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	<title>Lendu - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Andreas003 am 9. Januar 2026 um 17:07 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Belege}}&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lendu&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; sind eine ethnische Einheit westlich des Nyoro-Sees im Nordosten der [[Demokratische Republik Kongo|Demokratischen Republik Kongo]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Heinz-Gerhard Zimpel |Titel=Lexikon der Weltbevölkerung |Hrsg=Walter de Gruyter GmbH &amp;amp; Co KG |Sammelwerk= |Band= |Nummer= |Auflage= |Verlag=Nikol-Verlag |Ort=Hamburg |Datum=2000 |Seiten=310 |ISBN=3-933203-84-8}}&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die sesshaften Ackerbauern kämpfen seit einigen Jahren gegen [[Nomade|nomadisierende]] [[Hirte|Viehhirten]] der Volksgruppe der [[Hema (Ethnie)|Hema]]. Nach Medienangaben sind im Gebiet [[Ituri (Distrikt)|Ituri]] im Nordosten des Landes, im Grenzgebiet zu [[Ruanda]] und [[Uganda]], tausende Menschen auf der Flucht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grund für die Kämpfe zwischen den beiden Volksgruppen sind Streitigkeiten um den Landbesitz vor allem in Bezug auf neue Ressourcenfunde in der Republik Kongo. Dabei spielen die Gold- und die Ölfunde in den letzten Jahren die entscheidende Rolle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Freischärler]], also eine [[paramilitär]]ische Formation aus Freiwilligen der Lendu-Ethnie, kämpfen zusammen mit der Partei &amp;#039;&amp;#039;Front der Nationalisten und Integrationisten&amp;#039;&amp;#039; (FNI) und der &amp;#039;&amp;#039;Volksarmee für die Demokratie im Kongo&amp;#039;&amp;#039; (FPDC) sowie [[Rebell]]en des &amp;#039;&amp;#039;RCD-ML-K&amp;#039;&amp;#039; gegen die traditionell verfeindete Volksgruppe der Hema. Die Demokratische Republik Kongo und [[Uganda]] haben am 17. Februar mit Friedensverhandlungen begonnen, die neben dem Rückzug der ugandischen Truppen, eine Einsetzung der IPC, einer Befriedungskommission beinhaltet. Die Truppen der Lendu sind [[Kombattant|Nichtkombattanten]] und unterliegen deswegen nicht dem [[Humanitäres Völkerrecht|Humanitären Völkerrecht]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kämpfe in der Region beinhalten auch ein humanitäres Problem, da immer wieder [[Kindersoldat]]en von den [[Paramilitär]]s zwangsrekrutiert werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter diesem Hintergrund entsandte die [[UNO]] ein Team 1999 zur Beobachtung in das Land. Die [[UN-Mission]] [[MONUC]] ist nun seitdem in die Krisenregion stationiert. Da dieses Beobachtungsteam die Kämpfe nicht schlichten konnte, wurde vom [[UN-Sicherheitsrat]] entschieden, dass eine internationale Friedenstruppe (unter Führung des französischen Militärs) entsandt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ethnie in der Demokratischen Republik Kongo]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ethnie in Afrika]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Andreas003</name></author>
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