission zur Reform des Bundeswahlrechts und zur Modernisierung der Parlamentsarbeit&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bundestag.de/presse/pressemitteilungen/pm-210621-bwr-kommission-848660 |titel=Deutscher Bundestag - Konstituierung der Kommission zur Reform des Bundeswahlrechts... |werk=bundestag.de |abruf=2021-06-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und Schriftführerin. Sie war stellvertretendes Mitglied im [[Ausschuss für Arbeit und Soziales]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bundestag.de/abgeordnete/biografien |titel=Deutscher Bundestag - Biografien |werk=bundestag.de |abruf=2019-12-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und ebenfalls stellvertretendes Mitglied im [[Ausschuss für die Angelegenheiten der Europäischen Union]]. Im Juni 2019 gründete Breymaier mit ihrem Bundestagskollegen [[Frank Heinrich]] ([[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]]) den Parlamentskreis „Prostitution wohin?“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Leni Breymaier |url=https://www.leni-breymaier.de/meldungen/aktuelles-aus-dem-bundestag/ |titel=Aktuelles aus dem Bundestag |werk=leni-breymeier.de |abruf=2019-12-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Bundestagswahl 2021]] zog sie über Platz 7 der Landesliste erneut in den Deutschen Bundestag ein.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bundeswahlleiter.de/bundestagswahlen/2021/gewaehlte/bund-99/land-8.html |titel=Gewählte in Landeslisten der Parteien in Baden-Württemberg |werk=bundeswahlleiter.de |abruf=2021-11-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Leni Breymaier war Obfrau und ordentliches Mitglied im Ausschuss für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und Mitglied im Ausschuss für die Wahl der Richter der obersten Gerichtshöfe des Bundes.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Volker Müller |url=https://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2022/kw04-de-gremienwahl-878328 |titel=Deutscher Bundestag – Mitglieder mehrerer Gremien gewählt |werk=bundestag.de |abruf=2022-02-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ferner war sie stellvertretendes Mitglied im Ausschuss für Arbeit und Soziales und im Ausschuss für Wahlprüfung, Immunität und Geschäftsordnung. Zudem war Breymaier Sprecherin der SPD-Fraktion für den Bereich Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Außerdem war Breymaier Mitglied in der Kommission zur Reform des [[Wahlrechtskommission|Wahlrechts]] und zur Modernisierung der Parlamentsarbeit. Im neu gewählten Parlament wurde der Arbeitskreis „Prostitution wohin“ aus der vergangenen Wahlperiode in „Pornografie und Prostitution“ umbenannt. Dieser setzte seine Arbeit fort.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=epd |url=https://www.pro-medienmagazin.de/parlamentskreis-will-weiter-fuer-sexkaufverbot-werben/ |titel=Parlamentskreis will weiter für Sexkaufverbot werben |werk=pro-medienmagazin.de |hrsg=Christliche Medieninitiative pro e. V. |datum=2021-10-01 |abruf=2023-09-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur [[Bundestagswahl 2025]]  trat Breymaier nicht erneut an.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.regio-tv.de/mediathek/video/leni-breymaier-tritt-2025-nicht-mehr-an/ |titel=Leni Breymaier tritt 2025 nicht mehr an |abruf=2024-06-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Positionen ==&lt;br /&gt;
=== Prostitution ===&lt;br /&gt;
In die Kritik geriet Breymaier 2020 im Zusammenhang mit einem offenen Brief von 16 Bundestagsabgeordneten von CDU/CSU und SPD, darunter [[Karl Lauterbach]] und [[Hermann Gröhe]], an die deutschen Ministerpräsidenten, in welchem diese ein Sexkaufverbot im Zusammenhang mit der [[COVID-19-Pandemie in Deutschland|Covid-19-Pandemie]] forderten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Stephan Karkowsky |url=https://www.deutschlandfunkkultur.de/streitgespraech-ueber-sexkaufverbot-perspektiven-fuer.1008.de.html?dram:article_id=477800 |titel=Streitgespräch über Sexkaufverbot – Perspektiven für Prostitution in Coronazeiten |werk=deutschlandfunkkultur.de |hrsg=Deutschlandradio |datum=2020-06-02 |abruf=2021-08-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sexuelle Dienstleistungen stünden im Widerspruch zu den Abstandsregelungen, „zudem würden bei der Nachverfolgung von Infektionsketten Kontakte mit Sexarbeiterinnen und Sexarbeitern meist verschwiegen“. Der offene Brief forderte über die pandemiebedingten Kontaktbeschränkungen hinaus ein Sexkaufverbot nach dem [[Nordisches Modell für Prostitution|Nordischen Modell]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.leni-breymaier.de/dl/20-05-15_MP_Kretschmann_Shut_down_fuer_Bordelle_Unterstuetzung_fuer_Nordisches_Modell.pdf |titel=leni-breymaier.de |werk=leni-breymaier.de |datum=2020-05-15 |format=PDF; 0,2 MB |abruf=2021-08-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Mariam Lau, Charlotte Parnack |url=https://www.zeit.de/2020/06/prostitution-sexarbeit-bordell-freier-bestrafung-leni-breymaier |titel=Prostitution: Freier oder unfreier? |werk=zeit.de |datum=2020-01-29 |abruf=2021-08-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die [[Die Linke|Linkspartei]] (Die Linke.queer) warf den Unterzeichnenden „Doppelmoral“ vor.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.queer.de/detail.php?article_id=36160 |titel=Die Linke.queer empört über Vorstoß zum Verbot von Sexarbeit |werk=queer.de |hrsg=Queer Communications |datum=2020-05-19 |abruf=2021-08-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im von ihr produzierten Dokumentarfilm &amp;#039;&amp;#039;Freier Wille&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{YouTube|id=lhwSAccUbio|titel=Freier Wille – Prostitution in Deutschland - Einblicke von Menschen, die die Szene gut kennen|abruf=2023-09-20|uploader=Leni Breymaier MdB|upload=2022-04-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt; thematisierte sie im Jahr 2022 Sexkauf und die Folgen. Die Premiere war im April 2022 in Aalen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://clubaalen.soroptimist.de/neuigkeiten/details/film-freier-wille |titel=Neuigkeiten: „Freier Wille“ – ein Film von Leni Breymaier |werk=clubaalen.soroptimist.de |hrsg=Soroptimist International Aalen/Ostwürttemberg |abruf=2023-09-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Transsexuellengesetz ===&lt;br /&gt;
Im Zusammenhang mit der Abstimmung über den von [[Bündnis 90/Die Grünen]] vorgelegten Entwurf zur Aufhebung des [[Transsexuellengesetz]]es und Einführung eines Selbstbestimmungsgesetzes im Mai 2021 erfuhr Breymaier heftige Kritik aus den eigenen Reihen, seitens der SPDqueer, aber auch seitens der Opposition.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.queer.de/detail.php?article_id=38969 |titel=„Unwissenheit und Dummheit“: SPDqueer wirft Parteifreundin Transfeindlichkeit vor |werk=www.queer.de |hrsg=Queer Communications |datum=2021-05-26 |abruf=2021-08-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Breymaier stimmte im Einklang mit dem [[Koalitionsvertrag der 19. Wahlperiode des Bundestages|Koalitionsvertrag]] zusammen mit der SPD-[[Fraktion (Bundestag)|Bundestagsfraktion]] gegen den Entwurf zu einem Selbstbestimmungsgesetz, das das von Betroffenen als entwürdigend empfundene und kostenintensive amtliche Verfahren zur Personenstands- und Namensänderung vereinfachen sollte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Muri Darida |url=https://www.zeit.de/zett/politik/2021-05/transsexuellengesetz-bundestag-ablehung-groko-gesetzentwurf-gruene-selbstbestimmungsgesetz-tsg |titel=Transsexuellengesetz: „Die Message ist: Eure Existenz ist nicht genug wert“. Interview mit Felicia Ewert |werk=www.zeit.de |datum=2021-05-21 |abruf=2021-08-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In einer Stellungnahme auf [[Facebook]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Leni Breymaier |url=https://www.facebook.com/login/?next=https%3A%2F%2Fwww.facebook.com%2FBreymaierLeni%2Fposts%2F1851889568306057 |titel=Stellungnahme zum Selbstbestimmungsgesetz auf Facebook |werk=facebook.com |datum=2021-05-25 |abruf=2021-08-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; gab sie jedoch zu verstehen, dass sie unabhängig von der [[Fraktionsdisziplin|Koalitionsdisziplin]] gegen das Gesetz gestimmt hätte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Birthe Berghöfer |url=https://www.nd-aktuell.de/artikel/1152603.leni-breymaier-die-doppelmoral-der-spd.html |titel=Die Doppelmoral der SPD |werk=nd-aktuell.de |datum=2021-05-28 |abruf=2021-08-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Kritisiert wird an ihrer Stellungnahme, dass Breymaier darin über die Gesetzesentwürfe hinausgehende Thematiken mit der aktuellen Abstimmung vermische. Dies brachte ihr unter anderem von [[Mara Geri]], der Landesvorsitzenden der SPDqueer in Berlin, den Vorwurf der Uninformiertheit ein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Transsexuellenvertretungen kritisierten ihre Haltung ebenfalls als „Doppelmoral“ vor dem Hintergrund, dass Breymaier selbst eine amtliche Vornamensänderung vorgenommen habe.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mitgliedschaften und Ehrenämter ==&lt;br /&gt;
Breymaier wurde 2004 für die &amp;#039;&amp;#039;Initiative Qualitätsoffensive Brustkrebs&amp;#039;&amp;#039; mit dem &amp;#039;&amp;#039;[[Anna Barbara Walch-Künkelin|Barbara-Künkelin]]-Preis&amp;#039;&amp;#039; der Stadt [[Schorndorf]] ausgezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Rita Rosa Martin |url=http://www.kuenkelinpreis.de/2004_txt.html |titel=2004 – Leni Breymaier &amp;amp; die Qualitätsoffensive Brustkrebs – Barbara-Künkelin-Preis |titelerg=Laudatio von Rita Rosa Martin |werk=www.kuenkelinpreis.de |hrsg=Bürgermeisteramt Schorndorf |abruf=2026-03-06 |sprache=de |archiv-datum=2016-03-25 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20160325033210/http://www.kuenkelinpreis.de/2004_txt.html |offline=ja }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie war Vorsitzende des Kuratoriums der &amp;#039;&amp;#039;[[Carlo Schmid|Carlo-Schmid]]-Stiftung&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://carlo-schmid-stiftung.de/das-kuratorium/ Website der Carlo-Schmid-Stiftung], abgerufen am 7. Mai 2019&amp;lt;/ref&amp;gt; Leni Breymaier ist Mitbegründerin und Vorstandsmitglied bei [[Sisters (Verein)|Sisters e. V.]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Leni Breymaier |url=https://www.leni-breymaier.de/persoenlich/ |titel=Persönlich - Leni Breymaier |werk=leni-breymaier.de |abruf=2019-04-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie ist im Beirat der Initiative &amp;#039;&amp;#039;Datenbank für Spitzenfrauen&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.landtag-bw.de/files/live/sites/LTBW/files/dokumente/WP15/Drucksachen/4000/15_4678_D.pdf |titel=Datenbank für Spitzenfrauen |hrsg=Landtag Baden-Württemberg |format=PDF |datum=2014-03-18 |abruf=2021-03-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit Januar 2024 ist Breymaier im Kuratorium [[Stiftung Bundespräsident-Theodor-Heuss-Haus]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.theodor-heuss-haus.de/news/detail/neue-mitglieder-in-das-kuratorium-berufen |titel=Neues Kuratorium berufen |werk=Stiftung Bundespräsident-Theodor-Heuss-Haus |hrsg=Stiftung Bundespräsident-Theodor-Heuss-Haus |datum=2024-01-19 |sprache=de |abruf=2024-01-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.breymaier.de/ Website von Leni Breymaier]&lt;br /&gt;
* {{Biographie beim Deutschen Bundestag|Leni Breymaier}}&lt;br /&gt;
* [https://www.abgeordnetenwatch.de/profile/leni-breymaier Leni Breymaier] auf [[abgeordnetenwatch.de]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Landesvorsitzende der SPD Baden-Württemberg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1012809447|VIAF=171594744}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Breymaier, Leni}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Eislingen/Fils)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bundestagsabgeordneter (Baden-Württemberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DAG-Funktionär]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ver.di-Funktionär]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD-Parteivorstand]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Parteivorsitzender der SPD Baden-Württemberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der VVN-BdA]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Richter (Verfassungsgerichtshof für das Land Baden-Württemberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Ulm)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1960]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Breymaier, Leni&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Breymaier, Magdalena (früherer Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Gewerkschafterin und Politikerin (SPD)&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=26. April 1960&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Ulm]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;ALizaLazer</name></author>
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