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	<title>Lene Voigt - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Lene_Voigt&amp;diff=193358&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Mommpie: Kat., EN</title>
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		<updated>2025-12-13T19:47:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kat., EN&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Lene voigt.jpg|mini|Lene Voigt um 1910 [[Datei:Unterschrift Lene Voigt deutsche Schriftstellerin und sächsische Mundartdichterin.png|rahmenlos|zentriert|170px|class=notpageimage skin-invert-image|Unterschrift Lene Voigt]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Helene Alma „Lene“ Voigt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[2. Mai]] [[1891]] als &amp;#039;&amp;#039;Helene Alma Wagner&amp;#039;&amp;#039; in [[Leipzig]]; † [[16. Juli]] [[1962]] ebenda) war eine deutsche [[Schriftstellerin]] und [[thüringisch-obersächsische Dialektgruppe|sächsische]] [[Dialekt|Mundart]]&amp;lt;nowiki /&amp;gt;dichterin. Lene Voigt schrieb sächsisch, hochdeutsch und gelegentlich bayrisch und berlinerisch. Einige Artikel zeichnete sie Mitte der 1920er-Jahre unter ihrem [[Pseudonym]] &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Leneken&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lenka Sirotek&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.deutsche-biographie.de/sfz137314.html#ndbcontent|titel=, Voigt, Lene (Pseudonym Lenka Sirotek, geborene Helene Alma Wagner) |hrsg=deutsche-biographie.de |datum= |abruf=2025-01-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Leipziger Blätter Ausgaben 8–11 |Verlag=E. A. Seemann |Ort=Leipzig |Datum= 1986 |Seiten=31 |Online=https://www.google.de/books/edition/Leipziger_Bl%C3%A4tter/2CdPAQAAMAAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;bsq=Leneken,+Lenka+Sirotek&amp;amp;dq=Leneken,+Lenka+Sirotek&amp;amp;printsec=frontcover}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zeitgenossen verglichen sie mit [[Ludwig Thoma]] und [[Georg Queri]]: „Was […] Thoma und Queri für Bayern, das ist sie für Sachsen.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|wmg|||1932|979|Neue Bücher|anno-plus=ja}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Solang mir Leibzcher&lt;br /&gt;
nich stärm aus,&lt;br /&gt;
wärd unsre Mundart bleim!&lt;br /&gt;
 |Sprache=&lt;br /&gt;
 |Autor=Lene Voigt&lt;br /&gt;
 |Quelle=&lt;br /&gt;
 }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Die Muskete.jpg|mini|hochkant|Die Muskete]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Rote-Fahne-1918.jpg|mini|hochkant|Rote-Fahne-1918]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Grabstein Lene Voigt.jpg|mini|hochkant|Ihr Grabstein auf dem Leipziger [[Südfriedhof (Leipzig)|Südfriedhof]] mit fehlerhaftem Geburtsdatum – laut Erkenntnissen der Lene-Voigt-Gesellschaft e.&amp;amp;nbsp;V. wurde sie bereits am 2. Mai 1891 geboren&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.lene-voigt-gesellschaft.de/lebensweg/ Lebensweg Lene Voigt] (Lene-Voigt-Gesellschaft e.&amp;amp;nbsp;V.).&amp;lt;/ref&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Helene Alma Wagner,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.leipzig.de/jugend-familie-und-soziales/frauen/1000-jahre-leipzig-100-frauenportraets/detailseite-frauenportraets/projekt/voigt-lene-helene-alma-voigt-geborene-wagner-pseudonym-lenka-sirotek |titel=Voigt, Lene (Helene Alma Voigt, geborene Wagner; Pseudonym: Lenka Sirotek) |hrsg=Stadt Leipzig |abruf=2023-01-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Tochter eines [[Schriftsetzer]]s, absolvierte nach der [[Volksschule]] auf Wunsch ihrer Mutter eine Ausbildung als [[Erzieher|Kindergärtnerin]] und arbeitete später unter anderem für den renommierten [[Insel Verlag]] als kaufmännische Angestellte. 1914 heiratete sie den Musiker Friedrich Otto Voigt (1890–1976). Nach ihrer [[Scheidung]] im Jahr 1920 arbeitete sie als freie Schriftstellerin. 1924 starb ihr damals fünfjähriger Sohn Alfred. In ihren Textsammlungen und [[Parodie]]n in sächsischer Mundart, die zu ihrem Markenzeichen wurden, lag ihre große Popularität begründet. In den 1920er- und 1930er-Jahren entstand die Mehrzahl ihrer Beiträge für Zeitungen und Zeitschriften (unter anderem in &amp;#039;&amp;#039;Der Leipziger&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Der Drache (Zeitschrift)|Der Drache]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Die Rote Fahne]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Bayerische Arbeiterzeitung&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Der lustige Sachse&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Neue Leipziger Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;[[Die Muskete]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|mus|25|06|1927|10|Unsere Mitarbeiterin Lene Voigt}}&amp;lt;/ref&amp;gt;). In den 1930er Jahren wurden ihre Werke auch im Rundfunk vorgetragen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|raw|08|03|1935|32|„Leipziger Allerlei.“ Frisches Gemüse, schmackhaft zubereitet von Lene Voigt und Ludwig Metzger, in sauberer Aufmachung serviert von Lena Haustein und Adolf Winds.}} Sonntag, 10. März 1935 15.35 Uhr Hamburg&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|raw|16|07|1937|29|Der Laubfrosch „Immergrün“. Eine Erzählung von Lene Voigt.}} Donnerstag, 22. Juli 1937 17.10 Uhr Deutschlandsender 1571&amp;amp;nbsp;m 191&amp;amp;nbsp;kHz&amp;lt;/ref&amp;gt; Lene Voigt schrieb auch mindestens ein Chanson („Spitz der Giebel, schräg die Wand“; mit [[Max Wittmann]], 1941).&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|hof|||1941|122|August/September 1941. Wittmann, Max|anno-plus=ja}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der [[Machtergreifung]] der [[Nationalsozialismus|Nationalsozialisten]] wurden ihre Werke Gegenstand von Protesten und Schmähungen. Unter anderem wurde ihr die „Verschandelung“ der deutschen Klassiker vorgeworfen. Ab 1936 durften ihre Werke nicht mehr publiziert werden, da maßgeblich auf Betreiben von Gauleiter [[Martin Mutschmann]] Sächsisch als &amp;#039;&amp;#039;unheldisch&amp;#039;&amp;#039; und Lene Voigt aufgrund ihrer Veröffentlichungen in linken Zeitschriften politisch als Linke galt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Manuel Schramm |Titel=Konsum und regionale Identität in Sachsen 1880-2000 die Regionalisierung von Konsumgütern im Spannungsfeld von Nationalisierung und Globalisierung|Verlag=Franz Steiner Verlag |Ort= |Datum=2002 |ISBN=978-3-51508-169-6 |Seiten=98 |Online=https://books.google.de/books?id=hOAaN8mrPu4C&amp;amp;newbks=1&amp;amp;newbks_redir=0&amp;amp;lpg=PA98&amp;amp;dq=Hans%20Reimann%20Lene%20Voigt&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=PA98#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Trotzdem schrieb sie gelegentlich noch für verschiedene Arbeiterzeitschriften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1936 ließ sich Lene Voigt erstmals in der Nervenheilanstalt Schleswig wegen einer [[Psychose]] behandeln, 1940 zum ersten Mal in der Leipziger Universitäts-Nervenklinik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach 1945 war Lene Voigt als Schriftstellerin unbekannt. Ihre Werke waren weitgehend in Vergessenheit geraten. Sie musste sich ihren Lebensunterhalt anderweitig verdienen und arbeitete beim [[Rat des Kreises]] [[Kreis Leipzig-Land|Leipzig-Land]] in der [[Lebensmittelkarte]]nstelle. Im Juli 1946 kam sie erneut in die Nervenklinik der Leipziger Universität. Man diagnostizierte [[Schizophrenie]]. Bald darauf wurde Lene Voigt in das [[Heilanstalt Dösen|Bezirkskrankenhaus für Psychiatrie Leipzig-Dösen]] eingewiesen. Nachdem sich keine akuten Symptome der Krankheit mehr gezeigt hatten, arbeitete sie für die Verwaltung als Botin zwischen den einzelnen Gebäuden des Krankenhauses, das im [[Pavillonstil|Pavillon-System]] angelegt war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch 1946 nahm [[Fridel Hönisch]] wieder Kontakt mit Lene Voigt auf, da sie bereits in der Anfangszeit ihrer Karriere für ihre Auftritte Gedichte geschrieben hatte. In der Folgezeit feierte Hönisch große Erfolge mit alten und einigen neuen Texten Voigts im Rahmen ihrer &amp;#039;&amp;#039;Sächsischen Miniaturen&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lene Voigt schrieb weiterhin an ihren Klassikern und Gedichten zur Bewältigung ihrer Lebenssituation. Ihre Werke verschenkte sie als „sächsischen Kleinkram“ an Mitarbeiter des Krankenhauses, das sie bis zu ihrem Tode nicht wieder verließ.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie wurde zunächst auf dem [[Leipziger Südfriedhof]] im Urnengarten hinter dem Krematorium beigesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Katrin Löffler, Iris Schöpa, Heidrun Sprinz: &amp;#039;&amp;#039;Der Leipziger Südfriedhof&amp;#039;&amp;#039;. Edition Leipzig 2000, ISBN 978-3-361-00526-6, S. 185.&amp;lt;/ref&amp;gt; 2002 wurden Urne und Grabstein in einen Bereich Leipziger Künstler in der Abteilung II des Friedhofs umgesetzt neben das Grab von [[Jürgen Hart]] (1942–2002), da dieser neben Lene Voigt bestattet werden wollte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|autor=Undine Jung |url=https://research.uni-leipzig.de/agintern/frauen/voigt.htm |titel=Lene Voigt |werk=Frauenpersönlichkeiten in Leipzig |abruf=2025-01-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wiederentdeckung ==&lt;br /&gt;
Im Westen Deutschlands war Lene Voigt nicht ganz vergessen. Hier erschienen ihre jeweils zweibändigen &amp;#039;&amp;#039;Säk’schen Glassigger&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Säk’schen Balladen&amp;#039;&amp;#039; in den 1950er- und 1960er-Jahren nochmals in zwei Auflagen im Bergmann-Verlag, Voigts nach München verlegten ehemaligem Leipziger Verlag. Weitere Auflagen der &amp;#039;&amp;#039;Glassigger&amp;#039;&amp;#039; und der &amp;#039;&amp;#039;Balladen&amp;#039;&amp;#039; kamen ab 1978 in Lizenz im [[Rowohlt Verlag]] heraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der DDR gab es lange Zeit keine Neuveröffentlichungen von Lene Voigts Werken, da alles Sächsische wegen des sächsischen [[Dialekt|Idioms]] von [[Walter Ulbricht]] immer als Parodie auf das Staatsoberhaupt angesehen wurde. Erst in der zweiten Hälfte der 1970er-Jahre, nach dem Tod von Walter Ulbricht (1893–1973), gelang dem Kabarett &amp;#039;&amp;#039;[[academixer]]&amp;#039;&amp;#039; zusammen mit dem Leipziger Rundfunksender der Durchbruch: Immer zur Messezeit lief täglich die Sendung „aMessements“, in der sächsische Lieder und Texte, viele von Lene Voigt, im Funk zu hören waren. 1980 kam das erste Sächsisch-Programm auf die „academixer“-Bühne. Dieses Genre wurde hier, überwiegend mit Werken von Lene Voigt, in bisher sieben Programmen weiter gepflegt, wobei meistens [[Christian Becher]] für Auswahl und Regie zuständig war. Auch von anderen Kabarettisten wurden Voigts Werke wiederentdeckt und auf die Bühne gebracht; besonders verdient gemacht haben sich hier die Leipziger Kabarettisten [[Bernd-Lutz Lange]] und [[Gunter Böhnke]] sowie die Kabarettisten [[Tom Pauls]] und [[Gisela Oechelhaeuser]]. [[Wolfgang U. Schütte]] gab 1983 im Leipziger Zentralhaus-Verlag eine kleine Sammlung &amp;#039;&amp;#039;Bargarohle, Bärchschaft un sächs’sches Ginsdlrblud. Lauter gleenes Zeich zum Vortragen und noch etwas mehr&amp;#039;&amp;#039; heraus; hochdeutsche Arbeiten von Lene Voigt erschienen 1987 im Verlag &amp;#039;&amp;#039;Tribüne&amp;#039;&amp;#039; des [[Freier Deutscher Gewerkschaftsbund|Freien Deutschen Gewerkschaftsbundes]] (FDGB).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Programm „Wo de Bleisse bläddschert – Lene Voigt“ von Steffen Lutz Matkowitz vom [[Kabarett Leipziger Brettl]] kam in Leipzig seit dem 22. Februar 2002 auf über 150 Aufführungen und erlebte als „reines Sachsen-Programm“ auch außerhalb, zum Beispiel in Nordrhein-Westfalen, viele Aufführungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1995 engagiert sich die Lene-Voigt-Gesellschaft e.&amp;amp;nbsp;V. dafür, Leben und Umkreis der Dichterin zu erforschen und die Verbreitung ihres Werkes zu fördern, wobei der Reduzierung auf ihr Werk als Mundartdichterin entgegengewirkt werden soll. Dazu veranstaltet die Gesellschaft unter anderem jährlich einen Vortragswettbewerb für Laien um „de Gaffeeganne“ (die Kaffeekanne), wobei jeweils ein mundartliches und ein hochdeutsches Werk von Lene Voigt vorzutragen sind. Der entsprechende [[Wettkampf|Wettbewerb]] für Schüler geht um das „Gaggaudebbchen“ (Kakaotöpfchen). Die Nachforschungen der Lene-Voigt-Gesellschaft führten auch zur Präzisierung ihres Geburtsdatums auf den 2. statt des 3. Mai 1891.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.leipzig.de/jugend-familie-und-soziales/frauen/1000-jahre-leipzig-100-frauenportraets/detailseite-frauenportraets/projekt/voigt-lene-helene-alma-voigt-geborene-wagner-pseudonym-lenka-sirotek |titel=Voigt, Lene |werk= Frauen machen Geschichte – Leipziger Frauenporträts|kommentar=Punkt 5 unter Erinnerung / Gedenken / Würdigung in Leipzig|abruf=2025-01-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inzwischen erschienen eine Reihe von Neuauflagen der Werke von Lene Voigt. Die [[Connewitzer Verlagsbuchhandlung]] brachte von 2004 bis 2011 eine sechsbändige Werke-Ausgabe heraus.&amp;lt;ref&amp;gt;Eintrag in der Deutschen Nationalbibliothek: [https://d-nb.info/973293063]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutende Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; widths=&amp;quot;140&amp;quot; heights=&amp;quot;200&amp;quot;  class=&amp;quot;float-right&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Säk’sche Balladen in der Auflage von 1925..jpg|&amp;#039;&amp;#039;Säk’sche Balladen&amp;#039;&amp;#039; in der Auflage von 1925&lt;br /&gt;
 Säk’sches Gmiese in der Auflage von 1928..png|&amp;#039;&amp;#039;Säk’sches Gmiese&amp;#039;&amp;#039; in der Auflage von 1928&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Säk’sche Balladen&amp;#039;&amp;#039;. Parodien. Verlag A. Bergmann, Leipzig 1925. (Mit Zeichnungen von Walter Rosch.)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Säk’sche Glassigger.&amp;#039;&amp;#039; Verlag A. Bergmann, Leipzig 1925.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mally der Familienschreck.&amp;#039;&amp;#039; 1927&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Säk’sches Gmiese. Eine Sammlung der lustigsten Dichtungen in sächsischer Mundart.&amp;#039;&amp;#039; Verlag A. Bergmann, Leipzig 1928.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mir Sachsen. Lauter gleenes Zeich zum Vortragen.&amp;#039;&amp;#039; (Sammlungen von Texten aus verschiedenen Zeitschriften, zwei Bände.)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Leibzcher Lindenblieten.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor= |Titel=Die sächsische Odyssee |Verlag=[[Ernst Heinrich Lange#Friedrich Rothbarth Verlag|Friedrich Rothbarth]] |Ort=Leipzig |Datum=1933}} (Mit acht Illustrationen nach Federzeichnungen von Pejo Arden.)&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|kvh|21|10|1933|12|Bücher und Zeitschriften}} (Mit Rezension.)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor= |Titel=Vom Pleißestrand nach Helgoland |Verlag=[[Ernst Heinrich Lange#Friedrich Rothbarth Verlag|Friedrich Rothbarth]] |Ort=Leipzig |Datum=1934}} (Mit elf Illustrationen von Walter Rosch.)&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|wmg|||1934|994|Neue Bücher|anno-plus=ja}} (Mit Rezension.)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kleinere Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor= |Titel=Vom sächsischen Fluchen |Sammelwerk=[[Die Muskete]] |Band=XXII. Jahrgang |Nummer=23 |Ort=Wien |Seiten=10 |Datum=1927 |Online=[https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=mus&amp;amp;datum=19270604&amp;amp;seite=10 Digitalisat]}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor= |Titel=Stoßseufzer eines sächsischen Ehemannes |Sammelwerk=[[Grazer Tagblatt]] |Band=38. Jahrgang |Nummer=120 |Ort=Graz |Seiten=2 |Datum=1928-03-28 |Online=[https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=gtb&amp;amp;datum=19280328&amp;amp;seite=2 Digitalisat]}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor= |Titel=Ja, die Sachsen |Sammelwerk=[[Die Muskete]] |Band=XXVII. Jahrgang |Nummer=1 |Ort=Wien |Seiten=2 |Datum=1932 |Online=[https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=mus&amp;amp;datum=19320107&amp;amp;seite=2 Digitalisat]}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor= |Titel=Der Graf |Sammelwerk=[[Pilsner Tagblatt]] |Band=XXXIV. Jahrgang |Nummer=179 |Ort=Graz |Seiten=6 |Datum=1933-08-06 |Online=[https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=pit&amp;amp;datum=19330806&amp;amp;seite=6 Digitalisat]}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor= |Titel=Sächsische Ode an die Schreibmaschine |Sammelwerk=[[Der Wiener Tag]] |Band=XII. Jahrgang |Nummer=3781 |Ort=Wien |Seiten=6 |Datum=1933-11-26 |Online=[https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=tag&amp;amp;datum=19331126&amp;amp;seite=18 Digitalisat]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Werke unter Pseudonym ===&lt;br /&gt;
* Lenka Sirotek &amp;#039;&amp;#039;Strich – Lotte spricht&amp;#039;&amp;#039;, eine Erzählung von der Wohltat einer Berliner Prostituierten an einem Arbeitslosen, der am Weihnachtsabend mit Selbstmordgedanken an der Spree steht. Auszug: &amp;#039;&amp;#039;Schon imma hab ick det so jemacht: Am Weihnachtsabend wird uff die Nacht so janz wat Vahungertes mitjebracht. So Eena, der keen Zuhause hat, valassen und fremd in der jroßen Stadt, den jreif ick mir uff, und...&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Lenka Sirotek &amp;#039;&amp;#039;Das Glasschränkchen Ein Märchen aus der Wirklichkeit&amp;#039;&amp;#039; [https://cdn.website-editor.net/2c85f75572c34ee6be2737ad52efca40/files/uploaded/Das%2520Glasschr%25C3%25A4nkchen%25202022.pdf (Digitalisat)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leseprobe ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Voigt-Relief.jpg|mini|hochkant|Bronze-Relief für Lene Voigt am Eingang zum Academixer-Keller in Leipzig, „von deinen sächsischen Kabarettisten“, Gestaltung [[Klaus Schwabe (Bildhauer)|Klaus Schwabe]] (2011)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Unverwüstlich&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (1935)&lt;br /&gt;
&amp;lt;poem style=&amp;quot;margin-left:0.5em; float:left;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Original&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
  Was Sachsen sin von echtem Schlaach,&lt;br /&gt;
  die sin nich dod zu griechn.&lt;br /&gt;
  Drifft die ooch Gummer Daach fier Daach,&lt;br /&gt;
  ihr froher Mut wärd siechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  »Das gonnte noch viel schlimmer gomm’«&lt;br /&gt;
  so feixen richtche Sachsen.&lt;br /&gt;
  Was andre forchtbar schwär genomm’,&lt;br /&gt;
  dem fiehlnse sich gewachsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  Un schwimm’ de letzten Felle fort,&lt;br /&gt;
  dann schwimmse mit und landen dort,&lt;br /&gt;
  wo die emal ans Ufer dreim.&lt;br /&gt;
  So is das un so wärds ooch bleim.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;poem style=&amp;quot;margin-left:0.5em; float:left;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hochdeutsch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
  Was Sachsen sind von echtem Schlag,&lt;br /&gt;
  die sind nicht totzukriegen.&lt;br /&gt;
  Trifft sie auch Kummer Tag für Tag,&lt;br /&gt;
  ihr froher Mut wird siegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  »Das konnte noch viel schlimmer kommen«&lt;br /&gt;
  so lachen richtige Sachsen.&lt;br /&gt;
  Was andere furchtbar schwer genommen,&lt;br /&gt;
  dem fühlen sie sich gewachsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  Und schwimmen die letzten Felle fort,&lt;br /&gt;
  dann schwimmen sie mit und landen dort,&lt;br /&gt;
  wo sie einmal ans Ufer treiben.&lt;br /&gt;
  So ist das, und so wird es auch bleiben.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear:left;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Würdigung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Lene Voigt Tafel.jpg|mini|Erinnerungstafel an ihrem Wohnhaus in der Leipziger Schletterstraße]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der [[Lene-Voigt-Park]], ein Stadtteilpark in Leipzig-[[Reudnitz (Leipzig)|Reudnitz]], wurde nach ihr benannt.&lt;br /&gt;
* Eine Straße in Leipzig-[[Probstheida]] trägt ihren Namen und ebenso eine [[Oberschule (Sachsen)|Oberschule]] in Leipzig-[[Lößnig]].&lt;br /&gt;
* Am 29. August 2024 wurde die „Lene Voigt Schule“ in [[Chemnitz]] eröffnet.&lt;br /&gt;
* Im Ratskeller des Leipziger [[Neues Rathaus (Leipzig)|Neuen Rathauses]] befindet sich seit dem Jahr 2000 das Kaffeekabinett „Lene Voigt“ mit Bildern, Ausstellungsstücken und Geschichten von und über Lene Voigt.&lt;br /&gt;
* Die [[Tom Pauls#Ilse-Bähnert-Stiftung|Ilse-Bähnert-Stiftung]] von Tom Pauls hat es sich das Ziel gesetzt, die ersten umfassenden Biographie für sie zu veröffentlichen und gibt zur finanziellen Förderung einen Stifterbrief »De Gogosbalme« und eine Fördermedaille »Lene Voigt« heraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Monica Schütte, Wolfgang U. Schütte (Herausgeber): &amp;#039;&amp;#039;Das große Lene Voigt Buch&amp;#039;&amp;#039;. Sachsenbuch Verlagsgesellschaft mbH Leipzig, Leipzig, 1997, ISBN 3-910148-23-9.&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Henner Kotte]]|Titel=Die Legende der sächsischen Nachtigall in Populäre sächsische Legenden|Verlag=Bild und Heimat|Ort=|Datum=2019 |ISBN=978-3-95958-785-3  |Seiten=1960 |Online=https://books.google.de/books?id=QgWsDwAAQBAJ&amp;amp;newbks=1&amp;amp;newbks_redir=0&amp;amp;lpg=PA1962&amp;amp;dq=Lene%20Voigt%20in%20der%20DDR&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=PA1960#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false}}&lt;br /&gt;
* {{NDB|27|66|67|Voigt, Lene|Monica Schütte, Wolfgang U. Schütte|12113430X}}&lt;br /&gt;
* Lene Voigt: &amp;#039;&amp;#039;Werke.&amp;#039;&amp;#039; Herausgegeben von Monica Schütte, Wolfgang U. Schütte, Gabriele Trillhaase im Auftrag der Lene-Voigt-Gesellschaft e.&amp;amp;nbsp;V. Connewitzer Verlags-Buchhandlung Hinke, Leipzig 2004–2011;&lt;br /&gt;
** Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Mir Sachsen.&amp;#039;&amp;#039;: Alle Texte aus &amp;#039;&amp;#039;Der lustige Sachse&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Mir Sachsen I und II&amp;#039;&amp;#039;; 2004, ISBN 3-928833-86-3;&lt;br /&gt;
** Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Ich weeß nich, mir isses so gomisch. Alle Säk’schen Balladen und Glassiger.&amp;#039;&amp;#039; 2004, ISBN 3-928833-87-1;&lt;br /&gt;
** Band 3: &amp;#039;&amp;#039;Wird man erst einmal gedruckt ...&amp;#039;&amp;#039;: &amp;#039;&amp;#039;Mally der Familienschreck&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Die Sächsische Odyssee&amp;#039;&amp;#039; u. a.; 2005, ISBN 3-928833-54-5;&lt;br /&gt;
** Band 4: &amp;#039;&amp;#039;In Sachsen gewachsen.&amp;#039;&amp;#039;: &amp;#039;&amp;#039;Leipzcher Lindenblieten&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Vom Pleißenstrand nach Helgoland&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;In Sachsen gewachsen&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Nu härn Se mei Gudsder&amp;#039;&amp;#039;; 2007, ISBN 978-3-928833-55-4;&lt;br /&gt;
** Band 5: &amp;#039;&amp;#039;Mal hier, mal dort&amp;#039;&amp;#039;: Verstreut gedruckte Texte aus Zeitungen, Zeitschriften, Anthologien und für den Rundfunk; 2009, ISBN 978-3-928833-56-1;&lt;br /&gt;
** Band 6: &amp;#039;&amp;#039;Fernes Erinnern&amp;#039;&amp;#039;: Texte aus dem Nachlaß von Lene Voigt; Register für Band 1 bis 6; 2011, ISBN 978-3-937799-40-7.&lt;br /&gt;
* Wolfgang U. Schütte: &amp;#039;&amp;#039;Mein Lebensgepäck heißt Humor ... Lene Voigts Biografie. Ein Dokumentarstück.&amp;#039;&amp;#039; Als Manuskript gedruckt, 2., veränderte Auflage. Connewitzer Verlags-Buchhandlung Hinke, Leipzig 2003, ISBN 3-928833-53-7.&lt;br /&gt;
* Monica Schütte, Wolfgang U. Schütte, Gabriele Trillhaase: &amp;#039;&amp;#039;Alphabetisches Titelverzeichnis der Werke von Lene Voigt.&amp;#039;&amp;#039; Connewitzer Verlags-Buchhandlung, Leipzig 2000, ISBN 3-928833-51-0.&lt;br /&gt;
* [[Volly Tanner]], [[Sophie Sumburane|Lene Hoffmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Stadtgespräche aus Leipzig: „Mir Sachsen“ /// Die Mundartdichterin Lene Voigt heute auf dem [[Südfriedhof (Leipzig)|Südfriedhof]].&amp;#039;&amp;#039; Gmeiner Verlag, Meßkirch 2014, ISBN 978-3-8392-1634-7.&lt;br /&gt;
* [[Tom Pauls]], [[Peter Ufer]]: &amp;#039;&amp;#039;Meine Lene&amp;#039;&amp;#039;. Aufbau, Berlin 2017, ISBN 978-3-351-03689-8.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wir „armen Irren“ – Lene Voigt und die Psychiatrie 1946 bis 1962.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Ärzteblatt Sachsen.&amp;#039;&amp;#039; Band 24, Nr. 3, 2013, S. 114–117. ({{Webarchiv |url=https://www.slaek.de/media/dokumente/04presse/aerzteblatt/archiv/2013/03/0313_114.pdf |text=slaek.de |wayback=20160304035053}}; PDF; 274&amp;amp;nbsp;kB).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Lene-Voigt-Park]]&lt;br /&gt;
* [[Lange Lene]]&lt;br /&gt;
* [[Sächsisches Psychiatriemuseum]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tonaufnahmen von Lene-Voigt-Texten ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;- Hörbücher:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Lene Voigt: &amp;#039;&amp;#039;De Säk’sche Lorelei&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Lene Voigt – Balladen&amp;#039;&amp;#039; 1). [[Petra Hinze (Schauspielerin)|Petra Hinze]] liest Lene Voigt. Unterlauf &amp;amp; Zschiedrich Hörbuchverlag, Berlin 2006, ISBN 3-934384-30-7.&lt;br /&gt;
* Lene Voigt: &amp;#039;&amp;#039;De Graniche des Ibigus&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Lene Voigt – Balladen&amp;#039;&amp;#039; 2). [[Marie Gruber]] liest Lene Voigt. Unterlauf &amp;amp; Zschiedrich Hörbuchverlag, Berlin 2007, ISBN 978-3-934384-33-0.&lt;br /&gt;
* Lene Voigt: &amp;#039;&amp;#039;Dr alde Barbarossa&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Lene Voigt – Balladen&amp;#039;&amp;#039; 3). Marie Gruber liest Lene Voigt. Unterlauf &amp;amp; Zschiedrich Hörbuchverlag, Berlin 2009, ISBN 978-3-934384-38-5.&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;- historisch:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Gesprochen von [[Albert Kunze (Sänger)|Albert Kunze]], Leipzig, um 1928 auf [[Beka|Beka-Record]]-Platten.&amp;lt;ref&amp;gt;Quelle: Katalog DNB Musikarchiv und Berthold Leimbach: Tondokumente der Kleinkunst und ihre Interpreten 1898–1945, Göttingen, im Selbstverlag, 1991, unpaginiert.&amp;lt;/ref&amp;gt; (mx. = Matrizennummer)&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;column-width:25em&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Des Sängersch Fluch&amp;#039;&amp;#039;, Beka B.6819 (mx. 37 517)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Herr Griemelchen hält eine Rede&amp;#039;&amp;#039;, Beka B.6821 (mx. 37 518)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Herr Pietsch an seinen Hund&amp;#039;&amp;#039;, Beka B.6820 (mx. 37 519)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Herr Pietsch mit Kindern im Zoo&amp;#039;&amp;#039;, Beka B.6820 (mx. 37 520)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;De Handschuhk&amp;#039;&amp;#039;, Beka B.6819 (mx. 37 521)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wie Gaiser Garl Schulvisidadion hielt&amp;#039;&amp;#039;, Beka B.6822 (mx. 37 522)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;De sägg’sche Lorelei&amp;#039;&amp;#039;, Beka B.6822 (mx. 37 523)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Säg’sche Gunnde&amp;#039;&amp;#039;, Beka B.6823-I (mx. 37 524)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Pietsch als Ehemann&amp;#039;&amp;#039;, Beka B.6821 (mx. 37 525)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
{{Wikiquote}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|12113430X}}&lt;br /&gt;
* {{SächsBib|GND=12113430X}}&lt;br /&gt;
* {{FemBio|https://www.fembio.org/biographie.php/frau/biographie/lene-voigt/}}&lt;br /&gt;
* [https://www.lene-voigt.de Lene-Voigt-Gesellschaft]&lt;br /&gt;
* [http://www.leipzig.de/jugend-familie-und-soziales/frauen/1000-jahre-leipzig-100-frauenportraets/literatur/literatur-portraets/#c62321 Biographie Lene Voigt] auf der [http://www.leipzig.de/jugend-familie-und-soziales/frauen/1000-jahre-leipzig-100-frauenportraets/ Webseite der Stadt Leipzig]&lt;br /&gt;
* Heike Oldenburg, Annette Baum, Thomas R. Müller, Burkhart Brückner: [https://biapsy.de/index.php/de/9-biographien-a-z/270-voigt-lene Biographie von Lene Voigt] In: [https://biapsy.de/index.php/de &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Archiv der Psychiatrie (BIAPSY).&amp;#039;&amp;#039;] 2018.&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/results?search_query=lene+voigt 12 Aufnahmen verschiedener Künstler] auf YouTube&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=12113430X|LCCN=n93074871|VIAF=45149483}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Voigt, Lene}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lyrik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Satire]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtoriginal (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schriftsteller (Leipzig)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur (Sachsen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heimatdichtung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Leipzig)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1891]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1962]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Voigt, Lene&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Wagner, Helene (Geburtsname); Leneken (Pseudonym); Lenka Sirotek (Pseudonym) &lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Schriftstellerin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=2. Mai 1891&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Leipzig]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=16. Juli 1962&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Leipzig]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mommpie</name></author>
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