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	<title>Leitstelle Tirol - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Leitstelle_Tirol&amp;diff=2877515&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Nassauer27: /* Alarmierung und Kommunikation */</title>
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		<updated>2026-03-07T15:36:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Alarmierung und Kommunikation&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=47.261068|EW=11.40521|type=landmark|region=AT-7}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Unternehmen&lt;br /&gt;
| Name              = Leitstelle Tirol&lt;br /&gt;
| Logo              = Leitstelle Tirol Logo.svg&lt;br /&gt;
| Unternehmensform  = [[gemeinnützig]]e [[Gesellschaft mit beschränkter Haftung (Österreich)|GmbH]]&lt;br /&gt;
| ISIN              = nicht vorhanden&lt;br /&gt;
| Gründungsdatum    = 1. April 2005&lt;br /&gt;
| Auflösungsdatum   = &lt;br /&gt;
| Auflösungsgrund   = &lt;br /&gt;
| Sitz              = [[Liste der Straßen in Innsbruck#H|Hunoldstraße]] 17a, [[Innsbruck]]&lt;br /&gt;
| Leitung           = Bernd Noggler&lt;br /&gt;
| Mitarbeiterzahl   = 71&lt;br /&gt;
| Umsatz            = &lt;br /&gt;
| Stand             = &lt;br /&gt;
| Branche           = &lt;br /&gt;
| Homepage          = [http://www.leitstelle.tirol/ www.leitstelle.tirol]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Leitstelle Tirol&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist die zentrale [[Leitstelle]] der Tiroler [[Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben|Blaulichtorganisationen]] – mit Ausnahme der Polizei. Ursprünglich als &amp;#039;&amp;#039;ILL – Integrierte Landesleitstellen GmbH&amp;#039;&amp;#039; gegründet, führt sie seit dem Jahr 2008 den Namen &amp;#039;&amp;#039;Leitstelle Tirol&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Organisatorisches ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Leitstelle Tirol bei Nacht.jpg|mini|Leitstelle Tirol bei Nacht]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Leitstelle Tirol (BT0A2162).jpg|mini|Gebäude der Leitstelle in Innsbruck]]&lt;br /&gt;
Die Leitstelle Tirol ist eine [[Gesellschaft mit beschränkter Haftung (Österreich)|Gesellschaft mit beschränkter Haftung]], Gesellschafter ist das Land [[Tirol]] (100 %). Ihren Standort hat sie in [[Innsbruck]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2014 nahmen die Disponenten der Leitstelle Tirol rund 410.000 eingehende Anrufe entgegen, aus denen rund 341.000 Ereignisse resultierten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=http://www.leitstelle-tirol.at/Fakten.31.0.html|titel=Fakten – Leitstelle Tirol|werk=www.leitstelle-tirol.at|zugriff=2016-10-14|archiv-url=https://web.archive.org/web/20160706000723/http://www.leitstelle-tirol.at/Fakten.31.0.html|archiv-datum=2016-07-06|offline=ja}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgaben ==&lt;br /&gt;
Die Aufgaben der Leitstelle Tirol sind typisch für eine Rettungs- oder Feuerwehrleitstelle und bestehen im Wesentlichen in der Entgegennahme von [[Notruf]]en und anderen eingehenden Anrufen sowie der situationsgerechten Alarmierung und Disposition der geeigneten Einsatzkräfte, Krankentransportmittel oder anderer Kräfte. Zudem wurde die Leitstelle Tirol vom Land Tirol mit der technischen Überwachung aller Tiroler Tunnels des hochrangigen Straßennetzes (mit Ausnahme der Autobahnen) betraut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Alarmierung und Kommunikation ==&lt;br /&gt;
Die Leitstelle Tirol bedient die Notrufe 122 (Feuerwehr), 140 (Alpinnotruf), 144 (Rettungsdienst) sowie die Krankentransportnummer 14844. Die Notrufbearbeitung erfolgt seit 1. September 2016 durch das standardisierte Abfragesystem NOAS+&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=http://leitstelle-tirol.at/fileadmin/downloads/Alarmzeit/AlarmZeit-Ausgabe1-170816.pdf|titel=Alarm Zeit|autor=Leitstelle Tirol|hrsg=Leitstelle Tirol|werk=|datum=|sprache=de|zugriff=2016-10-14|archiv-url=https://web.archive.org/web/20161014101942/http://leitstelle-tirol.at/fileadmin/downloads/Alarmzeit/AlarmZeit-Ausgabe1-170816.pdf|archiv-datum=2016-10-14|offline=ja}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Es dient einerseits dazu, die wesentlichen Informationen für die Alarmierung der Einsatzorganisationen zu erhalten und andererseits dem Notfallmelder Ruhe zu vermitteln und ihm bei der Bewältigung der Akutsituation zu helfen bzw. Sicherheitshinweise und Anweisungen zu Sofortmaßnahmen zu geben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.leitstelle-tirol.at/Einsatzkoordination.16.0.html |titel=Einsatzkoordination |hrsg=Leitstelle Tirol gemeinnützige GmbH |werk=www.leitstelle-tirol.at |abruf=2026-03-06 |sprache=de-AT |archiv-datum=2016-07-06 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20160706000700/http://www.leitstelle-tirol.at/Einsatzkoordination.16.0.html |offline=ja }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kommunikation mit den Einsatzorganisationen ===&lt;br /&gt;
* Blaulichtorganisationen und Leitstelle sind am österreichweiten [[Funksystem der BOS in Österreich|TETRA-Funknetz]] beteiligt, wobei der Funkverkehr auf mehreren Funkgruppen geführt wird.&lt;br /&gt;
* Die Alarmierung der Tiroler Blaulichtorganisationen wird primär unter Zuhilfenahme des &amp;#039;&amp;#039;WAS - Warn- und Alarmsystemes&amp;#039;&amp;#039; durchgeführt ([[POCSAG]]-Netz mit [[Funkmeldeempfänger#Digitale Meldeempfänger (DME)|Digitalen Meldeempfängern]]).&lt;br /&gt;
* Die Fahrzeuge des Rettungsdienstes sind zusätzlich alle mit GSM-Handys und einem &amp;#039;&amp;#039;Car PC&amp;#039;&amp;#039; ausgestattet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Betreute Organisationen ===&lt;br /&gt;
;Rettungsdienst&lt;br /&gt;
* Rotes Kreuz Tirol gemeinnützige Rettungsdienst GmbH mit ihren Leistungserbringern&lt;br /&gt;
** [[Österreichisches Rotes Kreuz]] Landesverband Tirol&lt;br /&gt;
** [[Österreichisches Rotes Kreuz]] Bezirksstellen Tirol&lt;br /&gt;
** [[Samariterbund Österreich]] Landesgruppe Tirol&lt;br /&gt;
** [[Johanniter-Unfall-Hilfe]]&lt;br /&gt;
** [[Malteser Hospitaldienst Austria]]&lt;br /&gt;
** [[Österreichischer Rettungsdienst|Österreichischer Rettungsdienst ÖRD]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Feuerwehr&lt;br /&gt;
* [[Landesfeuerwehrverband (Österreich)#Tirol|Landesfeuerwehrverband Tirol]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Flugrettung&lt;br /&gt;
* [[Christophorus Flugrettungsverein]]&lt;br /&gt;
* [[Christophorus Flugrettungsverein|Heli ambulance Team GmbH]]&lt;br /&gt;
* [[DRF Luftrettung|ARA Flugrettungs GmbH]]&lt;br /&gt;
* [[Heli Austria|Heli Tirol GmbH]]&lt;br /&gt;
* [[Flugrettung in Österreich#Flugrettungs-Standorte in Österreich|Schenk Air GmbH]]&lt;br /&gt;
* [[Flugrettung in Österreich#Flugrettungs-Standorte in Österreich|SHS Helicopter Transporte GmbH]]&lt;br /&gt;
* [[Wucher Helicopter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Weitere&lt;br /&gt;
* [[Österreichische Wasserrettung]] Landesverband Tirol&lt;br /&gt;
* [[Österreichischer Bergrettungsdienst]] Tirol&lt;br /&gt;
* [[Österreichische Höhlenrettung]] Landesverband Tirol&lt;br /&gt;
* [[Grubenwehr|Grubenwehr Silberberg Tirol]]&lt;br /&gt;
* Ärztenotdienst der [[Österreichische Ärztekammer|Ärztekammer Tirol]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Durch Großkatastrophen wie das Lawinenunglück in Galtür im Jahr 1999 wurde die Notwendigkeit einer integrierten und überregional abgestimmten Einsatzkoordination offensichtlich. Das Land [[Tirol (Bundesland)|Tirol]] und die Stadt [[Innsbruck]] haben in der Folge Planungen und Studien zur Errichtung einer zentralen Landesleitstelle in Auftrag gegeben. Ziel war es &amp;#039;&amp;#039;eine&amp;#039;&amp;#039; Leitstelle zu schaffen, welche die Alarmierung, Koordination, Disposition und Einsatzunterstützung aller Tiroler Einsatzkräfte (mit Ausnahme der Polizei) durchführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;2003&lt;br /&gt;
Der Grundsatzbeschluss des Landes Tirol und der Stadt Innsbruck über die Errichtung einer gemeinsamen Leitstelle war zugleich die Grundsteinlegung der Leitstelle Tirol.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;2004&lt;br /&gt;
Im Jahr 2004 fand die Vertragsunterzeichnung zur Gründung der Leitstelle Tirol durch die damaligen Eigentümer Land Tirol (Beteiligung: 74 %) und Stadt Innsbruck (Beteiligung: 26 %) statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;2005&lt;br /&gt;
Am 1. April 2005 folgte der offizielle Start der &amp;#039;&amp;#039;ILL – Integrierte Landesleitstelle&amp;#039;&amp;#039; (heute: Leitstelle Tirol) durch Übernahme der damaligen Bereichsleitstelle Tirol Mitte des Österreichischen Roten Kreuzes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;2006&lt;br /&gt;
Im März werden durch Mitarbeiter der Leitstelle Tirol die Aufgaben der Tunnelwarte des Landes Tirol am Standort [[Imst]] übernommen. Ab April werden alle in Tirol stationierten Notarzthubschrauber von Innsbruck aus alarmiert. Außerdem startet Tirol als erstes Bundesland Österreichs das digitale Funknetz [[Funksystem der BOS in Österreich|TETRA]] 25.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Juli wird die Entgegennahme des Feuerwehrnotrufes 122 aus dem [[Bezirk Kufstein]] übernommen, d.&amp;amp;nbsp;h. ab sofort erfolgt die Alarmierung und Disposition der Feuerwehren im Bezirk Kufstein durch die Leitstelle Tirol.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich wird am 15. September 2006 die Firstfeier des neuen Betriebsgebäudes der Leitstelle Tirol am Standort Hunoldstraße 17a, Innsbruck begangen. Der Entwurf für das Gebäude stammt von den Architekten Johann Obermoser, [[Hanno Schlögl]] und Daniel Süß.&amp;lt;ref&amp;gt;{{nextroom|building|29561|Integrierte Landesleitstelle Tirol}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;2007&lt;br /&gt;
Knapp ein Jahr nach der Firstfeier übersiedelt die Leitstelle Tirol im Oktober in das neue Betriebsgebäude. Gegen Ende des Jahres wird im November der Feuerwehrnotruf 122 aus dem Bezirk Innsbruck-Stadt und im Dezember aus dem Bezirk Innsbruck-Land übernommen. Mit Dezember 2007 werden somit die Freiwilligen Feuerwehren aus den Bezirken Kufstein, Innsbruck-Stadt und Innsbruck-Land sowie die [[Berufsfeuerwehr Innsbruck]] und die [[Betriebsfeuerwehr]] des [[Flughafen Innsbruck|Flughafens Innsbruck]] durch die Leitstelle Tirol alarmiert und disponiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;2008&lt;br /&gt;
Im August übernimmt die Leitstelle Tirol die Entgegennahme des Feuerwehrnotrufes 122 aus den Bezirken [[Bezirk Schwaz|Schwaz]], [[Bezirk Imst|Imst]], [[Bezirk Kitzbühel|Kitzbühel]], [[Bezirk Landeck|Landeck]], [[Bezirk Reutte|Reutte]] und [[Bezirk Lienz|Lienz]]. Somit ist die Leitstelle Tirol ab sofort für die tirolweite Annahme der Notrufnummer 122 und die Alarmierung, Disposition und Einsatzunterstützung aller 362 Tiroler Feuerwehren verantwortlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem bei der [[UEFA]]-[[Euro 08|Europameisterschaft 2008]] Innsbruck einer der Austragungsorte ist, sind an Spieltagen bis zu 20 Mitarbeiter rund um die Uhr im Einsatz. Im Anschluss an die [[Euro 08|Europameisterschaft]] kommt es zu einer vollständigen Umstellung der Alarmierung auf das vom Land Tirol betriebene [[Warn- und Alarmsystem in Österreich|Warn- und Alarmsystem]].&lt;br /&gt;
Ab September werden alle Einsatzstellen der [[Österreichische Wasserrettung|Tiroler Wasserrettung]] durch die Leitstelle Tirol alarmiert und disponiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;2010&lt;br /&gt;
Gleich zu Beginn des Jahres gibt es eine Änderung in der Eigentümerstruktur der Leitstelle Tirol: Die Stadt Innsbruck überträgt ihre 26 % Eigentumsanteile an das Land Tirol. Somit ist die Leitstelle Tirol ab diesem Zeitpunkt eine 100%ige Tochtergesellschaft des Landes Tirol.&lt;br /&gt;
Im Juli wird die [[Österreichische Höhlenrettung|Höhlenrettung Tirol]] neuer Systempartner der Leitstelle Tirol und wird ab sofort von Innsbruck aus alarmiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;2011&lt;br /&gt;
Der Ärztenotruf 141 wird vom Land Tirol an die [[Österreichische Ärztekammer|Ärztekammer Tirol]] vergeben. Die Leitstelle Tirol wird mit der technischen Umsetzung einer Weitervermittlung der Anrufer beauftragt. Ab sofort gelangt man nach Wählen der 141 in ein Sprachmenü und gibt seine Postleitzahl ein, um zum diensthabenden Arzt verbunden zu werden.&lt;br /&gt;
Mit Inkrafttreten des neuen Rettungsdienst-Vertrages zwischen Land Tirol und der &amp;#039;&amp;#039;Rotes Kreuz Tirol gemeinnützige Rettungsdienst GmbH&amp;#039;&amp;#039; gibt es auch für die Leitstelle Tirol Änderungen. Die Disposition der Systempartner wird in 4 Fachbereiche unterteilt: Notrufcenter, Krankentransport, Notfallrettung, Feuerwehr &amp;amp; technische Rettung. Neu ist das Team &amp;#039;&amp;#039;Krankentransport&amp;#039;&amp;#039;, in dem die effiziente und durch das Gesetz vorgegebene kostensenkende Planung des qualifizierten Krankentransports für das gesamte Bundesland erfolgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im weiteren Verlauf des Jahres erfolgt die Übernahme des Notrufs 144 aus den Bezirken Imst, Reutte, Landeck und Kitzbühel. Mit Ende 2011 ist die Leitstelle Tirol somit auch für die Disposition und Alarmierung des bodengebundenen Rettungsdienstes sowie die Disposition des Krankentransportes für das gesamte Bundesland Tirol mit Ausnahme der Bezirke Lienz und Schwaz verantwortlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;2012&lt;br /&gt;
Im März erfolgt die Anschaltung des Notrufbereiches Schwaz und am 30. November 2012 des Notrufbereiches Lienz. Außerdem wird die [[Grubenwehr]] Silberberg Tirol neuer Systempartner. Ab 30. November 2012 werden somit alle Tiroler Blaulichtorganisationen (mit Ausnahme der Polizei) in [[Nordtirol|Nord-]] und [[Osttirol]] von der Leitstelle Tirol betreut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;2013&lt;br /&gt;
Im November 2013 geht die (politisch geforderte) Außenstelle in Osttirol in Betrieb. Hierfür wurden Räumlichkeiten in der Bezirksleitstelle des Roten Kreuzes in Lienz angemietet und umgebaut. Die Außenstelle ist hauptsächlich untertags mit 2–3 Personen besetzt, welche ausschließlich Anrufe entgegennehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;2016&lt;br /&gt;
Am 31. August 2016 wird auf das standardisierte Notrufabfragesystem NOAS+ umgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;2018&lt;br /&gt;
Aufgrund einer Personalaufstockung und im Zuge der Vorbereitungsarbeiten für die Inbetriebnahme der [[Gesundheitsnummer 1450|Gesundheitsberatung 1450]] wird der bestehende Leitraum umgebaut. Durch eine eingezogene Zwischendecke können zusätzliche Arbeitsplätze geschaffen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;2019&lt;br /&gt;
Im September 2019 geht in Tirol als Gemeinschaftsprojekt vom Bundesministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Konsumentenschutz, der Sozialversicherung und den Bundesländern die Gesundheitsberatung 1450 in Betrieb. Diplomiertes Pflegepersonal nimmt Anrufe entgegen und berät Hilfesuchende bei medizinischen Fragen. Ergebnis dieser Beratung kann ein empfohlener Hausarztbesuch im Zeitraum von 4h, 12h oder 1–3 Tagen sein, das kontaktieren des Hausarztes/Facharztes ohne zeitliche Einschränkung, Hilfe zur Selbstversorgung oder in dringenden Fällen auch die direkte Beschickung des Rettungsdienstes bzw. das selbstständige und zeitnahe Aufsuchen eines Krankenhauses sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;2020&lt;br /&gt;
Durch die COVID-19-Pandemie werden durch die Leitstelle Tirol zahlreiche zusätzliche Tätigkeiten übernommen. Die Gesundheitsberatung 1450 wird als zentrale Drehscheibe für die Abarbeitung der Tiroler Teststrategie eingerichtet. Sowohl die telefonische Einmeldung als auch die Disposition der Screening-Fahrzeuge wird durch Personal der Leitstelle Tirol organisiert. In weiterer Folge werden Online-Einmeldetools, z.&amp;amp;nbsp;B. tiroltestet.leitstelle.tirol gemeinsam mit verschiedenen Partnern aufgebaut und betrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.leitstelle.tirol Website der Leitstelle Tirol]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Naviblock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Rettungsleitstellen Österreich&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rettungswache und Leitstelle]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tirol]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rettungswesen in Österreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Feuerwehr (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gegründet 2005]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Nassauer27</name></author>
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