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	<title>Leithagebirge - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T20:57:12Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Leithagebirge&amp;diff=239006&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Horst Gräbner: siehe en:WP: &quot; less frequently, Leitha Hills (German: Leithagebirge; ...)</title>
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		<updated>2024-03-08T07:59:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;siehe en:WP: &amp;quot; less frequently, Leitha Hills (German: Leithagebirge; ...)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gebirgsgruppe&lt;br /&gt;
|NAME=&lt;br /&gt;
|KARTE=&lt;br /&gt;
|KARTENBESCHREIBUNG=&lt;br /&gt;
|BILD=Leithagebirge.jpg&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG=&lt;br /&gt;
|LAGE-POLITISCH=Grenze [[Niederösterreich]] / [[Burgenland]], [[Österreich]]&lt;br /&gt;
|EINTEILUNG NACH=&lt;br /&gt;
|LAGE-GEBIRGE=[[Alpen]], Gebirgsgruppe 2911 [[Gebirgsgruppengliederung für das österreichische Höhlenverzeichnis|nach Trimmel]]&lt;br /&gt;
|LAGE-GEBIRGE-BEZ=&lt;br /&gt;
|HÖCHSTER GIPFEL=[[Sonnenberg (Leithagebirge)|Sonnenberg]]&lt;br /&gt;
|MAX-HÖHE=484&lt;br /&gt;
|MAX-HÖHE-BEZUG=AT&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD=47/52/32/N&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD=16/28/32/E&lt;br /&gt;
|REGION-ISO=AT-1/AT-3&lt;br /&gt;
|MAX-LÄNGE=35&lt;br /&gt;
|POSKARTE=Österreich Niederösterreich&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVKARTE=&lt;br /&gt;
|TYP=&lt;br /&gt;
|GESTEIN=[[Gneis]], [[Glimmerschiefer]]; darüber [[Kalkstein]]&lt;br /&gt;
|ALTER=&lt;br /&gt;
|FLÄCHE=&lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Leithagebirge&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; liegt geografisch an der Landesgrenze zwischen [[Niederösterreich]] und dem [[Burgenland]]. Im Leithagebirge befinden sich mit dem [[Naturpark Mannersdorf-Wüste]] und dem [[Naturpark Neusiedlersee – Leithagebirge]] zwei [[Naturpark]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Das Leithagebirge oder die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Leithaberge&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, wie sie umgangssprachlich auch heißen, ist ein ca. 35 km langer und 5–7 km breiter Höhenrücken am Rand des [[Wiener Becken]]s im Westen zwischen [[Brucker Pforte]] im Norden und [[Wiener Neustädter Pforte]] im Süden. Als Ausläufer der [[Alpen]] bildet das Leithagebirge eine Verbindung zu den [[Karpaten]] im Norden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die höchste Erhebung ist mit {{Höhe|484|AT|link=true}} der [[Sonnenberg (Leithagebirge)|Sonnenberg]], zur Gänze im Burgenland. Der Gebirgsrücken ist stark bewaldet. Laubbäume, wie [[Eichen]], [[Hainbuche]] und [[Rotbuche]], sind vorherrschend. An den Südosthängen des Gebirges auf burgenländischer Seite, die flach bis zum [[Neusiedlersee]] abfallen, sind [[Weinbau|Weingärten]] landschaftsbestimmend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geologie ==&lt;br /&gt;
Geologisch besteht das Leithagebirge aus kristallinen [[Grundgebirge|Grundgebirgseinheiten]] von [[Gneis]] und [[Glimmerschiefer]] und darüber liegend jüngere [[Kalkstein]]e, die als [[Leithakalk]] bekannt sind. Der Kalk wird wegen seiner Reinheit auch zur [[Tafelkreide|Kreideherstellung]] verwendet. Hauptverwendung findet der Kalkstein heute für die Zementerzeugung und auch als Bau- und Bildhauermaterial.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die wichtigsten Abbauorte von Leithakalksteinen im Leithagebirge sind (alphabetische, historische Aufzählung): [[Au am Leithaberge]], [[Breitenbrunner Kalksandstein|Breitenbrunn]], [[Hof am Leithaberge]], [[Kaiserstein (Gestein)|Kaiserstein]] von [[Kaisersteinbruch]] mit dem [[Steinmetzmuseum Kaisersteinbruch|Steinmetzmuseum]], [[Lorettokalk|Loretto (Burgenland)]], [[Mannersdorf am Leithagebirge|Mannersdorf]] mit der berühmten Steinmetz-Abteilung des dortigen Museums, [[Müllendorf]], [[Sommerein]], [[Stotzinger Stein|Stotzing]] und [[Winden am See]]. „Die Qualität der hier gebrochenen Kalksteine war schon in der Vergangenheit Grund genug, den weiten und beschwerlichen Weg von Wien, der Hauptstadt des Kaiserreiches auf sich zu nehmen. Ochsenkarren zogen tonnenschwere Steine nach Wien, auf Straßen, die mit den heutigen Verkehrswegen nichts zu tun hatten.“&amp;lt;ref&amp;gt;Helmuth Furch: &amp;#039;&amp;#039;Historisches Lexikon Kaisersteinbruch.&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Leithakalksteine, Zitat Franz Bamberger, Bundesinnungsmeister der Steinmetzmeister&amp;#039;&amp;#039;, 2. Band, 2004, S. 418f&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Elias Hügel]], kaiserlicher Hofsteinmetz- und Kirchenbaumeister im [[Kaisersteinbruch|kaiserlichen Steinbruch]] am Leithaberg in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts, war und ist der bedeutendste Meister des Leithagebirges quer durch die Zeiten. 250 Jahre später, nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]], wirkte in Mannersdorf am Leithagebirge mit [[Friedrich Opferkuh]] wieder ein Steinmetzmeister, der alle Begrenzungen eines Handwerkers sprengend, zum Lehrer künftiger Universitätsprofessoren wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besiedlung ==&lt;br /&gt;
Besiedelt ist das Leithagebirge selbst kaum, die Orte liegen alle am Rand. Die wichtigsten Orte sind [[Mannersdorf am Leithagebirge|Mannersdorf]] mit einer großen [[Zement]]fabrik, die burgenländische Landeshauptstadt Eisenstadt und die Tourismusorte Donnerskirchen (bekannt durch die allseits vom Neusiedlersee aus sichtbare Bergkirche St. Martin), sowie Purbach am Neusiedler See. Ein [[Truppenübungsplatz]] des [[Bundesheer]]es befindet sich in [[Bruckneudorf]] und umgibt zur Gänze den Ortsteil Kaisersteinbruch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Militärisch war das Leithagebirge immer von Bedeutung, da es zwar einen geringen [[Schutzwall]] gegen Angreifer aus dem Osten bot, aber doch leichter zu verteidigen war als die beiden Pforten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wanderwege ==&lt;br /&gt;
Sowohl der [[Zentralalpenweg]] als auch der [[Burgenland-Weitwanderweg]] bieten die Möglichkeit, das Leithagebirge auf fast gesamter Länge zu überschreiten. Auch der [[Niederösterreichischer Landesrundwanderweg|Niederösterreichische Landesrundwanderweg]] verläuft abschnittsweise auf dem Höhenrücken. Zusätzlich existieren zahlreiche weitere lokale Wanderwege, welche das Gebiet erschließen. Betreut werden die Wege im Leithagebirge vom [[Österreichischer Touristenklub|Österreichischen Touristenklub]]. Von diesem wurde auch 1888 die [[Kaiser-Franz-Joseph-Warte (Hof am Leithaberge)|Kaiser-Franz-Joseph-Warte]] auf dem Steinerwegberg (Gemeinde Hof am Leithaberge) errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Steinbruch-Galerie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 NHM St. Margarethen.jpg|Steinbrüche von St.&amp;amp;nbsp;Margarethen, [[Naturhistorisches Museum Wien]], 1889&lt;br /&gt;
 Mannersdorfer Steinbrüche.jpg|Mannersdorfer Steinbrüche um 1870&lt;br /&gt;
 Hausbruch Kaisersteinbruch.jpg|Kaisersteinbruch Hausbruch, Nordwand&lt;br /&gt;
 Blauer Bruch.jpg|Kaisersteinbruch, Eingang in die [[Kulturlandschaft]] &amp;#039;&amp;#039;Blauer&amp;amp;nbsp;Bruch&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
 Loretto Steinbruch.JPG|Loretto Steinbruch, um&amp;amp;nbsp;1870&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Austria Topographie Schweickhardt Niederösterreich |viertel=I |band=3 |seite=95 |text=Leythaberg}}&lt;br /&gt;
* [[Johann Nordmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Ich komme vom Gebirge her! - geografische Skizzen&amp;#039;&amp;#039;, 1864.&lt;br /&gt;
* A. Hanisch &amp;amp; H. Schmid: &amp;#039;&amp;#039;Österreichs Steinbrüche. Verzeichnis der Steinbrüche, welche Quader, Stufen, Pflastersteine, Schleif- und Mühlsteine oder Dachplatten liefern&amp;#039;&amp;#039;, Wien 1901.&lt;br /&gt;
* [[Alois Kieslinger]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Steine der [[Wiener Ringstrasse]]&amp;#039;&amp;#039;, Wiesbaden 1972.&lt;br /&gt;
* [[Helmuth Furch]]: &amp;#039;&amp;#039;Historisches Lexikon Kaisersteinbruch&amp;#039;&amp;#039;, 2 Bde. Mitteilungen des Museums- und Kulturvereines Kaisersteinbruch, 2002–2004. ISBN 978-3-9504555-8-8.&lt;br /&gt;
* Brigitte Krizsanits, [[Manfred Horvath (Fotograf)|Manfred Horvath]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Leithagebirge, Grenze und Verbindung&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Bibliothek der Provinz 2012. ISBN 978-3-99028-172-7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* August Hanisch, Heinrich Schmid: {{ALO|10245|1|&amp;#039;&amp;#039;Österreichs Steinbrüche. Verzeichnis der Steinbrüche, welche Quader, Stufen, Pflastersteine, Schleif- und Mühlsteine oder Dachplatten liefern.&amp;#039;&amp;#039;|KeinText=Ja}} Graeser, Wien 1901. (Online bei [[Austrian Literature Online|ALO]]).&lt;br /&gt;
* https://www.geologie.ac.at/fileadmin/user_upload/dokumente/pdf/poster/poster_2011_archaeometrie_kongress_heinrich_et_al_2.pdf  Leithagebirge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4111253-2|LCCN=sh95001955|VIAF=242578790}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebirge in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebirge im Burgenland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebirge in Niederösterreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Waldgebiet in Österreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Bezirk Bruck an der Leitha)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Randgebirge östlich der Mur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kaisersteinbruch]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Waldgebiet in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Bezirk Neusiedl am See)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebirge in den Alpen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Horst Gräbner</name></author>
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