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	<title>Lena Lauzemis - Versionsgeschichte</title>
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		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<updated>2026-04-17T08:30:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lena Lauzemis&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[15. Januar]] [[1983]] in [[West-Berlin]]) ist eine [[Deutschland|deutsche]] Schauspielerin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ausbildung und Erfolg als Jugendliche ===&lt;br /&gt;
Lena Lauzemis ist Tochter einer Grundschullehrerin und eines Drehbuch- und Hörspielautors. Sie wuchs gemeinsam mit zwei älteren Brüdern in [[Berlin-Kreuzberg]] auf, wo sie auch bis zur zwölften Klasse das [[Robert-Koch-Gymnasium (Berlin)|Robert-Koch-Gymnasium]] besuchte.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.the-wild-bunch.de/gruppe/gruppe_frame.htm &amp;#039;&amp;#039;The Wild Bunch – Gruppe&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;the-wild-bunch.de&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;dradio.de&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Raabe&amp;quot;&amp;gt;Margarete Raabe: [https://www.welt.de/print-welt/article545045/Lena-deine-blauen-Augen-machen-uns-so-sentimental.html &amp;#039;&amp;#039;Lena, deine blauen Augen machen uns so sentimental …&amp;#039;&amp;#039;]. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Welt]]&amp;#039;&amp;#039;, 28. April 2000, S. 41.&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit der Schauspielerei kam Lauzemis im Alter von 13 Jahren in Berührung, als sie 1996 Mitglied der schuleigenen Theatergruppe &amp;#039;&amp;#039;Wild Bunch&amp;#039;&amp;#039; wurde. „Es kam vor allem über die Sprache, über die Gedichte, die mich fasziniert haben. Die Schultheatergruppe hat sich mit [[Bertolt Brecht|Brecht]] beschäftigt, das hat mich interessiert“, so Lauzemis im März 2010.&amp;lt;ref name=&amp;quot;maerkischeallgemeine.de&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12033408/63369/Die-Schauspielerin-Lena-Lauzemis-ueber-ihre-Rolle-als.html |text=&amp;#039;&amp;#039;Fragen über dieses Land&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20110312042556}} Interview. maerkischeallgemeine.de, 10. März 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt; Es folgten Gastauftritte am [[Berliner Ensemble]] und an anderen Schauspielstätten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Prisma|abruf=2021-03-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Anlässlich des 100.&amp;amp;nbsp;Geburtstags von [[Bertolt Brecht]] trat Lauzemis 1998 mit &amp;#039;&amp;#039;Wild Bunch&amp;#039;&amp;#039; im Rahmen des [[Deutsches Kinder- und Jugendtheatertreffen|Deutschen Kinder- und Jugendtheatertreffens]] im Berliner Caroussel [[Theater an der Parkaue]] auf. Daraufhin wurde eine Schauspielagentin auf die Schülerin aufmerksam und vermittelte ihr mit &amp;#039;&amp;#039;Der Sohn des verrückten Dichters&amp;#039;&amp;#039; ([[ZDF]] – [[Das kleine Fernsehspiel]], 1997) und [[Leander Haußmann]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Sonnenallee (Film)|Sonnenallee]]&amp;#039;&amp;#039; (1999) erste kleine Fernseh- und Filmrollen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Raabe&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Frühjahr 1998 erschien die 15-jährige Lauzemis als Lavinia in [[Heiner Müller]]s &amp;#039;&amp;#039;Anatomie Titus Fall of Rome&amp;#039;&amp;#039;. Die Inszenierung von Regisseur [[Thomas Heise (Dokumentarfilmer)|Thomas Heise]] vertraute auf ein Schülerensemble und wurde innerhalb von drei Monaten vom [[theater 89]] auf einem ausgedienten Fabrikgelände im Berliner Bezirk [[Bezirk Marzahn|Marzahn]] organisiert.&amp;lt;ref&amp;gt;Andreas Hergeth: &amp;#039;&amp;#039;Basistheater Ost.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[die tageszeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, 12. April 1999, S. 23.&amp;lt;/ref&amp;gt; „Das war prägend für mich. Von ihm [Müller] habe ich viel erfahren über den Körper im Raum, auf der Bühne. Was bedeutet es, wenn zwei Figuren aufeinander zulaufen?“, so Lauzemis.&amp;lt;ref name=&amp;quot;maerkischeallgemeine.de&amp;quot; /&amp;gt; Nach dem Part der vergewaltigten und verstümmelten Römerin gab Lauzemis ihre Pläne, Lehrerin zu werden, auf und bemühte sich um eine Karriere als Schauspielerin.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Raabe&amp;quot; /&amp;gt; Durch die Pressevorführung von &amp;#039;&amp;#039;Anatomie Titus Fall of Rome&amp;#039;&amp;#039; wurde [[Christine Wiegand]] auf die Berliner Schülerin aufmerksam.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Raabe&amp;quot; /&amp;gt; Die Regisseurin besetzte Lauzemis daraufhin in ihrem Fernsehfilm &amp;#039;&amp;#039;Das Alibi&amp;#039;&amp;#039; (2000). In dem Krimi-Drama war sie als jugendliche Außenseiterin zu sehen, die während einer Klassenfahrt den Mord an einer Mitschülerin durch mehrere Klassenkameraden beobachtet. Zerrissen zwischen Schuldgefühlen und Angst, deckt sie die Täter, da sie in einen der Jungen (gespielt von [[Jona Mues]]) heimlich verliebt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lauzemis’ erste Fernsehhauptrolle machte sie einem breiten deutschsprachigen Publikum bekannt und brachte ihr viel Kritikerlob ein. &amp;#039;&amp;#039;[[Der Spiegel]]&amp;#039;&amp;#039; bemerkte, es sei die „wahrhaftig wirkende Schauspielkunst der erst 17jährigen Hannah-Darstellerin Lauzemis“, die Schwächen bei Regie und Drehbuch schnell vergessen mache.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Der Spiegel |ID=15930909 |Titel=Einschalten: Das Alibi |Jahr=2000 |Nr=11 |Seiten=131 |Kommentar=Vorschau}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die &amp;#039;&amp;#039;[[Stuttgarter Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039; wies auf ihre „faszinierende Wandlungsfähigkeit“ hin und zog Vergleiche zur jungen [[Nastassja Kinski]],&amp;lt;ref&amp;gt;Simone Leinkauf: &amp;#039;&amp;#039;Das Ende einer Klassenreise.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Stuttgarter Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, 13. März 2000, S. 16.&amp;lt;/ref&amp;gt; während die &amp;#039;&amp;#039;[[Berliner Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039; Lauzemis als „herausragende Nachwuchsdarstellerin“ bezeichnete.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Drama im Duschraum.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Berliner Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, 15. März 2000.&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit der befreundeten Christine Wiegand drehte Lauzemis im selben Jahr in [[Los Angeles]] den Kurzfilm &amp;#039;&amp;#039;Lost in the Woods&amp;#039;&amp;#039;, in dem sie die Hauptrolle eines [[Au-pair|Au-pair-Mädchens]] übernahm.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Raabe&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schauspielausbildung und Ensemblemitglied der Münchner Kammerspiele ===&lt;br /&gt;
An den Erfolg von &amp;#039;&amp;#039;Das Alibi&amp;#039;&amp;#039; konnte Lauzemis ein Jahr später mit der weiblichen Hauptrolle in [[Hanno Brühl]]s Fernsehfilm &amp;#039;&amp;#039;Herzrasen&amp;#039;&amp;#039; (2001) anknüpfen.&amp;lt;ref&amp;gt;Thomas Gehringer: &amp;#039;&amp;#039;Verliebt und kriminell.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Der Tagesspiegel]]&amp;#039;&amp;#039;, 25. April 2001, S. 31.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Verliebter Soziopath.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Frankfurter Rundschau]]&amp;#039;&amp;#039;, 25. April 2001, S. 21.&amp;lt;/ref&amp;gt; In dem Drama war sie als entschlossene Jugendliche Isa zu sehen, die sich in den ruhelosen, aggressiven Dieb Marco ([[Antonio Wannek]]) verliebt und diesen aus der Psychiatrie befreit. Von 2002 bis 2006 folgte eine Ausbildung zur Schauspielerin an der [[Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“ Berlin]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{filmmakers|lena-lauzemis}}, abgerufen am 1. Dezember 2024&amp;lt;/ref&amp;gt; Daneben belegte Lauzemis Clown-Workshops und stand unter anderem neben [[Stipe Erceg]] in &amp;#039;&amp;#039;Yugotrip&amp;#039;&amp;#039; (2004) und für [[Jutta Brückner]]s &amp;#039;&amp;#039;Hitlerkantate&amp;#039;&amp;#039; (2005) mit [[Hilmar Thate]] vor der Kamera. Im letztgenannten Film war sie als junge und talentierte Musikschülerin zu sehen, deren fanatische Verehrung [[Adolf Hitler]]s sich in eine sexuelle Leidenschaft steigert, um dann in eine Mordfantasie umzuschlagen. Obwohl &amp;#039;&amp;#039;Hitlerkantate&amp;#039;&amp;#039; gemischte Kritiken erhielt, lobte der [[film-dienst]] Lauzemis’ Ursula als „eine faszinierende Entdeckung“.&amp;lt;ref&amp;gt;Ulrich Kriest: &amp;#039;&amp;#039;Kritik.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;film-dienst&amp;#039;&amp;#039;, 10/2006 (aufgerufen via [[Munzinger-Archiv|Munzinger Online]])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ende ihrer Schauspielausbildung wurde Lauzemis von [[Intendant]] [[Frank Baumbauer]] als festes Ensemblemitglied an die [[Münchner Kammerspiele]] geholt.&amp;lt;ref&amp;gt;Sabine Leucht: &amp;#039;&amp;#039;Nackt und abwesend.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Süddeutsche Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, 20. Oktober 2006, S. 53&amp;lt;/ref&amp;gt; Dort debütierte die [[Androgynie|androgyne]], dunkelblonde Schauspielerin&amp;lt;ref name=&amp;quot;dradio.de&amp;quot;&amp;gt;[http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/profil/1390464/ &amp;#039;&amp;#039;Interview.&amp;#039;&amp;#039;] dradio.de, 17. Februar 2011; abgerufen am 18. Februar 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt; als „das Mädchen“ in [[Laurent Chétouane]]s Inszenierung von [[Jon Fosse]]s &amp;#039;&amp;#039;Schatten&amp;#039;&amp;#039; (2006). In den folgenden Jahren konzentrierte sich Lauzemis auf ihre Theaterarbeit und erschien unter anderem als Kreusa in [[Stephan Kimmig]]s Version von &amp;#039;&amp;#039;Mamma Medea&amp;#039;&amp;#039; (2007), in [[Andreas Kriegenburg]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Der Process|Der Prozess]]&amp;#039;&amp;#039; nach [[Franz Kafka]] (2008), als Sascha in [[Anton Pawlowitsch Tschechow|Anton Tschechows]] &amp;#039;&amp;#039;[[Platonow (Tschechow)|Platonow]]&amp;#039;&amp;#039; sowie als Victoria in [[Albert Camus]]’ &amp;#039;&amp;#039;[[Der Belagerungszustand|Belagerungszustand]]&amp;#039;&amp;#039; (beide 2009). 2009 folgte der Nachwuchsförderpreis des Fördervereins Münchner Kammerspiele. Auch war sie in improvisierten Theaterprojekten wie Kriegenburgs &amp;#039;&amp;#039;Alles nur der Liebe wegen&amp;#039;&amp;#039; (2010/11) involviert, nahm an Lesungen teil und leitet bei den Münchner Kammerspielen auch eine Jugendtheatergruppe.&amp;lt;ref name=&amp;quot;dradio.de&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach fünfjähriger Leinwandabstinenz übernahm Lauzemis im Jahr 2010 die weibliche Hauptrolle der [[Gudrun Ensslin]] in [[Andres Veiel]]s Spielfilmdebüt &amp;#039;&amp;#039;[[Wer wenn nicht wir]]&amp;#039;&amp;#039; (2011), das sich auf [[Gerd Koenen]]s Biografie &amp;#039;&amp;#039;Vesper, Ensslin, Baader&amp;#039;&amp;#039; stützt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2018-12 |url=http://film-dienst.kim-info.de/artikel.php?nr=155919&amp;amp;dest=frei&amp;amp;pos=artikel |text=&amp;#039;&amp;#039;Unbehagen&amp;#039;&amp;#039;. |archivebot=2018-12-04 07:34:35 InternetArchiveBot}}  Andres Veiel über „Wer wenn nicht wir“&amp;#039;. Berlinale 2011, film-dienst.km-info.de; abgerufen am 5. Februar 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt; Laut eigenen Angaben hatte sie bereits als 18-Jährige den Part der Terroristin in einem experimentellen Film von [[Suse Beer]] (&amp;#039;&amp;#039;Hans und Grete&amp;#039;&amp;#039;) übernommen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;maerkischeallgemeine.de&amp;quot; /&amp;gt; Das Drama &amp;#039;&amp;#039;Wer wenn nicht wir&amp;#039;&amp;#039; feierte seine Welturaufführung im Wettbewerb der [[Internationale Filmfestspiele Berlin 2011|61. Internationalen Filmfestspiele Berlin]] und wurde in weiteren Hauptrollen mit [[August Diehl]] (als [[Bernward Vesper]]) und [[Alexander Fehling]] ([[Andreas Baader]]) besetzt. Lauzemis wurde von der Kritik als schauspielerische Entdeckung gefeiert und als Mitfavoritin auf den Darstellerpreis der Berlinale gehandelt,&amp;lt;ref&amp;gt;Hanns-Georg Rodek: &amp;#039;&amp;#039;Vergangenheit für Fortgeschrittene.&amp;#039;&amp;#039; In: Die Welt, 18. Februar 2011, Nr. 41, S. 23&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Eine Mutter verlässt ihr Kind.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Stuttgarter Nachrichten]], 18. Februar 2011, S. 13&amp;lt;/ref&amp;gt; den aber das weibliche Schauspielensemble des iranischen Beitrags &amp;#039;&amp;#039;[[Jodaeiye Nader az Simin]]&amp;#039;&amp;#039; erhielt. Andreas Kilb &amp;#039;&amp;#039;([[Frankfurter Allgemeine Zeitung]])&amp;#039;&amp;#039; sprach von der „Geburt eines deutschen Kinostars“. Lauzemis entdecke „in dem Tuttlinger Pfarrhausmädchen ein Amalgam aus verzehrender Sehnsucht und vernichtender Schärfe, in dem Ensslins ganzes späteres Schicksal vorgezeichnet ist“, so Kilb.&amp;lt;ref&amp;gt;Andreas Kilb: &amp;#039;&amp;#039;Energie gleich Erfahrung mal Hass im Quadrat.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Frankfurter Allgemeine Zeitung|FAZ]]&amp;#039;&amp;#039;, 18. Februar 2011, S. 34&amp;lt;/ref&amp;gt; Ebenso positiv äußerte sich Rainer Gansera &amp;#039;&amp;#039;([[Süddeutsche Zeitung]])&amp;#039;&amp;#039; über die „vielschichtig flirrende und einnehmende Kontur“ der Schauspielerin, die im letzten Drittel von &amp;#039;&amp;#039;Wer wenn nicht wir&amp;#039;&amp;#039; in ihrer Verwirrung „romantisch-schön“ wirke.&amp;lt;ref&amp;gt;Rainer Gansera: &amp;#039;&amp;#039;Wachrütteln – und retten.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Süddeutsche Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, 9. März 2011, S. 11.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Hauptrolle brachte Lauzemis eine Nominierung für den [[Deutscher Filmpreis 2011|Deutschen Filmpreis 2011]] ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lena Lauzemis lebt in [[München]] und [[Berlin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmografie (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste |&lt;br /&gt;
* 1997: Der Sohn des verrückten Dichters (TV)&lt;br /&gt;
* 1999: [[Sonnenallee (Film)|Sonnenallee]]&lt;br /&gt;
* 2000: Das Alibi (TV)&lt;br /&gt;
* 2000: Fremde Freundin (TV)&lt;br /&gt;
* 2001: Herzrasen (TV)&lt;br /&gt;
* 2001: [[Tatort (Fernsehreihe)|Tatort]]: [[Tatort: Gewaltfieber|Gewaltfieber]] (Fernsehreihe)&lt;br /&gt;
* 2002: Die Mutter (TV)&lt;br /&gt;
* 2003: [[Wolffs Revier]] – Heiße Suppe (Fernsehserie)&lt;br /&gt;
* 2004: [[Yugotrip]]&lt;br /&gt;
* 2004: [[Tatort: Gefährliches Schweigen]] (Fernsehreihe)&lt;br /&gt;
* 2005: [[Hitlerkantate]]&lt;br /&gt;
* 2011: [[Wer wenn nicht wir]]&lt;br /&gt;
* 2014: [[Das Zimmermädchen Lynn]]&lt;br /&gt;
* 2015: [[Herbert (Film)|Herbert]]&lt;br /&gt;
* 2015: [[Unsichtbare Jahre]] (TV)&lt;br /&gt;
* 2015: [[Deutschland 83]] (Fernsehreihe)&lt;br /&gt;
* 2016: [[Stille Reserven (Film)|Stille Reserven]]&lt;br /&gt;
* 2018: Adam und Evelyn&lt;br /&gt;
* 2018: [[Deutschland 86]] (Fernsehreihe)&lt;br /&gt;
* 2020: [[Deutschland 89]] (Fernsehreihe)&lt;br /&gt;
* 2021: [[A Pure Place]]&lt;br /&gt;
* 2023: Lipstick on the Glass&lt;br /&gt;
* 2024: [[Tatort: Schweigen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Theaterstücke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr !! Theaterstück !! Regie !! Rolle !! Bühne&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1998&lt;br /&gt;
| Anatomie Titus Fall of Rome&lt;br /&gt;
| {{PersonZelle|Thomas|Heise|k=Dokumentarfilmer}}&lt;br /&gt;
| Lavinia&lt;br /&gt;
| [[theater 89]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2006&lt;br /&gt;
| Schatten&lt;br /&gt;
| {{PersonZelle|Laurent|Chétouane}}&lt;br /&gt;
| Das Mädchen&lt;br /&gt;
| [[Münchner Kammerspiele]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2007&lt;br /&gt;
| Mamma Medea&lt;br /&gt;
| {{PersonZelle|Stephan|Kimmig}}&lt;br /&gt;
| Kreusa&lt;br /&gt;
| Münchner Kammerspiele&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2008&lt;br /&gt;
| Zur schönen Aussicht&lt;br /&gt;
| {{PersonZelle|Christiane|Pohle}}&lt;br /&gt;
| Fräulein Christine&lt;br /&gt;
| Münchner Kammerspiele&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2008&lt;br /&gt;
|data-sort-value=&amp;quot;Prozess&amp;quot;| [[Der Process|Der Prozess]]&lt;br /&gt;
| {{PersonZelle|Andreas|Kriegenburg}}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| Münchner Kammerspiele&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2009&lt;br /&gt;
| Armes Ding&lt;br /&gt;
| {{PersonZelle|Felicitas|Brucker}}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| Münchner Kammerspiele&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2009&lt;br /&gt;
| Bulbus&lt;br /&gt;
| {{PersonZelle|Christiane|Pohle|nl=1}}&lt;br /&gt;
| Amalthea&lt;br /&gt;
| Münchner Kammerspiele&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2009&lt;br /&gt;
| [[Drei-Farben-Trilogie|Drei Farben: Blau, Weiß, Rot]]&lt;br /&gt;
| {{PersonZelle|Johan|Simons}}&lt;br /&gt;
| u.&amp;amp;nbsp;a. schwangere Geliebte&lt;br /&gt;
| Münchner Kammerspiele&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2009&lt;br /&gt;
| [[Platonow (Tschechow)|Platonow]]&lt;br /&gt;
| {{PersonZelle|Stefan|Pucher}}&lt;br /&gt;
| Sascha&lt;br /&gt;
| Münchner Kammerspiele&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2009&lt;br /&gt;
|data-sort-value=&amp;quot;Belagerungszustand&amp;quot;| [[Der Belagerungszustand|Belagerungszustand]]&lt;br /&gt;
| {{PersonZelle|Christoph|Frick|k=Regisseur}}&lt;br /&gt;
| Victoria&lt;br /&gt;
| Münchner Kammerspiele&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2010&lt;br /&gt;
| Übermorgen ist zweifelhaft // 2012&lt;br /&gt;
| {{PersonZelle|Chris|Kondek}}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| Münchner Kammerspiele&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2010/11&lt;br /&gt;
| Alles nur der Liebe wegen&lt;br /&gt;
| {{PersonZelle|Andreas|Kriegenburg|nl=1}}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| Münchner Kammerspiele&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 2009: Nachwuchsförderpreis des Fördervereins Münchner Kammerspiele&lt;br /&gt;
* 2011: Nominierung für den [[Deutscher Filmpreis 2011|Deutschen Filmpreis]] für &amp;#039;&amp;#039;Wer wenn nicht wir&amp;#039;&amp;#039; („Beste darstellerische Leistung – weibliche Hauptrolle“)&lt;br /&gt;
* 2011: [[Hessischer Fernsehpreis]] für &amp;#039;&amp;#039;Wer wenn nicht wir&amp;#039;&amp;#039; („Beste Darstellerin“)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0491664}}&lt;br /&gt;
* {{Crew united Name|50434}}&lt;br /&gt;
* {{Filmportal|1d7e0ebdf36d4e188c8d13572f926f35}}&lt;br /&gt;
* [http://www.muenchner-kammerspiele.de/profil/lena-lauzemis Lena Lauzemis.] [[Münchner Kammerspiele]].&lt;br /&gt;
* {{Schauspielervideos}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1016598785|LCCN=no2014013916|VIAF=80149196246174790036}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Lauzemis, Lena}}&lt;br /&gt;
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{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Lauzemis, Lena&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Schauspielerin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=15. Januar 1983&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[West-Berlin]]&lt;br /&gt;
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		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
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