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	<title>Leitz (Optik) - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Leitz 230600 frei.jpg|mini|Signatur eines Leitz-Mikroskops von 1924]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Unternehmen &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Leitz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wurde 1869 von [[Ernst Leitz senior|Ernst Leitz]] als Nachfolgeunternehmen des von [[Carl Kellner (Optiker)|Carl Kellner]] (Unternehmensgründer) 1849 in [[Wetzlar]] gegründeten &amp;#039;&amp;#039;Optischen Instituts&amp;#039;&amp;#039; gegründet. Schnell wurde es zu einem führenden Anbieter von [[Lichtmikroskop|Mikroskopen]], ab 1924 auch von Kameras. Nach Fusionen 1986 und 1990 wurde eine große „Leica Gruppe“ gebildet, die jedoch 1996/97 wieder aufgelöst wurde. Es entstanden die Tochterunternehmen [[Leica Microsystems]], [[Leica Camera]] und [[Leica Geosystems]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.faz.net/aktuell/rhein-main/wirtschaft/leica-jubilaeum-wie-die-kamera-vor-100-jahren-die-fotografie-revolutionierte-110558946.html |titel=Leica Jubiläum: Wie die Kamera vor 100 Jahren die Fotografie revolutionierte |datum=2025-06-26 |sprache=de |abruf=2025-06-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== 1849 bis 1920 ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Leitz 117298 frei.jpg|mini|Labormikroskop von Ernst Leitz (1909)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Leitz Logo 1913.jpg|mini|hochkant=0.7|Das erste Logo von Leitz (1913), der „Leitz-Sarg“, basierend auf der Zeichnung eines [[Dunkelfeldmikroskopie|Dunkelfeld]]-Kondensors.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Carl Kellner (Optiker)|Carl Kellner]], Mechaniker und mathematischer Autodidakt, hatte 1849 die Abhandlung &amp;#039;&amp;#039;Das orthoskopische Ocular, eine neu erfundene achromatische Linsencombination&amp;#039;&amp;#039; veröffentlicht, in der er eine von ihm entwickelte Linsenkombination beschrieb. Dieses Okular konnte ein perspektivisch richtiges Bild ohne die bei den Mikroskopen der Zeit üblichen Verzerrungen erzeugen. Nach Kellners frühem Tod am 13. Mai 1855 führte seine Witwe das Unternehmen weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der aus Baden stammende Feinmechaniker [[Ernst Leitz I]] (1843–1920) kam 1864 nach [[Wetzlar]] und trat in die Werkstatt des &amp;#039;&amp;#039;Optischen Instituts&amp;#039;&amp;#039; ein. Er hatte eine Ausbildung als Instrumentenbauer für physikalische und chemische Geräte sowie mehrjährige praktische Erfahrung in der Schweizer Uhrenindustrie. Zunächst war Leitz Teilhaber des Unternehmens (1865), im Jahr 1869 übernahm er jedoch als alleiniger Inhaber den Betrieb und führte ihn unter eigenem Namen weiter. Leitz führte die Serienproduktion in den Wetzlarer Werkstätten ein: Die Absatzzahlen stiegen nach 1871 rapide an. Stets suchte er den Kontakt zu den Anwendern und konstruierte die Mikroskope im Hinblick auf die spezifischen Anforderungen seiner Kunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wurden Mikroskope für biomedizinische Anwendungen und für industrielle Untersuchungen, beispielsweise für die Mineralogie, gefertigt. Die bis dahin üblichen Mikroskope wurden in vieler Hinsicht verbessert (v.&amp;amp;nbsp;a. Montierung, Beleuchtung, Optik, [[orthoskopisch]]e Okulare). 1880 erreichte das Unternehmen bereits eine Jahresproduktion von 500 Geräten. 1887 wurde das 10.000. Mikroskop verschickt, vier Jahre später das 20.000. und bereits im Jahre 1899 das 50.000. fertiggestellt. Der Bakteriologe [[Robert Koch]] erhielt 1907 das hunderttausendste Mikroskop des Unternehmens.&amp;lt;ref name=&amp;quot;MicroWeb&amp;quot; /&amp;gt; [[Paul Ehrlich]], Begründer der Chemotherapie, erhielt das 150.000. Mikroskop, Nobelpreisträger [[Gerhard Domagk]], der Entdecker der [[Sulfonamide]], das 400.000ste Leica-Instrument.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ende des [[19. Jahrhundert]]s hatte das Unternehmen bereits einen Weltruf. Die Produktpalette umfasste neben Mikroskopen verschiedene weitere optische Instrumente. Zu Beginn des neuen Jahrhunderts führte Leitz den [[Achtstundentag]] ein und gründete einen [[Krankenversicherung]]sverein für seine Mitarbeiter. 1913 stellte das Unternehmen ein erstes volltaugliches [[Binokular]]mikroskop vor. Der [[Erster Weltkrieg|Erste Weltkrieg]] ging an Leitz nicht spurlos vorbei, die Wirtschaftslage nach dem verlorenen Krieg war sehr schlecht. Dies betraf auch die Wetzlarer Firma [[W. &amp;amp; H. Seibert]], die 1917 in das Unternehmen Ernst Leitz eingegliedert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ernst Leitz starb im Juli 1920, die Führung des Unternehmens lag nun in den Händen seines Sohnes, [[Ernst Leitz II]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1920 bis 1970 ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
LEI0060 186 Leica I Sn.5193 1927 Originalzustand Front-2 FS-15.jpg|Leica I, 1927, Objektiv Leitz Elmar 1:3,5 F=5&amp;amp;nbsp;cm&lt;br /&gt;
File:CH-000957-X-13588 Saget.tif|Werbeplakat für die Leica I, 1928&lt;br /&gt;
Epidiaskop Leitz.jpg|Altes Episkop von Leitz&lt;br /&gt;
Leitz Prado BW 1.JPG|Leitz Prado Diaprojektor&lt;br /&gt;
Leitz projection objectives SET1.jpg|Elmaron (A–C), Colorplan (D/E), Hektor (F–H) Projektionsobjektive&lt;br /&gt;
Leitz EPIDON f3.6-420 SNr 2011854.jpg|Epidon: [[Cooke-Triplet]] f3,6/420 als Episkop-Projektionsobjektiv&lt;br /&gt;
Valoy enlarger.JPG|Leitz Valoy, 1932&lt;br /&gt;
Leitz Focomat IIc (top).JPG|Leitz Focomat IIc, 1954&lt;br /&gt;
-53 Enlarger.jpg|Leitz Focomat V35 Autofocus, 1978–89 Leica Focomat V35 Autofocus, 1989–95&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1920 beschäftigten die Leitz-Werke rund 1400 und 1956 rund 6000 Mitarbeiter. Ernst Leitz II. entschied 1924, trotz schwieriger Marktlage den &amp;#039;&amp;#039;Apparat&amp;#039;&amp;#039; seines Mitarbeiters [[Oskar Barnack]] in Serie zu fertigen. Barnack hatte im Zuge von Entwicklungsarbeiten für den aktuellen Kinofilm aus dessen 35-mm-Filmmaterial den noch heute genutzten [[Kleinbildfilm]] entwickelt. Da für ihn das Seitenverhältnis von 2:3 ideal harmonisch erschien, ergab sich zu der Bildhöhe von 24&amp;amp;nbsp;mm eine Breite von 36&amp;amp;nbsp;mm. Um dieses Filmformat herum konstruierte er einen Belichtungsapparat mit festem Verschlussablauf und Brennweite, eine [[Kleinbildkamera]] für den Schnappschuss zwischendurch. Auf diesem Konzept beruhte später die Fertigung der Ur-Leica (siehe [[Leica Camera]]), wie sie auf der Frühjahrsmesse 1925 in [[Leipzig]] vorgestellt wurde. Der Erfolg war enorm und nicht vorhersehbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1925 folgte das erste [[Polarisationsmikroskop]]. Bereits 1931 entstand das erste Vergleichsmakroskop für kriminalistische Zwecke. 1932 brachte das Unternehmen die [[Fluoreszenzmikroskop|Auflichtfluoreszenz]] auf den Markt, drei Jahre später das von [[Max Berek]] entwickelte [[Photometer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ernst Leitz II. unterstützte in den späten 1930er Jahren eine größere Anzahl jüdischer Mitarbeiter seines Unternehmens bei der rechtzeitigen Flucht aus dem nationalsozialistischen Deutschland. Die Ernst Leitz GmbH beschäftigte im September 1942 insgesamt 195 Ausländer – im Januar 1945 waren es 989 [[Zwangsarbeiter]]: 643 „Ostarbeiter“, vorwiegend aus der Ukraine, und 316 „Westarbeiter“ aus Frankreich und den Benelux-Ländern.&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe Fußnote 20 bei Karsten Porezag: [http://www.porezag.de/index.php/9-buecher/6-ernst-leitz-aus-wetzlar-und-die-juden-mythos-und-fakten-vorwort-und-einleitung.html &amp;#039;&amp;#039;Ernst Leitz aus Wetzlar und die Juden - Mythos und Fakten zur Emigration deutscher Juden 1933-1941&amp;#039;&amp;#039;], Berlin 2009. ISBN 978-3-940938-23-7&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben Kameras und Mikroskopen entwickelte und vermarktete das Unternehmen weitere die Mitte des 20. Jahrhunderts prägende optische Produkte. Hierzu zählen beispielsweise [[Diaprojektor]]en der Linie [[Prado (Diaprojektor)|Prado]] oder die oft in Schulen eingesetzten Leitz-[[Episkop]]e.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischenzeitlich traten nacheinander die drei Söhne ([[Ludwig Leitz|Ludwig]], [[Ernst Leitz III|Ernst]] und [[Günther Leitz|Günther]]) von Ernst Leitz II. in den Betrieb ein. Ab 1944 wurde die Produktion zum Schutz vor Luftangriffen teilweise in unterirdische Fertigungsräume verlagert, beispielsweise in den sogenannten [[Hausertorstollen]]. So wurde das Unternehmen während des Zweiten Weltkriegs von Zerstörungen verschont und konnte die Produktion nach Kriegsende sofort wieder aufnehmen. 1948 kam ein eigenes Entwicklungslabor für optisches Glas dazu. Ab 1953 wurde die Mikroskopoptik mit Hilfe der [[EDV]] berechnet. Die Leitz-Söhne übernahmen gemeinsam die Leitung der Ernst Leitz GmbH nach dem Tod des Vaters im Jahr 1956.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ab 1970 ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Wild Leitz Logo.jpg|mini|Uhr mit Logo von Wild Leitz.]]&lt;br /&gt;
{{Mehrere Bilder&lt;br /&gt;
 | Fußzeile = Logos der ab 1997 bestehenden Tochterfirmen&lt;br /&gt;
 | Richtung    = vertical&lt;br /&gt;
 | Breite   = 100&lt;br /&gt;
 | Bild1    = Leica Camera.svg&lt;br /&gt;
 | Bild2    = Leica Geosystems Logo.svg&lt;br /&gt;
 | Bild3    = Leica Microsystems.svg&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang der 1970er Jahre firmierte man in &amp;#039;&amp;#039;Ernst Leitz Wetzlar GmbH&amp;#039;&amp;#039; um, da man befürchtete, den bekannten Namen Wetzlar durch die Städtezusammenlegung von [[Gießen]] und Wetzlar von 1977 zur [[Lahn (Stadt)|Stadt Lahn]] zu verlieren. Die Stadt Lahn wurde jedoch bereits 1979 wieder aufgelöst, Gießen und Wetzlar wurden wieder selbstständig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1971 trat [[Knut Kühn-Leitz]] in die Geschäftsführung ein, der er ab 1974 als alleiniger Vertreter der Familie Leitz (in der vierten Generation) angehörte&lt;br /&gt;
* 1972 wurde ein Kooperationsvertrag mit dem Schweizer Optikunternehmen [[Wild Heerbrugg]] zur Entwicklung und zum Bau von Mikroskopen geschlossen. Über eine Kapitalerhöhung übernahm Wild 25 % von Leitz.&lt;br /&gt;
* 1974 übernahm die Wild weitere 26 % der Anteile von der Familie Leitz.&lt;br /&gt;
* 1986 trat die Familie Leitz alle Anteile an [[Wild Heerbrugg]] ab&lt;br /&gt;
* 1987 wurde der WILD-LEITZ-Konzern mit Sitz in Zürich gegründet,&lt;br /&gt;
* 1989 wurde das Unternehmen Wild Heerbrugg AG in Wild Leitz AG umbenannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Geo2&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Geo3&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1990 WILD LEITZ und Cambridge Instruments fusionierten zur LEICA Gruppe.&lt;br /&gt;
* 1990 Die Sparte Industrielle Meßtechnik (IMT) wurde als Leitz Meßtechnik GmbH ausgegliedert. Neuer Eigentümer waren Brown &amp;amp; Sharpe.&lt;br /&gt;
* 2003 Das Unternehmen gehörte fortan zu [[Hexagon (Unternehmensgruppe)|Hexagon]] und firmierte wieder unter &amp;#039;&amp;#039;Leitz Meßtechnik GmbH.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2005 Mit Wirkung vom 1. Januar 2005 werde die Leitz Meßtechnik GmbH in &amp;#039;&amp;#039;Hexagon Metrology GmbH&amp;#039;&amp;#039; umbenannt. Der Produktname Leitz blieb erhalten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.leitz-metrology.com/deu/geschichte_688.htm |wayback=20120115215219 |text=&amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Leitz-Metrology auf der Website des Unternehmens&amp;#039;&amp;#039; }}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch im Bereich der Kleinbild-[[Diaprojektor]]en wurde eine Kooperation, hier mit [[Kindermann GmbH|Kindermann]], eingegangen. 1982 brachten Kindermann und Leitz das Leitz-Kindermann-Magazin für ungeglaste Dias auf den Markt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;pe&amp;quot;&amp;gt;[http://www.pradoseum.eu/geschichte.html &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Projektorenfertigung bei Leitz/Leica.&amp;#039;&amp;#039;] Privates Leitz-Projektoren Webmuseum &amp;#039;&amp;#039;Pradoseum,&amp;#039;&amp;#039; abgerufen am 23. August 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt; Einige der kleineren Diaprojektoren von Leitz wurden mit Kindermann-Technik ausgestattet (Pradovit R 150, Pradovit RA 150&amp;lt;ref&amp;gt;Christoph Jehle: [http://www.photoscala.de/node/7979 &amp;#039;&amp;#039;Pradovit-Diaprojektoren.&amp;#039;&amp;#039;] Online-Magazin &amp;#039;&amp;#039;photoscala,&amp;#039;&amp;#039; abgerufen am 23. August 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt;) oder von 1988 bis 1990 ganz von Kindermann gefertigt (Pradovit 153/253).&amp;lt;ref name=&amp;quot;pe&amp;quot; /&amp;gt; Bis 1988 gehörten zwischenzeitlich auch weite Teile des Nachbarunternehmens [[Wilhelm Will (Wetzlar)|Will]] zu Wild Leitz. Will wurde an die Helmut Hund GmbH weiterverkauft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1990 fusionierte die Wild Leitz Holding AG mit der Cambridge Instruments Gruppe. Zu dieser Gruppe gehörten [[Cambridge Instruments]] (gegründet 1881 von [[Horace Darwin]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;MicroWeb&amp;quot; /&amp;gt;) selbst, der Heidelberger Mikrotom-Hersteller Jung (gegründet 1872&amp;lt;ref name=&amp;quot;MicroWeb&amp;quot; /&amp;gt;), der Wiener Optikfabrikant Reichert (gegründet 1876&amp;lt;ref name=&amp;quot;MicroWeb&amp;quot; /&amp;gt;) sowie die Mikroskopiebereiche der nordamerikanischen Optikunternehmen [[Bausch &amp;amp; Lomb]] (gegründet 1853&amp;lt;ref name=&amp;quot;MicroWeb&amp;quot; /&amp;gt;) und [[American Optical]] (gegründet 1847&amp;lt;ref name=&amp;quot;MicroWeb&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;{{Webarchiv|url=http://www.leica-microsystems.com/company/this-is-leica-microsystems/ |wayback=20090809120640 |text=Leica Microsystems   }}&amp;#039;&amp;#039;, abgerufen am 23. August 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt;). Der neue Konzern wurde Leica Plc genannt und umfasste damit unter anderem die gesamte nordamerikanische Mikroskopindustrie.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Geo2&amp;quot;&amp;gt;Rudolf Simmen: {{Webarchiv| wayback=20141023152246| url=http://www.leica-geosystems.com/media/new/product_solution/70_Jahre.pdf| text=&amp;#039;&amp;#039;Von Wild zu Leica - 70 Jahre Firmengeschichte. 1921–1991&amp;#039;&amp;#039;}}. Leica Geosystems (PDF; 16,6&amp;amp;nbsp;MB).&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Geo3&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv| wayback=20141023152044| url=http://www.leica-geosystems.com/media/new/product_solution/Jubilaeumsbroschuere.pdf| text=&amp;#039;&amp;#039;Leica Heerbrugg im Wandel der Zeit - Firmenportrait&amp;#039;&amp;#039;}}. Leica AG, Heerbrugg, 1996 (PDF; 895&amp;amp;nbsp;kB).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1996/97 wurde die Leica Gruppe aufgelöst: 1996 ging [[Leica Camera]] mit Sitz in [[Solms]] westlich von Wetzlar an die [[Frankfurter Börse]]. Das verbleibende Unternehmen wurde 1997 in [[Leica Geosystems]] mit Hauptsitz in [[Balgach]] in der [[Schweiz]] und [[Leica Microsystems]] aufgespalten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Geo&amp;quot;&amp;gt;{{Toter Link |datum=2026-03 |url=http://www.leica-geosystems.com/corporate/en/Our-Company-History_834.htm |text=&amp;#039;&amp;#039;A Historical Perspective: The pioneers and visionaries of the survey world – Our development.&amp;#039;&amp;#039; |archivebot=2026-03-04 08:30:58 InternetArchiveBot}} Leica Geosystems, abgerufen am 23. August 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt; Leica Microsystems erhielt die Rechte an der Marke Leica, die beiden anderen Firmen erhielten Lizenzrechte an der Marke.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.handelsblatt.com/unternehmen/industrie/us-konzern-kauft-bereich-microsystems-neuer-leica-besitzer-bekennt-sich-zur-traditionsmarke/2521622.html &amp;#039;&amp;#039;Neuer Leica-Besitzer bekennt sich zur Traditionsmarke.&amp;#039;&amp;#039;] [[Handelsblatt]], 4. Juli 2005, abgerufen am 12. Dezember 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Leitz Wetzlar}}&lt;br /&gt;
* {{HessBib |PPN=116402105 |GND=16312919-8}}&lt;br /&gt;
* [http://www.musoptin.com/leitz_1131.html Eines der ersten Mikroskope von Ernst Leitz] aus dem Jahre 1869&lt;br /&gt;
* [http://www.musoptin.com/leitz_2977.html Kleines Mikroskop von Ernst Leitz] aus dem Jahre 1878 bei dem der Beginn der Serienproduktion zu erkennen ist&lt;br /&gt;
* [http://www.leitz-ortholux.de/ Das „Leitz Ortholux“-Mikroskop] – Porträt auf einer privaten Sammler-Website&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten |TYP=k |GND=16312919-8}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Markenname]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lichtmikroskop-Hersteller]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fotounternehmen (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Objektivhersteller]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Messgerätehersteller]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Leica]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen (Wetzlar)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmensgründung 1869]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Produzierendes Unternehmen (Lahn-Dill-Kreis)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
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