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	<title>Leipziger Tageblatt - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-25T14:41:33Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Leipziger_Tageblatt&amp;diff=1761044&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Dk1909: Klammern korrigiert</title>
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		<updated>2025-09-14T10:39:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Klammern korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Leipziger Tageblatt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war eine [[Leipzig]]er Zeitung von lokaler und regionaler Bedeutung, die von 1807 bis 1925 erschien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Zeitung wurde von dem Verleger und Besitzer einer Lesebibliothek Johann Gottlieb Beygang (1755–1823) gegründet. Sie vertrat mit einer liberalen Grundrichtung vor allem die Interessen des Handelsbürgertums der Stadt. Ab 1808 erschien eine Beilage über Buchneuerscheinungen und Buchhandlungen in Leipzig. Ab 1810 wurden amtliche Bekanntmachungen veröffentlicht. 1819 übernahm der Drucker Friedrich Ehrenreich Richter die Zeitung; Beygang starb 1823 völlig verarmt.&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Ufer: &amp;#039;&amp;#039;Leipziger Presse 1789 bis 1815&amp;#039;&amp;#039;. Dissertation. Universität Leipzig 1995.S. 173 ff ISBN 3-8258-3164-7 [https://books.google.de/books?id=66vN-LE-eGAC&amp;amp;pg=PA173&amp;amp;lpg=PA173&amp;amp;dq=%22Leipziger+Tageblatt%22&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=PLQtWOLqDK&amp;amp;sig=dlUzA-1xmeiavdJnk8EUx_yI66c&amp;amp;hl=de&amp;amp;ei=KCKySqm4HcOM_Aau1pDYDQ&amp;amp;sa=X&amp;amp;oi=book_result&amp;amp;ct=result#v=onepage&amp;amp;q=%22Leipziger%20Tageblatt%22&amp;amp;f=false (Digitalisat)]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1833 übernahm das &amp;#039;&amp;#039;Leipziger Tageblatt&amp;#039;&amp;#039; den &amp;#039;&amp;#039;Städtischen Anzeiger&amp;#039;&amp;#039; und fungierte als Amtsblatt des Rates der Stadt [[Leipzig]]. Damit wurde es zum Hauptinseratenblatt der Stadt. Im Laufe seines Bestehens erfuhr das &amp;#039;&amp;#039;Leipziger Tageblatt&amp;#039;&amp;#039; mehrere Namensänderungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1913 bis 1921 leitete der Verleger und Politiker [[Peter Reinhold]] den Verlag der Zeitung, die er an den [[Ullstein Verlag]] verkaufte. Das &amp;#039;&amp;#039;Leipziger Tageblatt&amp;#039;&amp;#039; verschmolz zu Jahresbeginn 1926 mit der &amp;#039;&amp;#039;[[Neue Leipziger Zeitung|Neuen Leipziger Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, die von da ab den Namen &amp;#039;&amp;#039;Neue Leipziger Zeitung und Leipziger Tageblatt&amp;#039;&amp;#039; führte.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://zdb-katalog.de/title.xhtml?idn=018677827 Auszug aus der Zeitschriftendatenbank]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom 1. August 1990 bis 31. August 1991 wurde das &amp;#039;&amp;#039;[[Sächsisches Tageblatt|Sächsische Tageblatt]]&amp;#039;&amp;#039; unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Leipziger Tageblatt&amp;#039;&amp;#039; fortgeführt. Es wurde zunächst vom [[Axel-Springer-Verlag]] übernommen, musste sein Erscheinen jedoch aus wirtschaftlichen wie kartellrechtlichen Gründen einstellen.&amp;lt;ref&amp;gt;Steffen Reichert: &amp;#039;&amp;#039;Transformationsprozesse: Der Umbau der LVZ.&amp;#039;&amp;#039; Lit Verlag, Münster 2000. ISBN 3-8258-4487-0, S. 208.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bekannte Mitarbeiter ==&lt;br /&gt;
Zu den Autoren gehörten [[Erich Kästner]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Erich Kästner |Hrsg=Klaus Schuhmann |Titel=Der Karneval des Kaufmanns. Gesammelte Texte aus der Leipziger Zeit 1923–1927 |Verlag=Lehmstedt |Ort=Leipzig |Datum=2004 |ISBN=3-937146-17-2}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, der Schachmeister [[Max Blümich]], die Musikkritiker [[Ferdinand Pfohl]] (bis 1892) und [[Paul Umlauft]] sowie der Politikjournalist [[Richard May (Journalist)|Richard May]]. Die Ethnologin und Rechtssoziologin [[Eva Lips]], die eine Kakteenliebhaberin war, verfasste 1923 noch als Schülerin ihren ersten Artikel für die Zeitung. In der ersten Hälfte der 1920er Jahre war der Musikkritiker [[Hans Schnoor]] Redakteur der Zeitung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* Leipzig: ein Tageblatt für Einheimische und Auswärtige (1807–1810) [https://digital.slub-dresden.de/werkansicht/dlf/164338/1/ (Digitalisate)]&lt;br /&gt;
* Leipziger Tageblatt (1810–1816) [https://digital.slub-dresden.de/werkansicht/dlf/166556/1/ (Digitalisate)]&lt;br /&gt;
* Allergnädigst privilegirtes Leipziger Tageblatt (1817–1832) [https://digital.slub-dresden.de/werkansicht/dlf/177491/1?tx_dlf_tableofcontents%5Baction%5D=main&amp;amp;tx_dlf_tableofcontents%5Bcontroller%5D=TableOfContents&amp;amp;cHash=0cfb7fd4111189933931841a27fae563 (Digitalisate)]&lt;br /&gt;
* Leipziger Tageblatt und Anzeiger (1833–1905) [https://digital.slub-dresden.de/werkansicht/dlf/188075/1 (Digitalisate)]&lt;br /&gt;
* Leipziger Tageblatt und Handelszeitung (1905–1925) [https://digital.slub-dresden.de/werkansicht/dlf/367327/1?tx_dlf_tableofcontents%5Baction%5D=main&amp;amp;tx_dlf_tableofcontents%5Bcontroller%5D=TableOfContents&amp;amp;cHash=0cfb7fd4111189933931841a27fae563 (Digitalisate)]&lt;br /&gt;
* [https://archive.org/details/gri_33125007624493/page/796/mode/2up?view=theater Beschreibung der Druckerei des &amp;#039;&amp;#039;Leipziger Tageblatts&amp;#039;&amp;#039; von Edmund Waldemar Polz in Leipzig] in &amp;#039;&amp;#039;Leipzig und seine Bauten : Zur 10. Wanderversammlung des Verbandes Deutscher Architekten- und Ingenieur-Vereine in Leipzig&amp;#039;&amp;#039; ... / hrsg. von der Vereinigung Leipziger Architekten und Ingenieure. Leipzig : Gebhardt 1892, S. 796–798 (mit Abbildung des Äußeren des Druckereigebäudes, Grundriss und Raumverteilung für das Keller- und das Erdgeschoss, Ansicht des Setzersaals, Ansicht des Schnellpressensaals)&lt;br /&gt;
* [https://www.sib.sachsen.de/download/2012_NL_Leipzig_II_Blaeserhaus_HfMuT.pdf Die Villa von Edmund Waldemar Polz in der Grassistraße Ecke Wächterstraße im Leipziger Musikviertel] (seit 2025 als &amp;#039;&amp;#039;Bläserhaus&amp;#039;&amp;#039; durch die HMT – [[Hochschule für Musik und Theater „Felix Mendelssohn Bartholdy“ Leipzig]] genutzt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zeitung (Sachsen, Erscheinen eingestellt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zeitung (Leipzig)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterscheinen 1807]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erscheinen eingestellt 1925]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Dk1909</name></author>
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