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	<title>Lenauheim - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T11:01:19Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Lenauheim&amp;diff=1025885&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Stoschmidt: Wahlen RO 2024, Kleinkram</title>
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		<updated>2025-02-13T08:23:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wahlen RO 2024, Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort in Rumänien&lt;br /&gt;
 |NameRumänisch      = Lenauheim&lt;br /&gt;
 |NameDeutsch        = &lt;br /&gt;
 |NameUngarisch      = Csatád&lt;br /&gt;
 |Wappen             = ROU TM Lenauheim CoA.jpg&lt;br /&gt;
 |lat_deg = 45 | lat_min = 52 | lat_sec = 19&lt;br /&gt;
 |lon_deg = 20 | lon_min = 48 | lon_sec = 02&lt;br /&gt;
 |Beschriftung       = &lt;br /&gt;
 |HistRegion         = Banat&lt;br /&gt;
 |Kreis              = Timiș&lt;br /&gt;
 |Gemeindeart        = Gemeinde&lt;br /&gt;
 |Gemeinde           = &lt;br /&gt;
 |Höhe               = 90&lt;br /&gt;
 |Fläche             = 112.75&lt;br /&gt;
 |Gliederung         = Lenauheim, [[Bulgăruș]], [[Grabaț]]&lt;br /&gt;
 |Einwohner          = 5349&lt;br /&gt;
 |EinwohnerStand     = 1. Dezember 2021&amp;lt;ref name=&amp;quot;vz2021&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
 |Postleitzahl       = 307240&lt;br /&gt;
 |Bürgermeister      = Ilie Suciu&lt;br /&gt;
 |Bürgermeistertitel = &lt;br /&gt;
 |BürgermeisterStand = 2024&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Autoritatea Electorală Permanentă |url=https://prezenta.roaep.ro/locale09062024v2/ |titel=Primar |hrsg=prezenta.roaep.ro |datum=2024-06-09 |abruf=2025-02-13 |sprache=ro }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
 |Partei             = PNL&lt;br /&gt;
 |AnschriftStraße    = Str. Principală, nr. 258&lt;br /&gt;
 |AnschriftOrt       = loc. Lenauheim, jud. Timiș, RO–307240&lt;br /&gt;
 |Webpräsenz         = www.lenauheim.ro/&lt;br /&gt;
 |Stadtfest          = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Lenauheim jud Timis.png|mini|Lage der Gemeinde Lenauheim im Kreis Timiș]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Banat Josephinische Landaufnahme pg029.jpg|mini|Lenauheim auf der [[Josephinische Landesaufnahme|Josephinischen Landaufnahme]] (1769–1772)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lenauheim&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{deS|bis 1926 &amp;#039;&amp;#039;Tschadat&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Schadat&amp;#039;&amp;#039;, seitdem Lenauheim}}, {{roS|Lenauheim}}, {{huS|Csatád}}) ist eine Gemeinde im [[Kreis Timiș]], in der Region [[Banat]], im Südwesten [[Rumänien]]s. Zu der Gemeinde Lenauheim gehören die Dörfer [[Grabaț]] und [[Bulgăruș]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
Lenauheim liegt im Westen des Kreises Timiș, nahe der [[Grenze zwischen Rumänien und Serbien|serbischen Grenze]]. Der Ort ist 45&amp;amp;nbsp;Kilometer von der Kreishauptstadt [[Timișoara]] und 11&amp;amp;nbsp;Kilometer von [[Jimbolia]] entfernt. Nachbarorte sind im Norden [[Lovrin]] und [[Periam]], im Westen [[Comloșu Mare]], im Süden Jimbolia und im Osten [[Cărpiniș (Timiș)|Cărpiniș]] und [[Biled]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachbarorte ==&lt;br /&gt;
{{Nachbargemeinden&lt;br /&gt;
| NORDWEST =[[Gottlob (Timiș)|Gottlob]]&lt;br /&gt;
| NORD =[[Bulgăruș]]&lt;br /&gt;
| NORDOST =[[Șandra (Timiș)|Șandra]]&lt;br /&gt;
| WEST =[[Grabaț]]&lt;br /&gt;
| OST =[[Biled]]&lt;br /&gt;
| SUED =[[Checea]]&lt;br /&gt;
| SUEDOST =[[Iecea Mare]]&lt;br /&gt;
| SUEDWEST =[[Jimbolia]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Urkundlich erscheint der Name &amp;#039;&amp;#039;Csatád&amp;#039;&amp;#039; erstmals 1415. Besitzer des Guts, das damals zum [[Komitat Temes|Temescher Komitat]] gehörte, war &amp;#039;&amp;#039;Mathias Chatad&amp;#039;&amp;#039;. Der ungarische König  [[Matthias Corvinus]] überließ Chatad durch einen Vertrag vom 12.&amp;amp;nbsp;Mai 1470 der Familie &amp;#039;&amp;#039;Dolaz&amp;#039;&amp;#039;. Am 8. März 1520 verpachtete dieser einen Teil des Gutes an &amp;#039;&amp;#039;Nikolaus de Maczedonia&amp;#039;&amp;#039;. Durch die fortwährenden Türkeneinfälle wurde das Gut verwüstet und bereits 1482 als &amp;#039;&amp;#039;Prädium&amp;#039;&amp;#039; (Pußta) angeführt. Nachdem das Banat 1718 an das [[Kaisertum Österreich]] gefallen war, wurde die Pußta Csatád 1750 der &amp;#039;&amp;#039;Banater Prädien-Sozietät&amp;#039;&amp;#039; als Weideland verpachtet. 1759 wurde hier an der Temeswarer Poststraße, eine Wechselstation der Post eingerichtet. Während der [[Schwabenzug|theresianischen Kolonisierungsperiode]] (1763–1767) wurde auch die Pußta Csatád besiedelt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;lenauheim&amp;quot;&amp;gt;[http://www.lenauheim.de/ Webdarstellung der Heimatortsgemeinschaft Lenauheim]&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Ort wurde als Kolonie deutscher Siedler ([[Banater Schwaben|Schwaben]]) im Jahr 1767 gegründet. Er hieß amtlich &amp;#039;&amp;#039;Csatád&amp;#039;&amp;#039;, bis er 1926 nach dem hier geborenen [[Nikolaus Lenau]] in &amp;#039;&amp;#039;Lenauheim&amp;#039;&amp;#039; umbenannt wurde. Die überwiegende Mehrzahl der Ansiedler kam aus [[Trier]], [[Luxemburg]], [[Lothringen]], aus dem [[Saarland]] und aus der [[Pfalz (Region)|Pfalz]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.banaterra.eu/german/content/lenauheim |wayback=20140605101405 |text=Lenauheim bei banaterra.eu }}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 4. Juni 1920 wurde das Banat infolge des [[Vertrag von Trianon|Vertrags von Trianon]] dreigeteilt. Der größte, östliche Teil, zu dem auch Lenauheim gehörte, fiel an Rumänien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Infolge des Waffen-SS-Abkommens vom 12. Mai 1943 zwischen der [[Ion Antonescu|Antonescu-Regierung]] und [[Deutsches Reich 1933 bis 1945|Hitler-Deutschland]] wurden alle deutschstämmigen wehrpflichtigen Männer in die deutsche Armee eingezogen. Aus Lenauheim wurden die Jahrgänge 1908–1926 insgesamt 283 Männer eingezogen, davon sind 93 gefallen oder vermisst.&amp;lt;ref name=&amp;quot;lenauheim&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im September 1944 flüchteten 884 Personen aus Lenauheim in Richtung Westen, wovon die meisten jedoch nach Kriegsende wieder zurückkamen. Lediglich 182 Personen verblieben in Deutschland oder Österreich. Noch vor Kriegsende, im Januar 1945, fand die Deportation aller volksdeutschen Frauen zwischen 18 und 30 Jahren und Männer im Alter von 16 bis 45 Jahren zur [[Verschleppung von Rumäniendeutschen in die Sowjetunion|Aufbauarbeit in die Sowjetunion verschleppt]] statt. Aus Lenauheim waren 141 Personen davon 82 Männer und 59 Frauen betroffen, von denen zehn Männer und eine Frau während der Deportation verstarben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;lenauheim&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Bodenreformgesetz vom 23. März 1945 in Rumänien|Bodenreformgesetz vom 23. März 1945]], das die Enteignung der deutschen Bauern in Rumänien vorsah, entzog der ländlichen Bevölkerung die Lebensgrundlage. Das [[Nationalisierungsgesetz vom 11. Juni 1948 in Rumänien|Nationalisierungsgesetz vom 11. Juni 1948]] sah die Verstaatlichung aller Industrie- und Handelsbetriebe, Banken und Versicherungen vor, wodurch alle Wirtschaftsbetriebe unabhängig von der ethnischen Zugehörigkeit enteignet wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Bevölkerung entlang der rumänisch-jugoslawischen Grenze von der rumänischen Staatsführung nach dem Zerwürfnis [[Josef Stalin|Stalins]] mit [[Josip Broz Tito|Tito]] und dessen Ausschluss aus dem [[Kominform]]-Bündnis als Sicherheitsrisiko eingestuft wurde, erfolgte am 18. Juni 1951 die Deportation „von politisch unzuverlässlichen Elementen“ [[Deportation in die Bărăgan-Steppe|in die Bărăgan-Steppe]] unabhängig von der ethnischen Zugehörigkeit. Die rumänische Führung bezweckte zugleich den einsetzenden Widerstand gegen die bevorstehende Kollektivierung der Landwirtschaft zu brechen. Als die Bărăganverschleppten 1956 heimkehrten, erhielten sie die 1945 enteigneten Häuser und Höfe zurückerstattet. Der Feldbesitz wurde jedoch kollektiviert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einwohnerentwicklung ==&lt;br /&gt;
Lenauheim hatte 1865 etwa 3200 Einwohner, 1940 waren es 2400, davon über 95 % Deutsche. Durch die Abwanderung nach dem Zweiten Weltkrieg sank der Anteil der deutschstämmigen Bevölkerung auf zunächst etwa 50 %, 1992 waren von 1400 Einwohnern noch etwa 100 Deutsche, 2006 nur noch 59.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei jeder Aufnahme bekannten sich Einwohner auch zur [[Serben|serbischen]] (1900, höchste Anzahl 12) und [[Slowaken|slowakischen]] (1930, höchste Anzahl 60) [[Ethnie]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einwohnerzahlen der Gemeinde Lenauheim (mit den dazugehörenden Dörfern Grabaț und Bulgăruș):&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;background:#CCCCFF;&amp;quot;| Volkszählung&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.kia.hu/kiakonyvtar/konyvtar/erdely/erd2002/tmetn02.pdf Varga E. Árpád: &amp;#039;&amp;#039;Volkszählungen 1880–2002&amp;#039;&amp;#039;] bei kia.hu, letzte Aktualisierung 2. November 2008 (PDF; 960&amp;amp;nbsp;kB; ungarisch).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;7&amp;quot; style=&amp;quot;background:#CCCCFF;&amp;quot;| Ethnie&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Bevölkerung&lt;br /&gt;
! [[Rumänen]]&lt;br /&gt;
! [[Magyaren in Rumänien|Ungarn]]&lt;br /&gt;
! [[Rumäniendeutsche|Deutsche]]&lt;br /&gt;
! [[Roma in Rumänien|Roma]]&lt;br /&gt;
! Andere&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1880 || 8780 || 46 || 58 || 8487 || ? || 189&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1910 || 7449 || 108 || 196 || 6899 || ? || 246&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1930 || 7170 || 114 || 77 || 6653 || 253 || 73&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1977 || 7490 || 3478 || 77 || 3509 || 402 || 24&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1992 || 5123 || 3943 || 66 || 346 || 734 || 34&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2002 || 5676 || 4617 || 99 || 193 || 727 || 40&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2011&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.recensamantromania.ro/wp-content/uploads/2022/02/sR_Tab_8.xls Volkszählung 2011 in Rumänien] ([[Microsoft Excel|MS Excel]]; 1,3&amp;amp;nbsp;MB).&amp;lt;/ref&amp;gt; || 5109 || 3988 || 62 || 96 || 555 || 408&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2021&amp;lt;ref name=&amp;quot;vz2021&amp;quot;&amp;gt;[https://www.recensamantromania.ro/rezultate-rpl-2021/rezultate-definitive-caracteristici-etno-culturale-demografice/ Volkszählung 2021 in Rumänien, &amp;#039;&amp;#039;Populația rezidentă după etnie&amp;#039;&amp;#039;], 1. Dezember 2021 (rumänisch).&amp;lt;/ref&amp;gt; || 5349 || 4127 || 37 || 71 || 579 || 535&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Geburtshaus Lenau:&amp;#039;&amp;#039; Das Geburtshaus [[Nikolaus Lenau]]s beherbergt heute das &amp;#039;&amp;#039;Heimatmuseum Nikolaus Lenau&amp;#039;&amp;#039;, mit einer Gedenkstätte für den Dichter Lenau, einer ethnografischen Abteilung mit einer Puppensammlung mit Puppen in banat-schwäbischer Tracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bitte nur Personen mit einem Artikel in der de:WP, ansonsten nur mit Einzelnachweis eintragen! --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Nikolaus Lenau]] (1802–1850), österreichischer Schriftsteller&lt;br /&gt;
* [[Annie Schmidt-Endres]] (1903–1977), Schriftstellerin&lt;br /&gt;
* [[Nikolaus Hans Hockl]] (1908–1946), Pädagoge, Politiker, Historiker und Schriftsteller&lt;br /&gt;
* [[Hans Wolfram Hockl]] (1912–1998), banatschwäbischer Mundartautor&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Städtepartnerschaften ==&lt;br /&gt;
* [[Mureck]] in der [[Steiermark]], [[Österreich]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste deutscher und ungarischer Bezeichnungen rumänischer Orte]]&lt;br /&gt;
* [[Portal:Rumänien/Liste der Ortschaften im Banat|Liste der Ortschaften im Banat]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Elke Hoffmann, [[Peter-Dietmar Leber]], [[Walter Wolf (Journalist, 1947)|Walter Wolf]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Banat und die Banater Schwaben&amp;#039;&amp;#039;, Band 5: &amp;#039;&amp;#039;Städte und Dörfer&amp;#039;&amp;#039;, Landsmannschaft der Banater Schwaben, München 2011, ISBN 978-3-922979-63-0.&lt;br /&gt;
* Dietmar Giel: &amp;#039;&amp;#039;Familienbuch der katholischen Pfarrgemeinde Csatád, Lenauheim im Banat 1767-2005,&amp;#039;&amp;#039; HOG Lenauheim, Mannheim 2006 {{DNB|984467548}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.lenauheim.de/ HOG Lenauheim]&lt;br /&gt;
* [https://www.dvhh.org/lenauheim/info.htm Lenauheim im Banat] (englisch)&lt;br /&gt;
* [https://www.banater-schwaben.org/index.php?id=81 Heimatortsgemeinschaft Lenauheim bei banater-schwaben.org]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeinden im Kreis Timiș}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4074144-8|VIAF=244088799}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Banat (Rumänien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nikolaus Lenau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1415]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lenauheim| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Stoschmidt</name></author>
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