<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Lena_Horne</id>
	<title>Lena Horne - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Lena_Horne"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Lena_Horne&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-07T18:10:05Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Lena_Horne&amp;diff=167255&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;RoBri: Änderungen von ~2026-24083-39 (Diskussion) auf die letzte Version von ~2026-22067-4 zurückgesetzt</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Lena_Horne&amp;diff=167255&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-04-18T21:37:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Änderungen von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/~2026-24083-39&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/~2026-24083-39&quot;&gt;~2026-24083-39&lt;/a&gt; (&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer_Diskussion:~2026-24083-39&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer Diskussion:~2026-24083-39 (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Diskussion&lt;/a&gt;) auf die letzte Version von &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:~2026-22067-4&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:~2026-22067-4 (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;~2026-22067-4&lt;/a&gt; zurückgesetzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Lena Horne (40362353353).jpg|mini|Lena Horne (1997) [[Datei:Lena Horne signature.svg|rahmenlos|hochkant|zentriert|klasse=skin-invert-image|Signatur]]]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lena Mary Calhoun Horne&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[30. Juni]] [[1917]] in [[Brooklyn]], [[New York City]]; † [[9. Mai]] [[2010]] in [[Manhattan]], New York City) war eine [[Vereinigte Staaten|US-amerikanische]] [[Gesang|Sängerin]] und [[Schauspieler]]in.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Lena Horne, die nicht nur [[Afroamerikaner|afroamerikanische]], sondern auch [[Europa|europäische]] und [[Indianer Nordamerikas|indianische]] Vorfahren hatte, sammelte an der Seite ihrer Mutter Edna Scottron, einer Tourneeschauspielerin, bereits erste Bühnenauftritte. 1934 debütierte sie als Tänzerin im renommierten [[Cotton Club]], wo sie auch im Orchester von [[Cab Calloway]] sang. Mit dem [[Noble Sissle]]s Orchester ging sie 1935/36 auf Tournee und nahm zwei Plattenseiten für [[Decca Records]] auf &amp;#039;&amp;#039;(That’s What Love Means to Me&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;I Take to You)&amp;#039;&amp;#039;. Als ihre Karriere gerade beginnen sollte, heiratete sie und kehrte erst 1938 wieder in die Bühnen- und Musikszene zurück, hatte eine kleine Rolle in dem Film &amp;#039;&amp;#039;The Duke Is Tops&amp;#039;&amp;#039;, hatte danach ihr Debüt auf dem [[Broadway (Theater)|Broadway]] als „Quadroon Girl“ in dem Musical &amp;#039;&amp;#039;Dance with Your Gods&amp;#039;&amp;#039;, trat 1939 im &amp;#039;&amp;#039;Blackbirds&amp;#039;&amp;#039; auf und sang in [[Charlie Barnet]]s Orchester (&amp;#039;&amp;#039;Good for Nothing Joe&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Haunted Town&amp;#039;&amp;#039; 1940/41) als erste [[Afroamerikaner|afroamerikanische]] Sängerin in einem rein weißen Orchester. Doch die Demütigungen durch die [[Rassismus|Rassendiskriminierung]] entmutigten sie, und sie kehrte nach New York City zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Lena Horne - 1941.jpg|mini|Lena Horne (1941; Foto von [[Carl Van Vechten]])]]&lt;br /&gt;
1941 sang sie im [[Café Society]] mit [[Teddy Wilson]] &amp;#039;&amp;#039;([[Out of Nowhere]])&amp;#039;&amp;#039;. Nach einem halben Jahr zog sie nach [[Los Angeles]], wo sie im Club „Little Troc“ sang. Schließlich erhielt sie einen Vertrag bei [[Metro-Goldwyn-Mayer|MGM]], bedingte sich jedoch aus, nicht die üblichen Rollen für schwarze Schauspieler wie Zimmermädchen oder ähnliche spielen zu müssen. In [[Hollywood]] nahm Horne die Musik zu &amp;#039;&amp;#039;Cabin in the Sky&amp;#039;&amp;#039; auf. Der Song &amp;#039;&amp;#039;Ain’t It the Truth&amp;#039;&amp;#039;, den sie in diesem Film sang, wurde ein erster Hit für Lena Horne. Sie war die erste Afroamerikanerin, die einen Langzeitvertrag mit einem großen Hollywood-Studio erhielt. 1943 wurde sie durch ihren Auftritt im Film &amp;#039;&amp;#039;[[Der Tänzer auf den Stufen]]&amp;#039;&amp;#039; berühmt, der Titelsong ein weiterer Hiterfolg Hornes. &amp;#039;&amp;#039;Der Tänzer auf den Stufen&amp;#039;&amp;#039; wurde 2004 durch das [[American Film Institute]] auf Platz&amp;amp;nbsp;30 in ihre Liste &amp;#039;&amp;#039;[[AFI’s 100 Years … 100 Songs]]&amp;#039;&amp;#039; der 100 besten US-amerikanischen Filmsongs gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.afi.com/Docs/100Years/songs100.pdf |titel=AFI’s 100 Years … 100 Songs |werk=afi.com |hrsg=[[American Film Institute]] (AFI) |format=PDF; 134&amp;amp;nbsp;kB |sprache=en |datum=2005-06-22 |abruf=2015-08-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In den Südstaaten-Versionen ihrer Filme wurde sie herausgeschnitten; Angebote, die exotische Latina zu spielen, lehnte sie ab. Eine Rolle in der [[MGM]]-Version von &amp;#039;&amp;#039;[[Show Boat]]&amp;#039;&amp;#039; (1951) verlor sie, weil gemischtrassige Beziehungen auf der Leinwand noch ein Tabu waren.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Jonathan Fischer: Nachruf, SZ vom 11. Mai 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] trat sie vorwiegend in [[Vereinigtes Königreich|Großbritannien]], [[Frankreich]] und [[Belgien]] auf und heiratete erneut 1947 in [[Paris]]. Sie kehrte zwar kurz in die [[Vereinigte Staaten|Vereinigten Staaten]] zurück; da sie dort jedoch als [[Kommunismus|kommunistische]] Sympathisantin galt, zog sie wieder nach Europa, wo sie die nächsten sieben Jahre lebte. 1954 erhielt sie einen Plattenvertrag bei [[RCA Records|RCA]], trat in Nachtclubs, Hotels und im Fernsehen auf. 1957 hatte sie eine [[Broadway (Theater)|Broadway]]-Hauptrolle in dem [[Musical]] &amp;#039;&amp;#039;[[Jamaica (Musical)|Jamaica]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Harold Arlen]] und [[E. Y. Harburg]]. In den 1960er Jahren engagierte sich Horne in der [[Bürgerrechtsbewegung]] und veröffentlichte den Artikel &amp;#039;&amp;#039;I Want to Be Myself&amp;#039;&amp;#039;. Sie beteiligte sich auch an dem Marsch [[Martin Luther King]]s auf [[Washington, D.C.]] und sang bei der letzten Rede des später ermordeten Bürgerrechtlers [[Medgar Evers]].&lt;br /&gt;
[[Datei:Lena Horne, 1975.jpg|mini|Lena Horne (1975)]]&lt;br /&gt;
Arlen und Harburg schrieben für sie das Lied &amp;#039;&amp;#039;Silent Spring&amp;#039;&amp;#039; (nach dem Buch &amp;#039;&amp;#039;[[Der stumme Frühling]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Rachel Carson]]), [[Jule Styne]], [[Betty Comden]] und [[Adolph Green]] komponierten für Horne den Song &amp;#039;&amp;#039;„Now“&amp;#039;&amp;#039;. 1969 trat sie mit [[Harry Belafonte]] im „Cesar’s Palace“ in [[Las Vegas]] auf, in den 1970er Jahren tourte sie mit [[Tony Bennett]] durch Europa und die Vereinigten Staaten und hatte Auftritte am „Minskoff Theatre“ auf dem New Yorker Broadway. Einen Kurzauftritt hatte sie 1978 als gute Fee Glinda in dem Film &amp;#039;&amp;#039;[[The Wiz – Das zauberhafte Land]]&amp;#039;&amp;#039;. Zeichen ihres unverblassten Rufs war 1981 der Erfolg der Show &amp;#039;&amp;#039;Lena Horne&amp;amp;nbsp;– The Lady and her Music&amp;#039;&amp;#039;, die 1982 einen [[Grammy Awards|Grammy]] gewann und z.&amp;amp;nbsp;B. ein Auftritt in der [[Sesamstraße]], wo sie zusammen mit Grover (zu deutsch: Grobi) den Song &amp;#039;&amp;#039;How Do You Do&amp;#039;&amp;#039; sang. In den 1990er Jahren wirkte sie auf dem Album &amp;#039;&amp;#039;Duets 2&amp;#039;&amp;#039; von [[Frank Sinatra]] mit und veröffentlichte auf [[Blue Note Records|Blue Note]] &amp;#039;&amp;#039;An Evening with Lena Horne&amp;#039;&amp;#039;. Ihr letztes Album legte sie 1998 mit &amp;#039;&amp;#039;Being Myself&amp;#039;&amp;#039; vor; 1999 hatte sie ihren letzten öffentlichen Auftritt anlässlich einer Ehrung in der New Yorker [[Avery Fisher Hall]]. Im Jahr 2000, als sie sich von der Bühne zurückzog, erschienen drei Songs für ein [[Duke Ellington]] &amp;#039;&amp;#039;Tribute&amp;#039;&amp;#039;-Album &amp;#039;&amp;#039;Classic Ellington&amp;#039;&amp;#039;. Sie lebte ihre letzten Jahre zurückgezogen an der [[Upper East Side]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben mehreren [[Grammy Awards|Grammys]] erhielt Horne 1989 für ihr Lebenswerk einen [[Grammy Lifetime Achievement Award|Lifetime Achievement Award]]. Obwohl sie fast ausschließlich mit [[Jazz]]-Musikern aufgetreten ist (darunter [[Artie Shaw]] und [[Teddy Wilson]]), wird sie normalerweise nicht als Jazz-Sängerin bezeichnet, weil sie nie [[Improvisation (Musik)|improvisierte]]; sie spielte aber oft Aufnahmen mit starker Jazzprägung ein, wie &amp;#039;&amp;#039;[[Honeysuckle Rose]]&amp;#039;&amp;#039; mit [[Benny Carter]] oder &amp;#039;&amp;#039;[[Sometimes I’m Happy]], [[The Lady Is a Tramp]]&amp;#039;&amp;#039; (1947).&amp;lt;ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Über sie heißt es daher im &amp;#039;&amp;#039;Rough Guide Jazz&amp;#039;&amp;#039;: „Ihre Aufnahmen sind … eher jazzig angehaucht als purer Jazz, doch die einzigartige Präsenz ihrer Stimme macht sie zu einer einzigartigen Jazzsängerin.“&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie gilt als klassische Interpretin des Jazz-orientierten populären Songmaterials aus dem [[Great American Songbook]].&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Bloom, S. 72.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lena Horne, die mit [[Lennie Hayton]] (1908–1971) verheiratet war und zwei Kinder hatte, verstarb am 9.&amp;amp;nbsp;Mai 2010 im New Yorker Presbyterian/Weill Cornell Medical Center. Lena Horne wurde anlässlich der 83.&amp;amp;nbsp;Oscar-Preisverleihung am 27.&amp;amp;nbsp;Februar 2011 durch [[Halle Berry]] Tribut gezollt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zitate ==&lt;br /&gt;
{{Zitat |Sprache=en |Text=In my early days I was a sepia [[Hedy Lamarr]]. Now I’m black and a woman, singing my own way. |Autor=Lena Horne |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;Ken Bloom: &amp;#039;&amp;#039;The American Songbook&amp;amp;nbsp;– The Singers, the Songwriters, and the Songs.&amp;#039;&amp;#039; Black Dog &amp;amp; Leventhal, New York City 2005, ISBN 1-57912-448-8.&amp;lt;/ref&amp;gt; |Übersetzung=In meiner Jugend war ich eine sepia-farbige [[Hedy Lamarr]]. Heutzutage bin ich schwarz und eine Frau, und ich singe, wie es mir gefällt.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|Den Weißen ging es nie darum, was für eine großartige Künstlerin ich bin, sondern allein um mein Aussehen.|Lena Horne|ref=&amp;lt;ref&amp;gt;Zit. nach Jonathan Fischer: Nachruf, SZ vom 11. Mai 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diskografie (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* Charlie Barnet: &amp;#039;&amp;#039;The Transscription Performances&amp;#039;&amp;#039; ([[Hep Records|Hep]], 1941)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lena Horne with the Dixieland Jazz Group of NBC&amp;#039;s Chamber Music of Lower basin Street&amp;#039;&amp;#039; ([[RCA Records|RCA]])&lt;br /&gt;
* Sidney Bechet: &amp;#039;&amp;#039;1923–1936&amp;#039;&amp;#039; ([[Classics (Jazz)|Classics]])&lt;br /&gt;
* Billy Eckstine: &amp;#039;&amp;#039;Together&amp;#039;&amp;#039; (Spotlite, 1945)&lt;br /&gt;
* Lionel Hampton: &amp;#039;&amp;#039;Vibebrations&amp;#039;&amp;#039; (Giants of Jazz, 1945)&lt;br /&gt;
* Artie Shaw: &amp;#039;&amp;#039;1940–1941&amp;#039;&amp;#039; (Classics)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;It’s Love&amp;#039;&amp;#039; (RCA, 1955)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Porgy and Bess]]&amp;#039;&amp;#039; (mit Harry Belafonte, RCA, 1959),&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Songs by Burke and [[Jimmy Van Heusen|Van Heusen]]&amp;#039;&amp;#039; (RCA, 1959)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lena on the Blue Side&amp;#039;&amp;#039; (RCA, 1962)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lena Lovely &amp;amp; Alive &amp;#039;&amp;#039; (RCA, 1963) mit [[Marty Paich]] Orchestra; &amp;#039;&amp;#039;Lena Sings Your Requests&amp;#039;&amp;#039; (1963), &amp;#039;&amp;#039;Lena Goes Latin&amp;#039;&amp;#039; (1963)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Here’s Lena Now&amp;#039;&amp;#039; ([[United Artists]], 1964)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lena Soul&amp;#039;&amp;#039; (1966)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lena and Gabor&amp;#039;&amp;#039; (Skye, 1970)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lena and [[Michel Legrand|Michel]]&amp;#039;&amp;#039; (RCA, 1975)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lena, a New Album&amp;#039;&amp;#039; (RCA, 1976)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;We’ll Be Together Again&amp;#039;&amp;#039; ([[Blue Note Records|Blue Note]], 1994)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;An Evening with Lena Horne&amp;#039;&amp;#039; (Blue Note, 1995)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Being Myself&amp;#039;&amp;#039; (Blue Note, 1998)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmografie ==&lt;br /&gt;
* 1935: Cab Calloway’s Jitterbug Party (Kurzfilm)&lt;br /&gt;
* 1938: The Duke Is Tops&lt;br /&gt;
* 1942: Trubel in Panama &amp;#039;&amp;#039;(Panama Hattie)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1943: [[Ein Häuschen im Himmel]] &amp;#039;&amp;#039;(Cabin in the Sky)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1943: [[Der Tänzer auf den Stufen]] &amp;#039;&amp;#039;(Stormy Weather)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1943: [[Nacht der tausend Sterne]] &amp;#039;&amp;#039;(Thousands Cheer)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1943: Der Tolpatsch und die Schöne &amp;#039;&amp;#039;(I Dood It)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1943: Swing Fever&lt;br /&gt;
* 1944: Broadway Rhythm&lt;br /&gt;
* 1944: [[Mein Schatz ist ein Matrose]] &amp;#039;&amp;#039;(Two Girls and a Sailor)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1945: [[Broadway Melodie 1950]] &amp;#039;&amp;#039;(Ziegfeld Follies)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1946: [[Bis die Wolken vorüberzieh’n]] &amp;#039;&amp;#039;(Till the Clouds Roll By)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1948: [[Words and Music]]&lt;br /&gt;
* 1950: [[Die Venus verliebt sich]] &amp;#039;&amp;#039;(Duchess of Idaho)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1956: [[Viva Las Vegas (1956)|Viva Las Vegas]] &amp;#039;&amp;#039;(Meet Me in Las Vegas)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1969: [[Frank Patch – Deine Stunden sind gezählt]] &amp;#039;&amp;#039;(Death of a Gunfighter)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1973: [[Sanford and Son]] (Fernsehserie, Folge 2x16)&lt;br /&gt;
* 1973, 1976: [[Sesamstraße]] (Fernsehserie, Folgen 5x01 und 7x76)&lt;br /&gt;
* 1976: [[Die Muppet Show]] (&amp;#039;&amp;#039;The Muppet Show&amp;#039;&amp;#039;, Fernsehserie, Folge 1x11)&lt;br /&gt;
* 1978: [[The Wiz – Das zauberhafte Land]] &amp;#039;&amp;#039;(The Wiz)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1985: [[Die Bill Cosby Show]] (&amp;#039;&amp;#039;The Cosby Show&amp;#039;&amp;#039;, Fernsehserie, Folge 1x24)&lt;br /&gt;
* 1993: [[College Fieber]] (&amp;#039;&amp;#039;A Different World&amp;#039;&amp;#039;, Fernsehserie, Folge 6x22)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Ken Bloom: &amp;#039;&amp;#039;The American Songbook – The Singers, the Songwriters, and the Songs.&amp;#039;&amp;#039; Black Dog &amp;amp; Leventhal, New York City 2005, ISBN 1-57912-448-8.&lt;br /&gt;
* Jonathan Fischer: &amp;#039;&amp;#039;Die Unerschrockene&amp;#039;&amp;#039; – Nachruf in der [[Süddeutsche Zeitung|Süddeutschen Zeitung]] vom 11. Mai 2010.&lt;br /&gt;
* [[Ian Carr]], [[Digby Fairweather]], [[Brian Priestley]]: &amp;#039;&amp;#039;Rough Guide Jazz. Der ultimative Führer zum Jazz. 1800 Bands und Künstler von den Anfängen bis heute.&amp;#039;&amp;#039; 2., erweiterte und aktualisierte Auflage. Metzler, Stuttgart/Weimar 2004, ISBN 3-476-01892-X.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=1}}&lt;br /&gt;
* Lena Haselmann: [https://mugi.hfmt-hamburg.de/artikel/Lena_Horne.html Artikel „Lena Horne“]. In: &amp;#039;&amp;#039;MUGI. Musikvermittlung und Genderforschung: Lexikon und multimediale Präsentationen&amp;#039;&amp;#039;, hg. von Beatrix Borchard und Nina Noeske, Hochschule für Musik und Theater Hamburg, 2003ff. Stand vom 2. November 2010.&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.geocities.com/hollywood/hills/2440/horne.html |wayback=20071027105646 |text=Porträt mit Bildern}} (englisch)&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0395043}}&lt;br /&gt;
* [http://www.nytimes.com/2010/05/10/arts/music/10horne.html Nachruf] in der [[New York Times]] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=124137148|LCCN=n81082528|VIAF=44453548}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Horne, Lena}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musicaldarsteller]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theaterschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jazz-Sänger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grammy-Preisträger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Tony Award]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musiker (New York City)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:US-Amerikaner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1917]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2010]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Horne, Lena&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Horne, Lena Mary Calhoun (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=US-amerikanische Sängerin und Schauspielerin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=30. Juni 1917&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Brooklyn]], [[New York City]], Vereinigte Staaten&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=9. Mai 2010&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Manhattan]], [[New York City]], Vereinigte Staaten&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;RoBri</name></author>
	</entry>
</feed>