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	<title>Lembke &amp; Koschick - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-26T14:24:23Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Lembke_%26_Koschick&amp;diff=2811700&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: typo</title>
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		<updated>2025-05-08T05:38:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lembke &amp;amp; Koschick u. Co. Omnibus-Verkehrsbetrieb&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein [[Verkehrsunternehmen|Busunternehmen]] mit Sitz in [[Eicklingen]], das 2002 zusammen mit der &amp;#039;&amp;#039;Celler Straßenbahn GmbH&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Kraftverkehr Celle Stadt und Land GmbH&amp;#039;&amp;#039; zur &amp;#039;&amp;#039;[[CeBus|CeBus GmbH &amp;amp; Co. KG]]&amp;#039;&amp;#039; vereinigt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Kraftverkehr Celle Stadt und Land GmbH&amp;#039;&amp;#039; (KVC) wurde 1927 vom [[Landkreis Celle]] und der Stadt [[Celle]] gegründet. 1949 trat die [[OHE]] als neuer [[Gesellschafter]] hinzu, während die Stadt Celle als Gesellschafter ausgeschieden war. Der Verkehr wurde auf 20&amp;amp;nbsp;Linien mit einer Länge von über 470&amp;amp;nbsp;Kilometern betrieben. Es gab aber noch einen Sonderlinienverkehr, insbesondere für [[Behinderte]]. Das Streckennetz der KVC erstreckte sich auf den gesamten nördlichen Landkreis Celle. Eine Besonderheit im Fahrzeugpark stellten die [[Gelenkbus]]se dar mit einer Kapazität von weit über 100&amp;amp;nbsp;Fahrgastplätzen. Mit 69&amp;amp;nbsp;Omnibussen war die KVC das größte Omnibusunternehmen im Celler Raum. Den [[Öffentlicher Personennahverkehr|öffentlichen Personennahverkehr]] im südlichen oder südöstlichen Landkreis besorgte die Firma &amp;#039;&amp;#039;Lembke, Koschick &amp;amp; Co.&amp;#039;&amp;#039;, wobei die Trennungslinie zwischen KVC und Lembke &amp;amp; Koschick die von Südosten nach Nordosten fließende [[Aller]] war.&amp;lt;ref&amp;gt;Moeck; Hütter: S. 43 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Omnibusbetrieb &amp;#039;&amp;#039;Lembke &amp;amp; Koschick&amp;#039;&amp;#039; entstand am 19. Oktober 1946 aus einem Anfang der 1940er Jahre im [[Zweiter Weltkrieg|Krieg]] gegründeten Zweigbetrieb der [[VHH#Pinneberger Verkehrsgesellschaft mbH (bis 1999)|A.&amp;amp;nbsp;&amp;amp;&amp;amp;nbsp;H.&amp;amp;nbsp;Reimers Autobus&amp;amp;nbsp;KG]] in [[Nienhagen (Landkreis Celle)|Nienhagen]], bei dem Heinrich Lembke vorher Betriebsführer war.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Historie&amp;#039;&amp;#039; auf pvgmbh.de, abgerufen am 11. August 2000&amp;lt;/ref&amp;gt; Er brachte sechs Omnibusse und zwei [[Busanhänger]] sowie Personal und verschiedene Linien[[konzession]]en mit; Koschick brachte zwei Lkw-Anhänger-Züge und einen Pkw in die damalige Kommanditgesellschaft ein. Für den Busverkehr, zu dem auch Werklinien gehörten, wurde 1947 ein [[Depot (Verkehr)|Busbetriebshof]] in Klein Eicklingen gebaut. Der zunächst angebotene Güterfrachtverkehr wurde bereits 1948 eingestellt. Das in Celle erworbene Grundstück wurde 1953 bebaut. Als zusätzlichen Betriebszweig erfolgte der Aufbau eines Mietwagen- und Ausflugverkehrs. Daneben erfolgte der Ausbau des Buslinienverkehrs. Ab 1961 wurden auch [[Gelenkbus]]se eingesetzt, da Buszüge mit Busanhängern aus dem Verkehr genommen werden mussten. Um 1970 gab es 25 Wagen. 1975&amp;amp;nbsp;erfolgte nach Aufgabe der Landkreis-eigenen Schülerbeförderung die Integration des Schülerverkehrs in den allgemeinen Linienverkehr. Anfang der 1980er Jahre waren 44 Fahrzeuge bei L&amp;amp;#8239;&amp;amp;&amp;amp;#8239;K, ab nun mehr Gelenkbusse als Solowagen. 1993&amp;amp;nbsp;endete der spezielle Reiseverkehr, wofür zur Vermarktung des eigenen Programms zwischen 1981 und 1985 ein Reisebüro betrieben wurde. Nun gab es neben dem Linienverkehr nur noch Mietwagen- und Gelegenheitsverkehr. Anfang 1999 waren 35 Omnibusse im Bestand, neben [[Mercedes-Benz O&amp;amp;#8239;305]] und O&amp;amp;#8239;305&amp;amp;#8239;G, [[Mercedes-Benz O 405|O&amp;amp;#8239;405]] und O&amp;amp;#8239;405&amp;amp;#8239;G, [[MAN SL&amp;amp;#8239;200]], [[MAN SG 240 H|SG&amp;amp;#8239;240&amp;amp;#8239;H]], EL&amp;amp;#8239;222, ÜL&amp;amp;#8239;313 auch verschiedene Baumuster von [[Kässbohrer Fahrzeugwerke|Kässbohrer]] Setra. Die meisten Fahrzeuge waren Gebrauchtbusse anderer Verkehrsunternehmen in Flensburg, Delmenhorst, Hildesheim, Hamm, Dortmund und Ulm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Firmensitz von &amp;#039;&amp;#039;Lembke, Koschick &amp;amp; Co.&amp;#039;&amp;#039; befand sich an der Braunschweiger Straße 54 in Klein Eicklingen. Hauptstützpunkt war in Celle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinsam mit Jörg-Peter Oberg in [[Winsen (Aller)]] beschaffte die Firma ab den 1960er Jahren Gelenkbusse mit der Türanordnung VM-H (vorn, Mitte, hinten). Begonnen mit [[Mercedes-Benz-Bus#Erster reiner Linienbus O 317|Mercedes-Benz O{{nnbsp}}317]] mit [[Gebr. Ludewig|Ludewig]]-Aufbauten endete diese Tradition 1984 mit zwei Kässbohrer Setra SG{{nnbsp}}180{{nnbsp}}S.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.kluse23.de/betriebsgrenze4.htm Aleksandras vierter Blick über die Betriebsgrenze, www.kluse23.de]&amp;lt;/ref&amp;gt; Das damals unübliche Heckperron mit Tür wurde auch zum Transport und Verteilung von Zeitungen auf dem Linienweg benutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Fuhrpark von &amp;#039;&amp;#039;Lembke &amp;amp; Koschick&amp;#039;&amp;#039; zeichnete sich durch eine dunkle orangerote Farbgebung aus, die vom Vorgängerbetrieb Reimers übernommen wurde. Der Betrieb erfüllte auch im [[Region Hannover|Großraum Hannover]] Leistungen, und zwar insbesondere die wenigen Fahrten der Linie&amp;amp;nbsp;927 ([[Ehlershausen]]–[[Wathlingen]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lembke-Koschick-Wanderpokal ==&lt;br /&gt;
Ab 1950 wurde von den [[Fußball]]-Mannschaften aus [[Bröckel]], [[Nienhagen (Landkreis Celle)|Nienhagen]] und [[Wathlingen]] der Lembke-Koschick-Wanderpokal ausgespielt, wie verschiedene Gruppenaufnahmen aus den Folgejahren belegen.&amp;lt;ref&amp;gt;Matthias Blazek: Wathlingen – Geschichte eines niedersächsischen Dorfes, Bd. 3, Wathlingen 2009, S. 202 ISBN 978-3-00-027770-2.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Hermann Moeck, Roland Hütter: &amp;#039;&amp;#039;Wirtschaft in und um Celle – Historie und Gegenwart&amp;#039;&amp;#039;. Ströher-Druck, Celle 1995, ISBN 3-921744-08-3&lt;br /&gt;
* [[Mijndert Bertram]], Juliane Schmieglitz-Otten (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;700 Jahre junges Celle.&amp;#039;&amp;#039; Stadt Celle, Celle 1991, ISBN 978-3-925902-12-3, S. 43.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.hannover-busse.de/forum/viewthread.php?forum_id=23&amp;amp;thread_id=727 „Einmal Sprakensehl und zurück“, Hannover-busse.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Busunternehmen (Niedersachsen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verkehr (Celle)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verkehr (Landkreis Celle)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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