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	<title>Leiser Handelsgesellschaft - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Wurl-Berlin am 9. März 2026 um 12:48 Uhr</title>
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		<updated>2026-03-09T12:48:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Unternehmen&lt;br /&gt;
| Name = Leiser Handelsgesellschaft mbH&lt;br /&gt;
| Logo = Leiser Logo 03.2015.svg&lt;br /&gt;
| Unternehmensform = [[Gesellschaft mit beschränkter Haftung (Deutschland)|GmbH]]&lt;br /&gt;
| Gründungsdatum = 1891&lt;br /&gt;
| Sitz = [[Augsburg]], [[Bayern]], seit 2016 in Berlin&lt;br /&gt;
| Leitung = * Steffen Liebich&lt;br /&gt;
* Frank Pohl&lt;br /&gt;
| Mitarbeiterzahl = ca. 1200&lt;br /&gt;
| Umsatz = 200 Mio. [[Euro]] (2009)&lt;br /&gt;
| Branche = Einzelhandel&lt;br /&gt;
| Homepage = [http://www.leiser.de/ www.leiser.de]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Leiser Logo 05.2009.svg|mini|Logo 2009]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Leiser&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein in [[Augsburg]], [[Bayern]], ansässiges deutsches Schuh-Einzelhandelsunternehmen mit ca. 65 Filialen, das 1891 in [[Berlin]] seinen Ursprung fand, wo es große Bedeutung hatte. Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurde die Firma vom bayerisch-schwäbischen Augsburg aus geleitet, wo es Teil der Bahner-Gruppe war. Nach Insolvenz wurde die Bahner-Gruppe 2012 von der im rheinland-pfälzischen [[Hauenstein (Pfalz)|Hauenstein]] ansässigen [[Josef Seibel Schuhfabrik]] GmbH, einem Schuhproduzenten, übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Steglitz Schlossstrasse 06.10.2013 14-56-10 ShiftN.jpg|mini|Leiser-Filiale in Berlin-Steglitz (2013)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Leiser Tauentzienstraße Berlin 160605 AW.jpg|mini|Leiser-Filiale an der Tauentzienstraße in Berlin (2016)]]&lt;br /&gt;
Im Jahr 1891 eröffneten [[Julius Klausner]] (1874–1950) und sein Onkel, der Eier-Großhändler Hermann Leiser (gebürtig &amp;#039;&amp;#039;Hersch Leiser&amp;#039;&amp;#039;, * 1859 in [[Tarnów|Tarnow]], † 1910 in Berlin&amp;lt;ref&amp;gt;Standesamt Berlin XIII b, Sterbeurkunde Nr. 753 vom 28. März 1910 (Landesarchiv Berlin)&amp;lt;/ref&amp;gt;) in der [[Oranienstraße|Oranienstraße 34]] im Berliner Bezirk [[Berlin-Kreuzberg|Kreuzberg]] ein Schuhgeschäft. Bald wurden Filialen eröffnet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://zoom-berlin.com/gestern/leiser-ein-startup-von-1891/static,gestern,leiser_de.htm |wayback=20121227121735 |text=&amp;#039;&amp;#039;Der Leiser-Enkel erzählt im Video&amp;#039;&amp;#039; }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab 1899 war Klausner alleiniger Besitzer, der Name offiziell in „H. Leiser Nachf.(olger)“ geändert.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Adressbuch für Berlin und seine Vororte&amp;#039;&amp;#039;, Ausgabe 1899, Nachtrag, S. 106&amp;lt;/ref&amp;gt; 1906 eröffnete das Unternehmen an der [[Tauentzienstraße|Tauentzienstraße 20]] neben dem späteren [[KaDeWe]] das seinerzeit größte Schuhgeschäft Berlins, welches dann 116 Jahre später aus Rentabilitätsgründen aufgegeben wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.tagesspiegel.de/berlin/ehemals-groesstes-schuhgeschaeft-der-stadt-legendaeres-berliner-schuhhaus-leiser-am-tauentzien-gibt-auf/28202012.html |titel=Legendäres Berliner Schuhhaus „Leiser“ am Tauentzien gibt auf |abruf=2022-03-26 |datum=2022-03-26 |werk=[[Der Tagesspiegel#Online|tagesspiegel.de]] }}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1925 folgte eine eigene Produktionsstätte für Schuhe, die Anfang der 1930er Jahre 600 Mitarbeiter beschäftigte und Damenschuhe unter der Marke „Wertsiegel“ produzierte. In jener Zeit war Leiser auch der größte Schuhhändler in Berlin mit 23 Filialen und hatte 1934 etwa 25 % Marktanteil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. April 1933 wurde Leiser-Filialen von den sogenannten [[Judenboykott]]en in Mitleidenschaft gezogen.&amp;lt;ref&amp;gt;Michael Wildt: [http://www.tagesspiegel.de/wissen/kauft-nicht-bei-juden-als-die-judenverfolgung-begann/7994804.html &amp;#039;&amp;#039;Als die Judenverfolgung begann&amp;#039;&amp;#039;] Tagesspiegel Online, 28. März 2013, abgerufen am 1. Juni 2015&amp;lt;/ref&amp;gt; 1935/37 verkaufte Julius Klausner 75 % seiner Anteile an die Familie Bahner, Eigentümer des sächsischen Strumpfherstellers [[Elbeo]], um der [[Enteignung]] („[[Arisierung]] jüdischen Besitzes“) zu entgehen. Wenige Monate später kam er seiner Verhaftung durch Flucht nach Buenos Aires zuvor. [[Dietrich Bahner senior|Dietrich Bahner]], Sohn des Elbeo-Eigentümers, der im Alter von 22 Jahren die Geschäftsführung übernahm, arbeitete bereits seit 1933 bei Leiser. Er überwies noch bis 1941 Gewinnanteile nach Argentinien. Nur drei Filialen, darunter die beiden Gründungsfilialen, wurden vom Krieg verschont.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Ende des Nationalsozialismus erhielt Klausner 50 % seiner Anteile zurück. Die andere Hälfte verblieb bei Dietrich Bahner, der sich in Augsburg niederließ und dort die [[August Wessels|Schuhfabrik August Wessels]] GmbH übernahm. Er finanzierte den Kauf durch die Auflösung zweier Ausweichlager der Firma, die im amerikanisch besetzten Sachsen mit 250.000 Paar Schuhen unzerstört geblieben waren, mit der er zwei Millionen Reichsmark erlöste.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-44437543.html Existenz im Rucksack: &amp;#039;&amp;#039;Leiser Teilhaber&amp;#039;&amp;#039;], Der Spiegel 30/1949.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch Leiser wurde von Augsburg aus verwaltet, in späteren Jahren vom nahegelegenen [[Aystetten]] aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bahner gründete bald die Favorit-Schuhgroßhandelsgesellschaft und die Leiser-Werke Augsburg und übernahm 1952 die [[Dorndorf Schuhfabrik]]. Im Jahr 1960 erwarb er die HAKO Schuh AG, und 1970 die restlichen Anteile an Leiser von den Nachfahren Klausners, der 1950 verstorben war.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.herrenschuhe-test.de/785/leiser/ Herrenschuhe Test. Paul Prüfer. &amp;#039;&amp;#039;Leiser: Schuhe aus Berlin&amp;#039;&amp;#039;.]&amp;lt;/ref&amp;gt; Im selben Jahr wurde Bahner, zu dessen Engagements neben seinem Schuhimperium nun auch Textilien, eine chemische Reinigung und eine Bank gehörten, ein „Umsatz von mehreren 100 Millionen Mark“ attestiert. Zwischen 1962 und 1984 übernahm Leiser in Berlin, wo 1961 eine Zentrale in [[Berlin-Neukölln|Neukölln]] errichtet worden war, den Kunden vertraute Schuhhandelshäuser wie Schuh-Neumann mit 15 Filialen, Carl Stiller mit 24 und Wielant-Schuhe mit 19 Filialen. Eigentümer Dietrich Bahner engagierte sich zudem in der [[Freie Demokratische Partei|FDP]] und war Ende der 1960er Jahre deren bayerischer Landesvorsitzender. In den 1970er Jahren hatte er Funktionen bei diversen rechtsliberalen Splitterparteien inne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Wende expandierte das Geschäft in die neuen Bundesländer, die erste Ost-Berliner Filiale am [[Alexanderplatz]] eröffnete noch vor der Wiedervereinigung. Auch in [[Prag]] wurden Filialen eröffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Tod Dietrich Bahners kam sein Sohn Christian zu dessen Bruder Thomas, der die Firmen bereits seit vielen Jahren führte, in die Firma. Nach dem Unfalltod Christian Bahners 1992 stieg dessen Frau Susanne, die Ende 2010 die [[Staatsmedaille für besondere Verdienste um die bayerische Wirtschaft]] erhielt, ins Unternehmen ein und führte es nach dem Ausstieg von Schwager Thomas Bahner Anfang 1997 alleine bis zur Insolvenz 2012.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.textilwirtschaft.de/suche/show.php?ids&amp;amp;#91;&amp;amp;#93;=170700 |titel=Leiser wird lauter |autor=Renate Platen |hrsg=textilwirtschaft.de |datum=2002-05-16 |abruf=2013-10-18 |archiv-url=https://archive.is/20131126203003/http://www.textilwirtschaft.de/suche/show.php?ids&amp;amp;#91;&amp;amp; |archiv-datum=2013-11-26 |offline=ja }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch deren Kinder Kevin Bahner, der heute in [[Irsingen (Türkheim)|Irsingen]] nahe Augsburg den An- und Verkauf von Old- und Youngtimern betreibt, und J. Elin Bahner-Heyne waren in die Firma eingebunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem die Firma in finanzielle Schwierigkeiten geraten war, stieg im Juli 2010 die [[Josef Seibel Schuhfabrik]] mit 49 % bei Leiser ein. Seibel unterhielt zu dem Zeitpunkt neben der Herstellung selbst etwa 30 Einzelhandelsgeschäfte. Am 23. März 2012 stellten die Geschäftsführungen der Leiser Fabrikations- und Handelsgesellschaft GmbH &amp;amp; Co. KG, der [[Schuhhof|Schuhhof GmbH]] und der Leiser Handelsgesellschaft mbH – also die Bahner-Gruppe – Anträge auf Einleitung von [[Insolvenzrecht (Deutschland)|Insolvenzplanverfahren]] sowie auf [[Eigenverwaltung (Deutschland)|Eigenverwaltung]], um das Unternehmen zu restrukturieren. Dabei wurde erstmals in der Handelsbranche das erst am 1. März 2012 in Kraft getretene [[Gesetz zur weiteren Erleichterung der Sanierung von Unternehmen]] angewandt.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.schuhmarkt-news.de/handel/unternehmen/show/11006-Bahner-Gruppe-Restrukturierung-ist-alternativlos/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im August 2012 übernahm die Seibel-Gruppe alle Anteile der Bahner-Gruppe, die zuletzt einen Umsatz von 190 Millionen Euro verbuchen konnte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Michael Kerler |url=http://www.augsburger-allgemeine.de/wirtschaft/Leiser-startet-mit-neuem-Eigentuemer-id21996076.html |titel=Schuhhandelskette: Leiser startet mit neuem Eigentümer |werk=augsburger-allgemeine.de |datum=2021-07-30 |abruf=2024-02-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach einem 450 Arbeitnehmer umfassenden Personalabbau sollte Leiser nach dem Insolvenzverfahren nur noch 1000 Mitarbeiter beschäftigen. Zunächst wurden 30 der 170 Filialen des Unternehmens geschlossen.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[http://www.juve.de/nachrichten/insolvenzen/2012/08/schritt-in-bessere-zukunft-seibel-ubernimmt-insolvente-leiser-mit-greenfort-hilfe-vollstandig Schritt in bessere Zukunft: Seibel übernimmt insolvente Leiser mit Greenfort-Hilfe vollständig]&amp;#039;&amp;#039;, Juve, 28. August 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2013 unterhielt Leiser neben 20 Filialen in Berlin 24 in den alten und 16 in den neuen Bundesländern sowie zwei in Prag. Bis zu seiner zweiten drohenden Zahlungsunfähigkeit im Jahre 2017 verkauft Leiser sein Sortiment auch online.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Sortiment umfasst „hochwertige Schuhe für die ganze Familie“. Accessoires wie Taschen, Gürtel, Strumpfwaren sowie Furnituren und Sohlen runden das Angebot ab. Das Unternehmen betreibt aktuell eine Mehr-Marken-Strategie. Marken sind beispielsweise Bunte, Elsner Schuh, Hako, Haslbeck, Kleinhans, Köchling, Lanz, Holzäpfel, Pöhlmann, Putschky, Schreiber by Leiser, Stiller, Tewes, Tizian, Schuh Klein und Schuhhaus Hoffmann. Zwei Mal im Jahr wird eine neue Hauptkollektion angeboten, Zwischenkollektionen mehrmals jährlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2017 bestand bei Leiser, nach 2012, die erneute Zahlungsunfähigkeit, aufgrund deren das Unternehmen ein Schutzschirmverfahren beantragte, infolge dessen Nichterfüllung nunmehr das Insolvenzverfahren eröffnet wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=http://www.augsburger-allgemeine.de/wirtschaft/Schuhkette-Leiser-zieht-die-Reissleine-id41051096.html|titel=Schuhkette Leiser zieht die Reißleine|autor=Andrea Wenzel|hrsg=|werk=|datum=2017-03-31|sprache=|abruf=2017-07-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Stolperstein Fasanenstr 83 (Charl) Julius Klausner.jpg|mini|Stolperstein für Julius Klausner in Berlin-Charlottenburg]]&lt;br /&gt;
Am 15. April 2018 wurden vor ihrer ehemaligen Wohnung in der Fasanenstraße 83 ([[Berlin-Charlottenburg]]) [[Stolperstein]]e für Dora und Julius Klausner verlegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
*  Leiser Fabrikations- und Handels-Gesellschaft m.b.H. Berlin: &amp;#039;&amp;#039;Verkaufskunst&amp;#039;&amp;#039;. Preussische Druckerei- und Verlags-A.-G., Berlin 1933&lt;br /&gt;
* Werner von Westhafen: &amp;#039;&amp;#039;Das Schuhhaus Leiser&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Kreuzberger Chronik&amp;#039;&amp;#039;, Mai 2003 [https://www.kreuzberger-chronik.de/chroniken/2003/mai/geschichten.htmlonline]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.leiser.de Offizielle Website]&lt;br /&gt;
* [http://zoom-berlin.com/gestern/leiser-ein-startup-von-1891/static,gestern,leiser_de.htm Der Gründer-Enkel erzählt die Geschichte von Leiser im Video]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=16245662-1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Handelsgesellschaft #Leiser}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schuhhandelsunternehmen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Handelsunternehmen (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmensgründung 1891]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Unternehmen (Augsburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Einzelhandelsunternehmen (Deutschland)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wurl-Berlin</name></author>
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