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	<title>Leipziger Vierlinge - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2025-12-03T13:41:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Die 2012 geborenen &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Leipziger Vierlinge&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; sind die ersten bekannten [[Zwillinge#Formen der Zwillingsbildung|monozygoten]], monochorialen Vierlinge, die in Deutschland geboren wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.n-tv.de/panorama/Vierlinge-in-Leipzig-geboren-article5167321.html|titel=Eineiige Mädchen zehn Wochen zu früh - Vierlinge in Leipzig geboren|hrsg=[[dpa]]|werk=[[n-tv|n-tv.de]]|datum=2012-01-09|abruf=2012-02-19|sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://eltern.t-online.de/eineiige-vierlinge-in-leipzig-geboren-so-selten-wie-ein-sechser-im-lotto/id_53033720/index|titel=Eineiige Vierlinge geboren - so selten wie ein Sechser im Lotto|autor=Simone Block|werk=[[T-Online|T-Online.de]]|datum=2012-01-10|abruf=2012-02-19|sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.morgenpost.de/web-wissen/article105877578/Die-vier-Wunderkinder-von-Leipzig.html|titel=Mehrlings-Schwangerschaft - Die vier Wunderkinder von Leipzig|autor=Sven Heitkamp|datum=2012-01-11|abruf=2012-02-19|werk=[[Berliner Morgenpost|morgenpost.de]]|sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Monozygot bedeutet dabei, dass sich die Vierlinge aus einer Eizelle entwickelten und monochorial, dass sie sich eine [[Plazenta]] teilten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter der Leitung von Renaldo Faber wurden die vier Mädchen am 6. Januar mit identischen Erbanlagen im [[Universitätsklinikum Leipzig|Leipziger Universitätsklinikum]] geboren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 2017 in Leipzig geborenen Vierlinge sind viereiig.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.uniklinikum-leipzig.de/presse/Seiten/Pressemitteilung_6250.aspx &amp;quot;Viereiige Vierlinge am Universitätsklinikum Leipzig geboren&amp;quot;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Schwangerschaftsverlauf und Geburt ==&lt;br /&gt;
Die natürliche Mehrlingsschwangerschaft mit einer gemeinsamen [[Plazenta]] verlief bis zur 28. [[Schwangerschaft#Schwangerschaftsverlauf|Schwangerschaftswoche]] (SSW) problemlos und wurde im Zentrum für Pränatale Medizin Leipzig  intensiv betreut.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=http://www.uniklinikum-leipzig.de/r-presse.html?modus=detail&amp;amp;pm_id=358|titel=Eineiige Vierlinge am Uniklinikum Leipzig geboren - Pressemitteilung vom 09.01.2012|autor=Helena Reinhardt|hrsg=[[Universitätsklinikum Leipzig]]|datum=2012-01-09|abruf=2012-02-19|sprache=de|archiv-url=https://web.archive.org/web/20120219131704/http://www.uniklinikum-leipzig.de/r-presse.html?modus=detail&amp;amp;pm_id=358|archiv-datum=2012-02-19|offline=ja|archiv-bot=2019-04-25 10:39:49 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zwölf Ultraschall-Untersuchungen konnten die ungestörte Entwicklung aller Vierlinge bis zu diesem Zeitpunkt belegen. Nachdem sich akut ein [[Fetofetales Transfusionssyndrom]] zeigte, entschieden sich Renaldo Faber und Holger Stepan, die Kinder per [[Kaiserschnitt]] zu holen. Die vier Mädchen wogen bei der Geburt 1050 Gramm, 986 Gramm, 1050 Gramm und 1100 Gramm.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=http://www.uniklinikum-leipzig.de/files/lvzpat/pdf/0112/00.pdf|titel=Sensation - Vier auf einen Streich|autor=Helena Reinhardt, Kathrin Winkler, Stefanie Büssing|hrsg=[[Universitätsklinikum Leipzig]]|werk=Gesundheit und mehr - Das Patientenmagazin des Universitätsklinikums Leipzig|datum=2012-01-20|abruf=2012-02-19|sprache=de|format=PDF; 1,91 MB|archiv-url=https://web.archive.org/web/20140222145245/http://www.uniklinikum-leipzig.de/files/lvzpat/pdf/0112/00.pdf|archiv-datum=2014-02-22|offline=ja|archiv-bot=2019-04-25 10:39:49 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Medizinisches Phänomen ==&lt;br /&gt;
Statistisch liegt die Wahrscheinlichkeit für monozygote, monochoriale Vierlinge bei 1:13.000.000 (s. [[Mehrlinge]]). Eine befruchtete Eizelle teilt sich erst zwischen dem 4. und 8. Tag der Schwangerschaft, so dass nur eine Plazenta entsteht (monochorial), aber  vier gleiche Embryonen in getrennten Fruchthöhlen (quadramnial) heranreifen. Nicht nur die Entstehung einer eineiigen Vierlingsschwangerschaft ist äußerst selten, sondern auch der ungestörte Verlauf bis zur Lebensfähigkeit aller Kinder. Deshalb ist die Geburt von monochorialen Vierlingen noch sehr viel seltener als die Häufigkeit des Auftretens. &lt;br /&gt;
Geht man bereits bei monochorialen Zwillingen von einer kumulativen Häufigkeit verschiedener schwerer Komplikationen wie Fehlgeburt, [[Totgeburt]], Wachstumsverzögerung, [[Präeklampsie]] und aller Formen des FFTS von ca. 30 bis 50 Prozent aus, ist das bei monochorialen Vierlingen in noch höherem Maße zu erwarten. Deshalb ist der völlig ungestörte Verlauf der Leipziger Vierlinge bis zur 28. SSW, ohne dass eine stationäre Betreuung im Krankenhaus notwendig war, außergewöhnlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gynäkologie und Geburtshilfe]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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