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	<title>Leizen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Leizen&amp;diff=367309&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sokrates 399: Typografie, Kleinigkeiten.</title>
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		<updated>2025-11-25T08:32:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typografie, Kleinigkeiten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen = kein&lt;br /&gt;
|Breitengrad = 53/21/57/N&lt;br /&gt;
|Längengrad = 12/28/33/O&lt;br /&gt;
|Lageplan = Leizen in MBS.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland = Mecklenburg-Vorpommern&lt;br /&gt;
|Landkreis = Mecklenburgische Seenplatte&lt;br /&gt;
|Amt = Röbel-Müritz&lt;br /&gt;
|Höhe = 73&lt;br /&gt;
|PLZ = 17209&lt;br /&gt;
|Vorwahl = 039922&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 13071088&lt;br /&gt;
|Adresse-Verband = Marktplatz 1&amp;lt;br /&amp;gt;17207 Röbel/Müritz&lt;br /&gt;
|Website = [https://www.amt-roebel-mueritz.de/verzeichnis/visitenkarte.php?mandat=119622 Amt-Röebel-Müritz. 2024.]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister = Stefanie Nürnberg&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel = Bürgermeisterin&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Leizen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Gemeinde (Deutschland)|Gemeinde]] im Westen des [[Landkreis Mecklenburgische Seenplatte|Landkreises Mecklenburgische Seenplatte]] in [[Mecklenburg-Vorpommern]]. Sie wird vom [[Amt Röbel-Müritz]] mit Sitz in der Stadt [[Röbel/Müritz]] verwaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Leizen in der [[Mecklenburgische Seenplatte|Mecklenburgischen Seenplatte]] befindet sich in einem hügeligen, wald- und seenreichen Gebiet, das mit dem Dusterholzberg maximal 120,5&amp;amp;nbsp;m&amp;amp;nbsp;ü.&amp;amp;nbsp;[[Normalhöhennull|NHN]] erreicht. Zwischen den großen Seen [[Müritz]] und [[Plauer See (Mecklenburg)|Plauer See]] liegen im Gemeindegebiet Leizens einige kleinere Seen, der [[Tangahnsee]], der [[Kleiner Kreßinsee|Kleine Kreßinsee]], der [[Minzower See]] und der [[Steinfortsee]]. Die Stadt Röbel/Müritz ist zirka acht Kilometer entfernt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Umgeben wird Leizen von den Nachbargemeinden [[Walow]] im Norden, [[Groß Kelle]] im Nordosten, [[Röbel/Müritz]] im Osten, [[Bütow]] im Südosten, [[Fincken]] im Südwesten sowie [[Fünfseen]] im Nordwesten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Gemeinde gehören die Ortsteile Leizen, Minzow und Woldzegarten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Eingemeindungen ===&lt;br /&gt;
Woldzegarten wurde am 1. Januar 1974 eingemeindet.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Gemeinden 1994 und ihre Veränderungen seit 01.01.1948 in den neuen Ländern&amp;#039;&amp;#039;. Hrsg.: [[Statistisches Bundesamt]]. Verlag Metzler-Poeschel, Stuttgart 1995, ISBN 3-8246-0321-7.&amp;lt;/ref&amp;gt; Minzow gehört seit dem 13. Juni 2004 zu Leizen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.destatis.de/DE/ZahlenFakten/LaenderRegionen/Regionales/Gemeindeverzeichnis/NamensGrenzAenderung/NamensGrenzAenderung.html Änderungen bei den Gemeinden Deutschlands, siehe 2004.], Hrsg. [[Statistisches Bundesamt|StBA]] Wiesbaden.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Leizen ===&lt;br /&gt;
Der ehemals [[Slawen|slawische]] [[Rundling]] Leizen tauchte erstmals 1298 in der örtlichen Kirchenchronik auf. Im Mittelalter bestand bereits eine [[Motte (Burg)|Turmhügelburg]], später wurde in deren Nähe ein Schloss erbaut. Vom 14. Jahrhundert an bis in das 18. Jahrhundert hinein war Leizen zusammen mit anderen Dörfern der Umgebung im Besitz der Familie&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=C. G. J. von Kamptz |Titel=Die Familie von Kamptz |Band=I. |Nummer=Die ersten diplomatisch sicheren Mitglieder der Familie und die ältere Hauptlinie |Verlag=Selbstverlag. Als Manuscript gedruckt. Druck der Bärensprungschen Hofbuchdruckerei |Ort=Schwerin |Datum=1871 |Seiten=102–103 |Online=[http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/content/pageview/8232689 Online]}}&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Knuth (Adelsgeschlecht)|von Knuth]], unter anderem beim Rittmeister [[Jacob Ernst von Knuth (Rittmeister)|Jacob Ernst von Knuth]]. Vier Generationen in direkter Genealogie danach ist der damalige Leizener Gutsherr [[Joachim Friedrich von Knuth (Provisor)|Joachim Friedrich von Knuth]] auch Provisor des [[Kloster Malchow|Klosters Malchow]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gut kam um 1750 mit umliegenden Ländereien für 29.000 Reichstaler an den 1715 geborenen Amtsrat Ernst Friedrich [[Gundlach (Adelsgeschlecht)|von Gundlach]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Christa Kostolnik |Titel=Die Geschichte des „Glasdorfes“ Rumpshagen. Vom stolzen Aufstieg und tragischen Untergang der adeligen Gläsnerfamilie von Gundlach |Sammelwerk=Genealogische Übersicht zur Familie von Gundlach-alle Linien |Auflage=2. |Verlag=Edition Lesezeichen |Ort=Friedland/Ankershagen |Datum=2020 |ISBN=978-3-941681-83-5 |Seiten=107 f.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, verstorben 1788,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Ludwig Christoph von Langermann und Erlencamp |Titel=Bey dem Grabe des weyland Hochwohlgebohrnen Herrn Ernst Friedrich von Gundlach auf Leizen, Rumpshagen und Hinrichsberg Erbgesessen bezeugte seine Freundschaft und Hochachtung für den Wohlseeligen in einer Standrede |Auflage=Monatszeitschrift von und für Mecklenburg 1788–1791, 1. Jg., S. 451 |Verlag=Georg Jacob Decker |Ort=Berlin |Datum=1788-07-08 |Seiten=1–11 |Online=[https://www.google.de/books/edition/Bey_dem_Grabe_des_weyland_Hochwohlgebohr/ZZtHPgAACAAJ?hl=de Online]}}&amp;lt;/ref&amp;gt; deren Nachfahren das Gut bis zur Bodenreform 1945 innehatten. Um 1900 hatte Leizen den Status eines Lehngutes und war ein [[Familienfideikommiss|Familien-Fideikommiss]], also einer unteilbaren Besitzung, welche nur auf einen (männlichen) Nachfolger vererbt werden konnte. Die Gutsgröße umfasste viele Jahrzehnte konstant 1080&amp;amp;nbsp;ha.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Güter-Adreßbuch für Mecklenburg-Schwerin und -Strelitz. Verzeichnis sämmtlicher Güter der Ritterschaft. 1896 |Sammelwerk=GAB |Verlag=Verlag der E. Brünslow’schen Hofbuchhandlung (E. Brückner) |Ort=Neubrandenburg |Datum=1896 |Seiten=148–149 |Online=[http://resolver.sub.uni-goettingen.de/purl?PPN560056257 Online]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Vollrath von Lützow, Joachim Becker |Hrsg=Niekammer |Titel=Güter-Adreßbuch von Mecklenburg-Schwerin und Mecklenburg-Strelitz. Verzeichnis sämtlicher größerer u. mittlerer landwirtschaftl. Güter. Nach amtlichen Quellen |Sammelwerk=Niekammer’s Güteradressbücher. Band IV |Auflage=3. |Verlag=Reichenbach’sche Verlagsbuchhandlung |Ort=Leipzig |Datum=1921 |Seiten=146–147 |DNB=361446551}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das [[Historismus|gründerzeitliche]] Gutshaus wurde 1898 durch den vorletzten Gutsbesitzer aus der Familie, Hans Heinrich von Gundlach&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Walter von Leers |Hrsg=Verein der ehemaligen Zöglinge der Ritterakademie zu Brandenburg a. H. |Titel=Die Zöglinge der Ritterakademie zu Brandenburg a. H. 1705–1913 |Sammelwerk=Alumnatsverzeichnis |Band=I |Nummer=Zögling von Gundlach, Hans Heinrich-No.: 1384. |Verlag=Selbstverlag. Druck P. Riemann |Ort=Belzig / Ludwigslust |Datum=1913 |Seiten=314 |Online=[https://digital.staatsbibliothek-berlin.de/werkansicht?PPN=PPN1046507885&amp;amp;PHYSID=PHYS_0330&amp;amp;DMDID=DMDLOG_0001 Online]}}&amp;lt;/ref&amp;gt; (1863–1929)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=[[Justus Perthes]] |Titel=Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Adeligen Häuser. Zugleich Adelsmatrikel der Deutschen Adelsgenossenschaft. Teil B (Briefadel), 1939 |Auflage=31. |Verlag=Justus Perthes |Ort=Gotha |Datum=1939 |Seiten=189 |Online=https://kvk.bibliothek.kit.edu/view-title/index.php?katalog=K10PLUS&amp;amp;url=https%3A%2F%2Fopac.k10plus.de%2FDB%3D2.299%2FCHARSET%3DUTF-8%2FIMPLAND%3DY%2FLNG%3DDU%2FSRT%3DYOP%2FTTL%3D1%2FSET%3D1%2FPPNSET%3FPPN%3D895635631%26PRS%3DHOL&amp;amp;signature=LZpyOFR49UpL_i3SJREYc61WDLb43NydnVzty62Fytk&amp;amp;showCoverImg=1}}&amp;lt;/ref&amp;gt; gebaut. Er war mit Helene Freiin von Meerheimb verheiratet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser. 1891 |Sammelwerk=„Der Gotha“ |Band=Freiherrliche Häuser nach alphabetischer Ordnung. |Nummer=Meerheimb |Auflage=41. Jahrgang |Verlag=Justus Perthes |Ort=Gotha |Datum=1890-11-09 |Seiten=575–576 |Online=[http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/pageview/8883908 Online]}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab 1929 war wieder ein [[Allod|Allod-Gut]] für die Familie von Gundlach.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Landeshauptarchiv Schwerin. Landesamt für Kultur und Denkmalpflege |Titel=Geschäftsnummer: A. 88/29/68/. Leizen |TitelErg=Beglaubigte Abschrift. Dr. Walter Lülike. Mecklenburgischer Notar |Sammelwerk=Auflösungsbehörde für die Familienfideikommisse Rostock |Auflage=21. Februar 1930 |Verlag=Eigenverlag |Ort=Rostock, Röbel |Datum=1930-02-12 |Seiten=1–2}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bis 1945 war als Eigentümer sein jüngerer Bruder Günther von Gundlach auf [[Gutshaus Rumpshagen|Rumpshagen]], respektive dessen Sohn Carlotto (1897–1948) als Verwalter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ort war bis in die jüngste Gegenwart rein landwirtschaftlich geprägt. 1996 wurde der Industrie- und Gewerbepark &amp;#039;&amp;#039;Süd-Mecklenburg&amp;#039;&amp;#039; eröffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Minzow ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Minzow Kirche 2009-08-31 038.jpg|Dorfkirche Minzow – erbaut von [[Theodor Krüger]] (1862)|mini]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ortsteil Minzow ist ebenfalls slawischen Ursprungs. Die [[Below (Adelsgeschlecht)|Herren von Below]] besaßen im 15. Jahrhundert in dem Bauerndorf mehrere [[Hufe]]n. Nach dem Bau einer eigenen Kirche 1862 wurde Minzow zur eigenständigen Kirchengemeinde. Minzow war bis zur Fusion mit Leizen 2004 eine selbstständige Gemeinde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Woldzegarten ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Woldzegarten-gutshaus.jpg|mini|Gutshaus Woldzegarten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ortsteil Woldzegarten war vom 15. bis zum 20. Jahrhundert ein Gutshof im Besitz der Familie [[Flotow (Adelsgeschlecht)|von Flotow]]. Letzte Besitzerin war Anne-Marie von Flotow, geborene von Voss, zweite Frau des Gutsherrn Karl Dietrich von Flotow (1888–1936), und deren als nächste Erben vorbestimmten gemeinsamen Kinder Klaus, Edelgard und Iris.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Hans Friedrich von Ehrenkrook]], Jürgen von Flotow, [[Friedrich Wilhelm Euler (Genealoge)|Friedrich Wilhelm Euler]] |Hrsg=Unter Aufsicht des Ausschusses für adelsrechtliche Fragen der Dt. Adelsverbände mit dem Dt. Adelsarchiv |Titel=Genealogisches Handbuch des Adels. Adelige Häuser / A (Uradel) |Sammelwerk=Gesamtreihe [[Genealogisches Handbuch des Adels|GHdA]] seit 1951 |Band=65 |Nummer=705 |Auflage=1. |Verlag=C. A. Starke |Ort=Glücksburg (Ostsee) |Datum=1953 |Seiten=65–66 |DNB=451802462}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach der Vertreibung der Besitzerin und des Verwalters 1945 wurden verschiedene Gemeindeeinrichtungen im Gutshaus untergebracht. Nach der Wende verfiel der Gutshof zusehends, wurde dann aber in den späten 1990er Jahren umfassend saniert. Das Gutshaus diente danach als Hotel, das große Wirtschaftsgebäude als Kulturscheune. 2021 wurde das Gebäudeensemble verkauft. Ab 2023 wird der Ort von der St. Oberholz GmbH als Eventlocation betrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeindevertretung und Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Der Gemeinderat besteht (inkl. Bürgermeisterin) aus sieben Mitgliedern. Die Wahl zum Gemeinderat am 26. Mai 2019 hatte folgende Ergebnisse:&amp;lt;ref&amp;gt;[https://daten2.verwaltungsportal.de/dateien/seitengenerator/9184a041ce18953012722dcfa9052c3917961/1e9371bdd2a997acc2902d1fa730d3e4_gemeinde_leizen.pdf Wahlergebnisse.] (PDF), Hrsg. Amt Röbel-Müritz.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;border-collapse:collapse;&amp;quot; border=&amp;quot;1&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;3&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#CFCFCF&amp;quot;&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| Partei/Bewerber&lt;br /&gt;
! Prozent&lt;br /&gt;
! Sitze&amp;lt;ref&amp;gt;Reihenfolge nach Stimmenanteil&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;| Einzelbewerber Gödecke&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 17,86&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;| Einzelbewerber Witzke&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 16,71&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;| Einzelbewerber Dee&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 14,03&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;| Einzelbewerber Claußen&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 13,65&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;| Einzelbewerber Limpächer&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 11,86&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;| Einzelbewerber Mau&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 11,61&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 1&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bürgermeisterin der Gemeinde ist Stefanie Nürnberg, sie wurde mit 96,27 % der Stimmen gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://daten2.verwaltungsportal.de/dateien/seitengenerator/9184a041ce18953012722dcfa9052c3917961/1e9371bdd2a997acc2902d1fa730d3e4_gemeinde_leizen.pdf Wahlergebnisse.]. (PDF) Amt Röbel-Müritz.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dienstsiegel ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde verfügt über kein amtlich genehmigtes Hoheitszeichen, weder [[Wappen]] noch Flagge. Als [[Dienstsiegel]] wird das kleine Landessiegel mit dem Wappenbild des Landesteils Mecklenburg geführt. Es zeigt einen hersehenden [[Stierkopfwappen|Stierkopf]] mit abgerissenem Halsfell und Krone und der Umschrift „GEMEINDE LEIZEN“.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://daten.verwaltungsportal.de/dateien/rechtsgrundlagen/hauptsatzung20leizen.pdf Hauptsatzung § 1.]. (PDF; 1,9&amp;amp;nbsp;MB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Im traditionell landwirtschaftlich geprägten Gebiet der Gemeinde haben sich seit den 1990er Jahren im Gewerbepark &amp;#039;&amp;#039;Süd-Mecklenburg&amp;#039;&amp;#039;, der direkt an der Autobahn liegt, mehrere Dienstleistungs- und Handwerksbetriebe angesiedelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Dusterholzberg bei Woldzegarten steht der Sendeturm des [[Sender Röbel-Woldzegarten|Senders Röbel-Woldzegarten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leizen liegt verkehrsgünstig an der Kreuzung der [[Bundesstraße 198]] mit der [[Bundesautobahn 19]] (Berlin–Rostock), die die Autobahn-Anschlussstelle &amp;#039;&amp;#039;Röbel&amp;#039;&amp;#039; bildet. Die nächsten Bahnhöfe befinden sich in [[Malchow]] und [[Ganzlin]], sowie Waren (Müritz) und Wittstock (Dosse).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* Die [[Dorfkirche Leizen]] ist eine rechteckige [[Feldsteinkirche]] aus dem 13. Jahrhundert. Ihre Wände wurden im 18. Jahrhundert teilweise mit Ziegeln erneuert. Ein verbretterter quadratischer Turm mit einem hohen und spitzen achtseitigen Helm ist im Stile eines Dachreiters auf das Dach aufgesetzt. Zu den bedeutenden Ausstattungsgegenständen der Kirche zählen der Schnitzaltar um 1500 sowie ein Knuth-Grabstein von 1370.&lt;br /&gt;
* Das 1898 im [[Gründerzeit]]stil erbaute Leizener Herrenhaus dient heute als Hotel, der ehemalige Speicher des Guts wird u.&amp;amp;nbsp;a. von der [[Freiwillige Feuerwehr|Freiwilligen Feuerwehr]] sowie der Gemeinde genutzt.&lt;br /&gt;
* Auch der Gutshof im Ortsteil Woldzegarten ist inzwischen zu einem Hotel umgebaut. Der große Speicher des Gutshofs dient als &amp;#039;&amp;#039;Kulturscheune&amp;#039;&amp;#039; unter anderem auch verschiedenen kulturellen Zwecken.&lt;br /&gt;
* Die [[Dorfkirche Minzow]] wurde anstelle des abgebrannten Gutshauses errichtet.&lt;br /&gt;
* [[Großsteingrab|Großsteingräber]] nahe dem Ortsteil Woldzegarten&lt;br /&gt;
* [[Kroneiche (Röbel)|Kroneiche]] mit einem Umfang von 10,15 Metern und einem geschätzten Alter von 500–700 Jahren&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://nationalerbe-baeume.de/project/kroneiche-bei-roebel-mueritz-landkreis-mecklenburgische-seenplatte |titel=Kroneiche bei Röbel/Müritz (Landkreis Mecklenburgische Seenplatte) |autor=[[Andreas Roloff]] |hrsg=[[Deutsche Dendrologische Gesellschaft]] (DDG) |abruf=2024-06-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Baudenkmale in Leizen}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
   Kirche Leizen.jpg|Feldsteinkirche Leizen&lt;br /&gt;
   Leizen manor.jpg|Herrenhaus Leizen&lt;br /&gt;
   Leizen Turmhuegel.jpg|Turmhügel Leizen&lt;br /&gt;
   Woldzegarten-kulturscheune.jpg|Kulturscheune Woldzegarten&lt;br /&gt;
   Kroneiche Minzow 01.jpg|Kroneiche Minzow August 2021&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Jacob von Knuth]] (* um [[1550]]; † um [[1597]]), Erbherr auf Leizen, Priborn und Spitzkuhn&lt;br /&gt;
* [[Wentzloff IV. von Knuth]] (* [[1580]] in Leizen; † [[Juli]] [[1658]]), Erbherr auf Leizen, Priborn und Spitzkuhn, Sohn des Vorigen, Vater des Jacob Ernst von Knuth (s. o.)&lt;br /&gt;
* [[Jacob Ernst von Knuth (Oberstleutnant)|Jacob Ernst von Knuth]] (* 1672; † 1704), Oberstleutnant,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Ludwig Fromm]] unter Mitwirkung von Mitgliedern der Familie |Titel=Geschichte der Familie von Zepelin |Band=B |Nummer=Die neuere Geschichte der Familie von Zepelin |Verlag=Buchhandlung A. Schmale |Ort=Schwerin |Datum=1876 |Seiten=212–213 |Online=[http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/content/pageview/8308600 Online]}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Begründer der &amp;#039;&amp;#039;Linie von Knuth-Leizen&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Gottfried Ernst von Knuth, auf Leizen (* 1700; † nach 1756)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Georg Christian Friedrich Lisch]], Ernst Saß |Titel=Urkundliche Geschichte des Geschlechts von Oertzen |Band=Vierter Theil, enthaltend die mecklenburgischen Häuser und der älteren Zweige des Hauses Alt-Helpte neueste Geschichte von etwa 1700 bis zur Gegenwart |Nummer=I. Die meklenburgische Linie. Haus Gorow, 311. XVII. Generation |Verlag=Als Manuscript gedruckt |Ort=Schwerin |Datum=1866 |Seiten=277 |Online=[http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/content/pageview/7850256 Online]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Ernst Friedrich von Gundlach († [[1788]]), [https://rosdok.uni-rostock.de/mcrviewer/recordIdentifier/rosdok_ppn862399289/iview2/phys_0005.iview2 Gutsbesitzer auf Leizen, Rumpshagen und Hinrichsberg]&lt;br /&gt;
* [[Günther von Gundlach-Rumpshagen]] (* 1868; † 1945), letzter Grundbesitzer von Gut Leizen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Schlie]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Gut und Kirchdorf Leizen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Die Kunst- und Geschichts-Denkmäler des Grossherzogthums Mecklenburg-Schwerin. V. Band. Die Amtsgerichtsbezirke Teterow, Malchin, Stavenhagen, Penzlin, Waren, Malchow und Röbel&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Bärensprung, Schwerin 1902, S. 523 f.; {{archive.org |diekunstundgesch05schl |Blatt=523}}.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;700 Jahre Leizen. 1298-1998.&amp;#039;&amp;#039; [https://www.google.de/books/edition/700_Jahre_Leizen/wfezNAEACAAJ?hl=de Online/Einblick]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://deu.archinform.net/projekte/21228.htm Dorfkirche Leizen archINFORUM]&lt;br /&gt;
* [https://gutshaeuser.de/de/guts_herrenhaeuser/gutshaeuser_l/gutshaus_leizen Gutshaus Leizen in Gutshäuser und Schlösser in Mecklenburg-Vorpommern]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7560654-9|VIAF=244322196}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Leizen| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sokrates 399</name></author>
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