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	<title>Lelekovice - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;AHZ: /* Geschichte */</title>
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		<updated>2020-02-25T07:10:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort in Tschechien&lt;br /&gt;
| Ort                = Lelekovice&lt;br /&gt;
| Wappen             = [[Datei:Znak obce Lelekovice.gif|111px|Wappen von Lelekovice]]&lt;br /&gt;
| Kraj               = Jihomoravský kraj&lt;br /&gt;
| Kraj_link          =&lt;br /&gt;
| Okres              = Brno-venkov&lt;br /&gt;
| Fläche             = 729&lt;br /&gt;
| Beschriftung       = left&lt;br /&gt;
| Höhe               = 312&lt;br /&gt;
| Breitengrad        = 49/17/27/N&lt;br /&gt;
| Längengrad         = 16/34/50/E&lt;br /&gt;
| Gemeindenummer     = 583286&lt;br /&gt;
| Postleitzahl       = 664 31&lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen    = B&lt;br /&gt;
| Straßen            = [[Česká]] – [[Vranov u Brna|Vranov]]&lt;br /&gt;
| Schienen           = Brno – [[Havlíčkův Brod]]&lt;br /&gt;
| Flughafen          =&lt;br /&gt;
| GemeindeArt        = Gemeinde&lt;br /&gt;
| Ortsteile          = 1&lt;br /&gt;
| Bürgermeister      = Jaroslav Diviš&lt;br /&gt;
| BürgermeisterDatum = 2009&lt;br /&gt;
| AnschriftStraße    = Lelekovice 75&lt;br /&gt;
| AnschriftOrt       = 664 31 Lelekovice&lt;br /&gt;
| Website            = www.lelekovice.cz&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lelekovice&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (deutsch &amp;#039;&amp;#039;Lelekowitz&amp;#039;&amp;#039;) ist eine Gemeinde in [[Tschechien]]. Sie liegt elf Kilometer nördlich des Stadtzentrums von [[Brünn]] an dessen Stadtrand und gehört zum [[Okres Brno-venkov]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Lelekovice befindet sich in der Drahanská vrchovina in den Tälern des Baches Ponávka und seines Zuflusses Hloušek. Nördlich erhebt sich der Babí lom (562 m), im Nordosten die Baba (442 m), südlich die Strážná (369 m), im Westen die Šiberná (359 m) und im Nordwesten die Březina.&lt;br /&gt;
Westlich des Dorfes verläuft die Staatsstraße I/43/[[Europastraße 461|E 461]] zwischen [[Brünn]] und [[Lipůvka]] sowie die Bahnstrecke Brno – [[Havlíčkův Brod]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachbarorte sind U Jelínka, [[Svinošice]] und [[Šebrov-Kateřina|Šebrov]] im Norden, [[Vranov u Brna|Vranov]] im Nordosten, [[Adamov u Brna|Adamov]] und Útěchov im Osten, Ořešín im Südosten, Jehnice, Mokrá Hora und Ivanovice im Süden, [[Česká]] im Südwesten sowie [[Kuřim]] und Podlesí im Nordwesten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Global view on village of Lelekovice.JPG|mini|Ansicht von  Lelekovice]]&lt;br /&gt;
Die erste schriftliche Erwähnung des Ortes erfolgte 1228 im Codex diplomaticus Moraviae, als Hartmann von [[Burg Holštejn|Hohlenstein]] seinen Besitz in Studyně dem [[Zisterzienserinnenabtei Oslavany|Zisterzienserinnenkloster „Vallis S. Mariae“]] in [[Oslavany]] schenkte. Dabei trat auch Hermann von Lelechwyz als Zeuge auf. Nachfolgend wurde der Ort als &amp;#039;&amp;#039;Lelechwyze&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Lelecouicz&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Lelcowicz&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Lelecowicz&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Lelekowicz&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet. Zu den Besitzungen der [[Vladike]]n von Lelechwyz gehörte die Obere Burg in [[Rájec nad Svitavou]] sowie [[Rozstání u Moravské Třebové|Rozstání]], [[Spešov]] und Güter in [[Svinošice]], Němčičky und Šebrov. Im Jahre 1405 starb das Geschlecht aus und sein Besitz fiel den Herren von [[Kunstadt (Adelsgeschlecht)|Kunstadt]] zu. In der Mitte des 16. Jahrhunderts bestand das Dorf aus 36 Häusern und hatte etwa 180 Einwohner. Nach dem im 15. Jahrhundert erfolgten Untergang der Burg entstand 500 westlich davon ein herrschaftlicher Hof. Im Hufenregister von 1656 sind für das Dorf 36 Anwesen ausgewiesen, von denen sieben wüst lagen. Westlich des Dorfes führte eine alte Handelsstraße von [[Brünn]] über [[Svitavy|Zwittau]] nach [[Schlesien]], an ihr ist seit 1373 ein als Ausspanne fungierendes Wirtshaus nachweislich. Ab 1674 hieß der Ort &amp;#039;&amp;#039;Lelkowitz&amp;#039;&amp;#039; und im Jahre 1718 wurde er &amp;#039;&amp;#039;Lelekowitz&amp;#039;&amp;#039; genannt. 1771 hatte Lelekowitz 310 Einwohner, das Dorf war tschechischsprachig. Südlich des Wirtshauses gründeten Siedler aus der Gegend von [[Litomyšl]] im Jahre 1784 die Ansiedlung [[Česká|Zinsdorf]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Aufhebung der Patrimonialherrschaften bildete Lelekovice ab 1850 eine Gemeinde im Brünner Bezirk. Im Jahre 1856 zerstörte ein Großbrand einen Teil des Dorfes. Mit dem Bau der Eisenbahn von Brünn nach [[Tišnov|Tischnowitz]] entstand 1884 bei Lelekovice die  Bahnstation &amp;#039;&amp;#039;Zinsendorf&amp;#039;&amp;#039;. 1893 brannte wiederum ein Teil des Dorfes nieder. 1921 kam das Dorf zum [[Okres Brno-venkov]]. Zwischen 1948 und 1960 gehörte es zum Okres Brno-okolí und nach dessen Auflösung wieder zum Okres Brno-venkov.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Lelekovice-kostel.jpg|mini|Kirche des hl. Philippus und Jakobus]]&lt;br /&gt;
* Babí lom, mit Aussichtsturm, nördlich von Lelekovice&lt;br /&gt;
* Filialkirche der hl. Philippus und Jakobus, erbaut in der Mitte des 13. Jahrhunderts, der Anbau des Kirchturmes erfolgte 1873&lt;br /&gt;
* Naturdenkmal Babí doly, östlich des Dorfes&lt;br /&gt;
* Naturdenkmal Šiberná, westlich des Ortes&lt;br /&gt;
* Naturdenkmal Březina, nordwestlich von Lelekovice&lt;br /&gt;
* Reste der Burg Lelekovice aus dem 14. Jahrhundert&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Lelekovice}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Okres Brno-venkov}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1228]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;AHZ</name></author>
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